Meine erste Lok, BR 23 mit Tender von A. Pirling - Fertig

  • Die Bremsen...

    So flach und einfach, wie sie im Bogen vorgesehen sind, konnte ich sie natürlich nicht lassen.

    Das ließ der inzwischen erreichte Detailierungsgrad einfach nicht zu. :D

    Also zeichnete ich sie Stück für Stück nach und separierte sie gleichzeitig dabei.

    Dann wurde eine Schnittdarstellung gezeichnet und die separierten Teile der Bremse ausgedruckt.

    Dazu verwendete ich 300 Gramm Papier, welches anschließend durch falten gedoppelt wurde.

    Dann wurden zu erst die Bremsbacken gefertigt und im Anschluß die Arme der Halterung.

    Wobei letztere eine wahre Sisyphusarbeit darstellten 8|, zumal an den unteren Gelenken noch ein 1,2 mm Loch gebohrt werden mußte. :cursing:  

    Das dient dazu, später die Arme der rechten und linken Seite zu verbinden, um ein gleichmäßiges Bremsen zu gewährleisten.



    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Nach getaner Arbeit war nun eine längere Pause von Nöten, in der ich mir die Vorgehensweise der Montage durch den Kopf gehen ließ. :S

    Begonnen hab ich dann mit dem Nachlaufrad der rechten Seite.

    Es folgten die Arme der Treib und Kuppelräder, allerdings noch ohne Bremsbacken und das Vorlaufrad.

    War das alles schon kniffelig genug, kam jetzt die Steigerung. :D

    Die Bremsbacken-Arme zwischen den Großen Rädern mußten so angebracht werden, dass sie jeweils Diagonal gegenüber stehen.

    Hier mußten die Winkel schon stimmen, sonst liegen die Backen nicht an den Rädern an.

    Aber schließlich war auch das geschafft und ich setzt die Lok, mit Kessel und Umlaufsteg wieder zusammen.

    Macht sich ganz gut bisher. :rolleyes: Und nächste Woche ist dann die linke Seite dran.

    Jetzt erstmal 'ne Maschine Buntes und etwas Haushalt.

    Bis dann also, Euer Renee


    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Hallo Reinhard,


    die Syphilis-Arbeit (;-)) hat sich aber gelohnt! Das legt die Latte mal ein ganzes Stück höher für Nachahmer!

    Beste Grüße von Andy, dem Railgoon

  • Die linke Seite...

    ist nun auch mit den Bremsen bestückt.

    Zusätzlich habe ich unten das Bremsgestänge angebracht.

    Genaue Daten hab ich dazu leider nicht finden können, aber so in etwa könnte es ausschauen. :S

    Dann mal ein Foto vom Bauzustand mit Tender. Und nun geht's mit den Kesselaufbauten weiter.

    Da soll als erstes der große weiße Fleck beim Führerhaus mit den Aschkasten-Außenseiten bedeckt werden. :)

    Gruß, Renee


    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Die Aschkasten-Außenseiten gestalteten sich schwieriger als gedacht. Ausschneiden, falten und anbauen...

    Doch was ist das? :cursing: Da passt ja gar nichts! :cursing: Hab ich da einen Denkfehler, oder irgendetwas falsch gemacht? ?(

    Bisher passte doch alles recht gut. Noch mal die Zeichnung studieren - alles richtig gemacht. 8|

    Dann hab ich die Kontur des Bauteils nachgezeichnet und virtuell auf die Zeichnung der Lok projiziert. :rolleyes:

    Und nun wurde ersichtlich wo es klemmt. Es havariert auch in der Zeichnung mit den Streben des Führerhauses. :huh:  

    Im nächsten Schritt wurde die Kontur des abzudeckenden Bereichs durch überkleben mehrerer überlappender Papierstückchen gesucht.

    Die wurden nun eingescannt und in Corel Draw gemäß dem Original nachgezeichnet. Und potz Blitz, jetzt passt es. :D



    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Bevor der Aschkasten allerdings angebaut werden konnte, wurde vorher der Kessel mit der Lok verklebt und dann mit dem neu entworfenen Teil vervollständigt.

    Das gespiegelte zweite Teil wurde anschließend an die gegenüber liegende Seite gebaut. :)

    Inzwischen sind auch die Laufbleche verklebt und so ganz nebenbei habe ich noch den vordersten Teil der Stufen mit Riffel ergänzt. :D

    Bis zum nächsten mal, Euer Renee


    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Ab jetzt geht daran den Kessel auszustatten.

    Begonnen hab ich da mit dem Schornstein, der umlaufend gedoppelt und mit zwei Ringen versehen, in den Kessel eingelassen wurde.

    Es folgte der Sanddom. In ihm wird der, über die Sandstreueinrichtung der Lok zu verstreuende, Bremssand aufbewahrt.

    Dazu kam auf jeder Seite ein Trittblech. Dann ging's an den Dampfdom.

    Dieser war ob seiner runden, mit einem balligen Oberteil versehenen Form, schon etwas schwieriger herzustellen. :S

    Zumal hier auch noch zwei Handräder und die Lokpfeife angebracht werden mußten. 8|

    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

    Edited 4 times, last by Reinhard Fabisch ().

  • Mit der Montage der Lokpfeife bin ich dann auch wieder bei den Kleinteilen angelangt.

    Es folgten die Lichtmaschine und der Dampfverteiler. Wobei der letztere noch zwei Handräder bekam.

    Dann fielen mir die fast weißen Kesselringe ins Auge. :cursing:

    Das gefiel mir so gar nicht und so hab ich sie mit schmalen dünnen Streifen überklebt. :D

    Das empfiehlt sich für Nachbauer, sofort am noch nicht montierten Kessel zu machen. So war es eine ziemlich nervige Prozedur. ;(

    Und die nächsten Kleinteile sind schon in Vorbereitung.

    Soweit mal für heute, Euer Renee


    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Hier kommen die nächsten Kleinteile...

    Scheinwerfer, Verteiler, Sicherheitsventile und das Kesselventil.

    Außerdem wurden bei Wärmetauscher noch Verschraubungen angebracht.

    Die hatte ich auf etlichen Fotos gesehen. ;)


    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Es folgten die Waschluken sowie die Kontrollklappen und damit ist der Kessel erstmal bestückt. :D

    Nun kamen die Schutzbleche für die vorderen Laufräder und die Schienenräumer.

    Zuletzt baute ich noch die Puffer und die vordere Kupplung sowie die Anschlußleitungen.

    Wobei ich die Letztgenannten erstmal zur Seite lege. Sie stehen doch reichlich über und könnten den Weiterbau dadurch behindern. :S

    Das war's auch schon wieder, Euer Renee


    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Die Rohrleitungen am Kessel linke Seite...

    Begonnen hab ich mit den Stufen a) vorne am Drehgestell, die werden erst später montiert und b) die für den Sanddom.

    (beides im Bogen angedeutet aber nicht vorgesehen)

    Dann ging's an die Rohrleitungen. Nachdem alles bisher so schön geglückt hatte, wollte ich mir die nicht verkneifen.

    Zunächst wurden sie durch nachzeichnen in Corel Draw aus der Vorlage separiert und mit Fotos von echten Loks verglichen.

    Danahm ich verschiedene Stärken von Bindedraht zur Hand und formte sie gemäß der Zeichnung nach.

    Hierbei war zu beachten, dass die Längen wohl stimmten, aber die Breite wegen der Rundung des Kessels gestreckt werden mußte.

    Also anpassen. Auf die Frage was unter oder über welcher Leitung liegt, haben mir die Aufnahmen von echten Loks sehr geholfen.

    Ich finde es hat sich gelohnt.

    Gruß, Renee


    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Einfach klasse :thumbsup:

    ________________________


    Herzliche Grüße, Dieter


    ______________________________________________________
    Fertig:
    US-Diesellokomotive CFA-16, HS-DESIGN
    Sporadisch: Eigenbau E-Lok ES09 in 1:45

  • Deine beachtenswerte Gestaltung der Rohrleitungen macht mich äußerst neugierig auf den Fortgang deiner Superungen:


    Bestimmt wirst du dir schon etwas ausgedacht haben,

    um die Antriebsstangen und die Steuerung plastischer zu gestalten.


    Dein toller Baubericht lockt mich immer wieder auf diese Seite.


    Gruß


    Adolf Pirling

    Es gibt nichts Gutes:
    außer man tut es!


    Erich Kästner


    Etiam si omnes - ego non

  • So, nun ist die rechte Seite auch geschafft.

    Begonnen wurde wie schon zuvor, mit den Leitungen des Sanddoms, die hinunter zu den Bremsen führen.

    Dann kamen die Wellen- und Fensterhutzen für beide Seiten unter's Messer.

    Danach wurde es echt kniffelig. :S

    Die sehr kleinen Teile für das Gestänge der Steuerung, sowie zwei weiterer nicht näher definierter Gestänge wurden gefertigt. 8|


    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Nachdem diese ihren Platz gefunden hatten, fehlte noch eine Rohrleitung vom Dampfdom,

    sowie der, auf dieser Seite geteilte Handlauf und die Stufen zum Sanddom.:D

    Damit ist nun der Kessel bestückt und ich werde mich nun mit den fehlenden Teilen eine Etage tiefer befassen. :rolleyes:

    Bis dann also, Euer Renee


    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Die Zylinderblöcke...

    wurden nun als erstes gefertigt. Hängt doch von ihnen der weitere Antrieb ab.

    Um hier mehr Stabilität zu erreichen, wurden die Seitenteile gedoppelt und in den Mantel zusätzliche, um die Verdopplung geringere Pappstücke eingefügt.

    Sie dienen gleichzeitig als Abstandshalter für die eingeklebten Seitenteile. Durch diese recht stabile Konstruktion konnten jetzt die Kolben geführt werden.

    Dann ging's an die Anbauteile. Hier hab ich mir den Spaß erlaubt und die Verschraubung mit 1 mm Ronden simuliert. :D

    Es folgten die Dampfrohrträger und die Kontrollklappe. Die nächsten Teile warten schon, müssen aber noch überarbeitet werden.Euer Renee

  • Schieber und Kupplungspleuel...

    Da ich auch bei den Pleuels etwas veränden möchte, wurden die Teile neu gezeichnet und anschließend gemäß meiner Vorstellungen auf einem Bogen DIN A4 verteilt und gedruckt. Wie weit ich die Verdoppelung bei den kleinen Gestänge-Teilen treiben kann :S, bleibt abzuwarten. Allein schon das Kupplungspleuel war grenzwertig. :huh:

    Begonnen hab ich indes mit dem Schieber und der ließ sich ganz gut zusammen pfriemeln. Wobei die kleinsten Ronden schon eine Strafarbeit waren. :evil:

    Egal, es hat ja geklappt.

    Euer Renee


    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Weiter geht's...

    Inzwischen habe ich weitere Pleuels und Gestänge gefertigt. Dann kam der Kreuzkopf an die Reihe.

    Er sollte verschiebbar bleiben, weil sich die genaue Position erst bei Montieren ergibt.

    Das hat aber ganz gut geklappt. Sowohl beim Linken wie auch bem Rechten. :)

    Hier nun die Ausbeute und die noch zu fertigen Gestänge. :huh:

    Bis dahin, Euer Renee


    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Wer wie du die Steuerung und die Antriebsgestänge einer Dampflok im Kartonmodellbau

    aufwertet, hat am Ende bestimmt einen ganz neuen Zugang zu diesen Details!


    Das beginnt bestimmt schon in dem Wunsch, aus den einfachen Vorgaben des Konstrukteurs

    etwas Neues, Passenderes zu gestalten, nimmt dann in einer Zeichnung Gestalt an und

    wird dann unter viel Mühe und Geschick in Karton umgesetzt.


    Es macht weiterhin sehr viel Spaß, die Ergebnisse deiner Vorstellung so gut umgesetzt zu sehen!


    Gruß


    Adolf

    Es gibt nichts Gutes:
    außer man tut es!


    Erich Kästner


    Etiam si omnes - ego non

  • Die Präzision und Akribie, mit der Du dieses Modell baust, ist absolut faszinierend, Renee!

    Im Bau: MS WILHELM GUSTLOFF, 1:250



    Aufwachen - es ist 5 vor 33...

  • Die letzten Gestänge...

    Hier habe ich nur die Schieberschub- und die Schwingenstangen modifiziert dargestellt. Die Lenkerstange war mir dann doch zu klein.

    Und nun geht's daran all diese Teile funktiongsgerecht einzubauen. ;(

    Dazu hab ich mir eine Skizze gezeichnet, um vorab zu sehen ob auch alle mieinander spielen können, ohne das es Reibereien gibt. :D

    Dazu wurden die Räder jeweils um ein Viertel weiter gedreht und die Pleuels sowie das Gestänge jeweils an den Drehpunkten neu ausgerichtet.

    Und nun 8| raucht mir der Kopf :wacko: - scheint aber zu funktionieren. :)

    Soweit mal, Euer Renee


    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Schade, dass es mit der GIF Animation nicht funktioniert :evil:

    Aber ab jetzt geht's ins Eingemachte...

    Begonnen habe ich mit der Montage von Zylinderblock und Schieber sowie dem dazugehörigen Gestänge.

    Dazu wurde zuerst eine Zeichnung gefertigt, jeweils für Rechts bzw. Links :D

    Die Positionen dafür konnte ich aus meiner Skizze entnehmen :thumbup:

    Zuerst wurde der Kreuzkopf mit der Kolbenstage am Zylinderblock befestigt. Dann kam das Gestänge.

    Gut das ich mir dazu bereits vorher Gedanken gemacht hatte :rolleyes:

    Die beiden letzten Fotos zeigen wie es einmal ausschauen könnte. Noch ist der Zylinderblock nur lose aufgelegt.

    Bis nächste Woche, Euer Renee


    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Weiter geht's...

    Zunächst mußte ich feststellen, dass meine Modell-Skizze des Zylinderblocks der rechten Seite fasch war. ;(

    Ich hatte mich in der Reihenfolge vertan. Das wurde umgehend geändert.

    Als nächstes mußte ich mir einen Plan machen, in welcher Reihenfolge ich die Pleuels und Gestänge anbringe. :rolleyes:

    Angefangen hab ich mit dem Schwingenlager, hinter dem das Wellenlager geklebt wird und der Strebe zu Stabilisierung des Ganzen.

    Durch das Wellenlager rechts geht nun ein Draht durch den Aufwerfhebel rechts, den Steuerstangenhebel,

    weiter unter dem Kessel hindurch zum Aufwerfhebel links und von da zum Wellenlager links. Das war schon eine Protzedur. :cursing:

    Doch nicht die einzige Herausforderung wie ich schnell bemerkte. :huh:

    Der Voreilhebel mußte umkonstruiert und mit Schieber und Lenkerstange am Zylinderblock (per Augenmaß) angebaut werden.

    Der Selbiges wurde nun an die Lok geklebt. Weiter ging's mit den Kuppelstangen und der Treibstange.

    Hier hatte ich vergessen sie konstruktiv in den Kreuzkopf mit einzubeziehen. 8|

    So blieb dann nur ein Entfernen des überschüssigen Teils und ein stupfes ankleben des Pleuels.

    Dann hab ich die Gegenkurbel mit der Schwingenstange auf die Skizze gelegt und im richtigen Winkel verklebt.

    Die konnten nun mit der Treibstange verbunden werden. So weit, so gut.

    Doch nun galt es, das noch lose Hängeeisen mit der Schwinge und der Schieberschubstange, mit der Schwingenstange sachgerecht zu verbinden.

    All die Teile spielen ja miteinander. Mit viel Fummelei und Geduld ist auch das schlußendlich geglückt. :D Die rechte Seite ist fertig. :cool:

    Und so war ich froh am Abend beim Square Dance etwas abschalten zu können. :)

    Das heißt, so ganz ging es da auch nicht. Zumal unser Caller einige neue Figurenfolgen auf Lager hatte. :rolleyes:

    Und morgen geht's an die linke Seite.

    Gruß, Euer Renee


    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Hallo Rene!
    Der reine Wahnsinn was Du so baust!! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: Aber über einen Dampfbetrieb hast Du noch nicht nachgedacht, oder?????? :D

    Mit besten Grüßen aus Hagen

    Christoph



    "Der Mensch ist nur da in der vollen Bedeutung des Wortes Mensch wo er spielt und er spielt nur da, wo er Mensch ist."
    Friederich Schiller

  • Und nun ist auch die linke Seite komplett. Das war nicht weniger nervenaufreibend wie die rechte 8|

    Obwohl ich doch schon um die Schwachstellen wußte. Das Schwierigste war wieder das Hängeeisen.

    Dabei hab ich mich nicht gescheut auch auf ungewöhnliche Hilfsmittel zurückzugreifen :D

    Insgesammt bin ich ganz froh, diesen Part erfolgreich hinter mich gebracht zu haben. :rolleyes:


    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Dann hab ich noch meine Krippe reisefertig gemacht.

    Sie wird vom 25. November bis zum 03. Dezember in Endorf (59846 Sundern) "Alte Schmitte" auf der Krippenausstellung zu sehen sein.

    Dort war ich im Mai 2022 schon mal mit meinen Modellen zu Gast und es hatte mir sehr gefallen.

    Und auch die Mini-Krippe meiner Freundin wird dort ihren Platz finden. Alles aus "Fimo" selbstgemacht und "gebrannt".

    Gruß, Euer Renee


    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Ich muss es mal loswerden:


    Es ist immer ein Highlight, von dir im Forum etwas Neues zu sehen.

    Im Bau: MS WILHELM GUSTLOFF, 1:250



    Aufwachen - es ist 5 vor 33...

  • Hallo Reinhard,


    alle Achtung!


    Du machst hier aus einer schönen Lok eine noch wesentlich schönere!

    Beste Grüße von Andy, dem Railgoon

  • Moin Reinhard,


    durch die wahnsinns Lokomotivbauten aus Karton bin ich um 2006 herum auf dieses Forum aufmerksam gemacht worden. Unser damaliger Vermieter war totaler Eisenbahnfan und schickte mir Links zu den Kartonmodellen. Damals wußte ich noch nicht, was aus Karton alles möglich ist. Ich konnte nur staunen über die Fülle von Realismus und Präzision. So geht es mir bei Deinem Modell auch! Da fühle ich mich gleich 17 jahre jünger :thumbsup:


    Viele Grüße von Klaus (der nach wie vor kleine Schiffe baut)

    »Das muss das Boot ab können!»

  • Ich befürchte, so eine Präzision bei diesen Kleinteilen wird für mich immer Wunschdenken bleiben. Umso mehr Spaß macht es hier (von dir) gezeigt zu bekommen, was alles möglich ist.

    Vielen Dank für die tollen Bilder.

    Grüße aus Schwerte

    Falko


    Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.