Tankhafen 30er Jahre (Clubmodell 2013) / HMV / 1:250

  • Hallo zusammen,


    nun ist es soweit: ich starte mal wieder einen Baubericht :D

    Es soll ein neues Diorama entstehen; als Basis soll der "Tankhafen (30er Jahre)" vom HMV dienen (Clubmodell 2013 inkl. LC-Satz). Ob und wenn ja welche Ergänzungen ich noch vornehme... mal schauen :)

    Der Bogen bietet einiges, was Freunde von Dioramen interessieren dürfte:

    - Kaianlage mit Verwaltungsgebäude, Tanksilos, Pumpstation und Tankanlage für Züge

    - Tanker "Brösen" in grauer Ausführung (Schwesterschiff der "Norderney", welche bereits beim Verlag erschienen ist)

    - Bunkerboot "Süderelbe"

    - Feuerlöschboot

    - Barkasse

    - Hafenbahn mit Tankwaggons



    Vielleicht baue ich statt der "Brösen" die "Norderney" (den Ätzsatz habe ich sogar). Bringt etwas mehr Farbe ins Spiel :)



    Also, los geht's!

    Ich möchte zunächst mit der Kaianlage beginnen.

    Sie besteht aus 2 "Grundplatten" (1-6); leider war die hintere Sektion der Teile 1 und 4 ca. 1mm höher als die Querspanten bzw. die Kaimauer....



    Hier musste ich also Hand anlegen, damit die Platten 3 bzw. 6 plan aufgelegt werden konnten.

    Nun passt es. Nur der Spalt zwischen den beiden Segmenten stört mich etwas, aber da alles schon zusammengeklebt ist, lässt sich dies nicht mehr unfallfrei beheben. Das meiste wird ja zum Glück vom Zug und den Gebäuden verdeckt.



    Das Verwaltungsgebäude (7-9) wird durch die Fenster aus dem LC-Satz enorm aufgewertet wir ich finde. Gerade hier stört es mich nicht, dass sie etwas "angeschmaucht" sind; das passt zum Gesamtbild der Anlage.

    Die Fenster habe ich noch mit Inkjet-Folie hinterklebt. Beim Gebäudeteil 9 fehlt die Tür im LC-Satz; es ist nur das Türfenster vorhanden (nicht tragisch!).



    Zum Schluss noch ein Blick auf das gesamte Gebäude; hinzu kamen auch die Dalben (3a/6a) an der Kaimauer:



    Bis zum nächsten Mal :)


    Grüße


    Lars

  • Hallo Lars,

    das sieht schon sehr gut aus. Da werde ich genau zusehen, den Bogen habe ich noch liegen. Da kann ich einiges abschauen.


    Gruß

    Michel

    Ich betrachte auch einen siegreichen Krieg an sich immer als Übel, welches die Staatskunst den Völkern zu ersparen bemüht sein muß. (Otto von Bismarck)

  • NAbend Freunde,

    vielen Dank für euer Interesse :thumbsup:


    @HaJo: Ja, ich tendiere zur "Norderney"... :)

    Fiete und Michel: Danke :D


    Als nächstes war die Pumpstation (10) dran. Soweit keine Besonderheiten (bis auf die Tatsache, dass auch hier die plastische Tür im LC-Satz fehlt).

    Für die Befüllung von Tankwaggons sind 5 Rohrsysteme mit Schlauch vorgesehen (zu montieren auf dem "Bahnsteig" (11)).

    Hier die vorgesehenen Bauteile... und mein erster Gedanke: So "platt" möchte ich das nicht bauen. Einen Schlauch (in Form von Klingeldraht) habe ich schon gefunden :)



    Die Rohre habe ich mit Hilfe einer Flachzange aus 1mm Messingdraht geformt und dann mit grauer Farbe bemalt (Revell Aqua Color "grau matt"). Dann wurden am oberen Ausleger die "Schläuche" angebracht (auch hier klappt es mit verdünntem Weißleim).



    Danach wurden die Halterungen aus dem Bogen am Rohr befestigt.



    Damit die Anlagen etwas mehr Halt auf dem Bahnsteig bekommen, habe ich einen Kartonstreifen aus grauem Tonkarton als Sockel spendiert:



    Demnächst geht es dann mit der Hauptleitung (12) weiter, die von der Pumpstation aus alle 5 Füllanlagen versorgt.

    Stay tuned :)


    Grüße


    Lars

  • Moin Lars,

    gute Entscheidung, die Norderney zu nehmen.

    Hast du für die Tankstutzen eine Schablone gemacht um die so regelmäßig hinzukriegen oder alles frei Hand?


    Weiterhin viel Spaß

    Robi

    Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.


    Andere haben Flugzeugträger, wir haben die Gorch Fock.

  • @HaJo: Na gerne doch :D Danke!

    @Robi: Tankstutzen = Freihand; das ging erstaunlich gut mit den Messingstäben. Das hat Erinnerungen an die "Altmark" geweckt :)


    Grüße


    Lars

  • Moin Lars...

    Schön wieder etwas von Dir zu lesen. :D

    So wie ich Dich kenne, wird das was und der Anfang schaut schon recht vielversprechend aus.

    Bleib gesund und Gruß, Renee

    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • NAbend zusammen,

    Renee: Danke, freut mich auch, von Dir zu lesen ;)


    Die Hauptleitung (12c) habe ich aus 1,5mm Messingdraht gebogen, die 5 Zuleitungen zu den Tankstutzen bestehen aus 1mm Draht. Montiert habe ich die Zuleitungen an der Hauptleitung mit Weißleim. Die Bogenversion diente dabei als Schablone.

    Das ganze Konstrukt habe ich immer wieder zwischen die Tankstutzen geschoben, um zu schauen, ob die Abstände passen.



    Nach dem "Pönen" kamen die Ventil-Handräder an den Zuleitungen aus dem LC-Satz hinzu.



    Einmal "Probeliegen"... :)



    Die Stützen (12-b) sind fitzelig, gehören aber nunmal dazu:



    Dann habe ich noch die Enden der Rohre für eine saubere Anschlussstelle mit schmalen Kartonstreifen ummantelt. Hier der Stand der Dinge :)



    Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, bleibt gesund ;)


    Grüße


    Lars

  • Hallo Lars,

    damit ist dir schon mal ein Augenschmauß gelungen.


    Gruß und schönes Wochenende

    Michel

    Ich betrachte auch einen siegreichen Krieg an sich immer als Übel, welches die Staatskunst den Völkern zu ersparen bemüht sein muß. (Otto von Bismarck)

  • Hallo zusammen,


    vielen Dank für eure Likes :thumbup:

    michel: Danke, ich bin auch ganz zufrieden ^^


    Natürlich muss ein Gehweg genau durch die Hauptleitung (12c) führen; dazu bietet der LC-Satz einen kleinen Brücken-Übergang (12f/g). Die Treppenstufen habe ich mit einer Pinzette nach oben gebogen und sie hielten stabil ohne dass ich Klebstoff verwenden musste.



    Jetzt kommt man auch unfallfrei über die Tankleitung zu den Bahngleisen ;)



    Am Ende der Gleise kam der Prellbock (13) hinzu; im Bogen sind 2 davon vorhanden, man braucht aber nur 1 (der LC-Satz enthält auch nur Teile für einen).



    Als nächstes kamen die Tanksilos (14) unters Messer. Der Mantel wird oben und unten mit den Profilscheiben 14c verklebt; so erhält man ein wirklich "rundes" Ergebnis.



    Und wehe jemand denkt jetzt an Klopapier-Rollen... :D



    Die Silos sollten genau ausgerichtet werden; dabei hilft das Teil 16, welches die oberen Laufstege darstellt:



    Um dorthin zu kommen, musste natürlich noch eine Treppe (16h) installiert werden; der LC-Satz sieht "nur" das Geländer dazu vor. Die Stufen plastisch darzustellen ist wegen der Krümmung rund um den Tank und der aufgedruckten Klebemarkierungen nur schwer möglich; ich habe also ausnahmsweise die "Kartonrutsche" verwendet. Nach Anbringen des Geländers sieht es dann doch ganz ok aus :cool:



    Als nächstes stehen die Rohrleitungen (15) zur Pumpstation an, die ich auch mit Messingdraht bauen möchte. Ob das gelingt... ich werde berichten.


    Grüße


    Lars

  • Am Ende der Gleise kam der Prellbock (13) hinzu....

    Nabend Lars,


    Ist ein Prellbock nicht ein Mensch, der im Bordell nicht bezahlt hat 😂😂

    (sorry, der musste sein) 😂😂


    Die meisten Bahner hören lieber Gleisabschluss.


    Bis hierhin wieder mal ein Prachtbau von Dir. Deshalb hatte ich ja gehofft und darum gebeten, das Du einen Baubericht erstellst, weiter so.


    Gruß

    Chris

  • In einem Wort: WUNDERSCHÖN.

    Ich betrachte auch einen siegreichen Krieg an sich immer als Übel, welches die Staatskunst den Völkern zu ersparen bemüht sein muß. (Otto von Bismarck)

  • NAbend zusammen,

    danke für euer Interesse :)

    @Chris: Ok, also hier im Sauerland kenne ich eher den Prellbock (Gleisabschluss kann ja alles bedeuten vom Ende der Schiene bis zum draufgestürzten Baum). Aber ich bin kein Experte in Sachen Eisenbahn; denke mal, dass Du da recht hast ;)

    @Harald und Michel: Freut mich, dass ihr dabei seid und danke fürs Lob.


    Ein kleines Update habe ich heute noch.

    Trotz "Schniefnase" (nur eine Erkältung, wohl kein böses C) wollte ich die Leitungen zu den Tanks angehen. Dazu mussten zunächst die Stützen (15/15a) am rückwärtigen Teil der Silos angebracht werden. Eigentlich bin ich ja ein Freund davon, solche Teile aus dem Bogen zu bauen aber da die Stützen/Leitungen hinter den Tanks verlaufen (und ich die Laserung der Stützen als gut gelungen empfinde) habe ich sie LC-Version verwendet. 15a hat eine winzig kleine Auskragung rechts oben; darauf sollen die rechtslaufenden Leitungen ruhen.



    Die Hauptleitungen wurden wie gewohnt aus Messingdraht gebogen/gepönt und fanden dann auf den Stützen und in den (selbstgebauten) Anschlüssen zur Pumpstation ihren Halt.



    Die Leitungen, die bis oben hinauf zum Tank führen sollen, sind kniffliger darzustellen, als man vermutet; man sollte sich viel Zeit fürs Formen und Pönen nehmen... immer wieder habe ich die Drähte aufgelegt und angepasst:



    Die ersten 3 Leitungen sind nun montiert (3 weitere folgen noch) :cool:



    Schönen Wochenstart wünsche ich euch!


    Grüße


    Lars

  • Hallo Lars,

    ich möchte mich, meinem Vorredner vorbehaltlos anschließen.


    Gruß

    Michel

    Ich betrachte auch einen siegreichen Krieg an sich immer als Übel, welches die Staatskunst den Völkern zu ersparen bemüht sein muß. (Otto von Bismarck)

  • Hallo Lars

    Da ich das Diorama auch besitze bin ich auf die Fortsetzung gespannt wie ein Flitzebogen.

    Ich baue noch nicht lange Kartonmodelle und freue mich jedesmal wenn ich gute Tricks und Tips lese.

    Gruß

    Peter

    Papier ist geduldig, ich werde es auch noch lernen

  • NAbend zusammen,

    Kurt, Michel und Peter: Danke euch, ich werde immer mal ein paar Tipps einfließen lassen :)

    Danke auch für die Likes!


    Die Rohre 15e/f/g sind etwas heikel; sie müssen oben im Halbkreis gebogen werden, möglichst genau mittig in den Tank führen und obendrein noch die Biegungen hinunter bis zur Hauptleitung mitmachen:



    Die Laufstege 16 oben auf den Tanks mussten mit den entsprechenden Geländern aus dem LC-Satz ummantelt werden. Wichtig ist das gute Vorrunden der LC-Teile. Das Anbringen ist auch nicht ohne, da man so gut wie keine Klebefläche dafür hat. Ich musste außerdem die Stelle, wo die Rohrleitungen verlaufen, auftrennen und auch das Geländer etwas "beschneiden" (wäre wohl bei Verwendung der "platten" Rohre aus dem Bogen nicht nötig gewesen, aber ich finde, die plastischen Leitungen sehen deutlich besser aus).

    Von unten habe ich an ein paar Stellen einen Tropfen verdünnten Weißleim gesetzt, damit die Geländer auch wirklich am Steg halten.



    Das fertige Konstrukt habe ich nur an wenigen Stellen mit den Tanks verklebt; die "Füßchen" sind so fragil, dass man vorsichtig sein muss:



    Es sind noch ein paar Kleinigkeiten anzubringen (3 Laufstege und Ventilräder), aber dazu demnächst mehr.

    Für heute habe ich noch 2 Gesamtaufnahmen :D



    Bis bald und bleibt gesund :)


    Grüße


    Lars

  • Moin Lars...

    Ist ja nicht mein Maßstab wie Du weist, aber was ich hier sehe ist phantastisch :thumbsup:

    Gruß, Renee

    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Hallo zusammen,

    Renee: Vielen Dank :)

    Eldax: Thank you so much ;)


    Hier sind die Tanksilos fertig bestückt:



    Es folgt der Angstgegner Rohrbrücke (17). Irgendwie muss das Öl ja zum Schiff kommen und das passiert über die Rohrbrücke, die über die Schienen führt.

    Das Zurechtbiegen der Messingdrähte (1,5mm Durchmesser) war wegen der vielen Krümmungen (die möglichst bei allen Teilen gleich aussehen sollen!) nicht einfach und hat einiges an Zeit gekostet. Und ganz einheitlich ist es mir auch nicht gelungen.

    Dann müssen die Teile auch noch genau zwischen die beiden Pumpenhäuser passen, möglichst an den Stellen der Rohranschlüsse.

    Die Brückenkonstruktion ist wenig spektakulär, wird aber durch LC-Reling ergänzt. Die Steigleiter muss ich später noch anbringen...



    Nachdem die Brücke inklusive Rohre auf der Kaianlage montiert war, habe ich an den "unschönen" Rohrenden Abdeckungen an den beiden Pumpenhäusern angebracht.



    Mit dem Endergebnis bin ich zufrieden :D


    Bis demnächst und schönes Wochenende!


    Grüße


    Lars

  • Große Klasse!

    Ich betrachte auch einen siegreichen Krieg an sich immer als Übel, welches die Staatskunst den Völkern zu ersparen bemüht sein muß. (Otto von Bismarck)

  • NAbend zusammen,


    ich hoffe, euch geht es allen gut ^^

    Peter, Nils, HaJo und Michel: Danke euch :)

    Und danke auch für die Likes.


    Ein bisschen was Neues gibt es zu berichten:

    Zunächst kam der Anleger 19 inklusive Dalben 19a und Laufbrücke 19b/c hinzu. Die Gitter der Brücke habe ich diesmal aus dem LC-Satz genommen; auch hier wirken die Schmauchspuren gut, so als seien die Gitter etwas angerostet :D

    Auf dem Foto sind die 3 Poller 19d noch nicht zu sehen... da habe ich vergessen, ein Foto zu machen.



    Die Verteilstation für das Öl befindet sich auf dem vorgelagerten Anleger 20. Passt alles gut und ist recht stabil dank Spantengerüst.



    Dem Verwaltungshäuschen 21 hätten sicher auch LC-Fenster sehr gut gestanden, leider enthält der LC-Satz keine. Also habe Fenster mit Rahmen und Stegen auf Inkjet-Folie ausgedruckt und hinterklebt:



    Bei der Verteilstation 22 habe ich eines der Zugangstore geöffnet dargestellt; außerdem sind noch 5 durchnummerierte Ventile anzubringen:



    Demnächst dann mehr von der Baustelle ;)


    Schönes Wochenende und Grüße


    Lars

  • Moin zusammen,

    danke Peter und auch danke für die Likes :)


    Bevor es weiter geht, möchte ich eine Frage loswerden.

    Was hat es mit diesem Teil 23 auf sich?



    Zunächst dachte ich an einen normalen Kran, aber das Teil erscheint mir relativ unpraktisch und "starr" dafür. Kann es sein, dass hierüber Öl von der Verteilstation zu den Schiffen geleitet wird? Durch Einhängen eines größeren Tankschlauchs am Ausleger z. B.? Ich kenne mich da als Landratte nicht wirklich gut aus...

    Was meint ihr?


    Danke schonmal für euren Input :)


    Grüße


    Lars

  • Moin, moin Lars,


    ja, ich denke auch, dass man mit diesem Kran die doch sehr schweren Kraftstoff-/Ölschläuche von der Verteilertstation zum Be- und Entladen an Bord gebracht bzw. wie benötigt an Bord oder auch an der Verteilerstation mit den entsprechenden Kupplungen angeschlagen hat. Ausleger und Kran selbst sind wohl auch schwenk- bzw. drehbar. Der Kran ist mit seinem Stamm unten "eingespannt" und drehbar gelagert, die beiden seitlichen Streben bilden oben das Gegenlager. Eine Winde dann zum Auslegen des Auslegers, eine weitere Winde zum Hieven. Es wäre sogar ein Handbetrieb denkbar.......allein der Gedanke lässt mich Schwitzen....:whistling:....


    Gruß

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Servus Lars,


    Richtig, damit wurde der "Rüssel", soll heißen Schlauch an Bord des zu befüllenden Schiffes gebracht.


    Liebe Grüße


    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Ah sehr gut, vielen Dank euch beiden für die Erklärung! Ist ja nicht ganz unwichtig, wenn man den Tankhafen "in Aktion" darstellen möchte :D


    Grüße


    Lars

  • NAbend zusammen,


    nachdem nun geklärt ist, dass es sich bei der Baugruppe 23 um den Ausleger für die "Tank-Rüssel" zum Beladen der Schiffe handelt und ich noch nicht genau weiß, wie ich das im Diorama darstellen möchte, habe ich den Ausleger erstmal beiseitegelegt.

    Es ging also mit den Anlegern 24 weiter. Nach dem Aussticheln glühten meine Finger :D

    Aber dank der feinen Textur wirken die Stege recht realistisch wie ich finde:



    (25 (Rohrleitungen) und 26 (Laufbrücke) baue ich erst später)

    Heute kamen nur noch die Dalben 28/29 hinzu. Man muss bei den einzelnen Dalben der Baugruppe 29 darauf achten, wo die Klebemarkierungen für die Holzverstrebungen 29f/g/h liegen; das Mittelteil ist das mit dem dicken, schwarzen Streifen am Balken.



    Und so sieht die Anlage aktuell aus :cool:



    Feierabend :)


    Schönes Wochenende allerseits!


    Grüße


    Lars

  • Wunderschön

    Ich betrachte auch einen siegreichen Krieg an sich immer als Übel, welches die Staatskunst den Völkern zu ersparen bemüht sein muß. (Otto von Bismarck)

  • Richtig schön gebaut, Lars! Glückwunsch!

    Auch das Passat-Bunkerboot passt dort gut an den Anleger, vielleicht auch 2 davon...

  • Ach Mist Lars, eigentlich wollte ich als nächstes den Tonnenhof vom HMV bauen, aber Du fixt mich gerade mit Deinem wie gewohnt hervorragend umgesetzten Tankhafen richtiggehend an.... :D


    Aber erstmal Haus renovieren u umziehen...


    Bis dahin schaue ich Dir weiter gebannt zu


    Grüße Torsten