Bugatti 100P, 1:33, Oriel

  • Guten Abend.


    Mit dem Namen Ettore Bugatti verbindet man eher luxuriöse Autos oder erfolgreiche Rennwagen, als ein Flugzeug.

    Über das Flugzeug kann man HIER mehr erfahren.


    Oriel hat einen Bogen im Maßstab 1:33 zu diesem beeindruckenden Flugzeug herausgebracht.

    Ich habe mir den Bogen und den dazu passenden Lasercut-Satz gegönnt.

    Nachstehend eine kurze Vorstellung des Bogens.



    Die Titelseite zeigt eine Darstellung des Nachbaus, der leider beim dritten Testflug mit einem Schaden im Antriebsstrang abgestürzt ist und der Pilot zu Tode kam.



    Auf der Innenseite ist eine Legende (leider in kyrillischer Schrift und in Ukrainisch) abgedruckt.

    Weiters vier Seiten mit einer 3D-Bild-Anleitung und auf der inneren Rückseite eine mehrsprachige Erklärung der Symbole im Bogen.


     


    Auf drei Seiten sind die Teile und Schablonen angeordnet und auf einer weiteren Seite ist eine großzügige Farbreserve zu finden.


     


    Im Lasercutsatz sind die Spanten enthalten, geschnitten in 1mm Finnpappe und 0,5mm Bristolkarton.



    Soweit die Vorstellung des Bogens.

    Morgen erfolgt der Start des Bauvorhabens.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Harald, Moritzamica2, Helmut, Daniel, Lorenz, Dieter, Gustav, Christoph, Otto und Willi, Ich freu mich, daß ihr wieder dabei seid!


    Los geht es.

    Ich habe mit dem Spantengerüst begonnen.

    Es ist dank Lasercut-Satz schnell zusammengestellt.

    Ich hoffe, ich werde die exponierten Ausleger für das Leitwerk nicht zu oft knicken oder gar abreißen.



    Weiter mit der Cockpit-Schale.



    Als nächstes habe ich das Getriebe gebaut, mit dem die Antriebsstränge zusammengeführt werden, um die zwei gegenläufigen Propeller anzutreiben.



    Nun noch die Pedalerie.

    Bestehend aus 19 Einzelteilen.



    Die Verkleidung der beiden Antriebsstränge, Getriebe und Pedale eingebaut.



    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Ich hoffe, ich werde die exponierten Ausleger für das Leitwerk nicht zu oft knicken oder gar abreißen.

    Härte die doch mal prophylaktisch mit flüssigem Sekundenkleber, dann können die Teile etwas mehr an versehentlicher Kollisionsenergie wegstecken :cool: Könnte auch generell der Stabilität des Leitwerks gut tun. Aber Finger weg von Uhu! Pattex ist das Mittel der Wahl ;)


    Gruß,


    Daniel.

  • Guten Abend.


    Otto, Walter, Moritzamica2, Daniel, Gustav, Roni, Helmut, Dieter, Harald, Willi und Gordon, vielen Dank für eure Likes.


    Servus Daniel, Danke für deinen Rat. Ich bin nicht so sehr ein Fan von CA-Klebern. Ausserdem ist durch meine Klodeckelpfoten dann die Bruchgefahr höher.


    Weiter mit dem Schalensitz.

    Der war gut zu bauen. Wichtig, besonders gut vorformen.



    Und sofort eingebaut.



    Da das Cockpit nur mit drei Finnpappespanten am restlichen Gerüst hing, habe ich den vorderen Bereich gleich mit der Aussenbeplankung versehen.



    Jetzt ordentlich durchhärten und morgen geht es weiter.


    Liebe Grüße


    Wiwo

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    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Lorenz, Roni, Otto, Dieter (didibuch), Ulli+Peter, Walter, Helmut, Gustav und Dieter (Didl), Dankeschön für eure erhobenen Daumen.


    Nachdem ich beim Beplanken des Cockpitteils die Spanten achtern mehrmals fast abgebrochen habe, habe ich die dafür vorgesehenen Spanten eingesetzt.


     


    Ich muß zwar dann beim letzten Hüllenteil das ganze nochmal aufmachen, aber bis dahin passt das so.


    Eigentlich sollte das Cockpit weiter ausgerüstet werden.

    Aber ich mache mit der Rumpfbeplankung weiter.

    Denn sollte ich beim Spantengerüst eine größere Ungenauigkeit eingebaut haben, wäre ein Bauabbruch und Neustart möglich.


    Bei den nächsten beiden Hüllenteilen sind die Ausschnitte für die Holme der Tragflächen selbst zu finden und auszuschneiden.

    Warum diese Aussparungen nicht vom Konstrukteur vorgesehen wurden weiß ich nicht.



    Und weiter Richtung Heck.

    Details an der Oberseite habe ich gleich eingearbeitet.



    Interessanterweise sind bei den letzten beiden Teilen die Aussparungen vorhanden.

    Ich habe auch gleich die vertikale Steuerflosse verkleidet.



    Damit kann nichts mehr abgerissen werden.

    Die Beplankung ist nicht perfekt geworden, aber ich bin damit zufrieden.


    Das war es für heute.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Hallo Wiwo,



    ja, die Beplankung ist auf jeden Fall gelungen !


    Mich erinnern die Formen an den Flieger, der ganz am Ende von Miyazakis "Porco Rosso" vorkommt.


    VG


    Zaphod

  • Guten Abend.


    HaJo, Daniel, Roni, Helmut, Walter, Gustav, Otto, Dieter, Josef, Christoph, Christian und Willi, herzlichen Dank.


    Servus Zaphod, dein Lob ist Balsam! Danke! Meinst du Fio's Jet? Die V-Stellung am Heckleitwerk passt. Aber der Rumpf und Tragflächen sind ganz anders gestaltet.


    Weiter mit dem Leitwerk.

    Ein Lufteinlaß und die fertige Finne.



    Beide Finnen montiert und das Pürzel habe ich auch auch gleich zusammengesetzt und angeklebt.


     


    Noch ein Blick von der Seite.



    Passt! Morgen geht es weiter.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Roni, Dieter, Michael, Walter HaJo, Daniel, Gustav, Christoph, Mike, Lorenz, Helmut (B.) und Helmut (Lindemann), dankeschön für eure :thumbsup: !


    Heute wird das Leitwerk fertiggestellt.

    Steuerflächen und Schleifsporn für den Einbau vorbereitet.



    Zuerst die Höhenruder.


     


    Dann das Seitenruder und der Schleifsporn.



    Als nächstes habe ich das Fahrwerk gebaut.

    Die Scheiben für die Reifen sind eigenhändig auszusticheln, denn die sind NICHT im Lasercutsatz enthalten. :evil:


    Die Scheiben wurden zusammengeklebt, ins Bohrfutter des Dremel eingespannt und in Form geschliffen.

    Die Fahrwerksbeine wurden gerollt und mit einer Drahtseele versehen.



    Dann habe ich noch die Fahrwerksschächte und beiden Hydraulikzylinder vorbereitet.



    Als nächstes die Tragflächen.

    Davon, morgen.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Dieter, Lorenz, Roni, HaJo, Helmut, Matthias, Gustav, Daniel, Otto, Woifi, Gordon, Willi und Christoph, Danke für eure "Daumen hoch"!


    Servus Zaphod, hast recht es ist wieder mal Zeit, den Film werde ich mir heute Abend beim basteln "geben"!


    Als nächstes habe ich die Spantenteile der Tragflächen aus dem LC-Satz zusammengebaut .....



    ..... die ersten Flächenteile ausgeschnitten und die Vorderkkante so gut wie möglich vorgeformt.



    Diese Teile (und das Ganze noch einmal) .....



    ..... ergeben dann die Tragflächen.


     


    Dann werden Tragflächen an die Rumpfspanten angeklebt und der Klebstoff muß nun gut aushärten.



    Liebe Grüße, bis Morgen.


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Gordon, Dieter, Daniel, Roni, Otto, Gustav, HaJo, Walter, Lorenz, Christoph, Helmut, Woifi und Willi, vielen Dank für eure Likes.


    Die Kehlbleche.

    Vor denen hatte ich den größten Bammel.



    Aber der Konstrukteur hat gute Arbeit geleistet und sie haben sehr gut gepasst.

    Allerdings hat man mit den eigenen Ungenauigkeiten beim Bau zu kämpfen.

    Bereits Fehler im zehntel Millimeterbereich schlagen zu Buche, waren aber korrigierbar.


     


    Jetzt waren die Auspuffanlagen zu bauen .....



    ..... und zu montieren.



    Damit sind meiner Meinung nach, alle kritischen Bauabschnitte erledigt.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Hallo Wiwo,


    wirklich ein außerordentlich schnittiges Flugzeug. Die Kehlbleche sind Dir prima gelungen.


    Wie wirst Du die Kanzel herstellen?


    VG


    Zaphod

  • Guten Abend.


    Christoph, HaJo, Gustav, Lorenz, Walter, Helmut, Walkiria, Dieter, Kurt, Mike, Daniel, Willi, Roni, Matthias, Woifi und Otto, herzlichen Dank für euren Zuspruch!


    Servus Zaphod, im Bogen gibt es ein Template für die Cockpithaube. Damit werde ich mir eine Form zum Tiefziehen bauen. Mal schaun wie es wird.


    Servus Helmut, dein Lob freut mich besonders!


    An den Tragflächen sind an der Flächenwurzel zwei Rohre mit Verkeidung anzubringen.


     


    Ganz still und heimlich haben sich die Verwindugsklappen an den Flügelenden eingefügt.



    Jetzt kann ich mich nicht merhr um den Kleinkram im Cockpit drücken.

    Gashebel, Zeigerinstrumente und anderes waren zu bauen und zu montieren.



    Zum Schluß die große Instrumententafel.

    Leider ist die Sichtseite ziemlich dunkel geaten.

    Am Foto schaut es besser aus, als in Natura.



    Dafür ist an der Rückseite für jedes der Instrumente ein Gehäuse zu bauen.



    Damit ist der Cockpitausbau beendet.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Walter, Herbert, Lorenz, Roni, Helmut, Gustav, Otto, Woifi, Dieter, Mike, Willi, Christoph, Daniel und Walkiria, herzlichen Dank für eure Likes.


    Heute nur eine Kurzmeldung.

    Ich habe die Spinner der gegenläufigen Propeller gebaut.


    Mein Ziel war es, daß später die Propeller sich auch drehen sollen.

    Eine Stecknadel als bwegliche Achse und die orirgnale Achse eng gerollt, damit sie im Getriebe festgeklebt werden kann.

    Die Papierachse wird dreigeteilt und in den beiden Spinnenrn festgeglebt.

    Die Stecknadel wird mit dem Kopf nach hinten in den hintersten Teil der Papierachse eingeschoben und der erste Spinner daraufgesteckt.


    Dadurch dreht der Spinner des ersten Propellers frei.

    Nun wird die Stecknadel in den zweiten Spinner geschoben und festgeklebt.

    Zum Schluß wird das Ganze mit der überstehenden Papierachse in das Getriebe geschoben und festgeklebt.



     


    Der Spalt schaut zwar ziemlich wild aus, ist aber für die Beweglichkeit nötig.

    Für Fotos kann man da auch ein wenig schummeln, und den hinteren Spinner ein wenig verschieben.


    Als nächstes ist das Fahrgestell fertigzustellen und zu montieren.


    Davon, Morgen.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Christoph, Dieter, Roni, Walter, Harald, Hanns, Helmut, Gustav, Wuifi, Herbert, Otto, Willi und HaJo, Danke für eure treue Begleitung!


    Das Fahrwerk.

    Beine, Räder und Hydraulik hatte ich ja schon vorbereitet.

    Jetzt waren die Abdeckungen an der Reihe.


     


    Diese waren an den Fahrwerksbeinen anzukleben.



    Dann die Beine im Fahrwerksschacht eingeklebt und die rechteckige Abdeckung hin zur Tragfläche montiert.

    Zuletzt noch die Hydraulikzylinder eingebaut.



    Nachdem der Klebstoff gut ausgehärtet war, konnte der Vogel auf eigenen Beinen stehen.



    Allerdings scheint mir die ganze Konstruktion des Fahrwerks reichlich "weich".

    Unter Umständen muß ich das Ganze nocheinmal auseinandernehmen und die Drahtseele der Beine verlängern.

    Dann das Scharnier und die Grundplatte des Fahrwerksschachtes durchbohren und da den verlängerten Draht durchstecken.

    Aber schaun mer mal.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Das zahlt sich auf jeden Fall aus, sonst kann man den Vogel nicht länger stehen lassen. Mit Vorsicht zahlt sich da auch UHU-Hart aus.

  • Guten Abend.


    Kurt, Roni, Woifi, Otto, Dieter, Gustav, Olli, Harald, Hanns, Walter, Christoph, Helmut, Lorenz, Walkiria und HaJo, vielen Dank für eure Likes.


    Servus Hanns, ich werde es noch beobachten. Gottseidank lässt sich diese "Operation" auch noch später durchführen.


    Nun waren die Propeller dran.

    Die beiden Seiten ausgeschnitten, Kanten gefärbt und mit einem Stück Draht als Schaft zusammengeklebt.


     


    Selbes Spiel mit den Blättern für den zweiten Propeller.

    Die Flügel werden dann in die beiden Spinner eingeklebt.



    Noch zwei weitere Ansichten.


     


    Jetzt steht noch die Haube des Cockpits am Programm.

    Aber davon Morgen mehr.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Dieter, Roni, Robi, Herbert, Walter, Otto, Hanns, Matthias, Christoph, Gustav, Helmut (B.), HaJo, Helmut (Lindemann), Walkiria, Harald, Woifi, willi und Lorenz, vielen Dank für eure :thumbup: !


    Die Cockpithaube.

    Im Bogen gibt es eine Schablone mit der man die Form bauen kann.

    Ich hab sie ein bisschen erweitert ....



    .... und mit Spanten versehen.



    Das Ganze wurde mit Gips ausgefüllt.



    Da ich keine Lust hatte mir einen Kasten zum Tiefziehen zu bauen, habe ich mit Karton, Klammern und Pinzetten eine Hilfskonstruktion gebaut und ein Stück Verpackungsfolie

    eingespannt.



    Mit dem Haarföhn auf höchster Stufe wurde die Folie vorsichtig auf die Form aufgeschrumpft.

    Danach habe ich sie ausgeschnitten und die Einfassung aus dem Bogen aufgeklebt.


    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Klaus, Walter, Olli, Willi, Otto, Dieter, Harald, Helmut (B.), Gustav, Christoph, HaJo, Woifi, Mike, Roni, Hanns, Helmut (Lindemann) und Matthias, vielen Dank für eure Likes!


    Noch ein Nachtrag zu meiner Einrichtung zur Herstellung der Cockpitkanzel.

    So sehen die verwendeten Elemente aus.


    Hier nochmal das fertige Hilfswerkzeug mit der zwischen den Graukartonteilen eingeklemmten Folie.

    Als Folie habe ich hier den Klarsichtteil der Verpackung von Mauerdübel verwendet.

    Im Prinzip geht es mit jeder industriell tiefgezogenen Klarsichtverpackung die groß genug ist.

    Im Zweifelsfall einfach probieren.


    Die Kanzel wurde angeklebt.



    Allerdings ist die Einfassung der Kanzel so knapp bemessen, daß ein kleiner Spalt übrig blieb.

    Den habe ich vorsichtig mit Farbe verdeckt.


     


    Bei den ganzen Arbeiten war das eine Fahrwerksbein leider noch instabiler geworden.

    Also habe ich das Bein demontiert, einen längeren Draht eingesetzt, das Scharnier durchbohrt und das Bein neu eingesetzt.

    Ausserdem habe ich die Gabel mit flüssigem Plastikkleber gestärkt.


    Allerdings ist mir beim Durchbohren des Scharnirs ein Mißgeschick passiert.

    Ich habe die Oberseite der Tragfläche durchstochen und eine hässliche Beschädigung verursacht.



    Leider ließ sie sich nicht mit Farbe verdecken.

    Als Flicken habe ich mir aus der übrigen Tragflächenunterseite ein Stück der Abdeckung des Fahrwerkschachtes ausgeschnitten und auf die Tragfläche aufgeklebt.



    Die selbe Aktion auf der anderen Tragfläche.

    So kann das als verschlossene Öffnung zur Wartung der Hydraulik des Fahrwerks durchgehen.



    Morgen noch Fotos des fertigen Modells.


    liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    HaJo, Herbert, Woifi, Willi, Gustav, Walter, Hans Jörg, Lorenz, Hanns, Helmut (B.), Christoph, Helmut (Lindemann), Claus, Josef, Harald, Otto, Hanns, Roni und Dieter,

    herzlichen Dank für die erhobenen Daumen!


    Wie versprochen die Abschlußfotos.


     


     



    Es hat mir viel Spaß gemacht das Modell zu bauen.

    Der Bogen ist sehr gut konstruiert, aber sehr genaues arbeien ist nötig, da kaum Toleranzen enthalten sind.

    Der gelaserte Spantensatz lohnt sich auf jeden Fall.

    Schade, daß die ganzen benötigten Scheiben und Ringe für Räder und Propeller nicht im Lasercutsatz enthalten sind.

    So muß man sie selbst ausschneiden.


    Noch ein Dankeschön an alle die mich begleitet haben.


    Das nächste Bauvorhaben ist bereits am Start.



    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • wiwo1961

    Added the Label Completed
  • Moin Wiwo,


    ein extravagantes Modell, gut gebaut und beschrieben. Herzlichen Glückwunsch dazu.

    Noch ein Dankeschön an alle die mich begleitet haben.

    Es war mir ein Vergnügen, Du darfst gern so weitermachen :) .


    Viele Grüße

    Gustav

  • Moin, moin Wolfgang,


    da hast du ein aussergewöhnliches Modell gebaut - klasse :thumbup: !


    Beim Cockpit habe ich mich sofort an die Heinkel He 119 erinnert, obwohl hier das Antriebskonzept (Mittelmotor mit Fernwelle) ein anderes war. Beim V-Leitwerk erinnerte ich mich an die Versuchs-Bf 109 mit entsprechenden Leitwerk, das rechnerisch aufgrund einer insgesamt kleineren Fläche als das Normal-Leitwerk, einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs bringen sollte. Aber in der Praxis verschlechterten sich das Startverhalten sowie die Flugstabilität gehörig und der Geschwindigkeitszuwachs war marginal.


    Gruß

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Vielen Dank, Wiwo, für den interessanten Bericht über das Modell eines interessanten, ungewöhnlichen Flugzeugs.

    Fertig: MS WILHELM GUSTLOFF, 1:250



    Aufwachen - es ist 5 vor 33...

  • Hallo WiWo,

    wirklich toll gebaut, bin leider erst zu spät drauf gestoßen. Die Anleitung zum Tiefziehen der Kanzel ist ganz großes Kino! Klasse! Werd ich demnächst ausprobieren.


    Schönen Gruß