HMV Feuerschiff Elbe 3 1:250

  • Elbe 3

    Da dies mein erster Versuch eines Bauberichtes wird, bitte ich um Nachsicht, falls was noch nicht so klappt.


    Also:

    Das Grundgerüst ist gebaut, beschwert und erstmal stehengelassen. Derweil kümmere ich mich zunächst um Fenster- bzw. Bullaugenausschnitte und deren Verklebung mittels geeigneter Folie. Es hat sich rausgestellt, dass Verpackungsfolie dünner und damit formbarer ist als Kopierfolie, die immer irgendwie Hitze (Föhn) braucht um Form anzunehmen. Ich hoffe dass es mir gelingt davon Fotos einzustellen.

    Soweit für diesmal.


    P.S.: Zumindest nicht das erste Schiff...

  • Schon drei Daumen! Vielen Dank, ich hoffe, die sind zurecht...


    Ich neige dazu, alles, was nach Öffnung aussieht auch als solche zu behandeln und auszuschneiden. Im Falle von Bullaugen im Rumpf kann das auch dazu führen. dass nach dem Aufkleben der Rumpfteile auf das Spantengerüst die zuvor mühsam ausgeschnittenen und hinterklebten Bullaugen wieder zu sind, wegen der Klebelaschen, an die man nicht gedacht hat. Inzwischen verbringe ich mindestens einen Nachmittag allein damit, den Bogen genau durchzuschauen, auf was man so aufpassen muss, bevor ich irgendwas schneide.


            Es empfielt sich, die Folie ziemlich genau auszuschneiden, da das sonst beim Falten von Aufbaukanten Probleme geben kann. Morgen geht's weiter, wenn das Spantengerüst ordentlich getrocknet ist.


    Bis dann.

  • Moin, moin Max,


    da hast du ja schon eine ansehnliche Flotte zusammen :thumbup:! Der alte Seitentrawler ganz links in 1:100 (?) sieht nach der CONSUL PUST aus.....

    Inzwischen verbringe ich mindestens einen Nachmittag allein damit, den Bogen genau durchzuschauen, auf was man so aufpassen muss, bevor ich irgendwas schneide.

    Sehr guter Ansatz! Vor und während des Verbauens empfiehlt es sich immer, die Konstruktion zu durchdringen und die nächsten Schritte voraus zu denken. Dann erkennt man Abhängigkeiten, die es zu berücksichtigen gilt und man kann sich einen "Schlachtplan" zurecht legen, schwierige Bauabschnitte zu bewerkstelligen. Klebelaschen und Spanten kann man an den "Kollisionsstellen" mit den hinterklebten Öffnungen ausklinken.


    Gruß von der Ostsee

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Moin Max,


    ist das nur bei mir, oder haben die Bilder im zweiten Beitrag Fehlfarben? Kamera defekt?


    Ansonsten wünsche ich Dir viel Spaß und Glück bei dem Schiff und dem Bauberichte. Eigentlich kann man bei einem Bericht nicht viel falsch machen, und jeder Bericht hilft potenziellen Nachbauen bei einem Modell und schließlich lernt man auch nie aus.


    Wie gesagt, gutes Gelingen und viel Spaß. Ich bleib dabei und schaue zu.


    Gruß

    Chris

  • Hallo Zusammen,



    heute geht's weiter. Erstmal vielen Dank für die Beiträge! Ja, HaJo, das mit der Konsul Pust hast Du richtig erkannt8o. Die Fehlfarben in den letzten Bildern kommen daher, dass ich leider vergessen habe, die Lupenlampe auszuschalten. Da ist eine Neonringröhre drin, die flimmert. Ich hoffe ich achte in Zukunft da drauf. Danke für den Hinweis, Chris!



    So dann mal zum Weiterbau:

    Nachdem das Spantengerüst unter seiner Beschwerung getrocknet ist, geht es an die Vorbereitung der nächsten Teile. Das Vorrillen der Knickstellen erledige ich, wo nötig gerne mit Kurvenlinealen, das geht bei Rundungen einfach besser.



    Wo wir grade dabei sind, irgendwie dreht das Programm meine Bilder auf senkrecht, kann mir bei Gelegenheit mal jemand erklären, warum?



    Anschließend geht es an die ersten Teile der Aufbauten mit ihren Details.              



    Ich habe die Aufhängungen für die Rettungsringe aus einem alten Bausatz (Alexandra), bei dem die Dinger im Lasercutsatz dabei waren, was hier leider nicht der Fall ist (man soll einfach lieber nix wegschmeißen). Es lohnt sich hier den Karton zu verdoppeln. Bei den Feuerlöschkisten habe ich verdreifacht. Die Steckdosen habe ich aus ausgestanzten Bullaugen gebaut, die Kabel und Geländer aus Polystyrolfäden, die ich aus den Rahmen alter Plastikmodellbausätze hergestellt habe. Ich mache daraus auch die meisten Teile der Takelage, weil man relativ problemlos verschiedenste Materialstärken einfach durch unterschiedliches Ziehen hinbringen kann.

    Wenn man sich den Bausatz länger ansieht kriegt man raus, dass der Aufbau so gedacht ist, dass die hellbraun gefärbten Laschen des unteren Deckshauses durch dazu geschnittene Öffnungen Im Decksteil geschoben und dann verklebt werden. Falls man das vergessen, bzw., weil in der Anleitung kein Hinweis dazu da ist, nicht gesehen hat, kann man das Deckshaus auch ganz klassisch mit den Laschen aufkleben. Es empfiehlt sich allerdings die beiden Teile vorher in Form zu bringen und zusammenzusetzen und dann das Ganze zu montieren.


    So sieht die Sache dann zunächst mal aus.

    Die nächste Baugruppe sind dann die Seitenteile des Rumpfes, die nach dem Ausschneiden und Zusammensetzen erst mal vorgeformt werden müssen.

    Dazu im nächsten Kapitel.

    Bis dann...

  • Guten Abend,

    Nachdem der gestrige Tag mit dem Bau der kleinen Kisten an den Wänden der unteren Deckshäuser geendet hat, geht es heute mit den Außenwänden weiter. Wie man sicher merkt, fehlen mir die nötigen Fachbegriffe für den Schiffbau, aber ich hoffe der ein- oder andere, der eher an der See beheimatet ist, kann mir da helfen.


    Also, die kleinen Kisten:           


    Die Brille im oberen Bild ist hier eine echte Hilfe, vor allem, wenn man die Kisten oben offen gestaltet, damit die im Lasercutsatz mitgelieferten Deckel auch richtig Sinn machen. Ich habe ein paar geöffnet dargestellt, leider ist hier nicht immer alles so ganz im rechten Winkel. Das Falten der Kisten und das Zusammenkleben ist eher eine Arbeit für sehr gute Nerven. Es geht am besten mit zwei Pinzetten, damit sich der Rahmen der Öffnung nicht unkontrolliert biegt. Auch das Anbringen an Deck ist nicht so einfach, immer nach dem Motto, wie sich Igel paaren: Gaaanz vorsichtig! Es empfiehlt sich dabei, den Kleber (ich verwende Kittifix, weil es ja leider Wicoll nicht mehr gibt) mir der Spitze eine Zahnstochers aufzutragen, damit nicht zuviel übersteht. Sekundenkleber würde ich deshalb nicht verwenden, weil der, wenn's doch mal bissl zuviel war, deutlich sichtbare Flecken hinterläßt.

    Mir ist gestern Abend In der Hektik des Fertigwerdens (die beste Ehefrau von allen hatte um Mithilfe in der Küche gebeten) eine der Kisten von der Pinzette gesprungen und war anschließend selbstverständlich unauffindbar. Da traf es sich gut, dass ich bereits im Vorfeld bestimmte Kleinteile und Anderes kopiert hatte, auf den richtigen Karton selbstredend. Das kann ich als Back-up in solchen Fällen nur dringend empfehlen (gelobt sei der Erfinder des Farbkopierers). Klar, nur zu solchen Zwecken, alles andere ist ja schließlich, Copyright und so weiter...


    Der nächste Schritt war dann heute Morgen das Zusammensetzen der Seitenteile. Dabei ist ein möglichst genaues Vorformen unbedingt wichtig, man tut sich mit der Montage wesentlich leichter.


           


    Wie man sieht, habe ich das Heck mit einem Steifen Seidenpapier verbunden. Der fällt beim Verbinden mit dem Spantengerüst nicht auf und geht, wie man bei uns sagt, nicht im Weg um. Die außen angebrachten Klappen habe ich verstärkt, ich finde, das sieht besser aus als in einfach aufgeklebt. Normalerweise beginne ich mit dem Anbringen der Verkleidung am Heck, weil sich das dann schön nach vorne durcharbeiten lässt, und, wenn man genau geschnitten und gearbeitet hat, vorne auch zusammenpasst. In diesem Fall habe ich das aufgrund der Markierung von Teil 20a und dem Zusammentreffen mit dem inneren Schanzkleid anders gemacht. Um die richtige Höhe zu treffen hat man im Heckbereich keinen wirklichen Anhaltspunkt, daher habe ich vorne an der Seite am angegebenen Punkt begonnen und zunächst nach hinten verklebt.


    Nachdem das gut angetrocknet war, habe ich um das Heck herum die andere Seite (i.d.F. Steuerbord) bearbeitet und am Schluss den Bug mit eine Pizette verbunden.



    Wie man sieht, hat es im vorderen unteren Bereich ein paar Beulen gegeben. Naja, Nobody's perfect, und das Schiff ist ja schon ganz schön alt, da ist sicher auch nicht mehr alles ganz gerade...


    Für heute genuch, morgen mehr,


    einen schönen Abend!

  • Helmut B.

    Changed the title of the thread from “HMV Feuerschiff Elbe 3 baubericht” to “HMV Feuerschiff Elbe 3 1:250”.
  • Schon drei Daumen! Vielen Dank, ich hoffe, die sind


    Ich neige dazu, alles, was nach Öffnung aussieht auch als solche zu behandeln und auszuschneiden. Im Falle von Bullaugen im Rumpf kann das auch dazu führen. dass nach dem Aufkleben der Rumpfteile auf das Spantengerüst die zuvor mühsam ausgeschnittenen und hinterklebten Bullaugen wieder zu sind, wegen der Klebelaschen, an die man nicht gedacht hat. Inzwischen verbringe ich mindestens einen Nachmittag allein damit, den Bogen genau durchzuschauen, auf was man so aufpassen muss, bevor ich irgendwas schneide.


            Es empfiehlt sich, die Folie ziemlich genau auszuschneiden, da das sonst beim Falten von Aufbaukanten Probleme geben kann. Morgen geht's weiter, wenn das Spantengerüst ordentlich getrocknet ist.


    Bis dann.



    Hallo Zusammen,


    heute geht's weiter. Erstmal vielen Dank für die Beiträge! Ja, HaJo, das mit der Konsul Pust hast Du richtig erkannt8o. Die Fehlfarben in den letzten Bildern kommen daher, dass ich leider vergessen habe, die Lupenlampe auszuschalten. Da ist eine Neonringröhre drin, die flimmert. Ich hoffe ich achte in Zukunft da drauf. Danke für den Hinweis, Chris!


    So dann mal zum Weiterbau:

    Nachdem das Spantengerüst unter seiner Beschwerung getrocknet ist, geht es an die Vorbereitung der nächsten Teile. Das Vorrillen der Knickstellen erledige ich, wo nötig gerne mit Kurvenlinealen, das geht bei Rundungen einfach besser.


    Wo wir grade dabei sind, irgendwie dreht das Programm meine Bilder auf senkrecht, kann mir bei Gelegenheit mal jemand erklären, warum?


    Anschließend geht es an die ersten Teile der Aufbauten mit ihren Details.             


    Ich habe die Aufhängungen für die Rettungsringe aus einem alten Bausatz (Alexandra), bei dem die Dinger im Lasercutsatz dabei waren, was hier leider nicht der Fall ist (man soll einfach lieber nix wegschmeißen). Es lohnt sich hier den Karton zu verdoppeln. Bei den Feuerlöschkisten habe ich verdreifacht. Die Steckdosen habe ich aus ausgestanzten Bullaugen gebaut, die Kabel und Geländer aus Polystyrolfäden, die ich aus den Rahmen alter Plastikmodellbausätze hergestellt habe. Ich mache daraus auch die meisten Teile der Takelage, weil man relativ problemlos verschiedenste Materialstärken einfach durch unterschiedliches Ziehen hinbringen kann.

    Wenn man sich den Bausatz länger ansieht kriegt man raus, dass der Aufbau so gedacht ist, dass die hellbraun gefärbten Laschen des unteren Deckshauses durch dazu geschnittene Öffnungen Im Decksteil geschoben und dann verklebt werden. Falls man das vergessen, bzw., weil in der Anleitung kein Hinweis dazu da ist, nicht gesehen hat, kann man das Deckshaus auch ganz klassisch mit den Laschen aufkleben. Es empfiehlt sich allerdings die beiden Teile vorher in Form zu bringen und zusammenzusetzen und dann das Ganze zu montieren.


    So sieht die Sache dann zunächst mal aus.

    Die nächste Baugruppe sind dann die Seitenteile des Rumpfes, die nach dem Ausschneiden und Zusammensetzen erst mal vorgeformt werden müssen.

    Dazu im nächsten Kapitel.

    Bis dann...



  • Hallo Zusammen,


    vielen Dank für den Hinweis Johannes, ich habe leider das System noch nicht so ganz verstanden, ich hoffe jetzt klappt's. Auch an Ulrich vielen Dank für das Photo, ich habe mir schon vorgenommen, beim nächsten Aufenthalt an der See da mal vorbeizuschauen.


    Nachdem die Bordwände dran sind, geht es jetzt erst mal mit Kleinteilen weiter. Die Aufbauten unter den Bug- und Heckabdeckungen müssen gebaut werden und dann die Abdeckungen mit ihren Bordwandrundungen verbunden werden. Am Heck habe ich die Abdeckung zuerst zusammengebaut und dann am Schiffskörper angebracht. Wenn man die Rundungen gut vorformt geht das ganz gut.


             



    Den Bugteil habe ich zuerst an einer Seite und nach gutem Durchtrocknen auf der anderen Seite verklebt.


       


    Das Einsetzen der Aufnahme für den Bugspriet erfordert wieder ein bisschen Vorformen und etwas rote Farbe für die Kanten und das kleine weiße Dreieck auf dem Deck,

    das sonst durchblitzt. Beim Einbau der Heckaufbauten die Teile 17b und c nicht vergessen! Ich habe sie nachträglich unter die Abdeckung gefummelt, was eine extrem ruhige Hand und eine gekröpfte Pinzette braucht.

    Die kann man dann gleich in der Hand behalten, weil als nächste Bauteile die Bordverstärkungen und die Träger für das Oberdeck verbaut werden müssen. Da hilft dann auch die Lupenbrille, zumindest wenn der 50ste weit hinter einem liegt. Ich bemale die Teile aus dem Lasercutsatz nicht zusätzlich, außer die Brandrückstände sind zu stark. Ansonsten finde ich ein bisschen Patina bei alten Schiffen ganz schön.


          


    Das Oberdeck braucht nach dem Auschneiden wieder eine genaue Vorformung, damit es bei der Montage gut auf den äußeren Trägern sitzt.



    Das anschließende Zusammensetzen des Decksteils mit der Vorderwand des Ruderhauses beginnt man am besten in der Mitte mit der besagten Vorderwand, die Seitenteile klappen sich dann fast von selbst in Position.


    Soweit so gut.

  • Es geht gleich noch ein bisschen weiter!


    Die Montage des Oberdecks bringt zutage, wie genau man die unteren Deckshäuser plaziert hat, wenn's irgendwo übersteht, war's suboptimal. Da bei diesem Bausatz die Basisklebelaschen für die Aufbauten im unteren Deck an markierten Stellen versenkt werden können, sollte das aber kein Problem sein.

    Die räumliche Übereinstimmung mit den Bordwänden führt dazu, dass die Träger des Oberdecks auf beiden Seiten an die vorgesehenen Stellen treffen. Wenn das nicht hundertprozentig hinhaut, was eher nicht selten ist, dann hilft etwas weiße Farbe (z.B. Tamiya XF-2, matte Modellbaufarbe, fällt auf Papier nicht auf).


       


    Man hat dann die Teile des Ruderhauses vor sich liegen und stellt sich, wie immer, die Frage, Inneneinrichtung oder nicht. Die meisten von uns, zumindest die, die nicht in erreichbarer oder sogar fußläufiger Entfernung zum Museumshafen in Oevelgönne wohnen, werden jetzt so wie ich das Problem haben, dass man nicht so genau weiß, wie es in dem Ruderhaus so aussieht. Da hier das Internet auch nicht weiterhilft (zumindest mir), habe ich ein bisschen die Phantasie bemüht. Steuerrad und Maschinentelegraph hatte ich in einem anderen Bogen übrig, genauso wie eine Bank und eine Kiste, die als Kartentisch durchgeht. Wenn das Dach, das ich vorsichtshalber mal einfach verstärkt habe drauf ist, sieht man zwar eh nicht mehr viel davon, aber zu wissen es ist...


         


    Morgen kommt dann noch der Deckel drauf und dann gehts' weiter im Text. Wobei morgen, erst mal sehen was so anliegt...


    Bis dann,


    Schönen Abend

  • Guten Abend!


    so, nach längerer Zeit geht es endlich wieder weiter im Bau. Nach dem Einbau der Inneneinrichtung des oberen Deckshauses, waren im Weiteren erst mal diverse Kleinteile zu verarbeiten. Ich gehe mal davon aus, dass das, was da an die grünen Teile im hinteren Decksbereich anschließt, dickere Taue oder Trossen sind. Daher habe ich die aus gezogenen Kunststofffäden, die ich mit Modellbaufarbe bemalt habe, dargestellt. Leider habe ich auch nach längerer Suche im Internet keine Photos von den Decks und Einrichtungen gefunden, so dass ich hier einfach tippen muss.

       


    Bei den Pollern war die Überlegung zunächst, aus dem Bogen bauen oder den Lasercutsatz verwenden. Mir hat dann beides nicht so gut gefallen, weil hier einfach runde Sachen fehlen. Ich habe die Dinger dann aus Elektrodraht und Teilen aus dem Bausatz angefertigt und anschließend bemalt. Mir gefallen sie so besser. Es stellt sich allerdings immer wieder die Frage, wie viel Fremdmaterial man verwendet, oder ob man den Charakter des Karton- bzw. Papiermodelles möglichst rein erhalten will. Letztlich ist das eine Geschmacksfrage, für beides gibt es gute Gründe. Für mich stand hier das Dreidimensionale und die Idee vom Scalebau im Vordergrund.


       


    Als Nächstes mussten Schornstein, die Treppen und die Winde auf dem Vorschiff gebaut werden. Während der Schornstein zwar kleinteilig aber letztlich einfach zu bauen war, hatte die Winde dann doch ihre Tücken. Das lag zunächst auch daran, dass nicht alle Buchstabenbezeichnungen aus der Anleitung mit den Teilen im Bausatz, bzw. im Lasercutsatz übereinstimmen. Das gilt vor allem für die Ankerketten. Dankenswerterweise sind hier jeweils zwei Ketten vorhanden, also entweder Ersatz oder für später mal in einem Bausatz wo's keine gibt. Wenn man sich dann durch gefrickelt hat, bedauert man doch ein bisschen, die Reihenfolge im Plan eingehalten zu haben, weil es doch einigermaßen schwierig ist die Ösen und Ketten unter dem Vorschiffdeck anzubringen. Das Gleiche gilt für die Baugruppe 50/51 (Ich weiß nicht wie das heißt) die unter den vorderen Teil des Oberdeckbalkons gehört.


         


    Wie man sieht, habe ich mir hier auf die Arbeitsmatte noch ein weißes Blatt Papier gelegt. Man sieht die kleinen Teile so einfach besser. Naja vielleicht ist das ja auch nur das Alter.


    Da ich die maximale Zahl an Bildern schon wieder erreicht habe, geht's im nächsten Beitrag weiter, da gibt es dann auch ein Bild zum Einbau der Winde.


    Bis dann..

  • Unter den grünen „Streifen“ verbargen sich die Züge, mit denen das RuderBlatt gestellt wurde.
    Das waren damals üblicherweise Drahtseile.