Macchi M5 (Flugboot 1917) / Answer / 1:33

  • Hallo zusammen,


    Eigentlich wollte ich gar keinen Baubericht des Flugbootes machen, aber da mir hierbei etwas die Motivation fehlt, habe ich mich dafür entschieden. Vielleicht kommt diese wieder durch, da ich mir die Latte damit auch selbst etwas höher lege. Aber noch dazu kam das es zwar einen Baubericht gibt der allerdings doch schon 15 Jahre alt ist und die Bilder leider nicht mehr vorhanden sind. Damit fehlt mir zwar ein wenig die Möglichkeit zum abschauen, aber muß im Gegenzug auch keinem Vergleich Stand halten.

    Da ich den Baubericht nicht vor Beginn des Baus starte fehlen schon dementsprechende Teile auf den Bildern welche bisher verbaut wurden.

    Kurz zum geschichtlichen Hintergrund:

    Das Flugboot Macchi M.5 wurde 1917 erstmals von den italienischen Macchi-Nieuport-Werken auf Basis eines flugfähigen Lohner Typ L gebaut das in die Hände der italienischen Streitkräfte fiel und basiert auf der Konstruktion der Österreichischen Vorbildes. Da es eine Kopie war und in manchen Bereichen nicht den Erwartungen entsprach wurde es fast neu konzipiert und stellt somit eine eigene Neuentwicklung da.

    Angetrieben wurde das Flugboot von einem 160 PS Isotta-Fraschini-Triebwerk mit Druckpropeller. Damit wurden Geschwindigkeiten von bis zu 180km/h erreicht, dazu kam eine gute Wendigkeit und damit war die Macci M.5 den deutschen und österreichischen Jagdflugzeugen ebenbürtig. Auch wurde diese Modell von den Amerikanern beim Angriff auf den österreichischen Kriegshafen Pola 1918 geflogen, wobei eine Maschine verloren ging. Sie stand noch bis 1923 im Dienst bei verschiedenen italienischen Schulungseinheiten.

    Die Bewaffnung bestand aus zwei 7,7mm Vickers-Mg´s. Sowie einigen kleinen Abwurfbomben

    Länge= 8,1 m, Spannweite= 11,9m, Flughöhe max. 6200 m, Flugdauer= 3 h 40 min

    Der Bauplan Besteht aus drei Skizzen und wirft für mich oft mehr Fragen als Antworten auf. Ebenso bei den Lasercutspanten da hier die Nummerierung nicht dem Schema der Vorlage folgt und demtsprechend verglichen werden muß, was das bei den Spanten für die Tragflächen bedeutet kann ich mich schon auf etwas einstellen. Wo die beiden MG hinkommen darüber gibt es auch keine Informationen, bzw. sind auch im Bausatz nicht vorhanden. Mal schauen wie ich dies im Verlauf löse, wird wahrscheinlich auf einen Eigenbau raus laufen.

    Lg Marcus

  • Schönen Abend zusammen,

    Danke für die Daumen auch wenn ich hier im Beitrag noch nichts gezeigt habe.

    Aber das kommt jetzt, zumindest eine kleine Zusammenfassung was bisher gebaut wurde mit Erläuterungen zum jeweiligen Bauabschnitt.

    Bis heute habe ich nur das Cockpit sowie den Rumpf fertig.

    Da ich den Lasercut verwende dachte ich das es einigermaßen schön passgenau ist. Das erwies sich leider als Irrtum. Der Rumpf war im Bereich des Cockpits zu Breit und zum Heck gehend zu schmal, hier war dementsprechend anpassen angesagt. 2 mm zu groß ist schon eine Nummer, aber dafür scheiden sich bei dem Verlag ja auch die Geister.

    Auch bei der Front war die Passgenauigkeit alles andere als ein Traum. Hier war sehr viel trocken anpassen und probieren

    Beim Bug muss ich noch retuschieren, das kommt zu einem späteren Zeitpunkt.

    Soweit mal das Ergebnis bis heute


    Bei der Bordbewaffnung wo die Mündungsöffnungen in den Augen sitzen, bin ich mir nicht sicher ob ich diese noch raus arbeite, da hier doch der Spant darunter sitzt und dieser im spitzen Winkel zum bohren ist. auch fehlen die beiden MG, vielleicht ist hier weniger auch mehr.

    LG Marcus

  • Schaut doch gut aus :)
    Auf die "Lasercut ist genau und muss passen" Nummer bin ich bei der Modelik Yak-15 auch hereingefallen.

    Das Spantengerüst hat top gepasst, die Aussenhaut dann eher weniger an einigen Stellen :D

  • Schönen Vormittag,

    Der letzte Status bevor ich mich in den Urlaub Richtung Kroatien verabschiede.

    Gestern und heute war das Herzstück dran, auch hier war wieder viel unklar und musste das Internet bedienen um eine halbwegs brauchbare Version zu zaubern.

    Die Grundlage war ein abgerundetes Viereck unter den das Kurbelwellengehäuse mit Ölwanne verbaut wurde. Darauf aufbauend kam der Sockel mit den Zylindern und dem Nockenwellengehäuse. Soweit der Plan. Sah relativ komplett aus.

    Da dies auch ein Bausatz ist wurde auch vieles neu angefertigt und verbaut da es im Bogen gar nicht vorgesehen ist.

    Es wurden elektrische Leitungen, 4 pro Zylinder sowie diverse Rohre ergänzt. Dafür hab ich mich aus dem Fundus mit Draht und Evergreenprofilen bedient.Das die Versteifungen welche im Original am Kurbelwellengehäuse angegossen waren, auch woanders montiert gehören, war die nächste Änderung.

    Die fehlenden Abgasrohre hatte ich auch gleich noch angefertigt und verbaut.

    Wenigstens hat bei der Abdeckung in dem der Kühler verbaut ist nichts gefehlt. Bei drei Teilen hätte es mich auch gewundert.

    Das der Motor dem Vorbild nun Einigermaßen ähnlich sieht ist mal eine Verbesserung.


    LG Marcus

  • Schönen Vormittag zusammen,

    Dnake an die Daumenspender für euer Feedback :)

    Da der Urlaub vorbei ist, ging es am Flieger wieder weiter.

    Heute geh ich die Tragflächen und sämtliche Steuerruder an. Diese hab ich erst mal ausgeschnittten und dementsprechend vorbereitet. Da ich nicht weiß wie ich mit den Spanten zurecht komme, diese haben beim Rumpf nicht wirklich gepasst, werden die Tragflächen auch auf der Hinterseite gefärbt um hier keine unschönen Blitzer zu bekommen. Die oberen Flügelhälften bestehen aus je 27 Spanten, diese passgenau auszuschneiden, war auch der Grund für die Anschaffung des Lasercutsets. Bei drei Millimeter Höhe und einer dementsprechenden Öffnung für den Längsspant ergeben ziemlich wenig Fleisch für Fehler.

    Da der Plan auch hier wieder nichts her gibt wie die Spanten mit der Aussenhaut zu verkleben ist muß ich mich langsam dem ganzen nähern und viel vorab probieren.

    Damit die Fügelform auch passend ist, die oberseite ist konvex und unten konkav, hab ich mir eine kleine Hilfskonstruktion auf der Bastselmatte gemacht damit die Spanten auch jeweils gleich ausgerichtet sind.

    Da ich aber gesamt vier Flügelhälften habe die mit Spanten versehen sind wird das eine gewisse Zeit brauchen, da auch Trocknungsphasen wichtig sind damit sich nichts verzieht.

    Bei den Querrudern hab ich auf die innenliegenden Spanten verzichtet da ich an den hinteren Kanten auf einen Keil zu schleifen sind. Geht auch ohne wenn man nur die Kannten vorsichtig verklebt.

    Ergebniss bis dato

    Querruder:

    Tragfächen:

    Spantenbau mit Klebelehre:

      

    LG Marcus

    Edited once, last by Marcus79 (June 16, 2025 at 11:59 AM).

  • Schönen Abend

    Ein :thumbsup: an die Mitleser, welche auch was hier gelassen haben.

    Sorry für die Rechtschreibfehler im letzten Beitrag, komm mit der neuen Tastatur noch nicht wirklich zurecht. Ist noch etwas gewöhnungsbedürftig, aber wer lesen kann ist klar im Vorteil, ich war es nicht.

    Da das Wetter nicht in die Gänge kommt, hab ich noch das Leitwerk gebaut und montiert. Hier passte alles schön zusammen auch wenn der Lasercut wieder mal seine Tücken hatte. Im Bausatz war das Höhenruder zweiteilig und im Lasercut nur einteilig, montiert wird soll es, mit jeweils zwei Streben zum stabilisieren. Da dies aber ein durchbohren des Leitwerks erforderlich machte hab ich auf diesen Schritt verzichtet, speziell da ich dann keinen Spielraum zum anpassen habe. Da es aber auch Querstreben oben und unten gibt wurde die Stabilisatoren nur stumpf verklebt und die erforderlichen Streben vorgebohrt und eingesetzt, die Lackierung ist noch offen. Somit ist das ganze auch stabil ohne Angst haben zu müssen das es nach unten hängt.

    Im Großen und Ganzen geht das ganze langsam in Richtung Tragflächen und Verspannungen.

    Der Fortschritt bis heute

    LG Marcus

  • Schönen Abend zusammen

    @Till und Kurt: Freut mich das es euch gefällt und auch ein paar Zeilen hier läßt :D

    Ebenso auch an die stillen Mitleser, ein herzliches Danke.

    Da gestern der Betrieb Pause hat ging es heute mit dem Angstgegner weiter. Den Tragflächen, speziell auf die Stärke von knapp drei Milimetern bezogen war die Anspannung groß. Bekomm ich das mit der engen Rundung am Vorderflügel so hin das sich keine Falten ergeben die später sichtbar bleiben?

    Hier war erst mal probieren und trocken anpassen angesagt. An der vorderen Rundung war der Widerstand des Kartons schon sehr groß um es hinten gleichmäßig drauf zu bekommen. allerdings war hier der Druchk des Karton zum auseinander gehen für meine Geschmack zu hoch.

    Alles auf eine Karte gesetzt und das Spantengerüst auf der Unterseite verkleb, hier war die Ausnehmung der Querruder die Ausgangsbasis. Das ganze noch mit einem langem Stiel in die Rundung gedrückt, und dann unter der Wärmelampe aushärten lassen.

    Bei der Oberfläche mußte es dann schnell gehen da 26 Spanten sowie der Abschluß mit UHU eingestrichen werden mußte. auch war noch die Rundung der Oberfläche mit etwas Wasser zu benetzen damit sich diese schöner an die Spanten anlegt und hoffentlich hinten Deckungsgleich ist. Nach dem Verkleben hatte ich doch knapp 0,5 mm Versatz, diesen habe ich dann weg geschnitten und die Kanten nachgefärbt.

    Leider hab ich zwei kleine Druckstellendie ich nicht mehr weg bekomme.

    Für die ersten richtigen Tragflächen sieht das Ergebniss eigentlich ganz gut aus, hätte ja auch komplett in die Hose gehen können.

    Um die beiden Hälften zu verbinden hab ich einen beiten Streifen als Verbindungslasche eingearbeitet und dann miteinander verklebt. Hat auch hier unten und oben sehr gut gepasst und kein Spalt sichtbar.

    Das Ergebnis von heute Abend, die Querruder sind noch nicht verklebt.

    LG Marcus

  • Sieht super aus!
    Tragflächen genau zu bauen finde ich auch nicht so wahnsinnig einfach aber man lernt ja immer dazu :)
    Ich bin echt gespannt wie das Teilchen fertig aussieht. Die Tragflächenform hat was!

  • Da ich einen Narren gefreesen hab an jeglicher Art von Flugbooten, schau ich hier gerne zu! Die Sunderland und Catalina liegen auf Lager, und die BV 138!

  • Moin, Marcus,

    sieht superb aus. Großartig!
    Und Danke für das Bild mit den Haarklammern. Das ist ja cool! Ich habe hier so kleine Zwingen aber bei einigen Bauteilen sind die einfach zu kräftig.
    Haarklammern werden morgen besorgt.
    Wieder was gelernt. Ha...!

    Viele Grüße

    Till

    Is das Kunst, oder kann das wech?

  • Schönen Abend

    Freut mich das euch das bisher gezeigte gefällt, ja Haarklammern sind ein Traum, wenn man sie zweckentfremdet, wie vieles andere auch!

    Da die Tragflächen erst das Ganze richtig nach Flugzeug anschauen lässt und ich mich doch ein davor etwas gedrückt habe, wurde es ernst. Der Motor hat sein klappriges Gestell erhalten, sowie die Hauptstreben wurden montiert. Das ganze war auch ziemlich wackelig und bedurfte mal einer längeren Trocknungsphase. Aber irgendwie wollte es nicht so wirklich und der Motor stand dauernd schief und und nicht in einer Flucht mit dem Rumpf. Deshalb wurden die Papierhalterungen aus Plastik und Draht ersetzt, jeweils für den Motor sowie für die Stützen der Tragflächen.

    Die Verspannungen habe ich auch gezogenen Spritzlingen gemacht und jeweils immer Backbord und Steuerbord hinteinander montiert um hier die Spannung halten zu können und mit Superkleber verklebt. Wird auch richtig „stabil“, aber Mut hatten sie schon damals mit solchen Teilen zu fliegen.

    Im Zuge der Arbeiten kam ich drauf das ich keinen Italeribausatz mehr habe, das Material ging immer schöner und gleichmäßiger zum Ziehen als die Trumpeterspritzlinge.

    Leider sieht man ein wenig wo ich mit null Ahnung davon begonnen habe aber dann zum Schluss schon ein wenig besser damit klar kam.

    Die Verspannung Steuerbord neben dem Cockpit wird allerdings nochmal gemacht, ist mir zu locker, aber nicht mehr heute.

    Die Verdrahtung gehört noch bemalt und die Spanner für die Verspannung gehört auch noch dargestellt

    Auch die Verspannung am Heck habe ich alles durchgebohrt und aus einem Stück gemacht. So lies es ich leichter einrichten und fixieren bis alles passte.

    Das Ergebniss bis heute


    .

    Lg Marcus

  • ....super, schön geworden, herzlichen Glückwunsch.

    Aber, wo möchtest du dieses filigrane Teil die nächsten "10 Jahre " parken. :)

    Viele Grüße Andreas

  • Hallo Marcus,

    die Tragflächen und die Verspannung können sich sehen lassen !

    Nur aus Karton sind die Streben tatsächlich nicht stabil genug, ein Drahtkern, der oben und unten leicht übersteht, ist m.E. die beste Lösung.

    Ich platziere zur Stabilisierung außerdem in den Tragflächen unter den Löchern für die Streben etwas härteres Schaumgummi (so wie das, in das die Blumenhändler ihren Blumendraht stecken), dann haben die Streben rundum ein Lager, das sie in Position hält.

    Ich arbeite auch sehr gerne mit gezogenem Gussast, habe zum Glück von einem Nachbarn die Restsammlung seines Vaters an Plastikmodellen geschenkt bekommen.

    Ich bin gespannt, woraus Du die Spanner herstellst, das zu tun, hatte ich auch schon einmal überlegt, aber partout keine Idee zur Umsetzung bekommen.

    VG

    Zaphod

  • Schönen Abend zusammen ,

    Danke an die Xaumenspender für den letzten Beitrag

    Zaphod: danke für die Tipps deinerseits werd ich mir beim nächsten Flieger mal vorab durch den Kopf gehen lassen, die Spanner hab ich aus unten stehenden Gründen nicht umgesetzt.

    Chris: schön das das Ding gefällt

    Andreas: wohin ist eine gute Frage, da es wahrscheinlich nicht der letzte Flieger war muß ich mir künftig was überlegen.

    Gummikuh: Die Verspannung war alles andere als entspannend, war der Größte Frustfaktor für mich.

    die Fliegende Kiste geht dem Ende zu, zum Glück, aber auch leider. Da es sich um mein zweites Flugzeug handelt war ich doch etwas zu enthusiastisch was das eine oder ander Teil betrifft.

    Aber unter´m Strich habe manches nicht umgesetzt, wie die Spannvorrichtungen der Tragflächen, hier war nach dem vierten Versuch die Luft raus und das Risiko auf den letzten Metern mehr zu ruinieren als es das ganze wert ist. Also hab ich das gelassen, und mich mit dem zufrieden gegeben was ich konnte, hier ist weniger manchmal auch mehr.

    Ebenso wurden die Spannvorrichtungen für die Pedale nicht eingebaut da auch keine Vorgesehen waren.

    Was passierte auf den Letzten Metern, Da noch der Druckpropeller offen war wurder dieser heute noch zusammengebaut und montiert, Ebenso waren noch die ganzen Verstrebungen zu bemalen, leider ließ sich hier der eine oder andere Patzer nicht vermeiden. Und zu guter letzte war noch der Sichtschutz zu verkleben, welchen ich aus Klarsichtfolie ausschnitt und verklebte.

    Da ich die seitlichen Schwimmer zwei mal abriss, bedingt durch das Handling bei etlichen arbeiten, waren auch diese noch dementsprechend nachzuarbeiten bis das Ergebniss so einigermaßen passte.

    Und so sieht das ganze nach der Fertigstellung aus, bis auf den Transportwagen, der noch fehlt.

    Ist zwar nicht perfekt aber als Spielfeld für zukünftige Projekte, sowie als Teil Erfahrungen zu sammeln, doch einigermaßen gelungen.



    LG Marcus

  • Marcus79 July 13, 2025 at 10:02 PM

    Added the label Completed
  • Hey, Marcus,

    also jetzt mal keine Asche auf dein Haupt.
    Mit DIESEM Flieger brauchst du dich echt nicht verstecken. Das Ding sieht großartig aus, und ist in meinen Augen phantastisch gebaut.
    Ich bin auf dein nächstes Werk gespannt (Hehe... im wahrsten Sinne des Wortes... Die Spannung steigt.)

    Viele Grüße
    Till

    Is das Kunst, oder kann das wech?

  • Hallo Marcus,

    wie Till schon schrieb, prima gelungen !

    Selbst für Doppeldeckerverhältnisse ist diese Kiste besonders kniffelig, weil sie kaum senkrechte Streben hat.

    Die Verstrebungen -bzw. Teile generell- würde ich immer bemalen, bevor ich sie anbringe. Leichter zu handhaben und keine Gefahr, ein anderes Teil mit Farbe zu bekleckern.


    VG

    Zaphod

  • hi marcus - kann mich nur meinen vorrednern anschliessen - tolles teil geworden - hab mir auch schon gedacht das teil zuzulegen - die verstrebungen - nix für mich :S :S :S !! weiter so - lg mike

  • Liebe Mitleser,

    Danke euch, für eure Kommentare und auch die bisherigen Daumenspender

    Da mir die eingestellten Bilder welche gestern in der Euphorie gemacht wurden irgendwie nicht zusagen, zu unruhig und schlecht aufgenommen mit dem Handy, hab ich heute mal das Fotozelt samt Zubehör und die Kamera aus dem Kasten geholt.

    Zwanzig Minuten Aufbau des ganzen und dann knapp 10 Bilder geschossen, inklusive Suche nach Verteiler und vollen Akku bzw Ladegerät :D.

    Somit möchte ich euch die Abschlußbilder meinerseits präsentieren, denke das es beim bisherigen Feedback eurerseits auch erforderlich ist, und die Kiste so besser zur Geltung kommt.

      




    LG Marcus

  • .. Super, wenn das Tuch jetzt hellblau wäre, wäre die Illusion perfekt. " Macchi M5, Aufnahmen, Impressionen im Flug " , durch den Flügelmann........

    "Nur von Himmel umgeben"

    Viele Grüße Andreas