Dt. Schnellboote S 13, S 100 und P6059 Jaguar / HMV, Cfm, HMV / 1 : 250

  • Moin Hajo,

    was wäre ich Laie ohne meine fachlich versierten Nordlichter. Vielen Dank für die Aufklärung. Und jetzt wird, s spannend : die Befors kommen an die Reihe.


    Günter

    Auf der Werft: S 72 Puma; n.n.-Schiffsmodell in 1:250


    Meine letzten Modelle:

    Z 51; Sven Johannsen, U-Boot W. Bauer; Fregatte Lübeck; LUB Natter; Nordstjernen;
    HANSEATIC; U 2540; Vorpostenboot V 1102; BuPo Bayreuth; S.M.S. Frankfurt; Munitionstransporter Westerwald; FD Nürnberg; Fregatte Baden-Württemberg, MiSuBo Paderborn und Passau, F 213 Scharnhorst, ZKrz Helgoland, S.M.S Nassau, F216 Scheer, MS Wappen von Hamburg, S 13, S 100, P 6059 Jaguar,

    KWdGr mit UWS, Tender A 63 Main

  • Ich lese hier interessiert mit. Eine Erinnerung verbinde ich mit diesen Booten. In den 1990ern habe ich mehrmals meinen Sommerurlaub in Arnis an der Schlei verbracht.


    In der damaligen dortigen Eberhardt Werft lagen drei von diesen Booten. Ausgemustert In unterschiedlichem Zustand. Soweit ich herankam habe ich sie mir angesehen. Ein tragbare Telefonzelle mit Fotoapparat hatte ich damals noch nicht. Deshalb habe ich natürlich keine Bilder davon.. Aber so nah ich herankam habe ich sie mir doch gerne angesehen.


    Beeindruckt haben mich die riesigen seitlichen Asupuffrohre im Rumpf. Ich meine es waren vier.


    Bei einem meiner Urlaube fuhr auf einmal eins davon auf der Schlei und auf der Ostsse rum. Die Einheimischen erzählten, es seien Interessenten aus Südamerika da. Sie machten Probefahrten weil sie das Boot kaufen wollten. Es seien vermutlich Drogenschmuggler.


    Auch der örtliche Polizist sagte das.

    Wie es im einzelnen ausging erfuhr ich nicht, weil meine Urlaub vorher zu Ende war. Und es ja sowieso nur der Dorftratsch war.


    Allerdings las ich viele jahre später in einer Reportage, dass ein ehemaliges deutsches Marine Schnellboot von der US Küstenwache beim Drogenschmuggel aufgebracht wurde.

    Da fiel mir das natürlich wieder ein.


    Diese Geschichte fällt mir immer wieder ein, wenn ich etwas über diese Boote lese.

    Wer klebt, der lebt!


    Viele Grüße

    Hans

  • Hallo Günter,


    deine S 13 ist ja wieder ein richtiges Schmuckstück geworden! Kein Wunder!

    Viele Grüße


    Hans-Jürgen
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    Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi -1746 - 1827)

  • Hallo Hans,


    vielen Dank für den netten Beitrag. Auf den Beitrag 36 sind die "die seitlichen Austrittsrohre" ja zu erkennen. Selbst beim 100-er Modell sind die Öffnungen nur gedruckt.

    Ich kann mir gzut vorstellen, dass das nicht nur "Getöns" war sondern einen realen Hintergrund hatte. Die Dinger in voller Fahrt - wer konnte da schon mithalten?


    Danke, Hans-Jürgen.


    Von der Brücke dann weiter Richtung Heck. Zunächst mit einer kleinen "Erhebung" direkt hinter der Brücke. Dank "dreifach-Unterbau eine stabile Basis für die Lüfter und dann später das Schlauchboot.


       


    Vorher aber noch fünf Luken gefertigt und angebracht,


       


    bevors mit den Lüftern weiterging.


       


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  • Die nächste "Lüftergruppe" war dann "Nano-Arbeit", trotz Hilfe aus dem Ätzsatz. Seht die Bilder.


       



    Kein Wunder, dass beim "Überflug" die Möwe noch nicht wieder klar sehen konnte ...


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  • Moin, moin zusammen,


    ich scheibe hier mal was zu den "Auspuffrohren"......technisch besser als Abgasrohre zu bezeichnen und zu den Motoren.


    Beginnend mit den JAGUAR-Schnellbooten wurden pro Boot vier Antriebsdieselmotoren (AnDiMot) verbaut (die Kriegsboote hatten jeweils nur drei AnDiMot), die jeweils auf eine Propellerwelle wirkten. Dabei drehten die Aussenpropeller jeweils nach aussen und die Innenpropeller jeweils nach innen....also leicht zu merken. Ergo mussten auch zwei verschiedene Untersetzungsgetriebe eingebaut werden, da die Motoren alle in die gleiche Richtung (rechtsläufig?) liefen.


    Die JAGUAR-Boote bestanden aus den Klassen 140 und 141.

    Die Kl. 140 wurde mit Mercedes-Benz Motoren ausgestattet, nämlich dem MB 518 mit 20 Zyl. und 3000 PS Höchstleistung sowie einem mechanischen Lader (also kein Abgasturbolader), der über das Räderwerk angetrieben wurde. Der Motor entstand zum Ende des Krieges aus dem Standardmotor MB 511 mit (so meine ich) 2500 PS Leistung. Die Vorteile des Motors - im Vergleich zum nachfolgend beschrieben Maybach-Motor - waren seine leichtere Bauweise (die Mercedes-Boote waren dadurch schneller aufgrund des geringeren Gewichts), der mechanische Lader war unabhängig vom gerade zur Verfügung stehen Abgasstrom und die Instandsetzung z.B. für einen Zylinderkopfwechsel war nicht so aufwändig....man kam an die Zylinderköpfe gut ran. Nachteilig war, dass der Motor "ausentwickelt" und damit thermisch stärker belastet war, so dass die genannten Zylinderkopfrisse häufiger vorkamen.

    Auch musste der Motor durch das Verschieben der Nockenwelle (von Hand!) umgesteuert werden, um auf "rückwärts" zu gehen. Das war erforderlich, weil die verbauten Getriebe keine Wendegetriebe waren. Beim Ab- und Anlegemanöver wurden also vorweg zwei Motoren auf "voraus" und zwei Motoren auf "zurück" gesteuert, weil das Umsteuern doch einen kurzen Moment dauerte. Die ZOBEL-Boote der Kl. 142 waren auch mit etwas modifizierten Mercedes-Motoren ausgestattet.


    Die Kl. 141 wurde mit Maybach-Motoren ausgestattet, nämlich dem MD 871/30 mit 16 Zyl. und ebenfalls 3000 PS Höchsleistung. Diese Motoren fanden sich in gedrosselter Ausführung mit 2400 PS z.B. auf den Tendern und in einer amagnetischen Ausführung auch auf den Minensuchbooten etc. wieder. Der Motor hatte zwei Abgasturbolader und war schwerer gebaut. Abrupte Fahrtreduzierungen vertrug er nicht gut, weil die Abgaslader dann immer noch sehr viel Luft in den Motor pumpten, der Motor diese aber aufgrund der Leistungsreduzierung nicht abnahm, es darauf zu Luftrückströmungen kam, die die Turbolader mit ihren Schaufeln in Schwingung versetzten was dann zum berüchtigten "Laderpumpen" führte und, wenn es ganz schlimm kam, zu Schaufelbrüchen. Also musste man sich seine Brückenbesatzung "erziehen", nicht zu schnell mit der Fahrt runterzugehen. Der Zylinderkopfwechsel machte deutlich mehr Arbeit, weil die jeweilige betroffene Steuerbank komplett abgebaut werden musste, um an den Zylinderkopf heranzukommen. Nach dem Wechsel musste alles wieder neu eingestellt werden (die Steuerbänke steuerten z.B. die L`Orange-Einspritzgeräte).....da kam dann richtig Spaß auf.

    Insgesamt hatte der Motor aber noch Steigerungspotenzial und der MD 872C bzw. D hatte dann auch eine Leistung von 3600 PS, er wurde noch auf ein paar Booten der Kl.141 eingebaut und wurde dann der Standard-Motor der TIGER-Boote Kl. 148. Da war das dann der schifftechnische "Kern" meiner Arbeit.


    Fotos aus: Harald Fock, "Schnellboote" Bd. 3


        

  • Zu den Abgasrohren. Ich beschreibe die Anlage auf Kl. 148 (ich gehe davon aus, dass das auf Kl. 140/141 ähnlich war).


    Jeder Motor hatte ein dickes Abgasrohr, das sich am Ende wie ein "Y" aufteilte, denn jedes Abgasrohr hatte einen Überwasser- und einen Unterwasseraustritt. Mit der Überwasser- bzw. Unterwasserabgasklappe wurde der Abgasstrom entsprechend gesteuert in Abhängigkeit von der Motorendrehzahl und damit der Geschwindigkeit des Bootes.

    Bei ca. 1000 U/min wurde automatisch vom Überwasseraustritt auf den Unterwasseraustrtitt umgeschaltet. Dann war der Abgasdruck so hoch, dass das Abgas gegen den Wasserdruck austreten konnte. Auch befand sich vor jedem Unterwasseraustrtitt ein "Staukeil" als Teil der Bordwand, der strömungstechnisch vor dem Austritt im Wasser einen Unterdruck erzeugte, der dann bei hohen Fahrtstufen das Abgas förmlich heraussaugte. Erst weit hinter dem Boot im Kielwasser stieg dann das Abgas aus dem Wasser auf und bildete über der Wasseroberfläche eine "Dunstwolke".

    Die Abgasrohre waren doppelwandig ausgeführt und dazwischen floß Seewasser zur Abgaskühlung, um die Wärmesignatur des Bootes zu verringern. Aufgrund der Seewasserkühlung des Rohres gab es immer wieder stärkere Korrosionsprobleme und Y-Ersatzrohre aus dem Depot mussten immer an Bord vor dem Einbau genau an- und eingepasst werden, auf Anhieb passte das fast nie (jedes Boot ist in vielen Bereichen einfach ein Einzelstück gewesen....).


    Also, vier Motoren, vier Abgasrohre mit insgesamt acht Austritten.....vier über Wasser.....vier unter Wasser..... :D !


    Gruß

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Moin HaJo,


    nun ist es aber an der Zeit Danke zu sagen für diesen fantastischen Beitrag. Da fühle ich mich fast fit genug, als Maschinenmaat an Bord zu gehen - unter Deiner Leitung sowieso!

    Thks a lot.


    Auch über die zahlreichen Daumen freue ich mich.


    Nu war aber lange Pause - aber nur beim Report. Bastlerisch ging's aber zwischenzeitlich etwas weiter.


    Noch so ne "kleine Insel" mit Rettungsinsel. Mini. Seht die Bilder.


       


       


     

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  • Dann kamen "zwei Klopper" - die Flakgeschütze. 54 Bauteile pro Stück. So auf dem Bogen



    und die "Papierreste" nach dem Ausschnipseln.



    Ich will hier einfach wieder die Bilder sprechen lassen. Die Flaks lassen sich sogar drehbar umsetzen. Das habe ich beim achternen Geschütz auch probiert. Aber entweder ist mir etwas Leim auf die Dreheinrichtung gekommen - oder aber das "Scheibensystem" war doch zu eng. Und zum Drehen wollte ich dann doch keine Gewalt anwenden. So habe ich dann bei der Umsetzung des zweiten Bofor die "Drehscheiben" weggelassen.


       


       


     


    Noch ein Hinweis. ich habe vergessen, die Handgriffe aus dem Ätzsatz an den Geschützen anzukleben. Werde ich nachholen.

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  • Das achterne Flakgeschütz ist an Bord.



    Zwischen den beiden Geschützen hatte ich auch "zur Entspannung" schon mal eines der vier Torpedorohre gebaut.


       



    Dann noch ein paar Bilder vom Entstehen der zweiten Flak.


       



    Beide Geschütze sind an Bord.


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  • Vielen Dank für die "Daumenunterstützung".


    Nun, lang hat sich nichts getan. Dafür gab es verschiedene Gründe. Einmal war die Lust auf die Arbeit am Computer gen null gegangen. Dann war da noch ein wunderschöner Urlaub in Berchtesgaden im Weg (der mich auch die eigentlich geplante Reise nach Mannheim zum Treffen der Kartonbauer kostete). Zwei Basteltage "danach" haben dazu geführt, dass das S-Boot heute fertig geworden ist. Und nun muss ich wohl reportieren, ob ich will oder nicht. Denn sonst geht doch zu viel verloren.


    Beginnen muss ich gleich mal mit einem Versäumnis meinerseits. Zwischen den Bau der Geschütze hatte ich schon mal ein Torpedorohr zwischenhinein zur Entspannung umgesetzt. Bilder vom Bau wollte ich dann bei den folgenden Exemplaren machen - aber das war's dann schon: einfach vergessen.


    So ist nur ein Bild vorhanden. Das Boot mit den vier angebrachten Torpedorohren.


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  • Für die Ladevorrichtung der Torpedorohre helfen wieder mal Ätzteile.


     

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  • Die Zielsäule. Ein "Mini-Ding" - aber mit allen Details.


       

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  • Auch die übrigen Gestelle für die Torpedos sind angebracht.


       

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  • An der Steuerbordseite der Brücke findet auch noch eine Rettungsinsel ihren Platz.


     

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  • Weiter Kleinteile wie Lüfter, Poller, Spill und Schlauchtrommel kamen drauf.


       


       


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  • Das Modell hat zwei Nachladetorpedos an Bord. Mit gegenläufigen Propellern, die kaum zu erkennen sind.


       


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  • Das Schlauchboot - auch mit allen für diesen Massstab möglichen Details.


       


       


       

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  • Die seitlichen Brückenanbauten.


       

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  • Die "großen Poller" waren wohl die kleinsten, die ich je in dreidimensionaler Form gebaut habe.


     

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  • ch habe lange überlegt, ob ich die Reling aus dem Ätzsatz mit einem Relingkleid versehe - oder nicht. Ich habe mich für die "nackte Version" entschieden. Grund: was sich alles hinter der Reling versteckt, soll doch noch vernünftig zu sehen sein.


       


       

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  • Der Mast samt Radar und Positionslichtern erfordert die höchste Aufmerksamkeit. Aber die prima Bauanleitung lässt einfach eine vernünftige Umsetzung zu. Ich wolltem, ich hätte zu den Masten der Scharnhorst und der Scheer ähnliche Vorlagen gehabt. Da blieben wohl trotzdem wieder einige Bilder "auf der Strecke".


     


     

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  • Hallo Günther,

    Ich spare mir mal das Daumenheben, alle drei S-Boote klasse gebaut, macht Spaß deine Fotos anzuschauen.


    Gruß Udo

  • Hallo Udo,


    vielen Dank. Dein Avatar deutet ja auf eine Affinität zum Typ 55 hin. Richtig?


    Danke auch an die regelmäßigen "Daumenbegleiter".


    Die Antennen habe ich aus Wonderwire hergestellt.


     

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  • Auf der Back noch ein paar Kleinigkeiten.



    Dann konnte die Dienstflagge gehisst werden.


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  • Das fertige Boot.


       


    Die Entwicklung von 1935 bis 1955 wird aus den Bildern ersichtlich.


       


    Was noch fehlt vor Abschluß des Berichts sind die Vergleichsbilder und meine persönliche Einschätzung zu den Modellen. Bis bald also.

    Auf der Werft: S 72 Puma; n.n.-Schiffsmodell in 1:250


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  • Moin, moin Günter,


    ein klasse Schnellboots-Dreigestirn hast du da aufgelegt :thumbup:!


    Die beiden ersten Boote zählen zu der Zeit meines Großvaters (Betriebs-Ing. bei Lürssen von 1934-45) und mit dem Typ 55 bin ich sozusagen in meiner Jugendzeit bzgl. der Marine "angefüttert" worden......ja, Vegesack/Lemwerder ohne Schnellboote bzw. jetzt Korvetten geht gar nicht!


    Gruß

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Hallo Günther,

    Falsch geraten, ist die Silbermöwe Klasse, waren die ersten Schnellboote der BM.


    Gruß Udo

    Hallo Udo,


    irren ist menschlich. Frage: hast Du mal ein Bild der Silbermöwe-Klasse, das Du einstellen kannst. Kenn die nicht. Eine gewisse Ähnlichkeit der Brücke ist durchaus zu erkennen.


    L.G.



    Günter

    Auf der Werft: S 72 Puma; n.n.-Schiffsmodell in 1:250


    Meine letzten Modelle:

    Z 51; Sven Johannsen, U-Boot W. Bauer; Fregatte Lübeck; LUB Natter; Nordstjernen;
    HANSEATIC; U 2540; Vorpostenboot V 1102; BuPo Bayreuth; S.M.S. Frankfurt; Munitionstransporter Westerwald; FD Nürnberg; Fregatte Baden-Württemberg, MiSuBo Paderborn und Passau, F 213 Scharnhorst, ZKrz Helgoland, S.M.S Nassau, F216 Scheer, MS Wappen von Hamburg, S 13, S 100, P 6059 Jaguar,

    KWdGr mit UWS, Tender A 63 Main

  • Moin HaJo,


    danke für die anerkennenden Worte. Da Du ja soviel Bezug zu den S-Booten hast die Frage: hast Du die auch schon selbst umgesetzt ? Wenn ja: welche!


    Ich stelle mal die Behauptung auf: wer den Typ 55 vernünftig umsetzen kann, muss auch vor der HMV-Bismarck keinen Bammel mehr haben.


    L.G. in den Norden


    Günter

    Auf der Werft: S 72 Puma; n.n.-Schiffsmodell in 1:250


    Meine letzten Modelle:

    Z 51; Sven Johannsen, U-Boot W. Bauer; Fregatte Lübeck; LUB Natter; Nordstjernen;
    HANSEATIC; U 2540; Vorpostenboot V 1102; BuPo Bayreuth; S.M.S. Frankfurt; Munitionstransporter Westerwald; FD Nürnberg; Fregatte Baden-Württemberg, MiSuBo Paderborn und Passau, F 213 Scharnhorst, ZKrz Helgoland, S.M.S Nassau, F216 Scheer, MS Wappen von Hamburg, S 13, S 100, P 6059 Jaguar,

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  • Hallo Udo,


    vielen Dank. Da erkennt man m. E. den Zwischenschritt vom KM-Typ S 100 zur Jaguar - Klasse.


    Günter

    Auf der Werft: S 72 Puma; n.n.-Schiffsmodell in 1:250


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    HANSEATIC; U 2540; Vorpostenboot V 1102; BuPo Bayreuth; S.M.S. Frankfurt; Munitionstransporter Westerwald; FD Nürnberg; Fregatte Baden-Württemberg, MiSuBo Paderborn und Passau, F 213 Scharnhorst, ZKrz Helgoland, S.M.S Nassau, F216 Scheer, MS Wappen von Hamburg, S 13, S 100, P 6059 Jaguar,

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  • Zunächst meine Einschätzung zu den drei Bögen.


    S 13 von HMV: hier hat Piet gezeigt, was in ihm steckte. Von vorne bis hinten stimmig, dazu einen prima Lasersatz. Was will das Bastlerherz mehr. Ne glatte 1 zu Bogen, Druck und Lasersatz.

    S 100 von Cfm: als ich den Bogen betrachtete hatte ich nicht gedacht, das da sowas bei heraus kommt. Was mir an den Cfm-Bögen gefällt, ist der Druck des Spantengerüst und der Grundplatte samt Längsträger auf starkem Karton. Für mich einfach schöner, als das vorher verdoppeln zu müssen. Da könnten m.E. andere Verlage durchaus nachziehen. KvJ und MM befinden sich wohl schon auf dem Weg dorthin (?). So erhielt ich trotz der wenigen Spanten dennoch einen stabilen und verwindungsfreien Rumpf. Ansonsten in der Konstruktion aber nicht mit der Piet'schen zu vergleichen. Meine indivituelle Wertung: 2 - 3.

    P 6059 von HMV: diesen Bogen hat Piet wohl im Zenit seines Könnens konstruiert. Selbst gegenüber dem 100-er Modell bis ins Detail und in die kleinste Ecke identisch. Wahnsinn. Auch der Ätzsatz ein Genuss. Ne 1 mit *

    Wer dieses Modell gut umsetzen kann, muss auch vor der HMV-Bismarck keinen Bammel haben - nur sehr viel mehr Geduld.


    Der Reihe nach. S 13:



    S 100:



    P 6059:



    Das Trio:



    Gegner von einst:



    Meine Schnellboot - Flotte bisher (es liegen noch umzusetzende Bogen bereit).


    Auf der Werft: S 72 Puma; n.n.-Schiffsmodell in 1:250


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  • Hallo Freunde,


    mit der Bitte an die Konstrukteure, vielleicht doch noch ein paar der alten Bundesmarineeinheiten zu konstruieren, hier meine Flotte der frühen Bundesmarine als Anreiz zum Abschluß dieses Berichts.


       

    Auf der Werft: S 72 Puma; n.n.-Schiffsmodell in 1:250


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  • Hoppla, fast vergessen. Der Vergleich des Typ 55 im 250-iger zum 100-er Massstab. Sorry.


     

    Auf der Werft: S 72 Puma; n.n.-Schiffsmodell in 1:250


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  • Hallo Günther,


    herzlichen Glückwunsch zu dieser Armada, die Modelle sind swirkliche Schmuckstücke!

    Viele Grüße


    Hans-Jürgen
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    Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi -1746 - 1827)