Mit Laserdrucker "dicke Blätter" bedrucken ... ?

  • Ein nächtliches "Hallooooo..." in die Runde,

    kann mir jemand sagen, bis zu welcher Grammatur man den Einzelblatteinzug eines Laserdruckers i. A. verwenden kann? Ich meine den Einzug, bei dem das zu bedruckende Papier oder Karton gerade durchgezogen wird ...

    Wahrscheinlich hängt das auch vom Modell ab, ich habe einen Brother DCP-L5500DN, Das Manual legt sich da nicht fest ...

    Ich könnte es ja ausprobieren, aber ich nutze das Gerät aktuell sehr intensiv beruflich und kann mir keinen Totalausfall wegen übersteigerter Experimentierfreude leisten ...

    Habt Ihr diesbezüglich Erfahrungswerte (auch mit anderen Geräten)?

    Danke für Eure Hilfe, gute Nacht

    Andreas

    "Gebildet ist, wer Parallelen sieht, wo andere völlig Neues erblicken." (Anton Graff, schweizerischer Maler)

  • Guten Morgen,

    Ich verwende einen HP Laserjet 1312.

    Ich drucke damit Konturen in schwarz/grau auf bis zu 300gr, also dicken Tonkarton, wobei ich etwas beim Einzug helfen muss.

    Sobald er es sozusagen zu fassen bekommen hat, kein Problem.

    Die Anleitung und auch das Auswahlmenü gehen bis zu 220gr.

    Das Ganze erstmals im Jahr 2015/2016 denke ich, seitdem mehrere hundert Blatt.

    Wie sich ein Brother Drucker allerdings verhält, kann ich nicht aus eigener Erfahrung sagen, 200gr sollte ein Drucker aber grds. hinkriegen.

    Würde mich allerdings auch erstmal langsam rantasten, bevor da was in die Hose geht.

    Welche Grammatur hast Du denn vor zu bedrucken?

    Viele Grüße

    Peter

  • Moin Andreas,

    Laut Manual sollte 200 g/m2 kein Problem sein.

    Das sollte man aber so auch am Treiber einstellen, damit die Fixiereinheit den Toner richtig festbrennenden kann.

    MediengrammaturKassette: 60-120 g/m² - Optionale Zufuhren: 60-120 g/m² - MF-Zufuhr: 60-200 g/m² - Duplex: 60-105 g/m² - ADF: 64-90 g/m²

    Gruss

    Stephan

  • Guten Morgen an alle und erstmal danke für die Antworten ...

    Ich melde mich später nochmal!

    LG Andreas

    "Gebildet ist, wer Parallelen sieht, wo andere völlig Neues erblicken." (Anton Graff, schweizerischer Maler)

  • Würde mich allerdings auch erstmal langsam rantasten, bevor da was in die Hose geht.

    Welche Grammatur hast Du denn vor zu bedrucken?

    Grammatur: Ich weiß es noch nicht genau, da ich momentan noch keinerlei Gefühl dafür habe, wie "steif" oder "stabil" die verschiedenen Papier-, Karton- oder Pappsorten sind. Das wird ja auch nicht nur von der Grammatur abhängen?!

    Ich möchte Architekturmodellbau im Maßstab 1:43,5 betreiben und will erst einmal mit verschiedenen Materialien experimentieren. Hab mir vor einigen Tagen von modulor die "Musterkiste" (Modulor Musterkiste jetzt online kaufen | Modulor) bestellt und mich generell mal informiert, was es überhaupt alles gibt. Das erschlägt mich fast. Aber es gibt schon wirklich interessante Materialien, die allerdings teilweise nicht mehr unbedingt Papier, Karton, Pappe sind.

    Ich möchte meine Oberflächen auch strukturieren (also "reliefartig" gestalten, meine ich damit), hab dazu auch schon Experimente mit Dentalgips und selbstgebauten Silikonformen gemacht, aber das ist extrem aufwendig: verputzte Wände beispielsweise aus Formen, die ich mit Sandpapier verschiedener Körnungen hergestellt habe, oder die Nachbildung von Fensterumrahmungen aus Sandstein durch 3D-Druck und anschließendem Bau einer entsprechenden Gießform ... Die Fensterrahmen selbst hatte ich als Lasercut-Teile von Zapf (- Store Systems Shopsysteme (zapf-modell.de)) ...

    Kurzum: Es geht mir momentan weniger um ein konkretes Vorbild, das ich nachbauen möchte, sondern eher um den Spaß am Experimentieren ...

    LG Andreas

    "Gebildet ist, wer Parallelen sieht, wo andere völlig Neues erblicken." (Anton Graff, schweizerischer Maler)