Chateau de Blois in 1 : 250

  • Verlag L Instant Durable Nr. 11


    Maßstab 1: 250


    Maße des Modells 58 X 45 X 17 cm


    Bogenzahl und Bauteile für das Schloß – 19 und 290

    Bogenzahl und Bauteile für die Beilage „Ball“ 2 und 25


    Kaum habe ich mein letztes Architekturmodell beendet,

    starte ich schon mit einem Baubericht zum Schloß Blois von L Instant Durable.


    Dieses Modell ist von der Größe schon etwas umfangreicher als das des Klosters Fontenay

    Der gefällige Maßstab von 1 : 250 trägt auch sehr dazu bei, sich über die vielen Details zu freuen.


    Der Baubogen kommt mit sehr informativen und umfangreichen Hinweisen

    zum Schloß selbst und zu seiner Geschichte daher.

    Viele schwarz- weiß Fotos zeigen das Original im Lauf der Jahrhunderte.

    Die schriftlichen Bauanleitungen in vier Sprachen sind – L Instant Durable gewohnt -

    recht knapp gehalten. Sie besagen im Grunde nicht viel mehr, als daß man beim Bau der

    Nummerierung der Bauteile folgen sollte und dabei nacheinander die Gebäude im Stil der Baugeschichte folgt.


    Dabei wird zu jeder Stilepoche ein kleines Foto mit dem jeweiligen Bauzustand gezeigt.


    Geboten werden auch mehrere schwarz-weiß Fotos zu den Bauabschnitten.


    Bisher habe ich noch keinen Baubericht über dieses Schloß in einem Forum

    für Kartonmodellbau gesehen.

    Ein paar sehr aussagekräftige Galeriefotos haben John und Recleite vor vielen Jahren

    bei hier gezeigt. John verdanke ich auch die Hinweis, den Unterbau der Basis

    zu verstärken, damit die großen Hofflächen später nicht durchhängen.


    Hier zunächst Bilder zum Baubogen


      


       


      

    Es gibt nichts Gutes:
    außer man tut es!


    Erich Kästner


    Etiam si omnes - ego non

  • Einige Bilder zu Bauteilen und den Arbeiten an der Basis.


    Gruß


    Adolf Pirling


      


      


      


      

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    Erich Kästner


    Etiam si omnes - ego non

  • Und schon geht es los:


    Zuerst kommt das Gebäude Salle des Etats Generaux an die Reihe.

    Es folgt das vermutlich älteste Gebäude der ganzen Schloßanlage,

    der Tour du Foix.


      


      


      


      


      

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    Erich Kästner


    Etiam si omnes - ego non

  • Im Forum kartonmodelers.com bin ich gefragt worden,

    ob und wie man die Faltlinien aus der Basis entfernen kann.


    Erst da fiel mir auf, wie störend diese Faltlinien aussehen können.

    Noch habe ich keine Ahnung, ob und wie ich die wegbekomme.

    Ich hätte die Linien vielleicht vor der Bearbeitung der Basis

    durch leichtes Anfeuchten und Ausbügeln entfernen können.

    Aber jetzt, da der ganze Untergrund mit Stützen und Verstärkungen

    vollgebaut ist?


    Gruß


    A.Pirling


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    Erich Kästner


    Etiam si omnes - ego non

  • Schön, Ulrich, daß du meinen Baubericht verfolgen willst.

    Da habe ich ja einen kundigen und kritischen Beobachter,

    den ich hoffentlich zufrieden stellen kann.


    Gruß


    Adolf

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    Erich Kästner


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  • Jetzt sind das Treppenhaus Louis XII,

    ein Eckturm zu Aile Louis XII

    und die Chapelle Saint-Calais an der Reihe.


      


      


      


      


      

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    Erich Kästner


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  • Hallo Ulrich!

    Deine anerkennende Bemerkung war doch als kleiner Spaß gedacht, oder?


    Nein, nein, so schnell kann und möchte ich diese tolle Modell gar nicht vorantreiben und dann beenden!


    Schon vor der Fertigstellung der Klosteranlage Fontenay konnte ich es nicht

    mehr abwarten und habe an dem Schloß Blois gearbeitet.


    Inzwischen bin ich mit dem Bericht fast beim jetzigen Bauzustand angekommen.

    Nur noch ein Tag, dann geht es 1 zu 1 weiter.


    Die berühmte Treppe des Schlosses ist an der Reihe.

    Zur Sicherheit habe ich mich erst einmal an einer Kopie der Bauteile versucht..

    So ganz sicher bin ich mir noch nicht, ob mir die komplexe Struktur auch gut gelingen wird.

    Mal sehen.


    Gruß

    Adolf


      

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    Erich Kästner


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    Edited once, last by Adolf Pirling ().

  • Der jetzt folgende Bauabschnitt ist etwa umfangreicher.


    Dazu gehört die Gruppe Aile Francois I.

    Die Facade des Loges

    und die Facade Francois I


      


      


      


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    Erich Kästner


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  • Der Bau der dann anstehenden Außentreppe wird

    wird bestimmt eine Herausforderung an mich.


    Gruß Adolf Pirling


      


      


      

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    Erich Kästner


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  • Hier zur kurzen Unterbrechung des Bauberichts

    ein paar Originalaufnahmen aus dem Baubogen.


      


      


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  • Auch wenn es vielleicht eine Nebensächlichkeit inbezug auf das Modell ist:


    Im Forum Die Kartonmodellbauer meinte Kurt,

    nun ginge es an an den Bau der berühmten Rampe.


    Rampe oder Treppe, das ist hier die Frage:


    Von außen gesehen könnte man meinen, es handele sich um eine Rampe,

    so flach und mit geringer Steigung angelegt erscheint der Aufgang.


    Meine damals gemachten Innenaufnahmen belegen aber eindeutig,

    daß es sich um eine Treppe handelt.

    Eine flache Treppe, über die man gemächlich nach ober schritt.


    Im Gegensatz dazu ist der fantastische Aufgang im Schloß Chambord

    -bei dem Besucher gleichzeitig nach oben und unten wandeln können, ohne sich

    direkt zu begegnen - ein breite Rampe.


    Gruß


    Adolf Pirling


      


      

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    Erich Kästner


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  • So kann uns die Erinnerung täuschen:


    Eben habe ich noch einmal die Fotos gesichtet,

    die ich vom Schloß Chambord gemacht habe.


    Auch dort ist der doppelt begehbare Aufgang ein Treppe.


    Gruß


    Adolf


      

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    Erich Kästner


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  • Rampe ist so was wie eine Treppe, nur ohne Stufen :) Eine Treppe ist übrigens die klaustrophobischere Ausführung einer Stiege - klein, schmal, manchmal lang, aber nicht ungefährlich.

  • Hallo,

    schaut mal bei wiki vorbei. Da wird mithilfe einer Zeichnung erklärt, was den Unterschied zwischen Rampe und Treppe ausmacht. Das hängt auch mit den Steigungswinkeln zusammen.

    Ulrich

  • Ja, ja, man lernt nie aus.


    Bisher dachte ich immer, der Hauptunterschied zwischen einer Rampe und einer Treppe

    bestünde darin, daß man die Rampe mit Radfahrzeugen, z.B. Karren oder Wagen benutzen kann.

    Dann gab es auf Schlössern oder Burgen auch noch Rampen, über die sogar Pferdewagen und / oder Reiter

    in die Burg gelangen konnten.


    Adolf

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    Erich Kästner


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