Vorpostenboot Lützow 1:250 MMB und Fischdampfer CfM

  • Alles hat ein Ende , nur die Wurst hat zwei! Die Flagge aus dünnem Papier und ohne Hakenkreuz wird gesetzt



    Nachdem die Takelage angebracht wurde.



    Das Vorpostenboot ist mein Modell mit der höchsten Teiledichte. Erstaunlicherweise ist das alles durchaus baubar. Die Bauanleitung ist vorbildlich und die Teile auf den Bögen sind immer einander zugeordnet. Man sucht sich hier nicht, wie bei vielen osteuropäischen Bögen, einen Wolf.

    Der Bogen ist eindeutig als high-end Produktion einzuordnen. Der LC-Satz ist sauber gearbeitet und enthält alle wirklich notwendige Teile. Es dürften auch noch ein paar mehr sein, aber die Zusammenstellung ist in Ordnung. Überflüssige Teile enthält der LC-Satz nicht.

    Wir haben hier einen erstklassigen Bogen nebst LC-Satz, den zu bauen, dem geübten Modellbauer sehr viel Freude bereiten dütfte.

    Wer zufrieden ist, kann niemals wirklich zugrunde gerichtet werden.
    Laotse

  • Normalerweise gibt es bei Schiffen, die zum Kriegsdienst eingezogen wurden, zuerst die zivile und dann die graue Version. Bei dem Vorbild war es aber umgekehrt. Der noch nicht fertige Fischdampfer wurde zum Vorpostenboot umkonstruiert und fertiggebaut. Nachdem das Schiff den Krieg glücklich überlebt hatte. Wurde es abgerüstet und endlich seinem eigentlichem Zweck zugeführt. Daher folgt hier nun auch der Bau der zuvilien Version.


    Der CfM Verlag hat vor einigen Jahren bereits das Thema des zum Vorpostenboot umgebauten Fischkutters bearbeitet.Der Bogen enthält zwei Modelle, die Zivilversion und die graue Variante. Die Zivilversion aus diesem Bogen stellt eine reizvolle Ergänzung zu meinem Vorpostenboot dar, zumal sie auch zeigt wie sich der Kartonmodellbsu in zwei Jahrzehnten entwickelt hat. Der Bogen enthält auch Unterwasserschiffe. Dazu habe ich aber noch keine Entscheidung getroffen.

    Bei der Durchsicht wirkt der Bogen etwas karg, doch ist meine Erfahrung mit den älteren Modellen von CfM, daß sie sich beim Bau als doch sehr schön konstruiert zeigen.

    Werner hatte bei meiner Bestellung des Vorpostenbootes mir noch zwei einzelne fehlgedruckte Bögen beigelegt. kratz1 Mal schaun, ob ich da ein paar Teile finde, mit denen ich den Fischdampfer noch etwas aufpimpen kann.


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    Laotse

  • Und los geht es. Daß es sich um eine ältere Konstruktion handelt, sieht man daran, daß der Bogen handgezeichnet ist und Knickspanten aufweist.



    In dem Hauptdeck ist eine Öffnung für den Mast auszustanzen. Achtung!! Die Stelle ist nicht markiert.



    Bitte das Hauptdeck erst einmal lose auflegen. Die Aussparung für den Mastfuß im Spantengerüst passt nicht ganz genau und muß nachgeschnitten werden!

    Dann kann das Deck aufgeklebt werden . Ich habe mir zum Deckssprung Auflager aus Abfallkarton gebastelt



    Es wird noch etwas Bleiballast zur Stabilisierung der Planlage des Spantengerüstes eingeklebt.



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    Laotse

  • Hallo Kurt,


    das ist ja wirklich eine Kleinteilorgie, die dieses Modell zu mehr als nur einem Schmuckstück macht.

    Viele Grüße


    Hans-Jürgen
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    Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi -1746 - 1827)

  • Hallo Hans-Jürgen

    wer gerne Kleinteile verbaut, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Es ist wie bei den Modellen von Jabietz. Angesichts der vielen Kleinteile bekommt man Bedenken, doch alles ist bei sorgfältigem Vorgehen durchaus baubar.

    LG

    Msinpirat

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  • Nun denn, das Backdeck geformt



    und audgeklebt. Dann konnte auch die Bordwand dran. Sie passt so gerade. Der Vordersteven schaut heraus, was richtig ist, nur weiß sollte er nicht sein, man muß ihn blau einfärben-




    Unter das Backdeck kommen die ersten Wände.


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    Laotse

  • Unter den Überstand des Backdecks kommen zwei Röhrchen, die Hülsen für die Ankerketten darstellen. Für meinen Geschmack sind sie etwas dünn geraten.



    Und am Heck die Ablaufbühne.


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    Laotse

  • Nun muß ich mich entscheiden. Der Bausatz enthält keine Schanzkleidstützen. Da auf einem der Fehldruckbögen die Stützen des Vorpostenbootes vorhanden sind, ließe sich das gut ergänzen. Allerdings sind bei diesem Bogen keine Markierungen für die Stützen vorhanden. Ich wage es trotzdem und schneide dieses mal die Stützen nur aus dem nicht verdoppeltem Karton. Ich finde, daß das Ergebnis die Richtigkeit der Ergänzung bestätigt.



    Ein Schandeckel ist natürlich auch nicht vorhanden. Auch der kann dem Fehldruck entnommen werden. Er wird blau gestrichen und passt zu meiner Freude perfekt. Das zeigt, daß der Rumpf des alten Bogens von den Abmessungen her wohl recht genau konstruiert wurde.


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    Laotse

  • Nun geht es an die erste Aufbauwand. Teile zur plastischen Gestaltung sind vorhanden. Da die Wand mit der unteren Kante stumpf verklebt werden soll, mache ich mir ein paar L-Profile nach Art des Passat Verlages . Eine simple und wirksame Methode, einen sauberen Anschluß von Wand und Deck zu erreichen.



    Die Rettungsringe gefallen mir nicht, da greife ich auf meinen Fundus zurück.



    Und zum Schluß noch kleine Oberlichter.


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    Laotse

  • Nun wird es für ein paar Wochen eine Pause mit diesem Bericht geben. Robert hat mir ja schon vor ein paar Jahren in Dortmund gesagt, daß ich ein neues üftgelenk brauche und morgen ist es so weit. Danach gibt es noch stationäre REHa und somit verschiebt sich die Fortsetzung in den März.

    LG

    Mainpirat

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    Laotse

  • Da bin ich wieder. Mit dem Laufen klappt es noch nicht ganz so wie ich möchte, doch geht es wieder, am Basteltisch zu sitzen.


    Auf das Vorschiff kommen ein Luk und noch ein Oberlicht.


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    Laotse

  • Nun wieder die Entscheidung. Auf dem Fehldruckbogen sind auch die Teile für die schöne Heckwinde. Bei näherer Begutachtung des Bogens zeigt sich, daß die Winde auf dem Fischerboot wohl recht anders gestaltet ist und überdies braucht man zwei davon. Also frisch an die Teile des CfM Bogens gewagt.

    Das ist dann alles aus dem Bogen gebaut. Lediglich die Kurbeln sind aus Kupferdraht und für die Stangen habe ich 0,5mm Kunsstoffprofil genommen. Die dafür gelieferten Bogenteile hätte ich wohl nicht runden können.



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    Laotse

  • Die Kohleluken sind recht einfach gehalten. Aufzudoppeln sind sie nicht und es gibt auch kene Struktur in ihnen. Da wird mir wieder der Fehldruckbogen helfen.



    Bei den beiden Ankerwinden könnte ich auch wieder auf den Fehldruck zurückgreifen, nehme aber die Version von Bogen, die ich nicht übel finde.



    Der Verlag hat hier eine Leichtalternative für weniger geübte Modellbauer eingebaut. Nach WHV-Manier sind die Winden auf das Backdeck aufgedruckt. Zum Glück wird das durch die plastischen Winden ziemlich verdeckt.





    [Blocked Image: http://www.die-kartonmodellbauer.de/index.php?attachment/32907-die-kartonmodellbauer-signatur-1-jpg/]

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  • Auch die zivile Version bekommt echte Ketten spendiert. Die Kettenführung und die Stopper sind im Bogen vorhanden. Ich habe lediglich die beiden Stellbügel aus Kupferdraht gefertigt, da die Bogenteile unbrauchbar waren. In den Wellenbrecher mussten natürlich Öffnungen für die Ketten geschnitten werden.


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  • Bei dem Deck muß man wieder aufpassen, die für den Mast auszuschneidende Rundung ist nicht markiert.



    So sehen die aus dem Fehldruckbogen entnommenen Luken aus.



    Mit einem geätzten Niedergang aus meinem Fundus komplettiere ich den Backbereich


    .

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  • Hallo Kurt,


    schön, dass Du das Cfm-Modell des Fischdampfers parallel zum VP des MMV umsetzt. Interessant. Wollte (will) ich auch noch tun. Ich bin gerade am Cfm-Modell des Schnellboots. Ist auch besser umzusetzen, als ich es gedacht hatte.


    Günter

    Auf der Werft: UWS KWdGr; n.n.-Schiffsmodell in 1:250


    Meine letzten Modelle:

    Z 51; Sven Johannsen, U-Boot W. Bauer; Fregatte Lübeck; LUB Natter; Nordstjernen;
    HANSEATIC; U 2540; Vorpostenboot V 1102; BuPo Bayreuth; S.M.S. Frankfurt; Munitionstransporter Westerwald; FD Nürnberg; Fregatte Baden-Württemberg, MiSuBo Paderborn und Passau, F 213 Scharnhorst, ZKrz Helgoland, S.M.S Nassau, Kaiser Wilhelm der Grosse, F216 Scheer, MS Wappen von Hamburg, S 13, S 100, P 6059 Jaguar

  • Das Deck wird eingeklebt. Das hintere Ende ist umzubiegen.



    Nun wird das erste Brückendeck eingeklebt. Da die Sache etwas wackelig ist, sichere ich den Anschluß des Decks an das Spantengerüst großzügig mit einer Leimraupe.



    Da die Bullaugen des Aufbaus verglast werden, schwärze ich die vordere Wand des Spantengerüstes.



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  • Die achtere Wand ist sorgfältig zu knicken und dann passt sie.



    Nun wird die Brückenwand zusammen mit der Verkleidung der Schanz angeklebt. Leider zeigt sich, daß hier die Abwicklung nicht stimmt. das Innenteil der Schanz erweist sich als länger. Die Apassung werde ich später vornehmen.


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  • Anhand der Bilder des Brückendecks könnt Ihr erkennen, daß die Abwicklung der Schanz einfach nicht stimmt. Ich muß woh damit leben und es ausgleichen.



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  • Das Boostdeck gilt es noch etwas auszurüsten.




    Zum Schluß noch ein kleiner Lüfter auf dem Oberlicht.


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  • Am achteren Aufbau werden LC-Leitern aus meinem Fundus angebracht.



    Nun wird das Brückendeck für die Aufbauten vorbereitet. Da die Aufbauten alle stumpf aufgeklebt werden sollen, bastele ich mir L-Profile nach Passat Art, um eine vernünftige Verbindung zwischen Deck und Aufbauwand herzustellen.



    Und es gibt Positionslampen und Rettungsrimge. Letzere stammen aus meinem Fundus


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  • Mit dem Peildeck ist dann das Schiff geschlossen.



    Achtern wird wieder eine LC-Leiter hinzugefügt.



    Für die beiden großen Niedergänge nehme ich Ätzteile aus meinem Fundus.


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  • Der Schornstein ist eher schlicht ausgefallen.



    Während ich das Rohr für die Dampfpfeife aus dem Bogen entnommen habe, wurde das hintere Dampfrohr aus Polystrolprofil geschnitten. die Beiden Befestigungspunkte lieferte wieder Restkarton aus dem Bogen. Bei der Gelegenheit wurde die Naht ordentlich verschlossen.


      

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  • Bei dem Vorpostenboot ist die Ruderanlage verdeckt. Hier ist sie sichtbar, Allerdings ist sie nicht so ausgeführt, daß eine Kette eingelegt werden kann. Ich nehme daher stattdessen einen Baumwollfaden.



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  • Der Notsteuerstand wird durch ein LC-Steuerrad aus Landshuter Produktion abgeschlossen.


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  • Die Winde für die Davits versehe ich seitlich jeweils mit einer verdoppelten Scheibe und klebe gleich die Fäden für die Verseilung an.



    Das Gestell darüber entnehme ich dem zweiten Fehldruckbogen, den mir Werner netterweise mit dem Vorpostenboot mtgeschickt hat.



    Auch die Rollen stammen aus dem Fehldruckbogen.


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  • Das ist die Zeichnung zu den Davits zu dem CfM Modell.



    Zum Teil sind die Davits aufgedruckt.



    Ich bin in der glücklichen Lage, auf einen der Fehldruckbögen zurückgreifen zu können und habe auch noch die nötigen Teile aus dem LC-Satz parat, da ich sie nicht verdoppelt habe,




    Die Bootslager sind hier etwas anders gestaltet, weshalb ich sie aus dem CfM Bogen nehme


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  • Kommen wir nun zu den Booten. Das Kapitel ist unerfreulich. Wir haben hier Boote deren Zeichnung stark an die Produkte von JSC erinnert. Immerhin gibt es Böden, so daß man die Duchten ausschneiden kann.



    Eine brauchbare Alternative habe ich nicht gefunden. Die Boote auf dem Bogen der Mannheimer sind leider ganz andere.

    Die Heckspiegel hängen an den Duchten und sollen umgeknickt werden. Das gefällt mir überhaupt nicht, daher schneide ich sie ab. Das ändert aber leider nichts an der Tatsache, daß sie überhaupt nicht zu der Rumpfform passen



    Das Ergebnis ist ziemlich unterirdisch und die Spende von Riemen und Rudern aus meinem Fundus kann das Elend nur abmildern.


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  • Bei der Gelegenheit wurde der Schlot auch abgestagt. Anschlagspunkte für die Stagseile gibt es nicht. Ich hoffe, es plausibel hinbekommen zu haben.


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  • Watt nu? Reling ist anzubringen. Die militärische Variante hat eine Reling mit zwei Durchzügen. Auf diesem Bogen ist die Reling mit einem Durchzug gezeichnet. Ich halte mich an die Bogenvorgabe und verwende eine LC-Reling mit einem Durchzug.



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  • Nun wird gepollert. Da die Teile arg klein sind, klebe ich zuerst die Poller auf die Platten und schneide sie dann erst mit dem Skalpell aus.



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  • Bei den Lüftern findet sich eine Konstruktionsweise, die mir bislang nicht untergekommen ist. Die Lüfter sollen vorne mit einer Platte verschlossen werden. Das gefällt mir nicht so sehr, ich färbe daher die Rückseite der Teile rot ein.



    Dann werden die Schwanenhälse gerollt



    und finden ihre Plätze.




    Dann gibt es noch auf jeder Seite eine Spiere, die aber in dem Gewusel kaum zu sehen sind.


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    Laotse

  • Die Masten sind erheblich dicker als bei der militärischen Version. Die Seele des Mastes ist wieder ein 0,8mm Federstahldraht, der an beiden Enden mit Butterbrotspapier umwickelt wird, so daß er an den Enden genau in die Maströhre passt.



    Der Rest ist unspektakulär.



    Die Ausrüstung für den Fischfang gebe ich auch noch an Bord


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    Laotse

    Edited once, last by Mainpirat ().

  • Was noch fehlt ist die Takelage. Zuerst einmal die Spieren.



    Und dann der Rest.


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    Laotse

  • Nun ist der Fischer auch fertig. Der Bogen ist passgenau und für die damalige Zeit recht detailliert. Mir hat der Bau Spaß gemacht und ich danke allen aktiven und passiven Begleitern dieses Bauberichts.

    Zum Schluß noch ein Bild das es in der Realität nie geben konnte. Beide Versioen vereint.




    Das Vorpostenboot ist ein modellbauerischer Leckerbissen, den Freunde der grauen Flotte sich nicht entgehen lassen sollten. Auch das Modell des Fischdampfers von CfM hat seinen Reiz. Ich finde es immer besonders interessant Schiffe in grauer und bunter Version zu bauen. Zum Glück gibt es da ja inzwischen ein paar Bögen.

    LG

    Mainpirat

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    Laotse

  • Mainpirat

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