Tkt2 Modelik 1:25

  • Hallo Henryk,


    danke für den Hinweis. Ich habe aus nicht nachvollziehbaren Gründen mit 1480 mm gerechnet und bin auf 59,2 mm gekommen.

    Das lässt sich aber leicht durch die Anpassung der Unterlegscheiben korrigieren.


    Viele Grüße

    Ulrich

  • Um den Rahmen zu vervolltständigen habe ich zwei Staukästen gebaut, die hinten rechts und links an der Lok angebaut werden.

    Die Innenbauteile W14 bis W19 sind mir zunächst nicht aufgefallen, da sie weder in der Anleitung, noch auf den LC-Platinen aufgeführt sind.

      


    Beim Zusammenbau muß man aufpassen, da ein Kasten entsteht, der an der einen Ecke eine Öffnung hat (letztes Bild, rechts oben)

         


    In diesen wird dann das Dreieck am Rahmen geschoben.

      

  • Jetzt kommt die Außenverkleidung.

    Oben links sieht man kleine Drahtstücke für die Scharniere.

    Die Klappen sowie dier Teile für die Scharniere und Riegel habe ich mit Karton verdoppelt.


    Die Hülle habe ich wieder jeweils in drei Teile für die Seite, vorne und unten geschnitten une einzeln aufgeklebt.


    Die Klappen werden mit den Scharnieren vervollständigt,

      


    ebenfalls aufgeklebt und gealtert


    An der Lok sieht es dann so aus.

      

    auf dem linken Bild sieht man rechts neben dem Kasten eine fehlende schwarze Fläche, die nach der farblichen Nachbehandlung kaum mehr auffält

  • Es folgt der Anbau der Räder.

    Dazu müssen zuerst die Achsmittelteile eingebaut werden.

    links noch mit zwei Holzstäben ausgerichtet.


    Dann werden die Holzachsen (jetzt auf 57 mm Spurweite gekürzt (danke Henryk ;)) und deshalb ohne Distanzscheiben) jeweils in ein Rad eingelebt.


    Da ich die Räder nicht beweglich machen will habe ich zunächst die eine Lokseite mittels Kuppelstange ausgerichtet und festgeklebt.


    Dann folgt (von unten betrachtet) die andere Seite mit 45° Kurbelversatz

  • nun geht es an die Lenkgestelle.


    Die Distanzbolzen für die Abstützung der Gestelle an den Blattfedern (hier noch unbemalt) werden zunächst länger als nötig belassen


    Nach Anbau der Räder am Lenkgestell wird dieses aufgelegt


    und mit einem Lineal gamessen um wieviel das Rad zu hoch steht (hier etwa eine Radringbreite).


    Dann wird um den gemessenen Betrag gekürzt und kontrolliert

      

    jetzt paßt es


    Hinten an der Lok sieht es so aus

      

  • Zum Schluß werden die Lenkgestelle mit den Pendelstangen vervollständigt (Holzstifte nur eingesteckt)


    und eingebaut. Dazu wird das Gelenklager auf dem Rahmen festgeklebt.

    Die Pendelstangen sind noch lose


    und hier befestigt.


    Die Verbindungen werden mit verdünntem Weißleim benetzt und die Holzstifte und noch sichtbaren Achsstücke farblich nachbehandelt


    Jetzt kann die Lok auf die Räder gestellt werden, leider noch ohne Schienen.


    Die baue ich aber erst nachdem das nächste Kapitel, nämlich die Bremsanlage, abgeschlossen ist.


    Einen schönen Ostermontag wünscht

    Ulrich

  • Servus,


    Blöde Frage: Habe ich Tomaten auf den Augen oder hat sich zwischen dem Bild


    Dann folgt (von unten betrachtet) die andere Seite mit 45° Kurbelversatz

    wo die Räder korrekterweise um 90° gegeineinander verdreht sind und

    diesen Bildern

    Jetzt kann die Lok auf die Räder gestellt werden, leider noch ohne Schienen.


    Die baue ich aber erst nachdem das nächste Kapitel, nämlich die Bremsanlage, abgeschlossen ist.

    die für mich so aussehen, als ob die 180° verdreht sind, was geändert?


    schöne Grüße,

    Rene

  • Hallo Rene,


    Beim zweiten Bild in deinem Zitat (461) ist die Lok von der rechten Seite gezeigt, die Kurbeln stehen um 45° nach hinten oben


    Beim dritten Bild im zweiten Zitat (462) ist die Lok von der linken Seite gezeigt, die Kurbeln stehen um 45° nach hinten unten, also um 90° versetzt.


    Es scheint 180° zu sein, da die Lok einmal von rechts und einmal von links gezeigt ist, aber es stimmt alles, zumal in allen Bildern die Räder schon fixiert waren.


    Die 45° Stellung habe ich gewählt, weil sie mir am interessantesten schien, eine Strecklage der Kurbeln wollte ich vermeiden.


    Viele Grüße und Danke fürs genaue Hinschauen


    Ulrich