Bolette (ex Viking 5) - ein Modell von Nils-Peter Jaeckel aus der Zeit um 1990, digitalisiert von David Hathaway

  • Liebe Kartonmodellbaufreunde,

    vor einigen Tagen bekam ich Post von David Hathaway. David schickte mir seine digitaisierten Bögen zur "Bolette" mit der Bitte, einen Probebau anzufertigen.

    Von seinem ersten Bau der "Bolette" hatte David ein Foto angehängt.

    Nach der "Apollo" und der "Earl Granville" ist die "Bolette" das dritte Modell aus einer Serie von den insgesamt neun "Papenburg Schwestern". Die Konstruktionspläne für die Modelle hat uns Nils-Peter Jaeckel hinterlassen, der leider schon 2014 verstorben ist.

    Nils-Peter, bestimmt erinnern sich noch sehr viele Kartonmodellbauer an ihn, hatte diese drei Modelle bereits um 1990 konstruiert und seine fertigen Modelle auf verschiedenen Treffen, u.a. im DSM, damals vorgestellt. Seine Vorlagen waren noch alle per Hand gezeichnet und als "Weißmodell" konzipiert. Die Farbe sollte dann durch die Verwendung von Kopien auf Tonpapier auf die Modelle gelangen. ...


    Also!!!! Auf geht´s.

    - Die Bauanleitung übersetzen, stark angelehnt an die Bauanleitung der beiden anderen Modelle.

    - Das Spantengerüst ausschneiden und zusammensetzen.

                Zum Vergleich: links die ursprüngliche "Apollo" von Nils-Peter aus dem Jahr 1991 und dann meine Version aus dem Jahr 2015.

    Daneben nun das Spantengerüst der "Bolette" - ups ..., das Modell ist nun fast 4 Zentimeter länger geworden.


    Ich sollte jetzt auch mal bei Wikipedia stöbern, was es dort alles über die "Papenburg Schwestern" zu erfahren gibt, ... !


    Viele Grüße


    Klaus

  • Moin,

    und ich Blödmann habe David einen Korb gegeben! Wobei ich wirklich kein Kontrollbauer bin. Ich muß immer selber eine Lösung finden, wenn etwas unrund ist und dann auch gleich supern - Ätzreling, Schanzkleidstützen, Schandeckel usw.

    Ich lauer schon auf die Bolette - Apollo und Earl Granville habe ich schon gebaut.

    Und wenn ich ehrlich bin ------- die Gelting Nord hätten wir hier in Flensburg auch gerne.

    Gruß

    Ralph

  • Hallo Ralph,


    schön, dass Dir diese "alten Modelle" gefallen. Über einen Zeitraum von gut 30 Jahren sind nun wirklich schöne Modelle aus den Federn Jaeckel/Hathaway enstanden.

    Eine Gelting Nord sähe auch schön aus. Eine Viking 1 aber läßt sich wohl aus der Apollo ganz gut herleiten.


    In meinem Fundus habe ich noch eine Original-Jaeckel-Fotographie der Bolette gefunden . Auch ohne Computergrafik wirkt das Modell sehr fein.


    Ich "kämpfe" gerade mit dem Spantengerüst der digitalisierten Version


    Mal schau´n wie es weitergeht.


    Viele Grüße Klaus

  • Moin Klaus;


    schön das Du den Kontrollbau händelst.


    Über die Papenburg Sisters wurde sehr viel geschrieben, ob in der HANSA; Schiff & Hafen und der Schiffahrt international da habe ich was in meinen Fundus.


    Heiner hatte auch eine der Sisters auf den Basteltisch.

    ralph.e , ich lauer auch auf eine


    GELTING NORD - IMO 7006314 - Callsign CFG6209 - ShipSpotting.com - Ship Photos and Ship Tracker


    hier mal unter den OLAU Farben OLAU KENT - IMO 7006314 - Callsign CFG6209 - ShipSpotting.com - Ship Photos and Ship Tracker

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

  • Moin Klaus! Das mit dem Spantengerüst geht in Ordnung - dieser Rumpf war 117 m lang, die übrigen Schwestern nur 108 m. Ich habe mir damals das Heft/Buch von Geoffrey Breeze besorgt, "The Papenburg Sisters" - sehr empfehlenswert!

    Der Bau sollte problemlos funktionieren, meine APOLLO passte wie ein Handschuh! Irgendwann baue ich sie auch endlich fertig, es fehlt eigentlich nur noch die Detailarbeit. Ich freue mich darauf, wie sie fertig aussehen wird!

    Viel Glück und viele Grüße

    Heiner

  • Hallo, es geht nun mit dem Heckbereich der Bolette weiter.                                   


                     


    So wie es bis jetzt ausschaut, passen die Bauteile alle sehr genau. Schade, dass man die Poller später nicht mehr so richtig wahrnehmen wird ;) .


    Ein Blick in die Konstruktionszeichnungen von Nils-Peter zeigen, dass die Bauteile damals schon sehr genau erarbeitet worden waren. Was mich im Moment etwas beunruhigt ist das Gefühl, dass im Laufe der letzten 5 Jahre auch der verwendete 160g-Karton etwas dünner geworden sein könnte. Der Karton wirkt glatter und hat aus meiner Sicht eine andere Haptik als der von früher gewohnte Karton - vielleicht täusche ich mich aber auch nur.


    Mal sehen, was noch kommt.


    Viele Grüße

    Klaus


    Danke, Heiner und Dirk, für eure Literaturhinweise zu den Papenburg Schwestern.

    Vielleicht erinnert sich mancher auch noch an die "Möwe Nr 8" von 1991, in der schon ein kleiner Baubericht über die "Apollo" steht.

  • Hallo,

    jetzt geht es im Bugbereich der Bolette weiter. Gegenüber der Apollo gibt es hier einen einstöckigen Vorbau. Die Stirnwand ist somit etwas "weniger hoch"       . Die Stecklaschen, ein altes Konstruktionsprinzip aus dem letzten Jahrhundert funktioniert und passt sehr gut.


    Sobald der Heckspiegel, das Bootsdeck und das Brückendeck einbaut sein werden , kommt dann die Außenhaut an die Reihe.


    Viele Grüße

    Klaus

  • Hallo Ralph,


    wie auch Du, so bin ich auch gespannt, ob und wie es mit der Bugpartie klappen wird. Aus meiner Erinnerung weiß ich noch, dass es damals bei der "Apollo" gut geklappt hat. Bei der "Bolette" habe ich nun in der Tat ein flaues Gefühl

                 .


    Bis hierhin passt eigentlich noch alles.


    Mal schaun.


    Viele Grüße

    Klaus

  • Liebe Kartonmodellbaufreunde, hallo Ralph,


    einen ganzen Tag ;( habe ich mich mit dem Anbringen der Außenhaut an der "Bolette" befasst. Wer mich fragt, ob ich mit dem Ergebnis zufrieden sei, dem würde ich es in der Tat bejahen. Eine neue Erfahrung aber war, dass die Außenhaut nicht so wunderbar an das Spantengerüst fiel, wie beim Bau meiner "Apollo" vor etwa 7 Jahren. Ich hatte ja schon weiter oben die Vermutung geäußert, dass sich die Rezeptur des Papiers verändert haben könnte.


    Hier nun mein Ergebnis: Ich hatte vor dem Anbringen der Außenhaut jeweils die obere Hülle mit dem Teil des Wasserlinienbereichs stumpf verklebt und dann angebracht.


    Dabei konnte ich für mich folgendes feststellen.


           Im Heckbereich lief alles glatt.

    Die Außenhaut fiel praktisch an das Spantengerüst, wohl auch deshalb, weil beide Bereich konvex gekrümmt sind.


    Das von mir gewählte Verfahren der stumpfen Verbindung stellte mich aber im Bugbereich vor Probleme :cursing: , deren angepasste Lösung wohl beim Bau der "Earl Granville" im Sommer gefunden werden kann. Eigene Schuld?!?


            


    Im Bugbereich werde ich wohl beim nächsten Mal die obere Hülle, - sie ist konvex gekrümmt - , erst ankleben und dann den unteren Teil der Außenhaut, der ja konkav und gleichzeitig auch "etwas" konvex gekrümmt ist. Hier lassen sich meiner Meinung nach die `Fehler´ vermeiden, die ein geübtes Auge ;) sofort erkennen kann.


    Ich muss jetzt erst einmal mit dieser Ungenauigkeit leben. :huh:


    So wie ich es weiter erkennen kann, scheint der weitere Baufortgang keine größeren Probleme zu haben.


    Viele Grüße

    Klaus

  • Moin Klaus!

    Fehler kann ich erstmal nicht entdecken, was natürlich auch am Auge oder an der Übung des Betrachters liegen kann - ich würde es aber Deinem Bau zuschreiben und denken: "Alles richtig gemacht!" Aber wieso hattest Du ein flaues Gefühl, sind die Bordwände am Bug anders als bei der APOLLO (die es inzwischen leider nicht mehr gibt)?

  • Moin Klaus, moin Kartonbauer/innen,

    das sieht doch schon ganz gut aus - dabei ist anzumerken, daß Du überhaupt die ersten Bilder eines Apollo/ Niels Holgersson/Prinz Hamlet - Buges zeigst. :) (oder irre ich mich?). Meines Erachtens ist der Bau solcher Bugpartien höchste Kartonbaukunst, das kann nicht jeder. Vielleicht ist anzumerken, daß ich in dieser Hinsicht extrem pütscherich bin.

    Meine Vorgehensweise für diese Bugform (bitte nicht mit Grausen die Augen drehen!!!): beide Rumpfseiten nach dem Vorformen mit Hilfe von Leimnähten zusammenfügen, beim Bugvisier auch mit dünnem Papier hinterkleben, damit das vorne auch richtig rund wird, dann ergebt sich die Passung der konvexen unteren Teile fast von alleine. Dieser große Flatschen wird dann von vorne über das ohne Stringer (10x!) vorbereitete Spantengerüst wie ein Schuh übergezogen. So kann man von oben die Klebelaschen unten gut korrigieren. Anschließend den Stringer Spant für Spant einbauen. Die Außenhaut nur im äußersten Notfall an die Spanten Kleben.

    Im gelben Forum hat ein Witzbold geschrieben, daß das nicht funktioniert. David war mit den Ergebnissen zufrieden - ich fast auch. Die Beweise stehen bei mir in der Vitrine ( ich bin zu blöd richtige Bilder zu machen).

    Laßt Euch nicht unterkriegen

    Ralph

  • Liebe Kartonmodellbauer,

    es geht nun, nachdem die Außenhaut sitzt, wohl etwas langsamer mit der "Bolette" weiter. Eigentlich sollte jetzt alles routinemäßig funktionieren. Es wird somit eine Fleißarbeit.


    Weiter geht es mit den Aufbauten auf dem Brückendeck.

    Wie schon in der gesamten Baufolge hat David das Stecklaschenprinzip des Konstrukteurs Nils-Peter auch hier übernommen. Dieses Konstruktionsprinzip hat uns Modellbauer ja seit den Schnellbaubogen aus Wilhelmshaven (1960) geleitet. Irgendwie sieht dieses Prinzip an dieser Stelle nicht so überzeugend aus. Seit Hennings Minenabwehrfahrzeugen (1991) aus dem Passatverlag hat sich die Klebelaschen-Methode als sehr sinnvoll erwiesen. So habe ich mir aus einem Reststreifen intuitiv ein paar Klebelaschen hergestellt und habe sie unten an die Aufbauwände geklebt.    Ich finde in diesem Fall, dass sich hier die beiden Vorgehensweisen sehr schön ergänzen.

    Das Brückendeck liegt erst noch auf und der Dummi-Schornstein ist auch nur zu erahnen.


    Viele Grüße

    Klaus

  • Liebe Kartonmodellbauer,


    es geht auf den ersten Blick scheinbar langsam mit dem Bau der "Bolette" weiter. Doch all das, was jetzt noch kommt, ist bereits im wesentlichen schon bei den Vorgängermodellen "Apollo", "Viking1" und "Earl Granville" erprobt und aufgebaut worden.


    Was mich in der Tat gleichzeitig auch sehr intensiv beschäftigt, ist die Tatsache, dass das originale Modell 1990 praktisch komplett von "Hand gezeichnet" worden war. Wenn ich mich recht erinnere, dann gab es damals noch keine Grafikprogramme, - Grafikprogramme, die nicht im Entferntesten das leisten konnten, was heute praktisch die Umgebung eines jeden Tablet kann. Auch waren wir noch weit von bezahlbaren Ätzteilen und der Möglichkeit von Lasercutteilen entfernt. Ob nun ein solches analoges Modell durch eine Digitalisierung besser wird oder wirkt, vermag ich im Jahr 2022 nicht objektiv zu beurteilen - dieses Vorgehen bei diesen Schiffen aus der Reihe der "Papenburg Sisters" hat für mich aber einen ganz besonderen Reiz! :)



    Auf dem Backdeck der "Bolette" geht es seit einigen Tagen weiter. Wie bei der "Apollo" werden praktisch die gleichen Bauteile verwandt. Die Winden fehlen noch. Alles braucht seine Zeit.


    Viele Grüße

    Klaus

  • Liebe Kartonmodellbauer/innen,


    ich weiß nun nicht, ob ich mit meinem Baubericht in die Endphase einsteige. Aber auf meinem Tisch herrscht das reine Chaos.


    Es sind doch eigentlich nur ein ein paar Kleinteile anzubringen. Ein Blick auf den Baubogen sagt mir aber, dass diese "letzten" Teile alle erprobt sind.


    Es zieht sich ... ;)


    Viele Grüße

    Klaus

  • Moin, moin Klaus,


    klasse Baubericht :thumbup: ! Dein "Chaos" auf dem Basteltisch ist ja in meinen Augen noch sehr, sehr geordnet :thumbsup: !

    Guck` mal, wie das mir gerade aussieht.....wirklich sehr heftig......das beginnt sich zu "schichten"...... 8o



    Gruß

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • völlig normal, nur das Genie beherrscht das Chaos!

    Gruß Peter

    Papier ist geduldig, ich werde es auch noch lernen

    Nein ,nein, ich bin nicht stur. Nur Meinungsstabil!

  • Liebe Kartonmodellbauer/innen,


    nun ist schon wieder eine Woche vergangen, in der ich scheinbar mit der "Bolette" nicht weitergekommen bin.


    Viele Schnipsel lagen da so rum:

     

    Auf der einen Seite die 8 Rettungsboote, 16 Davits, das Drehen von "unendlich vielen" Röllchen und dann die Entscheidung darüber, welche Relingteile genutzt werden sollen. Die aus Papier aus dem Norden, aus der Mitte unseres Landes, aus Bayern oder die Ätzteile aus dem Sübwesten der Republik? Bei all diesen unnützen, wirren Gedanken kommt bei mir ein nicht ernst gemeintes Hoch auf den guten alten "Bretterzaun" zutage!!!!


    Letztendlich habe ich mich für einen Reling-Mix aus Laser- und Ätzteilen entschieden.


    Das Bootsdeck habe ich gefüllt. Zwischen den Davits stehen Laserteile:

               


    Der Bugbereich kriegt dafür eine Reling aus Ätzteilen. Im Heckbereich fehlt mir noch die richtige Idee ^^.


    Erst wenn das Brückendeck seine Laserreling haben wird, werden die Rettunginseln und die Rettungsboote an Bord gebracht.

    Eigentlich sollte "der Rest nun einfach sein".


    Viele Grüße

    Klaus

  • Liebe Kartonmodellbauer/innen,


    auf den erstn Blick macht der Vormast keine Probleme, wenn da die Reling nicht wäre!  


    Wie schon bereits früher gesagt, war der "Bretterzaum" (bitte nichts gegen dieses Konstruktionsprinzip ;( ... ) nicht mehr gewollt. Im Gegensatz zur norddeutschen Laserreling habe ich mich an dieser Stelle für die Ätzreling aus dem Südwesten der Republik entschieden und die Bauteile dafür "abgewickelt". Anschließend habe ich das ausgewählte Relingstück passend "geknackt".

        Mit dem Verbinden der zurechtgeschnittenen Relingteile ging es so einigermaßen. Ich kann aber sagen, dass ich dabei viel gelernt habe.


    Der nun fast fertige Vormast steht jetzt erst einmal "lose" auf dem Peildeck der "Bolette".


    Viele Grüße

    Klaus

  • Liebe Kartonmodellbauer/innen,

    mit diesem letzten Beitrag möchte ich den Kontrollbau der "Bolette" abschließen. Neben der "Apollo" befindet sich die "Bolette" auf den Weg zum Anbringen der Rettungsboote.


    Abschließend hat sie nun das folgende Aussehen:

             



    Vier Wochen (vielleicht insgesamt 60 Stunden) habe ich nun damit verbracht, diese Konstruktion aus der Feder von Nils-Peter Jäckel zu prüfen, die David Hathawas wunderbar digitalisiert hat.


    Dabei muss ich sagen, dass es David nahezu perfekt gelungen ist, die Farbigkeit des Modells an das Original anzupassen, wie ein Foto von Nils-Peter, vermutlich aufgenommen in Kristiansand, belegt.

    Ein paar Kleinigkeiten waren mir aufgefallen, Änderungsanregungen habe ich an David geschickt. Weiter will ich auch betonen, dass ich die einzelnen Bastelbogen mit einem ordentlichen Farblaserdrucker auf 160g-Karton ausgedruckt habe. Dabei habe ich mir, wie schon bei der "Apollo", den Originaltoner gegönnt.


    Es bleibt zu hoffen, dass diese wunderschöne Papenburg-Schwester im Maßstab 1:250 ihre Freunde finden wird. Baue ich das Modell direkt aus dem Bogen, mit dem "Bretterzaun", dann reduziert sich die Bauzeit beträchtlich. Ich muss es ausdrücklich betonen, dass auch eine "Bolette" in dieser Ausführung sehr charmant wirkt.



    Warten wir nun darauf, wie und wann David die "Bolette" in sein Programm aufnehmen wird.


    Viele Grüße

    Klaus

  • Moin, moin Klaus,


    meine Gratulation zu diesem weiteren schönen Modell - sauber gebaut :thumbup: ! Neben der APOLLO stehend, kann man schon so einige Unterschiede der beiden Modelle gut erkennen.


    Gruß

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Hallo HaJo,


    danke für Deine lieben Worte.

    Dabei muss ich auch an Nils-Peter denken, den ja bestimmt viele von all den Treffen im dsm kennen.


    Ich bin mir sicher, dass er sich bestimmt über die Umsetzung seiner Ideen mit den heutigen Möglichkeiten gefreut hätte.


    Viele Grüße

    Klaus

  • Oh ja, Klaus, ein immer noch vertrautes Gesicht.

    Glückwunsch zu der Umsetzung dieses attraktiven Modells!

    Fertig: Patrouillenschiff POTSDAM