Schulfregatten F 213 Scharnhorst und F 216 Scheer der BM / AGfBM (Passat) / 1:250

  • Hallo Freunde,



    die Rezatwerft ist aktuell laufend mit Aufträgen des BMfVtg beschäftigt. So auch aktuell mit der Anforderung, alte Zossen wieder ans Tageslicht zu bringen. Zum Aufbau der Bundesmarine trugen Leihgaben der Aliierten maßgeblich bei. So auch Sloops der britischen Black Swan Klasse. U.a. wurden sie zu Schulfregatten umgebaut.



    Ich freue mich sehr, dass die Granden des Passat-Verlags mit Gründung der AGfBM diese Schiffe wieder bzw. sogar neu in den Blickpunkt stellen. Die Westerwald von Henning habe ich ja schon vor wenigen Monaten umgesetzt. Jetzt sind die beiden Schulfregatten Scharnhorst und Scheer am dransten. Für beide zeichnet Wilfried Wiecorek verantwortlich. Mit der Klasse Erfahrung, die ich mit der Umsetzung der Passau soeben machte, traue ich mich nun auch an die beiden Fregatten ran. Die Datein dazu liegen bei mir auf dem Rechner. Den Druck habe ich von fachmännisch versierter Stelle in Mannheim fertigen lassen, weil mir selbst die technischen Voraussetzungen dazu fehlen.


    Zum Bogen der Scharnhorst liegt mir auch der (fantastisch anzuschauende) Ätzsatz von Peter Hurler vor. Und seit heute gibt es hier auch eine Pdf-Datei mit einer Anleitung. Ich hoffe sehr, dass die Platine zur Scheer auch bald erscheinen wird.



    Der Parallelbau der beiden Minenböcke hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich die beiden Fregatten auch parallel umsetzen werden. So ist wohl am besten sofort zu erkennen, wo sich die beiden gleichen und wo sie voneinander abweichen.



    Noch während die Minenböcke und die neue Fregatte auf die Fertigstellung warteten, habe ich die Bögen für das Spantengerüst und die Hauptdecks schon mal verdoppelt. Als Kleber dazu habe ich erstmals den Kiitifix-Alleskleber verwendet. In einen regionalen Baumarkt wird von diesem Hersteller das gesamte Sortiment geführt.



    So konnten die Teile schon mal gut durchtrocknen, bis es mit dem Baubeginn soweit war.


     

    Auf der Werft: Fregatten F213 Scharnhorst und F216 Scheer


    Meine letzten Modelle:

    Z 51 der KM; Sven Johannsen, U-Boot W. Bauer; Fregatte Lübeck; Landungsunterstützungsboot Natter; Nordstjernen;
    HANSEATIC; U 2540; Vorpostenboot V 1102; BuPo Bayreuth; S.M.S. Frankfurt; Munitionstransporter Westerwald; FD Nürnberg; Fregatte Baden-Württemberg, Minensuchboote Paderborn und Passau

  • Hallo Harald,


    wenn ich mich recht erinnere, war das damals der offizielle Sprachgebrauch. Na, die Politik musste schon immer erfinderisch sein.


    Hardie,


    freut mich sehr, Dich dabei zu wissen.


    Und natürlich auch die Nutzer der modernen Kommunikation.


    Nun zum Bau.


    Die verdoppelten Bögen lagen von Anfang an richtig plan - so konnte also sofort mit dem Bau begonnen werden. Das Spantengerüst ist ja nichts besonderes. Aber eine saubere Arbeit schafft natürlich eine vernünftige Basis für den Weiterbau. Die verdoppelten Teile helfen hier sehr dabei.




    Das Foto habe ich nicht wegen der Lasche, sondern wegen der verwendeten Markierungen von Wilfried verwendet. Daran sollte man sich halten und auch an das angegebene Mass. Durch den professionellen Druck durch den Profi Werner bei mir aber kein Thema.


     


    Irgendwie interessant: die Klebelaschen am Spant 5 sind bei beiden Modellen an unterschiedlicher Stelle.



    Die Spanten sitzen.



    Beide Fregatten haben vorne zwei und hinten einen Stringer. Ich mache es mit den Dingern immer so, dass ich sie zuerst soweit einschiebe wie nötig



    um sie erst dann zu verkleben.


     


     

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  • Beide Rümpfe sind komplett mit Spanten und Stringern versehen.



    Dann konnte das erste Deck aufgeklebt werden. Das der Scheer.



    Dass an den folgenden Wänden viele "Aufdoppelungen" anzukleben waren. Klar. Seht die Bilder.


       


    Auf der Werft: Fregatten F213 Scharnhorst und F216 Scheer


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  • Schön, wieder viele Begleiter anzutreffen. Vielen Dank für die "däumliche" Anerkennung.


    Nachdem ich die ersten Teile aus der Ätzplatine der SH schon verarbeitet habe, sollt ihr mal ein Bild davon sehen. Die Platine ist mit einer hellgrauen Primergrundierung aus der Sprühdose behandelt worden. Ein Grauton, der im Ton grundsätzlich gut passt.



    Dann habe ich einfach mal die verschiedenen Grau-/Blautöne, die ich habe, neben dem hellblau der Wände auf dem achternen Deck der Scharnhorst verglichen



    und mit dem Ton, der mir am besten geeignet erschien, die Türen/Schotte gestrichen.



    Getrocknet sah das dann sowas von "besch...en" aus, dass ich



    die Kartonteile ausgeschnitten und darüber geklebt habe. Irgendwie gerettet.



    Genug mit dem Zwischenspiel.

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  • Dann konnten auch auf der SH die hinteren Wände samt Deck aufgeklebt werden. Vorgänge identisch mit denen der Scheer.


       


    Die überstehenden Decksteile habe ich unten vorab natürlich angegraut.



    Und schon konnte das zweite Deck, wieder in verdoppeltem Zustand, aufgeklebt werden. Passt.




    Und jetzt kommt auch die Scheer wieder mit ins Bild. Auch mit inzwischem aufgezogenen Deck. Die Unterschiede im hinteren Bereich sind deutlich zu erkennen.



    Auf der Werft: Fregatten F213 Scharnhorst und F216 Scheer


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  • Und, schwupp-di-wupp, konnte auch schon mit den Bordwänden begonnen werden. Wilfried kommt bei den Bordwänden mit je einem Schnitt im Bug- und Heckbereich aus. Ich habe hier wieder die "Jabietz/Fiete-Methode" der Weißleimwulst im Innern der Bordwände zum Verkleben benutzt. Ist ja schon oft beschrieben worden. Natürlich wurde die Bordwand vorab gut vorgeformt. Und der Kleber musste vor dem Verkleben auch gut austrocknen.




    Seit den guten Erfahrungen, die ich beim Bau der Sloman Alstertor mit dem Verkleben der Heckteile vor dem Anbringen an das Spantengerüst gemacht habe, bevorzuge ich diese Variante. Hier habe ich "zur Stärkung" auch noch ein Stück Teebeutel eingeklebt.



    Und dann beim Heck mit dem Ankleben begonnen.



    Wie ich dann weitergemacht habe, um zum Ergebnis wie bei der Scharnhorst zu kommen, zeige ich euch bei der Scheer. Demnächst.


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  • wenn dass mal gut gehen tut - war zwar nie konstruktiv vorgesehen - die Jabietz-Naht ... ist die eigentlich schon zum Patent angemeldet, Andreas? Aber egal, wenn es hilft - und wenn nicht - ich kann es ertragen ... :D

  • Moin Zusammen;


    @ Wilfried. ich nehme nach alter Väter Sitte einmal einen 1,5 Tonnen und 3 Tonne Yale Kettenzug, diverse Stahlkeile, schön alt ohne Bart, einen Haufen Kacken und dazu einen Anwärmer. Die Hecksektion liegt auf den Kopf und los geht es, Hefter für Hefter, Spant für Spant und immer von der Mitte nach vorn oder achtern. Der Anwärmer sorgt dafür das nicht mehr viel gerichtet werden muss und .

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

  • Moin Arne, Hajo, Wilfried,


    zwei Jahre lang hatte ich mal nen Mathe-Lehrer der im Unterricht bewußt auf lateinische Ausdrücke verzichtete. Ist zwar 60 Jahre her, aber wenn ich mich richtig erinnere, hieß er Zehetmeier. Nach jeder gelösten Aufgabe verlangte er das "w.z.b.w" - das heißt nichts anderes als "Was zu beweisen war". Schau'n wir mal, ob mir das mit der angewandten Jabietz-Fiete-Naht gelungen ist.


    Die Bordwände der Scheer sind entsprechend der der Scharnhorst vorbereitet.


     


    Ein toller Service von Wilfried sind die beiden Markierungen auf Deck und an den beiden Bordwänden im vorderen Bereich. Wenn man hier genau ansetzt




    passt die Länge der vorderen Bordwände genau. Durch die verdoppelte Grundplatte und das Deck lassen sich die Bordwandteile gut andrücken. Ich war etwas skeptisch, ob ich die Rundung im obersten Teil der Bordwände überhaupt hinbekomme. Aber wie es der Konstrukteur in seinem Bericht festhielt, traf es auch bei mir zu. Sie schmiegten sich an, so wie es die meisten Männer es sich vom weiblichen Geschlecht wünschen ....


       



    Darf man hier loben? Ich meine schon. Und zwar Wilfried Wieczorek. Die Nahtstelle der Bordwände liegt genau auf dem unteren Stringer auf und der obere Stringer läßt das Ankleben der Rundung zum Kinderspiel werden. Meine Meinung: besser geht's nicht.



    Der Rückteil der Bordwände wurde dann wieder, von der Heckmitte nach vorne angeklebt.



    Die Bordwandteile haben etwas Überlänge. Hier zu sehen.



    Eigentlich hätte ich an der Markierung der Originallänge cutten könne, so genau hätte es gepasst. Aber der Überhang war mit einem Schnitt auch gut abzulängen.



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  • Und dann hätte es schon die Einladungen für die Feier zum doppelten Stapellauf geben können, wenn nicht gerade der Corona-Virus den Takt angeben würde.
    Verbaut habe ich für die Scharnhorst 114 und für die Scheer 115 Teile.



    Obwohl es nicht nötig sein sollte, denn die beiden Modelle liegen plan auf, sollen sie doch leicht beschwert gut trocknen.



    Fazit: Viele Wege führen nach Rom. Denn "w.z.b.w": auch mit der "Jabietz-/Fiete-Naht" geht's, wenn denn die Konstruktion stimmt. Und das tut sie einfach prächtig.

    Auf der Werft: Fregatten F213 Scharnhorst und F216 Scheer


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  • Ich freue mich immer wieder, wenn für diese Weissleimnaht, die ich schon seit rund 25 Jahren verwende, so schöne Namen gefunden werden...

    😊

    Bis die Tage...


    Helmut



    "Dem Angriff auf die Menschlichkeit folgt der Angriff auf den Menschen!"

    (Claudia Roth)



    Fertig: CAP SAN DIEGO (roko)

  • Moin Günter,


    Quod erat demonstrandum - oder wie wir hier im Norden sagen - dat geiht oder dat mook wi mit de Winsch.. Du hat es bewiesen! Hut ab und Anker auf!

    Ich hatte irgendwann mal bei einem Treffen bemerkt, dass man sich auf mein Zeugs einlassen muss und hinschauen und das Original im Auge behalten - manchmal gibt es doch einen zweiten Eindruck :D

    Viel Spaß weiterhin ...

    Wilfried

  • Was das Original betrifft: In einem Antiquariat in Bremerhaven wurde vorletzte Woche ein Rettungsring der SCHEER zum Verkauf angeboten. Vielleicht etwas zur authentischen Modellpräsentation oder jedenfalls für Fans der frühen Bundesmarine? ;)


    @ Günter: Saubere Arbeit, weiter so!

  • Moin Günter,

    schön, dass es mit den Bordwänden geklappt hat. Wobei mir bei dem Bild im Beitrag Nr. 8 der gute alte Moltke einfiel: "Weniger ist oft mehr..." Eigentlich sollte man nach dem Abtrocknen der Weißleimnaht (nur so heißt sie richtig;)) so gut wie nichts mehr sehen. Wenn man verdünnten Weißleim vorsichtig mit einem Zahnstocher aufträgt, dann hält die Naht nicht nur erstaunlicher Weise, man sieht eben auch so gut wie nix mehr von ihr...;)

    Beste Grüße, diesmal von der Schlei

    Fiete

  • Moin liebe Freunde,


    wenn ich geahnt hätte, was ich mit der "J./F.Naht" da lostrete, hätte ich den Begriff nicht so gewählt. Ich hatte aber meine Gründe dazu - und damit will ich es belassen. In hanseatisch klarer Sprache hat Fiete mich überzeugt. Es gibt ab sofort nur noch den Begriff "Weißleimnaht" in meinen Berichten. Ich werde mich auch bemühen, Fiete und HaJo, den zweiten Auftrag dünner zu gestalten. Denn wenn ihr das sagt, ist es so auch besser. Denn: "Wer nicht mehr lernt, wer nicht mehr strebt, der lasse sich begraben". Und wenn auch einer der ganz großen unserer Zunft, hier meine ich Helmut, diese Technik verwendet, verstärkt das die Argumentation von HaJo und Fiete noch zusätzlich.


    Und eine Entschuldigung muss ich auch unbedingt noch loswerden. An anderer Stelle hatte ich geschrieben, dass ich den Ätzsatz "nackert" erhalten habe. Dem war aber nicht so. Die Platine habe ich von Passat mit der Anleitung, auch noch farbig gedruckt, geschickt bekommen. Wie konnte mir das passieren ? Als ich die Sprühdose in die Hand nahm, habe ich alle noch vorhandenen unbearbeiteten Platinen hergenommen und bearbeitet/besprüht. Und die Anleitung zu F213 hatte sich irgendwie in der Anleitung zur SMS Baden versteckt. Ich werde halt älter. Sorry an die Passat-Crew. Soll nimmer passier'n!


    Günter

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  • Die Rümpfe sind gut getrocknet und bereit, die ersten Aufbauten aufzunehmen. Hier gibt es bei der Scharnhorst für mich ein Novum. Bauteile ohne jegliche Nummerierung. Aber Wilfried Wieczorek wollte es so. Die Bastler sollen da endlich mal ihren Schmalz einschalten.



    Gerüst nach der (bewährten) Passat-Methode.



    Dass an den Wänden alle möglichen Teile plastisch darstellbar sind - keine Überraschung.


     


    Und gepasst hat sie auch noch.



    Das verdoppelte Deck habe ich an den Überhangteilen auf der Rück(Unter)seite hellgrau gepönt.


     


    Weitere Anbauteile und Stützen sind angebracht


     


    und das Deck macht die Schotten dicht.


     

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  • Und nun rüber zur Scheer. Die Konstruktionssystematik ist natürlich gleich. Hier gibt es aber wieder Teilenummern. Da ist das die Gruppe mit der Nummer 40. Seht die Bilder des Baufortschritts dazu.


       


       


       


    Die Aufbauten der beiden haben exakt die gleiche Länge, aber sonst sind sie doch sehr unterschiedlich. Seht den direkten Vergleich.




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  • Danke an die Betrachter und das "Outen".


    Weiter ging's mit der Scheer. Die Baugruppe 41 beinhaltete das Wände und das nächste Deck. Das alles wieder ein einem stabilen Spantengerüst.


     


    Wie den Bildern vorab zu entnehmen, sind auch die ersten Ätzteile angebracht. Da ich den Ätzsatz zum Modell noch nicht habe, habe ich bei den Niedergängen auf drei übrige der Baden-Würrtemberg zurückgegriffen, die Reling ist eine zweizügige aus dem Hause Sämann. Ich hoffe, Peter Hurler verzeiht mir das. Weiter mit Bildern, nun schon mit angebrachter Außenwand der Baugruppe 42. Da war schon Konzentration erforderlich. Deshalb wohl wenige (und auch noch unscharfe) Bilder vom weiteren Baufortschritt.


       


       


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  • Danke Helmut.


    Was bei der Scheer an der Baugruppe noch fehlt, seht ihr hier.



    Das sind die Kartonteile für den Windschutz. Da warte ich dann aber doch noch auf den Ätzsatz. Hoffe, dass ich das nachträgliche Anbringen dann nicht vergesse.



    Deshalb dann weiter mit der Scharnhorst. Teile ohne Nummernbezeichnungen mit Ausnahme der Spanten X. Ein Gag von Wilfried. Aber nicht wirklich angenehm.


    Seht einfach das Entstehen in Bildern.


     


    In die Abdeckung habe ich allerdings etwas Finnpappe eingearbeitet.




    Dann aber wieder "original" mit dem Karton weitergemacht.


     


    Dass sich die Grätings innen am Schott so hochgebogen haben, habe ich erst beim Betrachten der Bilder entdeckt. Werde ich noch versuchen, zu beseitigen.



    Die beiden kleinen Niedergänge in den Nocks habe ich in Papierform gelassen und auf das Ätzteil verzichtet.


        


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  • Den Windschutz habe ich dann aus den Ätzteilen und einer Folie (Rest von der TOGO) zusammengefriemelt. War ein hartes Stück Arbeit. Naja.


       

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  • ... freue mich einfach nur ..

    mit einem lieben Gruß

    Wilfried

    Moin Wilfried,


    ich liebe kurze Statements. Wenn dann noch mit solchem Inhalt. Einfach schön.


    Danke auch an die ständigen Begleiter mit den wohlwollenden zeitgeistlichen elektronischen Kommentaren..


    Und weiter mit der Scharnhorst. Ohne Nummern. Der Feuerleitstand.


       


    An der Rückseite war noch "die große Öffnung" vorhanden.



    Sie ist mit einem, natürlich wieder massgeschneiderten Teil, geschlossen.



    Und nun wieder rüber zur Scheer. Das Brückenhaus samt Peildeck.



    Da unter der Baunummer 43 auch einige Kleinteile verzeichnet waren, habe ich die gleich mit gebaut.



    Sie sind auf dem Peildeck befestigt.


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  • Und so mal wieder die beiden nebeneinander im vergleichbaren Bauzustand.


       


    Und in ganzer Länge.


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  • Danke, Willi.


    Nun, jetzt mal wieder zur Scharnhorst. Den Hauptmast spare ich mir aus verschiedenen Gründen mal auf und gehe zum Schornstein über. Wieder nummernlos, das Ding. Nur das Skelett heißt S1 - S4.




    Ich gestehe: mit der Anleitung allein wäre ich nicht zurecht gekommen. Aber da habe ich mal in einen der Bauberichte reingeschaut. Jochen (Flens) war das Opfer. Dann war's mir klar. Seht einfach die weiteren Schritte. In den Schornsteinuntersatz habe ich allerdings wieder ein Stück Finnpappe eingeklebt. Wenn der Sch. einmal aufgeklebt werden wird, will ich eine stabile Unterlage haben.



    Und: "here we go".


       


     


    Der Schornsteinmantel lässt sich mit vorderer und Naht hinten fertigen. Ich habe hier natürlich dem Rat von Wilfried entsprochen und die Nahtstelle nach vorne verlegt. Denn da wird sie, wenn angebracht, nicht zu sehen sein. Vielleicht ist sie mir auch deshalb so gut gelungen.


     


    Hier als Beleg mal einfach so aufgestellt.

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  • Aber fertig ist das Dingen noch nicht. Die Fußpferde aus dem Ätzsatz sind noch anzubringen. Nicht einfach - aber einfach ein Hingucker und deshalb ist mir das einen Versuch wert.


    Mittels Schablone sind in den Ring mit einer Nadel feine Stiche gesetzt. Und darin habe ich versucht, die "Stiftchen" zu versenken. Was die Angelegenheit doch etwas erleichtert ist, dass die Ringe aus zwei Seitenteilen bestehen.



    Die "Stiche" nach unten habe ich dann "in der Senkrechten" mit "Augenmaß" vorgenommen. Irgendwie hat's wohl funktioniert.




    Dann noch die andere Seite. Fertig.



    Noch ein, wie ich meine, wichtiger Hinweis.


    Ich hatte die Schornsteinkappe schon mit dem Mantel verklebt. Zum Anfassen blieb mir nichts mehr anderes übrig, als auch dort mit den Fingern den Schornstein zum Befestigen der Pferde anzufassen. Darunter hat der (etwas) gelitten und musste ich vorderen Bereich wieder gerichtet werden. Vorschlag. Kappe erst nach dem Anbringen der Fußpferde aufkleben.

       


    An die Wand war vor der Befestigung des Schornsteinunterbaus noch eine Klebelasche zu befestigen. Ebenso auf dem Deck.


     


    Dann konnte das Podest aufgeklebt werden.



    Und mal "probeaufgestellt".


     

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  • Moin Wilfried,


    kurze Frage : wird der Aetzsatz zur Scheer auch die Gittermasten enthalten?


    Günter

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  • Moin Günter,

    willst Du Dich etwa vor dem Ausschneiden der Gittermasten drücken:rolleyes:?

    Nee nich!

    Ich seh Dir beim Scheer-Bau genau auf die Finger, macht mir viel Spaß. Erste Sahne.

    Gruß

    Ralph

  • Moin Ralph,


    ich bin mal ehrlich: ja ;)


    Ob die Gittermasten im Ätzsatz mit enthalten sind, weiß ich ja noch gar nicht. Bei der Scharnhorst sind die ja nicht dabei sondern aus dem Karton zu fertigen. Aber wegen der vielen Radargeräte und der Kosten des Ätzsatzes selbst wäre es sogar unverständlich, die Teile dann nicht zu nutzen. Nur mal so zum Hingucken. Wie würde die Antenne des Würzburg-Geräts der Togo (habe ich 2010 gebaut; Baubericht dazu gibts hier auch) aus Karton im Vergleich zur Ätzversion aussehen.



    Da hab ich dann lieber noch etwas Geduld.


    Günter

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  • Zurück zur Scheer. Auch die soll ja ihren Schornstein erhalten. Die Bausystematik ist natürlich dieselbe wie bei der SH. Hier mal die teils bereits vorgefertigten Teile.



    Der Mantel passte wieder sowas von genau um das Skelett. Einfach Klasse. Rohre, Antennnenhalterung und der Ring um die Plattform sind angebracht.




    Wilfried hat ja auch hier zwei "Mantelversionen" angeboten. Naht "vorne" oder "hinten". Habe natürlich wieder die "vorne" gewählt. aber das ist nun mal der Fluch der bösen Tat. Wenn man die Naht später nicht mehr sehen kann, gelingt die bestens. :D


    Die Form des Scheer-Schornsteins unterscheidet sich doch sehr von der des Schwesterschiffs. Auch die Kappe. Seht die Bilder dazu.


     

    Nun muss mit dem Schornstein aber (leider) Schluß sein. Denn mir fehlt ja noch der Ätzsatz. Und dem will ich die Fußpferde entnehmen. Aus den vorab genannten Gründen habe ich die Kappe auch noch nicht aufgeklebt. Das kommt dann, wenn die Metallteile dran sein werden. Wann ? Kann ich nicht sagen: halt wenn er geliefert wird. Also, hier das Bild mit dem "aufgestellten Vorserienmodell".



    Und dann beide Fregatten mit den Rauchröhren versehen zum direkten Vergleich.


     

    Dann wurden die beiden Schornsteine gut und gesichert aufbewahrt. Die Sockel für die beiden befinden sich aber schon auf den Modellen.


    Auf der Werft: Fregatten F213 Scharnhorst und F216 Scheer


    Meine letzten Modelle:

    Z 51 der KM; Sven Johannsen, U-Boot W. Bauer; Fregatte Lübeck; Landungsunterstützungsboot Natter; Nordstjernen;
    HANSEATIC; U 2540; Vorpostenboot V 1102; BuPo Bayreuth; S.M.S. Frankfurt; Munitionstransporter Westerwald; FD Nürnberg; Fregatte Baden-Württemberg, Minensuchboote Paderborn und Passau

    Edited once, last by OpaSy ().

  • Dank euch für die Daumen.


    Moin Fiete,


    hätte mich auch gewundert :D^^. Bin auf die Platine schon gespannt. Primär natürlich für die Radargeräte und die genau passenden Relingteile auch für die Mastsegmente. Ums "Schnitzen" der Masten geht's mir gar nicht so. Habe das schon öfters hinbekommen. Warum sollte es diesmal anders werden. Aber als innere Verstärkung. Na, lassen wir die Sache mal auf uns zukommen. Bei der SH muss ich das Skalpell eh neu schleifen, bevor ich es für die Masten benutze. Übringens: freid mi, dass'd widder do bisd.


    Ich mal mal einfach mit der Scheer weiter. Die noch fehlenden Aufbauten ab Schornstein Richtung achtern sind am dransten. Weil keine neue Technik oder so lasse ich einfach mal die Bilder sprechen.


       


       


     


    Dann habe ich aber doch mal ne Fage an Wilfried oder einen, der die Scheer schon umgesetzt hat. Bei mir ist ein verdoppeltes Rechteckchen übrig. Dachte, es wäre vielleicht ein Übergang zwischen den beiden Decks. Aber einfach zu kurz. Hier im Bild. Wer kann mir helfen?


    Auf der Werft: Fregatten F213 Scharnhorst und F216 Scheer


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  • Und dann wieder rüber zur Scharnhorst. Gleiche Sektion. Wieder in Bildern.


       



    Und dann schon mal den Schornstein "probegesetzt". Passt noch.


     


    Dann wieder beide zum direkten Vergleich.


       

    Auf der Werft: Fregatten F213 Scharnhorst und F216 Scheer


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  • Moin Günter,


    deine Frage


    " Dann habe ich aber doch mal ne Fage an Wilfried oder einen, der die Scheer schon umgesetzt hat. Bei mir ist ein verdoppeltes Rechteckchen übrig. Dachte, es wäre vielleicht ein Übergang zwischen den beiden Decks. Aber einfach zu kurz. Hier im Bild. Wer kann mir helfen? "


    kann ich Dir beantworten. Nach einem Bild, das Wifried mir gezeigt hatte, ist der Übergang dort richtig. Wenn ich mich recht erinnere, auch in der Größe. Das nicht passende scheinen mir die Markierungen zu sein.


    Viele Grüße

    Gustav

    Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

  • Moin Gustav,


    vielen Dank. Habe einfach "ein Stückchen" hinzugefügt.


    Auf der Werft: Fregatten F213 Scharnhorst und F216 Scheer


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  • Vielen Dank für die Meinungsäußerungen per Klick :)


    Nun wieder zur Scharnhorst. Hier ging's dann auch mit der Vervollständigung der Sektion hinter dem Schornstein weiter, dem achternen Feuerleitstand.


       



    Und mit dem Unterbau für das Schlauchboot dahinter.


     


    Nun komme ich auch immer mehr in den Bereich, wo ich doch die Bauanleitung mal öfters in die Hand nehmen muss. Wie sich die von der SH zur Scheer verbessert hat, zeigt die direkte Gegenüberstellung der Druckversionen. So hat sich die Seitenzahl von 53 auf 20 reduziert. Aber das nur am Rande.



    Auf der Werft: Fregatten F213 Scharnhorst und F216 Scheer


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  • Dann wollte ich den Schornstein eigentlich nur mal zur Probe aufstellen. Zwischen den Fußpferden und den Aufbauten geht es aber so eng zu, dass ich ein Verbiegen oder so einfach vermeiden wollte. Deshalb nahm ich dann doch den Kleber gleich in die Hand. Fest iss'er.


     

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