MS Amadea in 1:250, von Kampen Design

  • Moin!


    Mit MS Amadea möchte ich heute den dritten Baubericht meiner Phoenix-Flotte von Harald von Kampen (von Kampen Design) starten. Nach der MS Albatros und MS Artania ging es direkt mit der MS Amadea weiter. Die gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Bau der ersten beiden Modelle konnten hier weiter angewendet und optimiert werden. Vor drei Jahren und ebenfalls einer fünfmonatigen Bauzeit ist dieses 77,2 cm lange Modell entstanden. Wie bereits in den vorherigen Bauberichten beschrieben, sollte auch hier die Optik und der ursprüngliche Charakter des Bogens bewusst erhalten bleiben. Meine Anpassungen und Änderungen werde ich wieder detailliert beschreiben.


    Am 06.04.1991 wurde MS Asuka in Japan in Dienst gestellt und fährt seit dem 01.03.2006 als MS Amadea für den Reiseveranstalter Phoenix Reisen. Das Schiff ist 192,82 m lang und 24,70 m breit und verdrängt ca. 29000 BRZ. Die Reisegeschwindigkeit beträgt ca. 15 bis 18 Knoten.


         


    Link zu den anderen beiden Bauberichten:

    MS Artania in 1:250, von Kampen Design

    MS Albatros in 1:250, von Kampen Design

  • Nach Plan und ganz unspektakulär ging der Bau des Spantengerüstes vonstatten.


                

    Die dreiteilige Grundplatte auf der Glasscheibe zusammengefügt und mit den Mittel- und Querspanten vervollständigt (UHU-Alleskleber). Zum Trocknen leicht beschwert und den ersten Bauabschnitt mit einem Glas "Traubensaft" beendet.


    Das Mooring-Deck


    Eine Gesamtansicht


    und ein Größenvergleich


    Die Bordwände sind ausgeschnitten und bereit zum Vorformen.

  • Hallo Lars,


    das schöne Schiff habe ich gerade von der Hafenfähre 62 am Altonaer Kreuzfahrtterminal in Hamburg liegen gesehen. Ich bin gespannt wie es als Modell wirken wird. So wie ich Deine Fähigkeiten kenne, dürfen wir ein weiteres Prachtwerk erwarten.


    Viele Grüße vom Elbufer,

    Klaus

    »Das muss das Boot ab können!»

  • Auf dem Spantengerüst wird das umlaufende Deck 6 (Orion-Deck) befestigt. Zunächst habe ich aber die Reling der Teile 45 - 47 gekürzt und nach unten, die Schanzkleider, wie im Bogen vorgesehen, nach oben geknickt. Sinnvoll ist dies aber nur, wenn man die gedruckte Reling nicht verwenden und durch Lasercut oder Ätzteile ersetzen möchte!

    Das Deck behält die vorgesehene Stabilität und die nach unten gefaltete Reling dient weiterhin als Klebelasche für die Bordwand.



    Der Bug wurde vor der Montage stumpf verklebt und rückseitig mit Seidenpapier und einer leicht kräftigeren Klebernaht verstärkt. Dann muss diese Einheit gut durchtrocknen, bevor sie weiter belastet wird!


               


          

    Das Ergebnis passt einigermaßen gut zusammen. Die dunkel bedruckten Öffnungen des Mooring-Decks sind bewusst verschlossen geblieben, da ich keine Innenaufnahmen der Ausstattung des Decks habe. Wer es ausschneiden möchte, sollte bedenken, dass auch der Mittel- und die Querspanten entsprechend der Durchsicht geöffnet werden müssten.

  • Hallo Klaus,


    vorgestern, am ersten Mai, hat MS Amadea die Lloyd Werft in Bremerhaven verlassen. Glücklicherweise konnte ich das Manöver mit anschließender Schleusung live betrachten.

    (Passt ja zum Thema, hier eine kleine Bilderauswahl) :)


               


               


    Viele Grüße und ein schönes Wochenende,


    Lars

  • Danke für Euer Interesse und die Daumen! Schön Euch wieder mit an Bord zu haben :)


    Die beiden folgenden Aufnahmen zeigen den Fortschritt nach Anbau der Bordwände und Aufbau der oberen Sektion.

    (Die Bilder waren ursprünglich nicht zur Veröffentlichung gedacht, daher leicht beschnitten)




    Eine nennenswerte Veränderung habe ich am Heckspiegel vorgenommen. Das Modell sieht hier eine stumpfe und somit scharfkantige Verklebung mit den Bordwänden vor. Um zumindest einen leicht abgerundeten Übergang als Kompromiss zu erzeugen, wurde der Heckspiegel minimal größer ausgeschnitten und die Kanten vorsichtig "umgebördelt". Da ich bei dieser kleinen Rundung auf zusätzliche Einschnitte verzichtet habe, sind im unteren Bereich leichte "kronkorkenförmige" Ungenauigkeiten sichtbar, die aber später kaum noch auffallen.


         


                


    Vor der Montage wurden noch die drei Bullaugen im Heckspiegel eingearbeitet, diese sind im Bogen nicht aufgedruckt.

    Um eine leicht stärkere Neigung der rückseitigen Verkleidung oberhalb des Heckspiegels zu erhalten, ist Deck 6 um ca. 2 mm nach achtern verlängert worden.

    Da dieser Bereich von oben sichtbar ist, wurde das holzbeplankte Deck einfach durch Unterkleben eines türkisfarbenen Kartonstreifens verstärkt. Somit ist zum Schanzkleid ein sauberer Abschluss gegeben, welcher optisch eine Regenrinne darstellen kann.

    So schaut´s von hinten aus:


         

  • Horizontale Versteifungen aus verdoppelten Karton füllen zusätzlich die Räume zwischen den großen, vertikalen Schanzkleidstützen am Bug.


         


         


    12 Deckstützen (Teile 74) werden laut Anleitung aus verdreifachtem Karton erstellt. Diese habe ich durch runde Stützen ersetzt (Karton mit einer Versteifung aus 0,6 mm Draht) und 10 Stück an leicht korrigierter Position verbaut.

    Zur Verbesserung der Auflagestabilität des Jupiter-Decks (Deck 9) wurden vorne auf dem Lido-Deck (in die Junior Balkon-Suiten) zwei zusätzliche Stützen aus Graukarton eingesetzt.

  • Nach Fertigstellung des Rumpfes werden die Aufbauten in Form von zwei dreiteiligen Seitenwänden auf dem Deck und an den Spanten befestigt. Die Ausstattung mit den Balkonen erfolgt dann Deck für Deck.

    Beim Betrachten der Vorbildaufnahmen sind mir konstruktive, parallel verlaufende Linienführungen aufgefallen, die ich im Modell gerne genau so umsetzen wollte und hier zunächst einmal anhand der roten Markierungen am Original zeigen möchte:



    Hier noch einmal näher betrachtet:


    Grundsätzlich ist dieses Design natürlich auch in der Konstruktion des Modellbaubogens vorhanden, nur weichen die Winkel, Neigungen und Details doch leicht vom Original ab.

    Aufgrund der weißen Farbgebung konnte ich aus vorhandenem Restkarton einfach neue, nach hinten leicht verlängerte, im Winkel von ca. 38° geschnittene Schanzkleider anfertigen.


    Unverändert blieben beidseitig die hinteren Abschlüsse der Bug-Bordwand.


         

    Beidseitig ist hier jetzt die Weiterführung der Linie von Deck 6 zu Deck 7 zu sehen.

  • Was nun seitlich weniger aufwändig war, stellt an den vorderen, schräg geneigten Schanzkleidern eine deutlich höhere Herausforderung dar. Hier halfen mir die Erfahrungen aus dem Bau der MS Artania weiter. Mit vielen frei gezeichneten Versuchen und Probebauten findet man irgendwann ein passendes Teil, welches dem Original am nächsten kommt (oder, 2. Variante: man probiert es so lange aus, bis man einfach keine Lust mehr hat und verwendet dann halt dieses Teil...)

    Aber der Reihe nach. Deck 7 wurde mit dem vorgesehenen Schanzkleid aus dem Bogen ausgestattet. Hilfreich ist es, das Bauteil fertig gerundet, mit nur geringem Klebstoffeinsatz anzubringen. Somit wird ein ungewolltes Abzeichnen der innen liegenden Stützen vermieden. Zur Verwendung kam hierbei lösungsmittelhaltiger UHU Alleskleber, damit noch ein minimales Justieren im frisch verklebten Zustand möglich ist.


               

  • Deck 9 (Jupiter-Deck) erhält den Brückenaufbau. Komfortabel kann diese Baugruppe zunächst verzugsfrei auf der Schneidematte vorgefertigt werden,



    bevor diese dann, nach gutem Durchtrocknen des Klebers, auf dem Modell eingesetzt wird.

                


         

  • Den Abschluss bildet vorne wieder ein schräg gestelltes Schanzkleid, welches im Eigenbau neu entstanden ist. Neben einer angepassten Neigung und minimal veränderten Größe habe ich die rückseitige "Schanzkleid-Spitze" mit dem Ausschnitt für den Rettungsring beidseitig ergänzt. Auch hier findet sich als Designelement die schräge Linienführung der Seitenverkleidung wieder (diese ist im Bogen nicht vorgesehen).


                


                

    Innen bekam die Brücke drei Verstärkungen als Unterkonstruktion, um eine zusätzliche Auflage zur Stabilisierung des darauf folgenden Panorama-Decks (10) tragen zu können.


    Sämtliche Niedergänge, Relingsteile und Handläufe entstammen wieder dem Sortiment der HMV-Lasercut Zubehörsätze.

  • Mit der oberen Brückenverkleidung erhält MS Amadea schon langsam ihre charakteristische, schnittige Optik.



    Hierzu tragen auch die Positionslichter bei, die das Design der seitlichen Linienführung aufnehmen. Die vorgesehenen Teile (75) sind leicht vereinfacht dargestellt wurden durch eine neue Konstruktion ersetzt.

         



         

    Bis zum Panorama-Deck (Deck 10) sind jetzt die neuen Schanzkleider verbaut.

  • Parallel wird der Heckbereich ausgebaut. Die eckigen Deck-Stützen wurden durch runde (mit Draht verstärkte) ersetzt.

    Zudem habe ich die Seitenwände (Verglasung / Windschutz) der Lido-Terrasse (Deck 8) und des Bereiches der Jupiter Bar (Deck 9) leicht schräg nach innen geneigt verbaut.


                



               

    Ein weiteres, kleines Detail stellen achtern die nach vorn geneigten, balkonartigen Abschlüsse der Schanzkleider beider Decks dar. Auch diese Teile sind aus Restkarton neu gefertigt.


          

    Reling und Niedergänge aus Lasercut vervollständigen die Baugruppen. Relingsteile, welche hinten die Neigung des Schanzkleides weiterführen sind vorgerundet, teilweise der Neigung entsprechend schräg abgeschnitten und neu verklebt. Der Handlauf ist braun gefärbt, wurde später aber noch mit feinen Leisten belegt.

  • So, weiter geht´s! Aber erst einmal ein herzliches Dankeschön an Euch für Eure positive Resonanz!


    Die nächste größere Veränderung betrifft die Vista-Lounge auf dem Panorama-Deck (Deck 10). Beim Vorbild ist die seitliche Verglasung dichter an den Außenseiten angeordnet. Durch meine Anpassung des Neigungswinkels der seitlichen Schanzkleider wird das Teil 101 (Verglasung) natürlich auch zu kurz. Somit musste die gesamte Baugruppe neu gestaltet werden.



    Auf dem folgenden Bild ist die ursprüngliche Position des Fensterbandes (Teil 101) anhand der weißen Markierung auf dem Deck gut sichtbar.


    Das ursprüngliche Bauteil wurde etwas verbreitert geformt, an den Enden gerade abgeschnitten und stumpf verklebt.


               

    Die fehlenden Fenster durch eine Kopie ergänzt und der gesamte Bereich von hinten stabilisiert.


    Final schaut es dann so aus.

  • Wesentlich schwieriger war die Anpassung des oberen, schrägen Schanzkleides, welches den Abschluss der Vista-Lounge bildet, letztendlich aber auch entscheidend die Gesamtoptik des Schiffes prägt. Hier waren viele Zeichnungen und Versuche nötig, um ein stimmiges Bauteil zu erhalten.



    Diese Blende ist es dann geworden:


              


  • Moin Lars,


    ja, so wie man es als Lehrling auf der Werft gelernt hat.

    " Nach Örtlichkeit anpassen " un kee een Bull in dat Blech mogen. Sonst gibt es Ärger mit Meister und Werftbaass.

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

  • Auf dem Deck 10 sind im hinteren Teil, am Übergang zwischen den Kabinen und dem Spa-Bereich, neue Öffnungen entstanden.


                


    Zuvor bekam die Seitenwand eine Stabilisierung aus Graukarton.


    An Backbord wurde zusätzlich dieses Fenster eingebaut (steuerbordseitig ist keines vorhanden).

         

  • Moin Arne!


    Ik heff dat aver nich lehrt, ik kenn mi dar eegentlich nich mit ut. ;)


    Sämtliche "Eingriffe" sind lediglich "frei Schnauze" entstanden. Ich orientiere mich nur an meinen Vorbildaufnahmen, habe keine originalen Baupläne und ehrlich gesagt auch keine wirkliche Ahnung vom Konstruieren! Nach dem Bau der Albatros und der Artania aber schon eine gewisse Routine entwickelt, wie Bereiche umgestaltet werden können. Un trotzdem blifft de een oder anner Bull in de Blek nich ut.


    Viele Grüße


    Lars

  • Und genau so ein schwieriger Fall war für mich auch der Aufbau auf dem Sonnen-Deck. Auch hier sollten nun die beiden Frontblenden stimmig angepasst werden. Anhand meiner wilden Bleistiftmarkierungen kann man sich ungefähr vorstellen, wo und wie korrigiert, verkleinert, vergrößert oder verändert wurde (den zugehörigen Papierkorb habe ich damals leider nicht fotografiert) :whistling:

    Ich lasse einfach mal die Bilder sprechen:


               


               


                

  • So viele Daumen :thumbsup: habe ich nicht. Darum


    hochachtungsvolle Grüße aus Hannover, Dirk

    Kann dat nich sien as dat mutt - mutt dat sien as dat kann

  • Hallo Lars!

    Dirk H. schließe ich mich voll und ganz an!!! :thumbsup:

    Mit besten Grüßen aus Hagen

    Christoph



    "Der Mensch ist nur da in der vollen Bedeutung des Wortes Mensch wo er spielt und er spielt nur da, wo er Mensch ist."
    Friederich Schiller

  • Wow, danke danke! :) toll, dass es Euch gefällt und Danke für Eure Aufmerksamkeit!


    Passend zum Wetter und zum langen Wochenende möchte ich noch ein paar Bilder vom Poolbau einstellen. Außerdem braucht es hier im Bericht neben den ganzen weißen Bauteilen auch einmal einen frischen Farbtupfer und "echtes" Wasser!

    Für ein einfaches Handling habe ich das Poolmodell zunächst als separate Baugruppe erstellt. Der Bogen gibt hier eine vereinfachte Version vor. Wie immer wurden Vorbildaufnahmen oder Filmausschnitte verwendet, um annähernd ein stimmiges Resultat zu erreichen.


               

    Die Wasserflächen bestehen aus festen, transparenten Folien, welche mit UHU-Alleskleber präpariert wurden. Zur Gestaltung der unterschiedlichen Oberflächen mit leichten Wellen und kleinen Bläschen für den Whirlpool bereite ich zunächst eine größere Fläche der Folie vor. Nach dem Aushärten des Klebstoffes wähle ich dann den, am besten passenden Bereich aus und klebe diesen zwischen Poolwanne und Umrandung. Die überschüssige Folie kann später noch für weitere Modelle verwendet werden.


               

    Die Wasseroberfläche wirkt mit dieser Methode, je nach Lichteinfluss, Schattenfall und Perspektive, einigermaßen realistisch. Weitere Details wie Leiter, Treppen, Duschkabine und Geländer ergänzen die Poollandschaft.


    Nach achtern ist der Pool mit einer Verglasung aus Folie und feinen Kartonstreifen abgeschlossen.


               

    Final, mit dem Sonnensegel, schaut der gesamte Bereich dann so aus.

  • Vielen Dank für alle Daumen! Weiter geht´s nun mit dem Schornstein.


    Dieses Bauteil blieb weitestgehend unverändert, es wurde lediglich mit einigen Zurüstteilen verfeinert.


    Zunächst wird auf das vorgefertigte Spantengerüst der schwarze Schornsteinmantel aufgesetzt.


    Anschließend folgt die türkisfarbene Verkleidung. Hier habe ich entgegen der Vorlage, die vorderen, oberen Kanten leicht gerundet abgeschnitten. Sehr schön fand ich bei diesem Bogen, dass die Phoenix-Logos nicht aufgedruckt sind, sondern als erhabenes Bauteil separat angesetzt werden.

    Die Abstandshalter der Logos sind wieder an das Vorbild angelehnt und als Ergänzung hinter selbigen "verschwunden".


                     

    Zehn neu gestaltete Abgasrohre, ein Aufstieg, seitliche Abstandshalter zwischen Mantel und Verkleidung, zwei Seilwinden unten und die erhabenen Logos ergeben dann dieses Bild.


    Ein Vergleich mit dem großen Vorbild.


                

    Und drei Bilder vom (späteren) fertigen Zustand, mit Takelage und der Lichterführung, dem markanten hinteren Topplicht.

  • Hier noch einmal das Topplicht in der seitlichen Ansicht.

    Das Gehäuse entstand im Eigenbau, die verbauten Signallichter stammen von Andreas Jakobsen (Jabietz). Ein umfangreicher Ergänzungsbogen "Positionslaternen" kann auf seiner Homepage zum Selberdrucken kostenlos heruntergeladen werden.

  • Die Endausrüstung der Back möchte ich hier kurz vorstellen. Sowohl der Mast, als auch die Reserveflügel der Propeller sind im Eigenbau entstanden, sämtliche Lasercut-Teile wieder aus dem HMV-Sortiment.


                

    Hier ist die LC-Reling noch unlackiert


                

    und hier im "entrosteten" und "gemalten" Zustand.

    Aus Abfallresten des Lasercut-Satzes der OPDR Lisboa vom HMV konnten noch vier Reserveflügel der Antriebspropeller gefertigt werden.


    Die Flügel-Auflagen wurden ebenfalls neu gebaut und deren Anordnung später noch einmal leicht korrigiert :S

  • und wieder ein herzliches Dankeschön für alle Daumen :)


    Es folgt die nächste wilde Konstruktion, der Hauptmast. Wie oben beschrieben, sollte nun auch dieses Bauteil die veränderte Linienführung der Seiten aufnehmen und musste somit einen neuen Neigungswinkel bekommen. Den Masten habe ich komplett neu gezeichnet und nach einigen Versuchen ein ungefähr passendes Ergebnis erhalten.


          

    Das Original-Bauteil und der erste Versuch.


          

    Weitere Annäherungen


          

    und erste Stellproben.


         

    Zum Schluss das neue Muster, im Vergleich mit dem ursprünglichen Bauteil.