H.M.S. Ark Royal von Angraf reskaliert auf 1:250

  • Nach einer kleinen Pause, in der ich kartonistisch aber nicht untätig war, möchte ich heute mit meinem nächsten Baubericht beginnen.


    Bisher war bei meinen Projekten die graue Flotte unterrepräsentiert. Das will ich jetzt ändern. Die für mich faszinierendsten Schiffe sind Flugzeugträger. Somit will ich hier auch einen Flugzeugträger bauen. Ich möchte aber auch meinen Baustandards treu bleiben. Das heisst der Vergeichbarkeit wegen Maßstab 1:250 und kein Unterwasserschiff.


    Meine Wahl fiel auf den britischen Flugzeugträger Ark Royal und auf den Bogen von Angraf. Jedoch ist dieser gerade im Maßstab 1:200 gehalten, was mich dazu zwingt, die Bögen einzuscannen und auf 80% wieder auszudrucken.


    Mir ist durchaus bewusst, dass diese Methode einen Farb- und möglicherweise einen Qualitätsverlust mit sich bringen kann. Aber der Wille nach einem einheitlichen Maßstab für alle meine Modelle ist bei mir größer, als die Originalfarben möglichst zu erhalten.


    Bild 1: Der Bogen von Angraf


    Nun haben die Bögen von Angraf bei mir nicht den Ruf, dass sie allerkleinste Teile enthalten. Ich denke, dass der Bogen auch mit der Verkleinerung sich noch sehr gut bauen lässt.

    Erste Kontakte mit der Ark Royal hatte ich schon als Jugendlicher. Damals bekam ich ein Plastikmodell von Airfix im Maßstab 1:720 von meinen Eltern geschenkt. Es war damals schon ein formschönes Schiff.

    Ich verbaue heute meinen ersten polnischen Bogen. Daher weiss ich noch nicht, was auf mich zukommt. Neben den Skizzen gibt es leider nur eine Beschreibung auf polnisch. Ich hätte mir zumindest eine englische Beschreibung daneben gewünscht.

    Als zusätzliche Dokumentation habe ich über den Träger von Kagero ein Heft mit Risszeichnungen bekommen. Leider nicht mit 3D-Zeichnungen von diesem Träger. Aber diese habe ich dann im Internet gefunden.


    Bild 2: Das Heft mit Zeichnungen von Kagero


    Ich hatte dieses Heft in der E-Bucht etwas länger verfolgt. Der Einstiegspreis von etwa 80 € war mir damals zu teuer. Mit der Zeit war der Preis für dieses Heft auf das 10-fache angestiegen und ich hatte mich geärgert, dass ich nicht zu Anfang zugeschlagen hatte.

    Ein zufälliger Blick bei Amazon zeigte mir, dass dieses Heft dort für 17,95 € angeboten wurde. Da habe ich sofort zugeschlagen.

    Im nächsten Schritt in Kürze möchte ich tief in die Baudetails einsteigen.

  • Hallo apfisdu1,


    Klugscheißmodus an: Der Airfix-Kit war in 1:600. Klugscheißmodus aus.


    Na die Angraf-Bögen stehen eigentlich nicht in dem Ruf gleichmäßige Modellqualität zu bieten. Es scheint von Kit zu Kit zu variieren. Insofern glaube ich wird die Qualität kaum leiden, wenn Du runterskalierst. Hoffentlich ist die Spantenkonstruktion gut zwischen Unter- und Oberwasserschiff zu teilen. Ich wünsche Dir bei dem Projekt viel Erfolg!

    Herzliche Grüße
    Gerald

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    I'm walking! @fats_domino

  • Es gibt Kartonbögen für Schiffe, da ist sinnvoll nicht nur das Schiff zu bauen, sondern auch die Ladung, die diese Schiffe transportieren. Ein Klassiker ist sicherlich die Autofähre. Hierbei sind die Autos nicht mehr Bestandteil des eigentlichen Schiffes, sondern für sich betrachtet ein eigenes Modell, was nichts mehr mit dem Schiff zu tun hat.


    Bild 1: Autofähre Uthlande mit Autos


    Sehr ähnlich verhält es sich bei der H.M.S. Ark Royal mit den Flugzeugen. Der Bau sicherlich ein Muss, haben sie mit dem eigentlichen Schiff nichts mehr zu tun.


    Ich habe bisher diese Ladungselemente immer wenn ich das Schiff fertig hatte, gebaut. Dann konnte man sie direkt an die richtige Position stellen. Der Nachteil bei einer solchen Vorgehensweise war immer für mich, dass ich gedanklich schon mit dem Schiffbau abgeschlossen hatte und meistens schon in Gedanken beim nächsten Schiff war. So war der Bau der „Ladungsteile“ teilweise doch eine Quälerei, zumal hier auch Massenbau umgesetzt werden musste.


    Das will ich bei der H.M.S. Ark Royal ändern und will die Flugzeuge zuerst bauen. So will ich mir die Vorfreude auf den Schiffsbau bis zum Start erhalten.

    Diese Vorgehensweise hat auch einen Nachteil. Was ist, wenn der Träger nichts wird? Dann ist zumindest mein nächstes Bauprojekt schon bekannt. (Flugfelddiorama):D

    Schauen wir uns zunächst einmal die Konstruktion an.


    Bilder 2 und 3: Konstruktion der Flugzeuge


    Als angebotene Flugzeuge in dem Bogen ist die Fairey Swordfish als einziger Flugzeugtyp vorhanden. Wie für diese kleinen Maßstäbe üblich erfolgt der Bau in Segmentbauweise, wobei zwei Segmente immer durch ein gemeinsames Kopfteil verbunden sind.


    Bei der Herunterskalierung der Flugzeuge habe ich dünneren Karton verwendet, als ich rechnerisch hätte verwenden müssen. So musste ich die Kopfteile ein wenig größer ausschneiden, als sie abgedruckt sind. Eine weitere Herausforderung war für mich genügend Klebefläche auf den Seiten der Kopfteile zu haben. Ich habe daher 6 (!) Lagen Karton aufeinandergeklebt und ich bin gut damit gefahren.


    Bild 4: 6-lagiges Kopfteil für Segmente des Flugzeugs


    So hatte ich am Ende eines Segments beim eingeklebten Kopfteil für das nächste Segment immer noch genug Klebefläche.


    Bilder 5 und 6: Ausreichende Klebefläche an den Seiten der Kopfteile für das nächste Segment


    Doch beginnen wir am Anfang. Ich habe alle Flugzeuge hinten angefangen und dann mich weiter nach vorn durchgearbeitet. Das war für mich am Einfachsten.


    Bild 7: Jedes Flugzeug habe ich von hinten begonnen und mich dann nach vorn durchgearbeitet


    Wenn ich mich einmal nach vorn bis zum Propeller durchgearbeitet hatte, dann war der Rumpf schon einmal fertig.


    Bild 8: Der Rumpf ist schon einmal fertig

    Danach habe ich mich an die Flügel gemacht. Beim Ober- und Unterflügel sind eine Kartonfüllung vorgesehen, um die Flügel plastischer aussehen zu lassen.


    Bilder 9 und 10: Die Flügel werden angefertigt

  • Die beiden Flügel wurden am Rumpf angebracht. Dann konnte ich die Haupträder setzen. Hinten wurden die Höhenruder noch abgestützt. Unten kamen noch Heckrad und Fanghaken an den Rumpf. Und auch der für die Swordfish so charakteristische Torpedo durfte unter dem Rumpf nicht fehlen.


    Bild 11: Die Unterseite des Flugzeugs


    Der Ober- und Unterflügel wurde in Richtung der Flugzeug Längsachse mit vier Kartonteilen verstrebt. Diese wurden paarweise untereinander mit 0,1 mm Draht, den ich schwarz eingefärbt hatte wiederum verstrebt. Und dann war er fertig, mein erster Flieger der H.M.S. Ark Royal.


    Bild 12: Mein erster Flieger ist fertig


    Anbei noch weitere Seitenansichten.


    Bilder 13, 14 und 15: Weitere Seitenansichten


    Jetzt brauche ich aber nicht nur einen Flieger, sondern ganz viele. Wieviele ganau hann ich noch nicht abschätzen, da ich die Decksgröße nicht genau kenne. So entschliesse ich mich rrst einmal ein Dutzend Flieger zu bauen.


    Ich kalkuliere einmal Spaßeshalber durch. Der Bau des Fliegers hat mich jetzt drei Abende an Zeit gekostet. Dann würde mein nächster Baubericht dann zu Ostern kommen, denn alle 12 Flieger fertig sind. :D


    Spaß beiseite. Diese Flieger sind natürlich alle schon fertig. Ich habe sie in der Zwischenzeit gebaut, bevor ich überhaupt mit diesem Baubericht begonnen habe.


    Bilder 16 und 17: Meine Fliegerflotte


    Es ist aber durchaus noch möglich, dass ich den ein oder anderen Flieger mit eingeklappten Flügeln noch nachbaue. Der Bogen bietet auch die Möglichkeit, einen der Lifts so darzustellen, dass dieser in seiner unteren Position dargestellt wird. Aber das ist noch Zukunftsmusik.


    Im nächsten Baubericht können wir uns dann wirklich dem Schiffsbau widmen.

  • Hallo,

    zuerst die Flieger, dann der Träger, das scheint mir eine gute Vorgehensweise zu sein. So kann man den Bau des eigentlichen Wunschobjektes gedanklich durchgehen.

    Ulrich

  • Jetzt nach vielen Vorarbeiten will ich mich direkt dem eigentlichen Objekt der Begierde zuwenden, dem Träger.


    Zum Bau muss ich dennoch ein paar Dinge vorweg schicken.


    Trotz der Verkleinerung hat der Träger immer noch eine Länge von mehr als einem Meter. Mit dieser Länge habe ich mich entschieden, den Rumpf auf eine Glasplatte aufzukleben, damit der Rumpf auch gerade wird. Als Glasplatte verwende ich eine mit einer Dicke von ca. 8 mm.


    Bild 1: Eine Glasplatte mit ca. 8mm biegt sich garantiert nicht durch


    Dicker hätte sie aber auch nicht sein dürfen, denn sonst wird sie zu schwer. Mit der Re-Skalierung werde ich alles neu ausdrucken müssen. Schauen wir uns einmal die Beschreibung an, welche Kartondicken (natürlich heruntergerechnet) wird benötigen.


    Bild 2: Benötigte Kartondicken


    Die Kartondicken werden im Bogen durch die Anzahl der *-chen angegeben.


    **** bedeutet 1,6 mm Kartonstärke

    **** bedeutet 0,8 mm Kartonstärke

    **** bedeutet 0,4 mm Kartonstärke

    **** bedeutet 0,2 mm Kartonstärke oder weiss jemand, wie stark Bristolpapier ist?


    Dann gibt es noch Bauteile ohne *-chen. Diese verklebe ich unverstärkt.


    Jetzt muss ich mich darum kümmern, wie ich diese Kartonstärken erreiche. Für die ersten Bauschritte mit dem Rumpf verwende ich 160 g. Karton. Ich werde zuerst großflächige Verklebungen haben. Ich verwende hierfür Sprühkleber. Mit Sprühkleber habe ich beste Erfahrungen gemacht.


    Bild 3: Sprühkleber ist der geeignete Kleber für großflächige Verklebungen


    Der Sprühkleber (zumindest den, den ich verwende) hat zwei riesen Vorteile:

    • Der Karton schlägt keine Wellen nach der Verklebung
    • Die Trocknungsphase ist relativ zeitunabhängig
      Der Sprühkleber klebt nach 5 Minuten etwa genauso gut wie nach 10 Sekunden

    Dennoch muss man gerade bei kleineren Teilen aufpassen, denn der Sprühstrahl kann kleine Teile wegwehen und die „schöne“ Seite landet ausgerechnet auf der verklebten Fläche.


    Ich habe es bei den ersten Teilen mit dem Rumpf um Teile der Stärken 0,8 mm und 1,6 mm zu tun.


    Bei 160 g. Karton mit dem entsprechenden Sprühkleberaufschlag erreiche ich die 0,8 mm nach 4 Lagen Karton.


    Bild 4: 0,8 mm Kartonstärke sind nach 4 Lagen Karton erreicht


    Für 1,6 mm müsste ich das Ganze dann noch einmal verdoppeln. Das war mir aber zu aufwändig. Daher habe ich die 4 Lagen Karton einfach auf 0,8 mm Graukarton aufgeklebt, von dem ich genügend an Vorrat besitze.


    Bild 5: Mit zusätzlichen 8 mm Graukarton und den 4 Lagen komme ich dann auf 1,6 mm


    Längsspanten, Boden- und Deckenplatten sind in 0,8 mm Stärke ausgeführt. Die Querspanten kommen dann auf 1,6 mm.


    Nach eigenen Empfindungen und Kenntnis vieler in Deutschland aufgelegten Kartonbaubögen halte ich die Stärken für übertrieben. Einen Vorteil haben sie jedoch. Sie bieten viel Klebefläche.


    Fangen wir dann mit den Bodenplatten. Vervierfacht färbe ich jetzt die Ränder mit schwarzer Farbe ein, um spätere Blitzer zu verdecken.


    Bild 6: Möglichen späteren Blitzern beuge ich mit etwas Farbe an der Seite vor

    Dann ist es soweit. Ich befestige die vier Grundplattenteile mit Fixogum auf der Glasplatte. Fixogum besitzt den Vorteil, dass es sich bei einem späteren Fertigstellungsgrad des Trägers leicht von der Grundplatte lösen lässt ohne das Modell zu beschädigen.


    Bilder 7 und 8: Die Grundplatte ist gelegt


    Die Konstruktion des Bogens weist eine saubere Trennung von Unter- und Oberwasserschiff auf, sodass man zu jedem Zeitpunkt auch das (von mir nicht gebaute) Unterwasserschiff nahtlos dransetzen könnte.


    Im nächsten Baubericht geht es um die ersten Spanten und das unterste Deck.

  • Weiter geht es mit den Spanten oberhalb der Wasserlinie. Der Längsspant ist wie bereits geschrieben 0,8 mm dick und die Querspanten sind 1,6 mm dick. Das Passverhältnis von der Breite der Grundplatte zu der Länge der Querspanten war relativ gut. Die Anpassungen, die ich machen musste waren alle unter 1 mm. Diese Differenz kann jedoch durch die Reskalierung auch hervorgerufen worden sein. Die Grundspanten sehen jetzt wie bei einem Schlachtschiff (Dickschiff) aus. Was ich bei dieser Konstruktion gegenüber den deutschen Bögen ein wenig vermisse, sind die Verbindungslaschen der Grundplatten. Aber lassen wir uns einmal auf dieses Experiment ein.


    Bild 1: Die untersten Spanten sind auf der Grundplatte


    Bevor ich das erste Deck draufklebe möchte ich noch Bleigewichte in die Spantenkonstruktion einkleben, die dafür sorgen sollen, dass das Schiff auch nach seiner Fertigstellung gerade bleibt und sich nicht verformt. Hierfür nehme ich Bleigewichte aus einer Gardinenschnur.


    Bild 2: Bleigewichte sollen dafür sorgen, dass das Schiff auch nach seiner Fertigstellung gerade bleibt


    Danach kann ich das erste Deck aufsetzen. Es bildet den unteren Hangar. Auf dem Deck ist eine schwarze Fläche dargestellt. Dieses bildet einen der Fahrstühle für die Flugzeuge ab. Diesen werde ich wahlweise später auch detaillieren.

    Auch hier gab es mit der Passgenauigkeit keine Probleme und ich musste hier nicht korrigierend eingreifen.


    Bilder 3 und 4: Das Grund-Deck ist drauf


    Im nächsten Baubericht setze ich das Spantengerüst auf diesem Deck fort.

  • Jetzt wollen wir aus dem Schiff, das jetzt noch die Form eines Schlachtschiffs hat, einen Flugzeugträger machen. Dazu wird auf dem vorhandenen Decl noch einmal eine Spantenkonstruktion aufgesetzt.


    Ich beginne mit dem Mittelspant am Bug. Auch dieser mit vier Lagen Karton auf eine Dicke von 0,8 mm gebracht.


    Bild 1: Der vordere Mittelspant sitzt schon


    Das gleiche machen wir jetzt auch für den Heckbereich. Die beiden Spantenbereiche stoßen hierbei nicht direkt aufeinander, sondern werden durch einen Deckfahrstuhl unterbrochen, der detailliert werden kann, was ich mir später vornehmen werde.


    Bild 2: Der hintere Mittelspant wird solo aufgesetzt


    Ausgespart bleibt erst einmal der Fahrstuhlbereich.


    Bild 3: Der Bereich für die spätere Detaillierung des Fahrstuhls


    Jetzt werden die ganzen Querspanten aufgesetzt und man erahnt schon etwas von der späteren Rumpfform.


    Bilder 4 und 5: Die Querspanten sind jetzt auch drauf


    An einigen Stellen, wie z. B. hier am Bug lässt sich schon absehen, welche Herausforderungen mich erwarten werden.


    Bild 6: Neue Herausforderungen warten schon


    Im Gegensatz zu den amerikanischen Trägern war der Flugzeughangar der Ark Royal doppelstöckig.


    Bild 7: Doppelstöckiger Hangar


    An einigen Stellen ist das Spantengerüst aber noch nicht komplett, da erst Decks ausgestattet werden müssen, an die man später nicht mehr herankommt.

    Davon erzähle ich im nächsten Baubericht.

  • Es geht am Heck weiter. Dort befindet sich eine beplankte Decksfläche, die „bestückt“ werden will.


    Bild 1: Zu bestückende leere Decksfläche


    Auf Deck kommen zwei Poller, ein Oberlicht, eine Winde und zwei Lüfter. Da das Deck überbaut ist, kommen an jede Seite 6 Stützen.


    Bilder 2 bis 4: Komplett bestücktes Deck


    Wie bereits beschrieben wird oberhalb des Decks eine Decke eingezogen. Im fertigen Zustand kann man das Deck nur noch von der Seite durch die Bordwand einsehen. Bevor ich die Bordwand später aufsetze versehe ich die offenen Stellen noch mit einer Reling.


    Bild 5: Durch die eingezogene Decke sieht man das Deck von oben leider nicht mehr


    Auf die aufgesetzten Spanten kann jetzt eine weitere Fläche aufgesetzt werden. Darauf wiederum kann ich das Spantengerüst zum Heck weiter fortsetzen. Hier ist zumindest von den Spanten die charakteristische Heckform der Ark Royal schon einmal erkennbar.


    Bild 6: Die charakteristische Heckform ist erkennbar


    Deutlich sieht man auch das bebaute Deck, was in das Innere des Schiffes „gewandert“ ist.


    Bild 7: Das bebaute Deck befindet sich jetzt im Schiffsinneren


    Im nächsten Baubericht bestücke ich das Deck im Bugbereich.