Main-Kettenschlepper K.B.K.S. No. V von Michael Bauer, 1:250

  • Moin allerseits,


    zunächst nur ein kurzer Vorbericht, der Bauginn erfolgt erst heute Abend. Das bisher vom Bausatz gesehene hat mich aber derart begeistert, das ich mit dem Berichtsgeginn nicht bis zum Zusammenbau der Spanten warten konnte.


    Die Teile für den Schlepper sind auf 3,5 Bogen DIN A4 untergebracht, die von Michael erstellte Bauanleitung umfasst 21 Seiten. Sie enthält auch interessante Informationen zur Geschichte der Kettenschleppschiffahrt, unter anderem einen Bericht von Mark Twain über die Begegnung mit einem Schlepper auf dem Neckar.


    Die Anzahl der zu verbauenden Teile ist mit ca. 450 angegeben.




    Auf der Rückseite des Deckblatts sind die technischen Daten aufgeführt




    und eine aus bastlerische Sicht sehr reizvolle Bug- und Heckansicht:




    Es gibt noch weitere Bilder, die nicht nur schön sind sondern beim Bau auch unterstützend sein können. Nachstehend drei davon:


             




    Viele Grüße

    Gustav

  • Hurra! Ein Kettenschlepper! :thumbsup:


    Vor zwei Jahren war ich in Magdeburg und habe dort auf der GUSTAV ZEUNER das Thema »Kettenschifffahrt« für mich entdeckt. Das ist ein spannendes und für viele unbekanntes Kapitel der europäischen Binnenschiffahrt.


    Michaels Modell habe ich auch schon gebaut. Der Bogen ist wunderbar gezeichnet und lässt sich klasse bauen. Das Modell darf nicht unterschätzt werden, die Teilezahl von 450 spricht eine deutliche Sprache. Ich erinnere mich, dass die kleine Dachkonstruktion für das Sonnensegel über dem Steuerständen recht herausfordernd, aber machbar war.


    Bei Fragen helfe ich gerne weiter. Ansonsten freue ich mich auf den Baubericht.


    Viele Grüße,

    Klaus

    »Das muss das Boot ab können!»

  • Hallo

    Habe schon viel über die Kettenschifffahrt gelesen, von den Anfängen bis zum Ende. War sehr interessant.

    Bin auf deinen Baubericht gespannt.

    Gruß Peter

    Papier ist geduldig, ich werde es auch noch lernen

    Nein ,nein, ich bin nicht stur. Nur Meinungsstabil!

  • Servus Gustav,


    ein Modell von Michael Bauer ist immer ein Baugenuß!

    Ich freu mich auf deinen Baubericht.


    Klaus (Tiger) wird dir sicher bei Unklarheiten weiterhelfen können.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Hallo Gustav,


    bin sehr gespannt auf den Kettenschlepper und werde den Baubericht verfolgen, da ja bei uns in der Rhein-Neckar Region auch eine Schleppkette von Mannheim nach Heilbronn lag und auf dem Neckar die Kettenschlepp-Schiffahrt sehr bekannt war. Auf dem Museumsschiff Mannheim liegt sogar ein Stück der Schleppkette.

    Und ich kann mich als Junge erinnern, dass oberhalb von Heidelberg, wo ich groß geworden bin, im Hochsommer wenn der Neckar Niedrigwassern hatte , man Teile der Schleppkette "erfühlen" konnte.


    Gruß Werner

  • Spanten


    Moin Klaus,
    vielen Dank für deine Rückblende und dein Intereresse am Baubericht.

    Dein Beratungsangebot nehme ich gern an :) .



    Moin Peter,

    Habe schon viel über die Kettenschifffahrt gelesen, von den Anfängen bis zum Ende. War sehr interessant.

    Das kann ich mir gut vorstellen, bereits Michaels Einführungstext war sehr entsprechend.

    Ich hoffe, der Baubericht entspricht deinen Erwartungen :).



    Moin Wiwo, moin Werner,

    vielen Dank für eure ermunternde Worte. Ich hoffe, eurer Vorfreude gerecht werden zu können :).






    Moin allerseits,


    die Spanten sind zu verdoppeln, die entsprechende Kartonfläche mit Knicklinie und Rückseitendruck für den Längsspant ist auf dem Bogen vorgesehen.




    Das Spantengerüst auf dem Baubrett




    und ein Blick auf die Bugsektion:


        




    Viele Grüße

    Gustav



  • Längsspant



    Moin allerseits,


    ich hatte im vorstehenden Beitrag leider vergessen ein Bild des Längsspants einzufügen, das gut den negativen Deckssprung dieses Schleppers erkennen lässt. Er erinnert etwas an einen Katzenbuckel und ist hier besonders ausgeprägt.





    Viele Grüße

    Gustav

  • Hoi Gustav


    ein skurriles Fahrzeug hast du dir da ausgesucht, und das macht es natürlich besonders interessant. Eine Frage habe ich dazu noch, wo wurden die Trosse für die geschleppten Kähne angehängt? bei den normalen Binnenschleppern werden diese ja immer so über ein Gestell, das aussieht wie eine Pergola, gezogen; hier kann ich nichts dergleichen erkennen..?



    Gruss Barni

  • Eine Frage habe ich dazu noch, wo wurden die Trosse für die geschleppten Kähne angehängt? bei den normalen Binnenschleppern werden diese ja immer so über ein Gestell, das aussieht wie eine Pergola, gezogen; hier kann ich nichts dergleichen erkennen..?

    Schau Dir mal Michaels Konstruktionsbericht an - da siehst Du auf dem Generalplan (gleich das erste Bild) sowohl den Schlepphaken als auch die trossenabweiser!

  • Die Kettendampfer zogen auf Bergfahrt mit 4 bis 5,7 km/h – in der Binnenschiffahrt rechnet man nicht in Knoten – sechs bis acht Anhänge. Der Schleppzug war auf Bergfahrt auf eisernen Doppelpollern an Deck belegt. Bei Talfahrt gab es einen Schlepphaken auf einem Bock, der über dem hinteren Kettenlaufkasten gebaut war.


    ... weiß der Klaus :love:

    »Das muss das Boot ab können!»

  • Moin Zusammen;


    es gab Mitte der 80ger Jahre eine Dauerausstellung im Collini Center Mannheim. Ich habe sie ein paar mal besucht. Reederei- und Werftmodelle waren dort auch ausgestellt.


    Das war in den Jahren, wo ich als Schiffbaugeselle auf einer Werft im Neckartal gleich hinter Eberbach gearbeitet habe.

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

  • Moin Barni,

    wo wurden die Trosse für die geschleppten Kähne angehängt?

    bisher war ich der Meinung, dass die Trosse immer an Pollern belegt wurde. Da der Schlepper aber auch einen Schlepphaken hat, dürfte die Beschreibung von Klaus zutreffend sein :thumbup: . Allerdings must Du dir den Haken etwas anders als bei den heutigen Schleppern vorstellen.


    Nachstehend die Bauzeichnung des von Klaus angeführten Bocks mit dem Haken (Teil Nr. 73c)




    und die Teile auf dem Bogen:




    Der Haken hat eine Länge von ca. 1mm. Beim Original waren das immerhin so um die 25 cm. Größer würde mir besser gefallen :rolleyes:.


    Viele Grüße

    Gustav

  • Wie geschrieben: Bei Bergfahrt wurden die Poller eingesetzt, bei der weniger kraftintensiven Talfahrt kam der Schlepphaken zum Einsatz.

    GUSATV ZEUNER ist ähnlich der für die bayrische Eisenbahn gebauten Schleppern ( auch in Übigau bei Dresden gebaut):


    Mitglieder on tour - Tipps - Kettenschleppdampfer GUSTAV ZEUNER (1894) - Arbeitskreis historischer Schiffbau e.V.


    GUSTAV ZEUNER ist in weiten Teilen eien Rekonstruktion. Der Schlepphaken für die Talfahrt ist auf einem Foto zu sehen.


    Ich bn gespannt auf die nächsten Bauschritte. Weisst Du schon, wie Du die Kette machst? Das Modell würde sich doch auch gut anbieten, auf einem kleinen Display »in Funktion« dargestellt zu werden (mit einer Wasserflächendarstelleung aus die die Kette vorn auf das Schiff einläuft und achtern vom Schiff wieder ins Wasser abläuft)


    Viele Grüße,

    Klaus

    »Das muss das Boot ab können!»

    Edited once, last by Tiger: ... Rechtschreibung ().

  • Auslegerplattformen und Deck


    Moin Werner, Peter, Dieter, HaJo, Helmut L., Joachim, Seo, Peter L., Klaus-Dieter, Arne, Matthias, Christoph und Sergey,
    vielen Dank für eure Daumenzeichen :) .



    Moin Klaus,

    vielen Dank für deine Informationen und die Videos :) .



    Moin Arne, moin Peter,
    vielen Dank für eure Hinweise :).





    Moin allerseits,


    die Auslegerplattformen 13 und 15




    sind mit den Teilen 14 und 16 zu verstärken.





    Eine angebaute Plattform von oben und die zweite Plattform von der Unterseite:





    Nach dem Anbau der Spanten 17-20 auf den Plattformen kann das Deck aufgesetzt werden. Es besteht aus einer Ober- und einer Unterseite, die vor dem Anbau miteinander verklebt werden sollen.





    Die verklebten und vorgeformten Decksteile,




    und das angebaute Deck:




    Da der Rumpf unter dem Deck beim Blick von oben nicht zu sehen ist, nach eine Seitenansicht




    und eine Heckansicht:





    Viele Grüße
    Gustav



    Semper vigilans

    Edited once, last by Gustav ().

  • Bordwände und Scheuerleisten


    Moin Johannes, Helmut B., Beleuchter, Seo, Peter, Klaus-Dieter, HaJo, Harald, Helmut L., Dieter, Arne, Klaus, Christoph, Joachim, Werner und Peter L.,

    vielen Dank für´s Daumenheben :) .





    Moin allerseits,


    die Bordwände und die Scheuerleisten auf dem Bogen,



         




    die ausgeschnittenen und soweit erforderlich vorgeformten Teile:


         




    Die angebauten Teile auf StB




         



    und auf Bb:




         





    Viele Grüße
    Gustav

  • Moin Gustav,


    gleich mal schnell abonniert zwecks weiterer Verfolgung ... spannend


    Gruß aus Hannover, Dirk

    Dreemol afsneeden und - jümmers noch to kort

  • Turbinenpropeller


    Moin Dieter, Peter, Herbert, Klaus-Dieter, Klaus, Christoph, Seo, Helmut L., Joachim, Peter L., Werner, Matthias, HaJo, Sergey und Johannes,

    vielen Dank für eure Daumenzeichen :) .



    Moin Dirk,

    vielen Dank für dein Interesse :) .




    Moin allerseits,


    bei den Turbinenpropellern handelte es sich um Rückstrahlturbinen, die beidseitig einen Wasserstrahl erzeugten und eine Talfahrt bei abgeworfener Kette ermöglichten. Dadurch wurde die Kette geschont und im Begegnungsverkehr konnte ein zeitraubender Kettenwechsel entfallen. In der Bergfahrt konnte mit den Turbinen die Steuerung des Schiffes unterstützt werden, was bei vielen und teilweise scharfen Flusswindungen eine große Hilfe war.



    Die Teile auf dem Bogen,




    die zum Anbau vorbereiteten Teile,




    die angebauten Turbinen auf Bb


             





    und auf StB:



        






    Viele Grüße
    Gustav

  • Moin Gustav,


    die Turbinen gehören zu den interessantesten Dingen an den Schleppern. Durch die schwenkbaren Krümmer (Teile 26 b und 27 b) konnte der Wasserrückstoß, und damit die Fahrtrichtung bestimmt werden, was eben Vorwärts- und Rückwärtsfahrt möglich machte. Das war eine große technische Neuerrung damals!


    Viele Grüße,

    Klaus

    »Das muss das Boot ab können!»

  • Moin Gustav,

    sehr lehrreich, dein Baubericht! Hatte mich schon gefragt, ob für die Talfahrt ein 2. Kette ausgelegt war. Viel Erfolg mit den weiteren Abschnitten!


    Viele Grüße

    Klaus-Dieter

  • Moin Klaus,


    vielen Dank für deinen ergänzenden Hinweis :) .



    Moin Klaus-Dieter


    es gab auch Schlepper ohne unterstützenden Antrieb, die sich nur mit Hilfe der Kette fortbewegten. Zum dadurch bei einer Begegnung erforderlichen Manöver ein Zitat aus Wikipedia:


    " Bei der Fahrt zu Berg und zu Tal waren diese Schiffe folglich auf die Kette angewiesen. Schiffe, die sich begegneten, mussten mit einem komplizierten Manöver aneinander vorbeifahren. Zuerst musste die Kette an Schäkeln („Kettenschlösser“ genannt) geöffnet werden, die sich im Abstand von 400 Metern in der Kette befanden. Mit Hilfe von Hilfskette und Seil musste das talwärts fahrende Schiff aus der Kette gehen und ankern. Nachdem das gegen die Strömung fahrende Schiff passiert war, konnte das talwärts fahrende Schiff mit einem Zeitverlust von etwa 45 Minuten wieder in die Kette gehen."

    Ein derartiges Manöver zeigt auch der Film unter dem von Klaus im Beitrag #12 angegebenen Link ab ca. Minute 13 bis Minute 19.


    (

    [External Media: https://youtu.be/nuLRVhTwgL8]
    .)



    Vielen Dank für deinen Erfolgswunsch :) .

  • Propellerschutz, Bug- und Heckruder


    Moin Helmut B., Arne, Werner, Robert, Klaus (Tiger), Dieter, Peter, Seo, Klaus-Dieter, Herbert, HaJo, Helmut L., Christoph und Klaus (Fretsche),

    vielen Dank für´s Daumenheben :).





    Moin allerseits,


    der Propellerschutz besteht aus je einem Gitter auf Bb und StB (Teile Nr. 28), die Ruder am Bug und am Heck (Teile Nr. 29 und 30) haben die gleiche Form:




    Der Rumpf mit den angebauten Teilen,


         



    eine genauere Ansicht des Schutzgitters auf StB




    und der Ruder:


         





    Viele Grüße
    Gustav

  • Holzdeck. Bugluke und Gleitschienen für Ausleger


    Moin Dieter, HaJo, Klaus-Dieter, Peter, Herbert, Helmut L., Joachim, Peter L., Klaus und Christoph,

    vielen Dank für eure Daumenzeichen :) .





    Moin allerseits,


    das Holzdeck,




    die Bugluke und die Gleitschienen:





    Die Teile an Bord:




    Am Bug ist leider ein kleines Malheur passiert, da muss ich jetzt mit einem leicht gealterten Aussehen leben. In Natura ist es erträglich.





    Viele Grüße
    Gustav



  • Moin Gustav,


    wenn erstmal die Ausleger auf den Schienen liegen und die Poller in Position sind, wirst Du Dein Matheur nichts mehr bemerken :thumbsup:


    Viele Grüße,

    Klaus

    »Das muss das Boot ab können!»

  • Kesselhaus


    Moin Christoph, Herbert, HaJo, Peter L., Peter, Wiwo, Dieter, Helmut L., Joachim, Klaus und Werner,

    vielen Dank für´s Anspornen :) .



    Moin Klaus,

    meinen Dank für deinen tröstenden Zuspruch :) .




    Moin allerseits,


    die Teile für das Kesselhaus,




    die zusammengebaute Kesselhaus


        



    und das Kesselhaus an Bord:


        



    Das Kantenfärben muss ich wohl noch etwas verbessern :whistling:.



    Viele Grüße
    Gustav

  • Kettenantrieb


    Moin Dieter, Herbert, Helmut L., Klaus-Dieter, Werner, Matthias, Robert, Joachim, Sergey, HaJo, Helmut B., Peter L., Klaus, Christoph und Seo,

    vielen Dank für eure Daumenmotivation :) .




    Moin Peter,

    vielen Dank :) .




    Moin Helmut,

    Bei normalen Lichtverhältnissen wird das kaum auffallen.

    da hast Du recht. Ich wollte trotzdem eine Nachbesserung versuchen, die ich aber nach dem ersten Ansatz lieber wieder aufgegeben habe :huh: .





    Moin allerseits,


    vom Kettenantrieb zunächst die Räder mit ihren Trägern (Teile 35a, c und h).




    Die Träger mit den Außenseiten der Räder




    und den Laufflächen der Räder mit der eingelegten Kette. Die Laufflächen 35h sind zweimal vorhanden. Einmal auf 160er Karton und einmal auf leichteren Karton. Ich ich die leichtere Ausführung verwendet.


        




    Die eingebauten Räder mit der Kette:


        





        




    Viele Grüße
    Gustav

  • Getriebekästen


    Moin Stephan, Herbert, HaJo, Jochen, Klaus-Dieter, Wiwo, Joachim, Peter L., Ulrich, Seo, Christoph, Robert und Werner,

    vielen Dank für´s Daumenheben :) .




    Moin HaJo,

    vielen Dank für deine Anerkennung :) .





    Moin allerseits,


    die Getriebekästen sind aus den Formspanten 35b, den Außenseiten 35d




    und den Abdeckungen 35f und 35g zu bauen.




    Die Formspanten 35b habe ich mit verdoppeltem Karton hinterlegt, um eine bessere Auflagefläche für die Abdeckungen zu bekommen.


    Die angebauten Formspanten mit den Abdeckungen


         



    den eingesetzten Außenseiten


         



    und eine Ansicht von oben:





    Viele Grüße
    Gustav





  • ... es wird sicher auch Dein erstes Schiffsmodell sein, dass den Heimathafen »Aschaffenburg« trägt ;)


    Der Kettenantrieb war übrigens eine weitere Innovation dieser Schiffe. Anstatt wie bisher über zwei gleichgroße Kettenräder gewickelt, wurde die Kette hier vom großen Greifrad im wahrsten Sinne »gegriffen«. Die teure Kette wurde schonender durchgeführt und die Abnutzung und Bruchgefahr verringerte sich drastisch. Die Technik hat sich Ewald Bellingrath überlegt. Leider war sie sehr störanfällig und setzte sich nicht durch.


    Es lohnt, sich mit Herrn Bellingrath zu beschäftigen:



    So, jetzt wird der »Senf-dazu-tu-modus« wieder abgeschaltet... :love:

    »Das muss das Boot ab können!»

  • Schutzgitter Kettenlauf, Abdeckung Antriebsrad, Oberlichter


    Moin Helmut B., Wiwo, Herbert, HaJo, Joachim, Peter, Klaus, Matthias, Michel, Christoph, Peter L., Dieter, Harald, Helmut L., Sergey, Werner und Klaus-Dieter,

    vielen Dank für´s Mut machen :) .




    Moin Klaus (Tiger),

    ... es wird sicher auch Dein erstes Schiffsmodell sein, dass den Heimathafen »Aschaffenburg« trägt

    so ist es :).

    vielen Dank für den Link :thumbup: .





    Moin allerseits,


    die Antriebseinheit wird vervollständigt durch Gitter über dem Kettenlauf (Teile 35k), einer Abdeckung über dem Antreibsrad (Teile 35i und 35j) und einem aufzudoppelden Lüftungsgitter (Teil 35l).




    Die angebauten Teile:




    Schwarz auf Schwarz gibt keinen guten Kontrast, ich hab´s noch einmal etwas deutlicher versucht:




    Beidseits des Antriebsblocks ist je ein Oberlicht anzubauen.




    Alle Teile an Bord. Das Oberlicht auf Bb,




    auf Stb




    und ein paar Gesamtansichten:


             





    Viele Grüße
    Gustav






  • Kettenkanäle


    Moin Christoph, Herbert, Klaus-Dieter, Dieter, HaJo, Peter, Helmut L., Joachim, Seo, Klaus, Peter L. und Sergey,

    vielen Dank für eure Daumenzeichen :) .





    Moin allerseits,


    der Kettenkanäle bestehen aus den Teilen 38 für das Vorschiff und den Teilen 39 für das Achterschiff.




    Für die Ketteneinführungen sind vier Rollen einzubauen.




    Die Laufflächen der Rollen sind zusätzlich auch auf leichterem Karton/Papier beigefügt:




    Die fertigen Rollen,




    die angebauten Rollen




    und die verschlossenen Kanäle:


             





    Viele Grüße
    Gustav







  • Ich denke mal, für die Besatzung, gerade wenn sie auf Freiwache war, war die rasselnde und polternde Kette sicherlich kein reines Vergnügen…

    Fertig: Patrouillenschiff POTSDAM

  • Kettenführungen

    Moin Christoph, Helmut B., HaJo, Seo, Peter, Dieter, Herbert, Klaus-Dieter, Werner, Helmut L., Joachim, Robert und Peter L.,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).



    Moin Helmut,

    war die rasselnde und polternde Kette sicherlich kein reines Vergnügen…

    so war´s wohl. Zu der Zeit war Lärm oder Krach aber auch auf anderen Arbeitsstellen nichts besonderes. Ich denke da z. B. an die Maschinenräume der Dampfer oder die Nietarbeiten auf Werften.





    Moin allerseits,


    die äußeren Enden der Kettenkanäle waren mit Kettenführungen abgeschlossen (Teile 40-41).




    Die fertigen Rahmen mit den noch einzusetzenden Führungsrollen, vor deren kartonalen Zusammenbau ich kapituliert und ersatzweise kleine Abschnitte eines Kunststoffstabs mit 0,4 mm Durchmesser genommen habe.





    Die Rahmen mit den eingesetzten Rollen






    und die Führungen an Bord:



             




    Viele Grüße
    Gustav



  • Winden für Kettenausleger achtern


    Moin HaJo, Christoph, Herbert, Simo, Wiwo, Peter, Helmut B., Dieter, Helmut L., Joachim, Peter L., Michel, Stephan, Klaus und Werner,

    vielen Dank für eure Daumenzeichen :) .




    Moin allerseits,


    die Achsen der Winden (Teile 41f) sollen aus Draht mit 0,2 mm Duchmesser gefertigt werden. Auf diese Achsen sind dann Räder aus verdoppelten Karton mit ca. 0,6 mm Durchmesser zu schieben (Teile 41e).

    Die Kurbeln (Teile 41h) sind ebenfalls aus Draht zu formen. Für die aus Draht zu fertigenden Teile sind Schablonen beigefügt.





    Für die Achsen und die Kurbeln habe ich Messingdraht mit 0,2 mm Durchmesser genommen, für die Räder musste ich auf Ersatzmaterial ausweichen. Anstelle der Kartonscheiben habe ich dünne Scheiben Karbelisolierung auf die Achsen geschoben, die aber leider nicht den von Micheal geplanten Durchmesser haben. Er beträgt 1,2 mm und ist damit etwa doppelt so groß wie geplant.


    Die anbaufertigen Teile, die ich aufgrund ihrer Größe in einem Kronkorken aufbewahrt habe:




    Und die Winden an Bord:


         




    Viele Grüße
    Gustav



  • Kettenausleger vorn


    Moin Peter, HaJo, Wiwo, Helmut L., Seo, Joachim, Christoph, Herbert, Peter L., Klaus, Renee und Werner,

    vielen Dank für eure Unterstützung :).




    Moin allerseits,


    der vordere Kettenausleger ist aus den Teilen 42 zu bauen.




    Die Auslegerwangen mit den Führungsrollen und den Führungszylindern. Die Zylinder sind Abschnitte einer Besenborste.


         



    Der Zusammengebaute Ausleger mit den Teilen für die Lager und für den Kettenstopper:


        



    Der Ausleger an Bord ohne aufgelegte Kette und ohne Kettenstopper :




    Nach dem Auflegen der Kette konnte dann auch der Kettenstopper eingebaut werden:


         




    Viele Grüße
    Gustav