M54 - Kaiserlicher M-Bock Avangard 1:200

  • Moin zusammen


    Drei Wochen Urlaub! Also ist wieder ein Baubericht fällig.



    Den Bogen habe ich schon lange liegen. Jetzt habe ich Zeit und ich habe schon lange nichts mehr kaiserliches gebaut. Ausserdem wollte ich unbedingt mal einen Bogen vom Avangard-Verlag ausprobieren.


    Im Bogen enthalten ist der Spantensatz.


    Mit besten Grüßen


    Andreas Paul

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  • Andreas P.

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  • Moin Andreas,


    das ist eine schöne Modellwahl. Minensucher - egal welcher Zeit - sind Schiffe voller Ausrüstung und Details. Ich bin gespannt wie die Abwicklung vom Über- und Unterwasserschiff klappen wird. Ein einziges Teil dafür zu haben sieht sehr nach genauen Arbeiten aus. Ich habe so eine Konstruktion in einem Stück bisher noch nie gesehen.


    Für die Fans: Die Originalpläne der Minensuchboote 1915 gibt es hier:


    The Dreadnought Project


    Viele Grüße,

    Klaus

    »Das muss das Boot ab können!»

  • Moin zusammen


    Die Bordwände gut verformen. Das ist die halbe Miete. :)

    Beim Probeanpassen sieht man sofort wo am Spantengerüst geschliffen werden muss. Besonders im Bug- und Heckbereich.


    Mit besten Grüßen


    Andreas Paul

  • Die Bordwände habe ich Oberkante Back ausgerichtet und erstmal an der kompletten Deckskante Back/Hauptdeck festgeklebt. Nach dem trocknen wurden Bug, Kiel und Heck zusammen geklebt.




    Zum Kiel fehlt mir auf jeder Seite ein knapper halber mm. Aber da wollen wir nicht meckern. ^^



    Ich bin jedenfalls mit dem Ergebnis zufrieden.

    Hut ab vor dieser Abwicklung!

    Mit besten Grüßen


    Andreas Paul

  • Ja, sauber abgewickelt und von Dir genauso sauber gebaut, Andreas!

    Mit dem Reservematerial lässt sich ja problemlos eine Kielleiste bauen.

    Fertig: Patrouillenschiff POTSDAM

  • Hallo Helmut und Klaus


    Danke schön.

    Theoretisch lässt sich auch ein WL-Modell bauen. Allerdings sind auf den Spanten keine Markierungen. Hier muss man selber alles ausmessen.

    Mit besten Grüßen


    Andreas Paul

  • Die Wellenanlage hat es in sich.

    Es gibt nur eine einzige Markierung an der Bordwand. :( Und zwar der obere Punkt für den Wellenbock. Daran wird alles ausgerichtet.

    Ich habe alles um ein 0,8mm Plastikrund aufgebaut. Welle, Wellenhose, Wellenbock und Propellernarbe. Das Ganze wurde dann nach Markierung an den Rumpf geklebt.


    Mit besten Grüßen


    Andreas Paul

  • Moin zusammen


    Bei der Aufbauwand 4 finde ich keine Markierungen zum runden. Also nach dem Spantengerüst/ Deck biegen.


    Mit besten Grüßen


    Andreas Paul

  • Moin zusammen


    Die Aufbauwand ist angebracht.



    Gleichzeitig habe ich mit zwei Leisten den Rumpf auf ein Brett geklebt. So kann ich ihn besser handhaben und das dient später auch der Präsentation.

    Mit besten Grüßen


    Andreas Paul

  • Moin zusammen


    Das es ja kein Lasercut/Ätzsatz gibt muss man halt bei den Kleinteilen selber ran.

    Diese Niedergänge waren schon immer nicht mein Ding.

    Ich bin wie folgt vorgegangen:

    Die Stufen habe ich erst mal auf eine Wange geklebt.


    Nach dem trocknen die Wange ausgeschnitten und an die Aufbauwand geklebt.

    Jetzt kann man die Stufen mit der Pinzette noch mal ausrichten.


    Und zuletzt die andere Wange.

    Mit besten Grüßen


    Andreas Paul

  • Ich mache es ähnlich, aber ich schneide die erste Wange (die, die in diesem Fall an der Wand liegt) schon aus und fixiere sie leicht auf einer Unterlage mit Fixogum.

    Dann klebe ich einseitig den Markierungen entspr. auf der Wange die Stufen an, lasse das antrocknen und klebe dann die andere Wange dagegen.

    Die Verklebung lässt sich rückstandsfrei wieder ablösen.

    Fertig: Patrouillenschiff POTSDAM

  • Die Relingsteile sollen aus 0,2mm Draht gebogen werden.

    Dazu mache ich den krummen Draht mit Hilfe einer Akkubohrmaschine und einer Zange erstmal gerade.


    Dann wird nach Zeichnung gebogen.

    Mit besten Grüßen


    Andreas Paul

  • Bekommt der Draht denn keinen Drall? Oder läuft die Bohrmaschine nicht? :love:

    Ich wickel den Draht in- zwei Mal um eine Feile (Hauptsache fest und stabil), lasse den Rest auf der Spule und recke das benötigte Drahtstück ordentlich mit Muskelkraft bevor ich es abkneife.


    Klaus

    »Das muss das Boot ab können!»

  • Hallo Klaus


    Der Trick dabei ist den Draht beim drehen mit der Zange zu ziehen. Ruhig die Maschine etwas schneller laufen lassen. Nur nicht zu lange sonst reißt der Draht.

    Mit besten Grüßen


    Andreas Paul

  • Moin zusammen


    Beim Schlot sind leider keine Markierungen für die Fußperde und Antennenspreizer vorhanden. Hier muss man selbst Markierungen setzen.


    Mit besten Grüßen


    Andreas Paul