40t Turmdrehkran modifiziert, HMV, 1:250

  • Einen schönen guten Abend.


    Ich habe meine ursprünglichen Pläne für mein Sommerbauvorhaben geändert und werde den 40t Turmdrehkran mit Kai und Werkhalle von HMV bauen.


    Zuerst eine kurze Vorstellung des Bogens.
    Ich habe mir zum Bogen auch den Lasercutsatz gegönnt.




    Wie üblich eine Seite mit historischer Information, eine Seite allgemeine Anleitung und sechs Seiten Bauanleitung.
    Ein Auszug aus der Anleitung.


     


    Dreieinhalb Seiten mit den Teilen für Kai und Werkhalle und zweieinhalb Seiten für den Turmdrehkran.


     


    Der Turmdrehkran ist ein alter Bekannter aus dem Clubmodell 2011 "Am Ausrüstungkai".

    Hier ist HMV dem Wunsch vieler Modellbauer nach einer Neuauflage de Krans nachgekommen.
    Die Werkhalle ist neu im HMV-Programm.
    Es sollen noch weitere Bögen zum Thema Werft folgen.
    Bin schon gespannt, was da noch kommt.
    Besonders hoffe ich auf eine überarbeitete Version des 25000t Schwimmdocks.


    Morgen geht es mit dem Baubericht los.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Moin Wiwo


    den LC Satz kannst du dir als gewiefter Modellbauer fast sparen. Die Texturen des Gitterwerkes sind einfach zu gut um gegen diese Farbflächen des LC Satzes ausgetauscht zu werden.


    Zur Neuauflage des Drehkranes habe ich so meine eigene Meinung ( gerade im Bezug auf Clubmodell), aber das gehört nicht hierher.


    LG

    Robi

    Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.


    Andere haben Flugzeugträger, wir haben die Gorch Fock.


    I´m a Billiever, #17, Go Buffalo

  • Moin,

    da kann ich Robi nur beipflichten. Ich habe seinerzeit beim Bau meines Werftdioramas den Kran nur aus dem Bogen gebaut. Mit den LC-Teilen würde es unterirdisch aussehen!

    Beste Grüße

    Fiete

  • Guten Morgen.


    Servus Robi, servus Fiete, den Kran vom Ausrüstungskai hab ich schon gebaut.

    Verwendete Lasercuts waren die Treppen und Geländer.

    Der Rest kam wegen der Textur aus dem Bogen.


    Hier wird es ebenso sein, aber es wird beim Kran ein paar Veränderungen gegenüber dem Bogen geben.

    Der Hauptgrund warum ich den Lasercutsatz dazugenommen habe, sind die Lasercuts für die Fenster, die bei mir verglast werden.

    Angenehm sind auch die Teile, die zum tieferlegen der Tore und drei Bogenfenster verwendet werden.

    Die gibt es auch als zu verdoppelnde Teile im Bogen, wären als Lasercuts also nicht unbedingt nötig sind aber beim Bau recht bequem.


    Wie versprochen startet der Baubericht am Abend.


    Liebe Grüße


    Wiwo


    Nachtrag:

    Noch ein Foto von meinem Kran.



    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

    Edited 2 times, last by wiwo1961: Foto hinzugefügt. ().

  • Guten Abend.


    Christoph, Walter, HaJo, Sergey, Peter, Ulli+Peter, Seo und Helmut, Danke für eure erhobenen Daumen!


    Wie versprochen startet nun der eigentliche Baubericht.

    Los geht es mit dem Kai.

    Da es mir noch nie gelungen ist, mit der vorgegebenen Methode einen ebenen Kai hinzubekommen verwende ich Wabenkartonplatten in entsprechender Stärke als Kern.

    Darauf wird die Aussenverkleidung aufgeklebt und an den Stirnseiten werden für die Verbindung der Module Magnete eingesetzt.

    Von diesen Bauschritten hab ich keine Fotos, sorry.


    Im Vorfeld gab es einen guten Gedankenaustausch mit Benjamin.

    Die Granitmauern des Kais sind mit der Last des krans begründet.

    Nun hat der Ausrüstungskai vom 2011er Clubmodell aber noch Ziegelmauern.

    Ebenso die Mauern der Übergangsstücke.

    Ein einheitliches Aussehen wäre eine schöne Sache.


    Benjamin war so freundlich mir eine PDF-Datei mit den Granitmauern, Dalben und Pollern zur Verfügung zu stellen.


    Ein Vergleich zeigte, daß der Offsetdruck des Bogens deutlich dunkler ist als der Ausdruck der PDF-Datei.



    Wegen der Einheitlichkeit werde ich nur die Mauern des Ausdrucks verwenden.

    Die Poller und Dalben sind wie gewohnt anzufertigen und festzukleben.



    Ich habe dann auch gleich die Ziegelmauer des Übergangsstücks mit der Granitmauer aus der PDF-Datei ersetzt.


     


    zum Schuß noch der Kai und das Übergangsstück zusammen.



    Morgen geht es mit der Front der Eisengießerei weiter.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Moin Wiwo!

    Habe ich das richtig verstanden: Man hat den Fehler bei den Gleisabständen, der beim 2013er Club-Modell gemacht wurde, bei dem "neuen" Bogen des Krans wiederholt?

    Gruß

    Eberhard


    PS: ich meinte natürlich das 2011er-Clubmodell

    Dreimal hintereinander schafft es der HSV nur knapp die Klasse zu halten. Nächste Saison wird echt gefährlich!


    In der Werft: Kombifrachter Schwan (HMV/Piet/1. Auflage), Kanonenboot Panther (HMV/Wiekowski/1. Auflage), SdKfz 222 (GPM), KNM Thor Heyerdahl (ecardmodels.com), V1102 Lützow (Mannheimer Modellbaubogen) - wieso wird diese Liste nicht endlich kürzer?

    Edited once, last by Eberhard H. ().

  • Moin, Wofgang und Eberhard,


    naja, wenn man den "neuen" Bogen als Pierverlängerung des Clubmodells von 2011 ansieht - die Architektur spricht dafür - , dann sind das natürlich auch die 2011er Gleisabstände....anyway....


    Gruß

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Moin HaJo,

    das heißt aber auch, daß man als Nicht-Clubmitglied mit dem neune Modul nix anfangen kann, denn imho waren die beiden Adpaterstücke Beilagen für Clubhefte.

    Gruß

    Eberhard

    Dreimal hintereinander schafft es der HSV nur knapp die Klasse zu halten. Nächste Saison wird echt gefährlich!


    In der Werft: Kombifrachter Schwan (HMV/Piet/1. Auflage), Kanonenboot Panther (HMV/Wiekowski/1. Auflage), SdKfz 222 (GPM), KNM Thor Heyerdahl (ecardmodels.com), V1102 Lützow (Mannheimer Modellbaubogen) - wieso wird diese Liste nicht endlich kürzer?

  • Servus Eberhard.


    Welches Clubmodell meinst du jetzt genau?

    2011 "Am Ausrüstungskai" oder 2013 "Tankhafen"?

    Beim 2011er hat sich Piet exakt an die Planvorgabe im Buch "Winden und Krane" Seite 452 von Dipl.Ing. R. Hänchen aus dem Jahr 1932 gehalten.

    Dort wird der Abstand Laufflächemitte zu Laufflächemitte des Krans mit 6,2m (d.i. im Modell 24,8mm) angegeben.

    Damit ist nach 1932 gültigem Lichtraumprofil der Deutschen Reichsbahn nur ein Durchfahrtgleis möglich.

    Das zweite Geleise hat im entsprechenden Abstand vorbeizuführen.

    Um die Kombination mit den anderen Hafenmodulen zu ermöglichen gab es dann zwei Übergangsstücke als Beilage zu einem Klubheft.


    Beim Modul 40t Turmdrehkran wurde der Anschluß an das Clubmodell exakt umgesetzt.


    Wo keine Möglichkeit der Kombination mit den Hafenmodulen besteht, wegen des schrägen Anschnittes, ist das Hamburger Hafendiorama.


    Beim 2013er Clubmodell kann ich nicht mitreden, da ich es noch nicht gebaut habe.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Nachtrag.


    Soweit mir bekannt ist, soll es die Übergangsstücke farblich angepasst auch für Nichtabbonenten des HMV-Clubs geben.

    In welcher Form, als Ergänzungsbogen mit den Granitmauern oder als eigenständigen Bogen, ist mir nicht bekannt.


    Liebe Grüße


    Wiwo

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    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Wolfgang, Ulli+Peter, Matthias, Andreas, Norbert, Seo, Herbert, Werner, Harald, HaJo, Sergey, Peter, Joachim, Walter und Dieter, herzlichen Dank für eure Likes!


    Bei der Frontseite es Gebäudes wird alles ausgeschnitten, aufgedoppelt und tiefergelegt, was es zum ausschneiden, aufdoppeln und tieferlegen gibt.

    Das vorbereitete Bauteil.



    Als erstes gibt es zwei Rippen zum aufsetzen auf die Frontseite.



    Als nächstes Aufdoppelungen für die Fassade.



    Sie werden ausgeschnitten, kantengefärbt und aufgeklebt.



    Als nächstes die Tore.

    Ich habe der Bequemlichkeit halber die Teile zum tieferlegen aus dem Lasercutsatz genommen und beim großen Tor die kleine Türe ausgeschnitten und aufgeklebt.



    Weiter mit den Fenstern.

    Auch hier habe ich die Lasercutteile zum tieferlegen verwendet.



    Die Fenster werden mit einer farbig ausgedruckten Folie verglast.



    Die fertigen Rund-und Bogenfenster der Mittelfassade.



    Bei den restlichen Fenstern erfolgt die Verglasung in gleicher Weise, jedoch sind diese nicht tiefergelegt.


     


    Das wars für heute.


    Liebe Grüße


    Wiwo

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    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Johannes, Dieter, Gustav, Matthias, HaJo, Ulli+Peter, Norbert, Seo, Harald, Sergey, Herbert, Helmut, Joachim, Peter und Andreas, ich freu mich, daß euch meine Arbeit gefällt!


    Servus HaJo, Danke für dein Lob!


    Servus Lars, sieht ganz so aus und klassisch mit einem aufgeklebten Blatt Papier "repariert"! :thumbsup:

    Ist aber nur die weisse Innenseite, die da so prominent hervorsticht.


    Nun waren die inneren Seitenteile und die Dächer zu bauen und zu montiereen.



    Bei den Fenstern des hohen Mittelteils ist ein sauberer Abschluß vorhanden, da sie mit einem Steg enden.


     


    Bei den Fenstern der Seitenteile endet das Gebäude mitten in einer Scheibenreihe.

    Damit schließt die Rückwand nicht sauber ab.

    Aber man wird sehen wie das Design der angedachten Hallenverlängerung aussehen wird.


     


    Die Rückwand habe ich nur mit wenigen Klebepunkten befestigt, um eventuell die Halle velängern zu können.


    Im nächsten Bauabsschnitt wird es jede Menge "Sticheleien" geben.

    Aber dazu morgen mehr.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

    Edited once, last by wiwo1961 ().

  • Einen schönen Vormittag.


    Seo, Ulli+Peter, Gustav, Lars, HaJo, Matthias, Christoph, Andreas, Helmut, Fieter und Peter, herzlichen Dank für eure Likes.


    Servus Dieter, die Textur ist sehr ansprechend und gibt die damalige Bauweise für solche Werkshallen recht gut wieder.

    Ich setze hier jetzt KEINEN Spoiler, denn ich habe den Kran ja schon für das Clubmodell gebaut.

    Es soll ja noch ein bisschen spannend bleiben. :D


    Draussen rauscht ein solider Landregen herunter, damit ist Zeit genug für den nächsten Beitrag.


    Der Unterbau des Krans beginnt mit den Laufrädern.
    Es sind einigeTeile, die da zu zwei Räderpaaren mit Überbau zusammmengesetzt werden.

    Und das Ganze viermal.



    Als nächstes die "Beine" und die Basisplattform.

    In den Beinen hab ich eine Ladung Blei untergebacht um dem Kran eine gute Standfestigkeit zu geben.
    Ich hoffe es reicht.



    Die einzelnen Komponenten des Fahrwerks.



    Dann wird alles zusammengesetzt.


     


    Nun die erste "Stichelei".

    Die Fachwerkpyramide, an deren Spitze sich das Drehlager des Krans befindet.



    Die fertige Pyramide wird dann auf die Basis gesetzt.



    Das war es schon.


    Liebe Grüße


    Wiwo

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    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Helmut (Lindemann), Helmut (B.), Dieter, Stephan, Andreas, Matthias, Ulli+Peter, Robert, Peter, Seo und Gustav, vielen Dank für eure Likes.


    Als nächstes habe ich die Plattform mit der Laufbahn und dem Antrieb für den drehbaren Teil des Krans gebaut.

    Für die Einfassung mit dem Geländer habe ich das Lasercutteil verwendet.


    Zum einrichten gibt es eine Montagehilfe im Bogen. Kurt hat das in seinem seinerzeitigen Baubericht sehr gut beschrieben.

    Siehe: Werft Diorama " Am Ausrüstungskai " - 1:250 - HMV Clubmodell 2011 - FERTIG


    Ich hab vergessen zu fotografieren. :huh:



    Die lange Treppe ist ebenfalls aus den Laserteilen und angenehm zu bauen.

    Beim Kran des Ausrüstungskai hatte ich noch die Version mit den einzeln aufzuklebenden Stufen.:wacko:



    Die Treppe wird sofort eingebaut.



    Als nächstes der Fahrantrieb, der auf die unterste Plattform kommt.

    Das Aussticheln des Gestänges aus verdoppeltem Papier war für mich eine Herausforderung.



    Ich habe auch gleich die kleine Plattform und das Wiederlager an der Spitze der Pyramide montiert.



    Noch eine Rundumansicht des fertigen Unterbaus mit allen Antrieben, Plattformen, Leitern und Geländern.


         


    Damit ist der Unterteil des Krans fertig.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Einen schönen guten Abend.


    Johannes, HaJo, Matthias, Stephan, Rainer, Robert, Christian, Seo, Walter, Herbert, Peter und Dieter, vielen Dank für eure Begleitung und eure erhobenen Daumen!


    Servus HaJo, manchmal sind die Rauchspuren bei Lasercuts auch zur Gestaltung brauchbar!

    Und so ein Werftkran wird ja auch nicht jeden Tag gewienert und poliert!


    Nun schlägt die Stunde der Wahrheit.


    Soll der Kran nach Vorgabe aus dem Bogen gebaut werden?

    Einmal hab ich ihn ja schon.


     


     


    Und Wiederholungen sind (nicht nur im Fernsehen) reichlich langweilig.

    Darum habe ich mich entschlossen den Kran etwas zu verändern.

    Ich werde eine kleinere Version eines Hammerkrans (ohne reales Vorbild) bauen.

    Angelehnt an Fotos in seinerzeitigen Fachpublikationen und im WWW bekommt der Kran statt dem Kontergewicht einen zweiten, kürzeren Ausleger mt einem zweiten Hebewerk.


    Dazu habe ich mir den Bogen nocheinmal zugelegt.

    Das erste Seitenteil wird mit einem beherzten Schnitt geteilt.



    Aus dem zweiten Bogen wird der benötigte Teil für den zweiten Ausleger ausgeschnitten ....



    .... und mit dem ersten Teil zusammengesetzt.

    Für das zweite Seitenteil wurden die gleichen Arbeiten durchgeführt.



    Und dann geht die Stichelei los.

    Das erste Seitenteil ist fertig ausgestichelt.



    Heute geht es fröhlich mit dem Aussticheln der anderen Fachwerkteile weiter.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • wiwo1961

    Changed the title of the thread from “40t Turmdrehkran, HMV, 1:250” to “40t Turmdrehkran modifiziert, HMV, 1:250”.
  • Einen schönen guten Abend.


    Gustav, Matthias, Johannes, Seo, HaJo, Walter, Olli, Robert, Herbert, Andreas, Joachim, Dieterund Peter, vielen Dank für eure Likes.

    Noch ein kumulatives Dankeschön an all jene die ältere Beiträge mit einem erhobenen Daumen versehen haben.


    Servus HaJo, ich hoffe deine Erwartungen werden am Ende erfüllt.


    Servus Robert, zum Nägel einschlagen würde ich ihn nicht nehmen .... :whistling:


    Ich habe es geschafft, die Fachwerkteile sind ausgestichelt.


    Zuerst noch das erste äussere Seitenteil.
    Es wurde mit dem passenden Teil aus dem zweiten Bogen verlängert.



    Und nun die Parade der fertigen Teile.

    Die Ausleger.



    Die beiden äusseren Teile.



    Und die restlichen Teile.



    Der Abschluß des hinteren Auslegers (rechts vorne) wurde aus den "Resten" des Fachwerks im Bogen "geschnitzt".

    Jetzt noch ein "Memento Mori"
    Die Abfallschnipsel vom Fachwerk.



    Als nächstes steht die Plattform mit den Kabinen für den Kranführer auf dem Programm.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Moin Wolfgang,


    astreines Gestichel und toller kreativer Wechsel zu einem eigenen Kran! gefällt mir mal wieder aisgesprochen gut was Du zeigst und machst! So wie es halbwegs überblicke, hast Du aber nun eine Menge Baustellen am laufen?


    Viele Grüße vom Klaus aus Hamburg :)

    »Das muss das Boot ab können!»

  • Einen schönen guten Abend.


    HaJo, Seo, Christian, Walter, Sergey, Matthias, Johannes, Reinhard, Peter, Gustav, Dieter und Christoph, herzlichen Dank für eure Ünterstützung!


    Servus Lars, da bin ich ganz deiner Meinung!


    Servus Klaus, ööööhm ja, also, nuja, stimmt, da sind ein paar Sachen in Arbeit. :S

    Aber die Bauvorhaben die in Wien liegen, sind zuweit fortgeschritten um unbeschadet zusammen mit vier Katzeen, einem Riesenbonsai, einem Rosmarienstock und anderem Gerümpel auf meine Latifundien übersiedelt zu werden.

    Aber, der Kran macht richtig Spaß!


    Wie schon angedroht ist die Plattform für die Kabuffs für den Kranführer an der Reihe.
    Es gibt bei mir zwei dieser Kabinen, für jede Seite mit Hebewerk eine.
    Für die Erweiterung kam wieder der zweite Bogen zu Ehren.


     


    Bei den Kabausen werden die Fenster ausgestochen und mit Micro Kristal Klear verglast.


     


    Auf der Plattform.



    Dann wird die Plattform in das Fachwerk eingefädelt und mit den ersten vier Teilen der Fachwerkkonstruktion verklebt.


     


    Noch eine Gesamtansicht.



    Heute Abend werden noch die restlichen Teile zusammengefügt.
    Mehr darüber, morgen.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Guten Abend.


    Harald, HaJo, Matthias, Gustav, Christoph, Robert, Helmut, Walter, Srgey, Peter (Laatz), Herbert, Peter (Petespi9), Johannes, Ulli+Peter, und Andreas, vielen Dank für eure erhobenen Daumen!


    Gestern habe ich den Kran zusammengesetzt.
    Zuerst habe ich die Laufflächen ausgeschnitten und zusammengesetzt.
    Die wurden auf die Längsträger aufgeklebt.
    Danach wurden die Seiten und Kopfteile montiert.
    Zum Schluß der Laufring am untern Ende.


    Ich lasse jetzt die Bilder sprechen.


     


     


     


    Zur Probe habe ich Ober und Unterteil zusammengesetzt.


     


    Liebe Grüße


    Wiwo.

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Einen schönen Guten...


    Christoph, Johannes, Gustav, Matthias, HaJo, Helmut, Seo, Walter, Segey, Christian, Klaus, Peter und Dieter, herzlichen Dank für eure Likes!


    Servus Harald, Jooooh, alles solide Handarbeit!:thumbsup:


    Ich war noch nicht ganz zufrieden.

    Es fehlte noch etwas.
    Nach dem Vorbild des großen Krans im Arsenal des österreichischen Lloyd habe ich Verstrebungen zwischen dem äusseren und dem inneren Fachwerk gezeichnet.



    Die Teile werden ausgestichelt ....



    ... und zwischen dem inneren und äusseren Fachwerk eingeklebt.


     


    Ein Versuch einen Eindruck des Strebenwerks zu vermitteln.



    Jetzt die Schienen für die beiden Wagen der Hebwerke.



    Die Schienen werden ausgeschnitten und aufgeklebt.



    Die hinteren Schienen werden gekürzt und dann festgeklebt.


    Das war es für heute.
    Im nächsten Bauabschnitt ist die Stromversorgung der Hubwerke an der Reihe.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Moin, moin Wolfgang,

    Nach dem Vorbild des großen Krans im Arsenal des österreichischen Lloyd habe ich Verstrebungen zwischen dem äusseren und dem inneren Fachwerk gezeichnet.

    Sehr gut....so soll es auch sein....die Kräfte der Kranlast, aber auch die dynamischen Kräfte der sich bewegenden "Laufkatzen" müssen sowohl in das äußere wie auch innere Gitterwerk eingeleitet werden.


    Gruß

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Einen schönen guten Abend.


    HaJo, Dieter, Herbert, Gustav, Simo, Walter, Norbert, Klaus, Lars, Helmut, Harald, Robert, Seo, Christian, Manfred, Peter, Andreas und Joachim, herzlichen Dank für eure Daumen.


    Servus HaJo, in der HTL geörten solche Fachwerke auch zum Mechanikunterricht.

    Ein bisschen ist doch hängen geblieben.


    Nun weiter mit dem Kran.


    Als nächstes habe ich die Laufkatze und den Seilzug für das Schwerlasthebewerk gebaut.



    Die fertige Baugruppe ohne Dach.


     


    Die Seile habe ich aus 0,2mm Federstahldraht gemacht.
    Das gibt eine gerade stabile Darstellung der Seilführung und macht optisch was her.


    Im nächsten Schritt habe ich die Stromschienen für die Laufkatzen eingebaut.
    Wieder mit 0,2mm Federstahldraht.

    Danach wird das Schwerlasthebewerk "auf Schiene" gebracht.



    Das Einfädeln der Stromabnehmer war ziemlich fies, darum habe ich am voderen Ausleger die Laufkatze zuerst aufgesetzt und dann die Stromschienen montiert.



    Ich habe dann noch den Haken mit den Seilen montiert.

    Jetzt darf bis morgen der Kleber aushärten und dann werden die Dächer auf die Hebewerke geklebt



    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Grüß euch.


    Harald, Walter, Seo, Matthias, Rbert, Johannes, Olli, Andreas, Peter, Helmut, Klaus, Joachim, Dieter, Hajo, Christoph, Manfre und Lars, vielen Dank für eure Likes!


    Servus HaJo, als Elektrotechniker haben wir damals noch jede Menge klassischen Maschinenbau eingetrichtert bekommen. Heute ist alles gesplittet und spezialisiert.


    Sodele, weiter mit den beiden langen Stiegen.
    Hab ich schon gesagt, daß ich die Erfindung der Lasercuts liebe?
    Seitenteile hochbiegen, Stufen umklappen, fixiren, fertig.
    Kein Grundieren und Lackieren wie bei Ätzteilen.


    Zweimal das Spiel und schon können sie angebracht werden.



    Nun die Geländer auf den Kranarmen.
    An der Vordeseite des langen Auslegers.



    Entlang der Stromschienen gibt es kein Geländer (es würde sich sonst mit den vorhandenen Lasercuts nicht ausgehen).

    Im Mittelteil des Krans wurden die vorgesehenen Lasercutteile verwendet.
    Zusätzlich Abschnitte aus dem langen Geländer für die zweite lange Seite, für den Breich zwischen den Stromschinen und hin zum Ausschnitt für die Laufkatze des hinteren Auslegers.
    Durchs Gitterwerk sieht man die Leiter, über die man von der Plattform mit den Führerhäusern auf die oberste Ebene des Krans kommt.



    Jetzt das Geländer des hinteren Endes.



    Zum Schluß das Geländer an der langen Seite mit dem originalen Lasercutteil plus einem Abschnitt aus dem zweiten langen Geländer.


     


    Jetzt noch .................. nichts mehr ........... der Kran ist fertig!


    Zwei Seitenansichten des modifizierten Krans.


     


    Gleich gibt es noch ein paar Ansichten des fertigen Werftmoduls.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Hier bin ich wieder.


    Wie versprochen, Fotos vom fertigen Modul.


    Zwei Gesamtansichten.
    Lok, Rungenwagen, LKW und PKW sind NICHT Teil des Bogens.


     


    Der Kran.



    Noch zwei Ansichten mit der "Amalfi", PKW, LKW, Kranlok und Rungenwagen aus dem 2011er Clubmodell.


     


    Zum Schluß noch ein Blick aus der Vogelschau, hinunter in den Schiffsbauch zum gerade eingesetzten Schiffsdiesel.



    Der Bau des Kais und Werkhalle hat mir großen Spaß gemacht.

    Beim Umbau des Krans war einiges auszutüfeln, aber meine Ideen leßen sich alle realisieren.
    Das Ergebnis ist ein Unikat, das sich ausgesprochen gut macht.


    Wer einen Umbau nicht wagen will, der erhält mit dem Kran aus dem Bogen ein eindrucksvolles Ensemble.
    Die Lasercutteile für die Fenster der Halle, die Geländer, Leitern und Stiegen am Kran sind eine super Sache.
    Was übrigblieb sind Teile des Krans, Fachwerk, Fahrgestell, Laufkatze, usw.
    Ich habe sie nicht gebraucht, aber es ist nicht jedermanns Sache das Fachwerk und andere Teile des Krans aus verdoppeltem Karton auszuschneiden und auszustechen.
    Mir waren halt die Teile im Bogen lieber.


    Noch herzlichen Dank an alle Begleiter mit "Like" und Wortspende.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • wiwo1961

    Added the Label Completed
  • Hallo Wolfgang,


    eine beeindruckende Stichelarbeit mit einem klasse Ergebnis, deine Abwandlung des Krans gefällt mir sehr gut.


    Viele Grüße

    Dieter

  • Wiwo,


    Very very nice work!!!

    Congratulations on your new model.

    I have enjoyed your reports a lot.

    Thank you very much for sharing phhotos.


    Seo by the Bay

  • Moin Wolfgang,


    ähm, fertig? Hat der Tag bei Dir 48 statt 24 Stunden? :D

    Offenbar, denn das Ergebnis ist klasse, herzlichen Glückwunsch :thumbsup::thumbsup:


    Super, dass Du auch ein paar Eigen-Konstruktionen realisieren konntest. Man sieht, man muss nicht nur aus dem Bogen heraus bauen (auch wenn das manchmal auch ganz gut tut :cool:), etwas Verfeinerung hat noch den wenigsten Modell geschadet.


    Schönes Wochenende und LG


    Lars

  • Moin, moin Wolfgang,


    Sieht alles klasse aus :thumbup: - der Kran wirkt optisch viel ausgewogener, als das ursprüngliche Modell.


    Hier ein Foto der Schwestern SORRENTO und AMALFI. Gebaut 1925 von der AG Weser in Bremen. Das Rotorschiff BARBARA (Möwe-Verlag) ist übrigens eine Halbschwester der beiden Schiffe. Alle drei wurden für die Reederei Sloman jr. in Hamburg gebaut. Fertig wäre die AMALFI auch ein sehr schönes und ansprechendes Kartonmodell.......ich hatte das mit Peter Brandt (Piet) mal besprochen......aber hat nicht mehr sollen sein.


    Gruß

    HaJo


    Foto aus: Reinhold Thiel, "Die Geschichte der Actien-Gesellschaft Weser", Bd. II