Die Wasa, das schwedische Königsschiff

  • Die nächste Hürde bestand darin die Galerie von unten zu verkleiden.

    Auch dabei wurde vom Bogen her sehr einfach gearbeitet. Darüber hinaus aber auch fehlerhaft, was die Maße angeht. :thumbdown:

    Für diese Kontur brauchte es zehn Versuche, bis ich damit einigermaßen zufrieden war. :S

    Aber hier werden ja auch noch an vielen Stellen Figuren angeklebt. :D


    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Hier nochmal der Werdegang der gefertigten Teile.

    Von den vielen Versuchen war mir dann zuletzt auch noch das Grundgerüst aus Finnpappe zerbrochen. :evil:

    Dies wurde nun aus 1 mm Bristol Karton neu angefertigt. Das ist stabil. :D

    Die Spanten vom Galeriedach ließen sich übernehmen, indem ich sie vom zerbrochenem Original kurzerhand abschnitt.

    Und so schaut's nun aus.

    Euer Renee


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  • Das Galerie-Dach und die Skulpturen...

    Das Anpassen und Aufbringen des Daches brachte wieder Erwarten keine Probleme mit sich. :)

    Zuvor mußte allerdings noch der umlaufende Fensterstreifen verklebt werden.

    Dann wurde der kraweel beplankte Unterbau korrigiert und das Ergebnis überprüft. :cool:


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  • Im nächsten Schritt mußten die Skulpturen modelliert werden. :whistling:

    Wie bereits zuvor mehrmals erläutert verwende ich dazu Glaskonturen-Farbe.

    Durch die extrem zugespitzte Düse lässt sich da einiges machen und die Kontur somit nachempfinden.

    Und ab einem Abstand von ca. 30 cm nimmt das Auge bei dieser "Größe" eh keine Details mehr wahr und sieht das, was es glaubt zu sehen. :D

    Mit den ausgeschnittenen Skulpturen wurden dann zuerst die Türmchen, sowie hernach das Dach bestückt.

    Zum Abschluß dieser Arbeiten kam dann noch, die mit weiteren Spanten verstärkte, Unterseite an die Reihe.


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  • Die Stellprobe mit der (noch nicht verklebten) oberen Galerie,

    lässt mich zufrieden und zuversichtlich in die Zukunft blicken. :rolleyes: ;) :)

    Bis demnächst also, Euer Renee


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  • Die untere, große Galerie...

    Hier hatte ich ja bereits das Gerüst vorbereitet.

    Allerdings wollte mir partout nicht in den Kopf, warum es mit dieser zurück springenden Kante gefertigt wurde.

    Auf keinem, der mir zugänglichen Fotos ist das zu erkennen. Kurzerhand beschloß ich dieses Teil neu zu gestalten.

    Dabei ließ sich dann erkennen, dass auch die Türmchen bzw. Kuppeln zu hoch geraten waren.

    Die wurden nun mit viel Geduld und Spucke auf die richtige Höhe eingekürzt und anschließend mit dem "Mantel" überzogen.

    Dann ging's an die Abwicklung des Bodens.


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  • Wie zu erwarten ließ sich das mit den Teilen des Bogens nicht so gut an.

    So wurde auch hier, nach und nach, eine passende Form für den Boden gefunden.

    Und diesmal habe ich ganz bewusst auf die Gehrung der kraweel gearbeiteten Planken geachtet. ;)

    Die anschließende Stellprobe viel dann auch positiv aus.

    Nun mußte allerdings noch die Form für das Dach gefunden werden. Auch dafür waren mehrere Versuche von Nöten. :whistling:

    Das im Bogen eingezeichnete Fenster wurde von mir durch eine Luke mit Klappe ersetzt, die geöffnet daher kommt.

    Und dann wurden wieder Figuren geschnitzt. Zuerst die, für die Kuppeln. 8|


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  • Danach ging es Stück für Stück an das Schnitzwerk der Dachverzierung. :huh:

    Im nächsten Schritt nahm ich mir nun das Zwischenstück mit dem Wasa-Wappen vor, welches zwischen den beiden Galerien den Heckspiegel ziert.

    Es wird von zwei geflügelten Putten gehalten, welche rechts und links von jeweils drei gotischen Kriegern beschützt werden.

    Dieses Teil mußte unbedingt vor dem Verkleben der unteren Galerie angebracht werden, weil dadurch der Abstand zur oberen Galerie hergestellt wird.

    Und auch diese Passprobe wurde erfolgreich gemeistert. :D

    Verklebt wurde die untere Galerie jedoch noch nicht.

    Hier fehlen noch an die 31 Krieger :wacko:, welche den unteren Teil schmücken sollen.

    Bis dahin also, Euer Renee


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  • Als Erstes recht herzlichen Dank :) für die vielen Likes von Euch...

    Nun ging es an die Ausschmückung des unteren Bereichs der großen Galerie.

    Dazu mußten wieder etliche Figuren gefertigt werden. Dazu gehört dann auch, wie fast überall, das Kanten färben.

    Dann wurden die Römischen Krieger rundum aufgeleimt und der Bereich zwischen Galerie und Schiffsrumpf von unten geschlossen.

    Dazu und für die weiteren Arbeiten, wurde die von mir gebaute Aufnahme aus Trockenblumen-Steckschaum herangezogen. :D


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  • Hier warteten dann schon die nächsten Verzierungen auf mich. :whistling:

    Um diese, in Teilen fast waagerecht anzubringenden, Figuren deutlicher hervorzuheben, habe ich sie mit einem Keil versehen.

    Dann war auch diese Hürde geschafft und es fehlten nur noch innen und außen die Gillungsbögen.

    Um den Heckspiegel weiter zu komplettieren, kamen nun die zwei Stückpforten-Deckel an die Reihe.

    Sie wurden aus mehreren Teilen zusammengesetzt und haben in der Mitte je einen Löwenkopf.

  • Um den unteren Teil des Heckspiegels abschließen zu können, mußte nun noch das Ruder gefertigt werden.

    Es besteht aus 3 mm Finnpappe, wurde mit der Holztextur beklebt und schließt oben mit einer kleinen Löwenfigur ab.

    Die Scharniere habe ich aus je einem "Eisenriegel" aus 250 Gr. Papier und die Achse aus einem Stückchen Zahnstocher erstellt.

    Diese Teile zu verkleben war ziemlich fummelig und nervenaufreibend. 8|

    Die anschließende Passprobe ergab, dass einige der "Eisen" gekürzt werden mußten, bevor ich das Ruder am Rumpf befestigen konnte.


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  • Zum Abschluß für heute, noch einige Fotos vom Baufortschritt.

    So langsam erkennt man, was es mal werden soll. ;) :) :D

    Jetzt muß ich mich aber sputen, für die Geburtstagsfeier meiner Schwägerin zum 60. heute Abend, will noch was vorbereitet werden. :cool:

    Bis die Tage, Euer Renee


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  • Die Eckpfosten...

    Von meinem Versuch vom 02. Juni, den Heckspiegel zu gestalten, wurden inzwischen die seitlich recht und links angebrachten Eckpfosten entfernt.

    Die hätte ich aus dem flachen Karton nicht in die 3. Dimension überführen können. :wacko:

    Das große verbliebene Mittelstück wurde hernach teilweise aufgedoppelt und mit den Konturen-Farben plastisch ergänzt.

    Mit der Zeit war dann auch die Idee entstanden, diese Eckpfosten rund zu gestalten. Und das wurde nun in Angriff genommen. :rolleyes:

    Zunächst wurden die Figuren in eine um etwa 90 Grad verdrehte Blickrichtung gesetzt, dann beschnitten und schließlich gerollt.

    Das Kleben erfolgte auf Stoß. Nun konnte ein abgelängter Zahnstocher eingesetzt werden.

    Um weitere Details hevorzuheben wurden nun umlaufen Kerben eingefügt und das Ganze abschließend mit Konturenfarbe bemalt.

    Mit dem Anleimen der Eckpfosten an die entsprechenden Stellen ist der Heckspiegel soweit fertig gestellt. :) :D

    Die Ruderkette und die Kanonenrohre werden später hinzugefügt. ;)

    Soweit mal, Euer Renee


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  • Restliche Barkhölzer, Stückpfortendeckel, Rüsten...

    Nun wurden die restlichen Barkhölzer, aus zwei gedoppelten Streifen je 0,4 mm gefertigt und angebracht.

    Und wieder schaut das Modell etwas fertiger aus. :)

    Als nächstes machte ich mich über die Stückpfortendeckel her, welche die "Kanonen-Luken", Stückpforten verschließen können.

    Sie bestehen jeweils aus einem braunem Farbkarton außen, einem roten Farbkarton innen und dem, mit goldener Konturenfarbe ergänzten, Löwenkopf.

    Dann ging's an die Rüstbretter.

    Deren Aufgabe besteht darin, an der Oberseite das Taljereep (bestehend aus Want- und Püttingsjungfer)

    und an der Unterseite die Püttingseisen (als Gegenkraft zu den zu spannenden Wanten) aufzunehmen.

    Darüber hinaus garantieren sie den Abstand der Wanten zum Bootsrumpf.

    All das kann aber noch nicht montiert werden, sondern bekommt erst nach der Mastsetzung Sinn.

    Bis dahin werde ich mich nun ein wenig auf Deck tummeln. ^^

    Da sind neben Nagelbänken und Mastbetings ja auch noch einige Kanonen und gegebenenfalls eine Hecklaterne zu fertigen.

    Bis dahin, Euer Renee


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  • Nach längerer Zeit musste ich hier auch mal wieder reinschauen. Toll, was du hier zeigst.Ganz große KLASSE!!!

    Viel Grüße Jürgen

    Technische Flotte Rostock e.V., mein zweites Hobby, macht mal KLICK

  • Das Gangspill, Nagelbänke, Mastbetings, Kreuzhölzer und Knechte...

    Als nächstes wurde das, auf dem Oberdeck befindliche, Gangspill gefertigt. Zwei weitere befindet sich auf dem Groß- und dem Batteriedeck.

    Ich habe es aus einem Papier umwickelten 5 mm Holzstab gefertigt, an den die acht Rippen geklebt wurden.

    Schwieriger war da schon der Spillkopf. :S Hier mußten mit vertikalem Abstand drei Bohrungen angebracht werden. Jeweils um 60 Grad versetzt. 8|

    Dort hinein wurden die Spaken (Speichen) gesteckt, mit denen die Mannschaft das Spill drehte, um z.B. Tauwerk oder Ankerketten zu bewegen.

    Danach wurde je ein Brett mit Kreuzhölzern bestückt, die sich demnächst Mittschiffs wiederfinden lassen.

    Dann kam eine Reihe von Nagelbänken an die Reihe und schließlich die Mastbetigs und die Knechte.

    Die Nagelbänke hatte ich zunächst mit Drahtstücken gefertigt, bis mir ein Tütchen Messing-Belegnägel in die Hände viel, das ich auf irgendeiner Ausstellung erworben hatte. :rolleyes:

    Nun wurden nach dem Beizen damit zunächst die Mastbetigs und nach Entfernen der Drahtstücke auch die Nagelbänke bestückt. :D



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  • Einen weiteren glücklichen Treffer landete ich, als ich beim Suchen nach der Schwarzbeize eine Packung Soldaten in 1:72 fand. ^^

    Die hatte ich mal bei einer Verlosung gewonnen und zur Seite gelegt.

    Hier schnitt ich einigen die Köpfe ab und verpflanzte sie auf die Ständer der Mastbetings und auf die Knechte. :cursing:

    Nun noch etwas Farbe und Gut ist. :D

    Das war's auch schon für heute, Euer Renee


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  • Auf Deck...

    Nachdem nun die Vorrichtungen für's Oberdeck soweit gediehen waren, mußten sie noch auf Deck angebracht werden.

    Das ließ sich ganz gut an. Aber irgend etwas störte den Gesamteindruck noch. :S

    Dann endlich sah ich das Übel. 8o

    Das Gangspill mußte noch mit Pallen, gegen zurückdrehen gesichert werden. :D

  • Als nächstes wurden die auf Deck stationierten Kanonen in Angriff genommen.

    Hier kamen kleinere Kaliber zum Einsatz. Eine Recherche ergab, dass die Annahmen dazu auseinander gehen.

    Ich habe mich für folgende Aufteilung entschieden. 2 Dreipfünder auf dem Hüttendeck, 8 Sechspfünder und 6 Sechspfünder-Langrohrgeschütze auf dem Oberdeck.

    Die Lafetten dazu ließen sich aus 0,7 mm Graupappe (je Seite mit 160 Gr. Papier für die Textur) einigermaßen gut herstellen.

    Schwierig waren hingegen die Rohre. :cursing: Dafür wurde 120 Gr. Papier und zurecht geschnitzte Zahnstocher verwendet. :S



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  • Nun, da auch diese Prozedur leidlich geschafft war, wobei die langen Rohre am kniffeligsten waren, wurden sie auf die Lafetten montiert.

    Da hinein hatte ich vorher, etwa mittig, ein Loch gebohrt, durch das nun das Brooktau geschoren wurde.

    Die Räder sollen aus 1,5 mm Material gefertigt werden, welches ich aber erst noch besorgen muß. :D

    Dann aber fand ich noch vier fertige Achsen vom "Roten Löwen", quasi Musterexemplare. :rolleyes:

    Die wurden sofort für die beiden kleinen 3 Pfund Geschütze auf dem Hüttendeck verwendet, denn so konnte ich auch gleich die angestrebte Rohrhöhe überprüfen.

    Das passt schon mal. Auf Deck wurden nun die Brooktaue angepasst und an die Bordwand getüddelt.

    Ich denke, das ich mir das Rücklauf- und Kanonentakel bei den kleinen Geschützen sparen werde.

    Euer Renee

  • ^Hallo Renee,

    das ist ein ganz hervorragendes Modell geworden. Ich bin auf die Takelage gespannt. Hast du den Glaubenskrieg der historischen Schiffsmodellbauer - Mit oder ohne Segel - schon für dich entschieden?

    Ulrich

  • Moin zusammen,


    tja, die Sache mit der Topplastigkeit der Wasa, entsprungen aus der königlichen Rüstungswut lag daran, daß das Schiff eigentlich für weniger Geschossgewicht geplant war.


    Normalerweise waren die schweren Geschütze im Unterdeck und das Kaliber bzw. Geschützgewicht nahm dann nach oben hin ab.

    Die Wasa bekam dann absurderweise im oberen Deck die gleichen schweren 24Pfünder wie um unteren Geschützdeck, also 48x!


    Dann wurden noch zwei 62er irgendwo reingequetscht und mit den kleinen Rohren kamen dann 72 Tonnen Bronze zur Hälfte hoch über der CWL...

    Ca. 1/3 mehr Gewicht, das nach obenhin nicht abnahm, das hat das an sich sehr gut gebaute Schiff nicht vertragen.


    Mit der ursprünglich geplanten Bewaffnung wäre sie nie gekentert und ein gutes Seeschiff gewesen.

    Was damals das Unglück für Schiff und Mannschaft war, hat uns heute viel über die Baukunst dieser Schiffe gelehrt.


    Gruß

    Hadu

    Vielleicht kommt der Tag, an dem mehr Leute checken, dass Idiotie nicht links oder rechts ist, sondern in erster Linie daher rührt, dass jemand ein Idiot ist! (M. Tegge)




    www.modell-und-geschichte.jimdo.com


    Mitglied der Luft'46-Gang

  • Auf Deck...

    Inzwischen wurden auch die Räder für die restlichen Kanonen gefertigt.

    Dazu wurde aus einem braunem Lederstreifen 3 mm Ronden mit dem Locheisen gestanzt.

    Um sie zu festigen bestrich ich sie umlaufend mit Sekundenkleber. Dann wurde ein 1 mm Loch hinein gebohrt.

    Die Achsen bestehen aus 1 mm Messingdraht. Die so vorgefertigten Räder konnten nun unter die Lafetten geklebt werden.

    Dann gings an die fusselige Arbeit die Kanonentakel zu basteln. 8|

    Dazu hatte ich mir eine Skizze erstellt, die nun Schritt für Schritt abgearbeitet wurde.

    Die Blöcke habe ich aus je zwei 1,6 x 1,2 x 0,35 mm braunem Farbkarton geschnitten, zwischen denen das Takelgarn hindurchgeführt wird.

    Zum Aufrollen der Restleine hab ich dann auf ein Hilfsmittel zurück gegriffen, welches ich mir für den "Roten Löwen" (damals noch auf Arbeit) gebaut hatte. :D

  • Die Skizze soll verdeutlichen wie das in etwa funktioniert. :huh:

    Danach wurden noch Pulverfässer, Löscheimer und Taue für die Nagelbänke gebastelt.

    Zum Schluß noch mal eine Übersicht der Kleinteile. Und das muß nun alles an Bord gebracht werden.

    Bis dahin, Euer Renee


    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Klasse,

    vor allem das Entstehen der Kleinteile werd ich mir merken.


    Gruß Uwe

    Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt was man weiß, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.

  • Hallo Renee


    Dein Einfallsreichtum, Deine Kreativität und Deine präzise Arbeitsweise faszinieren mich immer wieder von neuem! DAS ist Modellbau!

    Manchmal hätte ich gerne auch ein bisschen mehr von dem allen:D

    Ich schaue weiterhin neidlos zu und versuche zu lernen!


    Beste Grüsse

    Peter