MRB 2021 Thread #5 - Teilnehmer (5/5): Lars W., Bastler Schweiz, Niklaus Knöll, Herbert, Heiner

  • NAbend zusammen,


    vielen Dank für die "Likes" :)


    Auch bei mir ging es etwas weiter.

    Nun stand der nächste, äußere Abschnitt an, der bis hinter die Kapelle verläuft. Auch hier wurde wieder zum Grünzeug gegriffen (zunächst Stellen mit etwas verdünntem Weißleim bestreichen, dann mit einem Gewürzstreuer das Grünzeug drauf, etwas trocknen lassen und das Teil abklopfen :D ):





    Auf der anderen Seite wurden ein paar Terrassen, ein Innenhof und eine Verbindungstreppe angebracht. Mittlerweile bin ich beim Bauabschnitt "C" angekommen.

    Hut ab vor dem Konstrukteur bei diesem verwinkelten Bau!



    Schönes Wochenende wünsch ich euch :thumbup:


    LG


    Lars

  • Moin,

    heute habe ich die Verbindung zum Fundament gezogen :D



    Irgendwie muss man ja "von unten nach oben" (oder umgekehrt) kommen.Wenn ich mir das bei diesem Maßstab (1:500!) vorstelle... da läuft man beim Original schonmal einen halben Tag lang :)


    Auf dem Weg kam noch ein kleines Türmchen hinzu, da kann man sich ausruhen :D


    Zum Schluss noch ein Blick von oben (es gibt noch einiges zu tun ;) )




    Ich bin echt begeistert vom Modell und hoffe, auch mal das Original besichtigen zu können.


    LG


    Lars

  • Moin,


    was soll ich sagen... es wächst und gedeiht (oder: der Tiger zeigt Zähne :D ).
    Das Fundament des Mont-Saint-Michel ist zum Teil mit starken Befestigungsanlagen bestückt. Der Bogen bildet dies sehr gut nach (auch wenn aufgrund des Maßstabs nicht jedes Detail dargestellt werden kann):


    Die Befestigungsmauer entwickelt sich; dabei sind auch 2 weitere halbrunde Wehrturmanlagen zu sehen:



    Interessant war dann der Bau der Wehranlage C39-C45. Hat schonmal jemand probiert, ein rundes Kartonbauteil zu knicken? Ich dachte mir: das kann ja nix werden (habe aber trotzdem mit freier Hand die Knicklinie gezogen). Siehe da, wenn man das Teil vorsichtig in Form bringt, "knickt" es sich fast von allein! Nach dem Kantenfärben bin ich ganz zufrieden:


     


    Schönen Wochenstart, bis demnächst in diesem Theater und LG


    Lars

  • Habe bei meiner Caravelle die Tragflächen fertig gestellt:

    Gruß Herbert

    Die letzten Arbeiten: Portalkran mit kleinen Diorama, Seebäderschiff "Königin Luise", Saugbagger NETTY, Frachtdampfer Axeldijk, Z- Trawler, Fischdampfer Rostock, MS Lakonia, MS Breitling, SS Normandic, TS KarmoMSy , FVS Willi Bredel, Hochseekettenbagger Warnemünde, Korvette Sigmaklasse, CGS Canada, Fischereihilfsschiff ROBERT KOCH, MS Fritz Heckert, 16.KBW Fokker E III, MS Ferdinant Freiligrath, Hochseeschlepper Sturmvogel, Hochseeschlepper Eisvogel
    In Arbeit: Eimerkettenbagger Wolgast

  • NAbend :)


    Ein paar Neuigkeiten vom Bau. Die Befestigungsanlagen wurden um ein paar Türme/Häuser ergänzt; einige Teile sieht der Bogen erst in der nächste Baugruppe "D" vor (daher nicht wundern, wenn hier und da Lücken bzw. unfertig wirkende Bauten zu sehen sind :D ).


    Bis auf wenige Ausnahmen habe ich bislang festgestellt, dass sich der Konstrukteur mit seiner Bauteil-Reihenfolge durchaus Gedanken gemacht hat; daher werde ich mich auch weiterhin grundsätzlich daran halten ;)



    Zum heutigen Abschluss kam auch noch die schmucke Plakette an der Außenanlage hinzu; falls jemand nicht wissen sollte, um welches Modell es sich handelt :cool:



    Bis bald und LG


    Lars

  • Zeit für das Fahrwerk, auch dies ist einfach gehalten:

    Das Bugfahrwerk:

    Gruß aus dem verregneten Rostock

    Herbert

    Die letzten Arbeiten: Portalkran mit kleinen Diorama, Seebäderschiff "Königin Luise", Saugbagger NETTY, Frachtdampfer Axeldijk, Z- Trawler, Fischdampfer Rostock, MS Lakonia, MS Breitling, SS Normandic, TS KarmoMSy , FVS Willi Bredel, Hochseekettenbagger Warnemünde, Korvette Sigmaklasse, CGS Canada, Fischereihilfsschiff ROBERT KOCH, MS Fritz Heckert, 16.KBW Fokker E III, MS Ferdinant Freiligrath, Hochseeschlepper Sturmvogel, Hochseeschlepper Eisvogel
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  • Hier habe ich mich mit der Heckpartie beschäftigt. Die Rippen für die Motorkühlung waren jedoch noch nicht so, wie ich dies von mir erwarte.


     


    Am Bug gabs dann die Fahrerluke, und die Getriebeabdeckung und weil das ganze elwas flach ausgesehen hat, habe ich die Nieten in 3D ausgeführt.


    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind (Albert Einstein)

    N.K.


    Derzeit im Bau: IJN Nagato 1:200 von Dom Bumagi, HMCS Waskesiu Card Fleet 1:200, MiG 21MF Answer-Angraf 1:33
    Fertig: Mellum, Indianapolis,TAKAO Digital Navy 1:250,Korvette Agassiz 1:250, NJL TOGO CFM 1:250 .
    Petrojarl Cidade de Rio das Ostras JSC skaliert auf 1:250
    Hellcat, Halinski

  • Im Moment baue ich gerade die beiden Spannräder, auch hier mit etwas 3-Dimensionaler Unterstützung.


         

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind (Albert Einstein)

    N.K.


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  • Moin alle

    Der HY (die Baureihe hieß eigentlich nur "H", Folgebuchstaben wie "Y" oder auch "Z" beschrieben unterschiedliche Radstände und Ausbaugrößen des Laderaums) wurde in einer damals sehr modernen Bauform konstruiert: der Laderaum mit ebener, tiefliegender Ladefläche, die Karosserie um einen Rundspant herum, Motor und Getriebe mit der vorderen Radaufhängung in einem Fahrschemel integriert, Frontantrieb, Einzelradaufhängung - so weit sind bis heute nicht alle Transporter. Leider habe ich dabei etwas "savoir vivre" gebt und nicht aufgepasst, das wichtigste Grundelement passt schon mal nicht - die Bodenplatte mit dem Rundspant. Irgendwo ist mir die hintere Radaufhängung völlig aus dem Ruder gelaufen, und der Spant sollte eigentlich nicht mit Vorder- und Rückseite unmittelbar aufeinander sitzen, sondern ca 1 mm Stärke haben - das muss ich nochmal machen. Dafür scheint der Rest halbwegs vernünftig zu werden - wir werden sehen.


     


     


     


  • Meine Caravelle bekommt jetzt das Hauptfahrwerk:

    Gruß Herbert

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  • NAbend zusammen,


    beim Mont-Saint-Michel geht es weiter mit den umlaufenden Anlagen...

    Der erste der unteren Zugänge ist recht einfach zu bauen:



    Dagegen muss man bei dem folgenden Zugang und der von dort hinaufführenden Rampe ziemlich genau arbeiten, damit am Ende alles passt (an einer kleinen Ecke sieht man noch etwas von der Klebelasche, das werde ich später noch kaschieren):



    Dann habe ich wieder etwas Grünzeug verteilt :D



    Für die nächste Terrasse (jetzt geht es mit Baugruppe D weiter) muss wieder ein langer Fußweg um den Bergfried gelegt werden, inklusive Wehrmauer. Ich empfehle, die Teile D5-D10 zuerst miteinander zu verbinden und dann die Baugruppe aufs Massiv zu kleben.



    Als nächstes darf ich mich wohl um die Kräuterbeete und Grünanlagen kümmern :)


    Schönen Abend und LG


    Lars

  • Der Flieger ist fertig, danke, das ihr mich begleitet habt, damit bin ich auch am Ende meines Beitrags zum MRB angelangt, danke auch für die Unterstützung mit den Likes.

    hier noch ein paar Bilder vom fertigen Modell, beim Bau hebe ich mich dann doch in 60iger zurück gefühlt, als ich als 10/11-jähriger das Teil zum erstem Mal zusammenklebte.


    mehr dann in der Galerie. Also noch einmal vielen Dank

    Herbert

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  • Herbert


    Congratulations on your plane!!! It certainly looks so great.

    I also have similar memories when I was a kid. My brother made a meter long paper passenger airplane and all my friends envied me.


    Seo by the Bay

  • NAbend,


    nachdem ich heute den Gärtner rauskehren durfte, musste ich noch ein paar Fotos der Grünterrassen machen. Mir gefällt die Wirkung der diversen "Streus/Mikroflocken"; ich denke, sie bereichern das Modell ungemein.
    Hier mal ein Foto eines Teils meines Begrünungs-Repertoires; vieles davon ist über 10 Jahre alt aber das künstliche Grünzeug hat ja zum Glück kein Verfallsdatum :D



    Hier die erste große Terrasse D10 aus dem Bogen...



    ...und nach dem "Anpflanzen" :)



    Für die Hecken habe ich eine dunkelgrüne Hecke aus dem obigen Fundus geviertelt, damit sie von der Höhe einigermaßen passt. Zum Befestigen habe ich verdünnten Weißleim genommen. Dass dabei der Karton ein bisschen Wellen schlägt, kommt der Landschaftsgestaltung sogar ein bisschen zugute.


    Dann kam die Terrasse D12 hinzu; außerdem muss auf das Gelände ja noch eine "Gärtnerei" (D21-D24):



    Schönen Abend und LG


    Lars

  • Ca va!

    "Le Tub" musste nochmal unters Messer; ich habe jetzt ein paar Elemente anders angeordnet und die Maße nochmal überarbeitet, langsam werden die Ergebnisse brauchbar. Am Heck habe ich die Innenseite der Rückwand mit dem Ladeboden verbunden, außerdem die hinteren Radhäuser noch so verändert, dass jetzt beide Enden der Ladebodenhälften direkt miteinander verklebt werden können, damit habe ich für beide beim Ausrichten und Verkleben einen guten Anschlagspunkt. Die Fülldreiecke der "Hinterachse" geben noch etwas mehr Stabilität und werden nachher von den Radkästen abgedeckt. Die Innenseite der Reserveradaufnahme ist jetzt fix am Fahrzeugboden angebracht, gibt einen guten Anschlag für die vordere Verklebung des Laderaumbodens und passt wie Faust auf Auge - trotzdem sitzen die Vorder- und Rückseite des Rundspants immer noch zu dicht aufeinander!:cursing: Ich verstehe es zwar nicht, muss aber wohl den Laderaumboden nochmal um ein paar Zehntel Millimeter kürzen - hoffentlich ragt mir der Spant dann später nicht in die geöffnete Schiebetür. Nun, wir werden sehen. Da ich gesehen habe, dass im Laderaum im Prinzip alles passt, habe ich diesmal mit der Vorderseite weiter gemacht, also den Rundspant mit einem Papierstreifen innen geschlossen (deutlich zu kurz der Streifen; InkScape ist ein tolles Programm, aber das Tool zum Pfadausmessen ist eine Katastrophe - da fehlen mindestens 3 Millimeter!), den vorderen Fahrschemel angesetzt und mit dem Boden der Fahrerkabine verschlossen. Das Ganze muss jetzt trocknen, dann kommt die Inneneinrichtung der Fahrerkabine.

    Bis denn - salut!

    Heiner


     


     


  • Moin Lars!

    Du, solche ähnlichen Pflanzen habe ich auch in meinem Büro - mindestens 10 Jahre alt, und wenn ich sie schüttele, rieseln überall die Flocken herunter. Allerdings keine grünen, aber falls jemand etwas für ein Wüsten-Diorama sucht - PN an mich genügt! Dein Klostergarten hingegen ist sehr stimmig und sehr schön, da unterscheiden sich unsere Gewächse dann doch - deutlich! :thumbsup:

  • In die Bodenplatte der Fahrerkabine kamen noch die Oberseiten der Radkästen, darauf jeweils die äußere, kurze Sitzkufe. Die Sitze lassen sich problemlos zusammenkleben, anbringen und ausrichten, davor die Motorabdeckung, damit ist das Cockpit fast schon wieder fertig (das Armaturenbrett wird ohnehin in die Karosserie geklebt), Steuer und Schalthebel spare ich mir hier noch. Mit den hinteren Radkästen sind die Innenarbeiten praktisch abgeschlossen. Eigentlich müsste ich zufrieden sein.

    Leider wird Monsieur H nun zu "Le Hulk" und sprengt sein Hemd (ich möchte das gleiche tun :cursing::cursing::cursing:), die Inneneinrichtung passt nicht in die Karosserie ;(;(;(.

    Ein Teil des Problems wird sein, dass ich den 160 gr Karton vor Anbringen nicht vernünftig in Form gebracht habe - er versucht, sich wieder aufzuspreizen und lässt den HY rundlich "aufgeblasen" aussehen, wie auf Steroiden (vielleicht mache ich noch eine Olympia-Version?). An der Front aber lässt sich die Haube nicht schließen - hier muss das Innenleben "angemessen" gekürzt werden (sah ohnehin verdächtig groß aus, das "Kinn" unter dem Bodenblech). Die Laderaumverkleidung ragt rechts seitlich in die offene Schiebetür, leider zusammen mit dem Radkasten, der aber nicht kürzer sein soll als der auf der linken Seite, und DA kann ich nichts mehr kürzen - bin schon froh, das Reserverad überhaupt untergebracht zu haben. Also muss der Türausschnitt kleiner werden - mal die Pläne überprüfen, vielleicht geht das. Dafür ist die Verkleidung am Heck wieder fast 1 mm zu kurz und lässt einen großen Spalt zur Innenverkleidung der Rückseite entstehen. Alles zusammen ist wieder deutlich zu groß geraten für die Außenhaut, die darüber soll - deren Unterkanten sollten seitlich eigentlich noch über die Bodenplatten ragen, statt dessen erreichen sie gerade eben noch deren Kante, und Ringspant und Heckspiegel werden kräftig nach unten gedrückt und verformen sich entsprechend. Die Türblätter vorne scheinen innen und außen in 2 völlig verschiedenen Maßstäben zu sein. Und, und, und... ich glaube für heute habe ich die Schnauze voll.

    Bis die Tage!

    Heiner


     


     


     


     


     

  • NAbend zusammen,


    jetzt wird es großflächiger... Das Bergmassiv wurde mit den Flächen D27-D32 zugedeckt. Das hat einigermaßen geklappt; allerdings musste ich die oberen Enden hier und da ein wenig kürzen. Und zum Ende hin ergab sich eine kleine Ungenauigkeit zwischen D31 und D32. Ob es nun an mir oder der Konstruktion liegt, kann ich gar nicht genau sagen; bei einer so großen Fläche kann sich schnell mal etwas verziehen und mm an Ungenauigkeiten potenzieren sich. Aber es ist nicht tragisch, da ich die Stellen später mit Grünzeug kaschieren kann:



    Nun wollen die Hänge noch bestückt und begrünt werden. Nicht alle Häuser wurden plastisch im Bogen aufgenommen; manchmal sind nur Dächer "aufgedruckt" (dies aber i. d. R. nur bei kleinen Häuschen, die später sowieso zwischen den größeren verschwinden dürften).

    Hier die ersten Häuser und Pflanzen :)



    ...und noch eine (Fast)gesamtaufnahme:



    Der Bau macht einfach ungemein viel Spaß und auch am "Gärtnern" habe ich inzwischen Gefallen gefunden. Auch wenn dies eine ziemliche Sauerei neben/unter dem Modell bedeutet :D


    Schönen Abend und LG


    Lars

  • Guten Abend,


    vielen Dank für Eure "Likes", das spornt zusätzlich an :)

    Heute habe ich die erste größere Stelle des Berghangs gefertigt. In der Anleitung steht wörtlich, man solle den Karton (eher Papier, denn diese Teile sind in normaler Papierstärke im Bogen enthalten) zerknüllen, für das beste Resultat ;(

    So ganz konnte ich mich nicht durchringen, das Teil E3 einfach mal mit beiden Händen zusammen zu knüllen. Nach dem trockenen Einpassen war klar: es knüllt sich schon "von selbst" an der ein oder anderen Stelle :D

    Hinzu kamen noch die Häuser auf dem darunter liegenden Level:



    Das Grün des Berghangs habe ich etwas "ruppiger" gestaltet, schließlich schaut hier nicht regelmäßig der Gärtner vorbei ;)



    Beim Anblick des nächsten Bogens musste ich erstmal schlucken... öhm... interessant. Ob das was wird:



    Erstmal habe ich in Ruhe ein paar Häuser an der Befestigungsmauer zusammen gesetzt (mir gefallen die liebevollen, gezeichneten Texturen sehr!):



    So sieht die Ecke jetzt aus:



    Bis zum nächsten Mal :cool:


    Schönes Wochenende noch und LG


    Lars

  • Hallo Lars,


    ja, das Teil mit den sechzehn Hausfassaden am Szück, da musste ich etwas schlucken.


    Die Superungen im Gelände hauchen dem Ganzen richtig Leben ein !


    VG


    Zaphod

  • Moin zusammen,


    danke euch fürs rege Interesse :)


    Der Bogen hat ein paar Stellen, bei denen offenbar Häuser nur aufgedruckt wurden (man sieht da nur Dächer). Warum dies der Fall ist (hatte der Konstrukteur keine Lust mehr oder passte nichts mehr auf die Bögen), da kann ich nur spekulieren. Am Ende würden diese Stellen kaum auffallen, dennoch habe ich sie meinem Landschaftsbau-Eifer überlassen. Nu sind halt keine Hausdächer mehr dort zu sehen sondern Gärten, Steine, Büsche u.ä.:



    Hier die ominöse Häuserfront im Bau...



    ...und montiert. So ganz passte die Form nicht auf die Grundplatte; etwaige Stellen von hervorschauenden Klebemarkierungen kaschiere ich später noch:



    Dann habe ich noch diese Seite des Bergmassivs mit den Teilen E2 und A124 (Rutsche für die "Abfallentsorung"?) geschlossen. Die Begrünung kam noch hinzu und ich bin mit dieser Ansicht sehr zufrieden:D


    Bis zum nächsten Mal und LG


    Lars

  • NAbend Freunde,


    danke vielmals für die "Likes" :cool:


    Heute möchte ich mit ein paar Nahaufnahmen starten; ich weiß nicht, wie ihr es seht, aber ich finde immer noch, dass die handgezeichneten Texturen so richtig schön und stimmig sind. Einzig die aufgedruckten Straßen/Treppen sind (gerade am Steilhang) nicht so ganz überzeugend.



    Wer übrigens künstliches Grünzeug dort findet, wo es nicht hingehört, darf es gern behalten :D Passiert schonmal, dass beim Freipusten des Modells etwas am Dach oder Schornstein hängen bleibt. Am Ende werde ich nochmal einen Rundumputz machen....


    Weiter geht es mit der nächsten Häuserkolonne. Schon interessant, wie dieser Altstadt ihr ganz eigener Charme gegeben wird, allein schon durch die unterschiedlichen Fassaden, Fenster und Dächer:



    Ja und dann muss auch mal wieder ein Blick von oben riskiert werden:



    Die nächsten Häuser am Befestigungswall; kleine Innenhöfe und Terrassen zur Mauer hin. Im Hintergrund ist ein Friedhof zu erkennen; die aufgedruckten Blumen habe ich mit etwas farbigem Gräserstreu gestaltet. Schade, dass der Friedhof auch so flach am Hang klebt; der hätte sich auch als abgesenkte Terrasse gut gemacht. Aber jetzt einen solchen Eingriff in die Konstruktion vorzunehmen, habe ich mich nicht getraut, sorry:



    Bis demnächst und LG


    Lars

  • Moin zusammen,


    ich habe mich sehr über eure erhobenen Daumen gefreut, vielen Dank :thumbsup:


    Da kamen doch gleich ein paar weitere Häuser der Altstadt unters Messer:


    Je weiter ich mich dem langezogenen Treppenaufstieg näherte, desto kniffliger wurde es, da die Steigung des Berghangs nicht immer zur angeschrägten Konstruktion der jeweiligen Häuser passte.
    Hier mal ein Foto, wo ich kurzerhand den Berghang mit einem scharfen Skalpell angeschnitten habe, damit ich das oben aufliegende Haus stimmig ins Ensemble integrieren konnte (das Haus D134 wurde an der aufgetrennten Stelle einfach ein paar mm tiefer in den Hang eingedrückt):



    Die Schnittstellen sieht man nur noch, wenn man sie mit der Lupe sucht :D


    Und dann fiel mir noch eine kleine Textur am Befestigungswall ins Auge...



    Bin ich der einzige der dabei gleich an "General Grievous" aus Star Wars dachte? Komische Assoziation...zumal es den 1993 (aus dem Jahr stammt der Bogen) noch gar nicht gab :D
    Vermutlich ist es aber nur ein Gimmick a la "Rapunzel, lass dein Haar herunter". Trotzdem witzig :thumbsup:

    Hier noch ein Foto der Anlage nach dem "Häusermarathon":



    Morgen werde ich wieder zum Grünzeug greifen (müssen) :cool:


    Schönes Wochenende und LG

    Lars

  • NAbend Freunde,


    vielen Dank für euer Interesse :thumbsup:


    Wie angedroht, habe ich wieder meine Grünzeug-Sammlung geschröpft. Alle Ecken mit "Pflanzendruck" in Richtung Treppenaufstieg wurden in unterschiedlichster Weise begrünt bzw. "befelst". Sicher ist es nicht wie beim Original, das ist mir klar und vielleicht ändere ich hier und da auch noch etwas. Aber ich möchte bei einem Modell im Maßstab 1:500 eher auf das stimmige Gesamtbild schauen, als akribisch jede Ecke wie beim Original nachzubilden.



    Dann kamen die ersten Häuser am oberen Berghang dazu:



    Bei einem davon fiel mir der Aufdruck "Grevin" ins Auge. Kurz gegoogelt und fand heraus, dass dieses Gebäude eine spezielle Sehenswürdigkeit des Mont-Saint-Michel beherbergt: ein Wachsfiguren-Kabinett. Heutzutage prangt nicht mehr der Name "Grevin" über dem Eingang, aber die Lage des Museums neben der großen Treppe ist unverkennbar, auch beim Modell (ich liebe solche Details :thumbup: ):



    So sah das dann im Gesamtkontext aus :D



    Es geht gleich weiter....

  • Die Bauarbeiten in der Altstadt konnte ich heute beenden, starten wir mit einem Blick auf die östlichste Seite, direkt neben dem Treppenaufstieg:



    Es folgten ein paar Häuser, wo man ganz klar Ungenauigkeiten beim Zusammensetzen des Hangs erkennen kann (durchschimmernde blaue Stellen der Klebelaschen). Entweder kaschiere ich dies noch mit Farbe oder ich lasse es als Wasserdurch-/ablauf so bestehen :)



    Oberhalb des Friedhofs gab es eine Stelle am Hang, die nicht bedruckt war; dort kam kein Gebäude hin und ob dort Bäume standen oder ein Garten angelegt war... keine Ahnung. Ich habe dort etwas helles Grün gepflanzt (links unten neben der erhöhten Rasenterrasse).



    Noch 2 Detailansichten:



    ...und eine Gesamtübersicht :D



    Viel gibt es jetzt nicht mehr zu tun, was die kartonale Gestaltung angeht. Auf der anderen Seite des Bergs gibt es so gut wie keine Häuser, nur Berghang (der aber nach Begrünung schreit). Damit geht es also demnächst weiter.


    Schönen Abend und LG


    Lars

  • Inzwischen sind die gröbsten Fehler beseitigt - Zeit, einen ernsthaften Anlauf zu nehmen. Es klappt bei mir am Besten, wenn ich als erstes die Radkästen auf dem Laderaumboden ausrichte und anklebe, bevor ich den Unterboden anbringe. Der Rundspant hat die richtige Größe. Die Inneneinrichtung kennt Ihr, die Sonderlackierung sollte vertraut wirken...:D


     


     


    Leider habe ich diese Karosserie beim Anpassen gefetzt und muss einen neuen Ausdruck anschneiden, aber bis 31. muss ich noch einen anderen "Klumpen" aus der Pipeline bekommen - näheres dazu (und weiteres hier) dann vermutlich nicht vor September. Bauanleitungen nerven...



    Bis die Tage

    Heiner

  • Moin,


    ich bin es schon wieder :D

    Nun zur "Beplankung" des Berghangs. Diese Flächen bestehen, wie weiter oben schonmal erwähnt, aus dünnem 80g(?)-Papier.

    Die Teile der Baugruppe E haben außerdem fast alle einen überstehenden Teil rechts, auf dem das nächste Teil des Hangs geklebt wird. Keine Klebelaschen; man kann also anpassen, wie es gerade nötig ist. Find ich gut :thumbup:


    Man sollte alle Flächen vor der Montage "trocken" einpassen und hier und da vorrunden/-biegen. Das "Zerknüllen" des Papiers habe ich eigentlich immer erst während der Montage gemacht. Denn da musste ich hier und da "brachial" werden, damit das Teil sowohl am oberen Part als auch an der Grundplatte abschließt. Es ist auch nicht immer ganz sauber gelungen, aber nach der "Begrünung" sieht man davon nichts mehr. Hier bin ich übrigens echt froh, dass man "von unten" in den Berg hineingreifen kann und so wichtige Korrekturen vornehmen kann. Auch sind die (biegsamen) Stützstreben rund um den Berg eigentlich eher eine kleine Montagehilfe, als eine echte Verstärkung (hätte ich sie weiter verstärkt, wären die Berghänge deutlich schwerer zu montieren gewesen).


    Hier seht ihr die letzte, große Lücke im Bergmassiv...



    ...die mit diesem Teil verschlossen werden soll ?(8o:



    Man sieht hier den Überstand vom benachbarten Hang links:



    Wichtig: Am oberen Ende beginnen mit dem Vorformen. Hier sind die meisten Rundungen und ggf. Korrekturen vorzunehmen:



    Dann alle Klebelaschen nochmal prüfen, damit sie im richtigen Winkel stehen:



    Nun habe ich den oberen Part verklebt. Wirklich nur den oberen Part. Ich hatte da schon ein bisschen Mühe, alles "unter Dach und Fach" zu bringen. Aber es geht ;)



    Jetzt stand der untere Teil etwas seltsam im offenen Raum.



    Tatsächlich musste ich jetzt etwas biegen, drücken und "knüllen", um den Hang endgültig mit dem Boden zu verbinden. Einfach die Ruhe bewahren, dann geht das auch :D



    Berg zu, Grünzeug her bitte ^^



    Schönen Abend und LG


    Lars

  • NAbend zusammen,


    vielen Dank für eure Likes :thumbsup:


    Es geht auf die Zielgerade... Das Begrünen des nordseitigen Hangs hat länger gedauert, als ich erwartet habe. Angefangen habe ich am östlichen, langgezogenen Aufstieg:



    Hier mal kurz gezeigt, wie ich die größeren Flocken festgeklebt habe (den verdünnten Leim habe ich mit einem Zahnstocher aufgetragen, dann die Flocken nacheinander befestigt):



    Bei den feinen Flocken "streusele" ich selbige einfach auf die Weißleimfläche und drücke sie vorsichtig etwas fest. Dabei fällt natürlich einiges an überschüssigem Material an; das kann man aber einfach zusammenfegen und anderswo verwenden. Naja und es ist unvermeidlich, dass auch der Fußboden eine gewisse Ladung davon abbekommt. Da musste ich öfter den Staubsauger nutzen :D

    Zum Glück kann man nach wie vor von unten in das Fundament hineingreifen und den Berg einfach kopfüber etwas schütteln, damit die überschüssigen "Flocken fallen" :)


    Als die einzelnen Stellen getrocknet waren, habe ich mit einem groben Borstenpinsel gaanz leicht abgeklopft, dadurch entstand eine natürlichere Umgebung, wie ich finde.



    Achja, das letzte Gebäude an der nordwestlichen Ecke hatte ich fast unterschlagen. Ob es sich dabei um eine Hütte zum Abschieben unliebsamer Gäste, ein Gefängnis oder einen Wachposten handelt, konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen:



    Der westliche Hang, komplett begrünt...



    Ich werde wohl noch eine Grundplatte mit etwas Wassergestaltung fertigen; dafür habe ich am Saum schonmal etwas Sand-/Felsenstreu aufgebracht:



    Damit ist das Modell an sich fertig. Alle Teile sind verbaut und das Bepflanzen ist auch erledigt.

    Abschließend möchte ich sagen, dass es ein wunderschön gezeichneter Bogen aus dem Jahr 1993 ist, der sich (bis auf wenige Stellen) sehr gut bauen lässt. Eine Anleitung wäre zwar hier und da nicht zu verachten gewesen, aber wenn man sich an die Bauteil-Reihenfolge hält, kommt man auch so zum Ziel.
    Da die Berghänge doch etwas "tricky" zu bauen sind und dort auch nicht alles passt, würde ich immer empfehlen, eine Begrünung vorzunehmen. Aber auch ohne dies kann man mit dem Bogen ein imposantes Architektur-Wunder erschaffen.

    Übrigens, lt. Wikipedia-Eintrag zum Original, wurde das grandiose "Minas Tirith" aus den "Herr der Ringe"-Filmen in Anlehnung an den "Mont-Saint-Michel" entworfen. Wundert mich nicht, als Fan dieser Filme habe ich beim Bau öfter an die "Hauptstadt Gondors" denken müssen ;)

    Der Bau hat mir jedenfalls sehr viel Spaß gemacht :D:thumbup:



    Morgen stelle ich ein paar weitere Fotos ein und wenn das Wetter am Wochenende mitspielt, möchte ich noch ein paar Galeriefotos machen.


    Bis dann, vielen Dank für euer Interesse und LG


    Lars

  • Hallo Freunde

    Ich will mich wieder mal melden.Es ist ja nun nicht so, dass ich in der Zwischenzeit nix getan hätte, aber die zig aufgedoppelten ringe für die Laufrollen haben ihren Tribut gefordert. Erstmal habe ich die Fahrerluke fertiggebaut. Dann habe ich mit den Laufrollen begonnen.

     

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind (Albert Einstein)

    N.K.


    Derzeit im Bau: IJN Nagato 1:200 von Dom Bumagi, HMCS Waskesiu Card Fleet 1:200, MiG 21MF Answer-Angraf 1:33
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