Kümo GREIFSWALD/ 1:250/ mdk

  • Hallo Modellbaufreunde !


    Nach der schwierigen ATAIR brauche ich jetzt etwas Erholung. Ich habe mich für das DDR-Kümo Typ 500 von mdk entschieden und bin auch schon angefangen. Der Rumpf ist, wie man es von Dietmar Heinze kennt, ohne Längsträger und ohne Spanten konstruiert. Die Bordwände und die Grundplatte bilden ein Teil. Das Deck wird auf die Laschen der Innenschanzen gelegt, fertig Fritz ! Ich will die Luken aber geöffnet darstellen und deshalb doch drei Spanten einziehen.


       



    Ich freue mich auf das Modell und hoffe, auch den einen oder anderen von euch für ein einfaches Modell zu interessieren.


    Henning

  • Ja, Ullrich, mdk hat so eine Kreativ-Ecke auf dem Bogen. Da kann man Schotten und Rettungsringe zusätzlich ausschneiden und aufkleben. Auch eine Besatzung wird angeboten.



    Hier seht ihr die drei Spanten, die ich im Bereich des Hauptdecks einegefügt habe.



    Da ich für die Relings Ätzteile einbauen will, fällt für das Poopdeck die im Bogen vorgesehene Auflagerlasche weg. Ich habe deshalb einen Mittelträger einpasst. Ebenso habe habe ich es mit dem Backdeck gemacht.


     


    Das schöne ist, man hat nach anderthalb Basteltagen einen fertigen Rumpf in der Hand.

  • Hinzugekommen sind die Luken (mit Lukensüllstützen !) und das Deckshaus. Laut Bogen hat die stark ausgerundete Kommandobrücke in der Seitenansicht drei verschiedene Neigungen. Normalerweise heißt das, das man die Font mit den Brückenfenstern in drei Teilen abwickeln muss. Die Front im Bogen ist aber einteilig. Ich habe dann einen Kompromiss gebaut: zwei Neigungen und Abwicklung zweiteilig.


       

  • Auf dem Hauptdeck habe ich die Kransockel, die Pilzlüfter und die Schandeckel gebaut, außerdem die Poller für das ganze Schiff. Auf dem Backdeck sind die Schanzkleidstützen und die Königsroller neu.


     

  • Moin Henning,


    klasse, was Du aus dem Bogen herausholst!

    Viele Grüße Nils


    Fürchte Dich nicht vor dem Dummen, die nichts wissen. Fürchte Dich vor den Schlauen, die nichts fühlen. (Erich Kästner)