Die öffentliche Rennwagen-Bastelwerkstatt

  • Hallo zusammen,


    bevor der Urlaub zu Ende geht, nochmal eine Runde Vollgas 8o In die Karosserie werden die Kühler reingeklebt:



    Am fertigen Modell ist dann unter den Kühlern ein Millimeter Luftloch :| Das fällt aber nicht auf, wenn man die Teile mit der Nummer 11 (oder 12 ?( ) direkt in die Karosserie klebt.


    Danach: Kleinteilschlacht ahoi 8|





    Man kennt es, von diversen Formelrennwagenmodellen: Viel Fleißarbeit, aber sonst weiter kein Problem. Allerdings macht dieser krasse Wechsel des Anforderungsprofiles den Bau auch vielseitiger :thumbup:


    Dann eine Testfahrt auf falschen Reifen:



    Ich bin tatsächlich so verfahren, wie zu Anfang geplant: Der Motor kommt ans noch leere Cockpit dran und die Klebelaschen werden von innen in Kleber "ersäuft". Danach wird das Cockpit möbliert und die Vorrichtung mit den Rückleuchten angebracht:



    Daraufhin wird die Karosserie mit dem Unterteil verbunden. Wenn man die seitlichen Unterkanten gut vorformt, tut das überhaupt nicht weh :thumbsup:



    Und dann nochmal die falschen Schlappen drauf, die ich hier noch rumliegen habe und 'ne schnelle Runde um den Block drehen :cool: :cool: :cool:


    Jetzt fehlen noch die richtigen Räder und ein paar Details.


    Freitag ist auch Stammtisch, so quasi als leicht ambitionierte "Ziellinie" :pinch:


    Gruß,


    Daniel.

  • Schöne Koni Dämpfer :thumbup:

    Aber sowas von 8o Die sind mir in dieser Ausdetaillierung hier zum ersten Mal begegnet :thumbup: Dämpfer mit Beschriftung hab' ich sonst noch nirgends gesehen ?(


    Es ging dann an die Reifen:



    Obwohl die Konstruktion nicht die Komplexeste ist, hat sich das irgendwie ganz schön in die Länge gezogen ?(


    Ich hab' auch einen waschechten Anfängerfehler hingehauen, nämlich blind auf die gegebene Paßgenauikgeit zu vertrauen und davon auszugehen, daß die Räder direkt an den Bremsscheiben anliegen und das am Ende auch noch alles so paßt... Also hab' ich im Vorhinein schön die Achsen gekürzt,



    nur um sie im Nachgang wieder verlängern zu müssen, damit die Räder am Ende nicht frei in der Luft hängen :pinch: Man kann sich auch echt doof anstellen ;( Also, für die Zukunft: Nix Ablängen, erst anprobieren, dann Schnippeln... Ist das nicht genau das, was ganz oben auf einer jeden Textanleitung draufsteht ?(


    Egal, die Freude darüber, daß endlich Winter ist, kann mir keiner nehmen,



    denn diese Tatsache verkürzt den nervig-langwierigen Prozeß des Durchtrocknens ungemein :D :D :D


    Und damit ist es vollbracht 8o Morgen ist Stammtisch, heute ist das Modell fertig:



    So muß dat :thumbsup: Das war mal wieder ein geiler Ritt in Sachen Modellbau, wie man es nur selten erlebt. Trotz des üblen Schwierigkeitsgrades und einiger Paßgenauigkeitspatzer im Bogen macht der Bausatz von Anfang bis Ende richtig Laune :cool: Ich werde jetzt noch die beiden anderen Farbvarianten ordern, denn das muß dringend fortgesetzt werden. Schließlich habe ich gerade mal einigermaßen kapiert, wie die Konstruktion funktioniert und dabei noch ein paar kleinere Fehlerchen im Modell vergraben (die man aber nicht sieht, wenn man nix davon weiß :whistling: ), die mir bei einer Wiederholungstag so nicht mehr passieren werden.


    Gebaut habe ich vom 30. Dezember '23 bis zum 11. Januar '24. Das ist aber, trotz allem, kein Zwei-Wochen-Modell. Mir kam bloß zugute, daß ich die Weihnachtsferien bei schlimmstem Sauwetter zuhause verbringen mußte. Dadurch war ich modellbautechnisch produktiv, wie einst zu glorreichen Lockdown-Zeiten. Und in der aktuellen Woche habe ich dann von dem Ehrgeiz gelebt, das Ding unbedingt vollendet mit zum Stammtisch schleppen zu wollen 8o Bei normalem Verlauf würde ich für dieses Modell wohl irgendwas um drei Wochen herum benötigen.


    Gruß,


    Daniel.

  • Moin Leute,


    Zurück zum Alfa Romeo 155 V6 Ti von W.M.C. Models.

    Diese Konstruktion der Reifen habe ich noch nie geklebt.

    Welche Reihenfolge verspricht das Beste Ergebnis?



    Zuerst den Kleinen Ring auf die Klebelaschen kleben und dann den schmalen, schmalen Streifen drübersetzen, oder andersrum?



    Oder ganz anders?




    Gruß

    Stephan

  • Moin Stephan,


    1. Klebelaschen schwärzen
    2. Klebelaschen durchrillen
    3. Inneren Ring aufkleben
    4. Paßgenauigkeit des äußeren Ringes ausprobieren und hinsichtlich von Materialmangel bzw. -überschuß überprüfen (Kreisdurchmesser sind gerne mal ein problematisches Thema :cursing: :cursing: :cursing: )
    5. Justieren
    6. Kleben

    Das ist nicht die charmanteste Art, einen Reifen zu konstruieren, weil du so natürlich die innere Wölbung der Seitenflächen nicht hinkriegen wirst 8| Sollte aber ansonsten machbar sein. Und bei den Laufflächen kannste dir die Laschen eigentlich auch sparen, wenn du die Reifenscheibchen mit 1 Millimeter Finnpappe verstärkst.



    So habe ich mir als erstes den Jordan von Damon Hill und H.H. Frenzen bestellt der für den GP von Australien wo ja schon ein Werbeverbot für Rauchwaren galt, anstelle von Benson &Hedges auf Buzzin Hornets umlackiert wurde.

    Dann warst du das also, der den Bogen bei Slawomir auf "ausverkauft" geschaltet hat :P Die "Buzzin' Hornets" sind natürlich auch ein echtes Highlight :thumbsup: Den Bogen "umkreise" ich schon seit mehreren Jahren, hab' mich aber noch nicht rangetraut :pinch: Falls du schneller zur Stelle bist, kannst du dich dieser Hilfestellung desjenigen Kollegen annehmen, der alle drei Modelle auf dem Heftumschlag gebaut hat! Die Anleitungen von Herrn Antonicky können ja guten Gewissens als "kryptisch" bezeichnet werden :pinch:

    Hast du dir auch den Lasercut besorgt? Das ist bei diesen Modellen nicht zwangsläufig notwendig, aber die LC-Sätze sind in der Regel echt prima. Ich glaube, beim Jordan sind sogar die Rillenreifen gelasert. Das spart jede Menge unnützes Generve :cursing: :thumbup:


    Gruß,


    Daniel.

  • Hallo Daniel

    Yep, das war ich, im Bogen sind Materialien für 4 Autos, aber nur 2 Reiffensätze. sehr speziell finde ich aber die aufsteckbare Nase mit den 4 Metallstiften. Den Lasersatz habe ich nicht bestellt, da ich die Teile für nicht so grenzwertig empfunden habe.

    Gruss Nik

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind (Albert Einstein)

    N.K.


    Derzeit im Bau: IJN Nagato 1:200 von Dom Bumagi, HMCS Waskesiu Card Fleet 1:200, MiG 21MF Answer-Angraf 1:33
    Fertig: Mellum, Indianapolis,TAKAO Digital Navy 1:250,Korvette Agassiz 1:250, NJL TOGO CFM 1:250 .
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    Hellcat, Halinski

  • Ich hätte noch die Frage, Teo hat auf einer Tschechischen Forenseite 5 verschiedene Porsche 917k veröffentlicht, und die sind auch Downloadbar. Wie soll man sich in so einem Fall verhalten? Den Namen des Forums werde ich hier nicht veröffentlichen.

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  • Hier hätte ich noch einige Fortschritte des Stratos zu vermelden.

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  • Teo hat auf einer Tschechischen Forenseite 5 verschiedene Porsche 917k veröffentlicht, und die sind auch Downloadbar. Wie soll man sich in so einem Fall verhalten? Den Namen des Forums werde ich hier nicht veröffentlichen.

    Falls das derjenige Teo ist, bei dem immer ein hellblaues "Teo" auf dem Bild steht, sollte das nicht weiter zwielichtig sein :thumbup: Er heißt bürgerlich Zdenek Smazenka, ist der Kontrollbauer von Petr Spinler sowie Administrator des Forums "Cashpick.cz" und in Folge dessen nicht wirklich verdächtig, Raubkopien zu verbreiten.


    Wir können aber auch einfach den "Downloadminister" konsultieren :cool:  Moritzamica2 sind dir eventuell irgendwelche legal herunterladbaren 917K bekannt?


    im Bogen sind Materialien für 4 Autos, aber nur 2 Reiffensätze.

    Du kannst aus diesem Bogen zwei komplette Modelle bauen, auswählbar aus drei zugrunde liegenden Fahrzeugvarianten. Oder halt nur ein Modell, dafür aber mit satt Ersatzteilen :thumbsup:


    Gruß,


    Daniel.

  • Ich habe mich an der Scheibchenmethode von Daniel versucht. Das hat für den Anfang gar nicht schlecht geklappt.




    Hier stimmt auch wieder etwas nicht. Die Motorabdeckung reicht nicht ganz bis zur Heckscheibe.

    Grüsse Nik

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  • Genau diese 917er hab ich gemeint.

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  • Hier mal die erste karrosserieverbreiterung. Das ist eine ganz üble murkserei und immer mit den Klebefingern auf dem hochglänzenden Material.  


     


    Noch anzumerken wäre, dass die Beschriftungen und Logos perfekt zusammen passen.

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  • Ich hatte heute abend ein gutes Händchen und habe die 3. Nase, oder wars schon die 4. fertiggestellt. Ich bin soweit zufrieden mit dem Ergebnis, sodass es nun weitergehen kann. Ich habe auch,wie ich glaube die Tüken des Fotokartons langsam im Griff.

    Grüsse Nik

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  • und immer mit den Klebefingern auf dem hochglänzenden Material.

    Falls du nicht schon sowieso damit arbeitest, besorg' dir mal so eine hier:



    Die hat meiner Bauqualität echt einen ziemlich heftig positiven Schub gegeben :thumbsup: Ich hatte früher immer eine ziemliche Abneigung gegen die Stinke Flasche, aus genau den von dir genannten Gründen, zuzüglich der elenden Fädenzieherei :thumbdown: Seitdem ich aber mit Kanülenflasche dosiere, baue ich meine 120er-Papier-Modelle (Papier zu dünn für Weißleim :cursing: ) ziemlich viel sauberer. Und der gefühlte Schwierigkeitsgrad schraubt sich dadurch auch gewaltig runter 8o Gibt's beim bösartigen Marktführer als Massenware.



    Ich habe mich an der Scheibchenmethode von Daniel versucht.

    Ich sehe, daß du dich von innen nach außen arbeitest. Ich habe bisher ungefähr 130 Räder gebaut :pinch: :pinch: :pinch: Und im Laufe dessen bin ich zu der Überzeugung gelangt, daß es besser ist, andersherum zu verfahren. Dann ist es etwas einfacher und im Ergebnis auch besser, bedingt durch die Verfahrensweise. Hier ein Beispiel für das, was ich meine:



    Bei manchen Modellen geht es nicht, aufgrund von sehr krassen Felgenkonstruktionen :pinch: Aber da, wo möglich, ist es besser, zuerst das Radgehäuse, komplett mit Lauf- und Seitenflächen zu bauen. Die Felge kommt dann quasi als "Patrone" von links und rechts rein. Wie gesagt, manchmal geht's nicht und dann muß man sich von innen nach außen arbeiten. Ich hab' mir die Teile für die Stratos-Reifen mal angeschaut. Das müßte theoretisch machbar sein, in "Patronenbauweise" ?( Und wenn man die Rundspanten ("Scheibchen") aus 1 Millimeter Finnpappe anfertigt, kann man sich bei den Laufflächen auch die Klebelaschen sparen. So schlau war ich aber damals noch nicht, als ich den Brabham gebaut habe, von dem die Räder auf dem Foto stammen :thumbdown:


    Motorabdeckung reicht nicht ganz bis zur Heckscheibe.

    Ist das denn sichtbar am Ende? Hinter der Scheibe gehen doch diese Lamellen schräg runter, das könnte dieses Problem doch theoretisch in der Unsichtbarkeit verschwinden lassen, oder ?(



    (Ich hoffe, das alles wird noch als "Know-How-Austausch" und nicht etwa in Richtung Klugscheißerei aufgefaßt ;( Als solche ist es ausdrücklich nicht gemeint :!: )



    Noch anzumerken wäre, dass die Beschriftungen und Logos perfekt zusammen passen.

    Das ist immer das Größte überhaupt, wenn irgendwelche komplexen Schriftzüge, über drei Bauteile und sieben Knicke hinweg, sich paßgenau zusammenfügen 8o :thumbup:



    Gruß,


    Daniel.

  • Hallo Daniel

    das mit der Heckscheibe ist noch nicht sicher, da die bauanleitung sehr kryptisch daherkommt. Ich muss mich bei jedem Bauteil herantasten und auch gegenchecken, damit ichmir nichts verbaue. Sicher wird die Stelle durch die Jalusie verdeckt.

    Gruss Nik

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  • Ich muss mich bei jedem Bauteil herantasten und auch gegenchecken, damit ichmir nichts verbaue.

    Ich habe mal ein Bißchen Bildmaterial zusammengetragen, als Hilfestellung. Leider bauen die meisten ohne Inneneinrichtung :| Und der Kollege, der mit Innenleben baut, hat lausig wenige Fotos gemacht :pinch:


    Link


    Link


    Die Räder gehen doch nicht in Patronenbauweise, hab' ich in der Galerie von "TEO" gesehen. Ist aber auch echt eine schräge Konstruktionsidee, diese Felge :thumbdown: Ich hoffe, daß dir das Bildmaterial ein Bißchen weiterhilft ?(


    Gruß,


    Daniel.

  • Hallo Daniel

    Da bin ich nun aber schwer beruhigt. ich wollte meine Räder schon in die Rundablage verschieben, aber jetzt sehe ich, dass sogar bei den Profis die Dinger nicht besser aussehenals bei mir. Auf dem Bau von TEO habe ich nun endlich gesehen wie die Front des Lancia aussehen muss.Danke für deine Hilfe.

    Gruss Nik

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  • Hallo zusammen,


    nach meinem kleinen Le Mans-Ausflug komme ich nun zum Alfa Romeo 158. Das Modell baue ich nicht etwa, weil mir das Vorbild besonders gut gefällt, sondern weil die Konstruktion hochinteressant und völlig unkonventionell daherkommt 8o Man baut nämlich erstmal, mittels des zwingend vorhandenen LC-Satzes, dieses massive Spantengerüst hier:




    Das habe ich in so einer Form bei Rennwagen noch nicht gesehen. Erinnert irgendwie an gewisse Flugzeugmodellkonstruktionen ?( Auf jeden Fall sehr spannend :thumbup: Ich mache keinen regulären Baubericht und lasse das hier unter "Werkstatt" laufen, weil der Schwierigkeitsgrad sehr übel und der Ausgang der Bastelei völlig unklar ist. Das Modell stammt von Robert Blaschke, so eine Art "Endgegner" in Sachen Modellkomplexität ;(


    Wer Interesse dafür hat, sollte sich auch unbedingt mal den Konstruktionsbericht zu Gemüte führen. Auch hier geht es, speziell zu Anfang, echt unkonventionell zur Sache 8o


    Gruß,


    Daniel.

  • Ist das nicht bei allen Deinen Projekten so? ?(

    Hast du etwa keinen entarteten Perfektionismus, mit dem du dir selbst im Weg rumstehst ?( Das hinterläßt mich jetzt schon ein Bißchen neidisch, ich dachte, unter dieser Krankheit leiden alle Modellbauer ;)



    Sei froh, dass der Alfa ein Spantengerüst hat und du das Innenleben nicht mitbauen musst. :cool:

    Daß mir der Motor erspart bleibt, macht mich schon ein Bißchen froh, ehrlich gesagt :pinch: Aber beim Cockpit geht's dafür richtig wild zur Sache, was die Detaillierung angeht 8o



    Die zu verbauenden Teile sind teilweise ambitioniert konstruiert, eine ziemlich harte Fummelei. Exemplarisch dafür erstmal die Pedale:



    Danach baut man zwei Tanks, die mir konzeptionell schon den Rest gegeben haben :pinch: Aber das Bild von schirel zeigt, daß ja hinter dem Fahrer auch noch ein Benzintank ist 8| Das bedeutet dann ja quasi, daß der Fahrer beim flotten Rennen fahren komplett mit Brandbeschleuniger umgeben ist ;( Ich hoffe, daß die wenigstens selbstabdichtende Tanks hatten, die gab's ja immerhin schon im 2. Weltkrieg ?( Der Spant R12, den ich an den ganz fragilen Stellen mit Sekundenkleber gehärtet habe, wird übrigens erst eingebaut, nachdem die Teile auf dem Bild im Spantengerüst platziert sind:



    In der Folge geht's dann nach hinten weiter. Auf dem letzten Bild sieht man nochmal so eine kleine, beiläufige "Kleinteil-Zwischenprüfung" :wacko:



    Und auf diesem Level geht's dann auch erstmal weiter...


    Gruß,


    Daniel.

  • Hallo zusammen,


    bei der Cockpiteinrichtung geht's weiter mit einer harten Detailschlacht ;( Es wird rechts ein sehr filigraner Hebel und links irgendeine handgetriebene Kraftstoffpumpe eingebaut. Die Teile sind sehr klein.Für mich ist dieses Level die absolute Grenze des Machbaren 8|



    Nach hinten werden diverse Aufhängungs- und Strukturteile rudimentär angedeutet.



    Im Anschluß ging's an den Sitz. Hier hat sich der Konstrukteur richtig ausgetobt. Das Ding besteht aus insgesamt 19 Teilen und hat einen bösen Konstruktionsfehler an der Rückplatte, den ich mit beherztem Abschneiden dessen, was übersteht, noch irgendwie retten konnte :|



    Vom Teileaufwand her kommt das an einen Düsenjet-Schleudersitz ran...


    Gruß,


    Daniel.

  • Hallo Freunde

    Bei mir ist es wieder etwas weiter gegangen.

    erstmal das drehbare Mäusekino.

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  • Dann die Cokpitmulde, die einzupassen mir einiges abverlangt hat.

     



    dann die seitlichen Kopfstützen.

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  • Nun bin ich mit den Rädern zugange.  


    Eine Frage hätte ich noch, sind die Initialen auf den Reiffen innen oder aussen angebracht?

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  • Eine Frage hätte ich noch, sind die Initialen auf den Reiffen innen oder aussen angebracht?

    Ich habe mal sämtliche Modelle aus dem tschechischen Bereich durchgeklickt: Absolut alle haben die Initialen außen angebracht.



    Auch mit meinem Alfa bin ich ein Bißchen weitergekommen... Das wird ja hier die reinste Blaschke-Party :thumbsup: Zuerst die Kotflügel, einmal flach und dann gebeult:



    Anschließend werden die Seitenteile mit der Motorhaube verbunden und dann kommt der Kühlergrill da vorne rein. Leider paßt das unten nicht ganz, was an so einer kritischen Stelle natürlich fatal ist :thumbdown: Beinahe wär's an dieser Stelle schon aus gewesen, aber ich konnte mich zum Weiterbauen nochmal motivieren 8| Heute Abend habe ich dann das Heck gebaut:



    Über den dünnen Stegen habe ich erstmal noch das Papier stehen gelassen, jedoch an der Farbgrenze schon fleißig vorperforiert.



    Ich habe mich für die Fahrzeugvariante von Luigi Fagioli entschieden, da ich diese Version noch nirgends im Internet gebaut gesehen habe. Aber von einem fertigen Modell sprechen wir hier noch lange nicht ;( Der Rest der Karosserie wird nochmal ganz harter Tobak, auch wenn es nicht viele Teile sind...


    Gruß,


    Daniel.

  • Hallo zusammen,


    ich habe das Experiment noch ein Bißchen weitergebastelt:




    Es ist nicht nur handwerklich ganz harter Tobak :pinch: , zusätzlich muß man sich auch noch mit zahlreichen kleineren und größeren Unpäßlichkeiten rumschlagen.... Und damit meine ich nicht den fehlerhaften Vornamen des Fahrers auf der Bodenplatte :D


    Noch schwieriger kann ich nicht. Das hier ist der absolute Grenzbereich ;(


    Gruß,


    Daniel.

  • Und top beschriftet innen :D
    Bring mal mit heute Abend :)

    Der Mensch lernt und klebt...
    Obiger Text wurde aus zu 100% recycleten Elektronen erstellt.

  • Walter Tirl Da saß ja einer drin. Der wohnt jetzt aber zerknäult im Mülleimer :cursing: :cool:


    Mach' deinen Rennfahrer nicht so modern! Bilde lieber irgendeinen Kollegen aus der Zeit von 1975 bis 1999 nach, wenn du mit dem Thema experimentierst 8o Weniger Schnickschnack Details, dafür ein sparsameres und interessanteres Design 8o Auch die Helme sahen dazumals viel cooler aus :love:



    Gruß,


    Daniel.

  • Hallo, hier das Egebnis des ersten Reiffens…

    der kann weg!

    Da hab ich zuviel gewollt, und zu wenig gekonnt.

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    N.K.


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  • Hallo Nik,


    Box - Box - Box

    Der Fahrer ist halt zuviel über die Curbs geraspelt.

    ....es ist 5 vor 33

    Demokratie ist alternativlos!

    "sei a Mensch"