MS Deutschland in 1:250, von Kampen Design

  • Moin zusammen!


    Mit der MS Deutschland möchte ich heute den vierten und zunächst letzten Baubericht meiner Phoenix-Hochsee-Flotte von Harald von Kampen (von Kampen Design) beginnen. Nach dem Bau der MS Albatros, MS Artania und MS Amadea ging es direkt mit der MS Deutschland weiter. Vor drei Jahren und einer viermonatigen Bauzeit ist dieses 70,0 cm lange Modell entstanden. Wie bereits in den vorherigen Bauberichten beschrieben, sollte auch hier die Optik und der ursprüngliche Charakter des Bogens bewusst erhalten bleiben. Meine Anpassungen und Änderungen werde ich wie gewohnt detailliert beschreiben.


    1998 wurde MS Deutschland für die Reederei Peter Deilmann in Dienst gestellt und fährt seit 2016 in den Sommermonaten für den Reiseveranstalter Phoenix Reisen. Im Winterhalbjahr ist MS Deutschland als MS World Odyssey für den amerikanischen Veranstalter Semester at Sea mit Studenten auf großer Fahrt.

    Das Schiff ist 175,30 m lang, 23,0 m breit und mit einer Größe von 22496 BRZ vermessen. Die Reisegeschwindigkeit beträgt ca. 15 bis 18 Knoten.


    Beworben wird die MS Deutschland als schwimmendes Grandhotel und Inbegriff für deutsche Kreuzfahrtleidenschaft im eleganten, klassischem maritimen Design. Mit dem Baufortschritt werden diese Merkmale schnell sichtbar und es entsteht ein schönes, authentisches Modell.


    Alle Fans dieses besonderen Schiffes sind gerne eingeladen, den Baubericht mit Erfahrungsberichten oder persönlichen Anekdoten (gerne auch vom Bau und der Arbeitsteilung zwischen HDW Kiel und Nobiskrug) zu beleben! Einige Informationen sind ja bereits am Ende des Amadea-Berichtes zu finden.


    Anbei noch die Links der anderen drei Bauberichte:

    MS Amadea in 1:250, von Kampen Design

    MS Artania in 1:250, von Kampen Design

    MS Albatros in 1:250, von Kampen Design


                      

  • Moin Lars...

    Das ist für mich eines der letzten schönen Kreuzfahrtschiffe :rolleyes: , die modernen "Party-Schiffe" :cursing: sind nich mein Ding.

    Ich werde Dir über die Schulter gucken. Viel Spaß :thumbsup: wünscht Dir

    Renee

    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Moin Lars !


    Dein Foto vom gebauten Modell enttäuscht mich sehr ! Wie man auf dem Originalfoto davor sieht, kragt der Bug der DEUTSCHLAND deutlich aus. Der vKD-Bogen wickelt die Bug-Bordwand offenbar in einem Streifen ab, was zu dieser äußerst plumpen Linie führt. Er steht damit auf einem ebenso niedrigen Niveau wie der mdk-Bogen der ARKONA. So schlecht waren die deutschen Schiffbauer auch wieder nicht !


    sorry !

  • Zunächst einmal vielen Dank für Eure Resonanz und die zahlreichen Daumen!


    Heute auch nur eine kurze Bemerkung von mir.

    Wahrscheinlich ist meine einleitende Verbalisierung: "es entsteht ein schönes, authentisches Modell" etwas über das Ziel hinaus geschossen. Richtig wäre: "es entsteht ein schönes Modell" (und das ist natürlich auch nur meine persönliche Ansicht).

    Wie bereits bei den anderen drei Schiffen beschrieben, ist auch der Bogen der MS Deutschland mit einigen Kompromissen und vereinfachten Teilen ausgestattet. Ich werde darauf wieder im Laufe des Berichtes eingehen.

    Die Bug-Bordwand ist in einem Streifen abgewickelt, das ist vollkommen richtig. In der fotografischen Gegenüberstellung wirkt das Modell etwas unvorteilhaft. Die seitliche Ansicht zeigt später ein etwas positiveres Bild. ;)

    Mein Ziel war bei allen vier Bögen die Optik und den ursprünglichen Charakter der Zeichnung / des Bogens zu erhalten. Daher habe ich die Rümpfe unverändert gebaut, so wie sie vorgegeben waren. Die Modelle sind auch für weniger geübte Hobbykollegen gedacht. Diese würden sehr wahrscheinlich schnell die Geduld verlieren, wenn sie z.B. den Rumpf der TS Hamburg formen und zusammen setzten sollten.

    Mir persönlich gefallen die vier Vorbilder so gut, dass ich mich vor drei Jahren (auch nach langer Überlegung) für diese Bögen entschieden habe. Eine Eigenkonstruktion kam für mich nicht in Frage. Somit entstanden diese Modelle mit meinen Anpassungen und Änderungen, wie sie für mich im Rahmen des Machbaren lagen.

  • Auf dem Kapitäns-Deck werden mit den Baugruppen 36 und 37 die seitlichen Aufbauwände gesetzt. Die Relingsteile und Niedergänge stammen wieder aus dem bewährten HMV-Lasercut Zubehör.


          

  • Einen Hinweis möchte ich an dieser Stelle zur Baugruppe 39 (Backdeck) geben. (Es ist möglich, dass diese Auffälligkeit bei neueren Bögen bereits korrigiert wurde!)

    Nach dem Aufkleben des Backdecks (39) und des unteren Anschlags (39a) wird BB und SB je ein senkrechter Spant (39b) (auf das Backdeck, nicht auf 39a) geklebt. Dieser ist bei meinem Bogen ca. 1,5 mm - 2,0 mm zu hoch, so dass das darauf liegende Deutschland-Deck nicht plan aufgesetzt werden kann. Die unteren Klebelaschen am Spant 20, auf denen das Backdeck aufliegt, befinden sich auf der richtigen Höhe / Position.


                


    Maßgeblich ist hier die Höhe des Mittelspantes. Durch einfaches Kürzen der Teile 39b kann der Fehler schnell und unkompliziert behoben werden.

  • Schön, dass Ihr wieder mit dabei seid und vielen Dank für Eure Daumen :)


    Tja, und nun zu dem bereits im Vorfeld kritisch betrachteten Teil der Bordwände. Es hilft ja nichts, die Dinger müssen dran! Ohne wirkt so ein Schiff ja schließlich auch etwas unvollständig. ;)

    Wie immer: "jede Bordwand ist anders". Es gibt hier meiner Meinung nach auch kein Patentrezept, welche Anbau-Methode die richtige ist. Sicher bieten die Anleitungen eine Empfehlung und Orientierung, manchmal erweisen sich aber auch abweichende, eigene Ideen oder Versuche als optimaler, können sich aber auch gegenteilig auswirken. Wahrscheinlich kennt jeder Schiffbauer hier im Forum diese Thematik nur allzu genau. Auch nach über einhundert gebauten Rümpfen kann man immer noch Überraschungen erleben, das ist sicher!

    So also auch bei der MS Deutschland, aber der Reihe nach:


    Zunächst traf ich die Entscheidung, die Bordwände nach der Anleitung anzubauen. Bei der Amadea und Albatros habe ich vor dem Anbau die Bughälften zusammengefügt und in einem Stück an das Spantengerüst gesetzt. Vorteilhaft ist dabei eine im Vorfeld präzise geschlossene Naht. Die Bordwände der Artania sind nach dem Anleitungsvorschlag entstanden, der Bug wurde zuletzt zusammengefügt und passt auch sehr genau zusammen.


    Nach dem obligatorischen Kantenfärben und Vorrunden schaue ich mir die Bughälften genau an und mache eine Stellprobe. Hierbei ist mir im oberen Bug-Bereich ein kleiner Spalt aufgefallen. Erfahrungsgemäß bekommt man den Bug bei einem vorherigen Verkleben zwar sehr gut zusammen, bekommt aber spätestens beim Aufziehen über das Spantengerüst Probleme mit Verwerfungen oder sichtbaren Beulen. Daher die Entscheidung, mich an der Bauanleitung zu orientieren.


                      

    Die ausgeschnittenen Baugruppen im Detail.


    Nach dem Befestigen der Klebelaschen war ein leichter Verzug der Seitenwände auffällig.


    Zur Stabilisierung wurden zusätzliche U-Profile eingesetzt.


           

    Der Verzug ist beseitigt. Zudem vertragen die Bordwände jetzt beim Verkleben etwas mehr Anpressdruck.


    Die Bordwände bestehen jeweils aus drei Teilen, diese werden wechselseitig einzeln an das Spantengerüst gesetzt.

    Laut Anleitung soll mit dem Heck begonnen werden. Abweichend davon bin ich mit dem Bug angefangen.


    Soviel für heute, der "spannende" Teil folgt demnächst.

  • Moin Dirk, der "Cliffhanger" ist mit dem "Hänger" an der Vikingbank begründet, die entsteht hier gerade "nebenbei" :cool:

    Heute aber weiter mit den nächsten Schritten am Bug:


                      


    Backbord begonnen mit dem Teil 47, welches sich recht gut am Spantengerüst befestigen ließ. Ursprünglich ist an der Schnittkante vorne noch eine Klebelasche (Teil 47b) vorgesehen . In Betracht der vorgesehenen Krümmung habe darauf verzichtet und die Bughälften stumpf verklebt.


    trockene Stell- und Anpassprobe der Stb-Bordwand


    In diesem Fall etwas großzügiger mit UHU bestrichen wurde die Steuerbordhälfte zunächst nur vorne verklebt.


    Nach gutem Durchtrocknen folgen die Seitenflächen. Dieses Bild zeigt den Grund der vorherigen Befestigung. Wenn ich den sichtbaren Spalt, verbunden mit einer leichten Verspannung zuerst verklebt hätte, wären leichte Passungenauigkeiten an der vorderen Kante die Folge gewesen. In dieser Reihenfolge konnte jetzt oben und unten die Bordwand ohne Verwerfungen angefügt werden. Ein kleines Problem blieb aber dennoch bestehen:


    Die kleine Lücke im oberen Bereich! Klar, man könnte diese durch beherztes, kräftiges Drücken verschließen. Erfahrungsgemäß zieht diese Aktion aber auch eine sichtbare Delle nach sich.


    Also lieber nichts riskieren und operativ eine kleine ellipsenförmige Füllung verbauen. Sieht nicht schön aus, hält aber dicht und fällt später kaum noch auf. :rolleyes:

  • Vielen Dank für alle Daumen!


    Nach der Bugpartie, wurden die Seitenteile ergänzt und das Heck zusammengefügt.


                

    zunächst auch wieder mit einer Hilfs-Verstärkung versehen, waren diese Teile einfach zu verbauen.


                

    Auf den Bildern sind die "hinteren Schwierigkeiten" sichtbar, die durch die umgekehrte Reihenfolge meines Zusammenbaus entstanden sind. Zugegeben, das Original ist deutlich besser gelungen. ;)

    Die Beschriftung war in diesem Fall zweitrangig, die habe ich später durch Überkleben korrigiert. Viel mehr lag der Fokus hier auf ein möglichst passgenaues Zusammensetzen der Teile.

    Des Weiteren ist die Verwerfung des (unteren) Kapitäns-Decks auffällig, dies wird mit der Montage des Randstreifens aber wieder gerade gezogen.


    Auch die folgenden Decks erhalten mit der Umrandung die nötige Stabilität.

  • Und wieder nach vorne:


    Laut Bauanleitung sind die Frontwände (Teile 40b, 42) vor dem Anbau der Bordwände einzubauen. Um einen möglichst sauberen Anschluss zu bekommen, habe ich diese danach eingesetzt.


                

    Nach dem losen Einpassen und groben Markieren,


                      

    der Bearbeitung des Teiles und erneutem Einpassen, konnte schließlich beidseitig ein sauberer Anschluss hergestellt werden.


    Genauso wurde auch Teil 42 angepasst.

  • Nach dem Anbringen der Schanzkleidstützen und der unteren Brückenwand, nimmt die Aufbaufrontwand langsam Form an.


               

  • Und genau an diesem Brückendeck sind bei mir leichte Verwerfungen aufgetreten:



          

    Korrigiert habe ich dieses durch zusätzliche Streifen aus Graukarton (hier mit der Schablone überklebt) und vier "Bohrungen".


               

    Mittels grobmotorischem Werftwerkzeug konnte nun das Deck leicht angehoben werden.


         

    Hier die Gesamtansicht der bisherigen Arbeiten.

  • Hi Lars...

    Ich kenne weder das Modell, noch das Original.

    Dennoch finde ich die Anzahl an Schanzkleidstützen etwas übertrieben.

    Gruß, Renee

    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Moin Renee,


    die Schanzkleidstützen entsprechen der Vorlage aus dem Bogen (s.u.). Im Original kann ich zwar nicht mit dieser Perspektive dienen, es sind aber schon etliche Stützen zu sehen:


               

  • Moin, moin Lars,


    wenn man das Original näher betrachtet, kragt ca. (diese Systemathik wird wahrscheinlich nicht ganz durchgehalten.....) nur jede zweite Schanzkleidstütze auf das Deck hinaus, dazwischen gibt es immer eine seitliche Aussteifung des Schanzkleids, die oben und unten abgeschrägt ist und somit nicht auf das Deck gelangt. Dadurch, dass beim Modell nun jede Schanzkleidstütze aufs Deck hinausragt, sieht das durch den engen Abstand etwas "überladen" aus. Da muss ich Renee schon beipflichten.......aber nun ist es wie es ist.......


    Gruß

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Vielen Dank für Eure Infos!

    Zu meiner "Verteidigung" muss ich sagen, dass ich die eigene Aufnahme in Bremerhaven erst ein Jahr später, nach der Fertigstellung des Modells, geschossen habe, da war der Kleber schon fest angetrocknet... Während des Bauens ist es mir ehrlich gesagt gar nicht bewusst aufgefallen, da waren die Schanzkleidstützen an der Reihe und die wurden halt einfach "weggebaut".

    Ich bin gespannt, ob Euch weitere Abweichungen auffallen. Immer gerne beschreiben, denn nur so kann der detaillierte Blick noch weiter geschärft und optimiert werden!


    Lars

  • Und wieder ein Sprung nach achtern:


         

    In der Seitenwand, zwischen der Bootsstation und den Rettungsinseln, sind beim Original jeweils drei Fenster angeordnet.


                

    Im Modell habe ich etwas improvisiert.

  • Das Lido-Deck bekommt eine leicht modifizierte Bar eingebaut. Des Weiteten wurden die Decks mit den Niedergängen aus dem HMV-Lasercut-Zubehörsortiment verbunden.


               


    Die Abdeckung erfolgt mit dem Teil 69. Wie bereits bei den anderen drei Schiffen praktiziert, wurde die gedruckte Reling nach unten geknickt, um beim Einbau die nötige Stabilität des Bauteils zu erhalten.

                      

    Die umgekehrte Reling wird jetzt als Klebelasche verwendet.

  • Weiter geht´s mit der Gestaltung des Außenpools. Zur Vorlage dienten mir Bilder aus dem Internet, daraus ist dann folgendes entstanden:


                      

    Der Umkleidebereich mit erweiterten Einbauten.


         

    Der Außenpool mit "Wasser" gefüllt (klare Folie, mit UHU-Alleskleber bestrichen) und zwischen 70a und 70b verklebt.


          

  • Und gegenüber vor dem Sonnengarten die Poolbar, welche ebenfalls leicht erweitert und ein wenig möbliert wurde:


                     

  • Vielen Dank! :)

    Wenn Euch der Poolbar-Bereich so gut gefällt, hänge ich der Vollständigkeit halber noch den zweiten Bauabschnitt dran, diese Ausstattung ist erst etwas später fertig geworden.

    Die bedruckten (gusseisernen oder geschmiedeten) Träger, sowie die Poollampen und die Sonnenliegen entstammen aus dem HvK-Bogen. Für die Bestuhlung wurden wieder HMV-Zubehörteile verwendet, die gleichfarbigen Tische sind aus dem LC-Restkarton gefertigt.


               


          

  • Jetzt aber wieder zur schiffstechnischen Ausrüstung, auf nach vorne, auf das Mooring-Deck!


    Im Bogen sind einige Bauteile etwas vereinfacht dargestellt. Anhand diverser Vorbildaufnahmen habe ich auch hier wieder den Versuch gestartet, durch Um- oder Eigenbauten ein möglichst realistischen Eindruck herzustellen.


                     

    Neben einigen Kleinigkeiten (geöffnete Lüfterklappen, Lukensüll-Stützen der Ladeluke) sind zwei neue Podeste für die Ankerwinden entstanden.


    Diese habe ich neu angefertigt:

                     


  • Mit Ankerketten aus der Ätzteil-Restekiste und Lasercut-Laufblechen wurde die Winde finalisiert.


               


         

    Auch der Ladekran ist durch einen Neubau ersetzt worden.


          

    Bis auf den Flaggenstock ist die Back somit fertig gestellt.

  • Hallo Lars,


    ketzerische Frage: bleibt da vom ursprünglichen Modell überhaupt noch was übrig?


    Klasse. Gefällt mir außerordentlich gut.


    Günter

    Auf der Werft: MS Iserlohn; n.n.-Schiffsmodell in 1:250; Dio "Kleine Werft";


    Meine letzten Modelle:

    S.M.S. Frankfurt; Munitionstransporter Westerwald; FD Nürnberg; Fregatte Baden-Württemberg, MiSuBo Paderborn und Passau, F 213 Scharnhorst, ZKrz Helgoland, S.M.S Nassau, F216 Scheer, MS Wappen von Hamburg, S 13, S 100, P 6059 Jaguar,

    KWdGr mit UWS, A 63 Main, S72 Puma, WFS Planet, Kirche St. Lorenz Nürnberg

  • Hallo Günter,


    danke! und ja, es ist am Ende vom ursprünglichen Modell noch etwas geblieben ;) aber etliche Bauteile wurden noch "bearbeitet", dazu komme ich noch...

    Und natürlich vielen Dank allen Mitlesern für Eure Daumen! :)


    Die nächsten Modifikationen:


               

    Träger für die Rettungsinseln und LC-Reling.


         

    LC-Reling achtern, mit aufgesetzten Handläufen.


         

    Und die Übersicht des Bauzustandes.

  • Auch auf dem Lido- und Admirals-Deck wurde die Reling ergänzt.


               

    Ergänzung mit Schanz-Stützen und Handlauf.


               

    Kleine Modifikation durch leicht abgerundete Kanten an der vorderen Aufbauwand und Reling mit Stützen auf dem Ausguck.


          

    Und die ersten Aufbauten bei den Masten vorne und achtern (mit zusätzlichen Klappen und Lüftern versehen).