Preußische Dampflok T3; Modelik Nr. 22/10, 1:25

  • Von einem Waggon alleine (Fakultativwagen) kann man nicht leben – na dann gleich die dazu passende Lokomotive – T3 „Hannover“.



    Auf unserem Forum habe ich einen Baubericht von hardie gefunden, aber im Maßstab 1:45.

    Hat schon jemand 1:25 gebaut?


    Die ersten Schritte – der Rahmen.


  • Hallo Henryk


    in 1:25 hab ich sie auch noch liegen und Lust, die T3 nochmal zu bauen hätt ich auch. Den Link von Klaus hab ich eben angeschaut, ist sehr hilfreich, besonders die Herstellung der Räder


    Viel Freude beim Bau und Gruß aus Heidelberg


    Hardie

  • Rahmenplattform (Laufbühne? – welche Bezeichnung ist richtig?), Stützen der Kreuzkopfführung sowie Räderachsen, also Teile 10 bis 12.

    Ein Tipp für die (wie ich), die wenig Erfahrung mit dem Lokmodellbau haben; zunächst die Laufbühne (10 + 10a) an den Rahmen kleben, erst dann die Stützen 10b positionieren. Das gibt die Garantie, dass die Stützen auch dort landen, wo es sich gehört… :cool:


  • Räder. Hier eigentlich keine Probleme, aber in LC – Satz fehlt die Hälfte von Kurbel (T. 17e)! Also ran an die Handarbeit…


    Das Retuschieren habe ich (zum ersten Mal) mit Wasserfarben durchgeführt. Da man die nicht ohne weiteres gleichmäßig (in gleichen Farbton) zubereiten und auftragen kann, entsteht dadurch zum Teil der Effekt von Verbrauchs/ Verwitterungsspuren - so glaube ich es zumindest.

    Die Räder sind auf dem letzten Bild nur zur Probe/ Demonstration so locker eingesteckt, ohne endgültige Positionierung.


  • Teile 18 – 22, also Bremsanlage und Wasserrohrbogen– der letzte (T. 22) aus einem Plastiktrinkhalm, um genauer zu sagen aus dem Balgen Segment – so lange, bis Plastik noch nicht ganz verboten ist.:)


    Die Zugstangen (Muster VI u. VII), verbunden mit dem Teil 20a liegen nicht auf einer Ebene, wie auf der Montagezeichnung. Wie ich in den anderen Bauberichten sehen kann, nicht nur bei mir…



    Das Eisenbahnfachvokabular ist für mich (deutsch ist nicht meine Muttersprache) schwierig. Falls euch diesbezüglich was auffällt, bitte um Korrektur – keine Hemmungen!

  • Die erste Ausnahme von (meiner) Regel „zusammenbauen in der Reihenfolge der Teilenummerierung“ – die Bahnräumer, T. 68 u. 69. Ich habe sie schon jetzt montiert, da ich sonst den Rahmen auf dem Kopf stellen musste, um diese Teile von unten ankleben zu können – mit der Folge (so wie ich mich kenne), dass die Federn beschädigt werden könnten.


    Bei den Federn selbst keine Probleme.


  • Danke Hardie und Fred!


    Kraftübertragungsmechanismus von Dampfmaschinen auf die Räder, T. 26 – 34, für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Dementsprechend schrittweise Annährungsversuche – zunächst Stopfbuchse des Dampfzylinders und Kuppelstangen.


    An dieser Stelle noch einmal eine Bitte um Korrektur (falls notwendig) des Fachvokabulars.

  • Auf einer polnischen Seite wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass die Rahmenfläche nicht so ganz flach ist – was leider stimmt. Ich habe nicht die geringste Ahnung, wie dazu gekommen ist.



    Ich habe mich daher für einen Rettungsversuch entschieden, sonst würde das Führerhaus nicht so ohne Weiteres passen – die Technik sieht man auf dem Foto. Das Ergebnis ist zufriedenstellend, falls notwendig (Formgedächtnis? ;)), wiederhole ich es direkt vor dem Anbringen des Führerhauses.


  • Ich dachte, dass die Räder, natürlich mit den allen Steuerungselementen in Bewegung zu setzen kein großes Problem sein wird – denkste! Damit es (bei mir) nicht funktioniert, habe ich so ziemlich alles (das ist meine erste Lok) falsch gemacht – ich versuche es besser bei dem nächsten Lokmodell! Jetzt alles demontieren und nachbessern wäre wohl ein Selbstmord, es bleibt also so, wie es ist.


  • Hallo Henryk


    Die Allan-Steuerung der T3 ginge evtl aus Metall beweglich zu bauen. Die Steuerung ist an sich sehr kompliziert (in echt) in ihrer Funktion. Da lässt sich die Steuerung einer Einheitslok der Reichsbahn eher beweglich bauen.

    Aber Dein Modell sieht bis jetzt richtig gut aus.


    Gruß aus Heidelberg


    Hardie