Norweg. Dampfschiff STAVENES / Kartonwerft / 1:250

  • Moin, moin zusammen,


    heute habe ich den Weiterbau der STAVENES etwas vorangetrieben. Zuerst standen die beiden achteren Niedergänge, die vom Hauptdeck zum Brückendeck führen, auf dem Programm. Das war dann wieder Millimeter-Pön-Arbeit, um das Mahagoniholz darzustellen. Hierfür benutze ich einen ganz feinen Pinsel Gr. 0/5 mit Rotmarderhaaren.


    Das Ergebnis und gleich ein Vergleich zu LC-Niedergängen, die ich beim Walfangboot AM 22 verbaut habe. Für ein ähnlich gutes Ergebnis braucht`s bei den LC-Niedergängen deutlich länger......


        


    Und die Niedergänge verbaut......neben dem Ätzteil befindet sich eine weiterer im Schiff liegender Niedergang, auf dessen "Rücken" man an der Stb.-Seite das achtere Wetterdeck erreichen kann. Die kleinen, eigentlich nur aufgedruckten Stufen habe ich angebaut und so leidlich horizontal ausgerichtet.


        

    Exercitatio artem parat!

  • Dann beschäftigte mich ja bereits seit einigen Tagen die Frage, wie ich die beiderseitigen Stützen des Wetterdecks und die entsprechenden Relingsstützen vertikal in Deckung bekommen kann - das sieht einfach beim fertiggestellen Modell gut aus.


    Hierzu gehe ich beidseitig von vier Stützen (gem. Bogen) auf fünf Stützen analog zur Reling, wobei die beiden achteren betreffenden Relingstützen ein kleines Stück zu weit hinten stehen.......eine dort hochgezogene Stütze würde das Wetterdeck ganz knapp verfehlen. Da ich an der Reling selbst nichts mehr verändern kann, muss das Wetterdeck "einen Ticken ^^ " nach achtern verlängert werden. Kein Beinbruch, da das Wetterdeck sowieso auf dem historischen Zeitstrahl in seiner Länge variierte.

    So könnte es ganz knapp passen......ausserdem bekommt das Wetterdeck auch noch einen weißen "Umleimer" als Süllkannte.


        


    Dann wurde noch das Backdeck mit drei Lüftern komplettiert......"Rohrdurchmesser" ca. 1mm aus Karton gerundet und die Lufthutzen rot eingefärbt.....meine Grenze wurde damit wieder erreicht.



    Und so sieht die STAVENES derzeit aus.....der Schornstein wurde auch aufgestellt.......da kann ja nun bald der Kessel angeheizt werden :D .


        


    Gruß und Dank für die vielen "Daumen" :thumbup:

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Hallo Hajo,

    ich hätte da mal zwei Fragen: erschtens, der Ausschnitt des Decks und damit die Nähe zum Niedergang scheint mir (oder ist das nur das Photo?) recht knapp. Sieht nach Kopp anhauen aus. Und zweitens, sind die Stützen für das Deck im Bausatz oder im Ätzsatz, meine Erfahrungen mit sowas sind eher suboptimal, weil sich, da meist zu schwach, das Ganze dann gern unschön durchbiegt.

    Ansonsten, wie immer bei Dir, eine Freude zuzuschauen!

    Holdrio, Max

  • Moin, moin Max,


    zu 1.: Hier muss natürlich berücksichtigt werden, dass das Modell von Imo in seiner Ursprungsform nicht für die Verwendung von Ätzteilen konstruiert wurde. Die Niedergänge tragen in den sowieso schon sehr kleinen Decksausschnitten natürlich etwas auf......jeder 1/10mm entspricht ja 2,5cm. Das Deck liegt bisher nur lose auf und ich werde das Ganze noch etwas passend nacharbeiten. "Kopp anhauen" ist ja auf diesen alten Dampfern nicht ungewöhnlich, da früher die Menschen insgesamt ja auch kleiner waren und damit die Baumaße - ich mit meinen 1,94m habe mir an Bord ständig irgendwo den Kopf angestossen.....mein Gefechtshelm war ziemlich zerbeult, hat aber immer das Andozzen gut abgefedert :D .


    zu 2.: Das Wetterdeck ist aufgedoppelt und damit in sich schon relativ steif. Auch kommen auf die Seiten keine Belastungen zu - das geringe Gewicht der Ätzteilreling vernachlässige ich hierbei. Insofern ist das Deck an den Seiten freitragend und belasten die Stützen nicht (es sei denn, man dozzt mit dem Finger drauf.....). Ausserdem bekommt das Deck noch eine kleine Süllkannte auf die Seiten geklebt, was zusätzliche Festigkeit gibt. Die seitlichen Stützen sind vom Bogen her als aufgedoppelte Papierstreifen vorgesehen, die etwas zu breit geraten sind. Hier schneide ich entweder schmaler und verfestige vorher den Karton mit Schnellschleifgrund, oder ich nehme ein anderes Material (Rundprofil aus Messing oder ein entspr. Evergreen-Profil). Muss ich mir noch überlegen. Aber wie gesagt, die Stützen werden sozusagen so gut wie lastfrei oben und unten eingeklebt.


    So meine Gedanken und Planung.


    Gruß

    HaJo

  • Moin zusammen,

    das

    ... "Kopp anhauen" ist ja auf diesen alten Dampfern nicht ungewöhnlich, da früher die Menschen insgesamt ja auch kleiner waren und damit die Baumaße - ich mit meinen 1,94m habe mir an Bord ständig irgendwo den Kopf angestossen.....mein Gefechtshelm war ziemlich zerbeult, hat aber immer das Andozzen gut abgefedert :D ...

    kann ich nur bestätigen!

    Ich empfehle einen Besuch auf dem Flensburger Dampf-Rundum, das ja aller Voraussicht nach in diesem Jahr im Juli wieder stattfindet. Gerne mal die dort vertretenen Schiffe besuchen, dann wird deutlich, wie eng es dort teilweise zugeht. Besonders im Keller…


    Beste Grüße


    Fiete

  • Moin Fiete,


    in den Keller der nach Maschine riecht, komme ich doch gerne

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

  • Moin, moin, servus und guten Abend zusammen,


    gerade habe ich mir das achterliche Wetterdeck vorgenommen. Das bereits vorbereitete und verlängerte Deck wurde aussen mit einer Süllkannte versehen. Diese kann man sich sehr leicht und mit etwas Gefühl aus Restkarton schneiden - ein hauchdünner Streifen langt. Nur ein kleines Detail, aber die optische Wirkung ist ungemein.


                 


    Und anschließend das Deck montiert. Max, ich denke, dass man bei dieser Einbaukonstellation einigermaßen unbeschadet die seitlichen Niedergänge hochkommen kann, ohne sich den Kopf anzudozzen ^^ !


           


    Es folgen jetzt die beidseitigen Stützen im Einklang mit der Reling (hoffentlich ist das Deck jetzt lang genug..... :whistling: ), die zweite Ladewinde und dann die Ätzteilreling auf dem Wetterdeck.


    Gruß von der Ostsee und Dank für die daumenmäßige "Kenntnisnahme" :thumbup:

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Sehr schön, tolle Idee! Mit Kopp anhauen hab' ich leider Erfahrung, bin auch so an der 1,90er Grenze und habe bei den grünen Männchen lustige Kettendosen gefahren, da ist das Platzangebot auch überschaubar.

    Toller Bau, wenn's das mal alles in Serie gibt, geht die Bestellung raus.


    Schöner Gruß vom Südrand,

    Max

  • Moin, moin zusammen,


    @ Imo, Olli u. Max: Klasse, dass euch das kleine Dampferchen gefällt :) !


    Kurze Wasserstandsmeldung zum Bau der STAVENES......


    Gestern habe ich die achteren seitlichen Stützen für das Wetterdeck aus verdoppelten Karton und mit Schnellschleifgrund "gehärtet" angefertigt und eingebaut. Dazu musste natürlich jede einzelne Stütze iterativ angepasst werden.....Geduld und Augenmaß sind angesagt, wenn die Zehntelmillimeterchen abgesäbelt werden müssen.

    Man kann auch gut erkennen, dass ohne die kleine achterliche Verlängerung des Decks die beidseitig jeweils letzte Stütze nach oben in die Leere gestoßen wäre. Aber so passt das und ich bin zufrieden.....so hatte ich mir das auch vorgestellt :). Die zweite Ladewinde wurde montiert.


        


    Beim heutigen Digi-Stammtisch habe ich dann die Reling für das Wetterdeck vorbereitet, gebogen und angebaut. Die untere Fußleiste habe ich Feld für Feld herausgetrennt und die Relingsstützen dann einzeln mit dem Deck verklebt (Pattex Sekundenkleber-Gel). Und nochmal eine Gesamtansicht des Dampfers.....


        


    Gruß von der Ostsee

    HaJo

  • Moin HaJo,


    ich hatte dem Dampfer bisher zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, denn was Du hier zeigst und vorhin beim Stammtisch gezeigt hast ist :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    Wenn Du den Frieden willst, sei zum Frieden bereit!


    Viele Grüße, Nils

  • Moin zusammen!

    Wegen Kopf andozzen. Ich habe zufällig beim Räumen in alten Akten meinen Musterungsbefund gefunden. Tauglichkeitseinschränkung: Schützenpanzer wegen Übergröße. Meine Größe: 181cm.

    Grüße

    Hanns


    Hänschen klein ging allein in die weite Welt hinein...jetzt lieber zu Hause bleiben

  • Tauglichkeitseinschränkung: Schützenpanzer wegen Übergröße. Meine Größe: 181cm.

    Jo, kenn ich. In meinem stand, unter Anderem, Einschränkung Panzerfahrer und Hochgebirgsdienst. Ich war dann in Reichenhall (Gebirgsjäger) und wurde zum Kraftfahrer F ausgebildet (MTW M 113 A1). Ich hatte damals laut Bescheid 25 kg Untergewicht, logisch und nachvollziehbar war dem entsprechend die Einteilung zur "schweren Kompanie". Naja, sie trugen seltsame Gewänder und irrten planlos umher...


    Holdrio,

    Max

  • Moin, moin zusammen,


    @ alle: recht herzlichen Dank für die Beiträge.....das motiviert sehr :thumbup: , denn das kleine Dampferchen verursacht doch einiges an Arbeit.....gut, habe ich mir selbst eingebrockt :D .


    Es ging weiter mit der Reling und dem letzten Niedergang beim Wetterdeck. Die Reling wurde mit einem feinen Handlauf versehen, den man beim Ankleben vorsichtig auf dem oberen Durchzug balancieren muss......

    Beim Niedergang ergab eine Passprobe vorweg, dass er zu kurz ist. Da auch er vom Papierteil abgeleitet wurde, ist wohl auch dieses zu kurz. Es fehlt m.E. ca. eine Stufe; das Teil wäre also zu verlängern. Ich habe mir deshalb ein kleines Stufenpodest "geschnitzt", von dem dann der Niedergang nach oben führt......passt jetzt gut und wenn man es nicht besser weiß, sieht es aus, als müsste das so sein :P.


             


    Die Reling wurde dann noch vor dem Maschinenoberlicht vervollständigt, und so sieht`s in diesem Bereich nun aus......viel Detailarbeit auf wenigen Quadratzentimetern.....


        


    Schlussendlich wurde dann auch noch das hölzerne Brückenschanzkleid sowie die die sich anschließende Reling mit einem Papierhandlauf belegt.......und das "Dach" über dem Kartenhaus bekam an seinen seitlichen Kannten auch noch einen dünnen Papierstreifen verpasst......da war noch was von über und so sieht`s sauber aus.



    Nun noch ein Bild von den beiden "ungleichen Schwestern".......müssen sich ja zukünftig im Regal vertragen..... :D



    Gruß von der Ostsee und eine gute Woche.....

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Guten Abend zusammen,


    eine kurze "Wasserstandsmeldung".......es geht nur schleppend voran.......die beiden Lüfter neben dem Schornstein habe ich gefertigt und angebaut.


        


    Weiter vor dem Kartenhaus das große Steuerrad samt Unterbau zusammengedengelt und auch gerade eben angebaut. Beim Steuerrad kamen wieder Ätzteile zum Einsatz. Da mir das Steuerrad als Ätzteil etwas zu flach vorkam, habe ich das Teil mit einem goldenen "Ring" an der Vorderseite etwas aufgepeppt......und somit der STAVENES das "Goldene Lenkrad" verliehen :D. Damit fällt es aber dem geneigten Betrachter auch sofort ins Auge.....ggf. etwas übertrieben......aber vornehm geht die Welt zugrunde......


                 


    Gruß und und Dank für die "Likes"

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Hallo Hajo,


    das GOLDENE LENKRAD hat dein Dampfer auf jeden Fall verdient.


    Gruß

    Michel

    Ich betrachte auch einen siegreichen Krieg an sich immer als Übel, welches die Staatskunst den Völkern zu ersparen bemüht sein muß. (Otto von Bismarck)

  • Moin, moin zusammen,


    @ Michel: Danke, danke :) !

    @ Johannes: Das müsste jeweils für die Vor- und Rückseite ein ziemlich schmaler Ring sein, der dann mittig auf dem etwas breiteren braunen Ring des Grundkörpers des Steuerrads aufzubringen wäre......vorher dann noch messingfarben anpönen. Dadürch würde der Querschnitt des Steuerrades optisch auch angenähert "rund".....und Messing kommt ja immer gut.


    Heute Abend wurde die Brücke mit Kompass und Maschinentelegraf komplettiert und die beiden Seitenlaternen angebracht. Diese Detailarbeit hält ziemlich auf und ich muss meinen Augen auch öfter eine Pause gönnen......


             


    Gruß

    Hajo

    Exercitatio artem parat!

  • Moinsen zusammen,


    @ Dieter: ja, aber die Umsetzung ist auch recht mühsam und für mich in Teilen grenzwertig..... :whistling:


    So, heute waren noch die letzten vier Lüfter dran. In beiden Brückennocken und auf dem achteren Wetterdeck wurden sie angebracht. Damit ist das Thema Lüfter wohl auch erledigt......gut so...... :cool:


    Unter der kommenden Woche wird für es mich keinen Kartonbau geben, denn die Erneuerung der Hofüberdachung beginnt und damit sind Bauaufsicht und grobmotorische Mitarbeit angesagt......ausserdem muss man die beiden Dachdecker ja mit Kaffee etc. begöschen und bei Laune halten ^^ ......


    Der gegenwärtige Bauzustand.....


             


    Gruß von der Ostsee

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Danke für die "Erfolgswünsche"........


    Kaum zur Dependance verlegt und dort eingelaufen, erreichte mich die Nachricht vom Oberdachdecker, dass man wegen des zu erwartenden massiven Regens doch bis Donnerstag warten will (habe ich denen letzte Woche gleich gesagt :thumbdown: )......naja, gibt ja noch genug anderes zu tun......leider ist hier keine Werft eingerichtet :evil:


    Gruß

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Na dann, abwarten und Kaffee selber trinken! Hofüberdachung neu, da hast Du's besser als ich. Ich muss aktuell eine neue Toilettenschüssel einbauen und vorher die jeweiligen Anschlussrohre von in Jahren gezüchtetem Kalk befreien. Manch Menschen kennen keine Entkalkungsmaßnahmen. Das ist nicht schön!

    Dann hoffen wir mal, dass Deine Handwerker pünktlich anfangen, vom Fertigwerden reden wir lieber nicht, bringt Unglück!

    Holdrio

  • Hallo Hajo,

    ich bin gespannt wie Du die Wartezeit bis der Dachdecker kommt überbrückst. Ich halte den Kanal sicherheitshalber mal offen :-).

    Von den weiteren Meisterleistungen öchte ich nichts verpassen.


    Gruß aus dem eisigen Hannover, Dirk

    Dreemol afsneeden und - jümmers noch to kort

  • Moin Hajo,


    ganz schön mutig, den Kleinen so lang alleine zu lassen. Hoffen wir, dass er nicht weggeguckt wird.


    Gute "Dichtung" wünscht


    Günter

    Auf der Werft: S 72 Puma; n.n.-Schiffsmodell in 1:250


    Meine letzten Modelle:

    Z 51; Sven Johannsen, U-Boot W. Bauer; Fregatte Lübeck; LUB Natter; Nordstjernen;
    HANSEATIC; U 2540; Vorpostenboot V 1102; BuPo Bayreuth; S.M.S. Frankfurt; Munitionstransporter Westerwald; FD Nürnberg; Fregatte Baden-Württemberg, MiSuBo Paderborn und Passau, F 213 Scharnhorst, ZKrz Helgoland, S.M.S Nassau, F216 Scheer, MS Wappen von Hamburg, S 13, S 100, P 6059 Jaguar,

    KWdGr mit UWS, Tender A 63 Main

  • Moin, moin zusammen,


    @ Günter: :D !


    Auf dem Zettel standen heute die beidseitigen Bootslager, die aus vier Traversen/Halterungen mit entsprechenden "Planken" entstehen.


    Bei der Vorbereitung und dem Studium der Bauanleitung einerseits und dem Betrachten des Modells andererseits, stieß ich auf ein Problem bzw. auf eine Diskrepanz. Die mittlere Traverse mit der Einbuchtung für den Schornstein soll nach der Bauanleitung vor dem Schornstein stehen. Beim Modell ist aber zwischen der Achterkante des Kartenhauses und der Schornsteinvorderkante überhaupt kein Platz mehr, um dazwischen die Traverse hindurchzuführen - auch die seitlichen Markierungen (für die Traversenbeinchen...) an den beiden Aussenkanten des Decks passen nicht zu dieser Lösung. Beim Betrachten der Rißzeichnung des Titelkastens sieht man auch deutlich, dass diese Traverse mit der Einbuchtung hinter dem Schornstein stehen muss; dazu passen dann auch die seitlichen Markierungen (mit marginalen Abweichungen).


           


    Ich habe dann diese Traverse mit ihrer Einbuchtung zwischen der Hinterkante des Schornsteins und den beiden Lüftern hindurchgeführt und montiert, wie aus der Rißzeichnung ersichtlich. Die Ausführung gem. Bauanleitung hätte nicht gepasst.

    Exercitatio artem parat!

  • Die verdoppelten Teile für die beiden Bootslager habe ich nach dem Trocknen noch beidseitig mit Schnellschleifgrund gepönt und auch wieder gut trocknen lassen, was relativ schnell geht. Der Schnellschleifgrund "härtet" das Papier, so dass es beim Ausschneiden mit dem Skalpell nicht franst oder aufgeht. Dadurch kann man auch recht dünne Teile oder Stege aus Karton sauber schneiden.


                 

    Exercitatio artem parat!