Schwimmdock von 1959, DSM, 1zu500

  • Moin zusammen!

    Das nächste Modell ist wieder 1:500, habe mich gerade an das kleine gewöhnt.


    Der Bogen liegt schon solange, daß er noch den DM-Preis zeigt. Zunächst wird Bodenplatte und ein natürlich dünnes Spantengerüst gebaut.


    Dann folgt das Deck und die Versuchung, die Pallen nicht zu bauen., gefühlt eintausend. Sind dann aber doch nur 126.

    die nächsten Bilder folgen bald.

    Hanns


    Hänschen klein ging allein in die weite Welt hinein...jetzt lieber zu Hause bleiben

  • Sehr schön Hanns! Ich bin und bleibe gespannt.


    Gruß

    Klaus

    Wir bleiben immer Kinder, und,
    so klug wir auch sein mögen, wir behalten immer die Lust,
    mit scharfen Messern und spitzen Scheren zu spielen.

    Wilhelm Raabe (1831 - 1910)

  • die Versuchung, die Pallen nicht zu bauen

    Die müssen aber unbedingt sein, gute Entscheidung!

    Viele Grüße Nils


    Fürchte Dich nicht vor dem Dummen, die nichts wissen. Fürchte Dich vor den Schlauen, die nichts fühlen. (Erich Kästner)

  • Moin zusammen,


    ich stimme da dem Nils voll und ganz zu. 'Gute Entscheidung' die Pallen zu bauen.


    Manche Bögen vom DSM lassen gerne mal Details weg. Die werden dann nur graphisch angedeutet. Man kann das Modell ungeheuer aufwerten, indem man die Details selber ergänzt.

    Ich bin gespannt auf das Endergebnis. Der Anfang ist vielversprechend!


    By the way Hanns: Das ist doch ein Dock so für Wasser und Schiffe und so .........?! ?(

    Ich glaube du bist mit der Kategorie 'Luft- und Raumfahrt/Militärische Luftfahrt' eher bei den Marine Luftschiffen gelandet. :S:)

    Beste Grüße

    Detlev

      

  • Moin zusammen!

    Die beiden Seiten sind angebracht. Dazu wurden die Wasserdurchlässe ausgeschnitten. Dann habe ich mit Leim angeklebt; und die lange Seite ist wellig geworden, weil ich Leim genommen habe. Bleibt aber so, denn alte Blechwände sind meistens wellig.

       


    Ich habe schon weiter gebaut. Konnte aber nicht fotografieren. Ein Brillenglas hatte sich selbständig gemacht, so wußte ich nicht, ob ich unscharf gucke, oder das Foto unscharf ist. Erst der Weg zum Optiker, dann geht es weiter.

    Hanns


    Hänschen klein ging allein in die weite Welt hinein...jetzt lieber zu Hause bleiben

  • Moin zusammen!

    Brillenglass ist wieder in Fassung. Foto war scharf. :cool:

    die Treppen am Dock sind nur als Striche aufgedruckt. Ich habe mir überlegt, mit schwarzem Zwirn eine Treppe anzudeuten. Nicht toll, aber geht. Davon habe ich kein Foto. Dann habe ich eine Saemann Reling 1:350/400 als Geländer angebaut. Ziemliche Frikelei;

    habe die Reling nicht in der Höhe gekürzt. Entspricht in 1zu500 einer Höhe von 1,75. Also sehr sicher gegen abstürzen Bei Sturm.;) Natürlich sind auch die Stützen nicht senkrecht, sondern schräg, also im rechten Winkel zu den Durchzügen. Dann ist mir erst aufgefallen, daß in der Zeichnung im Bogen die Stützen auch senkrecht zu den Zügen gezeichnet ist, was ich eigentlich für falsch halte. "Hat der Lehrkling beim Bauen nicht aufgepaßt, ändern ist keine Zeit mehr, aber am Freitag muß er einen Kasten Bier ausgeben" sagt der Meister.

    diese Treppen werden dann mit einem Dach überbaut, um so den Zugang zum Übergang zur anderen Seiten zu ermöglichen.


    Als nächsten kommt dann der Übergang. Das Gitter will ich versuchen frei zu schneiden.

    Tschüß

    Hanns


    Hänschen klein ging allein in die weite Welt hinein...jetzt lieber zu Hause bleiben

  • Moin zusammen!

    Freischneiden habe ich versucht, ging auch einigermaßen. Aber ich hätte vorher knicken sollen. Ds war im ausgeschnittenen Zustand fast nicht möglich. Dann die Teile zusammengeklebt. Sah krumpelig und wackelig aus. Dann habe ich mal gehört, daß man die Teile mit Sekundenkleber tränken soll. Habe ich gemacht und vorher gefaltet. Ließ sich gut ausschneiden, aber das Kleben war schwierig. die Teile waren sperrig und fügten sich schlecht in ihre Form. Mit Geduld und Spucke (und Fluchen) habe ich es geschafft. Sieht nicht besonders gut aus. Wegen der vielen weißen Stellen erstmal mit Deckfarben dunkel gemacht. Und beschlossen, das Dock ist ja alt. Das kriegt zum Schluß noch ordentliche Altersspuren mit verbogenen Teilen. Inzwischen sind auch das Maschinenhaus und Lüfter und Abgänge angebaut worden.


    soweit für heute Abend.

    Hanns


    Hänschen klein ging allein in die weite Welt hinein...jetzt lieber zu Hause bleiben

  • Moin!

    Ich habe mich an den beiden Dockkranen versucht -mühsam. Die Gitterstruktur wollte ich ausschneiden. Erst das pure Papier, war dann sehr labberig. Dann mit Sekundenkleber getränkt, war besser zu schneiden, aber ich hatte viel Mühe mit dem Kleben mit Sekundenkleber. Dabei habe ich zu spät gemerkt, daß das Gehäüse im Gitterunterteil aufgemalt war, weil es ja ohne Ausschneiden zusammengebaut werden soll, nur angedeutet ist und einen Eindruck erwecken soll. Nachdem ich es ausgeschnitten hatte, paßten die Seiten nicht zusammen.Ich habe dann den ganzen Unterteil schwarz ummantelt, was dem ganzen gleich ein bißchen Festigkeit gibt und Fenster mit schwarzer Diafolie angedeutet. Dann habe ich das eigentliche Motorgehäuse zusammengebaut und den Unterbau. Alles weißen Stellen geschwärzt mit Deckfarbe; dann die drei Teile zusammengefügt.


    Wenn ich mir das anschaue, habe ich zwei Möglichkeiten. Die beiden Krane neubauen; oder, weil sie sehr mitgenommen gebraucht aussehen, das ganze Dock wie auf einigen Bildern von Originalen sehr gebraucht aussehen zu lassen. Das heißt mit viel dünner grauschwarzer Wasserfarbe und dunkelblauen Ölflecken und übriggebliebenen Farbklecksen etwas zu verschmutzen. Mal sehen.


    Als nächstes kommt jetzt erstmal das beiliegende Schiff an die Reihe.

    Bis dann

    Hanns


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  • Moin Hanns,


    die Fotos von den Kränen sehen doch garnicht so schlecht aus,

    Vor einem 'Washing' mit Wasserfarbe würde ich warnen. Das kann ganz schnell zu welliger Pappe führen, was dann alles andere als gealtert aussieht.

    Oder hast du darin schon andere Erfahrungen gemacht?


    Beste Grüße

    Detlev

  • Moin Hanns,


    "Stichelteile" wie z.B. deine Kräne vor dem Bearbeiten mit Schnellschleifgrund (z.B. von CLOU....ist eine Art Nitro-Lack) einpinseln. Der Lack zieht ins Papier und verfestigt es, wird aber nicht so glashart wie Sekundenkleber. Trocknet sehr schnell auf, so dass man nach kurzer Pause weiterarbeiten kann. Die Schnittkannten fransen nicht mehr aus. Vor Benutzung auf Verträglichkeit mit der Druckfarbe prüfen......möglichst nur dünn einpinseln, damit nichts angelöst wird.


    Gruß nach Weyhe

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Moin Detlev.

    Danke für Erinnerung. Bei der langen Dockwand ohne Spanten gibt das Wellen. Nicht daran gedacht.Aber icih habe noch Trockenpulver zum Altern. Das wird gehen.

    Moin HaJo!

    Danke für den Tipp. Beim Baumarkt gleich bestellt, bekomme ich dann an der Tür in die Hand gedrückt. Mal Ausprobieren.Die kleinen Teile sind oft das Salz in dr Suppe. Und einige :500 Bausätze habe ich noch liegen, um eine Dioramahafen zu bauen.

    Bis hoffentlich mal wieder in Bremen zum gemeinsamen Bauen.

    viele Grüße

    Hanns


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  • die Fotos von den Kränen sehen doch garnicht so schlecht aus

    Moin Hanns,


    da kann ich mich anschließen. Das ist in 1:500 schon eine Herausforderung, die Du gut gemeistert hast!


    Was den Schnellschleifgrund angeht habe ich damit bei Geländern schon gute Erfahrung gemacht.

    Viele Grüße Nils


    Fürchte Dich nicht vor dem Dummen, die nichts wissen. Fürchte Dich vor den Schlauen, die nichts fühlen. (Erich Kästner)

  • Moin zusammen!

    Habe ich mit viel Mühe und (Un)Geduld eine Reling angeklebt. Von Saemann in 1zu350. So tief wie möglich angeklebt, dann entspricht sie in 1zu500 etwa 160cm, also eine sehr fürsorgliche Reling. Vor Anstrenguung habe ich vergessen, Bilder zu machen. Aber auf den folgenden kann man sie manchmal erkennen. Es liegt ja ein Kümo im Bau bei. Der kommt jetzt dran. Die Spanten Dann ist das ganze zu einem Gerüst zusammengefügt. Als nächstes ist das Deck auf die


    gekommen. Von der Seite Hier erkennt man auch die Reling. Und die weißen Flecken auf der Dockwand sind Kästen. Sie waren nur als Markierung aufgedruckt. Ich habe dann einfach Doppel- und Dreifachpapier aufgeklebt. Sie werden noch angemalt in verschiedenen Farben. In der Kleinheit kann man eh nicht erkennen, was sie bedeuten.

    Dann habe ich den Rumpf geformt. Er besteht aus drei Teilen. einem Unterteil mit Boden und zwei Seitenwänden, die auf halber Höhe anfangen und die Reling mitbilden. Mit kräftigem Ruckel hat es gut gepaßt.


    Alle Teile zusammengefügt Jetzt kommen noch ein Paar Aufbauten dazu. Ist ja noch im Entstehen, das Schiff.

    Bis bald

    Hanns


    Hänschen klein ging allein in die weite Welt hinein...jetzt lieber zu Hause bleiben