Opel Kadett B Coupe; 1:25

  • Hallo Kartonmodellbaufreunde,


    In dem nachfolgenden Baubericht will ich mein neuestes Werk vorstellen, einen „Opel Kadett B“ in 1:25.

    Im Original handelt es sich hierbei um einen alten Modellbaubogen von „Mały Modelarz“ von 1972, der seinerzeit in 1:17 veröffentlicht wurde. Der Originalbogen zeigte das Fahrzeug in einer Rallyeversion. Von diesem Originalmodellbaubogen und der Anleitung präsentiere ich hier nur einen Teil, so kann keiner das Modell aus den hier wiedergegebenen Bildern bauen. Ich hoffe, somit dem Kopierschutz genüge getan zu haben. Über das Original verliere ich auch keine weiteren Worte, das kann Wikipedia besser: https://de.wikipedia.org/wiki/Opel_Kadett_B#


    Hier im Forum existiert zu diesem Modell in Originalfarbe und –größe des seinerzeitigen Bogens übrigens schon ein sehr schöner Baubericht: Opel Kadett B Coupe Rallye LS - Maly Modelarz 1972 - 1/17 [Fertig]


    Etwa um das Jahr 1998 herum hatte „Mały Modelarz“ komplette Jahrgänge auf CD veröffentlicht, so dass ich schon seinerzeit in den Besitz von Dateien kam, ohne den Originalbogen mühsam scannen zu müssen. Dazu kam der oben erwähnte Baubericht von „Ralf S.“, der mir wichtige Tipps und Anregungen bei der Umsetzung gab. Die Idee, dieses Modell umzufärben und zu skalieren kam mir schon zu der Zeit vor dem Jahr 2000 das erste Mal…


       


     

  • Zuerst einmal missfiel mir die Farbe und die viele Werbung. Mir schwebte eher so ein typisches Alltagsfahrzeug vor, wie es seinerzeit auf den Straßen präsent war, kein aufgemotztes Rallyefahrzeug. Bei Recherchen im Netz stieß ich wiederrum bei Wikipedia auf sehr schöne Bilder eines gepflegten Oldtimers, scheinbar anlässlich eines Oldtimertreffens fotografiert. So in der Art wollte ich mein Modell gestalten. Dazu kam eine Verkleinerung auf 1:25, meinem bevorzugten Maßstab was Fahrzeuge angeht.


    Ich schnappte mir die Dateien von der alten CD und begann, sie mit Hilfe des Bildbearbeitungsprogramms GIMP umzufärben. Die Karosserie wurde blau, die Werbung verschwand. Einige der Linienkonturen wie z.B. von der Kofferraumhaube zog ich nach, um sie zu akzentuieren. Ferner entfernte ich vom Bogen all jene Teile, die ich ohnehin nicht verwenden wollte, wie den Gepäckträger. Schaffte Platz, sparte später Druckertinte und erleichterte die Orientierung.


    All dies war meine erste konkrete Arbeit mit GIMP, und ich muss sagen, ich bin mit der Verwendung dieses Programms gut klargekommen. Aber ich muss auch immer noch viel lernen. Aus einem nie veröffentlichten Modellbaubogen eines „Opel Kadett C“ zweckentfremdete ich die Innenverkleidungen. Auch dazu gab mir der Baubericht von „Ralf S.“ schon im Vorfeld einen guten Tipp, denn damit galt es sich auch zu beschäftigen.


    Die Idee mit den akzentuierenden grauen Streifen genau an der Wulst in der Karosserie entnahm ich einem alten Modellbaubogen eines „Opel Kadett B“ als Limousine, 1965 als Werbung im Auftrag für Opel von JFS erstellt, Konstrukteur Hubert Siegmund. Der Gute wusste schon, wie man visuelle Effekte einsetzt!


     


     


  • Moin zusammen,


    ja, total schööön!


    So ein gepflegtes Coupé vom Feinsten!

    Ich denke da allerdings an einen schwarzen Rand aus Unterbodenschutz untenrum, andersfarbige Türen und ne Runde Rallyestreifen mit Sprühdose aufgetragen.


    Dazu die leichten Farbabweichungen und Unebenheiten der gespachtelten Stellen. Wenn der "Oppel" so dann stand hörte man das leise Knistern der rostenden Unterbodenbleche...


    Anders gesagt -wir hatten in meiner wilden Jugend solche liebenswerten Gefährte im Fuhrpark....:thumbsup:. Und wir liebten unsere

    Schepperkisten.


    Gruß

    Hadu

    Vielleicht kommt der Tag, an dem mehr Leute checken, dass Idiotie nicht links oder rechts ist, sondern in erster Linie daher rührt, dass jemand ein Idiot ist! (M. Tegge)




    www.modell-und-geschichte.jimdo.com


    Mitglied der Luft'46-Gang

  • Ausgedruckt habe ich mir die Bogen dann auf Karton von „Avery Zweckform“ von 190 g/m². Die Rückseite habe ich dann auch bedruckt. Damit hatte ich von Anfang an die Gewähr, dass der Innenraum die gleiche Farbe aufweist wie die Karosserie außen.


    Leider hat „Avery Zweckform“ die Fertigung und den Vertrieb dieses Kartons mit der Nummer 2584 inzwischen eingestellt. Er hatte eine sehr schöne glatte, geweißte Druckseite, auf welcher die Farben besonders brillant zur Geltung kamen und wo keine Poren oder Fasern zu sehen waren. Ausgehend von meinen seinerzeitigen Versuchen mit Lacken ( Versuche mit diversen Klarlacken ) versuchte ich nun, die „Forschungen“ von der Theorie in die Praxis zu übertragen. Dazu verwendete ich von der Fa. SCHMINCKE in einem ersten Schritt den Lack mit der Nummer 50594, siehe das Bild.


    Wie zurecht bezüglich meiner damaligen Versuche in einem kürzlich geschriebenen Beitrag hier im Forum angemerkt wurde, ließen sich die seinerzeitigen Tests auf Offsetdrucken nicht einfach auf Tintenstrahlerausdrucke übertragen. Dies fand nun statt. Und ich wurde positiv überrascht, der Lack zog vollständig ein und die Farben blieben völlig unbehelligt. Nichts verlief, vergilbte und es bildete sich auch kein weißer Niederschlag. Allerdings habe ich diesen Lack von SCHMINCKE nur als erste Stufe eingesetzt. Nach dem Bau überzog ich die Teile noch einmal mit Klarlack. Denn zum Abschluss wollte ich noch einen anderen Effekt erzielen. Dazu im letzten Beitrag mehr.


    Hintergrund dieser ersten Lackschicht: der Lack von SCHMINCKE ist hervorragend um die Bogen und Teile während des Baus zu schützen. Man kann Klebstoffreste problemlos wieder entfernen, auch Feuchtigkeit weist er ab. Nichts passiert also, wenn Wasserflecken auf den behandelten Bogen kommen. Man wischt ab, und alles ist wieder gut. Selbst abgerutschte und verschmierte Schnittkantenfarbe ist kein Problem mehr. Trotzdem haften die Klebstoffe gut und die Verbindung aller Bauteile ist stabil. Selbst wasserdünnter Leim entwickelt eine ausgezeichnete Festigkeit.


     

  • Im ersten Schritt entstand die Basis, die Bodenplatte. Hierzu wurden vier Längsträger erstellt, rückseitig gegeneinander geklebt und dann mit Ober- und Unterseite ummantelt. Auf dieser stabilen Basis konnte dann die hintere Rücksitzbank aufgeklebt werden. Die schwarze Ablage verstärkte ich mit Finnpappe von 0,8 mm. Mit der Handbremse und dem Schalthebel kamen die ersten Kleinteile ins Spiel.


    Die Passgenauigkeit konnte als gut bezeichnet werden. Sicher würde aus heutiger Sicht von vielen Modellbauern mehr Detaillierung erwünscht werden. Ich persönlich jedoch schätze diese gewisse Schlichtheit vergangener Zeiten und sie ist es auch, die mich immer wieder zu solch alten Konstruktionen hinzieht. So habe ich in recht kurzer Zeit mit wenig Aufwand ein ansprechendes Teil verbaut, und die Funktion und Ästhetik des Vorbildes bleibt gewahrt.


     


     


  • Es folgten die einzelnen Vordersitze und das Lenkrad, dazu Kleinkram wie die Pedalen. Später wird man davon leider nicht mehr viel sehen. Hier bei der Inneneinrichtung fand ich dann auch den ersten größeren Fehler: die Markierung für die Lenksäule sitzt auf dem Armaturenbrett zu weit in der Mitte. Würde man sie an der vorgesehenen Stelle verkleben, würden Lenksäule und Sitz nicht in einer Flucht sein.


    Zum Glück bemerkte ich es rechtzeitig und konnte sie wieder ablösen und korrigieren. Als kleine Verfeinerung druckte ich den Bogen noch einmal aus, schnitt die Fußmatten aus und klebte sie auf. So wirkte es etwas plastischer. Bedauerlich, auch davon sah man später nicht mehr viel.


     


     


  • Auf die Bauteile der Karosserie habe ich mich gefreut. Ich fand es einfach bemerkenswert, wie schon vor gut 50 Jahren die recht anspruchsvolle Linienführung eines solchen Fließheckfahrzeuges ohne Rechnerunterstützung entworfen werden konnte. Gleichzeitig hatte ich aber auch Bammel, ob es mir sauber gelingen würde. Zuerst einmal schnitt ich die Fensterflächen aus. Die ausgeschnittenen Kartonteile bewahrte ich sorgfältig auf. Sie sollten später bei der finalen Lackierung noch als Abdeckschablone zum Einsatz kommen.


    Im nächsten Schritt wurden die Karosserieteile ausgeschnitten und nun wurde die Fensterfolie aufgeklebt Diese Fensterfolie besteht aus Overheadprojektorfolie von 0,08 mm Stärke. Verklebt habe ich mit Weißleim von KITTIFIX. Die Klebewirkung auch zwischen Kunststofffolie und lackierten Bauteilen war enorm! Ich war selber überrascht, wie stabil die Folie mit dem Karton verbunden war.


    Die Passgenauigkeit war ausgezeichnet, und die weiter oben beschriebene Methode auch die Rückseite schon beim Drucken komplett einzufärben bewährte sich hier. Ich hatte wirklich Spaß daran zu sehen, wie sich die Karosserie allmählich schloss.


     


     


  • Die Windschutzscheibe bildete den Abschluss der Karosserie und war schwierig einzusetzen. Denn sowohl die Laschen an Motorhaube und Dach als auch die dünnen Stege der Windschutzscheibe waren nicht leicht zu einer stabilen Verbindung zu formen. Und alles wurde zum Schutz der Fensterfolie vor aggressiven Lösungsmitteln von Klebstoffen nur mit KITTIFIX geklebt! Wohl habe ich auch vorsichtig mit Aquarellstiften nachgearbeitet.


    Nun ja, wer genau hinschaut, kann es auch sehen…


     


     


  • Und nun kam wieder ein Abschnitt, wo ich etwas herumexperimentiert habe. Das Fahrzeug hatte ja eine sehr schöne markante Wulst, einen regelrechten Knick, der sich auf die ganze Länge erstreckte. Nun fand ich einige Bilder von gebauten Modellen immer ein wenig merkwürdig, auch jenen im Originalbogen. Und war zu dem Schluss gekommen, dass es wohl dran lag, dass sich dieser Knick bei fertigen Modellen wieder durchbog. Auch bei meinem Modell wollte der Knick in der Mitte nicht in seiner Form bleiben. An Front und Heck wurde er in seine Form gezwungen. Nachdem ich zuerst mit einem dünnen Kartonstreifen experimentiert hatte, benutzte ich schließlich Federstahldraht von 2 mm Durchmesser. Dieser wurde passend abgelängt und auf der ganzen Linie von innen genau auf dem Knick eingeklebt.


    Die Innenverkleidung, entnommen einem anderen Modellbaubogen und umgefärbt, wurde auf ca. 0,8 mm Kartonstärke gebracht und von innen gegengeklebt. Der Federstahl passt genau in den Spalt dazwischen. Nun konnte sich nichts mehr eindrücken.


    Zur weiteren Stabilisierung klebte ich vorne und hinten je noch Finnpappe von 0,8 mm ein. Damit wollte ich verhindern, dass es irgendwann Dellen gibt. Und der Dachhimmel gefiel mir auch nicht so wirklich. Im Original war er nicht in der Farbe der Karosserie, außerdem sah man hier die Laschen. Also nahm ich etwas beigen Karton, schnitt ihn passend zu, und schon hatte ich einen passenden Dachhimmel. Und da ich schon einmal dabei war, spendierte ich dem Fahrzeug auch noch einen Innenspiegel. Übrigens: ein Accessoire, was gerne und oft bei Automodellbaubogen vergessen zu werden scheint.


     


     


  • Die Inneneinrichtung passte perfekt in die Karosserie. Allerdings, perfekt passen bedeutete auch, da war kein Quäntchen Luft, Reserve oder Spiel! Ich war am Ziehen und am Drücken, und schließlich hatte ich alles stabil vereinigt. Nun folgten die Kleinteile, die dem Auto quasi das Gesicht gaben. Die Stoßstangen mit ihren Hörnern. Die Nummernschilder. Der Außenspiegel und die Türgriffe. Zusätzlich noch ein Auspuffrohr (Danke Ralf für den Hinweis in deinem Baubericht!) und ein Paar Scheibenwischer, entnommen dem alten Werbebogen des „Opel Kadett B“ von 1965.


    Und wer sich nun wundert, warum auf einigen Fotos dieser Kleinteile so seltsame Stippen zu sehen sind, dies hat mit der zweiten Lackschicht zu tun die ich zum Zeitpunkt der Fotos schon aufgetragen hatte. Total glücklich war ich mit dem Ergebnis auch nicht so wirklich, da gilt es noch weiter zu experimentieren. Dazu werde ich zum Schluss noch ein paar Worte verlieren.


     


     


  • Es fehlten also noch die Räder. Die vom Originalbogen wollte ich nicht nehmen. Ich suchte und wurde bei dem Modellbaubogen des „Borgward Isabella“ fündig, der inzwischen auf der Homepage vom „Arbeitskreis Geschichte des Kartonmodellbaus e.V.“ (AGK) kostenlos als Download zur Verfügung steht. Zumindest konnte ich daraus die Flanken und die Lauffläche entnehmen. Bezüglich der Radkappen ging die Suche aber noch weiter. Ich wurde dann wieder bei dem alten Werbebogen des „Opel Kadett B“ von 1965 fündig, der seinerzeit als Werbemodell bei OPEL erschienen war. Auf diesem Bogen sind diese Radkappen mit den Seitenflächen noch als Einheit dargestellt.


    Zuerst entstanden die Reifenflanken, dann klebte ich diese auf verstärken Karton. Die Seitenflächen der Räder des alten Werbebogens von 1965 eigneten sich dafür ideal. Durch die Ringe ließen sich die Achslöcher hervorragend zentrieren. Vorgesehen war nämlich auch, die Räder drehbar zu lagern, daher die Löcher für Radachsen aus Holz. Aus einem weiteren Ausdruck entnahm ich nur die Radkappen und klebte sie auf die Außenseite. Somit war das Führungsloch verborgen. Die stabilisierten Flanken wurden sodann stumpf in die Reifenlaufflächen eingesetzt. Diese musste ich übrigens noch einmal leicht vergrößert auf 103% ausdrucken, da sie etwas zu kurz konstruiert waren.


    Leider habe ich vergessen, Fotos von der Achsführung zu machen. Diese entstand aus gerollten Papierstreifen, welche dann in die kleinen quadratischen Kästchen eingesetzt wurden die auf den vorherigen Bildern zum Bau der Bodenplatte vorne und hinten zu sehen sind. In der Originalanleitung von 1972 war vorgesehen, sie mit Kartonstreifen zu füllen und dann die Räder mittels Stecknadeln zu befestigen. Interessante Methode.


     


     


  • Vor der Montage der Räder habe ich die Karosserie noch einmal lackiert. Hintergrund diesmal, ich wollte die eingefärbten Schnittkanten sichern und die Farbe fixieren, mit welcher ich Unregelmäßigen z.B. im Bereich der Windschutzscheibe korrigiert hatte. Zudem wollte ich einen leichten seidenmatten Effekt erzeugen, weil er nach meiner persönlichen Meinung besser zu diesem Modell passt.


    Ich möchte an dieser Stelle nicht verschweigen, dass ein erster Versuch voll danebenging und ich gezwungen war, die Karosserie noch einmal neu zu bauen. Der erste Versuch fand mit Lack von MOLOTOV statt. Was zuerst sehr hübsch aussah entwickelte sich zum Fiasko, die zwei Lacksorten, zuerst SCHMINCKE, dann MOLOTOV, hafteten nicht wirklich aneinander und der zuletzt aufgetragene Lack platzte wieder ab. Das ist halt der Unterschied, wenn man in Versuchen einfach nur einen planen Bogen lackiert und später in der Praxis stattdessen ein zu formendes Objekt. So kam im zweiten Versuch wieder MARABU zum Einsatz. Hier war das Ergebnis durchaus zufriedenstellend. Wenn man zuvor mit SCHMINCKE vorlackiert hat, unterbleibt auch jede Form des Ausblühens. Was ich allerdings noch etwas besser ausarbeiten muss, ist der Schutz der Verglasung. Wie ich vorher schrieb, habe ich die ausgeschnittenen Fensterflächen aufbewahrt. Ich klebte diese dann auf Maskierfolie wie sie im Airbrush geläufig ist. Das Gebilde wurde ausgeschnitten, die Schutzfolie der Maskierfolie entfernt und sorgfältig in die Scheibe wieder eingepasst. Kleiner Haken hierbei, das Gebilde aus Folie, Klebstoff und Karton wollte sich nicht überall wieder in die gewünschte Form bringen lassen. Besonders bei der gewölbten Windschutzscheibe wollte die Maskierfolie in der Nähe der Kanten nicht wie gewünscht haften. Als Folge davon drangen kleinste Sprühnebelmengen in die Spalten und legten sich auf die Fensterfolie. Nun, kein Beinbruch, aber ärgerlich. Und ein Grund wie gesagt, noch einmal darüber nachzudenken, wie die Technik noch verfeinert werden könnte.


    Worüber ich mir nun noch Gedanken machen muss, wie setzte ich dieses Fahrzeug in einem kleinen Diorama in Szene. Noch fehlt mir aber dazu die zündende Idee. Damit bin ich mit meinen Ausführungen am Ende und hoffe, der kleine blaue Flitzer gefällt hier der geneigten Leserschaft.


    Viele Grüße


    Axel


     


     


  • Moin Axel...

    Ein hervorragend durchgestylter Baubericht zu einem Fahrzeug an das ich mich noch sehr gut erinnern kann.

    Dein Kadett schaut nicht nur schnuckelig von außen aus, ach die Inneneirichtung bietet durch die Verglasung einen besonderen Reiz.

    Ein rundum fast perfektes Kartonmodell. Fast? Der Kühlergrill und die Scheinwerfer hätte man bearbeiten, hervorheben können.

    Diese sind meiner Meinung nach, etwas zu zu kurz gekommen, will sagen, für dieses tolle Modell zu flach geblieben.

    Gruß und bleib gesund, Renee

    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Moin Axel!

    Auch von mir herzlichen Glückwunsch zu Deinem schicken Fließheck hier! Ich mag ja bei den ollen Opeln den eher krawalligen Look, den der neue Mokka wieder aufgreift, aber "gediegen" steht dem kleinen hier auch sehr gut, Deine Mühe, ihn zu "zähmen", haben sich da wirklich gelohnt! Für weitere Verkleinerungen kann man dann ja auch Volkers Adventskalender 2020 zu Rate ziehen, vom 10. bis 12. waren da ja auch sehr hübsche Autos enthalten...

    Wie schätzt Du eigentlich die Qualität der Scans auf den MM-CDs ein? Ich liebäugele da auch mit der einen oder anderen Scheibe, aber ich arbeite lieber mit InkScape als GIMP und bin dann für scharfe Scans mit hoher dpi-Zahl als Ausgangsmaterial sehr dankbar...

    Viele Grüße

    Heiner

  • Klasse gemacht Axel,


    der gefällt mir richtig gut!


    Gruß

    Klaus

    Wir bleiben immer Kinder, und,
    so klug wir auch sein mögen, wir behalten immer die Lust,
    mit scharfen Messern und spitzen Scheren zu spielen.

    Wilhelm Raabe (1831 - 1910)

  • Hallo Axel, hast du schon mal an Buchschutzfolie gedacht?

    Gruß

    Walter

    Hallo Walter,


    vielen Dank für den Tipp! Da werde ich mich mal informieren, möglicherweise etwas bestellen, und dann mal ausprobieren.



    Hallo Renee,


    danke für die Lorbeeren. Ja, du hast recht, an der Front hätte man noch etwas machen können. Aber es bleibt ja immer das Problem, wo fängt man an, wo hört man auf? Sonst findet man immer was neues und wird nie fertig...;)




    Moin Axel!

    Auch von mir herzlichen Glückwunsch zu Deinem schicken Fließheck hier! Ich mag ja bei den ollen Opeln den eher krawalligen Look, den der neue Mokka wieder aufgreift, aber "gediegen" steht dem kleinen hier auch sehr gut, Deine Mühe, ihn zu "zähmen", haben sich da wirklich gelohnt! Für weitere Verkleinerungen kann man dann ja auch Volkers Adventskalender 2020 zu Rate ziehen, vom 10. bis 12. waren da ja auch sehr hübsche Autos enthalten...

    Wie schätzt Du eigentlich die Qualität der Scans auf den MM-CDs ein? Ich liebäugele da auch mit der einen oder anderen Scheibe, aber ich arbeite lieber mit InkScape als GIMP und bin dann für scharfe Scans mit hoher dpi-Zahl als Ausgangsmaterial sehr dankbar...

    Viele Grüße

    Heiner

    Hallo Heiner,


    die Scans auf dem MM-CDs sind aus heutiger Sicht sehr dürftig. Der Opel Kadett war mit 270 dpi gescannt. Gerade noch ausreichend um in einem einfachen Bildbearbeitungsprogramm etwas mit den Farben zu spielen.


    Viele Grüße


    Axel

  • Lieber Axel!

    Das ist wieder ein sehr schönes Modell! Ich kann es kaum erwarten es hoffendlich im Juli in Hagen live zu sehen.

    Mit besten Grüßen

    Christoph

    Mit besten Grüßen aus Hagen

    Christoph



    "Der Mensch ist nur da in der vollen Bedeutung des Wortes Mensch wo er spielt und er spielt nur da, wo er Mensch ist."
    Friederich Schiller

  • Hallo,


    ich bedanke mich für die vielen Kommentare und die zahlreich erhalten Likes. Hat der kleine blaue Blecheimer irgendwie doch den richtigen Nerv getroffen.:rolleyes:


    Viele Grüße


    Axel