Hochsee- und Seehafenassistenz-Schlepper BREMERHAVEN; Passat 1:250; Bilder vom Baufortschritt

  • Moin zusammen,


    gestern sah der Schlepper ja noch ein wenig nach Cabrio aus, so ohne Brückenfenster. Das habe ich heute mal geändert...


               


    Als nächstes wären jetzt die beiden Abgaspfosten an der Reihe. Aber jetzt ruft erstmal der Keller, da warten noch ein paar andere Sachen auf die Fertigstellung; vielleicht klappt es heute Abend noch...

    Beste Grüße aus dem halbhohen Norden

    Fiete

  • Moin zusammen,


    als nächste Baugruppen waren die beiden Schornsteine an der Reihe, die oben herausragenden Abgasrohre kommen zu einem späteren Zeitpunkt.



    Sodann waren ein paar Schutzklappen an den Lüfteröffnungen an der Achterkante des Aufbaues an der Reihe. Nichts Spektakuläres, aber sie runden das Bild ab.



    Weiter ging es mit allerlei Kleinkram, z.B. einem Propangaskasten und dem Schaltschrank für den Bordkran…


        


    Als nächster Bauschritt ist nun der Mast an der Reihe. Bis demnächst in diesem Theater, beste Grüße aus dem halbhohen Norden


    Fiete

  • ...Als nächster Bauschritt ist nun der Mast an der Reihe...

    ...und so war es dann auch. Moin zusammen...


    Fundament und Stenge:



    Daran waren noch jede Menge Podeste (in der Bauanleitung als "Ausleger" bezeichnet), Salings usw. zu befestigen. In der Bauanleitung hieß es dazu: "2. Ausleger von oben zeigt unter 45° nach Steuerbord". Die dazu gehörige Skizze lässt anderes vermuten:



    Das Podest zeigt auf der Skizze 2 eindeutig nach Backbord und auch die Markierung auf der Stenge ist an Backbord... Fertig sieht es dann so aus:



    Weiter geht es demnächst mit der Halterung (Schlitten) für das Beiboot sowie das Beiboot selbst. Aber heute ist erstmal die Geburtstagsnachfeier von Enkel Nr. 2 dran. Vielleicht morgen...

    Ein schönes Wochenende wünscht


    Fiete

  • Moin zusammen,


    wie zuletzt angemerkt, ging es nun mit Beiboot samt Lagerung weiter. Die Bootslagerung ist schnell zusammen- und an Bord eingebaut.



    Danach war das Beiboot selbst an der Reihe, ein Schlauchboot, wie es inzwischen so einige meiner Modelle ziert. (Das Schlauchboot bei uns auf der BUSSARD wurde salopp-liebevoll als „Gummisau“ tituliert… :D )



    Weiter geht es nun mit der Achterdecksmöblierung und da ist als erstes Objekt die Schleppwinsch an der Reihe. Und weil die BREMERHAVEN sowohl in der Seehafenassistenz als auch als Hochseeschlepper tätig sein kann, fällt dieses Gerät etwas umfangreicher aus als beispielsweise die entsprechende Winsch auf der 18. Wird also ein wenig dauern, ich wünsche schon mal schöne Ostertage…


    Beste Grüße aus dem halbhohen Norden


    Fiete

  • Moin zusammen,


    wie bereits angekündigt, ging es nun mit der Schleppwinsch weiter. Und tatsächlich hat es am Ende doch länger gedauert als gedacht…

    Ich habe mich dafür entschieden, für den Großteil der Bauteile auf die Kartonvariante zurückzugreifen und nur bei Handrädern, Relings usw. Teile aus dem Ätzsatz zu verwenden.


    Wie ich letztes Mal geschrieben habe, ist diese Schleppwinsch ein wenig besonders, weil die BREMERHAVEN sowohl als Hafen- als auch als Hochseeschlepper eingesetzt werden kann. Insofern sind hier zwei Trommeln mit Schleppdraht vorhanden, die untere mit mehr Draht für den Einsatz als Hochseeschlepper, die obere für die Seehafenassistenz. Robi hat in seinem Baubericht geschrieben, dass man es mit rd. 80 Teilen zu tun hat, also wieder mal typisch „Modell im Modell“. (Ich hab nicht nachgezählt, sondern einfach gebaut... ;) ) Na gut, genug geredet, gehen wir es mal an. Zunächst ist das Gehäuse, der Rahmen an der Reihe:


        


    Danach waren die beiden Trommeln dran.


        


    Plattformen, Relings und weitere Anbauteile komplettieren die Winsch und sie kann an Bord eingebaut werden.


        


    Als Nächstes ist nun die weitere „Achterdecksmöblierung“ mit Schleppbock, Umlenkrolle, Niedergangsluk und Schlepphaken an der Reihe.

    Bis demnächst in diesem Theater, beste Grüße aus dem halbhohen Norden und ein schönes Wochenende.


    Fiete

  • Moin moin Tosommen;


    ja, da fehlen noch 2 Personen, der Inspector der Reederei und der Inspector des DNVGL. Dann kann alles für den wichtigsten Test geplant werden. Der Pfahlzugtest kann vorbereitet und später durchgeführt werden.

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

  • Moin zusammen,


    wie letztens schon angekündigt, ging es nach dem Einbau der Winsch mit der „Möblierung“ des Achterdecks weiter. Dazu gehört ein Niedergang, außerdem der als Reserve vorgehaltene Schlepphaken. Auf der 18 war dort auch stets ein Schleppdraht vorhanden, um im Bedarfsfalle sofort bereit zu sein. Aus den Bildern, die Dirk zu Beginn dieses Bauberichtes eingestellt hatte, geht hervor, dass dies bei der BREMERHAVEN nicht der Fall ist. Also habe ich darauf verzichtet, es wurde nur der Haken ohne weitere Ergänzungen eingebaut. Achteraus von der Winsch fand eine Umlenkrolle ihren Platz und schließlich ist da noch der „Schleppbock“, der - wie ich es im Baubericht zu meiner RESOLUT seinerzeit formulierte - stählerne Beiholer… :D


             


    Weiter geht es demnächst mit dem Bordkran...


    Beste Grüße aus dem halbhohen Norden


    Fiete

  • Moin zusammen,


    wie letztens geschrieben ging es mit dem Bordkran weiter. Auch dieses Gerät ist sehr detailliert gestaltet, wie man es bei der BREMERHAVEN ja schon gewohnt ist. Sorgfältiges Kantenfärben ist ein absolutes MUSS, aber das ist ja eigentlich ein „Selbstgänger“…

    Hilfreich waren übrigens ein paar Anmerkungen, die ich zu dem Teil im Baubericht von Robi gefunden habe. Damit alles richtig zusammenpasst, habe ich hier die Reling bereits mit eingebaut…


        


    Als nächste Teile sind jetzt zwei Rettungsinseln an der Reihe.


    Beste Grüße aus dem halbhohen Norden

    Fiete

  • Moin zusammen,


    die Rettungsinseln waren eigentlich „Selbstgänger“ ohne Besonderheiten und machten weiter keine Probleme. Danach waren sogenannte „Lotsenplattformen“ an der Reihe. Aus dem Baubericht von Robi erinnerte ich, dass er sich Gedanken machte, wie diese Plattformen mit den Relings zu kombinieren seien. Vom Konstrukteur kam damals die Anregung, hier schon jetzt die Relings mit zu verbauen. Auf die Weise komme die Struktur der Unterseite dieser Plattformen richtig zu Geltung. Dieser Anregung bin ich auch gefolgt. (Mit etwas Überredungshilfe... ;) )


        


    Weiter geht es nun eine Etage höher, bis demnächst…


    Beste Grüße aus dem halbhohen Norden

    Fiete

  • Ach ja, ich vergaß zu erwähnen, dass es sich anbietet, das kleine Podest 76 an der Vorderkante vom Aufbau schon jetzt einzubauen. Das erleichtert den Einbau der Relings... ;)

  • Moin zusammen,

    kürzlich schrieb ich...

    ...Weiter geht es nun eine Etage höher…

    ...und das ging es dann auch.

    Auf dem Peildeck wurden der Magnetkompass sowie zwei Scheinwerfer montiert und außerdem die Peildecksreling eingebaut. Letzteres wieder mit etwas "Überredungshilfe"... :D


                 


    Als nächstes sind zwei Oberlichter und ein Luk auf dem Backdeck an der Reihe und danach dann die Ankerwinsch; die wird auch wieder reichlich detailliert... ^^


    Bis demnächst, allen Mitlesern einen guten Start in die neue Woche


    Beste Grüße aus dem halbhohen Norden

    Fiete

  • Moin Fiete;

    ser bra ut

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

  • Moin zusammen,


    ich hatte ja zuletzt geschrieben, dass es mit Luk und Oberlichtern auf dem Vorschiff weitergehen sollte. Aber beim Betrachten der letzten Bilder fielen mir die weißen Punkte auf den Schornsteinen ein wenig störend auf. Ich denke, da hätte man es wie bei den Lotsenpodesten und den zugehörigen Relings oder auch dem Podest 76 halten können: einfach von der Nummernreihenfolge abweichen und mit den Schornsteinen zusammen bauen. ;) Hab ich dann einfach mal nachgeholt…



    Die beiden Oberlichter und das Luk auf dem Vorschiff bauten sich sozusagen von alleine.



    Nun geht es mit der Ankerwinde weiter, das ist wieder so ein Modell im Modell… Robi hatte in seinem Baubericht schon angemerkt, dass bei den Ätzteilen Löcher für die Achse fehlen. Auch aus dem Grunde wird die Winsch aus den Kartonteilen gebaut.


    Bis demnächst, beste Grüße aus dem halbhohen Norden

    Fiete

  • Moin zusammen,


    tja, die Ankerwinde…

    Im Bausatz ist auch eine „Persenning“ enthalten, das Bauteil 75, mit dem man eine abgedeckte Winsch darstellen kann.



    Insbesondere, wenn man sich die Aufnahmen in Erinnerung ruft, die Dirk zu Beginn dieses Bauberichtes (Beitrag Nr. 5) hier eingestellt hat, wird klar, dass das keine wirkliche Alternative ist… (Ganz anders war das zu Beginn meiner „Modellbau-Karriere“ zu Beginn der 60er Jahre, da wurde zu jeder Vereinfachung gegriffen; gelegentlich auch zu solchen, die nicht vorgesehen waren… :D ) Und mit ihren knapp 30 Teilen ist diese Winsch auch deutlich überschaubarer als die Schleppwinsch mit ihren rd. 60 Teilen (doch, ich hab jetzt mal nachgezählt… :D)


        


    Schon ein komplexes Gerät. An Bord eingebaut kommen auch noch die Kettenstückchen dazu, allerdings nicht die aus dem Ätzsatz, die kommen zu „platt“ daher.



    Weiter geht es demnächst mit ein wenig Kleinkram auf dem Vorschiff.


    Beste Grüße aus dem halbhohen Norden

    Fiete

  • Ich hab länger nicht geschaut:


    Läuft! Würde ich sagen. Da entpuppt sich ein toller Schmetterling


    Gruß aus Hannover, Dirk

    Kun dat nich sien as dat mutt - mutt dat sien as dat kun

  • Moin zusammen,


    auf dem Vorschiff kam noch ein Schaltkasten für die Ankerwinde dazu. (Beim Original in meinen Augen ein wenig „Seeschlag-gefährdet“ von der Konstruktion her, siehe unten Bild 90…) Außerdem wurden an der oberen Kante des Aufbaues noch die Positionslampen eingebaut.

    Danach waren die Poller an der Reihe.



    Diese Art von Kreuzpollern erinnert mich immer an meine „Essecke“ auf der STETTIN :D



    Lang, lang ist’s her… An Bord eingebaut sieht es dann so aus:


            


    Weiter geht es demnächst mit der Ausrüstung vom Mast, jede Menge Lampen, Radargeräte usw. Erinnert wieder ziemlich an Tannenbaum-schmücken… :D


    Bis demnächst, beste Grüße aus dem halbhohen Norden

    Fiete

  • Moin Fiete,


    "Minis" lassen sich bekanntlich einfacher ablichten als große Pötte. Aber daran liegts bei dem Schlepperchen nicht allein. Dir ist es (mal wieder) allerbest gelungen, das Modell aus dem flachen Bogen dreidimensional umzusetzen. Respekt.

    Und ein weiterer Vorteil liegt nun auch auf Deiner Seite: er benötigt nicht viel des kostbaren Platzes.


    Liebe Grüße nach HH


    Günter

    Auf der Werft: MS Iserlohn; n.n.-Schiffsmodell in 1:250; Dio "Kleine Werft";


    Meine letzten Modelle:

    S.M.S. Frankfurt; Munitionstransporter Westerwald; FD Nürnberg; Fregatte Baden-Württemberg, MiSuBo Paderborn und Passau, F 213 Scharnhorst, ZKrz Helgoland, S.M.S Nassau, F216 Scheer, MS Wappen von Hamburg, S 13, S 100, P 6059 Jaguar,

    KWdGr mit UWS, A 63 Main, S72 Puma, WFS Planet, Kirche St. Lorenz Nürnberg

  • ...Dir ist es (mal wieder) allerbest gelungen, das Modell aus dem flachen Bogen dreidimensional umzusetzen...

    Was mir darüber hinaus auch noch gelungen ist:

    Das Modell so abzulichten, dass die Macken nicht auffallen... :D

  • Moin zusammen,


    an dem zurückliegenden langen Wochenende ging es bei der BREMERHAVEN in die Endrunde. Nach einem Abstecher am Sonnabend nach Laboe



    wurde der Mast fertig ausgerüstet, kamen die Lotsenleitern an Bord, die Antennen wurden eingebaut und es wurde die - sehr übersichtliche - Takelage angebracht.


               


               


    Und damit war auch dieser Schlepper fertig ^^

  • Tja, die BREMERHAVEN ist fertig und hat ihren Platz in der Vitrine eingenommen, ganz friedlich neben der Hamburger BUGSIER 18…



    Was bleibt zu sagen?

    Der Bau dieses sehr detaillierten Modells hat ausgesprochen viel Freude gemacht. Die Passgenauigkeit war so, wie man sie sich als Modellbauer wünscht: perfekt. Abgesehen vom Schandeckel fehlte auch absolut nichts. Und der ließ sich mit einem dünnen Tonkartonstreifen bestens ergänzen… ;)

    Allerdings bietet sich gelegentlich ein Abweichen von der „Nummernreihenfolge“ an, wie ich es ja auch schon im Baubericht geschildert habe. Es ist sinnvoll, zusammen mit den Lotsenpodesten bereits die entsprechenden Relings mit zu verbauen, beim Einbau des Bordkrans sollte man auch dort die Reling gleich mit montieren usw.


    Doch, dieses Modell ist SEHR zu empfehlen. Außerdem dokumentiert es mit seiner Farbgebung eine Zeit/Epoche, die inzwischen Vergangenheit ist, ähnlich wie die 18 vom KvJ.


    Abschließend noch ein ganz großes „Dankeschön!“ an die zahlreichen „Knöpfchendrücker“. Insgesamt (Stand 02.05.2023, 0742) 452 gehobene Daumen, bei bis zu 23 je Beitrag, das ist schon sagenhaft. Herzlichen Dank auch für diese Anerkennung.


    Tjä, ihr habt es überstanden, dieser Baubericht ist an seinem Ende angelangt. Mal sehen, was als nächstes kommt. Es wird ein wenig größer ausfallen, denke ich…


    Beste Grüße aus dem halbhohen Norden

    Fiete

  • Ganz herzlichen Glückwunsch zu diesem kleinen Schmuckstück, Fiete!

    Fertig: MS WILHELM GUSTLOFF, 1:250



    Aufwachen - es ist 5 vor 33...

  • Herzlichen Glückwunsch Fiete!! Der Schlepper sieht absolut beeindruckend aus und macht richtig was her in der Vitrine!!


    Bin schon auf das nächste Modell gespannt... Grüße Torsten

  • Moin HaJo, Olli, Torsten,


    herzlichen Dank auch für eure positiven Anmerkungen. Doch, ja, so ein Schlepper ist nicht nur als Original sehr beeindruckend. Interessant ist, dass die URAG bei ihrem Schlepper auf die Parade der Reifenfender an der Bordwand verzichtet. Bei der BUGSIER 18 waren es ja immerhin 28, die auszusticheln und kantenzufärben waren. Das beschleunigt den Bau bzw. die Fertigstellung des Modells ungemein… :D


    Nein, wie schon geschrieben hat der Bau sehr viel Spaß gemacht. Und bei diesen detaillierten kleinen Modellen - bei der 18 ist es ja genau so - hat man so viele Einzelheiten auf kleinstem Raum, das ist wirklich beeindruckend. Daran sieht man auch, wie sich unser Hobby weiter entwickelt hat. Anfang der 60er Jahre wäre eine solche Detaillierung undenkbar gewesen. Wobei man ehrlicher Weise zugestehen muss, dass wir Jungs damals damit auch dezent überfordert gewesen wären…


    Nächstes Modell… Ja, ich habe da schon etwas „im Visier“, wird ein wenig größer. Morgen oder übermorgen gibt es dazu Näheres…


    Beste Grüße aus dem halbhohen Norden

    Fiete

  • Moin Fiete;


    dann hol man die Werftflagge nieder und heiß auf die Reedereiflagge!


    Mir ist gestern Abend was von der " BÜTZENFLETH " über den Weg gelaufen. Der Schlepper aus Stade, gebaut bei Mützelfeld, Cuxhaven. Das war der Schlepper , der die ausfahrbare Löschkanone in Schornstein hatte.


    Bei Deinen kommenden Modell lass ich gerne überraschen.

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

    Edited once, last by Shipbuilder ().

  • Moin Fiete,


    herzliche Gratulation zur Fertigstellung dieses faszinierenden Modells!
    Super Modell, perfekt gebaut und begeisternder Baubericht.
    Danke für's Zeigen.

    Beste Grüße,

    Manfred

    Es muss nicht alles perfekt sein, was gut tut.

  • Hi Fiete

    Herzlichen glückwunsch zu diesem schönen Schlepper. Kann man nie genug davon haben.

    Gruß Peter

    Papier ist geduldig, ich werde es auch noch lernen

    Nein ,nein, ich bin nicht stur. Nur Meinungsstabil!

  • Moin Arne, Manfred und Peter,


    herzlichen Dank auch für euer Lob. Doch, Reedereiflagge hängt schon unter der Rah… „Super Modell, perfekt gebaut, begeisternder Baubericht“; das sind ja wieder jede Menge Superlative! Hab ich immer ein kleines Problem mit, denn ich weiß ja, dass es durchaus Macken gibt… ;)


    Wie schon gestern geschrieben, wird das nächste Projekt ein wenig größer. Naja, das Original war auch knapp 150 m lang…


    Bis demnächst im nächsten Baubericht


    Fiete