Die öffentliche Rennwagen-Bastelwerkstatt

  • Hallo Moritz

    Das klingt ziemlich genau nach meinem Problem da muss ich nun testen.

    Vielen Dank

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind (Albert Einstein)

    N.K.


    Derzeit im Bau: IJN Nagato 1:200 von Dom Bumagi, HMCS Waskesiu Card Fleet 1:200, MiG 21MF Answer-Angraf 1:33
    Fertig: Mellum, Indianapolis,TAKAO Digital Navy 1:250,Korvette Agassiz 1:250, NJL TOGO CFM 1:250 .
    Petrojarl Cidade de Rio das Ostras JSC skaliert auf 1:250
    Hellcat, Halinski

  • Hallo zusammen,


    neues aus der "Werkstatt":



    Der Sauber hat seine Seitenkästen bekommen, die von innen nochmal mit einer Schicht Büropapier tapeziert sind, damit sich beim Lackieren nichts wellt. Aber auch ohne das unnötige Risiko durch wasserbasierten Acrylfirnis (Die Buchschutzfolie des kleinen Mannes, sozusagen :P ) wäre die Stabilität ohne Verstärkung ganz schön mau gewesen.


    Und dann kam heute die Post aus Tschechien an 8o



    Da konnte ich nicht widerstehen und mußte gleich anfangen:



    Leider habe ich aus einem kleinen Materialüberschuß an Teil Nr. 1 die falschen Schlüsse gezogen, weswegen gleich von Anfang an ein unschöner Flicken auf dem Modell thront :pinch: :thumbdown:



    Allerdings sieht man diese Stelle nur, wenn man da vorne den Kopf reinsteckt und akrobatisch um die Ecke linst :D


    Bei der Art und Weise, wie ich gerade alles Mögliche durch- und miteinander baue, ist das Setting "Werkstatt" durchaus angebracht. Ich kann ja nicht einfach meinen eigenen MRB für mein versammeltes Chaos starten :whistling:


    Gruß,


    Daniel.

  • Hallo Freunde

    ich lasse endlich wieder von mir hören. Dank der Hilfe von Moritz habe ich eine Lösung für das Maleur mit der nicht trocknenden schwarzen Farbe auf dem Fotopapier gefunden. hier nun das erste Bauteil für die Fahrzeugnase, Teil 2 das ich ausgeschnitten und mit einem scharfen Skalpell gerillt habe.

     


    So ist eine absolut scharfkantige Knicklinie möglich. Die vordere Klebelasche habe ich abgeschnitten um einen möglichst nahtlosen Übergang zu erhalten.

    Gruss Nik

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind (Albert Einstein)

    N.K.


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    Hellcat, Halinski

  • So, meine erste Fahrzeugnase ist Geschichte, mit Weissleim gehts definitiv nicht, da der Leim nicht in das Papier eindringt. Die Teile gehen nach dem Trocknen wieder auseinander. Mit Stinkeflasche klebt es aber man muss extremst sauber arbeiten. Ich hab dann noch einige Fingerbatzer auf die Oberfläche geklext um zu sehen wieviel die Oberfläche aushält.

    Die glänzende Fläche ist gegen Kratzer ziemlich resistent sogar Kleberspritzer oder Fäden lassen sich nach dem Trocknen gut wegkratzen. Der nächste Ausdruck liegt bereit für den 2. Versuch!

    :rolleyes:

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind (Albert Einstein)

    N.K.


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    Hellcat, Halinski

  • Ach das Bildchen habe ich vergessen!


     

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind (Albert Einstein)

    N.K.


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    Hellcat, Halinski

  • Hallo Niklaus,


    nach mehreren Vollkatastrophen bin ich zu der Überzeugung gekommen, daß Weißleim im Modellbau mit 120er Papier (leider) nix zu suchen hat :thumbdown: Da muss wohl oder übel die stinke Flasche ran :pinch: Allerdings nutze ich mittlerweile eine Kanülenflasche zum Dosieren am Bauteil. Damit lässt sich, ganz ohne Angstschweiß, zuverlässig sauber arbeiten :thumbup: Man gewöhnt sich dran...


    Gruß,


    Daniel.

  • Hallo zusammen,


    ich gebe mal ein Update zu meinem "Werkstattwagen":


    Zunächst ging es an die Vorderradaufhängungen. Diese werden mit Büropapier verstärkt, das liefert dann mehr als genug Stabilität:




    Als Nächstes dann die Reifen :cursing: Diese Rillenreifen sinde echt die Höchststrafe, wenn man sie plastisch umsetzen möchte :thumbdown: Hierzu braucht man den zweiten Ausdruck, bei dem die Reifenlaufflächen auf Büropapier geklebt werden. Aus diesem Exemplar werden dann die Profilstreifen geschnitten und auf die Laufflächen des anderen Bogens aufgebracht. Die häßliche graue Andeutungsschattierung wird dann im Prozess Stück für Stück geschwärzt, immer dann, wenn man die jeweilige Orientierungslinie nicht mehr braucht:



    Ansonsten ist Reifenbau einfach immer das Gleiche, ganz egal, ob man Räder für einen LKW, Rennwagen oder irgendwas anderes baut; Aus den Seitenflächen wird der Außen- und Innendurchmesser abgenommen und dann anhand dessen die Scheiben aus 1mm Finnpappe hergestellt. Den Rest erklären die Bilder. Bei den Seitenflächen wird die ursprüngliche Klebelasche durch Büropapier ersetzt. Dann wird an dieser Stelle der Formungsprozess eingeleitet. In der Folge wird dann der Rest der Seitenfläche behutsam mit Spucke angefeuchtet und dann biegt man sich jeweils bis zur Hälfte, aus beiden Richtungen. Ich habe noch ein paar Ersatzteile zusätzlich gemacht, das Verfahren ist, ein Bißchen Übung vorausgesetzt, sehr gut reproduzierbar :thumbup:


    Und wer einen Laser hat, kann sich bei solchen Rillenreifen ungefähr an die zwei Tage Arbeit sparen :wacko: :S ;( 8|



    Nachdem die Reifenschlacht vollendet war, ging's noch an diverse aerodynamische Teile:



    tschechisch typisch ist der Frontspoiler eine recht labberige Angelegenheit. Wenn man aber an ein paar nicht vorhergesehenen Stellen etwas klebt, ergibt sich eine ausreichende Stabilität. Bei den Seitenteilen des Heckspoilers habe ich die Aufklebelinien für die Querteile vor dem Umklappen mit dem Skalpell eingeritzt, damit es nachher besser klebt.


    Sieht tatsächlich so aus, als könne es der Sauber noch in die aktuelle Jahresbilanz schaffen 8o


    Gruß,


    daniel.

  • Hallo zusammen,


    der Sauber ist nun also fertig geworden:



    Allerdings taten sich ein paar Probleme auf. Der aufmerksame Betrachter wird in der Galerie bemerken, daß die Aufhängung des Frontflügels leicht, aber auch nur ganz leicht, schief ist. Kein Problem, kann man verschmerzen, sieht man nur, wenn man davon weiß... Allerdings geht das zentrale Bauteil des Autos von der Nasenspitze vorne bis zum Sockel des Heckflügels hinten durch. Der minimale Verzug von vorne ist auch hinten vorhanden. Das habe ich aber erst gemerkt, als ich den Heckflügel auf die vorgesehenen Markierungen setzen wollte und dabei in Konflikt mit dem Hinterrad gekommen bin. Ich habe dann leidlich rumgedoktert und mit Grummeln im Bauch meine Galeriefotos gemacht. Aber da der Heckflügel auch in Sachen Symmetrie ein paar minimale Defizite im Zehntelmillimeterbereich hatte, die mir immer wieder sofort penetrant ins Auge springen, sobald ich mein Modell betrachte :cursing:, hab' ich ihn dann doch runtergerissen:



    Das neue Exemplar habe ich dann, im Wissen des "Rahmenverzuges" gleich so schief wie nötig auf dem Sockel angepaßt, immer mit der Gesamtsymmetrie im Blick:



    Und dann hab' ich das Ding auf dem Regal eingesperrt, bevor mir noch weitere "Verbesserungsideen" kommen :pinch:


    Damit ist das Sauber-Projekt (ziemlich 8o ) erfolgreich abgeschlossen :thumbup: Das nächste ambitionierte Werkstattprojekt mit völlig unbekanntem Ausgang wartet aber schon ;(




    Den Alfa hab' ich mir zweimal bestellt. Ich weiß aber nicht, ob ich ihn überhaupt nur ein halbes Mal fertig bekomme ?( Das Modell wurde bisher nur vom Konstrukteur höchstselbst und seinem Kontrollbauer erfolgreich gebaut. Und die beiden spielen in einer ganz anderen Liga, wohlgemerkt 8| Allerdings ist die Art und Weise der Konstruktion derart faszinierend, daß ich das zumindest mal anbasteln muß. Das Ding wird nämlich gebaut, wie ein Flugzeugmodell: Cockpiteinrichtung wird in ein Spantengerüst installiert und dann kommt die Außenhaut drüber. Echt exotisch... und faszinierend, natürlich :thumbsup: Es gibt aber, wie gesagt, sehr viele Fragezeichen. So weiß ich zum Beispiel auch noch nicht wirklich, wie ich mit den gravierten Reifenseitenflächen umgehen soll, die irgendwie ohne größere Beschädigungen ihre Form bekommen müssen ?( Dieses Modell startet also erstmal schwerpunktmäßig mit einer ordentlichen Portion Grübelarbeit... und vielleicht mal auch dem Übersetzen der Textanleitung :wacko:


    Nebenher werde ich nun aber erstmal an einem gewissen gelben Ferrari schrauben :whistling:


    Gruß,


    Daniel.

  • @Jens-Arne: Prima, mach' mal :thumbup: Aber laß das mit dem Tesafilm bleiben, um Gottes Willen ?( Das tut deinen Modellen nix Gutes ;(



    Ferraris sind doch alle Rot

    Ja, aber nur die aus Lego :D :D :D



    Der fehlende Kotflügel soll hier nochmal das Werkstatt-Konzept untermauern :cool: (Sch***e, jetzt muß ich die Teile finden, bevor sie im großen Lego-Nirvana auf nimmer Wiedersehen verschwinden :thumbdown: :P )



    gelb war die traditionelle Rennwagenfarbe von Belgien

    Verdammte H*cke, aber auf das Schwierigkeitsgrads-Eskalationslevel von Jacques Swaters im belgisch-gelben Ferrari 500 gehe ich jetzt nicht. Auch, wenn es unschätzbar großartig wäre, das Teil schön zusammengebaut in der Vitrine stehen zu haben 8o ;( :pinch:



    Mein gelber Ferrari ist eher spanischer Herkunft und kann als "Antwort" auf den Porsche 917 gesehen werden:



    Und da die zugrundeliegende "Frage" leider nicht als Modell in zufriedenstellender Detaillierung existiert :cursing: gibt's jetzt eben den Ferrari, der fast genauso genial aussieht :thumbup: Eigentlich wollte ich auch einen konventionellen Baubericht verfassen, aber leider haben sich in den letzten Tagen so viele Fragezeichen angehäuft, daß ich das gute Stück mal lieber, der Vorsicht halber, in der "Werkstatt" parke 8| Also dann: Ausgang ungewiss ?( Fröhlich ans Werk ^^


    Zunächst mal geht's mit den Innereien los:




    Die Sitze kommen erstmal nicht rein, weil ich vermute, daß es klüger sein wird, zuerst den Motor anzubringen und sich dabei noch die Möglichkeit des Justierens von innen heraus zu erhalten. Der Grund, warum das hier in der Werkstatt "endet" ist, daß sich mehrere kleine Unpäßlichkeiten aufsummiert haben, so daß die Grundplatte jetzt nicht mehr ganz eben ist und sich nach vorne hin leicht anhebt. Hinten paßt das Cockpit ganz knapp nicht auf die Platte, so daß eine Grobmotoriker-Kante entstanden ist. Diese Probleme konnte ich weder bei schirel noch beim Promo-Modell von Ales Salovsky entdecken. Trotzdem bin ich der felsenfesten Überzeugung, nix falsch gemacht zu haben ?( Und akkurat gearbeitet habe ich auch, ohne jeden Zweifel :wacko:


    Und in Anbetracht dieser Ausgangslage versuche ich nun erstmal rauszufinden, ob die Karosserie überhaupt in ausreichender Qualität auf die Grundplatte paßt, BEVOR ich eine Woche lang am Motor rumklebe und dann doch eventuell alles entsorgen muß 8| Also, ran an den Speck:



    Vorne paßt auch erstmal alles super an seinen Platz :thumbsup: Die generelle Taktik bei solch großen Flächen aus 120 Gramm-Papier: Zuerst alles schön wabbelig zusammenbauen und dann wird mit Büropapier von innen verstärkt. Das geht besonders gut, wenn man sich eine Schwarzweißkopie macht, die man dann ganz easy von innen gegenkleben kann. Und sieht auch noch interessant aus, wie ein Ausflug ins schwarzweiße und umgestülpte Paralleluniversum :D


    Es geht also erstmal weiter mit dem hinteren Teil der Karosserie. Der hat's jetzt auch ganz schön in sich...


    Gruß,


    Daniel.

  • Moin Leute,


    Ich bin dabei von W.M.C. Models den Alfa Romeo 155 V6 Ti zu bauen.


    Leider habe ich bis jetzt nur zwei russische Bauberichte dazu gefunden die mir

    beim Bau noch nicht weitergeholfen haben.

    Auch einige gröbere Ungenauigkeiten und Fehler wurden dort schon beschrieben.

    Die BA ist da ich ziemlich schwammig gehalten.


    Ich werden dazu noch ein „frisch Ausgepackt“ anlegen.

    Ob ich es schaffe einen BB zu schreiben weiß ich noch nicht, deshalb erstmal hier ab in die Werkstatt.



    Gruß aus Bremen

    Stephan

  • Moin Stephan,


    da werde ich mitblättern :thumbsup: Das ist vom selben Konstrukteur, wie die drei DTM-Mercedesse von Orlik. Und die sind super zu bauen, bloß beim Heckspoiler wurde scheinbar nur noch gemalt und nicht mehr konstruiert :pinch:

    Beim Alfa Romeo sind die Teile für den Käfig mit aufs dicke Bogenpapier gedruckt, das könnte beim Runden Ärger geben. Beim Mercedes war das auf dünnerem Papier gedruckt, was sehr gut von der Hand ging :thumbup: Vielleicht macht da eine Kopie auf leichter zu rundendes Papier Sinn ?( Und laß' dich von den ganzen Klebelaschen nicht aus dem Konzept bringen! Den Mercedes habe ich damals komplett auf Kante geklebt, das hatte ich in der Folge auch für den Alfa überlegt. Auch dieses Modell bin ich innerlich schon ein paar Mal durchgegangen, hab's dann aber stets wieder weggelegt...


    Gruß,


    Daniel.

  • Der selbe Konstrukteur und die selben Fehler bei den Radkästen. :whistling: ;(

    Hab' mich nochmal in meinen Baubericht gekniet. Bei den Radkästen hab' ich irgendwelche Klebelaschen weggeschnitten. Ansonsten war scheinbar alles in Ordnung ?( Eine eventuell vorhandene Chance zum Meckern hätte ich doch niemals ungenutzt liegen gelassen :D

    Wenn das der Fehler ist, der in selbiger Weise auch beim Alfa vorliegt, dann ist es nicht weiter wild... Es sei denn, es hapert noch woanders :pinch:

  • Hallo zusammen,


    die Motorabdeckung ist geschafft, das war ein hartes Stück Arbeit und ich hab's gerade so mit Ach und Krach überlebt ;( An dieser Stelle ist der Schwierigkeitsgrad wirklich "ab durch die Decke", wovor aber in der Textanleitung auch ausdrücklich "gewarnt" wird :pinch: Die Paßgenauigkeit ist in diesem Bereich super, was bei derartigen Herausforderungen aber auch unabdingbar ist, wie ich finde :huh: Lediglich ein Nummerierungsfehler liegt vor, leider aber auch an einer sehr fatalen Stelle. Die grünen Innenteile mitsamt den dazugehörigen Seitenteilen sind seitenverkehrt nummeriert, was ich aber erst kapiert habe, als der Kleber schon trocken war :cursing: :cursing: :cursing:



    Dankenswerterweise sind aber für die komplette Karosserie Ersatzteile mit im Bogen vorhanden :thumbsup: Sonst wäre der Ofen jetzt schon wieder aus :wacko: So allerdings gab's 'ne zweite Chance und die Abdeckung ist vollendet:



    Vielleicht sollte ich das Teil noch von innen grau anmalen ?( Aber erstmal muß ich rausfinden, ob ich das überhaupt irgendwie fertig kriege. Das ist noch nicht ausgestanden, Stichwort "Verglasung" 8|


    Gruß,


    Daniel.

  • Hallo zusammen,


    die nächsten Arbeitsschritte waren erstmal wieder etwas einfacherer Natur. An die Motorabdeckung kommen die Seitenteile dran. Danach wird die Front installiert:



    Alles läßt sich gut bauen und meine bisherige Karosserie ist auch schön gerade und symmetrisch und sitzt auch erstmal gar nicht so schlecht auf der Basis :thumbup: Die vorhandenen Grafikfehler sind identisch mit denjenigen am Test- bzw. dann doch eher Werbemodell ?( Siehe dazu hier:



    Das kriegt man mit dem vorhandenen Bastelmaterial niemals akkurat hin :thumbdown: Zumal ich ja dann doch recht präzise gearbeitet habe...


    Die gegrauten Teile fürs "später Abschneiden" habe ich vorperforiert, damit sie sich später gut lösen lassen.


    Man sollte sich, beim Zusammenbau dieses Bereiches, an den Markierungen im Außenbereich orientieren! Bei der inneren Schicht der Seitenflanken stimmt so einiges nicht, in Sachen Deckungsgleichheit der vorhandenen Markierungslinien 8|


    Jetzt noch die Nummer mit der Verglasung ;(


    Gruß,


    Daniel.

  • Jetzt noch die Nummer mit der Verglasung ;(

    Ich denke auch, daß das schwierig wird, zumal die Sportprototypen meist so eine Art Kuppelverglasung hatten. Da ist ein Formel 1-Bolide "leichter" zu bauen, jedenfalls im Cockpitbereich. Aber vielleicht können Dir da die Flugzeugspezialisten mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dort gibt es ja sehr viele Cockpit-Verglasungen, in unterschiedlichster Bauweise. Bisher sieht der Konkurrent des Porsche 917 gar nicht so schlecht aus.

    Wie der Oberschwabe so sagt: „Ned gschimpft isch globt gnua“ (Nicht geschimpft ist gelobt genug)

  • unbedingt unten anmalen, denn wenn du den Motor von unten fotografierst siehst du die Innenseite!


    Die Verglasung ist bei dem Modell halb so wild.

  • Ich denke auch, daß das schwierig wird, zumal die Sportprototypen meist so eine Art Kuppelverglasung hatten. Da ist ein Formel 1-Bolide "leichter" zu bauen, jedenfalls im Cockpitbereich.

    Das war auch mal ursprünglich meine Überlegung, als ich mich so ein Bißchen auf Formel 1 spezialisiert habe :cool: Kein Dach, Keine Scheiben, kein Ärger, sozusagen :D


    Aber vielleicht können Dir da die Flugzeugspezialisten mit Rat und Tat zur Seite stehen.

    Warte mal kurz... Ich befrage mal meinen "inneren Flugzeugspezialisten..." :D In der Tat habe ich schon ein paar Flieger ohne TZK (Tief-Zieh-Känzeln :whistling: ) gebaut, prominent fallen mir gerade die Hurricane und die MS 406 ein. Das Problem ist immer das Gleiche: Das Bauteil soll eine Biegung haben, die zickige Folie möchte aber lieber gerade bleiben. Und nimmt man eine etwas "gefügigere" (=dünnere) Folie, muß man sich mit anderen negativen Eigenschaften rumplagen (mangelhafte Stabilität, dadurch bedingt eine fatale Neigung zu "Beulenpest") :cursing:

    Einziger Unterschied: Bei Flugzeugen im Maßstab 1:33 ist das Problem kleiner, weil viel weniger störrische Folie verbaut wird, als bei einem Sportprototypen in 1:24 8|


    Die Verglasung ist bei dem Modell halb so wild.

    Für mich ist das Thema immer wild, egal ob bei Flugzeugen oder Autos ;( Ich kriege jedes Mal die Krise, wenn es zu solchen Begegnungen mit Fremdmaterial kommt :cursing:



    Aber hilft ja nix, wer sowas bauen will, der muß auch verglasen :wacko: Allerdings ist mir da so eine schlaue Idee gekommen, inspiriert durch meinen Ausflug in den RC-Modellbau vor ein paar Jahren. Da mußten nämlich auf die Mercedes-Karo die Rückleuchten aufgeföhnt werden, damit sie die gewünschte Form annehmen. Und so hab' ich mal einen Versuch gemacht, meine Cockpitfolie geknautscht fixiert und 'ne Weile lang mit einem handelsüblichen Haarföhn bearbeitet. Und siehe da:



    Auf einmal ist die Folie gar nicht mehr zickig :thumbsup: So kann man dann natürlich auch einigermaßen arbeiten:



    Die geföhnte Folie hat den Schwierigkeitsgrad merklich gesenkt, weil der Kampf Folie gegen Papier gegen Modellbauer auf einmal völlig weggefallen ist :thumbup: So ist es jetzt nur noch Fleißarbeit... davon aber leider jede Menge 8| Von innen habe ich wieder die obligatorische Schwarzweißkopie reingeklebt und rückseitig grau angemalt, damit der Innenraum am Ende nicht weiß blitzt:



    Durch den gesuperten Tankdeckel mußte ich dann noch ein Luftloch in die bisherige Karosserie schlagen und dann wurde alles zusammengeklebt, was mehrere Stunden dauerte und reihenfolgentechnisch von oben hinter dem Cockpit begonnen wird. Erst wenn auf der Motorabdeckung alles fertig und ausgehärtet ist, wird die Fahrzeugfront geklebt:



    Und tatsächlich paßt immer noch alles wunderbar auf die Basis 8o Das bedeutet, daß in diesen Bausatz eine gute Portion Fehlertoleranz eingebaut ist 8o Weil meine Basis ja dann doch schon ein paar Problemchen mit sich rumschleppt :|


    Und ich will nicht wissen, was das ohne die vorgeformte Folie wieder für ein schreckliches Gehacke gwesen wäre :thumbdown: Aber so: Neue Technik ausprobiert und für gut befunden. Damit kann ich dann auch nochmal den Lola von Rado angehen, zusätzlich zu den fünf Projekten, die ich jetzt schon im Sinn habe... Ich glaube, dieses Jahr wird gar kein Flugzeug gebaut :whistling:


    Gruß,


    Daniel.

  • Hallo Freunde

    Hier mal wieder was geklebt, nachdem ich über die Festtage eine Covid infektion eingefangen hatte. Ja haa das gibt es noch, aber es war nicht so heftig, etwa wie Grippe.

    ich erhole mich derzeit im Ferienhaus. Ich habe den Lancia Stratos angeschnitten. Alles geht mir noch etwas zäh vorwärts. Ich bin noch immer bei der f1 Fahrzeugnase zugange. Deshalb beginne ich mit dem Wohnzimmer des Stratos.

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    N.K.


    Derzeit im Bau: IJN Nagato 1:200 von Dom Bumagi, HMCS Waskesiu Card Fleet 1:200, MiG 21MF Answer-Angraf 1:33
    Fertig: Mellum, Indianapolis,TAKAO Digital Navy 1:250,Korvette Agassiz 1:250, NJL TOGO CFM 1:250 .
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    Hellcat, Halinski

  • Das Modell ist etwas für Bauanleitungspuristen, ringsum eine 3d Zeichnung sind etwa100 Bauteilenummern angebracht und auf den Klebelaschen ist das anzuklebende Teil vermerkt. Also wohl dem der die Teilenummer vor dem Wegschneiden mit Bleistift anschreibt😃

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind (Albert Einstein)

    N.K.


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    Hellcat, Halinski

  • Nun folgen mal einige Bilder ohne Kommentar.


     


     

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    N.K.


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    Hellcat, Halinski

  • Die Innenteile sind auf 120g Normalpapier matt gedruckt und wo nötig auf 0,5mm Karton aufgedoppelt. Der Bau des Feuerlöschers war nicht so meins, die Rundung oben besteht aus 2 Papierringchen das hätte ich auch aus einer gepunzten Papierscheibe machen können, und den Schlauch aus 0,5mm Draht. Aber die Inneneinrichtung ist mir im Moment nicht so wichtig.

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    Hellcat, Halinski

  • Die Gurte würde ich dann auch noch etwas detaillieren.

     


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    Hellcat, Halinski

  • Als nächstes folgte der kastenförmige Anbau am Heck mit den Spanten für die Karrosserieform.

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    Hellcat, Halinski

  • …und die Front mit der Aufnahme für die lenkbaren Vorderräder.

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    N.K.


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    Hellcat, Halinski


  • Ein wenig kann man nun schon die Fahrzeugform und die Grösse erkennen.

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    N.K.


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    Hellcat, Halinski

  • Hallo Niklaus,


    ich habe den Stratos irgendwann auch schon mal angefangen. Ich kann mich erinnern, daß es beim Innenleben irgendwo mit der Länge von irgendwelchen Seitenteilen gewaltig gehapert hat ?( Dann hab' ich alles entsorgt :cursing: Bei dir sehe ich jetzt, daß du die untere Mittelkonsole durch den vorderen Spant gesteckt hast. War das schon des Rätsels Lösung? Oder hat es bei dir noch woanders geklemmt?


    Das Modell ist etwas für Bauanleitungspuristen, ringsum eine 3d Zeichnung sind etwa100 Bauteilenummern angebracht und auf den Klebelaschen ist das anzuklebende Teil vermerkt.

    Willkommen bei den Erben des großen Vyskovsky ;) Die müssen das so machen, die können gar nicht anders ;( Man gewöhnt sich dran... Als Bauanleitungspurist bevorzuge ich aber eher die Zeichnungen von Halinski oder die Schritt-für-Schritt-Bildanleitungen von Monsieur Povarov 8o



    Ich habe mir gerade mal die Datei des Ferrari 312 PB etwas näher betrachtet, zwecks Abklopfung, ob ich da vielleicht Lust drauf habe 8o Dabei habe ich diese geniale Anleitung zum Bau des Überrollbügels gefunden:



    :D :D :D


    Gruß,


    Daniel.

  • Die Beschreibung ist ja ganz lieb, aber bitte holt Euch Evergreen (Polystyrene) Profile mit passendem Durchmesser. Die kann man mit gezielter Wärme schön biegen und mit Plastikkleber sauber verschweißen. Die Profile gibt es z.B. in der Bucht oder am großen Fluss. Das stinkt zwar alles aber das Resultat ist deutlich besser als die langgezogenen Gussäste.


    LG
    René

    ....es ist 5 vor 33

    Demokratie ist alternativlos!

    "sei a Mensch"

  • Hier spasseshalber noch ein Vergleich, um zu zeigen was der Lancia für ein Winzling war. Beide Modelle sind im Masstab 1:24 und der Williams wird noch länger.

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind (Albert Einstein)

    N.K.


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    Hellcat, Halinski

  • Hallo Daniel

    Vorerst wars das, aber ich habe noch festgestellt, dass es möglicherweise im Bereich der Türfüllungen ebenfalls noch ein Problem geben könnte.

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind (Albert Einstein)

    N.K.


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