MRB ❤️ Thread #2 - Teilnehmer (5/5): Pianisto, die Werft, Gerald Friedel, racepaper, Heiner

  • oooch menno...

    Das Du meinen Faux-pas auch gleich So gnadenlos ans Licht zerren musst :whistling:


    Bitte weiter so mit der Liemba :thumbup:


    Liebe Grüße

    Imo

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    I have 19 tabs open, 3 are frozen and I have no idea where the music is coming from....

  • Nicht, dass Ihr glaubt, ich würde an der LIEMBA nicht weiter arbeiten - es führt nur leider noch zu nichts. Das nächste Paar Bordwände wächst heran, Photos hiervon kommen (toitoitoi) heute abend. Langsam komme ich der Sache näher.

    Bei den Decksaufbauten macht sich dagegen langsam Frust breit. Auf sämtlichen Fotos vom Vorbild sind die Fenster (alle!) angeklappt geöffnet, also müssen nicht nur die Fensterscheiben ausgeschnitten werden, sondern nach dem Kantenfärben, Härten und Verglasen dann auch noch die Außenseiten der Fensterrahmen seitlich und unten. Mir reißt dabei regelmäßig nicht nur jedes Fenster, sondern langsam auch die Geduld. Ich hatte schon überlegt, die Fenster mit den aufgedruckten Scheiben aufzuklappen, aber das sieht dann spätestens bei der Brücke doof aus (Brückenverglasung muss sein, und eine Brückeneinrichtung - das ist hier schließlich eine Herzensangelegenheit!).

    Wenn ich es schaffe, an einen Laser zu kommen (Peggys ist seit Jahresanfang weg), könnte ich einfach die Rahmen an der Oberkante aufkleben, aber auf der Schiene komme ich zur Zeit nicht weiter. Also nochmal: ausschneiden, färben, härten, verglasen, nochmal schneiden - wegschmeissen. Seufz.

    Die gute Nachricht: wenigstens tropft uns hier im der Schweiß nicht mehr von der Nasenspitze auf den Karton. Kein Wunder: im Supermarkt stehen schon die ersten Lebkuchen und Spekulatius im Regal... :pinch:


     

  • Tja, das lief nicht wie geplant... beim letzten Versuch die Bordwände anzubringen habe ich sie nicht mehr herunterbekommen, ohne...naja. Kurz: ich habe nochmal neu angefangen, und dabei noch ein paar Dinge ergänzt, die zu vermissen ich angefangen hatte. Jetzt bekommt sie also einen geöffneten Laderaum hinzu und die seitliche Pforte an steuerbord zum ein- und aussteigen steht offen - ich will eine Hafenszene bauen, nur ohne Hafen, so wie das auf dem See bei dreiviertel der Stops eben ist. Hoffentlich bekomme ich dafür endlich mal die Bordwände mit Anstand hin - ich habe dieses mal sogar die Klebelaschen überall drangelassen, mehr Verzweiflung geht kaum noch. Allerdings scheine ich einen Weg für die Fensterrahmen gefunden zu haben. Dazu mehr, wenn ich hier hier weiter komme.


      



  • Da sind wir wieder - Stand wie am 7. August. Ich habe die Bordwände inzwischen noch einmal neu gezeichnet, und als ich damit fertig war, musste ich auf ein Ersatzteil für meine abgebrochene Lupenleuchte warten, bis ich weiterbauen konnte. Das Hauptdeck mit der Luke ist aufgeklebt. Die Süllränder sind von unten in die Decksöffnung eingeklebt, so erledigt sich das Ausrichten praktisch von selbst. Ich muss noch eine Innenseite in den Süllrand einkleben, aber das hat noch Zeit, bis ich die Bordwände endlich hinbekomme. Die Schotten zur dritten Klasse am Bug sind geöffnet und warten jetzt auf viele viele Passagiere, die an Steuerbord über die geöffneten Tore in der Bordwand von den Kähnen aus an Bord kommen. Es soll laut werden, bunt, chaotisch und voll... Das Oberdeck ist derzeit nur aufgelegt, ich muss aber noch einen Niedergang fertigmachen, der von dort in die gelbe Tasche herunterführt, an der auch die Passagiere an Bord kommen.


      


      


  • Herrlich !!

    Die Liemba wird klasse :thumbsup:


    Ich kämpfe zur Zeit mit zuviel anderen Ablenkungen, so dass mein Sternchen nur sehr langsam weiterwächst.

    Das Gefussel an Deck ist aber beinahe komplett, und hätte ich die Beschläge für die Seitenschwerter nicht verschlissen hätte ich sie gestern noch anbauen können..

    Hier mal der Stand der Dinge:






    Viele Grüße

    Imo

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  • Moin Imo!

    Die wird so was von schnieke :thumbsup: - find ich klasse! Falls Du die mal teilen willst (gegen Bezahlung natürlich!)... naja, weisst schon :D

    @ alle: Danke für die likes.

    Mit den Ablenkungen geht es mir wie Imo, entsprechend klein sind die Fortschritte auch hier. Das eingezogene Steuerbordschott ist ergänzt, und der Niedergang klebt unter dem Oberdeck. Die Optik ist leider sehr "Rutschbahn" geworden, da passen Stufen und Schatten nicht zum steilen Winkel des Niedergangs. Um den Niedergang kommt allerdings noch ein Schutzgitter, danach wird man überhaupt nicht mehr in den Schacht sehen können (und ich hätte mir das Ganze sparen können) . Das Oberdeck ist inzwischen fest aufgeklebt und die ersten Bordwandteile ausgeschnitten.

    Außerdem, so zwischendurch immer mal wieder, sind inzwischen die Fensterrahmen fertig geworden. Gefärbt habe ich sie mit einem Filzstift aus dem Billigheimer, Farbe auf Alkoholbasis - die klebt sogar Rahmenelemente wieder zusammen und blutet so ins Papier, so sich die Schnittkanten fast komplett von alleine vollsaugen! Eigentlich für nichts zu gebrauchen, aber hier - ideal. ;) Die Schnittmuster für diese LC werde ich also nicht brauchen.

    Weiter geht´s (mal wieder) mit den Bordwänden; hoffen wir das Beste.

    Bis denn


      


      


      


  • Moin alle!

    Vielen Dank erstmal für die vielen Daumen! Ich habe die Unterstützung gut brauchen können, aber jetzt ist der Rumpf auch zu! Ich stand zwischendurch wirklich kurz vor dem Aufgeben...

    Für die Bordwände unbedingt die Reihenfolge beachten, die Imo in der Bauanleitung vorgibt, also Backbord- und Steuerbordseite getrennt voneinander fertig machen. Ich habe dabei die Enden der hinteren Bordwandstreifen auf einer Klebelasche passgenau Kante an Kante geklebt, die Heckrundung geformt und dann erst die Spalten zwischen den Streifen hinterklebt und geschlossen; anschließend die beiden Streifen 22a und 22 nacheinander an den Bordwandenden angesetzt und hier beidseitig von vorne nach hinten in die Rundung hinein die Spalten verschlossen. Es muss dort nichts weggeschnitten werden, wer mit dem Anschluss an die unteren Bordwandstreifen nicht zurecht kommt, hat vermutlich den falschen Radius fürs Heck. Kürzt Ihr aber Teil 22, fehlt Euch nachher Länge, um mit den Bordwänden vorne bis ans Ende vom Oberdeck zu kommen.

    Mein Kernproblem war, dass bei sämtlichen Anläufen die Bordwände am Bug gut 2 mm zu kurz waren, obwohl sie zwischen Heckrundung und dem vorderen Ende des Oberdecks als Referenzpunkt für das Versaufloch noch perfekt gepasst haben. Ich habe sie nochmal mit meinem Scan von Imos Originalteilen verglichen, weil ich dachte, ich hätte bei irgendwelchen Aktionen ein paar Knoten um genau diese 2 mm verschoben, aber die kleinen Abweichungen lagen nur im Bereich von 1 oder 2 Strichbreiten. Erst, als ich diese Bordwände hier nochmal neu gezeichnet und dabei bewusst die 2 mm vorne angehängt habe, ging es auf (oder besser: zu) - aber knapp. Eine verbliebene Lücke konnte ich mit Imos PVL-Technik schließen (Pfusch-Verdeck-Leiste; der Steven fällt deutlich größer aus, als eigentlich nötig und kann damit fast jede Lücke füllen; anschließen gut verkleben und dann mit einer kräftigen Schere auf die benötigte Breite schneiden, dann sieht es fast so aus, als wenn es so sein sollte. Ich weiß nicht, ob der Fehler beim Scannen passiert ist, aber sämtlichen anderern Teile aus diesem Bereich des Bogens passten normal, die Scan-Verzeichnung wäre also merkwürdig selektiv ausgefallen.

    Verbliebene Lücken und Unsauberkeiten lassen sich mit den Scheuerleisten verdecken. Auf der Back habe ich noch ein kleines Detail ergänzt, die Ankerwinde steht auf einem kleinen Podest, das habe ich noch ergänzt.

    Als nächstes steht an, 53 Fensterrahmen zu verglasen.

    Bis denn

    Heiner


      


      


      

  • Hallo Leute,


    endlich fertig! Die Kupplungen habe ich noch drangemufft! Das gelbe Monster ist geschafft. Also dafür das die Anleitung, Nummerierung und die Klebemarkierungen so sparsam waren, ist es doch gar nicht schlecht geworden. Und das ohne Eisenbahnerwissen war schon mutig, wenn nicht grob fahrlässig. Aber das it's probably me (@gregory porter).

    Hauptsache Bauen!


    Herzliche Grüße
    Gerald

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    I'm walking! @fats_domino

  • Hallo Daniel u. Harald,


    vielen Dank für Eure Blumen.

    Auch den vielen sonstigen Kommentaren und Daumenhebern sei gedankt. Meine Zahl an offenen Baustellen ist auf eine gesunken. Und ich habe extra in den MRB Bedingungen nachgeguckt: Bin vor der Deadline fertig geworden! Das ist bestimmt das erste Mal, das ein Modell von mir innerhalb eines halben Jahres fertig geworden ist.

    Herzliche Grüße
    Gerald

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    I'm walking! @fats_domino

  • Hallo Daniel,


    genau die! Aber die Nudel sind nicht mehr zu identifizieren, weil grau angemalt. Das Du Deine noch nicht beerdigt hast, freut mich vllt. kriegen wir unserer Duett modellbauerisch noch hin. Nachdem Andreas es uns vorgetanzt hat, können wir uns ja einiges abschauen.

    Herzliche Grüße
    Gerald

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    I'm walking! @fats_domino

  • Bilder von der ersten Klasse kann ich hoffentlich heute abend machen, es fehlen noch 6 Scheiben, die aber schon vollständig verglast sind und nur noch aufgeklebt werden müssen. Die restlichen Aufbauten des Oberdecks sollten dann verhältnismäßg schnell gehen.

    Ein Lebenszeichen (?) vom Original ist inzwischen auch auf YouTube aufgetaucht - der perfekte Rundgang für alle, die noch nach Details suchen. Die dort sichtbaren Doppelflügeltüren zur Kombüse konnte ich gerade noch ändern, bei der Brücke (Petitessen wie die Zahl der Schubladen im Kartentisch mal außen vor gelassen) mir auf die Schulter klopfen, und zu den Davits habe ich jetzt eine Vorstellung, wie die Kabel geführt werden. Keine schlechte Ausbeute eigentlich.

    Ich bin noch unentschlossen, ob ich eine weitere Stufe ihres Niedergangs im Modell aufnehme und den großen Caterpillar-Generator aufs Poop-Deck stelle - ich möchte eigentlich nicht. Er ist mir das erste Mal vor ca. 2 Jahren aufgefallen und steht jetzt immer noch da, ich vermute deshalb, dass die Schiffsgeneratoren nicht mehr repariert werden konnten. Das war eigentlich eine Spezialität des LI, der aber vor gut 10 - 12 Jahren schon aus der Rente zurück an Bord geholt worden war und im Interview erzählte, das auch nicht mehr ewig weitermachen zu können. Zu sehen ist im Video auch, dass die Rettungswesten aus den Sitzbänken achtern geholt werden, dass dem Oberdeck inzwischen ganze Planken fehlen und am Brückendeck die Flaggleinen am Aufbau abgenommen wurden.

    Ich fürchte deshalb ernsthaft, dass ihre Zeit sich endgültig dem Ende zuneigt. Seit Januar 2020 ist sie aufgelegt und "in Reparatur", aus der sie im Oktober desselben Jahres hätte zurückkommen sollen, aber natürlich nicht kam. Was auch immer dort hätte repariert werden sollen, auf dem Video ist nichts davon zu erkennen. Statt dessen liegt nun die MV MWONGOZO längsseits zum See hin, die auf den älteren Videos stets im Hintergrund zu sehen war - sie hatte bis Anfang der 2000er Jahre die Nordroute bedient nach Bujumbura in Burundi, war aber nach Piratenüberfällen abgezogen worden und zwischenzeitlich als Basisschiff für Erdölsuche verchartert. Auf deren Route ist nun unter kongolesischer Flagge seit Dezember 2021 die MV AMANI unterwegs. Die MWONGOZO könnte also die Verbindung nach Süden bis Mpulungu übernehmen.

    Wir werden es erfahren...

  • Weiter geht es am Modell. Die ersten Fenster sind angebracht, die Kabinen erster Klasse stehen (stört Euch nicht an den Sichtblenden innen, die verhindern einfach nur falsche Durchblicke und sind bei aufgesetztem Brückendeck im Dunkeln nicht mehr erkennbar), dahinter sind Lagerräume, eine weitere Kabine und ein Lichtschacht zum Brückendeck für den Maschinenraum. Der Durchgang zwischen den Aufbauten wird noch vergittert (hier ist das CO2-Lager), dahinter kommt das Restaurant mit Kombüse. Was sich eindeutig nicht gelohnt hat, war das "Fliegengitter" auf der Innenseite der Kabinenfenster, Küche und Restaurant werden darauf verzichten müssen, bekommen aber ebenfalls noch die angeklappten Fenster.

    Die nächsten Schritte sind die Sitzbänke (ich habe sie etwas verändert, da die Stützen des Sonnendachs zwischen ihnen stehen), dann der kleine Heckaufbau, Kleinzeug wie Poller und Quadrant, die Stützen des Sonnendachs, Reling und "Bordwände" mit Verstärkungen, und erst dann der für mich fast spannendste Teil - wie bekomme ich das Bleidach sicher an Bord?

    Realistisch gesehen ist mein Zeitplan endgültig gescheitert, bis 14.12. bekäme ich sie selbst dann nicht mehr fertig, wenn ich den Weihnachtsurlaub komplett vorziehe und ganztägig baue, aber ich vertraue mal darauf, dass niemand die weiteren Beiträge löscht, wenn ich danach hier einfach weitermache ;) .


     


  • bis 14.12. bekäme ich sie selbst dann nicht mehr fertig,

    ups, aehm, dürfte für mich auch sportlich werden......


    Gruß pianisto


    P.S.: Habe gerade mein Weißmodell gesucht, kann es vor lauter Schnee gar nicht finden.

    P.P.S.: Okay, der war schlecht, der Witz.....

  • Moin Heiner,


    Dein Mut der Dame ihr Alter auf Rumpf und Aufbauten zu zeichen finde ich klasse. Geöffnete Fenster habe ich bisher auch noch nicht gesehen. Hofffenlicht riecht es nicht zu sehr nach Essen :)


    Schönn wäre es wenn Dieser Veteran im Original erhalten bliebe.


    Gruß aus Hannover, Dirk

    Dreemol afsneeden und - jümmers noch to kort

  • Moin Imo,


    Du hast dir etwas sehr schönes vorgenommen, Ich würde mich Heiner anschließen, wenn Du das Modell mal teilen möchtest.


    Ich bin begeistert


    Gruß aus Hannover, Dirk

    Dreemol afsneeden und - jümmers noch to kort

  • Moin alle miteinander!

    @ Dirk: Von dem, was ich in Reportagen über das Leben an Bord gesehen und gehört habe, denke ich eher: "HOFFENTLICH riecht es nur nach Essen..." ;) :D Ich habe schon eine Toilette in die BOROYSUND eingebaut, aber die Baulichkeiten hier - kurz: es hat einen Grund, dass ich die Türen geschlossen halte. Es gibt an Bord auch nur 2 oder 3 Klimaanlagen, in Form der Kühlschränke in Kombüse, Bar und achtern - für jede andere Form der Kühlung müssen die Fenster herhalten. Die Plätze der dritten Klasse sind dabei alle unter Deck (offiziell 294 - so viele Passagiere zählt man aber unterwegs schon schnell an Deck...) und nur mit wenigen kleinen Bullaugen gesegnet, es ist dunkel, heiß, laut, eng (jeder bringt an Gepäck mit, was er schleppen kann, zum Vergnügen reisen nur die wenigsten, und die meisten haben ihre Handelsware gleich bündel- und säckeweise dabei), kurz: es ist wie eine Fahrt in den 80ern nach 18 Stunden im Balkan-Express, kurz vor der jugoslawisch-griechischen Grenze - nur noch heißer, aber dafür ungepolstert.

    Ja, für uns (speziell: mich) als Liebhaber wäre es fantastisch, wenn sie erhalten bliebe, sie ist so wunderbar "nostalgisch" - aber ich weiß nicht, wie lange man das den Menschen dort noch antun kann. Von der Sicherheit her ist sie ohnehin ein Alptraum, selbst wenn der Rumpf scheinbar noch hält. Schon 1915 bei der ersten Probefahrt der GOETZEN wurde bemängelt, dass sie nur einen einfachen Rumpfboden und zu wenige und zu schwache Schotten hat, und falls sie nachts mal irgendwo aufbrummen und leckschlagen sollte (oder gar ein Feuer ausbrechen), kann das eigentlich nur als chaotische Katastrophe enden. Für Ihre ordentliche Instandhaltung reicht das Geld schon nicht, da wird man sie auch nicht als Museumsschiff herrichten können. Nach Papenburg gehört sie auch nicht, hat nie auch nur 1 Tropfen Emswasser gesehen, und bevor sie verrottet oder abgewrackt wird, wäre es vielleicht tatsächlich an der Zeit, sie noch einmal gründlich einzufetten und dann ein drittes, letztes Mal in Würde auf Grund zu legen.

    Sorry, doofe Gedanken, kommt vielleicht gerade von unserem Kater.

    Vielleicht bin ich aber auch einfach nur frustriert, weil die Bänke im Bild so besch...eiden aussehen, zerfasert und alles. Allerdings werden sie nachher unter dem Sonnendach kaum noch zu sehen sein, wie auch die "Klimaanlage" aus Atlanta, die ohnehin eher ein Witz war. Auch das Poopdeck füllt sich, und langsam wäre es an der Zeit, sich an die Unterkonstruktion fürs Dach zu machen - aber heute wird kurzfristig Peggy an Peggys Arbeitsstelle (ehemals:) "ihr" Laser wieder zum Leben erweckt - das würde einige Dinge wesentlich erleichtern (auch wenn ich die Fensterrahmen jetzt nicht mehr ersetze). Ich habe also in den letzten 3 Tagen viel gezeichnet und nur die Kleinigkeiten hier gebaut. Nächste Stationen werden Poller, Kran und Ankerwinde auf der Back sein, um die Wartezeit sinnvoll zu füllen - und um endlich ein heiß ersehntes Geburtstagsgeschenk auszuprobieren :D

    Bis die Tage

    Heiner


     


  • Moin Heiner, manchmal ist ein schützendes Dach ganz hilfreich - aber schade um den tollen Getränkeautomat.


    Gruß Dirk

    Dreemol afsneeden und - jümmers noch to kort