SMS Torpedoboot B 98, HMV, 1:250

  • Moin allerseits,


    das Typschiff der B 98 war die B 97, von der Größe und der Leistung her schon ein Zerstörer. Da es diese Typenbezeichnung bei der Kaiserlichen Marine derzeit aber noch nicht gab, wurden diese Boote als Große Torpedoboote oder Torpedobootszerstörer geführt. Genaueres kann bei Wikipedia den Ausführungen zum Typschiff entnommen werden.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Zerst%C3%B6rer_Typ_B_97


    Eine Kurzfassung bietet auch die den Baubögen beigefügte Beschreibung:



    Dazu das Titelblatt_



    Den Rumpfspanten ist bereits anzusehen, das die Konstruktion nach dem Grundsatz "Länge läuft" erfolgt ist.




    Zum Vergleich die Rumpfform der SMS Brandenburg:




    Die Anpassung der Bordwände am Vorschiff verspricht leicht schwungvoll zu werden:




    Viele Grüße

    Gustav

    Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

  • Moin Gustav,

    ich wünsche Dir viel Erfolg beim Bau. Ich habe meine B 110 seinerzeit noch ohne Ätz- oder LV-Teile gebaut. Alles improvisiert... Aber sieht gut aus.

    Beste Grüße

    Fiete

  • Hallo Gustav,


    ein im Wesentlichen sehr passgenaues Schiff. Es lohnt sich die vielen in weiß aufgedruckten Details -zumeist in grau- zu übermalen. So sieht man noch einen Kontrast, hat aber die äußerst störenden weißen Flächen weg.

     



    Zaphod

  • Hallo,

    viel Erfolg beim Bau. Als weiterführende Literatur seien hier die zwei Bände von Harald Fock: Schwarze Gesellen, Torpedoboote bis 1914 und Zerstörer bis 1914 empfohlen. Es werden die Boote sehr genau beschrieben. Koehlers Verlag 1979.

    Die den Booten der Kaiserlichen Marinen bedeuteten die Buchstaben vor den Nummer die Werft. B Blohm und Voss, S Schichau usw.

    Ulrich

  • Unterwasserschiff, Hauptdeck, Stringer Backdeck



    Moin Eberhard, Jochen, Willi, Reiner, Günter, Dieter, Werner und HaJo,

    vielen Dank für eure Likes :).



    Moin Fiete,

    vielen Dank für deine verbale und deine Daumenunterstützung :).

    Ich habe mir die Ätzteile zum Schiff gegönnt



    und hoffe, damit auch umgehen zu können. Es ist mein Erstversuch mit solchen Teilen und ich hoffe, dass ich zum Schluß auch sagen kann

    Aber sieht gut aus



    Moin Zaphod,

    vielen Dank für deinen Hinweis :). Ich werde mich entsprechend versuchen.



    Moin Ulrich,

    vielen Dank für deinen guten Wunsch :).

    Die Bücher von Harald Fock habe ich mir bereits zugelegt und den Kauf nicht bereut.






    Moin allerseits,


    nach den Zeichnungen in Focks " Z-vor! " möchte ich die B 98 um ein Unterwasserschiff ergänzen. Das Spantengerüst dafür ist bereits fertig.




    Mit dem Rumpf oberhalb der Wasserlinie bin ich wegen der Bastelei am UWS nur zum Anbau des Hauptdecks


       



    und der Stringer für das Backdeck gekommen.




    Das Hauptdeck ist mit Balkenbucht konstruiert. Vor dem Anbau ist deshalb ein leichtes Vorformen hilfreich.



    Viele Grüße

    Gustav

    Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

  • Moin, moin Gustav,


    sehr schönes Projekt :thumbup: !


    Die Literatur von Harald Fock ist immer sehr gut zu gebrauchen - er hat da eine Unmenge an Fakten etc. zusammen getragen und damit viel Wissen aus der Vergangenheit für Gegenwart und Zukunft gesichert. Er war über viele, viele Jahre Truppenfachlehrer für Schiffbaukunde an der Marineschule Mürwik und somit durfte auch ich 1977 seinen Unterricht genießen. Rückblickend würde ich ihn als ein "Original" dieser Schule bezeichnen. Seinen Unterricht ergänzte er damals immer methodisch/didaktisch brilliant mit entsprechenden Dias, die an die Wand geworfen wurden. Eine kleine Anekdote.....


    Schiffbaukunde bei Fregattenkapitän Harald Fock, Thema: Bugformen von Schiffen, vorgerückte Stunde und Schläfrigkeit macht sich breit. Da "schnarrte" es sehr akzentuiert: "Meine Herren, erkennen Sie bitte glasklar und messerscharf, dass es sich hierbei um einen "Bugwulst" handelt...." der Dia-Projektor klickte und an der Wand erschien eine junge Dame mit - der Bayer würde sagen - ordentlich "Hoiz" vor der Hütte. Sofort war die Schläfrigkeit vorbei, alle Kadetten waren hellwach und johlten. Ziel erreicht.

    Eine Woche später, gleicher Wochentag, gleiche Stunde, gleiche Uhrzeit, gleicher Hörsal (Klasse) und die gleiche Schläfrigkeit....."Meine Herren, erkennen Sie bitte glasklar und messerscharf, dass es sich hierbei um einen "Bugwulst" handelt....". Absoute Ruhe, keinerlei Reaktion der Kadetten, man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Fregattenkapitän Fock kommt aus dem Vorlesungstakt, guckt überaus verwundert ob der so nicht erwarteten Reaktion hoch, dreht sich zur Wand um, ob denn auch das richtige Dia an der Wand erstrahlt.....ja, alles richtig......und dann dämmert es ihm und er vergegenwärtigt, dass er wohl genau diese "Vorlesung" bei genau diesem Hörsal bereits eine Woche zuvor gehalten hatte....:thumbsup::thumbsup::thumbsup:....aber von den Kadetten hatte die ganze Zeit keiner ihn darauf hingewiesen......nach dem Motto "laß` den Kap`tän mal schnacken"!

    Fregattenkapitän Harald Fock verstarb im Januar 2015 im gesegneten Alter von 92 Jahren in Flensburg - ich werde ihn immer in guter Erinnerung behalten.


    Gruß von der Ostsee

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Moin Gustav,


    viel Erfolg bei der Umsetzung des schwarzen Gesellen auch von mir. Habe mir das bei mir rumstehende Modell mal angesehen. Gefällt mir persönlich sehr gut. Mit einer Ausnahme: die Bullaugen sind in einem kräftigen Blau gehalten. Das passt so gar nicht. Ich weiß nicht, ob Du eine Verglasung vorhast. Die würde sich aus vorab genannten Grund aber wohl rentieren.


    L.G.


    Günter

    Auf der Werft: Fregatten F213 Scharnhorst und F216 Scheer


    Meine letzten Modelle:

    Z 51 der KM; Sven Johannsen, U-Boot W. Bauer; Fregatte Lübeck; Landungsunterstützungsboot Natter; Nordstjernen;
    HANSEATIC; U 2540; Vorpostenboot V 1102; BuPo Bayreuth; S.M.S. Frankfurt; Munitionstransporter Westerwald; FD Nürnberg; Fregatte Baden-Württemberg, Minensuchboote Paderborn und Passau

  • Bordwände



    Moin Wiwo, Ulli+Peter, Robert, Fiete, Joachim, Werner und Dieter,

    vielen Dank für eure Motivationshilfe :).



    Moin HaJo,

    vielen Dank für dein Lob, deine Daumenunterstützung und den Beitrag zu den Bugformen :).



    Moin Günter,

    vielen Dank für deinen Hinweis zu den Bullaugen. Sie sind in der Tat etwas bunt ausgefallen. Allerdings "verglase" ich Bullaugen grundsätzlich nicht mehr und werde deshalb zur Milderung der bunten Eindrucks nicht nur, wie von Zaphod angeregt, die weissen Halbringe über den Bullaugen grau anmalen, sondern auch das "Glas" der Bullaugen.




    Moin allerseits,


    vor dem Anbau der Bordwände (Teile Nr. 25) habe ich die Ankertaschen (Teile Nr. 26) hinter die entsprechenden Aussparungen der Borwände gesetzt.




    Die angebauten Ankertaschen




    und die angebauten Bordwände:


       



    Die Bordwände passten sehr gut und haben sich fast von selbst angebaut. Noch je ein Bild von vorn und achtern:


       



    Viele Grüße

    Gustav

    Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

  • Hi Gustav,

    sieht sehr gut aus. Du zeigst uns eine saubere Arbeit. Auf dem letzten Bild sieht es aus, als wäre das Heck etwas nach oben verzogen.

    Soll keine Kritik sein. aber ich hätte gern erfahren , ob dies so gewollt ist. Werde Deinen Bericht weiterhin genußvoll verfolgen.

    In alter Frische

    modeller

  • Verzogenes Heck


    Moin B111,


    vielen Dank für dein Lob :).

    Das Heck ist in der Tat etwas noch oben verzogen, allerdings bei normaler Betrachtung noch erträglich (zumindest für mich). Der Verzug macht sich beim Deck und der Grundplatte bemerkbar.





    Die Ursache könnte sein, dass ich die beiden letzten Klebelaschen am Decksteil auf beiden Bordseiten abgeschnitten hatte, um die Bordwände besser anformen zu können. Die dadurch geänderte Breite kann dann die Höhenveränderung am Heck verursacht haben. Auch der Anstieg der Bodenplatte kann damit im Zusammenhang stehen. Es war jedenfalls keine Absicht.


    Noch ein Bild, das den Verzug besser zeigt




    und ein Bild zur Höhe des Verzugs, er liegt unter einem Millimeter.




    Für mich nicht aufregend. Sollte ich ein UWS zustandebringen, lässt sich das beim Zusammenfügen hinziehen.


    Es freut mich, dass Du den Baubericht weiter verfolgen willst :).


    Viele Grüße

    Gustav




    Moin Ulrich,


    ich werde es mit dem Beschweren versuchen und bei Erfolg berichten.


    Viele Grüße

    Gustav

    Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

  • Rückseite Back und Backdeck



    Moin Fiete, Werner, Willi, HaJo und Torsten,

    vielen Dank für eure Daumenzeichen :).



    Moin Lisa,

    vielen Dank für dein Lob :).





    Moin allerseits,


    die Rückseite der Back besteht aus den Teilen Nr. 23,


     



    das Backdeck ist das Teil Nr. 24. Den Überstand des Decks habe ich Rückseitig geschwärzt.


       



    Der Anbau des Backdecks war nach einem leichten Vorformen problemlos.


       



    Auf der Backrückwand habe ich die Anbaumarkierungen für das Teil Nr. 23c übermalt. Das Teil 23c scheint ein Niedergang zu sein und ist nach der Bauanleitung dort anzubauen.




    Es passt aber weder von der Länge oder, wenn ich den Fuß auf die Anbaumarkierung setze, von der Neigung. Zudem waren die Anbaumarkierungen für die Stützwände Nr. 23a und 23b auf dem Hauptdeck zu lang oder die Wände waren zu kurz.


        



    Ich werde vorerst auf den Niedergang verzichten und abwarten, ob und wo sich auf dem Hauptdeck vor der Back eine Stellfläche ergibt.


    Noch ein Blick auf die Rückwand:





    Viele Grüße

    Gustav

    Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

  • Moin Gustav,

    das Teil 23 c ist doch sicherlich auch auf der Platine vorhanden, vielleicht aus Versehen sogar mit richtiger Länge... Würde ich in jedem Fall verwenden und falls es doch zu kurz ist, dann oben an den Back-Überstand kleben und unten mit "Meterware" ergänzen.;)

    Die weiß aufgedruckten Ketten habe ich bei meiner B 110 gnadenlos schwarz übermalt und die dünnste Variante aus meinem Kettenfundus dort eingebaut. Der druck würde für ein Linienschiff reichen...:D


    Weiterhin gutes Gelingen wünscht

    Fiete

  • Zwei Decksschränke und Unterbau für die Schornsteine



    Moin Otto, Dieter, Günter und Willi,

    vielen Dank für eure Unterstüzung :).



    Moin Fiete,

    vielen Dank für deine guten Wünsche, dein Daumenzeichen und den Hinweis auf die Platinenteile.

    Das Teil 23 c ist auf der Platine vorhanden und ich werde es auch verwenden. Die Länge ist dabei auch unkritisch, weil ich es nicht unter das Backdeck bauen werde. Die Bilder in Günters Baubericht lassen mich erahnen, dass er das Teil an die Rückseite des Backdecks gestellt hat, was mir auch sinnvoll erscheint. Das werde ich auch machen und kann die Länge dann ggf. über die Neigung anpassen.






    Moin allerseits,


    von den Decksschränken aus den Teilen Nr. 27




    habe ich erst einmal nur die Schränke selbst gebaut, die Verstrebungen werden später nachgesetzt.

    Die aufzudoppelnden Lüfter sind auch auf der Platine vorhanden.


    Die fertigen Schränke und die Platinen-Lüfter:




    Die Schränke an Bord:




    Die aufgedoppelten Lüfter sind sind selbst dann nur schwer zu erkennen, wenn man ihren Platz kennt.




    Für den Unterbau der Schornsteine habe ich nach den Spanten Nr. 28 zuerst die Seitenwände 29a und 29b angebaut. Auf die Seitenwände können ein eckiger und ein runder Lukendeckel aufgedoppelt werden. Bei den runden Deckeln war etwas irritierend, dass zum Aufdoppeln nur zwei StB-Deckel vorhanden waren. Der Unterschied dürfte aber kaum auffallen.




    Die Spanten mit den Seitenwänden,




    auf die ich dann nach dem Abschneiden der Klebelaschen die Oberseite gesetzt habe. Vorder- und Rückseite habe ich ebenfalls mit abgeschnittenen Klebelaschen angebaut.


     


       



    Viele Grüße

    Gustav

    Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

  • Niedergang Backdeck



    Moin HaJo, Klaus-Dieter, Willi, Fiete,Zaphod und Dieter,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).



    Moin allerseits,


    der Niedergang ist, wie von Fiete bereits erwähnt, auch auf der Platine vorhanden. Er sieht allerdings etwas anders aus als die Kartonversion.




    Der zurechtgebogene Niedergang:


       


    Das Ergebnis gefällt mir gut, meine Kartonniedergänge sind bei weitem nicht so ansehnlich.


    Vor der Back sind u. A. zwei Oberlichter (Teile Nr. 50) und ein Niedergangshaus (Teil Nr. 45) anzubauen, die dem Niedergang von der Back im Weg sein könnten.




    Die drei Teile habe ich zuerst angebaut,





    der Platz für den Niedergang ergibt sich dann von selbst. Jetzt muss später nur noch die Reling passen.


           




    Viele Grüße

    Gustav

    Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

    Edited once, last by Gustav ().

  • Moin

    Ein sehr schönes Schiff und supi gebaut.

    Ich habe die Bögen auch noch bei mir liegen, traue mich aber noch nicht ran, mir fehlt noch etwas Erfahrung.

    Woher kommen die Ätzteile?

    Noch viel Spaß beim Bauen.

    Gruß Carsten

    Derzeit im Bau:
    - Altes Rathaus Bremen 1:160, Schreiber Bogen
    - Mary Arctica 1:400, JSC
    - MS Unterelbe 1:250, HMV

  • Brücke



    Moin Willi, moin Werner, moin Dieter :),

    vielen Dank für eure Daumenzeichen .



    Moin Carsten,

    vielen Dank für dein Lob und deinen guten Wunsch :).

    Die Ätzteile hatte ich zusammen mit dem Bausatz bei Fentens gekauft. Er war dort auch heute noch zu haben.







    Moin allerseits,


    zur Brücke gehören der Unterbau (Teile Nr. 30), das Brückendeck (Teile Nr. 31) und die Brückenschanz (Teile Nr.32).


       



    Von den Aufdopplungsteilen für den Unterbau waren die Lüfter und die Dreiecksstützen auch auf der Platine.

    Der fertige Unterbau:




    Zum Deck gehören auch die seitlichen Positionslampen. Bei der Backbordlampe war der Druckerei die grüne Farbe ausgegangen, der Mangel lässt sich aber leicht beheben. Bei der Gelegenheit habe ich auch die Lampengehäuse innen farblich angepasst.


    Das Deck mit seinen Zubehörteilen:




    Bei der Schanz habe aus den Innenseiten an den Knickstellen schmale Streifen ausgeschnitten. Verdoppelter Karton staucht sich an den Knickstellen leicht und leistet dem Biegen auch stärkeren Widerstand, was ich mit den Einschnitten vermeiden wollte.




    Die vorgeformte Schanz, die Rettungsringe stammen aus der Platine.




    Die mit dem Deck verbundene Schanz




    und alles auf den Unterbau gesetzt:


       


    Viele Grüße

    Gustav

    Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

  • Moin Gustav,


    hatte lange nicht mehr reingeguckt. Du gehst sehr akribisch vor - das macht sich gut. Und wird sicher zu einem hervorragenden Ergebnis führen.


    Ich habe mir mein Modell, kaum zu glauben wie lang es schon her ist, dass ich es umgesetzt habe, mal aus der Vitrine geholt und genauer betrachtet. Das sieht so schnittig aus und furchterregend. Irgendwie. Und die Länge überrascht auch. Der Längenabstand zu den kleinen Kreuzern der älteren Generation ist gar nicht so groß.


    Sicher auch eine Bereicherung für Deine Sammlung.


    Gruß in den Norden.


    Günter

    Auf der Werft: Fregatten F213 Scharnhorst und F216 Scheer


    Meine letzten Modelle:

    Z 51 der KM; Sven Johannsen, U-Boot W. Bauer; Fregatte Lübeck; Landungsunterstützungsboot Natter; Nordstjernen;
    HANSEATIC; U 2540; Vorpostenboot V 1102; BuPo Bayreuth; S.M.S. Frankfurt; Munitionstransporter Westerwald; FD Nürnberg; Fregatte Baden-Württemberg, Minensuchboote Paderborn und Passau

  • Brückenausstattung und Kartenhaus



    Moin Wiwo, Otto, HaJo, Zaphod, Torsten, Joachim, Fiete, Willi, Harald und Dieter,

    vielen Dank für eure zahlreiche Unterstützung :).



    Moin Günter,

    vielen Dank für´s Reinsehen und deine Bewertung :).

    Zum Eindruck der B 98 kann ich Dir nur zustimmen. Ein außergewöhnliches Schiff, nicht nur wegen der Farbgebung.




    Moin allerseits,


    zur Austattung der Brücke sind ein Kompassgehäuse (Teile Nr.33a-c), ein Ruderstand (Teile Nr.33e, 33d) und ein Maschinentelegraf (Teile Nr.33d, 33g) vorhanden.




    Das Steuerrad und der Hebelapparat des Telegrafen sind auch als Ätzteile vorhanden.


    Die Einzelteile




    und die zusammengebauten Teile:



    Das Ganze auf der Brücke, leider nicht sehr gut zu erkennen.




    Mit den Ausstattungsteilen habe ich auch die Säulen Nr-31j angebaut; nach meiner Vermutung dienten sie zu Peilungszwecken.




    Auf das Brückendeck ist auch das Kartenhaus 32b mit einem Stück Schanzkleid (32a) und Unterzügen für das Peildeck (33c) aufzusetzen.




    Die einzelnen Teile




    und die Teile auf der Brücke:





    Viele Grüße

    Gustav

    Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

  • Peildeck



    Moin Günter, Ulli+Peter, Willi, HaJo und Fiete,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).





    Moin allerseits,


    zum Peildeck gehören die Teile Nr. 34.




    Gräting, Reling, Rettungsringe und der Niedergang sind auch auf der Ätzplatine vorhanden, ich habe diese Teile verwendet.



    Die Einzelteile (die Reling habe ich leider auf dem Bild vergessen, der Niedergang kommt später dran) .




    Beim Anbau der Schanz ergab sich auf der Innenseite eine Aufbeulung. Ich habe an der betroffenen Stelle einen schmalen Streifen aus der Innenschanz herausgeschnitten.




    Bei den schmalen Rückseite stand die Innenschanz etwas über, diesen Überstand habe ich abgeschnitten.




    Aufbeulung wie Überstande sind konstruktionsbedingt. Mit etwas Nachdenken hätte ich das vor dem Zusammenbau merken und z. B. durch das Herausschneiden des mittleren Teils der Innenschanz und dessen Anpassen an den Zwischenraum nach dem Anbau der Außenschanz vermeiden können.


    Das fertige Peildeck


       



    Und das Peildeck auf dem Unterbau:


       



       




    Viele Grüße

    Gustav

    Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

  • Unterwasserschiff



    Moin HaJo, Fiete, Willi und Dieter,

    vielen Dank für eure Daumenzeichen :).




    Moin allerseits,


    das Unterwasserschiff hat mir mehr Mühe bereitet als erwartet. Beim Spantengerüst war noch alles in Ordnung.




    Nach der Beplankung war das UWS dann leider etwas verzogen und für mich war das die Gelegenheit, nach einem Anfeuchten des Rumpfes zu versuchen, ihn wieder gerade zu ziehen. Gerade ist er dann auch geworden, aber die Beplankung hatte einige Beulen. Diese Methode werde nach dieser Erfahrung nicht mehr versuchen. Ich habe den Rumpf dann mit einer zweiten Beplankung aus 80er Papier überzogen. Ist nicht schön geworden, aber erträglich für mich.




    Die Ansicht von StB




    und von Bb.




    Wegen der Spiegelung auf dem Bild noch ein zweites:



    Ein Blick von vorn




    und von achtern:





    Viele Grüße

    Gustav

    Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

  • Vorderer Aufbau



    Moin Otto, moin HaJo, moin Willi,

    vielen Dank für´s Daumenheben :).




    Moin allerseits,


    nach der Verbindung mit dem Unterwasserschiff habe ich den vorderen Aufbau mit dem Brücken- und dem Peildeck aufgesetzt, vorher aber noch auf dem Deck zwischen der Back und dem Aufbau ein Oberlicht (Teil Nr. 48) und eine Luke (Teil Nr. 51) angebracht.


       



    Den Aufbau habe ich ohne die äußeren Abstützungen mit dem Deck verklebt




    und die Stützen 27b und 27c, die auch auf der Platine vorhanden sind, erst danach eingesetzt.


           



    Als nächstes dann der Niedergang vom Peildeck. Den Niedergang vom Brückendeck baue ich später an.




    Viele Grüße

    Gustav

    Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

  • Hallo Gustav,


    Du bringst den schwarzen Gesellen gut ins Bild. Das ist nicht einfach, Dir aber bestens gelungen. Das UWS ist doch o.k.


    Günter

    Auf der Werft: Fregatten F213 Scharnhorst und F216 Scheer


    Meine letzten Modelle:

    Z 51 der KM; Sven Johannsen, U-Boot W. Bauer; Fregatte Lübeck; Landungsunterstützungsboot Natter; Nordstjernen;
    HANSEATIC; U 2540; Vorpostenboot V 1102; BuPo Bayreuth; S.M.S. Frankfurt; Munitionstransporter Westerwald; FD Nürnberg; Fregatte Baden-Württemberg, Minensuchboote Paderborn und Passau