Fregatte F 125 Baden-Württemberg / Passat / 1 : 250

  • Das letzte Bauteil (außer den Flaggen) war der Bugflaggenstock mit der Baunummer 127, den ich aus Bogen 16 ja zurückgestellt hatte.


    Miniteile. Habe nur eine Aufnahme des fertigen Teils gemacht. Sorry.


    Auf der Werft: Fregatte Baden-Württemberg, Minensuchboote Paderborn und Passau


    Meine letzten Modelle:

    Z 51 der KM; Sven Johannsen, U-Boot W. Bauer; Fregatte Lübeck; Landungsunterstützungsboot Natter; Nordstjernen;
    HANSEATIC; U 2540; Vorpostenboot V 1102; BuPo Bayreuth; S.M.S. Frankfurt; Munitionstransporter Westerwald; FD Nürnberg

  • Damit waren die 17 Bogen der Verlagsvorlage komplett verbaut. Insgesamt habe ich 1725 Teile gezählt. Aber da gibt es ja noch die Downloadbogen. U.a. den vom Hubschrauber, einem Airbus NH 90. Der kam dann natürlich auch gleich noch unter die Schere. 78 Teile hat dieses "Modell im Modell".



    Der Hubi ist sehr detailliert konstruiert. Die Paßform ist fantastisch, das vorab. Die Konstruktion ebenso. So tragen Spanten und Laschen dazu bei, die einzelnen Segmente sauber zusammenzuführen. Die durchgehenden Markierungen auf den Rumpfspanten habe mir sehr gut gefallen und lassen die saubere Einpassung zu. Ich lasse einfach mal die Bilder sprechen, Stück für Stück. Beginnend natürlich mit der Teilegruppe 1.


       


       


     

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  • Und weiter ging's in die hintere Richtung.


     


      

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  • Kabine und Bugteil folgten.


       


       

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  • Das Spantengerüst für den Motor bestand sogar aus verdoppeltem Karton. Aber gut so. Denn beim Anbringen des Mantels wollte durchaus einiger Druck verwendet werden.


       


       


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  • Moin Günter, mit Freude verfolge ich den Fortschritt beim Modell Deiner 125er.

    Schön, dass Du den Bau so problemlos vollenden kannst!
    Das Ergebnis spricht für sich! Einfach klasse.

    Bis die Tage...


    Helmut



    "Dem Angriff auf die Menschlichkeit folgt der Angriff auf den Menschen!"

    (Claudia Roth)



    Fertig: CAP SAN DIEGO (roko)

  • Schwimmer und Fahrgestell wollten auch nicht fehlen. Kurze Anmerkung. Das Bugrad hatte ich wohl zu wenig in die vorhanden Öffnung geschoben. Da war der Hubi für mich etwas zu hecklastig. Die vollzogenen Kürzung des Bugrads war aber kein Problem.


      


       

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  • Das Leitwerk wollte auch nicht fehlen.


       


     

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  • Ob es da einen "Kat" gibt ?



    Rotor ist drauf. Das Mittelteil des verdoppelten Kartons habe ich von unten mit Sekundenkleber gefestigt.





    Fertig.


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  • Ihr wisst ja, dass ich "Vergleichsbilder" irgendwie liebe. Seht einfach mal den Größenunterschied zum Hubschraubertyp der Fregatte Lübeck (122).



    Und dann durfte der Airbus sich schon mal auf die Plattform "seiner Fregatte" begeben.


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  • Moin Günter, mit Freude verfolge ich den Fortschritt beim Modell Deiner 125er.

    Schön, dass Du den Bau so problemlos vollenden kannst!
    Das Ergebnis spricht für sich! Einfach klasse.

    Moin Helmut,


    das Takeln muss ich noch vernünftig hinbekommen. Das ist ja ne Sache, die ich nicht so mag. Aber wird wohl werden.


    Ich habe mich sehr gefreut, dass Du immer wieder "vorbeigesehen" hast.


    Mit der 125-iger haben Henning und Du (vielleicht auch noch andere) ein tolles Modell geschaffen. Das will ich als reiner Bastler auch noch zum Ausdruck bringen!

    Und ich hoffe doch sehr, dass Passat dem Bundesmarineeinheiten weiterhin die nötige Beachtung schenkt. Scheer und Scharnhorst kommen auch noch dran. Aber zuerst mal zwei kleinere Einheiten - als Parallelbau. Kiellegung wird wohl noch an Pfingsten sein.


    Schöne Feiertage und b.x


    Günter

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  • Nun, der eine oder andere Forumskollege wird sich vielleicht schon gefragt haben, was mit der Fregatte BW ist ? Der fehlt nur noch das Takeln. Aber irgendwie habe ich noch auf wonderwire gewartet. Und das wird wohl noch dauern. Deshalb habe ich mich entschieden, an einem besonderen Tag gleich drei Modelle "en bloc" in Dienst zu stellen. Das ist selbst für die Rezatwerft ein Novum. Lange wird's nicht mehr dauern.


    Hier mal die drei ziemlich gediehenen Modelle zusammen, so einfach zur Information.


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  • Letzten Mittwoch ist die Fregatte, zusammen mit den beiden Minensuchern, fertig geworden. Ein Novum: drei Modelle an einem Tag. Die Rezatwerft stand Kopf. Das Anstossen hole ich heute nach. Werde mich nach den Zeilen dazu auf die Terrasse begeben.



    Ich hatte euch noch Bilder von den Tauschkörperwerfern vorenthalten. Hier sind sie. In Nachtversion.


     


    Dann konnte "Flagge gesetzt" werden.


     


    Nach dem Anbringen der Antennenspreizer aus dem Ätzsatz wollte ich die noch mit Sekundenkleber "festzurren". Und dabei ist es dann passiert. Ne Sekunde nicht aufgepasst. Beim letzten Handgriff. Wie weit der Fluch zu hören war - wohl bis ins Nachbarländle.



    Ich habe da dann eine "Plattenlösung" zum Vertuschen gewählt, So habe ich wieder ein "Unikat". Kleiner Trost.




    Die fertige BW im Vorgriff auf die Bilder mit den üblichen Vergleichen mal im Bild.



    Und dass das mit den drei gemeinsam fertiggewordenen Modellen an einem Tag stimmt, hier ein Bild als Beweis.



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  • Hallo Gemeinde,


    hier mal ein paar Ausschnitte des fertigen Modells.


       


       


       


    ... und abschließend ne Totale.


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  • Ihr kennt das ja. Abschließend gebe ich immer meinen Senf zum jeweiligen Bogen. Das ist natürlich subjektiv zu sehen - aber ich trau mich trotzdem.



    Samt den Teilen aus dem Ätzsatz habe ich insgesamt 1809 Teile bei dem Modell verbaut. Ist für die Größe gar nicht zu viel, meine ich. Aber sicher trägt die Form moderner Kriegsschiffe mit den vielen glatten Teilen maßgeblich dazu bei. Die Detaillierung ist schon bestens vorhanden. Das habe ich gemerkt, als ich die letzten drei Bögen verarbeiten durfte. Geflucht habe ich nur einmal, als mir das Malheur mit dem Sekundenkleber "at the very end" passiert ist. Denn die Umsetzung dieses Bogens von Passat machte von Anfang bis Ende durchgehend gleich viel Spaß. Hervorragende Passform, durch die vielen Verdoppelungen der Konstruktionsart von Dr. Henning Budelmann ein überaus stabiles Modell. Die einzige Problemstelle, die ich tatsächlich hatte, war die unterste Verbindung im Bugbereich. Das muss aber wirklich nicht am Bogen gelegen haben, auch wenn z.B. Werner dort auch seine Probleme hatte. Der Karton war gut zu verarbeiten, nur bei den Kleinstteilen kam er an seine Grenzen. Ich habe das häufige Spalten des Kartons ja im Rahmen des Bauberichts erwähnt. Der Ätzsatz war akkurat und ausreichend, um ein gutes Modell hinzubekommen. Ich war so zufrieden, dass ich den Erwerb und Bau der Fregatte nur empehlen kann mit nur "glatten 1" aus meiner Sicht. Glückwunsch an das Passat-Team samt Probebauer dazu !


     


    Natürlich kommt ihr um die bei mir üblichen Vergleichsbilder nicht rum. Was bot sich besser an als der Vergleich mit der Fregatte Lübeck von KvJ. Welch ein Größenunterschied.


       


    Auch ein Vergleich mit dem Zerstörer Hamburg bot sich noch an. Den habe ich dann einfach mal dazu gestellt.


       


    Und ganz zum Schluß das Gemeinschaftsfoto der drei am 08.07.2020 in Dienst gestellten Bundesmarineeinheiten.



    Ich bedanke mich für die tolle Begleitung des Berichts, die vielen Äußerungen und natürlich auch für die Anerkennung, die ich registrieren konnte. Das stimmt mich so positiv, dass es gleich mit einem neuen Baubericht weitergehen wird. Wieder Einheiten der Bundesmarine. Wieder ein Parallelbau. Start im Forum erfolgt, wenn ich die laufenden Berichte abgeschlossen habe.



    Ade sagt der



    OpaSy Günter

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  • Moin Günter,


    Glückwunsch zu allen drei Fertigstellungen!

    Das mit dem Kleber ist ja wirklich ärgerlich, aber Ich finde du hast das ganz souverän gelöst. Wer das Original nicht kennt, dem wird das wohl kaum auffallen.


    Ich habe übrigens deinen verirrten Beitrag aus Werners BB hierhin geschoben ;)


    mfg

    Johannes

  • Herzlichen Glückwunsch zu den Fertigstellungen, Günter !


    Ich freue mich, dass du die BaWü so gut hinbekommen hast und dass es dir Spaß gemacht, sie zu bauen.


    Henning

  • Hallo Günter,

    herzliche Glückwunsch zu deinen neuen fertigen Modellen, sehen sehr gut aus. Deine Vergleichsbilder gefallen mir auch immer wieder bestens! :thumbup:


    Viele Grüße ins Frankenland

    Klaus-Dieter

  • Moin, moin Günter,


    dein Flottenzuwachs gefällt mir insgesamt ausgesprochen gut:thumbup:! Auch die Kl. 101 A - hier deine HAMBURG - macht sich gegen die Kl. 125 wirklich "dünne".


    Gruß von der Ostsee

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Moin Günter,


    herzlichen Glückwunsch zur Indienststellung. Die Baden-Württemberg ist Dir sehr gut gelungen. :thumbup::thumbsup:

    Bin auch ein großer Fan der Vergleichsbilder. Schon bemerkenswert, wie bei im Grunde nur moderater Erhöhung der Länge die Schiffe - zumindest die Fregatten - immer massiver werden und bei MKS180 beinahe Kreuzer-Größe erreichen werden.


    Vergleich (Daten aus Wikipedia)

    F122 - Bremen - Klasse: Länge: 130,5m, Breite: 14,57m, Verdrängung: 3860to

    F123 - Brandenburg - Klasse: Länge: 139m, Breite: 16,7m, Verdrängung: 4900to

    F124 - Sachsen - Klasse: Länge: 143m, Breite: 17,44m, Verdrängung: 5900to

    F125 - Baden-Württemberg - Klasse: Länge: 149,50m, Breite: 18,8m, Verdrängung: 7200to

    F126 - Mehrzweckkampfschiff 180: Länge: ~155m, Breite: ?, Verdrängung ~9000to (Planungen)


    Zwischen F122 und F125 wurde also beinahe eine Verdoppelung der Tonnage (bei fast Halbierung der Besattzung) erreicht.


    Liebe Grüße

    Peter