Mehrzweckschiff NEUWERK, 1:250 KvJ Verlag

  • Moin moin


    allen Litern, Followern und Begleitern dieses Bauberichtes erst einmal Danke für Eure Aufmerksamkeit, Kommentare und Likes.


    Die Teile 43 sind verbaut, nix aufregendes. Und wenn wer meint, man müsste die Öffnungen an den Unterzügen auch noch Ausschneiden, dem kann ich nur sagen: man sieht es wirklich nicht! Und gerade bei den schmalen Teilen und der Verdopplungen des Kartons ist das Unterfangen eine echte Herausforderung, nüscht für mich.


     


    Morgen wird der Unterbau dann mit den Teilen 44 komplettiert, danach wird der ganze Block wieder auf seine Füsse gestellt. Und ich muss mich mal um die Ätzteilplatine kümmern, da sind einige Teile nachzutragen bei den bisher verbauten Gruppen.

    Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.


    Andere haben Flugzeugträger, wir haben die Gorch Fock.


    I´m a Billiever, #17, Go Buffalo

  • und hier wieder die Sauerland-Werft


    heutiges Update: Teile 44, Abschluss der Unterbauten des Winchdecks. nicht viel, aber sehr filigran.


     


    demnächst dann weiter mit den vorläufig abschliessenden Arbeiten am Winchdeck mit Reling, Kransockel und Abschlußwand zum Arbeitsdeck. Hier werde ich ggf doch etwas Supern, aber alles demnächst.


    Liebe Grüße

    Robi

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  • Moin zusammen,


    Mensch Robi, da komme ich nicht mehr hinterher... :D

    Schaut super aus!


    Ich habe in dieser Woche nur noch den 2. Skimmer nebst Ausleger sowie die Fender 41 fertig gestellt:



    Und 1 Originalfoto kann ich noch beisteuern ^^



    Mal schauen, wie weit ich am Wochenende komme.


    Bis bald und Grüße


    Lars

  • Wenn nicht gerade etwas anderes (eine meiner vielen Altbaustellen :)) unter dem Messer hätte, würde ich den Bogen jetzt auch sofort anschneiden. Großes Kino!!

    Viele Grüße aus Laboe


    Dirk

  • NAbend zusammen,


    @Dirk: Ja ich habe einfach eine weitere Baustelle "liegen gelassen"... bei der "Neuwerk" konnte ich nicht anders ;)

    Danke an alle für eure Likes!


    Es ging mit dem Deck und den Aufbauwänden 42 weiter. Robi hat ja das meiste schon erwähnt, daher erst einmal nur ein Foto der Baugruppe:



    Mal eine neue Erfahrung, ein Deck "von unten" mit Aufbauwänden zu bestücken. Klappt aber sehr gut. Ich habe das Deck+Aufbauwände zwischendurch immer mal wieder auf das Arbeitsdeck gesetzt, um zu prüfen, ob es mit den Profilen 28 übereinstimmt. Passt "saugend und schmatzend" :D


    Baugruppe 43 besteht aus vielen Stützstreben, den Schiebebalken für die Skimmer (aus extra starkem Karton) sowie 2 kopfüber hängenden Seiltrommeln (die werden vermutlich auch im Zusammenspiel mit den Skimmern benötigt):



    Die Konstruktion um die Schiebebalken ist "einfach" genial gehalten. Anhand der Klebemarkierungen (und der Anleitung) erkennt man schnell, was wohin gehört:



    Hier die ersten Stützstreben:



    Morgen kommt dann der Rest der Streben unters Messer.


    Ich wünsche euch ein schönes Wochenende :)


    Grüße


    Lars

  • Moin Lars,


    da sind wir ja fast schon wieder Pari. Und wie ich sehe, gibst du dir die volle Dröhnung: die Unterzüge und Stützstreben auch noch die Löcher ausschneiden, no way!

    Ich habe mir das Ganze beim Kontrollbau genau angeguckt, da muss man schon seeeeeehr genau hingucken und das zu sehen. Ich weiss, das du weisst, dass es da ist. aber mir war das zuviel.

    An der Stirnwand zum Arbeitsdeck wird schon gesupert, dazu hoffentlich morgen oder übermorgen mehr.


    Sehr schöne und saubere Umsetzung, Lars,


    liebe Grüße

    Robi


    P.S. welche Farbe nimmst du für das grau zum Kantenfärben?

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  • Danke Robi ;)

    Für das Kantenfärben in hellem Grau benutze ich diesen Stift von Faber Castell:



    Lieben Gruß


    Lars

  • Danke, habe ihn im Fundus gefunden, gaaaaanz tief unten, hatte nämlich nur 1 und 3 und die warm Grey Varianten, die passten irgendwie nie so ganz, grummel.

    Liebe Grüße

    Robi

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  • Moin moin,


    wie versprochen, habe ich heute die restlichen Stützstreben angebracht.

    Dann kam noch die Baugruppe 44 an die Reihe; ich habe die dicken Stützpfeiler erst mit allem Nötigen bestückt....



    ...und sie dann auf der Unterseite vom Deck befestigt:



    (Übrigens, wer beim Anleitungsbild 11 das ein oder Andere nicht so genau erkennen kann, Abbildung 12 zeigt die weiteren Details ;) )

    Die Seiltrommeln habe ich noch mit schwarzem 0,1-Garn belegt.

    Die Liegeprobe ergab: Alles passt! Stark, dass die vielen Aufsatzpunkte so sauber aufliegen und quasi von selbst "einrasten" :thumbsup:



    Schönen Abend noch!


    Grüße


    Lars

  • Moin Lars, Moin Gemeinde


    sieht super aus, Lars, allererste Güte.


    Ich war aber auch nicht ganz untätig, Teile 45 waren dran. Hier ist reichlich zu schnitzen, insbesondere die Reling sollte sauber ausgestochen werden, hierzu gibt es kein Ätzteil ( nicht notwendig, das schafft man locker) und die Front sowie Seitenteile zum Arbeitsdeck sollten sauber und Akkurat werden.


    Ich glaube, ich habe das hingekriegt. An der Front möchte ich dann etwas Supern ( zusätzliche Steigleitung, und an den Skimmern will ich vielleicht noch die Hydraulikleitungen anbringen),


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  • Hallo ihr Zwei!


    Eure Bauten sind wirklich erste Sahne! Ein Genuss sozusagen.

    Ich hab jetzt noch eine Frage an die Gemeinschaft: wozu dienen die „Hörner“, also der nach hinten gebogene Teil der Reling? Die kamen beim Coast Guard Cutter auch vor. Da hab ich mir die Frage auch schon gestellt.


    Wir sehen uns! :thumbup:

    "Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte: 'wo kämen wir hin?' und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?"

  • ich denke, dass dies die Zugleinen einfängt, sollten diese zur Seite gezogen werden?

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  • Moin Zusammen,


    die Hörner, die gemeint sind, gehören zum Cargorail. Die Schleppwinde befindet sich in der Kransäule auf OK Hpt.- Deck. Wenn ich mich nicht täusche, hat diese einen Durchmesser von 62.00 mm. Die Kabellänge soll gut 1.000 m betragen. Die Hörner sollen Schiff und Besatzung schützen, falls es einen stärkeren Schrägzug oder viel schlimmer zum Trossenbruch kommt.


    Zum anderen haben die " NEUWERK " und die " ARKONA " je 2 hydraulisch ausfahrbare Towingpins. Diese sind zur Führung der Schlepptrosse gedacht. Die genaue Position befindet sich auf OK -Winschdeck auf Spt 0, hinteres Lot.


    Für genauere Infos schaue ich noch mal in die Beschreibung des Schiffes.

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

  • irgendwie drücke ich mich vor der Airbrush-Aktion, Müsste nämlich dazu erst einmal Platz auf der Arbeitsplatte machen...............nöööö, zu faul.

    Die nächtliche Football-Session tut ihr übriges, schnarch.

    By the way, als "die hard" Buffalo Bills Fan, der lange leiden musste, jetzt endlich mal schöner aber leider nicht gerade Pumpenschonender Football.


    Deshalb habe ich mal etwas gespürt. Hydraulikleitungen, Steigrohre und etwas Befestigung und Verschönerung der Seefender.

       


    nun denn, es lässt sich nicht mehr hinauszögern, ran an die Airbrush, ächz


    Liebe Grüße

    Robi

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  • Servus Robi,


    05:30? - Das war meine Zeit...... :D :sleeping:

    Mein Kracher wird Browns vs. Steelers.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • die grundierte Platine. Grundiert mit Vallejo Primer Weiss. Benutzt habe ich meine neue Evolution von Harder &Steeenbeck.

    https://www.harder-airbrush.de/de/evolution.html

    https://www.airbrush-city.de/airbrush/pistolen/evolution/

    Klasse Teil, nur zu empfehlen, man kann den Farbdurchfluss minimieren ohne große Fingerübungen. Das hilft ungemein beim Farbauftrag, kleckert und rotzt nicht gleich alles so voll, insbesondere bei den feinen Gittern. Nicht täuschen lassen, die Gitter werden allesamt später noch meist in Schwarz oder anderer Farbe als Weiss gefärbt, deshalb hier die Lücken. Ansonsten wurde das Ganze in 5 Durchgängen schonend geprimed.


    Das Ergebnis:


    Verarbeitung dann morgen.

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  • Nach der Sprühnebelorgie konnten endlich die ersten Ätzteile ans Heck, an die Winden und Verschlüsse dran, ebenso das Gitter auf dem Backdeck (?).


    Leider fehlt mir noch die Farbe für die Gitter an den Skimmern ( da habe ich auch noch was spezielles vor), diese kann man aber auch noch mit fixiertem Winchdeck anbringen.


    Für heute dann noch die Front vom Winchdeck angebracht. Ich habe hier mit diesem Teil nach Aufsetzen des Decks angefangen, da es mir eine definitive Höhe für die Süllkante gibt, die sich seitlich auch weiter in der Reling ergeht. So kann man eine einheitliche Höhe erreichen, wenn man als 2. die Reling anbringt. Zusätzlich kamen noch die beiden Steigleitungen als zusätzliches Element hinzu.


    Vielleicht später noch die Reling, 2 Niedergänge und ein paar Stützen, mal sehen. Bei der Reling gibt es dann noch einen Tipp zur Montage. Dazu später mehr.


    Stand jetzt:

     

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  • NAbend zusammen,


    @Robi: Das ist exzellent! Sogar die gelb-schwarzen Warnleisten hast Du "kantengefärbt" :thumbup:

    Und die Steigleitungen sind auch sehr überzeugend!

    Ich habe die Reling 45 nebst Schanzstützen vorgezogen aber ich denke, dass Dein Weg, zunächst die Aufbauwand anzugehen, ebenso gut zum Ziel führt.

    Vielen Dank unseren Zuschauern für die rege Beteiligung beim Baubericht und die Likes :thumbsup:


    Bei einer der Leisten 45b, die innenseitig auf die Reling zu kleben sind, passierte mir das, was nicht passieren sollte... Mein Stahllineal ist beim Durchzug des Skalpells verrutscht. Das Bauteil war somit nicht mehr zu gebrauchen. Da war ich froh, die Bögen eingescannt zu haben. Es war ja zum Glück kein farbiges Bauteil. Hier die Relinge:



    Danach kamen noch die Schanzstützen dran. Die Aussparungen darin waren für meinen Screw Punch zu klein, also habe ich sie mit einer Nadel durchstochen und die Grate auf der Rückseite mit einer Rasierklinge entfernt.



    Wer sich fragt, warum diese Reling nicht im Ätzsatz enthalten ist: Sie ist beim Original sehr dick/stabil und lässt sich (da die Stege ausreichend breit sind) gut aus dem Bogen bauen. Auf dem Originalfoto gut zu sehen:



    Bis demnächst ;)


    Grüße


    Lars

  • um Gottes Willen, Koryphäen? Never ever, höchstens 2 mittelbegabte Schiffsverrückte, welche sich gegenseitig pushen.

    Ganz nebenbei, es macht auch Spaß, der eine treibt den anderen.


    Ich hatte mich dann mal aufgemacht, und die Reling vervollständigt und aufgesetzt. Ein wenig Vorrunden hilft bei der Anpassung wunderbar, da kommt dann kein Zug drauf. Die Schanzstützen hatte ich auch wie Lars mit der Nadel durchstochen und rückseitig mit der scharfen Rasierklinge die Überstände abgesenst. Wichtig dabei: die Klinge muss scharf sein!


       


     




    Den Tipp bei der hinteren Lücke noch: Vorher ausprobieren, ob die Seitenteile gut passen, nichts ist schlimmer, als wenn diese Teile zu lang sind und reingewürgt werden. Hier geht es um 1/10 mm. Wenn man vorher ausprobiert, kann man es kürzen!

    Hier passte es wunderbar. Ich drücke die Süllkanten nach dem Verkleben gerne noch mit einem flachen Gegenstand etwas an, damit keine Wellen herauskommen.




    morgen dann die abschliessenden Teile der Gruppe 45, das sind die Seitenverkleidungen an der Vorderwand ( je 3 Teile) und die 2 Niedergänge, welche noch schwarze Handläufe bekommen müssen. Und natürlich der Kransockel ( Teile 46) mit integrierter Schleppwinde. Wenn diese Arbeiten dann beendet sind, geht es an die Back.


    Liebe Grüße
    Robi

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  • Wenn es mal nicht so richtig läuft, sollte man einfach mal Pause machen. Einen Rat, den ich selber mal lieber beherzigt hätte.

    Der Kransockel sollte in aller Ruhe ! vorgerundet und vorbereitet werden. Ich habe es da nicht so genau genommen und musste etwas nachhelfen und bin mit dem Ergebnis nicht so ganz zufrieden. Ich beruhige mich damit, dass der Unterbau ja nur der Unterbau ist, da kommt noch der mächtige Kran drauf, dann sieht man nicht alles ( puh).

    Zum Runden des Sockels kam mein Werkzeug von RP Toolz zum Einsatz , der Conical Roller, ein feines Instrument. Bei dem Sockel ist es nicht ganz einfach, nach dem Runden die untere Kante auch noch zu knicken, das war mein heutiges Verhängnis.



    Aber ich will nicht meckern, es geht voran. Vorher kamen noch die Seitenteile von 45 und die Niedergänge drauf, das klappte .

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  • So ganz konnte ich die Finger dann aber gestern auch nicht ruhen lassen. Um die Schmach vergessen zu machen, habe ich schon mal die Teile für die Backausrüstung zusammen gesucht und den Unterbau der vorderen Ankerwinden begonnen. Crux hierbei: so schön pusselig und filigran das alles ist, sehen tust du so relativ wenig später davon. Aber ich habe es mir ja nicht anders ausgesucht.


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  • Nabend zusammen,


    schön, dass euch der Bericht gefällt, danke fürs Interesse :thumbup:

    René: Kory... was? Nix messen, nur Bauen und Zeigen ;)

    @Robi: Stark! Und die Hydraulik- und Steigleitungen machen sich sehr gut :thumbsup:


    Ich habe mittlerweile die Stirnwand zum Arbeitsdeck (leider ohne Superung der Steigleitungen) und den Kransockel fertig gestellt.

    Aber das Kantenfärben bei den Warnleisten (schwarz-gelb) musste dann doch sein. Gib es zu Robi, das hast Du nur aus "clubtechnischen" Gründen gemacht :D


    Übrigens, beim Kransockel habe ich zum Vorformen das Ende eines Pinsels verwendet. Klappte auch ganz gut. Dennoch stößt eine solche Form irgendwie an die Grenzen des Machbaren, zumal ja auch noch "gerade Leisten" unten am Sockel geknickt werden müssen. Auf jeden Fall hilft das Profil 46d auf dem Unterbau 46, um die Leisten zaghaft mit einer Pinzette in eine gerade Form zu bringen.



    Noch ein kleiner Tipp: Wenn der Kransockel nicht ganz eben auf dem Deck aufliegen sollte, weil die obere Kante der Stirnwand leicht übersteht, kann man an dieser überstehende Kante einen kleinen Einschnitt machen. Das fällt überhaupt nicht auf, da dieser von 46a komplett verdeckt wird.


    Schönes Wochenende wünsch ich euch :cool:


    Grüße


    Lars

  • Wie hatte der Konstruktuer mir gesagt, als ich seinerseits bei einem Kaffee in Travemünde seinen damaligen konstruktiven Testbau gesehen habe? "Ich mache bei diesem Modell die Detailierung extrem, um zu schauen, was geht." - Manche wollen das und wohl mehr......

    Um so mehr ich mitlese, um so mehr juckt es mich, den Bogen aus den Stapel zu holen. Großes Kino!


    Gruß pianisto

  • Moin Dirk,


    ich bin mitten drin im Unterwasserschiff.

    Dort wird noch ein Spec hineingezaubert, wie auf der Werft üblich.


    Das Finale kommt erst wenn das Damen Modul Dock als Bogen da ist und zusammen gebaut worden ist.

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
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  • Moin Lars,

    der Kransockel sieht abgewickelt wahrscheinlich aus, als sei er kaum aus Karton baubar. Aber Robi und Du, Ihr habt gezeigt, dass es geht, und wie gut!

    Beeindruckend schön gebaut bisher!

  • zum Vorformen das Ende eines Pinsels verwendet

    Das mache ich auch bei Rundungen, konischen Formen etc. und mit den verschiedenen Enden und Größen der Pinsel ist das wirklich praktisch.


    Ansonsten: Ganz großes Kino Ihr beiden, auch wenn ich zugeben muss, dass ich mit dem Zuschauen kaum hinterher und auch durcheinanderkomme, wer gerade an welcher Stelle ist, aber das spricht nur für Euch und den klasse Bau. Und den Bogen will ich jetzt auch unbedingt haben :rolleyes:

    Viele Grüße Nils


    Fürchte Dich nicht vor dem Dummen, die nichts wissen. Fürchte Dich vor den Schlauen, die nichts fühlen. (Erich Kästner)

  • Moin zusammen,


    Andreas bat mich, Euch folgende Info mit korrigierter Anleitung mitzuteilen. Dem komme ich gerne nach.


    Achtung Ergänzung!


    Ein Modellbauer hat sich bei mir gemeldet, dass er Probleme beim Bau des Peildecks der „Neuwerk“ bekommen hat. Daraufhin habe ich festgestellt, dass der Text zur Abb.22 in der Bauanleitung fehlerhaft und vielleicht auch etwas zu ungenau ist. Hier ist die Korrektur zum Anleitungsbild 22 des Mehrzweckschiffs „Neuwerk“…


    Es sind hier einige kleinere Ungenauigkeiten bei der Baubeschreibung ausgemerzt worden ( oder soll ich sagen gelaschet worden? Joke), die Bauteilegruppe ist exakt und passt wie Ar... auf Eimer.


    Nachher gibt es etwas Windenkram zu sehen.


    Pianisto: tja, manch einer kann nie genug kriegen. Wobei man auch Grenzen setzen muss. Bestimmte Bereich stellen schon eine echte Sperrung dar. andere, überhaupt nicht einsehbare Bereiche sind da schon schwieriger zu beurteilen. Jeder wie er will.


    Lars: Tigerentenclub?


    @Nils/Lars: Die Pinselidee ist auch gut, jeder Tipp zählt, man lernt nie aus. Mit dem Conical Roller von RP Toolz habe ich im Endeffekt ein Werkzeug mit reichlich Einsatzprofil, bin ganz glücklich damit. Aber Achtung, das Ding kann hässliche Verletzungen bei unsachgemäßer Handhabung hervorrufen:D


    Allen anderen Danke für die Aufmerksamkeit, es macht Spaß


    Liebe Grüße
    Robi

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  • Tach auch,


    zwar noch ziemlich müde, aber es ging weiter. Die Ausrüstung der Back stand an. Die Ankerwinde habe ich nicht mit Faden belegt, da man sie nun wirklich nur erahnen kann. Die Ankerkette liegt als Ätzteil bei und wird natürlich verwendet.


    Der Aufbau der Winde ist kein Hexenwerk, geht gut von der Hand. Die Pollerorgie ist auch überstanden, ist halt etwas zeitraubend, da muss man durch.

    Und wenn alles fertig ist, wird alles positioniert.


       


     


      




    Zum Schluß noch 2 Winden an der Seite, welche wieder belegt wurden.


    Jetzt geht es in die Höhe, aber das dauert noch bis morgen.


    Bis dahin liebe Grüße

    Robi

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  • Schick!
    Was aber für mein unfachmännisches Auge gar keinen Sinn ergibt sind die Handräder an den Handkurbeln?! Soll das wirklich so??(

    Wahrscheinlich unerheblich, da das Ganze ja eh fast unsichtbar wird...:wacko:

    "Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte: 'wo kämen wir hin?' und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?"

  • In der Tat schick. Ich sag mal das sind die Handräder für die Backenbremsen.

    Am Ende des Lichtes wird noch ganz viel Tunnel übrig sein.

  • Guckt euch mal den Beitrag 40 auf Seite 1 an, da ist ein Bild dieser Winde.

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  • Ok! Mit Handrad. Aber da ist der eine Rechte Winkel nicht dabei. Oder sehe ich das falsch? Das macht von der Konstruktion her keinen Sinn. ?(

    "Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte: 'wo kämen wir hin?' und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?"

  • Tja, da sollte man dem Konstrukteur Bescheid geben, soweit kenne ich mich da nicht aus ( Ihr seid aber auch pingelig:cool:).


    Es ging etwas weiter mit den ersten Teilen des Unterbaus der Teilegruppen 57 und 58.

    Da gibt es bei der Erstellung der Teile ein paar Hinweise zu geben. Die Grundplatte 58 muss geknickt werden. Hier kann nicht der Rückseitendruck ausgeführt werden durch die Verdoppelung. Auch sollte nicht von der gedruckten Seite gerillt werden, das gibt die Knicklinie deutlich wieder ( aber Achtung, auf dem Teil wird die Linie als Doppelpunkt-Strichlinie geführt= Teil aufkleben!) Verwechslungsgefahr.

    Ich habe an den Enden die Linie durchstochen und dann von der Rückseite KRÄFTIG gerillt.

       


    Warum kräftig rillen? Das ist schon ein Brett:



    Bei den Spanten kontrolliere ich gerne schon beim Ausschneiden, ob die Spantenbreiten mit der Grundplatte passen:



    Wenn die Spanten dann aufgebracht worden sind, erfolgt die Stellprobe.



    Die Passgenauigkeit auch bei den Ausschnitten ist klasse



    und wer das Ganze unbedingt beschwert trocknen lassen will, dann sollte man die Baugruppe 58 auf den Kopf stellen:D



    Für heute war es dann wieder, bleibt dem Bericht gewogen, kritisiert oder korrigiert wo ihr könnt


    Liebe Grüße
    Robi

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