Der Kalker Wasserturm, papierdenmal, skal. auf 1:250

  • In Köln scheint man gerne hochaufragende Gebäude zu lieben, nicht nur der streckt seine Türme in den Himmel. Den Heliostum habe ich vor kurzem vorgestellt. Nun folgt von papierdenkmal der Wasserturm in Kalk. Eigentlich soll dieser Turm in 1:160 gebaut werden, passt aber nicht in meine 250er Hafenanlage. Die Originalhöhe des Wasserturm der Chemischen Fabrik Kalk auf der rechten Kölner Rheinseite misst fast 42m. Gedacht war der Wasserturm, der 250m³ Inhalt fasste für ein chemisches Werk.

    Der Turm fällt durch seinen weißen Wasserbehälter an der Spitze auf.

    Und da er im Unterteil aus roten Zeigel errichtet ist, passt er nur zu gutzu meinen Gebäude für die Hafenanlage.


    Hier das Untergestell. Die Spanten bieten einen stabile Unterlage für den Turm.

    Der erste Mauserring ist angebracht.

    Alle Fenster und die Türen werden dreidimensional gebaut. Da ist bei der Höhe des Turmes etwas Geduld gefragt. In die Nischen des Grundringes kommen später die Portale.

                                                                                   Artikel 1 GG:

    Die Würde des Menschen ist unantastbar.

    Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt




  • Auf 1:250 skaliert werden die Giebelstufen der beiden Portale, hier nur eines als Exempel abgebildet, recht winzig. Oft lohnt es sich, die kleinen Klebelaschen abzuscheniden und stumpf zu verkleben.


    Das Runden des Turmmantel ging nach dem Motto vom großen Durchmesser zum kleinen. Zuerst habe ich das Teil über eine Kante gezogen, die erste Krümmung dann mit diversen Rundstäben immer weiter enger geformt, so dass keine Brüche im Karton auftreten konnten. Insgesamt 36 Fenster mussten ausgeschnitten werden.Die Mühe und die geformten Fesnter machen sich optisch sehr gut.

    Die Längsstreifen um den Mantel sollten etwas länger geschnitten werden. Bei meinem Modell waren sie rd. 1,5 bis 2mm zu kurz.


    Zum Stabilisieren der Rundform habe ich oben und unten in den Turm Formscheiben eingeklebt.

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  • Die unteren Segmente des Wasserbehälterns sollen ebenfalls mit winzigen Laschen zusammen gefügt werden. Diese habe ich abgeschnitten und die Verbindung von hinten hergestellt. Zigarettenpapier halten die Teile zusammen. Auf der Vorderseiten ergeben sich dann keine überlappenden Segmente.


    Durch die oben im Trum bündig zum Rand eingeügte Formscheiben und ihrem Gegenstück am Unteren Rand des Wasserbehälters konnten die Klebelaschen am Turm entfernt werden. Die beiden Formkreise werden verklebt und somit auch die Bauteile.

    Eine Besonderheit zeigt der Turm noch. In der Mitte ragt nach oben ein Schornstein durch,

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  • Der Turm aus Köln macht sich doch ganz gut im Hafen.

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  • Zwei Wassertürme im Vergleich. Links der aus Kalk, rechts der aus Neu-IUlm von Wediul.

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