ÖBB 5081, Zwei Dieseltriebwagen, Spur 0 von Walter Tirl

  • Guten Abend.


    wie ich schon bei den Geleisen angedroht habe ist nun "rollendes Material" fällig.


    Walter Tirl hat sich ja der Konstruktion des VT98 der DB angenommen.

    Prompt wurde er angeblödelt, er möge doch auch eine Version der ÖBB entwerfen.

    Er hat die Idee aufgegriffen und die Dieseltriebwagen 5081 562-0 und 5081 565-3 der steirischen Erzbergbahn für die Spur 0 (1:45) konstruiert.

    Natürlich mußte ich mir den Bogen sofort besorgen, ist doch Vordernberg Süd - Heimatbahnhof der beiden Triebwagen - gerade mal zwei Bahnstationen von meinem Geburtsort entfernt.


    Eine Kurze Vorstellung:

    Der Bogen kommt in drei Bänden, als Digitaldruck.

    Band 1 enthält neben dem Deckblatt die Teile für 5081 562-0 und die benötigte Klarsichtfolie für die Verglasung.



    Band 2 enthält neben dem Deckblatt und der Klarsichtfolie die Teile für 5081 565-3.



    In Band 3 befindet sich die reich bebilderte Bauanleitung.



    Ein Blick in die Anleitung.


     


    Soweit die kurze Vorstellung des Bogens.

    Heute Abend beginnt der Bau.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Freut mich dass Du den Triebwagen baust. Möchte ich auch im Anschluss an den "Räthischen" bauen.

    Bin mal mit dem im Führerstand (Gepäckraumseite) von Rosenbach nach Klagenfurt gefahren :thumbsup:

    ________________________


    Herzliche Grüße, Dieter


    ______________________________________________________
    Fertig:
    US-Diesellokomotive CFA-16, HS-DESIGN
    Sporadisch: Eigenbau E-Lok ES09 in 1:45

  • Guten Abend.


    Ich hätte nicht gedacht, daß der Start meines Bauvorhabens ein so großes Echo verursachen würde.

    Christoph, Otto, Roni, Woifi, Dirk, Walter, Matthias, Mani, Renee, Dieter (Didl), Harald, René, Gustav, Wanni, Dieter (Didibuch), HaJo, Peter und Barni, Dankschön für eure erhobenen Daumen.


    Da ich mit der Verabeitung von Digitaldrucken nicht so geübt bin, beginne ich mit der Unterseite und dem Fahrwerk um Erfahrung zu sammeln.

    Ausserdem, sollte etwas nicht so gut gelingen, dann sieht man es nicht sofort.


    Die Bodenplatte besteht aus drei Teilen die mit entsprechender Papierstärke zu verdoppeln ist.

    Ich habe die drei Teile zusammengesetzt auf 160g/m² Papier geklebt und ausgeschnitten.



    Walter Tirl gab mir den Tip, die Motorblöcke wegen der besseren Handhabung vor den Unterzügen zu montieren.

    Dazu Teil 23 ausgeschnitten zusammengeklebt und auf die Bodenplatte geklebt.


     


    Als nächstes die ersten Unterzüge.



    Diese und die weiteren Unterzüge des ersten Bauabschnitts wurden montiert. ebenso die Halterungen für zwei Tanks.

    Zwei viereckige Kästen wurden ebenfalls angebracht.



    Als nächste steht die Ausrüstung des mittleren Teils der Bodenplatte am Programm.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Walter, Peter, Ulli-Peter, Moritzamica, Olli, Christoph, Lorenz, Dieter und Woifi, Danke für eure erhobenen Daumen.


    Bei den Unterzügen der zweiten Hälfte ist Walter ein Maleur passiert.

    Auf der einen Seite sind die Abschlüsse der Vierkantrohre verschoben.



    Kein wirkliches Problem.

    Ich habe diese Teile extra ausgeschnitten und an die Enden der Vierkantrohre geklebt.

    Ein Teil ist unter ein anderes gesrutscht und musste extra angefertigt und bemalt werden.

    Und so schaut der mittlere Bereich jetzt aus.



    Als Nächste waren die Unterzüge am Ende der Bodenplatte zu montieren.

    Dazu noch zwei Kästen und die Halterungen für zwei Tanks.



    Das Endergebnis.



    Zwei weitere Kisten (Bauteil #17).


     


    Zum Schluß noch ein Übersichtsbild.



    Liebe Grüße


    Wiwo

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    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Dieter, Renee, Walter, Moritzamica, Lorenz, Christoph, Willi, Michael, HaJo, Hanns, Helmut, Otto und Peter, danke für eure :thumbup: !


    Jetzt geht es weiter mit dem Antriebsstrang.

    Zuerst zwei Kästen (Getriebe?).


     


    Dann die Kupplung, Antriebswellen und die Übersetzung zum Antrieb der Achsen.


     


    Noch ein Übersichtsbild mit beiden Antriebssträngen.



    Das war es für heute.


    Liebe Grüße


    Wiwo

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    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    HaJo, Moritzamica2, Christoph, Peter, Michael, Otto, Walter, Hanns, Lorenz, Olli, Helmut, Dieter (didl), Dieter (Didibuch), Gordon, Harald und igoetrich, herzlichen Dank!


    Und weiter beim Schienenbus.


    Die nächste Baugruppe, keine Ahnung welche Funktion dieses Teil hat.

    Ausgeschnitten, zusammengebaut und an den dafür vorgesehenen Stellen montiert.


     


    Baugruppe #22.

    Hier ist beim zusammenstellen des Bogens ein großer Lapsus passiert.

    Es sollten vier Tanks sein, aber im Bogen sind nur zwei vorhanden.

    Ich bin deswegen mit Walter in Kontakt.

    Die Tanks werden ausgeschnitten zusammengesetzt und in den Halterungen festgeklebt.


     


    Bis ich von Walter eine Rückmeldung habe, mach ich mit der Ausrüstung der Motore weiter.

    Pro Motor eine Abdeckung und ein zylindrisches Teil.


     


    Morgen geht es mit der Abgasanlage weiter.


    Liebe Grüße


    Wiwo

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    Fritz Grünbaum, 1934

  • Die fehlenden Teile werden nachgeliefert. Vorher möchte ich jedoch diesen Baubericht abwarten, für den Fall, dass noch etwas zu ändern ist.

  • Guten Abend.


    Walter, Moritzamica2, Christian, Woifi, Willi, HaJo, Christoph, Matthias, Hans, Helmut, Dieter und Peter, vielen Dank für eure Likes!


    Servus Walter, Danke für deine Ankündigung!


    Jetzt kommt die Rohrschlosserei! Meister Röhrich hätte seine Freude! :D



    Als erstes die Rohre vom Motor zum Sammelrohr.

    Das Sammelrohr und das erste Knie.



    Noch fünf zu bauen.


     


    Die Knie am Motorblock angeklebt ....



    ... und das Sammelrohr draufgesetzt.



    Damit ist der erste Schritt getan.


    Liebe Grüße


    Wiwo

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    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Willi, Dieter, Christoph, Walter, Hanns, Lorenz, Renee, Michael, HaJo, Helmut, Peter und Woifi, herzlichen Dank!


    Weiter mit den Rohren.


    Vom Abgassammler geht es zu einem Filter.



     


    Dann von einem rechteckigen Kasten nach wer-weiß-wohin.


     


    Dann noch eine Konstruktion mit einem zylindrischen Teil.

    Allerdings scheint mir der senkrechte Stutzen auf der linken Seite zu kurz.



    Ich habe einen dunkelgrau gefärbten, 1,5mm hohen Ring eingefügt, damit es passt.


     


    Ich bin sicher, Walter wird das in den Korrekturbogen aufnehmen.


    Das war es für heute.


    Liebe Grüße


    Wiwo

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    Fritz Grünbaum, 1934

  • Ich würde mal vermuten, dass es ganz schlicht die Kühlerbaugruppe mit Lüfter und Ausströmdüse ist. Sollte aber bei zwei Motoren vielleicht auch zweimal vorhanden sein.

    Wer klebt, der lebt!


    Viele Grüße

    Hans

  • Ich würde mal vermuten, dass es ganz schlicht die Kühlerbaugruppe mit Lüfter und Ausströmdüse ist. Sollte aber bei zwei Motoren vielleicht auch zweimal vorhanden sein.

    Genau so ist es, die Kühlergruppe ist auch zweimal vorhanden.

  • Guten Abend.


    Christoph, Walter, Peter, Lorenz, Moritzamica2, Dieter, Gustav, Woifi, Hanns, Helmut (B.), Helmut (Lindemann), Laurin und Willi, Dankeschön für's Daumenheben!


    Servus Hans, die betreffende Baugruppe ist zweimal vorhanden.


    Servus Walter, Danke für die Beantwortung der Frage von Hans.


    Als nächstes die Induktionsbremsen und ein Zwischenstück.


     


    Und sofort montiert.



    Als nächstes wurde der zweite Motor mit der kompletten Abgasanlage ausgerüstet.



    Jetzt noch die Radkästen.



    Die sind auf der Oberseite der Bodenplatte anzukleben.



    Zum Schluß noch eine Übersicht der Bodenplatte.



    Damit ist die Bodenplatte bis auf das Fahrwerk fertig ausgerüstet.


    Liebe Grüße


    Wiwo

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    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Dieter, Moritzamica2, Walter, Michael, HaJo, Hanns, Gustav, Helmut, Lorenz, Willi, Woifi, Christoph, Peter und Klaus, herzlichen Dank für eure Daumen Hoch!


    Als nächstes die Räder.



    Ich arbeite von innen nach aussen. Zuerst der Teil mit den Spurkranz.


     


    dann der Teil mit der Lauffläche.


     


    Die werden zusammengestetzt.



    Die ersten beiden Räder.



    Es gibt im Bogen eine Lehre für den Abstand zwischen den Rädern.

    Die wird dann bei den Achsen gebraucht.

    Jedenfalls sind alle vier Räder fertig.



    Liebe Grüße


    Wiwo

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    Fritz Grünbaum, 1934

    Edited once, last by wiwo1961 ().

  • Jetzt wird es auch für mich richtig spannend.

    In der Bauanleitung wird darauf hingewiesen, dass die Baugruppe (Teile 20 und 20A) erst später benötigt werden.

    Erst sollten die Räder samt Achsen gefertigt, mit den seitlichen Laufschalen auf die Bodenplatte befestigt und anschließend die Abdeckung der Übersetzung zum Antrieb der Achsen montiert werden.



    Wiwo hat hier einen anderen Weg eingeschlagen, ob dieser praktikabler ist, entschließt sich meiner derzeitigen Vorstellung.



    Gruß

    Walter

  • Guten Abend.


    Walter, Lorenz, Moritzamica2, Michael, Dieter (Didibuch), Hanns, Deter (Didl), HaJo, Helmut, Willi, Christoph und Peter, vielen Dank für eure Likes.


    Servus Walter, Danke für deinen ausführlichen Hinweis auf die Bauanleitung. Du hast mir damit einige Schreibarbeit abgenommen.


    Ich habe einen anderen Weg gewählt.


    Wie in der Bauanleitung vorgeschlagen, habe ich die Achse aus 2mm Federstahdraht angefertigt.

    Die Ummantelung wurde eng gerollt, aber so, daß die Achse hineingeschoben, bzw. herausgezogen werden kann.



    Ich habe die Achsen und Räder einmal probeweise zusammengesteckt und aufs Gleis gestellt.



    Jetzt sind die Achslager an der Reihe.

    Die Einzelteile.



    Und entsprechend der Anleitung zusammengebaut.


     


    Zum Schluß noch die Blattfeder.



    Hier sind mir zwei kleine Ungenauigkeiten aufgefallen.

    Beim Bautel 12 ist die hintere Lasche um 0,5mm zu kurz.

    Ist aber kein Beinbruch, wenn man es weiß, ausserdem es sich hier um die Innenseite handelt.



    Man kann es ignorieren und das Blattfederpaket an der vordern Lasche ausgerichtet einkleben.

    Der Spalt wird durch die untere Platte 14H der Halterung verdeckt.


    Die Zweite Ungenauigkeit betrift das erste Blatt des Federpakets.

    Am Bauteil 14c ist der hellgraue Bereich etwas verschoben, aber mit etwas dunkelgrauer Farbe lässt sich das auf der anderen Seite problemlos abdecken.



    Eine fertige Blattfeder und ein fertiges Achslager.



    Heute Abend werden die restlichen Achslager gebaut.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Walter, Moritzamica2, HaJo, Olli, Helmut, Michael, Wofi, Harald, Christoph, Gustav, Willi, Peter und Dieter, Danke für die Daumen!


    Hier die fertigen Achslager.



    Die Montage ist recht einfach.

    Auf der einen Seite wird die Baugruppe mit dem Achslager festgeklebt.

    Auf der Federstahlachse den Überstand ins Achslager markieren.

    Dann die Papierachse durch den Übersetzungskasten stecken.

    Nun die Federstahlachse durch das erste Rad, weiter durch die Papierachse und das zweite Rad schieben, hienein in das Achslager bis nur noch der markierte Überstand zu sehen ist.

    Jetzt die Räder mit der Papierachse verkleben.

    Dann das zweite Achslager auf die Federstahlachse stecken und auf der Bodenplatte ankleben.



    Zwwei Schrägansichten.


     


    Nun steht die Geschichte schon auf den eigenen Rädern.



    Jetzt stehen noch die Fallrohre für den Sand an.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Wenn so gute und leidenschaftliche Karton-Modell-Bauer wie Wiwo etwas in Angriff nehmen, wird ein in allen Belangen hervorragendes Modell sichtbar.

    Ich bin beeindruckt, der Konstrukteur des Modells ist dazu nicht ansatzweise in der Lage.


    Ein schönes Wochenende wünscht

    Walter

  • Guten Abend.


    Walter Otto, Helmut, HaJo, Hanns, Gustav, Woifi, Christoph, Matthias, Peter, Willi, Renee und Dieter, vielen Dank für die :thumbup: !


    Servus Walter, bei so viel Lob von dir werde ich ganz verlegen! Dankeschön.


    Wie angekündigt, die Fallrohre für den Sand.



    Und gleich montiert.


     


    Einmal am Gleis probestehen .....



    Bis zum nächsten Beitrag wird es ein bisschen dauern, denn jetzt geht es an den Aufbau.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Moritzamica2, HaJo, Klaus, Michael, Walter, Gustav, Thomas, Christoph, Helmut (Lindemann), Olli, Peter, Dieter, Willi, Renee und Helmut (B.), herzlichen Dank für die vielen Likes!


    Jetzt ist der Aufbau an der Reihe.

    Teil 1 wird ausgeschnitten und die Fenster ausgestichelt.

    Dann vorgeformt und die Dachpartie mit Klebelaschen verbunden.



     


    Weiter mit dem Innenraum.

    Zuerst das Dach. Das Bauteil wird verdoppelt, ausgeschnitten und nach ausgiebigen trocknen des Klebstoffs geformt.



    Die Innenwände werden ebenfalls ausgeschnitten und die die Fenster mit der beigefügten Klarsichtfolie hinterklebt.



    Nun werden diese Teile in den Innenraum geklebt.


     


    Als nächstes gibt es jede Menge Kleinteile.

    Aber davon Morgen mehr.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Moritzamica2, Norbert, Gustav, Michael, Barni, Walter, Helmut, Christoph, Woifi, Harald, Peter, Willi, HaJo und Dieter, Danke für's Daumenheben.


    Die angesprochenen Kleinteile.

    Zuerst die Vorhänge m Fahrgastraum.



    Die Gepäckablagen sind auch schon montiert.


     


    Als nächstes etliche verdoppelte Scheiben die im Innenraum auf die Decke gklebt werden.



    Zum Schluß - sozusagen auf Vorrat - Signalhörner, Abdeckungen am Dach und Handgriffe für die Einstiegstüren.

    Diese Teile werden erst später gebraucht und werden bis dorthin gut aufgehoben.



    Blöderweise hat bei der Baugruppe 4 der PDF-Konverter zugeschlagen und zwei Teile gefressen.

    Im Band 2 für den zweiten Schienenbus wäre das Teil zwar enthalten, aber ich habe im Moment keinen Scanner zur Verfügung.

    So muß die Baugruppe 4 noch etwas warten.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Moritzamica2, Klaus, Willi, Dieter, Matthias, Lorenz, Gustav, Renee, HaJo, Helmut, Christoph, Hanns, Walter, Otto, Peter und Woifi, Danke für die Likes!


    Servus Walter, Vielen Dank für die Korrekturdatei!


    Nach Bauanleitung sind nun die Frontseiten an der Reihe.



    Ich habe auch die Scheinwerfer ausgestichelt, denn ich möchte sie verspiegeln und verglasen.



    Die Montage der ersten Front ist mir nicht ganz so gut gelungen.



    Auf der anderen Seite ist es mir schon besser gelungen.



    Es geht nun mit dem Innenausbau weiter.

    Aber das ist eine andere Geschichte.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Du machst einem den Mund wässrig Wiwo :P

    Saubere Vorlage!!!

    ________________________


    Herzliche Grüße, Dieter


    ______________________________________________________
    Fertig:
    US-Diesellokomotive CFA-16, HS-DESIGN
    Sporadisch: Eigenbau E-Lok ES09 in 1:45

  • Guten Abend.


    Michael, Moritzamica2, Thomas, Matthias, Christoph, Helmut (B.), Willi, Lorenz, HaJo, Helmut (Lindemann), Walter, Torsten, Peter, Woifi, Dieter (didl), Gustav und Dieter (didlbuch), Dankeschön!


    Servus Dieter, Danke für dein großes Lob!


    Beim Innenausbau sind nun die Fahrstände dran.

    Die einzelnen Teile weren ausgschnitten geriilt, kantengefärbt, geknickt und für den Zusammenbau vorbereitet.



    Es gibt zwei Versionen, den Führerstand offen, fahrbereit ....



    .... und verschlossen.



    Es sind noch einige Ausrüstungsteile zu fertigen.

    Als "Anschmecker" ein Feuerlöscher.



    Liebe Grüße,


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    HaJo, Walter, Moritzamica2, Christoph, Helmut, Klaus, Willi, Woifi, Chris, Lorenz, Renee, Otto, Michael und Dieter, Danke für eure Likes.


    Servus Walter, ich sag nur: DANKE, DANKE, DANKE!


    Hier nun auch der zweite Feuerlöscher



    Die restlichen Teile für die beiden Führerstände.

    Ein Signaldingens - wofür ? - und die Düsen für das Gebläse der Frontscheibenheizung.



    Die Teile wurden gleich an den dafür vorgesehenen Stellen montiert.



    Damit sind die beiden Führerstände für den späteren Einbau fertig.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Hallo Wiwo,

    bisher habe ich auch noch nicht herausgefunden, um was es sich bei diesen Dingern handelt. Nach betrachten von Originalfotos denke es zeigt den nichtbelegten Führerstand, wenn es senkrecht steht.

  • Nach betrachten von Originalfotos denke es zeigt den nichtbelegten Führerstand, wenn es senkrecht steht.

    Dann kann der Fahrdienstleiter gleich vom Bahnsteig aus sehen, dass der Führerstand nicht besetzt ist und muss nicht mutmaßen, dass der Lok-Führer tot auf dem Fußboden des Führerstands liegt......oder so..... ^^

    Exercitatio artem parat!

  • Mal eine ganz andere (vielleicht verrückte) Idee: Über was für eine Bremsanlage verfügte den dieser Triebwagen? Warum ich frage? Ich habe ja meinen LKW-Führerschein beim Bund damals auf einem MAN 630 L2A (Emma) gemacht und der hatte am Instrumentenbrett einen langen Peilstab, der vor dem Start senkrecht im Blickfeld stand. Er legte sich erst um, wenn genügend Druckluft in der Bremsanlage war. Man durfte nicht losfahren, bevor er quasi außer Sicht war.

    Aber wie gesagt, nur so eine Idee. Ich habe mal ein Bild aus einer Bundeswehr-TDV (Technische Dienst-Vorschrift) beigelegt

  • Guten Abend.


    Moritzamica2, Walter, Olli, Peter, Dieter, Otto, Wille, Renee, HaJo, Christoph, Helmut und Torsten, Dankeschön für eure Daumen.


    Walter, Moritzamica2 und HaJo, Danke für eure Beiträge.


    Das Bremssystem war eine Magnet-Schienenbremse. Für die brauchte man keine Druckluft.

    Meine erste Idee war, daß könnte ein Zug-Schlußsignal sein, aber das hat einen roten Kreis mit weissem Rand.

    Ausserdem wir das Zug-Schlußsignal als Scheibe mit rotem Glasinnenteil und weissem Rand auf den (in Fahrtrichtung) rechten Scheinwerfer gesteckt.


    Ich muß schauen, wann der nächste Zug fährt und dann nach Vordernberg Süd fahren und die Burschen befragen.


    Jetzt wird es ernst

    Die beiden Innenseiten der Fronten .

    Verdoppeln, ausschneiden, kantenfärben, verglasen.



    Der Einbau ist nicht ganz ohne, ich habe teilweise ordentlich gekämpft.

    Es ist nicht perfekt geworden, aber da das Ganze innen ist kann ich damit gut leben.

    Es gibt auch nur Fotos von der Sichtseite.


     


    Noch eine Übersicht.



    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Moin Wiwo...

    Ich bin bei einem Blick in Deinen Baubericht, immer wieder erstaunt und fasziniert zugleich,

    wie gut Du die Dachrundungen hinbekommen hast. Das mußte ich jetzt mal loswerden. :thumbsup:

    Gruß, Renee

    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Das Bremssystem war eine Magnet-Schienenbremse. Für die brauchte man keine Druckluft.

    Jaein.....der VT 98 verfügt über eine Druckluftbremse der Bauart KE-P-Mg.


    KE = Knorr-Einheitsbremse (Druckluftbremse)

    P = Personenzugbremse (mit entspr. Steuerverhalten)

    Mg = Magnetbremse (Zusatzbremse)


    Der "normale" Bremsvorgang erfolgt über Knorr-Druckluftbremse. Bei einer Schnell- bzw. Notbremsung tritt zusätzlich die Magnetbremse in Aktion. Dabei werden zusätzliche Bremsschuhe direkt auf das Gleis gepresst und die Bremswirkung damit quasi verdoppelt.


    Gruß

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Guten Abend.


    Walter, Lorenz, Moritzamica2, Dieter, Helmut, Christoph, Klaus, Chris, Renee, Woifi, Michael, Peter und Gustav, herzlichen Dank für die :thumbup: !


    Servus Renee, dein Lob schmeckt wie ein guter Single Malt! Als Werkzeug benutze ich u.a. Modellierwerkzeuge für Fondant aus dem Konditorbedarf.


    Servus HaJo, du hast recht! Ich hatte das Zischen und Pfauchen beim Anhalten vergessen. Irgendwo stand in einem Artikel auch etwas über eine Motorstaubremse.


    Walter hat weiter oben ein Korrekturblatt (LINK) zur Verfügung gestellt. Danke Walter!

    So konnte ich das Endstück der Abgasanlage am Dach anfertigen.

    Ich habe den Deckel ausgeschnitten und die Innenseiten schwarz bepinselt, um den Einddruck von Tiefe zu bekommen.


     


    Dann wurde das Teil zusammen mit den anderen bereits gebauten Teilen (Signalhorn, Lüfterköpfe) am Dach angebracht.


     


    Als nächstes sind die Scheinwerfer an der Reihe.

    Davon Morgen.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Helmut, HaJo, Klaus, Woifi, Walter, Moritzamica2, Lorenz, Dieter, Michael, Hanns, Norbert, Renee, Chris, Peter und Willi, Danke für eure treue Begleitung!


    Servus Renee, der stammt aus meiner Steirerkollektion.


    Die Scheinwerfer.


    Im Bogen gibt es alternativ die Möglichkeit die Scheinwerfer einfach zu bauen oder mit einem Kegel dahinter für eine Beleuchtung.

    Ich habe mich für die dritte Möglichkeit entschieden.

    Da ich den Kegeln nicht traue, z.B. das obere Spitzenlicht kann so nicht gebaut werden, da der dafür nötige Ausschnitt in der Innenverkleidung nicht vorhanden ist und bei den unteren Scheinwerfern die Möglichkeit besteht daß sie dem Steuerpult in die Quere kommen, habe ich eine eigene Lösung angewandt.

    Bei mir müßen Scheinwerfer funkeln!

    Das habe ich bei den Scheinwerfern meiner Kriegsschiffe schon oft gemacht.

    Deshalb wird der Aussenring verglast und ein Stück Spiegelfole (Innenseite Verpackung Moser-Roth Orange-Mandel-Konfekt) mit gleichem Durchmesser wie der Ring ausgeschnitten.



    Das Gehäuse des Scheinwerfes wird gerundet und zusammengeklebt.

    Die Spiegelfolie wird eingeschnitten, zu einem Kegel geformt und in das Gehäuse eingeklebt.

    Dann der verglaste Abschlußring aufs Gehäuse gekebt.



    Und es FUNKELT!

    Das selbe Verfahren bei den unteren Scheinwerfern.


      


    Dann werde alle drei Scheinwerfer am Wagenkasten montiert.



    Morgen: Scheibenwischer und Halterungen für die Rückspiegel.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Walter, Christoph, Moritzamica2, Robert, Dieter, Helmut, Chris, Gustav, Nerbert, Renee und Peter, Dankeschön für eure Likes!


    Heute sind die Puffer an der Reihe.



    Es gibt dazu nicht viel zu schreiben.

    Ein Zahnstocher mit 2mm Durchmesser ist der Kern, der Schaft wird zusammengerollt bis der Durchmesser zu den Markierungen am Wagenkasten und am Pufferteller passt.

    Die Pufferteller nach Vorgabe bauen.



    Walter hat schön beschrieben wo der gerundete Pufferteller hinsoll, aber ich hab da meine eigene Regel.

    Da man selten bei der Montage der Puffer den Wagenkasten "in Fahrtrichtung" hält, ist meine Regel besser.


    "STEHST DU VOR DEM WAGEN, GERUNDETER PUFFER LINKS".



    Die Scheibenwischer habe ich auch gleich ausgeschnibbelt und die Montageknubbel vorbereitet.

    Dann noch die Halterungen für die Rückspiegel und ein rundes Teil, das auf der Front zu montieren ist.



    Dann wurden die Teile montiert.



    Die Rückspiegel lasse ich weg, denn die gefallen mir nicht.

    Da würde das Vehikel wie ein Käfer mit Tastfühlern ausschauen.


    Ausserdem waren sie nur kurze Zeit im Einsatz.


    Das wars für heute.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934