United States (WHV, 1:500)

  • Moin Helmut,


    danke für die Blumen.


    Nun für alle:


    Rasierklingenwerkzeug-Herstellungswerkzeuge


    Die wenigsten Schnitte in unserem Kartonmodellbauer-Handwerk werden noch mit der Schere ausgeführt, für die allermeisten Schnitte kommt nur fast noch das 30°-Messer zur Anwendung. Bei sehr kleinen Bauteilen kommt man mit dem Messerschnitt schnell an Grenzen, da parallel zum Schnitt eine Längskraft ausgeübt wird, was besonders bei nicht mehr neuscharfem Werkzeug zu unbeabsichtigten Ausrissen führen kann. Daher verwende ich zunehmend Stanzwerkzeuge, die ich mir selbst aus Messerklingen herstelle. Als Rohmaterial kommen Teppichmesser und etwas dünnere Schabemesser in Betracht, die aufgrund ihrer Sprödigkeit mit der Kombizange einfach in schmale Klingen gebrochen werden können. Diese Bruchstücke klebe ich nach deren sorgfältiger Entfettung im Acetonbad mit Sekundenkleber oder 2-Epoxy-Kleber in ein 10cm langes Rundholz von 8mm Durchmesser ein, dessen Ende zur Aufnahme der Klinge aufgeschlitzt wurde. Nach Aushärtung kann die Klinge mit der Schleifmaschine auf die gewünschte Breite gebracht werden.


    Meine Stanzmessersammlung


    Diese Stanzmesser sind sehr stabil und können bedarfsweise nachgeschliffen werden. Sie sind allerdings noch recht dick und müssen im Gegensatz zum Scherenschnitt Material verdrängen. Das ist bei der Verwendung einer hauchdünnen Rasierklinge kaum der Fall. Wichtig ist eine etwas weichere Schneidematte als Unterlage, z.B. die graue von Boesner. Die Klinge gleitet fast von selbst durch das Papier.


    Verwendete Werkzeuge: Kombizange, Rundzange, Flachzange

    Verwendete Klingen: Schabeklinge, Teppichmesserklinge, Rasierklinge


    Daher kam ich kürzlich auf die Idee, noch dünneres Material zu verwenden und es lag nahe, dafür ausgediente Rasierklingen zu nehmen, die zwar nicht mehr zur Rasur taugen, aber Papier immer noch hervorragend schneiden. Aus meiner früheren Berufstätigkeit erinnerte ich mich an den Gebrauch von alten Rasierklingen, mittels derer Tuschezeichnungen auf Transparentpapier korrigiert werden konnten, indem die überflüssige trockene Tusche vom Untergrund abgeschabt wurde. Damit die sehr dünne Klinge aufgegriffen werden konnte, bekam sie mittig einen leichten Knick, daher war mir die grundsätzliche Verformbarkeit von Rasierklingen bekannt.


    Das Verformen/Biegen geht zwischen den Fingern, Klinge vorher halbieren, so dass man es nur mit einer Schneide zu tun hat. Bei engeren Bögen kann man die Klinge in eine Rundzange einspannen und mit der Fingerspitze gefühlvoll auf die gewünschte Krümmung bringen. Um einen Bruch der Klinge zu vermeiden, Stück für Stück immer enger biegen.

    Die Breite wird vorher oder hinterher erzeugt, indem man die Klinge in eine scharfkantige Flachzange spannt und durch mehrmaliges Hin-und-Herbiegen einen Ermüdungsbruch herbeiführt. Eventuelle Grate an der Bruchstelle können mit einem petroleumbenetzten Arkansas-Ölstein entfernt werden.


     

    Rasierklingenstanzmesser


    Übrigens eignet sich zum Abstechen der häufig nur papierdick-breiten Schlitze ein weiteres Stanzwerkzeug, nämlich eine 0,4mm-Kanüle aus dem medizinschen Bereich.

    Ausblick: Ich werde weiter mit Rasierklingen experimentieren. Mein Traum wäre, aus vier Rasierklingenbruchstücken ein rechteckiges Fensterausstechwerkzeug zu fertigen.

    Wenn man sich Stanzschnitte an Karton-Faltschachteln mal genauer ansieht, ist da bestimmt noch einiges möglich.


    Natürlich ist eine gewisse Verletzungsgefahr nicht auszuschließen. Da ich jedoch früher mal das ehrbare Handwerk eines Tischlers erlernt habe, ist mir der Umgang mit rasiermesserscharfen Werkzeugen geläufig. Die Schärfe eines Stechbeitels wurde zum Beispiel dadurch getestet, dass man sich ein paar Haare vom Unterarm rasierte.


    Also: Nur Mut zum Experiment. Manchmal hat man Glück und es klappt sogar.


    Beste Grüße,


    Manfred

    Es muss nicht alles perfekt sein, was gut tut.

  • Moin Ulrich,


    Klaro geht die 30° Klinge auch und ich setze sie auch zu gefühlt 90% aller Schnitte ein. Ich verwende das japanische NT-Messer aus den 80er Jahren, ist ähnlich dem Olfa Gerät und war vermutlich schon vor Olfa auf dem Markt. Klingen habe ich noch für ein zweites Leben.


    Bei sehr kleinen Teilen geht das Stanzen aber wie ich finde, sauberer.


    Beim Schneiden wird ja die Klinge an einem Lineal geführt und über das Papier gezogen und je nach Haltung der Klinge kann es minimale Abweichungen von der Solllinie geben.


    Beim Stanzen hingegen wird die Klinge sauber angesetzt und nach unten durch das Papier gestoßen. Man muss nur das Papier direkt festhalten und nicht Linineal und Papier.

    Ich behaupte ja nicht, dass es anders nicht geht sondern zeige nur, wie ich das mache.


    Beste Grüße,


    Manfred

    Es muss nicht alles perfekt sein, was gut tut.

    Edited once, last by Manfred ().

  • Manfred


    Danke für die ausführliche Beschreibung deiner Stanzwerkzeuge. :thumbsup:

    Werde ein paar davon abkupfern.


    Ich selbst habe mir auch schon welche gemacht zum Ausstanzen von Geländerteilen, aber halt nur gerade Schnitte.

    Zuletzt habe ich auch das screwpunch-tool für runde Schnitte verwendet, wenn man es schräg hält. Man muss halt aufpassen, dass sich das Werkzeug nicht wegdreht....

    Siehe hier: Fiat Terni


    Herzlichen Gruß

    Robert

  • Moin Robert,


    das Screw Punch nutze ich auch zum Herstellen von Löchern, gelegentlich auch eine schnöde Lochzange. Hatte ich vergessen zu erwähnen, aber mir ging es ja eher um die Darstellung selbst gefertigter Werkzeuge.
    Danke für den schrägen Einsatz, werde ich merken, falls es mal Lüfter zu bauen geben sollte.

    Beste Grüße,


    Manfred

    Es muss nicht alles perfekt sein, was gut tut.

  • Neues aus der Bootsbauwerft


    Moinsen zusammen,


    das Bootsbau-Aluminium ist angekommen und die Bootswerft ist trotz immenser, hitzefreiverdächtigen Temperaturen an die Arbeit gegangen. Bewährt hat sich deren Neuanschaffung einer Stanze, mithilfe derer viel Schneidefummelei vermieden werden konnte.


       

    Erst Pieksen und Rillen, dann Schneiden und Stanzen


    Vergleich: Rückseite(weiß) und Vorderseite(silber)Der Ausdruck auf Silberpapier fällt trotz optimierter Druckereinstellungen recht kontrastarm aus. Beim Ausschneiden müssen sich die Augen ziemlich anstrengen.


    Dann gut vorformen, Kanten versilbern und Deckel drauf


       

    Aus nahezu jedem Betrachtungswinkel ist der Bootskörper gut zu erkennen


    Als nächster Schritt soll die Montage an Bord erfolgen.

    Beste Grüße,

    Manfred


    PS: Verwendet wurde Silberpapier aus einem Heft mit 5 DIN A4 Bögen Gold- und Silberpapier für kreative Weihnachtsbasteleien. Quelle kann ich leider nicht mehr benennen.

    Es muss nicht alles perfekt sein, was gut tut.

  • Uff,


    alle Bööters an Bord!

    Käme die United States jetzt titanikmäßig einem Eisberg in die Quere, wären wenigsten genug Rettungsboote vorhanden für die rd. 2.000 Passagiere und 1.000 Besatzung.


     


     


     


    Sodele, Feierabend für heute, die Moppedklique ruft ...


    Beste Grüße,


    Manfred

    Es muss nicht alles perfekt sein, was gut tut.

  • Die letzten großen Bauteile


    Moinsen zusammen,

    Nun sind auch die charakteristischen Schornsteine mit den Farben der United States Lines an Bord.



    Stellprobe mit offenen Kaminen


    Belastungsprobe mit "Heavy smoke".


    Die Herstellung der Schornsteinkappe war nicht ganz ohne. Die obere Rundung ist nach dem Apfelsinenprinzip abgewickelt und passt nicht hundertprozentig mit dem Deckel zusammen. Zudem ist die obere Abschlussplatte mit einer nur sehr schmalen Klebefläche versehen und bei der Montage findet man wenig Unterstützung. Da fehlt eine innere Aussteifung, anhand derer ein problemloses Aneinanderfügen der beiden großen Bauteile möglich gewesen wäre. Es gibt zwar innere Aussteifungsscheiben, die aber erst nach Montage des oberen Abschlusses in den Mantel eingebaut werden können. Grundsätzlich versehe ich solche Formscheiben mit Hilfe der Lochzange mit kleinen Löchern, damit ich sie, falls sie versehentlich zu tief rutschen, mit einer Häkelnadel wieder korrigieren kann. Entgegen der Bauanleitung habe ich die unteren Scheiben vorab in die Schornsteine eingeklebt und erst dann an Bord gebracht. Mit dem Ergebnist bin ich aber doch so leidlich zufrieden.


     


     

    Wie die Schornsteine doch die Charakteristik eines Schiffes dominieren! Ich finde die Stromlinienform ausgesprochen gelungen.
    Irgendwie sieht man dem Dampfer die hohe Geschwindigkeit sogar ohne Bugwelle bereits an.


    Beste Grüße,


    Manfred

    Es muss nicht alles perfekt sein, was gut tut.

  • Danke HaJo,


    sehe ich auch so. Dabei ist "offen" ja gar nicht offen.


    Nachdem alles fertig war, stach mich der Hafer und ich habe auch mit wirklich offenen Booten experimentiert. Dazu hatte ich von einem Reserveboot den Deckel abgetrennt und beschnitten, die Bootschale innen silber gestrichen sowie die Zwischenräume zwischen den Duchten ausgestanzt und tiefer eingeklebt, was einen noch realisteren Eindruck macht. Es wären nur 24 zusätzliche Schnitte pro Boot nötig gewesen. Wie gesagt, die Boot waren bereits dran.

    Beweis siehe hier:

    Es geht noch realistischer, selbst im Maßstab 1:500

    Es muss nicht alles perfekt sein, was gut tut.

  • Masten


    Moin zusammen,


    bevor es in den Garten geht, schnell noch ein kleines Update:


    Ich habe aus dem gleichen Silberpapier, das ich für die Rettungsboote verwendet hatte, auch die Masten gefertigt. Zunächst der Radarmast, der mit der Aussichtskanzel:rolleyes: bestückt wurde. Im Druck dünnes Schwarz auf Silber war kaum noch zu erkennen und die Fenster schon gar nicht. Daher habe ich im Bereich der Scheibe ein wenig von der Oberfläche abgeschabt, bis der weiße Untergrund sichtbar wurde, der noch mit einem Hauch Blau versehen wurde. Jetzt erkennt man mit ein bisschen gutem Willen die Fenster.

    Darüber drei Radarpodeste, das obere Radar aus weiß bedruckter Folie. Rah und Gaffel bestehen aus Silberpapierröllchen.


    Radarmast


    Desweiteren wurden die Antennenhalterungen an den Schorsteinen gefertigt. Die filigranen Bauteilchen aus Papier herzustellen habe ich mit mäßigem Erfolg versucht und letztlich aus 0,25mm dünnem, gereckten Silberdraht gefertigt. Zunächst ein langes Stück nach Vorlage abwinkeln, dann das kurze Mittelstück einlöten. Zum Schluss vorsichtig in Form biegen und in die vorbereiteten Löcher kleben. Bei der Gelegenheit wurden auch die drei Signalhörner installiert.


    Antennenhalterungen für die Schornsteine


    Dann waren die Ladepfosten dran, die wiederum aus Silberpapierröllchen bestehen, rückwärtig sieben Mal mit der Punze vorgerillt. Ergänzt durch Salinge, die ich entgegen der Bauanleitung aus jeweils nur einem Stück gefertigt habe. Sogar die Decksscheinwerfer habe ich dem Modell nicht erspart, allerdings ohne LED-Bestückung, man möge mir verzeihen:rolleyes:.


    Ladepfosten mit Decksbeleuchtung


    Letztlich kamen die Ladebäume hinzu, die ich als Papierröllchen herzustellen versucht habe, allerdings wiederum mit nur unbefriedigendem Erfolg. Daher habe ich lackierten 0,5-mm-Cu-Draht aus alten Wicklungen gereckt, abgelängt und mit einem Silberlackstift "edding 753 calligraphic paint marker" farblich angepasst. Das Fußende habe ich leicht abgewinkelt, um eine ausreichend große Klebefläche für das verhältnismäßig schwere Bauteil zu erzeugen. Der ungeübte Betrachter möge hier gern auch ein Lümmellagerchen angedeutet interpretieren. Für die Ausrichtung der Ladebäume habe ich aus Abfallkarton eine Lehre gefertigt, damit der Kleber in Ruhe aushärten kann. Mittels einer minimalen Menge Sekundenklebergel habe ich die Klebestellen zusätzlich stabilisiert.


     

    Lehrgerüste für die Ausrichtung der Ladebäume


       

    Nach Trocknung des Sekundenklebers stehen die Bäume wie angeschweißt


    Tuuuuuuuuuut ...



    ... und tschüß



    Sodele, jetzt sind hier in Hannover 35°C erreicht und ich verabschiede mich für die nächsten Tage.

    Morgen fahre ich mit dem Motorrad für einige Tage in meine alte Heimatstadt Stade.



    Betse Grüße,


    Manfred

  • Endspurt


    Moinsen zusammen,


    bevor die "Bilder für's Album" kommen, hier noch ein paar Detailfotos mit dem Handy aus der Takelwerkstatt:



    Die Takelage ist auf der United States denkbar moderat. Die riesigen leeren Flächen schreien geradzu nach detaillierter Ausgestaltung an Stellen, wo ein bisschen was los ist, z.B. an den Ladestationen.


    Um die Optik ein wenig aufzupeppen, habe ich die Ladebäume im halb aufgetoppten Zusand dargestellt. Der Detaillierung der Takelung sind im Maßstab 1:500 Grenzen gesetzt(mir jedenfalls) und Hanger, Runner und Geien, die im Original mehrfach geschoren sind, habe ich nur in einfacher Form dargestellt. Auf Geienstander habe ich verzichtet.


    Einige Blöcke habe ich auch noch spendiert, vielleicht übertrieben, aber doch ein Gewinn. Als Takelgarn kam Serafil 120 in Grau für Drahtseile und Beige für das Tauwerk zur Anwendung, das ich wie üblich mit Fixativ versteift habe.


    Da ich mit Aceton stark verdünnten Tesa Alleskleber verwendet habe, hatte ich mit der Hitze keine Probleme. Durch die starke Verdünnung hat man eine ausreichende "Topfzeit".


    Auch der Radarmast wurde vereinfacht getakelt und mit einer einfachen Flaggenleine versehen.


    Schließlich wurden ein paar Antennen aus versteiftem Serafil 200 gespannt, die dem Modell quasi das i-Tüpfelchen geben.
    Als letzte Bauteile vom Bogen waren die Anker und die Stars-and-Stripes-Flagge dran. Um die Flagge nicht wie ein Brett aussehen zu lassen, habe ich die beiden Papierteile vor dem Verkleben rückwärtig nach Anfeuchten von überschüssigem Material freigerubbelt und anschließend in Form gebracht.


    Doch nun seht selbst:




















    Beste Grüße,

    Manfred

    Es muss nicht alles perfekt sein, was gut tut.

  • Moin, moin Manfred,


    du hast völlig Recht, die halb aufgetoppten Ladebäume und die Takelage sowie die bei dir "offenen" Boote bringen doch deutlich mehr Leben in die "Flächen" dieses ansonsten etwas "glatt" wirkenden Modells. Das ist das, was an meiner UNITED STATES fehlt - ich könnte ja an meinem Modell nach fast 20 Jahren diesbezüglich noch einmal Hand anlegen.....Lust hätte ich schon......:)


    Gruß

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Nahezu fertig


    Resümee


    Als ich heute vor sieben Wochen den Bau der "United States" im Maßstab 1:500 begann, war noch nicht klar,welch aus meiner Sicht hübsches Modell am Ende dabei herauskommen würde.


    Einige Dinge habe ich leicht gesupert, wie z.B. die Reling aus weiß bedruckter Folie, die grafisch und konstruktiv verbesserten Rettungsboote und die in diesem Maßstab doch recht detailierte Takelage mit aufgetoppten Ladebäumen. Auch die Entscheidung, die Rettungsboote und Masten aus Silberpapier zu fertigen, habe ich nicht bereut.


    Zwar wären noch weitere Superungen möglich gewesen, aber innerlich fechte ich immer einen Kampf zwischen dem Wunsch nach weiterer Detailierung und bald fertig werden zu wollen. Neben Platzfragen ist das auch mein Motiv für die 500er Modelle.


    An einigen Stellen bin ich mit dem vorgegebenem Material gescheitert, und habe ein bisschen gemogelt(d.h. vom reinen Kartonbau abgewichen):
    Reling, Poller, Verholwinschen und Ladebäume wurden aus Draht und Plastik hergestellt.


    Dieser Trumm von Schiff ist nun gut in den vorhandenen Vitrinen unterzubringen und ich freue mich auf das nächste Modell, das mit Sicherheit deutlich kleiner ausfallen wird.



    Hier noch ein paar Stimmungsbilder:














    Es muss nicht alles perfekt sein, was gut tut.

  • Fertig!


    Zum Schluß noch ein paar Spezialitäten für die Freunde von Anaglyphenbildern (links Rot, rechts Cyan)








    Danke an die Kommentatoren, Tippgeber und Knöppskendrücker und *innen!


    Beste Grüße,


    bleibt gesund und mir gewogen,



    Manfred

    Es muss nicht alles perfekt sein, was gut tut.

  • Danke Jochen.

    In der Tat haben die alten, einfach gestrickten und auf die Hälfte geschrumpften Modelle sowohl optisch als auch modellbauerisch ihren Reiz.

    Beste Grüße nach Knöllerup


    Manfred

    Es muss nicht alles perfekt sein, was gut tut.