Modelik F/A 18F Super Hornet

  • Von grenzenlosem Ehrgeiz gepackt will ich auch am Wettbewerb teilnehmen. Aber das Projekt ist dafür vermutlich zu groß, da es kaum bis Pfingsten fertig werden wird, obwohl schon vor dem offiziellen Start angefangen wurde. Aber >1000 Teile wollen erst verbaut werden. Außerdem braucht der Flieger 2 Piloten und auch diese werden einige Zeit in Anspruch nehmen. Mal sehen wie weit ich komme.


    Was ist bisher geschehen: Spantengerüst des Gerätes wurde in 2 Hauptteilen gefertigt und der Kabinenteil wurde bereits verkleidet und die Cockpits eingebaut. Das Ganze bedarf einiger Recherche, zumindest für einen Gelianer wie mich, der nur Lasche-Spant kennt ist dei Bauweise mit dem Gerüst neu. wenn dann auch noch Fehler sind, die erst entdeckt werden, wenn man im Netz recherchiert (Polnisch müsste man können), dann dauert alles etwas länger. Aber bisher habe ich es ganz gut im Griff und auch die Passung ist recht ordentlich.


    Aber der Konstrukteur verzichtet fast komplett auf Laschen und die Teile sollen Kante-Kante verklebt werden, was dann sicher nicht hält. Deswegen zusätzlich Laschen anbringen und auch einige Spanten wollen mit Laschen überklebt werden.


  • Hallo Schirel,


    ich bewundere Deinen Mut, von Geli auf gerade diesen Bausatz umzusteigen. Auch ich bin der polnischen Sprache nicht mächtig, aber die Bilder dieses Bauberichts sprechen für sich.


    Ich kann Dir nur empfehlen, die Spantenteile gut zu beschleifen und die Stöße mit dünnem Papier als Lasche zu unterfüttern.


    Viel Spaß und gutes Gelingen.


    LG
    René

    Sometimes when I close my eyes, I can't see.8o

  • Moin Leute,


    ER kann Polnisch und viel mehr...


    Sprachen auswählen, links Adresse obigen Bauberichts einfügen


    und rechts blauen Link anklicken dann kommt


    der Baubericht auf Deutsch!


    Nicht perfekt aber besser als nichts, Zielsprache Englisch ist meist genauer.


    Links zum Anklicken funktionieren oft nur im Original.


    Gruß Joachim

  • Hallo René, genau an dem Bericht klammere ich mich fest. Wenn ich nicht in der letzten Zeit einige Rennautos gebaut hätte würde ich mich da nicht drüber trauen. Mut kann man nicht kaufen :cool:


    Joachim: Mir ist bewusst, dass Google ganz gut übersetzt, aber mittlerweile kann ich die Skizzen ganz gut lesen und brauche kaum mehr Text. Bei meinen ersten Autos war das noch ganz anders. Da habe ich alles aus dem Lettischen übersetzt.


    Fortschritt: Beplankung vom Hauptrumpf vorne ganz gut gelungen, hinten spießt es sich noch ein bisschen.

  • Wieder 2 kleine Schritte gemacht:

    Nase fertig, Radar zusammengebaut, jedoch nicht eingebaut, denn die Zerstörungsgefahr ist zu groß

    Cockpitt-Einbauten begonnen

  • es ist glaube ich wieder einmal zeit für ein update:

    Kabine mit Schleudersitzen. Die Feinteile mach ich erst später.


    Dann ging es an die Flügelansätze: gut zu bauen, Spantengerüst ist sehr stabil, wenn auch nicht auf den ersten Blick klar ist wie das angebaut wird, es funktioniert.



    Rumpfteile zusammenfügen ist notwendig vor dem Einbau



    Vor den Lufteinlässen wird im Polnische Baubericht gewarnt, und das zurecht!

    Der Zusammenbau ist nicht ganz einfach, da die Biegelinien nicht ganz klar sind. Krigt man aber hin, echt schweirig wird es dann beim Einbau. Der Lufteinlass selber passt ja recht gut (mit Ausnahme einer Lackierung), aber die Verbindungsteile passen echt nicht, besonders vorne ist eine kleine Lücke. Fotos folgen, wenn es fertig ist.

    Kabinenhinterseite passt perfekt. Wenn mir auch nicht klar ist, warum das Spantengerüst hier eine Lücke aufweist.


  • Es wird wieder einmal Zeit für ein Update:

    Mit dem Abschluss des Projektes bis zum Wettbewerbsende sieht es echt schlecht aus (habe ich nicht anders erwartet).

    Der Flieger ist doch eine recht komplexe Angelegenheit. Alleine der Flügel hat so viele Teile wie manche Geli Modelle...


    Die Rückenverkleidung ist ganz gut gelungen, dank des Einsatz von vielen Papierverblendungen. Der zerknatschte Teil verschwindet zum Glück fast vollständig unter den Seitenleitwerken.



    Seitenleitwerke wurden ebenfalls komplettiert.



    die Höhenleitwerke waren problemlos anzufertigen.



    Aber beim Flügel wird es richtig schlimm: Das Spantengerüst des Hauptteils kommt noch sehr unschuldig daher. Danach wird es spannend, denn wirklich genau weiß man zuerst nicht was wie zusammengebaut gehört. Der Klappmechanismus, die Flügelvorderkanten (mit einer völlig undurchsichtigen Bauweise) tun ihr übriges. Die Querruder und die Landeklappen waren dagegen richtig einfach. Somit hat es fast 2 Wochen gedauert wenigstens einen Flügel zu fertigen. Ich hoffe der 2. geht einfacher.


  • Hello, Schirel


    Very nice work !!! Is it your first 'Modelik' model? I haven't tried one but I do have the same model in my collection. I will keep my eyes on your construction report. Please keep on your nice work.


    By the way, I noticed a couple of things. You might want to try a self-healing cutting mat. It has various sizes, depending on your needs and one will make your work a lot easier. The second thing is a marker or pen to cover up white cross sections on cut paper. After covering up white sections, your parts would look more realistic. Many modelers use acrylic paints but personally it is too much for me now. I recommend you to try a Faber-Castell PITT artist pen with a brush tip, # 232 so similar artist pen. I have seen many modelers in the forum use ones.


    I, myself, use the Google translator to understand German and Polish and the Google translator app in my phone is also very useful and handy. It has a button for CAMERA and what I just have to do is to click and read through the camera. But as you said, photos can just talk by themselves.


    Seo by the Bay


    Edited once, last by Seo ().

  • Hi Seo,


    Indeed it's my first "Modelik" model. I knew it before I started the built, that this one will be extreme challenging. But for getting better you need challenges.


    Believe me I know how to handle paints, and I would never touch acrylic paints for paper modellig. To be honest I paint most of my parts, especially the cuts. For this model I use only pencil, it's less dangerous than working with brush. Maybe the attached picture gives you an impression that I know to handle brushes.


    Christian

  • Christian,


    You have talents that I always wanted to have. The drawing look so great and I wish I could draw one in my next life time (I'm sure I could not do it in this life time. ) For your next model, you might also try models that need outside coloring. They would certainly look great. Thank you very much for sharing your drawing.


    Seo by the Bay

  • Sodala, jetzt ist es soweit: Rückzug auf der ganzen Linie!


    Es geht sich einfach nicht aus, wie ich schon am Anfang vermutet hatte, ist der Vogel zu komplex, um in der geforderten Zeit auch nur halbwegs fertig zu werden. Mittlerweile schaut er wenigstens wie ein halbes Flugzeug aus, aber mit 1 1/2 Flügeln gehe ich nicht in den Wertungsbereich. Noch dazu, wenn es ein solches Gerangel um den letzten Paltz gibt. Den kann ich mir auch ein anderes mal abholen :cool:


    Daher wird das nun ein normaler Baubericht. Danke jedenfalls für die zahlreichen likes!


    Der erste Flügel sitzt ja bereits am Rumpf und passt auch ganz gut. Der 2. harrt der Fertigstellung, bruacht aber noch ein Weilchen.


    Christian

  • Trotz Aufgabe habe ich brav weitergebaut, aber mit etwas reduzierter Intensität.

    Resultat: der 2. Flügel ist mittlerweile auch fertig und montiert.

    Bei der Rumpfanbau, den man fertig im letzte Bericht sehen kann, ist es ratsam den schmalen Teil unten erst nach dem Zusammenbau fertig auszuschneiden.


    Die Außenlastträger sind alle fertig gebaut und zum Großteil montiert. Als Montagehilfe wurden 1 mm Kartonstreifen am Flügel verklebt. Dis führt zu perfektem Sitz und gutem Halt.


    Nächster Arbeitsabschnitt: Bugfahrwerk

  • haduwolff

    Changed the title of the thread from “16. KBW Modelik F/A 18F Super Hornet” to “Modelik F/A 18F Super Hornet”.
  • Das Bugfahrwerk war gar nicht so schwierig als erwartet. OK, es gibt unendlich viele Kleinteile, aber das Ergebnis ist durchaus herzeigbar. Die Räder habe ich per Hand mit Schleifpapier zugeschliffen und mit Edding schwarz gefärbt. Auch das hat meiner Ansicht nach ganz gut geklappt. Den Einbau mache ich erst, wenn der restliche Kleinkram auch fertig ist.