Fregatte Typ 122, F210 Emden, Möwe Verlag 1:250

  • Hallo Freunde


    hier ist mein neues Projekt, die Fregatte F210 Emden. Das Modell läßt sich in 2 Versionen bauen, a) in der Ursprungsversion und b) in der letzten Version mit Umbau


    Ich hab Version A gewählt, die Fregatte hab ich noch parallel von Herrn Jakobsen in der Aktuellen Version im Bau.


    Baubeginn am Freitag Abend mit den Vorbereitungen für das Spantengerüst


    die erste Seite der Bauanleitung + das Bild auf dem ersten Bogen


    Stand Samstag Abend


    der Schornstein im werden


    das ist der Stand gestern Abend


    Weiter geht es heute Nachmittag mit den restlichen Aufbauten und den Bordwänden


    Bis morgen


    Hardie

  • Moin, moin Hardie,


    viel Spaß beim Bau:thumbup:! Als der Bogen damals neu erschien, war es, als würde die Sonne wieder aufgehen bei den Wilhelmshavener Modellen......nach so vielen Jahren der "Finsternis" ^^......der Bogen wurde in der Vergangenheitheit ja schon angepasst......damals gab es nur Version a)......ach, was waren wir Modellbauer erfreut.....


    Gruß von der Ostsee

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • ...Als der Bogen damals neu erschien, war es, als würde die Sonne wieder aufgehen bei den Wilhelmshavener Modellen......nach so vielen Jahren der "Finsternis" ^^...

    Das stimmt, HaJo.

    Leider ist die Sonne dann nach dem Untergang nicht wieder aufgegangen...

  • Ach, da muss man eben - wenn man Lust dazu hat - die alten "Schlurren" bauen......mit den heutigen Möglichkeiten entstehen dann Modelle, von denen man früher nur geträumt hat.....abgesehen davon, dass man sich selbst das handwerklich gar nicht zugetraut hätte. Hauptsache, man zerschnibbelt noch einen guten Offset-Druck.......und davon habe ich noch einige Kisten im Archiv.....neben den Kisten von Passat, HMV, JSC, Paper Shipwright, DSM, Scaldis und, und, und............:D:D:D


    Gruß

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Zu meiner Freude sehe ich, dass in der Neuauflage der Fehler mit den Steuerbord-Torpedorohren behoben ist. Die feuerten in der ersten Auflage nämlich nicht seitlich nach vorne, sondern genau in Fahrtrichtung, so dass sich das Schiff beim Abfeuern derselben selbst versenkt hätte.


    Viele Grüße

    Rainer

  • Gestern gings weiter, die Bordwände sind dran, der erste Versuch mit dem Hubschrauber ist nicht gelungen. Dafür ist das Bugwappen schön geworden


    die Bordwände sind dran.

    An Steuerbord ist eine Beule entstanden, die hab ich nicht mehr wegbekommen. (zwischen Schornstein und Hangar)



    Der Versuch, einen der beiden Hubschrauber zu bauen ging in die Hose. das fertige Modell ist vor 30 Jahren entstanden, genauso schlecht. Ich kann keine Flieger.


    Stand gestern Abend


    Das Schiffchen hat sein Namensschild und das Bugwappen


    Ich weiß grad noch nicht, was ich heute baue, ich lass mich mal übergeraschen. :)


    bis morgen


    Hardie

  • Moin Reinhard,

    natürlich kriegst Du die Beule weg - denk an die Watte-Methode: die Grundplatte von unten mit einem scharfen Skalpell u-förmig aufschneiden. die Seiten des "U"s sind ca 3-4mm von den Spanten, Unterseite des "U"s 3-4mm vom Mittelträger. Öffnung des "U"s ist Außenhaut. V o r s i ch t i g 1cm aufklappen und den Raum mit Watte auffüllen, vielleicht vorher Kante Deck/Außenhaut hindrücken. Probieren geht über Studieren.

    Sost mol sehn - dat geit.

    Bin gespannt

    Ralph

  • Moin, moin,


    die beiden unterschiedlichen Auflagen erkennt man u.a. am achteren Hubschrauberlandedeck, an den etwas differierenden Grautönen und daran, dass bei der "Bretterzaun-Reling" der Neuauflage dieser ein graues Relingskleid spendiert wurde.


    Links Neuauflage Möwe-Verlag, rechts Erstauflage noch vom Jade-Verlag.


    Gruß von der Ostsee

    HaJo