Großes Torpedoboot B 98 / 1:250 / HMV

  • Moin, moin zusammen,


    seit Anfang des Monats ist meine Helling wieder mit einem Neubau belegt. Das Große Torpedoboot B 98 der kaiserlichen Marine wurde auf Kiel gelegt. Bei dem Bogen handelt es sich um ein älteres Modell vom HMV aus dem Jahr 1996. Ich verbaue auch den dazu gehörenden Ätzsatz, soweit es sinnvoll erscheint.


        


    Im Forum gibt es einen schon alten Baubericht von Ingo sowie von Zaphod (Link dahin in Beitrag #5) und in 2020 hat auch Gustav einen ausführlichen Baubericht zum Modell abgeliefert.......was mich aber nicht abhalten sollte...... ^^.

    Außerdem hat Fiete bereits 1999 in einer ModellWerft Spezial (über den Kartonmodellbau) einen interessanten Bericht über seine B 110 (B 98) geschrieben, der für mich, als ich ihn neulich wieder in der Hand hielt, die Initialzündung für meine B 98 wurde.......und damit wurden dann ersteinmal alle zuvor angedachten Projekte über den Haufen geschmissen.......unverhofft kommt eben oft........



    Charakteristisch für den Bogen ist der "Anstrich" des Torpedobootes als "Schwarzer Gesell", wobei hier die Ansichten über die Authensität des schwarzen Anstrichs auseinandergehen. Egal, das Teil wird jetzt gebaut. Was mir bei dem Bogen nicht so gut gefällt, sind die knackig weißen Begrenzungs- und Konturlinien, die doch sehr vom allgemeinen Schwarz abstechen und ins Auge fallen und das Modell dann im fertigen Zustand etwas "unwirklich" aussehen lassen. Das hatte mich bis jetzt immer innerlich vom Bau des Modells abgehalten.......also musste ich mir etwas einfallen lassen.

  • Mit einem Faber-Castell PITT artist pen (mittleres Grau) habe ich alle weißen Linien der Bögen nachgezogen und damit das weiße Linienwerk ordentlich abgeschwächt. Es bleibt abzuwarten, wie das dann später am Modell in der Gesamtsicht aussieht. Hier ein Ergebnis der abgeschwächten weißen Linien......


             


    Am 06.04.2024 zu unserem Rostocker Treffen ging es dann los. Das vorher verdoppelte Spantenwerk und das Hautdeck wurden ausgeschnitten. Bei der Grundplatte und beim Hauptdeck wurden die Klebelaschen abgeschnitten, Spanten und Mittelträger an der Oberkante leicht gekürzt. Sicherlich wäre das nicht nötig, aber ich habe mich jetzt an diese Vorgehensweise gewöhnt, das Spantenwerk mit Hauptdeck wird sehr stabil und die Bordwände lassen sich an der Grundplatte und dem Hauptdeck völlig anschmiegsam und ohne "Lücken" sehr gut verkleben.



    Am letzten Samstag während des Digi-Stammtisches habe ich das Spantenwerk zusammengeklebt und nach dem Trocknen gestern das Hauptdeck montiert. Passt alles wie angegossen. Erste Messungen haben ergeben, dass die Bordwände auch in der Höhe jetzt nicht zu kurz sind.


             


    So, eigentlich muss es nun mit den Bordwänden weitergehen.......spätestens jetzt sollte ich dann doch mal dringend in die Bauanleitung gucken..... :whistling:


    Gruß von der Ostsee

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Hallo Hajo,

    die weißen Striche sind wirklich gewöhnungsbedürftig. Aber ohne sie sieht das Ding irgendwie auch nicht besser aus,

    oder ? Bin gespannt wie deine Behandlung aussieht.

    Beim Bau meines S 97 musste ich ihn ja schwarz pönen, sieht auch nicht besonders aus.

    Ich hatte letzten bei meinem B 98 die komplette Takelage entfernt und durch viel dünneres Material ersetzt.

    Weiterhin viel Spass


    Bravo Oscar

    Harald

  • Hallo Hajo,


    die weißen Linie habe ich auch übermalt, der Kontrast war einfach zu stark.

    Ich finde , das fertige Boot macht optisch viel her und lohnt den Bau auf jeden Fall.

    VG


    Zaphod

  • Hallo Hajo,


    ich habe mal nachgesehen, beim Färben war ich so vorgegangen:


    Nachdem ich einige Teile mit diesen weißen Aufdrucken belassen habe, fand ich den Anblick unerträglich und ich habe alles konsequent eingefärbt. Zumeist sehr dunkles Grau, z.T. Bronze, wo es mir passend erschien. Um die feinen aufgezeichneten Strukturen nicht zu massakrieren, bin ich im Laufe der Zeit dazu übergegangen, dunkelgraue Acrylfarbe stark mit Wasser verdünnt aufzumalen und nach kurzer Zeit ein Taschentuch auf das Werkstück zu pressen. Bei den Torpedorohren sind da Effekte zustande gekommen, die mir gefallen (Bilder 1 und 2).kartonbau.de/attachment/865505/


       



    Weiteres in meinem Baubericht:



    VG


    Zaphod

  • Moin HaJo,


    sehr schön: ein neuer, lesenswerter Baubericht und mit großer Sicherheit ein weiteres Meisterwerk aus Deiner Werft steht bevor :thumbsup:


    Wie Du schon geschreiben hast, baust Du das Schiff schwarz wie es im Bogen gezeigt ist und färbst nichts um. Ich habe mal überlegt, den Bogen von der Rückseite Grau zu bemalen und Positonen, auf die etwas geklebt werden müssen, mit der Nadel fein einzustechen. Ich habe mich dann aber für den Bau nach Plan für ein anderes Torpedoboot entschieden. Wobei die »B-Boote« schon sehr reizvolle Objekte sind!


    Das schlanke Spantengerüst lässt schon mal auf viel hoffen.


    Viel Erfolg und Spaß,

    Klaus

    »Das muss das Boot ab können!»

  • ...Außerdem hat Fiete bereits 1999 in einer ModellWerft Spezial (über den Kartonmodellbau) einen interessanten Bericht über seine B 110 (B 98) geschrieben, der für mich, als ich ihn neulich wieder in der Hand hielt, die Initialzündung für meine B 98 wurde.......und damit wurden dann ersteinmal alle zuvor angedachten Projekte über den Haufen geschmissen.......unverhofft kommt eben oft...

    Moin HaJo,


    freut mich, dass meine Uralt-Geschichte Dich zu diesem schönen Modell inspiriert hat.


    Bei mir ist es damals die B 110 geworden, weil ich aus der Reihe „Warships Profile“ ein Heft über genau dieses Boot habe, Autor war Friedrich Ruge, der seinerzeit Wachoffizier auf der B 110 war. Gebaut habe ich es lange bevor ich über diese Forum gestolpert bin, insofern sind alle die guten Tipps und Anregungen, die man hier mitnehmen kann, dort noch nicht eingeflossen. Einen Ätzsatz gab es damals auch noch nicht, die kamen erst später. Insofern kam dort auch - siehe Titel des Artikels - Kupferdraht mit ins Spiel. Was eindeutig fehlt ist eine Flagge, die habe ich seinerzeit selbst geschnitzt. Aber da hast Du ja sicherlich einen umfangreichen Fundus…


    Ansonsten habe ich kürzlich noch einen B 98-Bausatz samt Ätzsatz erstanden und werde - irgendwann - noch ein weiteres Boot bauen. Vielleicht die B 112, die hat Ruge seinerzeit als Kommandant nach Scapa Flow gefahren… Und ganz bestimmt wird mir Dein Baubericht dabei gute Dienste leisten…


    Beste Grüße aus HH


    Fiete

  • Das Einfärben der Teile wie auf #2 zu sehen gefällt mir sehr gut. Die Konturen bleiben sichtbar, dafür ist glücklicherweise das Weiß weg.

    Viel Erfolg beim Weiterbau.

    Ulrich

                                                                                   Artikel 1 GG:

    Die Würde des Menschen ist unantastbar.

    Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt



  • Moin, moin zusammen,


    ich gehöre ja eher zu den "Mühsam-ernährt-sich-das-Eichhörnchen-Kartonmodellbauern", aber nachdem die erste Runde der Gartenarbeit und anderen Materialerhaltungsarbeiten am Haus abgeschlossen wurde, geht`s nun mit dem Torpedoboot B 98 weiter. Das gesamten Spantengerüst und Oberdeck war die ganze Zeit unter "Gewicht" und ist nun sehr gut durchgetrocknet.


    Und ersteinmal meinen Dank an die vielen Beiträge und Likes :thumbup: .......so ein kaiserliches Modell findet doch immer seine geschätzte Aufmerksamkeit.


    @ Zaphod: Dein Baubericht wird mir eine gute Hilfe und Anhalt sein.


    Es galt jetzt, den achterlichen Unterbau des Backdecks zu fertigen und einzubauen. Dabei zeigt sich, dass ich mit den mittelgrauen "Abstumpfungsmaßnahmen" der ach so weißen Linien des Originalbogens ganz gut liege. Es gibt noch Kontur, aber nicht mehr so fürchterlich augenfällig.



    Danach mussten die Bordwände vorbereitet werden. Die Bauskizze der Bauanleitung kann da u.U. einen aufs Glatteis führen, wenn man davon ausgeht, dass die Verbindungsnaht des Oberdecks und die der Bordwände auf gleicher Höhe sein sollen. Dem ist nicht so. Die Nähte der Bordwände liegen so ca. knapp 2 mm weiter vorne. Die beiden Markierungen an Oberdeck für die beiden seitlichen "Klohäuschen" sind die maßgeblichen Referenzpunkte für die Bordwände.



    Am Heck ist der Längsspant im unteren Bereich sehr bauchig ausgeführt, was m.E. nicht so ganz mit der Heckform der Bordwände übereinstimmt. Vorsichtshalber habe ich den "Bauch" etwas schräg abgeflacht (abgeschnitten), so dass ich auf jeden Fall mit den Bordwänden im achterlichen Endbereich mit dem Längsspant nicht ins Gewusel komme. Die Bordwände müssen im Bug- bzw. Heckbereich leicht vorgeformt werden. Verglasung mit Antistatikfolie. Spantenkanten, die ggf. auf die Bullaugen treffen könnten, habe ich an der Aussenkante geschwärzt. Als Verbindungslaschen werde ich schwarzes Tonpapier nehmen.


        


    Die Innenteile der Ankerklüsen habe ich mit ihrer jeweiligen oberen Kante und der unteren Spitze eingeklebt. Die seitlichen Umrandungen vom Bogen fand ich nicht sehr passend, die habe ich mir dann aus schwarzem Tonpapier selbst geschnitzt und damit die Seiten geschlossen.


        


        


    Okay.......Montage der Bordwände dann in den nächsten Tagen.......wie ich gerade sehe, hat sich achtern bei der Stb.-Bordwand eine Verglasung davon gemacht. Das wird noch repariert.


    Gruß von der Ostsee

    HaJo

  • Moin, moin zusammen,


    @ Fiete: Danke.......sieht bis jetzt ganz gut aus....... :) !


    Gestern Abend habe ich die beiden vorderen Bordwände montiert und über Nacht gut beschwert trocknen lassen. Durch die abgeschnittenen Laschen von der jeweils verdoppelten Grundplatte und dem Hauptdeck schmiegen sich die Bordwände wunderbar smart an den Kanten an. Stumpfe Verklebung mit geringsten Mengen Weißleim, den ich stückchenweise in einer Länge von ca. 2 cm mit dem Zahnarzthaken auftrage......kurzzeitiges Andrücken bis der Leim anzieht und dann das nächste Stück......

    Darauf achten, dass die Bordwand mit der unteren Kante der Grundplatte bündig abschließt. Am Hauptdeck steht die Bordwand minimalst über.......da habe ich beim Kürzen der Höhe von Längsspant und Seitenspanten (wegen der Verdoppelung von Grundplatte und Hauptdeck) das richtige Augenmaß gehabt. So soll es sein......



    Auf den jeweiligen Referenzpositionen der seitlichen "Klohäuschen" habe ich angefangen und nach genauer Positionierung die Bordwand ersteinmal oben und unten verklebt. Dann habe ich mich unten am Wasserpass mit der Verklebung nach vorne gearbeitet, danach das Ganze erneut am Hauptdeck bzw. am Stringer bei der Back. Die Bordwand liegt nur lose auf den Seitenspanten bis zum Beginn der Back auf, bei den formgebenden Spanten bis zum Bug habe ich mittig eine kleinen Klecks UHU schwarz aufgetragen, so dass die Bordwand mittig am Spant gehalten wird zwecks Formgebung. Nicht zu sehr andrücken, damit sich die Spanten nicht durchdrücken.


        


    Hier kann man gut erkennen, dass die Stoßnähte von Hauptdeck und Bordwänden nicht (wie oben bereits beschrieben) übereinstimmen, die Nähte der Bordwände liegen ca. 1,6 mm weiter vorne. Bei dieser Positionierung passen sie vorne "satt" (ergibt einen "messerscharfen" Bug) und achtern auch gut. Auf der Grundplatte hatte ich mir die Positionen der beiden Nähte auch nochmals genau ausgemessen und markiert.


        


    Und hier von beiden Seiten der Bugbereich mit den Ankerklüsen, das Backdeck muss mit seiner leichten Balkenbucht dann von oben eingepasst werden.


        


    Vielleicht beginne ich nachher beim Digi-Stammtisch mit den beiden achteren Bordwandteilen......mal sehen....


    Gruß von der sonnigen Ostsee (aber das Wetter beginnt langsam umzuschlagen.....) und Dank für die vielen aufrechten Daumen :)

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Moin, moin,


    @ Zaphod: Naja, "perfekt" ist relativ......als Erbauer kennt man natürlich alle etwas "unrund" gewordene Ecken :D ! Aber rechtherzlichen Dank für dein Lob!

    @ Fiete: Danke, danke........."dreckig" kann ja fast jeder...... :pinch: !

    @ Dieter: Dabei war der Bug vorne noch nicht einmal geschlossen. Nach dem gestrigen Einbau des Backdecks habe ich das nachgeholt. An der Bügelfalte kann man sich jetzt schneiden.......wirklich scharfe Sache ^^ !

    @ Harald: Recht herzlichen Dank auch für dein Lob! Dresden ist doch prädistiniert zum Schiffe schauen......so viele alte schöne Raddampfer sind dort auf der Elbe......ein wahrer Genuss für einen Seefahrer :thumbup: ! Aber in Klotzsche kann man aber auch gut Flugzeuge angucken........


    Inzwischen ist der Rumpf komplett dicht.......Fotos gibt`s nachher........


    Gruß

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Moin HaJo,


    schön zu lesen, dieser Bericht. Auch ich habe diesen "Torpedobootszerstörer" schon umgesetzt. Er ist nicht nur wegen des schwarzen Anstrichs ein außergewöhnliches Modell. Ein schnittigeres hatte ich noch nicht unter meiner Schere.


    Weiter viel Spaß und Erfolg in der Umsetzung.


    Günter

    Auf der Werft: MS Iserlohn; n.n.-Schiffsmodell in 1:250; Dio "Kleine Werft";


    Meine letzten Modelle:

    S.M.S. Frankfurt; Munitionstransporter Westerwald; FD Nürnberg; Fregatte Baden-Württemberg, MiSuBo Paderborn und Passau, F 213 Scharnhorst, ZKrz Helgoland, S.M.S Nassau, F216 Scheer, MS Wappen von Hamburg, S 13, S 100, P 6059 Jaguar,

    KWdGr mit UWS, A 63 Main, S72 Puma, WFS Planet, Kirche St. Lorenz Nürnberg

  • Guten Abend und Servus zusammen,


    @ Günter: Klasse, dass du mit dabei bist :) .

    @ Fiete: :D :D :D


    ein wichtiges Etappenziel ist erreicht, der Rumpf ist dicht! Während des gestrigen Digi-Stammtischs konnte ich die achtere Bb.-Bordwand anbauen und im weiteren Verlauf des Abends die achterliche Stb.-Bordwand gegenüber.


    Für das an den Aussenseiten abgerundete Backdeck waren umfassendere Anpassarbeiten erforderlich, die recht zeitaufwändig waren. Das Backdeck war zu breit und musste vorsichtig an beiden Seiten beschnitten werden. Etwa knapp einen 3/4 Millimeter pro Seite habe ich abgeschnitten, danach war es immer noch einen Ticken zu breit, und wenn man die seitlichen Rundungen ausformte, lag das Deck nicht ganz auf dem Mittelspant auf. Also habe ich diesen mit einer Papierlage und satt UHU etwas "aufgepolstert". An die seitlichen Kanten der Bordwand im Bereich der Back habe noch schmale Streifen von schwarzem Seidenpapier angeklebt und nach innen auf das Spantengerüst gelegt, um ggf. weiße Blitzer an der Naht zu verhindern. Weiter musste die vordere Spitze des Backdecks um ca. 1 mm gekappt werden. Insgesamt empfand ich das Einpassen des Backdecks als schwierig, aber mit der nötigen Ruhe und Geduld, iteratives Anpassen und Spucke hat das dann ganz gut geklappt. Dieser Schwierigkeit war ich mir aber schon beim Anschnitt des Bogens bewusst.......also "Z" vor, die Linie durchbrechen und ran an den Feind ^^ !


    Nach der Montage des Backdecks habe ich dann erst den Bug und danach das Heck verklebt und damit beide Enden geschlossen. Zu den Fotos.......


        


        

  • Und noch ein paar Bilder.....


             


    Die beiden Enden.....


        


    .....und noch zwei Gesamtansichten.


        


    Als nächste Baugruppe kommt dann der lange und flache Mittelaufbau an die Reihe. Ich bedanke mich für die insgesamt sehr positive Resonanz auf das Modell.......kaiserlich geht auch immer....... :D !


    Gruß von der Ostsee und noch schöne Restpfingsten

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Hallo Hajo,


    die Fotos, z.B. das erste, zeigen noch einmal wunderbar, den perfekten Sitz der Außenhaut im Backbereich. Ich bezweifele, dass das Original bei der Werftablieferung so gut aussah.


    Auch das trickreiche Backdeck und das Schließen der Außenhaut achtern sind Dir phantastisch gelungen, das Anpassen hat sich bezahlt gemacht.


    Jetzt ist die Bahn frei für die Aufbauten!


    VG


    Zaphod

  • Da hast du einen blitzsauberen Rumpf gezaubert, HaJo!

    Vor allem der Bug und die mit Geschick angepasste Back sehen super aus.


    Kompliment! Eine sehr gute Referenz für Nachbauer.

    Fertig: MS WILHELM GUSTLOFF, 1:250



    Aufwachen - es ist 5 vor 33...

  • :rolleyes: :huh: so toll möchte ich auch mal bauen können

    Auf der Werft: MS Iserlohn; n.n.-Schiffsmodell in 1:250; Dio "Kleine Werft";


    Meine letzten Modelle:

    S.M.S. Frankfurt; Munitionstransporter Westerwald; FD Nürnberg; Fregatte Baden-Württemberg, MiSuBo Paderborn und Passau, F 213 Scharnhorst, ZKrz Helgoland, S.M.S Nassau, F216 Scheer, MS Wappen von Hamburg, S 13, S 100, P 6059 Jaguar,

    KWdGr mit UWS, A 63 Main, S72 Puma, WFS Planet, Kirche St. Lorenz Nürnberg