Alter Leuchtturm Travemünde, Eigenkonstruktion Maßstab 1:250

  • OK, ich mach mit. Vor fast genau einem Jahr waren wir über Ostern in Travemünde. Der alte Leuchtturm (gegenüber am rechten Trave-Ufer liegt die Passat) hat mich fasziniert. Leider haben wir ihn nicht besichtigen können, da am Ostermontag geschlossen war. Auf der Suche nach einem Bausatz bin ich nicht fündig geworden. Also muss ich ihn wohl selbst konstruieren.

    Ich weiß nicht, ob ich bis zum Ende des Wettbewerbs fertig werde, aber das ist mir auch nicht wichtig. Wenn ich jetzt nicht baue, liegt das Projekt auf immer im „Wollte ich schon immer mal“ Schuhkarton!

  • Hach, das sind mir doch tatsächlich die falschen Fotos rausgerutscht:cool:

    Hier nun die passenden, auch die Passat:

  • Als Quelle dienen mit meine Fotos, Google Earth, Wikipedia und die WSA Webseite. Die Höhe des Leuchtturms wird mit 31m angegeben, weitere Abmessungen sind nirgends vermerkt. Einzig die alte Schnittzeichnung auf Wikipedia kann weiterhelfen. Also habe ich mir diese Ansicht skaliert und danach konstruiert.

    Für mein Theoderich-Mausoleum und mein Borgward-Denkmal hatte ich eine Backstein- bzw. Klinkertextur gezeichnet, die hier nun verwenden kann. Da sich der Turm in einzelnen Zylindern nach oben verjüngt, brauche ich keinen Kegel abzuwickeln. Das vereinfacht die Sache sehr. Die einzelnen Segmente habe ich in CorelDraw laut Screenshot aufgeteilt. Die Zwischenringe werde ich durch drei übereinanderliegende Scheiben darstellen. Die Mittlere im Durchmesser etwas größer als die anderen beiden. G ist die Grundplatte, F das Fundament, Z sind die Zylinder, S die Scheiben, K die Kuppel.

    Demnächst mehr

    Gruß

    Klaus

  • Hallo Nils, Donklödo, Informatiker, Klaus-Dieter, Ralph und Michael. Vielen Dank für euren Ansporn! Wie heißt es so schön: I’ll do my very best!

    Ich messe mir nun die Höhe ab und rechne die (Schnitt-)Breite mal Pi. Dann habe ich die einzelnen Zylinder. Dazu habe ich mir eine Excel-Tabelle erstellt. Im oberen Bereich ist nur eine Hälfte mit Backsteinen verkleidet, die andere verputzt. An diesem Übergang werde ich die Klebenaht ansetzen. Die Rechtecke für die Zylinder werden mit der Textur gefüllt, dann füge ich nach den Fotos die Fenster ein, die ich mit später Fensterkuvertfolie hinterklebe. Bei den Fenstern muss ich auch die Form berücksichtigen: es gibt horizontal rechteckige, vertikal rechteckige und solche mit Rundbogen! Da muss ich die Fotos ganz genau studieren.

    Bei den Geländern überlege ich noch, ob ich Karton oder Overheadfolie verwenden soll. Die auszusticheln wird mir nicht gelingen, da bin ich bei meinem Molenturm Überseestadt im Maßstab 1:160 schon an meine Grenzen gekommen!

    Ein erster Probedruck eine Zylinders auf 80g/qm Papier sieht erstmal zufriedenstellend aus.

  • Servus Klaus,

    ein schöner, einfacher Turm ohne Schnörkel!

    Mit 12,4cm ist die Größe recht schnuckelig.

    Die größte Forderung wird es sein die Spitze ansehnlich hinzudengeln.

    Gutes Gelingen,

    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Die Anzahl der Zylinder und Zwischenböden, sowie deren Abmessungen sind ermittelt. Die Anzahl der Fenster und deren Formen werden recherchiert. Für das Fundament muß wieder unser Kirchturm als Textur herhalten, wie schon bei meinem Molenturm. Das Geländer an der Eingangstür muss ich wohl aus Draht biegen. Die Kupferpfannen auf den jeweiligen Zwischenböden haben eine Breite von ca. 4mm. Dafür habe ich einen gemittelten Umfang der Böden errechnet und die Größe mit einem horizontal und vertikal ausgerichteten Strich durch den gemittelten Kreis dadurch dargestellt, dass ich den Umfang des Kreises errechnet habe (D mal Pi) und dann diesen Umfang (360°) durch die Breite (4mm) geteilt habe. Dann habe ich den Strich mit dem Ergebnis (9°) jeweils gedoppelt und gedreht, so dass eine Rosette entsteht. Den Kreis habe ich in kupferbraun gefärbt und einen kleineren, weißen Kreis draufgelegt. Mittig wurde ein Punkt von 0,3mm eingefügt, als Ansatzpunkt für den Kreisschneider. Dieses Konstrukt ist die skalierbare Grundlage für die Zwischenböden.

    So, den ersten Zylinder textiert, ausgeschnitten und verklebt. Sieht erstmal ganz gut aus – aaber: Klebelaschen oben und unten vergessen! Peinlich!!! Und dabei habe ich mir darüber gestern noch Gedanken gemacht, wie und wohin! Naja, ist ja nur ein Probedruck. Die seitliche Klebung erfolgt durch hintergesetzte Laschen, damit kein Versatz entsteht. Tür passt, Stufen sind auch gut. Allerdings stellt sich auch heraus, dass die Textur für das Fundament (Kirchturm) so stark verkleinert werden muss, dass man nichts mehr von den Steinen erkennt. Mal sehen, ob ich das so lasse oder nacharbeite. Das wars dann erstmal wieder.

  • Dank an die Liker!

    Die Treppe war schon ein bißchen tricky, bin aber sehr zufrieden dass sie passt.

    Ursprünglich wollte ichden ersten Zylinder mit der Eingangstür auf eine Scheibe mit dem Fundamentstreifen setzen und von innen dann noch einen zweiten Fundamentring als Verstärkung. Das wäre aber mit der Treppe viel zu umständlich geworden, außerdem ist das Fundament nicht soviel größer im Durchmesser, als der Zylinder. Also wird der Zylinder Z1 bis zur Grundplatte reichen und das Fundament wird als Ring drum herum geklebt.

    Die Zwischenböden und Spantscheiben (heißen die so?) sind gezeichnet und wo nötig mit Textur versehen.

    Die Zylinder sind zu 1/3 gezeichnet, Texturiert und mit Fenstern versehen. Die Fenster sind bis hierher gedoppelt, mal sehen, ob ich sie nachher ausschneiden kann.

    Bis zur nächsten Einschalte, wenn es wieder heißt: Was baut der denn da?:S

    Schönen Karfreitag!


    Gruß

    Klaus

    Wir bleiben immer Kinder, und,
    so klug wir auch sein mögen, wir behalten immer die Lust,
    mit scharfen Messern und spitzen Scheren zu spielen.

    Wilhelm Raabe (1831 - 1910)

    Meine Modelle auf ecard

    und bei Kartonmodell Gründling

  • Danke Falwin und tomnrw.

    Moin Stephan,

    ich habe ja noch ein paar Schiffsbogen liegen und die sind meistens in 1:250, dazu sollte es passen.

    schönen Karfreitag

    Klaus

    Wir bleiben immer Kinder, und,
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    Wilhelm Raabe (1831 - 1910)

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    und bei Kartonmodell Gründling

  • So, nun sind die Zylinder und Scheiben texturiert. Ich habe noch einiges geändert! Der untere Zylinder entfällt z.B., dafür reicht der Z1 unten bis zur Bodenplatte und bekommt zwei Ringe umklebt. Das war für die Eingangstreppe erforderlich, weil diese nicht vorgebaut wird, sondern in den Turm hinein! Auch bei weiteren Zylindern habe ich diese verlängert und stattdessen umlaufende Ringe gezeichnet. Mals sehen, was dabei herauskommt. Es wird sicher nicht ohne weitere Änderungen während des Baus gehen!

    Nun erfolgen noch Andruckversuche, mit welcher Druckeinstellung und auf welchem Karton der beste Eindruck entsteht.

    Für die Grundplatte zeichne ich gerade noch das nebenstehende „Hus Blinkfüer“ leider habe und finde ich keine Fotos von der hinteren Ansicht des Verbindungstrakts. Also setze ich da ein Fenster ein, wie es zur weiteren Hausfassade passen müsste.

    Das wars für heute, ich melde mich demnächst mit Klebebildchen

    Allen schöne Ostern, bleibt gesund!

  • Servus Klaus,

    saubere Arbeit!

    Auch dir ein schönes Osterfest und selber auch xsund bleiben.

    Liebe Grüße

    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • OK, Hus Blinkfüer muss jetzt noch ein bißchen warten… Stephan hat mir ein Bild der hinteren Ansicht geschickt. Da „hängt“ aber noch ein Flachdachgebäude dran, sieht aus wie eine Kegelbahn:cool: Ich überlege also, nur den schmalen Verbindungsgang darzustellen. Das Wertungskriterium liegt ja ausdrücklich auf dem Turm und nicht auf dem drum herum.

    Außerdem, ja, ich geb’s ja zu, werde ich langsam ungeduldig, wenn es nur ans konstruieren geht und nicht ans schneiden und kleben. Daher, tadaa… : den ersten Zylinder Z1 gefertigt! Den Platz für die Tür hatte ich zwar ein wenig zu kurz gezeichnet, ist aber besser, wenn’s noch was zum wegschneiden gibt?

    Ich habe einen Ring und eine Scheibe als Spantenersatz eingefügt, um die Rundform nicht zum Ei werden zu lassen. Schließlich ist Ostern morgen gewesen! Und kommt mir nicht mit, nach Ostern ist vor Ostern :D


    Die Klebelaschen sollen ein wenig nach innen zeigen, also etwas mehr als 90° geknickt werden, das ergibt einen sauberen Abschluss. Um die eine „Einlegscheibe“ besser justieren zu können, habe ich die zweite als Ring gefertigt. So kann ich die Klebeposition besser justieren.


    Nun ist also die Tür mit den Stufen eingeklebt, die Gedenktafel angebracht und die Spantenscheiben halten das ganze schön rund. Nun kommen noch zwei Scheiben oben drauf geklebt, die untere etwas kleiner im Durchmesser als die obere. Die obere Scheibe hat die Textur für die Kupferschindeln, auf dem Foto liegt sie noch lose auf. Erstmal bin ich sehr zufrieden, der Anfang ist gemacht und lässt mich positiv gestimmt den weiteren Bau angehen.


    Bis bald

    Gruß Klaus

  • Servus Klaus,

    Das Erdgeschoß schaut grundsolide aus und wird einiges "tragen" können!

    Nur weiter so!

    Liebe Grüße

    Wiwo

    "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"

    Fritz Grünbaum, 1934

  • Die Zwischenböden (Scheiben) werden aufgeklebt. Dazu habe ich eine Stecknadel in das Loch des Kreisschneiders als Zentrierhilfe gesteckt.

    Das Aussticheln der Fenster wird wieder zur Zitterpartie! Gerade noch rechtzeitig fiel mir ein, dass ich ja beim Geländer meines Molenturms den Karton erst beidseitig mit Klarlack behandelt habe. Dadurch wurde er etwas fester und zerteilte sich nicht in Einzellagen. Also auch hier: erstmal Klarlack vorab.

    Trotz Klarlack ist es eine Fummelei! Bei den kleinen Scheiben ca. 0,5mm x 1,5mm auszusticheln ist eine echte Herausforderung! Da ist das Einsetzen einer Fensterbank schon fast grobschlächtig… Das Hinterkleben der Briefumschlagfensterfolie ist da die einfachste Übung.

    Hier mal die Beweisfotos,

    Was wäre der Mensch nur ohne Lupe?

    Gruß

    Klaus

  • Danke euch Daumendrückern!

    So langsam wächst der Turm. Während der Trocknungsphasen habe ich am Hus Blinkfüer weitergemacht. Ein erster Entwurf war noch zu groß, der zweite Anzug passt wunderbar, auch die Klinker haben die richtige Größe. Hier werden als nächstes die Fenster gezeichnet, sowie das Spantengerüst.

    Als Dachtextur nehme ich ein Foto des Dachs unseres Nachbarhauses. Für das Pflaster im Vorbereich habe ich unser „Altstadt“-Pflaster im Vorgarten fotografiert.

    Soweit bis hierher

    Klaus

    Wir bleiben immer Kinder, und,
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    mit scharfen Messern und spitzen Scheren zu spielen.

    Wilhelm Raabe (1831 - 1910)

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    und bei Kartonmodell Gründling

  • Wenn man sich auf sein Gefühl verlässt, nicht nachmisst oder mit Bildern vergleicht! Die Tür am Balkon war falsch eingezeichnet! Ich hätte schon fast den Balkon wieder abgerissen, aber dann gemerkt, dass nur der (noch nicht aufgeklebte) Zylinder Z4 nochmal neu gezeichnet werden muss. Jetzt stimmt‘s wieder mit den Fotos überein und das gute Gefühl ist auch wieder da.

    Nun sind die Tür und das breite Fenster eingebaut. Mit meinen Bezeichnungen auf dem Bauteil Blatt der Ringe und Scheiben war ich jetzt ein wenig verwirrt: Scheiben S4? Wohin? Es gibt keinen Z4. Ach ja, hab ich ja geändert! Z4 wird durch zwei umlaufende Ringe oder Bänder ersetzt! Damit das einen sauberen Abschluss ergibt, setze ich bei diesem Segment erst die oberen Scheiben auf. So kann ich die Ringe oder Bänder direkt darunter kleben.

    Dieses war der erste Streich…

    …und der zweite folgt sogleich.

    Das war's dann erstmal wieder.

    Gruß

    Klaus

  • So, da bin ich wieder. Ich habe noch nicht weiter gebaut, weil ich bei dem Wetter nur im Garten gearbeitet hab.

    Mir fehlte ja immer noch die Konstruktion des Nebengebäudes „Hus Blinkfüer“. Das habe ich nun fertig gezeichnet. Die Konstruktion musste mehrmals verworfen werden, da ich ausschließlich nach Fotos zeichnen kann und dann stimmten die Größenverhältnisse und Positionen nicht!

    Nun habe ich heute Nachmittag auf der Terrasse mal einen Probebau aus 80g Papier gemacht. Nur noch leichte Korrekturen, dann sollte es passen. Alles andere wird dann unter künstlerische Freiheit verbucht...:cool:

    Dann kann morgen die Kleberei weitergehen. Bis demnächst

    Gruß

    Klaus

  • Der Balkon hat ein Geländer aus grünem Kunststoff-Insektengitter bekommen, welches ich schwarz mit Acrylfarbe behandelt hab. Unterm Makro kommt teilweise das grün zum Vorschein, das ist Patina! Die Kragsteine sind jetzt auch angebracht.

    Also, der nächste und vorletzte Zylinder ist montiert, wieder mit einem oberen Abschlussring. Die Fenster sind verglast, die Fensterbänke angebracht. Nun kommt der letzte Zylinder dran. Ausschneiden der Tür und des Fensters fürs Leuchtfeuer sind so wie bei Zylinder 4. Oben werden wieder Abschlussringe angebracht, wie auch schon bei Zylinder 4 und 6.

    Beim letzten Zylinder ergaben sich ungeahnte Schwierigkeiten! Ich habe mich ganz einfach vermessen und auch nicht genügend Spantenscheiben gezeichnet. Blöd, aber nicht tragisch. Ich habe also auch das korrigiert und teils neu gezeichnet. Um nicht unnötig Karton zu verschwenden, habe ich diese Teile temporär mit auf den „Hus Blinkfüer“-Bogen gelegt. Dann habe ich die oben erwähnten Korrekturen am Hus gezeichnet, bzw. ergänzt. Das Dach ist jetzt vollständig und im richtigen Maßstab texturiert und für den „Vorgarten“ habe ich noch schnell einen Anker gezeichnet, so wie er auch vor dem Original liegt. Die entsprechenden klein auszuschneiden bzw. zu stichelnden Teile habe ich mit Klarlack behandelt. Nun sollte alles passen. Ich melde mich wieder mit geklebten und vorzeigbaren Teilen.


    Gruß

    Klaus

  • Am Turm habe ich jetzt die letzten beiden Zylinder vollendet! In den oberen Zylinder einen Ring eingelegt, der die Plattform der Kuppel aufnimmt, darauf die Kuppelscheibe eingepasst. Dann innen einen farblich passenden Ring aus 80g Papier eingeklebt, dann die Kanten gefärbt. Die Kuppel eingeklebt und anschließend außen zwei verschieden hohe Ringe umklebt. Danach wurden die Windleitbleche (?) aufgesetzt, dann der Zylinder auf den darunterliegenden Zylinder und danach beide auf den bisher erbauten Turm. Somit fehlt dem Turm jetzt nur noch das Geländer der oberen Galerie.

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    Weiter geht’s am Hus Blinkfüer. Der Rohbau steht, jetzt werden die Fenster eingesetzt. Ach du Schreck! Corona ist schuld! Da haben die Bauarbeiter doch tatsächlich 4 Fenster vergessen zu bestellen! Wird aber sofort als Express-Sendung nachbestellt!

    Wir bleiben immer Kinder, und,
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    mit scharfen Messern und spitzen Scheren zu spielen.

    Wilhelm Raabe (1831 - 1910)

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    und bei Kartonmodell Gründling

  • Der Baustoffhändler hat prompt geliefert, die Fenster sind verbaut. Zwischenzeitlich wurde sogar die Fundamentverkleidung fertiggestellt und auch die Zierblender. Schon ist das Dach drauf und die sichtbaren Dachbalken sind angebracht. Es wird.

  • Das Geländer für die obere Galerie wird schwarz mit Acrylfarbe gestrichen. Und auf der (Toffifee-) Grundplatte wird der Stellplatz vorbereitet. Hus Blinkfüer bekommt noch einen Schornstein und die Giebelblende. Das Dach ist gedoppelt, die untere Partie ist seitlich etwas länger und grau gefärbt. Hier habe ich versucht, mit der Rillnadel die Regengosse zu runden. Leider hat das nicht den erhofften Effekt, jedenfalls sieht man es nicht. Na gut, aber ein Fallrohr muss sein.

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    Dann der spannende Moment: die Hochzeit des Turms mit Hus Blinkfüer. Passt.

    Nun bekommt der Turm noch sein Geländer, welches anschließend nochmal nachgefärbt wird.

  • Jetzt alles auf der Grundplatte platzieren, tja. Das wars! Ach nee, bei den ersten Fotos habe ich gesehen, dass ich die Bank vorm Eingang gar nicht aufgeklebt hatte. Wird schnell nachgeholt und nun bin ich fertig!

    Ich fotografiere jetzt noch für die Galerie und bedanke mich für die Likes und besonders für die wohlwollenden Kommentare!

    Gruß

    Klaus