MRB ❤️ Thread #4 - Teilnehmer (5/5): Jan Hascher, schnecke, kriszmesz71, Robson, Thomas Stickler

  • Kleines Update, die ersten vier Rumpfteile sind verschraubt, vernagelt, .... äh, verklebt.




    Beim Spant Teil 8 werden fürs Fahrwerk die markierten Ecken ausgeschnitten. Dies soll aber erst nach Zusammenbau des Rumpfes geschehen. Um mir das Ausschneiden zu erleichtern, habe ich bereits vorab Schnitte gesetzt bis zu den Bleistiftmarkierungen.



    Ich hoffe, der Versatz in den Markierungen am Rücken spielt keine Rolle...


  • Die nächsten zwei Rumpfringe gingen noch, bevor ich mich auf unser Frühjahrskonzert unseres Chores vorbereite. Gestern war Saalaufbau und Generalprobe... mit ein Grund, warum ich in letzter Zeit nicht so zum Basteln komme...


  • Geht es los. Die ersten Schritte. Die Länge der Basis beträgt 95 cm, die Dicke 4 mm. Ganz kolossal.

        

    With best regards, Mit liebe Grüsse:

    Krisztián

  • Der letzte Rumpfabschnitt hat es in sich... eine Art doppelwandige Röhre, wobei innen und Außenhülle hinten mit einem dünnen Kartonring verbunden werden. Ansonsten steht das Abgasrohr frei ins Innere des Bauteils.



    Ein kleiner Zahlenfehler, beide gezeigten Teile haben die Nummer 27. Das Abgasrohr ist Teil 24.



    Der Kegel Teil 27 zeigt die aktivierte Schubumkehr.



    Der Abschnitt ist noch nicht verklebt, nur drauf gestellt.

    Ich warte mit dem Verkleben, bis ich den Rückenwulst angefertigt habe, um die exakte Position zu finden.


  • Jetzt geht es nach vorne weiter. Teil 28 muss gerillt und sorgfältig vorgeformt werden. Ein kleiner Entlastungsschnitt oben im weissen Bereich sorgte für Entspannung...


  • Muss mich wieder mal für ein paar Tage verabschieden, ein Chorkollege muss wegen einer Verlassenschaft (nicht im persönlichen Umfeld) nach Griechenland fahren und suchte kurzfristig einen Beifahrer. Nun ja, ich bin Pensionist und habe Zeit..... :D

    Morgen früh geht's los...

  • Servus Robert,


    welche Route wählt man heutzutage?


    Leimhaftungsgesetz

    (1) Wer Leime oder andere klebende Stoffe oder Bindemittel in Umlauf oder zur Anwendung bringt und sie dabei an seinen Fingern verteilt, der haftet.

    (2) Wer nichthaftenden Leim oder andere nichtklebende Stoffe oder Nichtbindemittel in Umlauf oder zur Anwendung bringt, der kann dafür in Haft genommen werden.

    (3) Der Hersteller von Leim oder anderen klebenden Stoffen oder Bindemitteln haftet für die Haftung.

  • Hallo Jan,


    Dein Modell wird ja ein ganz schön großer Klopper! Da kommen bestimmt noch 50 cm obenauf!

    Herzliche Grüße
    Gerald

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    I'm walking! @fats_domino

  • Der Turmbau zu Bubble geht weiter:


    Kleiner Tipp am Rande: Am Besten die Schlitze mit einer Nadel o. ä. etwas aufweiten, dann kann man den Nippel besser durch die Lasche ziehen.


  • So, auf der Säulenebene sind wir jetzt auch weiter gekommen.



    Die nächste Ebene soll gleichzeitig in 32 Tabs eingepasst werden…ich denke, das wird nicht passieren :thumbdown:


  • So, auch ich melde mich mal zu Wort...


    Der erste Rumpfring ist verklebt. Hab ich hauptsächlich mal gemacht, um Farbe zum Kantenfärben und Klebstoff

    anzutesten. Hataka Acryl Signal-Rot und UHU Flinke Flasche aus der Kanülen-Flasche. Sitzt, passt.



    Ich habe auch vor, ganz entspannt im Geli-Style zu bauen. Rumpfsegment um Rumpfsegment. Nur nicht zu viel

    auf einmal ausschneiden... :D herrlich!

  • Lustigerweise hatte ich heute etwas Zeit... (kommt ja nicht allzuoft momentan vor *grml*)


    Der Rumpf wächst. Alles passgenau und eine wahre Freude zu bauen. Das Papier und der Druck erfordern absolut

    sauberes Arbeiten. Nach dem Schneiden hab ich mir angewöhnt, die Kanten mit einer stumpfen Stricknadel wieder

    zu glätten, um unschöne Grate und damit unsaubere Übergänge zu vermeiden.


    Schönes Detail: der Bogen bietet ein Blatt auf Metallic-Papier gedruckt. Hier können dann Flächen vom Originalteil

    abgetrennt werden, und mit der Metallicfläche ersetzt werden.



    Beim Zusammenbau des "Auspuffs" muss man ein wenig mitdenken. Ich habe Lasche und Spant Nr.11

    in Segment 12 eingesetzt und dann erst mit Segment 11 verbunden. Im nachhinein gesehen total umständlich.

    Da das Inntenteil 13 nicht so lange wie das Aussenteil 12 ist, kann man ganz normal von vorne nach hinten

    bauen.


    Ebenfalls gibt es für die Lufteinlässe und die Düse fotoreale Alternativteile - Service am Kunden.



    Aktueller Gesamtzustand. Als nächstes geht es mit der Frontpartie, Cockpit und Fahrwerkschacht weiter.


  • Nach dem Schneiden hab ich mir angewöhnt, die Kanten mit einer stumpfen Stricknadel wieder

    zu glätten, um unschöne Grate und damit unsaubere Übergänge zu vermeiden.

    Moin Thomas,


    Da gebe ich dir völlig Recht.

    Mache das genauso.

    Das sollte man eigentlich bei jedem ausgeschnittenen Bauteil machen.

    Besonders bei Makroaufnahmen sieht eine nicht geglättete Schnittkante 🤬🤯🤬 aus.


    Gruß

    Stephan

  • Die Konstruktion hat natürlich in Summe ihre Schwächen. Diese haben sich oben am Überhang summiert. Hier habe ich die Tabs dann abschneiden müssen und habe die Schräge zu Fuss angeklebt.


  • Servus Robert,


    welche Route wählt man heutzutage?

    Hallo René und alle anderen,


    Das kommt darauf an, wo man hin will ^^


    Wir fuhren erst nach Serres, im Norden von Griechenland. Unsere Route war über Slowenien, Kroatien (Zagreb), Serbien (Belgrad, Nis), Bulgarien (Sofia) ans Ziel.

    Wir mussten dann weiter südlich auf den westlichen Finger von Chalkidike, wo wir zwei Tage blieben.

    Zurück dann über Nordmazedonien (Skopje), Serbien, Kroatien, Slowenien. Straßen sind großteils überraschend gut, in Mazedonien teilweise nagelneu und fast kein Verkehr.


    Wir haben fast 2800km zurückgelegt, mit zehn Grenzübertritten. Zwischen Serbien und Kroatien dann das Unvermeidliche, wir mussten das Auto komplett ausräumen und eine Aufstellung über alles was wir mithatten erstellen und bei einer Spedition einen Transportbrief erstellen. Waren gute zweieinhalb Stunden...


    Aber sonst war es sehr spannend, viele neue Eindrücke. Wie man so sagt, wer eine Reise tut, kann was erzählen...


    Herzlichen Gruß

    Robert






  • Sehr schöne Fotos, Robert!


    Griechenland ist doch immer wieder schön. Auf Kassandra hat es uns vor ein paar Jahren auch sehr gefallen.


    Gruß

    Klaus

    Wir bleiben immer Kinder, und,
    so klug wir auch sein mögen, wir behalten immer die Lust,
    mit scharfen Messern und spitzen Scheren zu spielen.

    Wilhelm Raabe (1831 - 1910)

  • Ziemlich ruhig hier in diesem Thread...


    Diese Woche war sehr turbulent, bin daher bis heute nicht zum Basteln gekommen. Anscheinend geht es anderen auch so.


    Aber heute mit dem Vorderrumpf weiter gemacht. Der Spant 33 behält nur einen hauchdünnen Steg in der Mitte. ich habe daher oben und unten Material stehen lassen, das ich nach dem Verbinden mit dem nächsten Rumpfteil entfernt habe.



    Auch die untere Öffnung fürs Bugrad habe ich erst später aufgeschnitten.



    Der Fahrwerksschacht erschien mir etwas zu lang, also habe ich auch den vorderen Spant 36 aufgeschnitten und lasse den Schacht durch diesen durchgehen.


  • Die restlichen Teile nach vorne sind Routinearbeit. Auch das Cockpitgehäuse wurde eingebaut. Die typische Nasenform kommt schon ganz gut raus.



    Den Vorderrumpf mit dem Rest verbunden.


  • Weiter mit den Lufteinläufen. Erst mal die hmmm, Schilder, Leitbleche oder wie sie immer heißen mögen.

    Ich habe sie später noch vorne um ca. 5mm gekürzt. War mir lieber so.



  • Nach den Schildern die Innenverkleidung, wobei ich die Trennfuge außen nicht verklebt habe. Dafür hinten an der Lasche innenseitig verklebt. Die Punkte zum Vorritzen muss man sich selbst ermitteln.



    Die Außenhülle habe ich vorne innen mit einer kleinen Lasche geschlossen und dann von vorne über das Innenrohr geschoben. Ein wenig mußte ich nachschneiden...

    vorne an der Schneide kommt noch ein superschmaler Teil (Abschnitt von Teil 50, gelb markiert) dran, weiß noch nicht wie ich den sauber verkleben soll.


  • Der Rückenwulst hat eine Unterkonstruktion, eigentlich eine gute Idee. Ich habe den Teil 57 dennoch in mehrere Abschnitte geteilt, um sie besser vorformen und einzeln aufkleben zu können.



  • Hallo Robson,


    die Rückenwulste der Jets hat der Teufel gesehen, das ist nochmal ein Rumpf am Rumpf, wobei der Hauptrumpf oft einfacher als der Rückenaufbau ist und bei der VIggen ist es schon extrem mal dünner mal breiter, aber Du hast es super hinbekommen.

    Herzliche Grüße
    Gerald

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    I'm walking! @fats_domino

  • Hallo, ist da noch jemand in diesem Thread???


    Ich melde mich wieder zurück von einem intensiven Segeltörn, weniger segeltechnisch anstrengend als vielmehr kulinarisch... Wir haben uns wahrlich eine Woche lang durch die kroatische Küche gekämpft :D :thumbsup:


    Aber heute ging es mal weiter mit dem Donnerkeil. Vor dem Urlaub habe ich noch schnell das überaus komplexe Cockpit eingerichtet, immerhin drei Teile...


  • Etwas anspruchsvoller sind die Tragflächen, erst die linke wie bei Geli üblich. Eher selten bei Geli der Umstand, einen dreidimensionalisierten Fahrwerksschacht zu haben. Dieser hat es durchaus in sich.




    Im Rumpf und in der Fläche sind Ausschnitte zu machen. Bei der Tragfläche eher vor dem Zusammenkleben, das geht leichter!



    Und der Schacht wird in die Tragfläche eingeklebt.


  • Dann kann der Flügel angebracht werden. Oben bleibt ein Spalt, der mit dem Kehlblech wohl noch verdeckt werden kann. Im Bereich des Fahrwerks habe ich einige Lagen Küchenrollen zusammengefaltet und so eine Art Polster eingefügt. Eine Wurzelrippe wäre bei so einer Konstruktion wohl besser gewesen...