Lotsenstationsschiff GOTTHILF HAGEN / Passat-Verlag / 1:250 / Digitaldruck

  • Moin, moin zusammen,


    wie bereits in mehreren Beiträgen zwischen den Zeilen angekündigt, will ich in diesem Jahr (u.a.) das Lotsenstationsboot GOTTHILF HAGEN vom Passat-Verlag bauen. Das Modell ist ca. 22 cm lang und hat damit ungefähr die halbe Länge des von mir im letzten Jahr fertig gestellten Geleitboots. Der Passat-Verlag bietet das Modell entweder online als Download an, oder als gedruckte Papierversion der Druckerei Heiber, die eine sehr kleine Auflage als Digitaldruck (Laser-Druck) hergestellt hat. Der Laser-Druck soll sich gut verarbeiten lassen, die Farben sollen sehr flexibel auf dem Papier sitzen und nicht abblättern. Deshalb bezeichne ich diesen Bau vom Papier und Druck her als "Truppenversuch".


    Wie bei den Laser-Drucken zumeist üblich, besitzen die Farben einen leichten Glanz, was mich persönlich nicht stört, denn auch frisch gepönte Pötte glänzen leicht.....aber nicht sehr lange, denn Salzwasser und Seeluft lassen die Farben schnell stumpf werden. Insgesamt erscheinen die Farben des Laser-Drucks etwas dunkler als das normal ausgedruckte Download-Modell, was man am besten am dunkleren Grün der Oberdecksfarbe sieht.


    Zuerst müssen diverse Teile des Bogens (Spantengerüst, Decks usw.) verdoppelt werden. Bekannt ist, dass die Laser-Druck-Farben oft sehr empfindlich in Verbindung mit Lösungsmitteln reagieren können. Der von mir gebaute Hafenschlepper MÖWE war auch eine Laser-Druck-Kopie (XEROX) des Originalbogens und ließ sich auch mit UHU-schwarz aus der Tube sowie Weißleim gut verarbeiten. Auch die Lackierung mit UV-Schutzlack (Marabu) gelang. Entsprechend vorsichtig habe ich die zu verdoppelnden Teile der GOTTHILF HAGEN auch mit UHU-schwarz aus der Tube eingestrichen, den Klebstoff mit einem Eis-Hölzchen gleichmäßig verteilt und vor dem Zusammenpressen mit dem Verdoppelungskarton noch etwas ablüften lassen, um den Lösungsmittelanteil und damit die Eindringtiefe des Klebers in das Papier zu vermindern.


    Trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen ist der Kleber - wirklich nur marginalst - durchgeschlagen, was man auf den ersten und auch zweiten Blick vorerst nicht sieht. Erst, wenn man z.B. das grüne, leicht glänzende Oberdeck im Licht der Arbeitsleuchte sich spiegeln läßt, erkennt man geringste wolkenähnliche Strukturen in der Form, dass der Glanz an diesen Stellen geringfügig "stumpfer" ist - wie gesagt, bei der normalen Draufsicht fällt das nicht auf. Also, besondere Vorsicht walten lassen, lösungsmittelhaltigen Kleber sehr sparsam verwenden, dünn und gleichmäßig verteilen und vor dem Zusammenpressen etwas ablüften lassen, so dass sich die dünnen Anteile verflüchtigen können und somit nicht zu sehr ins Papier endringen. Ggf. auch nicht zu stark pressen, dass war vielleicht mein Fehler. Das Besprühen der Laser-Druck-Farben mit UV-Schutzlack muss ich noch testen.....ggf. kann man mit UV-Schutzlack diese geringfügigen "Wolkenstrukturen" egalisieren.


    Doch nun zu den Fotos....verbauen werde ich auch den dazu gehörenden Ätzsatz. Die Beschreibung des Originals kann man auf dem ersten Foto gut lesen.

  • Weiter ging es dann mit der "Kiellegung". Das Spanntengerüst wird verdoppelt. Den Mittelträger habe zusammen mit den Spanten 3, 4 und 5 auf die Grunplatte geleimt und dann die beiden seitlichen Längsträger zwischen diese Spanten gesetzt. Bei Spant 3 sollte die bedruckte Seite nach vorne zeigen, wegen der hinteren Begrenzungslinien für die seitlichen Längsträger. Bei Spant 4 das Aufdoppeln der beiden Schotts nicht vergessen. Dann ruhte das beschwerte Konstrukt über Nacht. Alle weiteren Spanten sowie die beiden Längsstringer im Vorschiffsbereich werde ich gleich ergänzen.

  • Moin Hajo,


    kleiner Tipp am Rande: die Heckpartie seeeeeeehr gut vorrunden, die kniffligste Stelle des ganzen Schiffes.


    Liebe Grüße

    Robi

    Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.


    Andere haben Flugzeugträger, wir haben die Gorch Fock.

  • Moin, moin Robi,


    das habe ich mir schon gedacht.....das Heck wurde ja unten auch leicht überarbeitet - danke für den Tipp:thumbup:! Ich habe achtern die Grundplatte mit feinem Schmirgelpapier etwas angefast, dann kriege ich unten geringfügig mehr Klebefläche für die achteren Bordwände.


    Gruß

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Viel Erfolg! Ich hab's zweimal vergeblich probiert. Nicht nur das Heck ist knifflig...der Bug hat's auch in sich!


    Viele Grüße


    Mathias

    :cool: Alles hinterfragen und niemals aufgeben! (James Dyson)

  • Moin, moin zusammen,


    @ Mathias: Ich werde mir Mühe geben! Die "Kunst" besteht darin, die durch das Spantengerüst vorgegebene vor- und achterliche Formgebung der Bordwände genau zu ergründen und mit viel Augenmaß genau in das Vorformen derselben zu übertragen und sich dabei viel Zeit zu lassen, bis es passt - mal sehen.......:huh:


    So, das Spantengerüst ist fertig und alles hat wunderbar gepasst. Die eine oder andere "Ecke" im Zehntelmillimeterbereich habe ich mit 800er Schleifpapier "geglättet", das waren aber meine eigenen Verarbeitungstoleranzen. Jetzt muss der "Innenraum" im Bereich des Salons noch geschwärzt werden, da ich die Fenster alle aussticheln werde. Auch Spant Nr. 10 muss etwas ausgeschnitten werden, da er minimal vor dem Salonfenster steht. Beide Maßnahmen kann man sehr gut Helmuts Baubericht entnehmen, der sozusagen hilfreiche Pflichtlektüre für dieses Modell ist.


    Zu den Fotos......


    Gruß von der Ostsee

    HaJo

  • Moin, moin Ulrich,


    :thumbsup:.......für den Maßstab 1:1000 eignet sich der alte Whv`ner Schnellbaubogen in 1:500 deutlich besser als Grundlage - bei der GOTTHILF HAGEN hätte ich doch so meine Bedenken8o. Ich danke dir für den Zuspruch!


    Gruß von der Ostsee

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Moin Hajo,

    der Modellbau von Schiffen aus Karton - aus Hennigs und aus meiner Feder folgt einer simplen Logik - Kopf einschalten und sich mit dem Original beschäftigen. Das Handwerk sollte man natürlich auch beherrschen - insofern sehe ich da keine Schwierigkeiten. Jeder Klempner kommt tagtäglich in verschiedene Badezimmer - auch da gilt oben gesagtes .. oder habt ihr alle die gleichen gekachelten Sozialeinrichtungen? :D

    Oh man - manchmal denke ich, es war gut, dass meine Eltern mich einen anständigen Beruf haben lernen lassen - ohne Abitur :D

    mit einem lieben Gruß - and you nail it

    Wilfried

  • Hallo Wilfried,


    herzlichen Dank für den Hinweis. Wahrscheinlich hätte ich sonst lange überlegen müssen, woran meine Ungeschicklichkeit liegt - es liegt am Abitur!


    Endlich weiß ich es.


    Viele Grüße


    Mathias

    :cool: Alles hinterfragen und niemals aufgeben! (James Dyson)

  • Moin, moin zusammen,


    wenn ich den Lotsendampfer versemmel, weiß ich dann auch den Grund :D - nein, Spaß beiseite......die Grundkenntnisse, so ein verkapptes Schlepperheck zu bauen, habe ich mir wohl schon mit dem Whv`ner Hafenschlepper bereits sehr früh angeeignet, 3-4 mal wurde der gebaut, bis es dann so leidlich gut aussah:whistling:.

    Iterativer Prozess: Spantenformen genau angucken, Bordwand vorformen.... anpassen, wieder gucken und vorformen usw. - viel Zeit nehmen....und dann passt es irgendwann, weil ich ganz fest davon ausgehe, dass die Abwicklung stimmt.


    So, die Wasserstandsmeldung zur GOTTHILF HAGEN: Spant 10 beidseitig "eingekerbt" und Spantenwerk geschwärzt wegen der Fenster im Salon (die Hälfte der Strecke hätte wohl auch gereicht, aber der Pinsel war gerade so in Schwung:P), Deck eingepasst und alle Winkel aufgesetzt. Bei den Winkeln habe ich die senkrechten Schenkel etwas gekürzt, um etwas weiter unter den Salonfenstern zu bleiben und natürlich die Knickkanten gefärbt. Bisherige Passgenauigkeit: keinerlei Beanstandung....passt alles!


    Fotos.....

  • Hallo,

    erstmal wünsche ich viel Erfolg beim Bau. Dann ist es sehr interessant Deinen Baubericht und den von Konpass (Swathversion) zu verfolgen, weil zwei Typen von Schiff der gleichen Auftragslage dargestellt werden.

    Ulrich

  • Moin, moin,


    @ Nils, Wilfried und Ulrich: Danke für den Zuspruch:thumbup:. Bis jetzt läuft der Bau sehr zufriedenstellend.


    Nach dem ich heute noch grobmotorische Arbeiten erledigen musste, ging es nach einer Pause für die Hände mit den feinmotorischen Werftarbeiten weiter.

    Die Aufbauwände für das Hauptdeck sind in der Vorbereitung und Aussticheln war angesagt. Und wie das immer so ist, einige Fenster und Rettungsringe gelingen gut, andere weniger......aber insgesamt doch durchschnittlich befriedigend.....kann man wohl alles so an- und einbauen, wenn es fertig ist.


    Gruß von der Ostsee

    HaJo

  • Hans-Joachim Möllenberg

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  • Moin, moin zusammen,


    inzwischen konnte ich gestern die vorbereiteten Wände mit den großen Salon-Fenstern und deren Weiterführungen bis zum Heck anbauen. Vor dem Anbauen des Backdecks, das dann nach achtern hin in das Bootsdeck übergeht, müssen noch achtern die beiden seitlichen Poller angebracht werden, weil man sie später nicht mehr so gut positionieren kann, da sie vom Bootsdeck überragt werden........und bis hier strikt in der Reihenfolge gem. Bauanleitung ;). Die GOTTHILF HAGEN sieht jetzt aktuell so aus.....und ein dickes Danke an die "Liker":thumbup:......

  • Moin, moin zusammen,


    eine kurze Wasserstandsmeldung zur GOTTHILF HAGEN: Das Back- und Bootsdeck ist drauf. Kann sein, dass ich es ca. einen 3/4 Millimeter zu weit nach achtern aufgelegt habe, obwohl es vorne winzig mehr als bündig mit der Spitze des Längsträgers abschließt. Wie komme ich darauf? Spant 18 liegt etwas vorlicher, als auf der Back der achtere Klüsenrand....beides sollte genau übereinander sein......anyway, sollte es so sein, kann man das sicherlich ausgleichen.


    Dann habe ich mir antiquarisch einen kleinen Fotoband von der Probefahrt der GOTTHILF HAGEN gekauft (ich konnte einfach nicht widerstehen^^) - die wohl im September 1959 von Bremerhaven aus stattfand. Bei der Probefahrt wurde sie auch in Dienst gestellt und der Flaggenwechsel zur Bundesdienstflagge durchgeführt. Die besten Fotos zeige ich hier.


    Der Bauzustand des Modells mit Fotoalbum.....und die Honoration fährt vor, damals wie heute standesgemäß mit einem Mercedes....aber man erkennt auch einen "Käfer" und einen Ford (?).....bei diesem freudigen Ereignis versammelt man sich in Grüppchen hier und da an Bord.....

  • ....es folgt ein kurzer Schiffsrundgang.....an der Bb.-Seite hängen die neue Versetzboote aus Kunststoff, während an der Stb.-Seite noch zwei alte Boote aus Holz zu sehen sind.

  • Kommandobrücke mit Fahrhebeln, Steuerstand, Radargerät und Schleuderscheiben.........der Arbeitsplatz der Nautiker mit DECCA-Gerät, Funkpeiler, Chronometer, Barometer und Hygrometer sowie dem Kartentisch.......dann der Flaggenwechsel zur Indienststellung.....und so sah sie damals aus.....die funkelnagelneue GOTTHILF HAGEN!


    Gruß von der Ostsee

    HaJo

  • Hallo HaJo,

    jetzt (erst) hast Du ne PN - heißt ja jetzt Konversation.
    Hab eben erst kapiert, dass die Infos darüber jetzt an anderer Stelle stehen und mit anderem Namen kommen - das neue Forum überstiegt offensichtlich meine Fähigkeiten.

    Wie ich sehen kann, hast Du aber das Thema perfekt gelöst.
    Sieht klasse aus und wird ein super Modell.

    Gruß
    Peter

  • Hans-Joachim Möllenberg

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  • Moin, moin zusammen,


    wie ihr sicherlich schon bemerkt habt, musste ich den Baubericht unterbrechen. Nein.......kein Corona-Virus ...bis jetzt.....die Grundsanierung unserer Dependance (völlig neue Heizungsrohre und Heizkörper und eine vollständig komplett neue E-Verkabelung sowie daraus resultierende weitere umfangreiche Renovierungsarbeiten) nimmt mich viel mehr in Anspruch als gedacht (das ist ja meistens so.....). Ich habe zwar die mobile Werft mit dabei, aber bis heute bin ich zu nichts gekommen......jeden Abend ziemlich ausgelutscht.....man ist eben nicht mehr 25 ! Und jetzt müssen alle Tapeten ab, die Kabelkanäle wieder zugemacht und der Fußboden für den Fliesenleger vorbereitet werden. Also, ich melde mich, wenn es mit dem Bau der GOTTHILF HAGEN weiter geht. Allen eine möglichst Corona-freie Zeit wünsche ich.....Sohnemann hat jetzt schulfrei bis zum 20. April.....bis demnächst.


    Euer

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Moin, moin zusammen,


    das Bauen in und an unserer Dependance ist inzwischen soweit vorangeschritten, dass man wieder darin wohnen kann und auch die eigentlich in ihrer Durchführung noch nicht anberaumte Kellersanierung ist zu sehr großen Teilen bereits erledigt. Manchmal entwickeln sich so gewisse Eigendynamiken......aber es sind noch "tausend" Kleinigkeiten zu erledigen. Die letzten vier Monate waren schon sehr fordernd....aber und gerade deshalb es ist höchste Zeit, auch die Kartonbau-Werft wieder in Betrieb zu nehmen.


    Ein Blick zurück auf den letzten Basteltag, das war der 01.03.2020. Da mussten ersteinmal zwei Doppelpoller gebaut und achtern positioniert werden.

  • Und weil alles bis jetzt so schön zu bauen gewesen war, kam ich auf die grandiose Idee, das ganze Oberdeck nebst Aufbauwänden mit einer matten Schicht UV-Schutzlack von Marabu zu versehen.....möglichst dünn gesprüht. Also mutig zwei dünne Sprühgänge von achtern nach vorne.......mit dem Ergebnis, dass sich in der Kehle von Hauptdeck und Aufbauwand dann doch zuviel Lack angesammelt hat. Nun verbaue ich ja einen Laserdruck und es kam, wie es kommen musste.......die grüne Laserdruck-Farbe des Decks wurde nach einigen Minuten vom Lack angelöst und zog hoch in die achtere Aufbauwand. Richtig sch.....


    Nachdem alles getrocknet war, habe ich die Rettungsringe und die aufgedoppelten Türen wieder abgerissen und die Wand vom Sicherheitsscan noch einmal ausgedruckt und auf die schietige Wand aufgedoppelt. Das passte ganz gut......Rettungsringe und Türen wieder angebaut. Eigentlich sieht man es nicht.....weitere Lackierarbeiten werde ich wohl unterlassen:whistling:. Als nächste Baugruppe kämen jetzt wohl schon die Bordwände.


    Gruß von der Ostsee

    HaJo

  • Moin HaJo,


    irgendwie verstehe ich die ganze Aktion nicht: Laserdrucke haben m.W. gegenüber den Tintenpissern doch gerade den großen Vorteil, dass sie UV-beständig(er) sind.
    Zur Überprüfung hatte ich mal zwei Ausdrucke (Laser und Tinte) für ein Jahr unter ein Velux-Fenster geklebt mit eindeutigem Ergebnis zugunsten des Laserdruckes.

    Deswegen verbaue ich (außer sehr selten Originalen) nur noch Laser-Kopien. Warum dann also noch zusätzlich UV-Schutzlack?


    Beste Grüße,


    Manfred

    Es muss nicht alles perfekt sein, was gut tut.

  • Moin, moin Manfred,


    leider hatte ich dieses/dein Wissen bzgl. der UV-Beständigkeit von Laserdrucken nicht :whistling:! Bei meinem Hafenschlepper MÖWE (Scan-Ausdruck mit XEROX-Drucker auf XEROX-Papier) hatte der UV-Schutzlack keine Druckerfarbe angelöst. Naja.....nun weiß ich es.....und lasse die Finger von solchen Aktionen...:D!


    Gruß von der Ostsee

    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Moin HaJo,


    nun schleiche ich mich sehr verspätet in den Bericht ein. Bin schon gespannt, wie Du die "angekündigten" Problemstellen meistern wirst.


    B.x.


    Günter

    Auf der Werft: Fregatten F213 Scharnhorst und F216 Scheer


    Meine letzten Modelle:

    Z 51 der KM; Sven Johannsen, U-Boot W. Bauer; Fregatte Lübeck; Landungsunterstützungsboot Natter; Nordstjernen;
    HANSEATIC; U 2540; Vorpostenboot V 1102; BuPo Bayreuth; S.M.S. Frankfurt; Munitionstransporter Westerwald; FD Nürnberg; Fregatte Baden-Württemberg, Minensuchboote Paderborn und Passau

  • Moin, moin zusammen,


    @ Günter: Klasse, dass du mit dabei bist :)!


    In der Zwischenzeit hatte ich die Stb.-Bordwand vorbereitet, was doch so allerhand Arbeit war. Leider passierte mir ein Mißgeschick......unterhalb der Ankertasche bis einschließlich des roten Wasserpasses ist mir irgendetwas darauf gespritzt......als ich es bemerkte habe ich instinktiv versucht es abzuwischen.....und schon war die Farbe weg. Ich habe es versucht auszubessern, bin mit dem Ergebnis nicht (ganz) zufrieden......und würde mich beim Anblick des Modells aber immer darüber ärgern. Also werde ich in den sauren Apfel beißen und die Bordwand noch einmal fertigen. Das übt gewaltig....:D....Ersatzbogen ist inzwischen beschafft (wg. des leicht glänzenden Digitaldrucks notwendig). Immer noch keine wirkliche Zeit für den Kartonbau......ich habe aber bei den grobmotorischen Arbeiten in und an unserer Dependance dieses Jahr schon sehr viel geschafft.


    Gruß von der Ostsee

    HaJo


    Anbei die entsprechenden Fotos des "Schadteils".....

  • Moin Hajo,


    ist schon blöd, dass Dir das passiert ist. Wenn Du versucht hättest, da ne Roststelle hinzukriegen, wärst Du mit dem Ergebnis wohl mehr als zufrieden gewesen. Aber so wünsche ich Dir besseren Erfolg beim nächsten Versuch.


    Günter

    Auf der Werft: Fregatten F213 Scharnhorst und F216 Scheer


    Meine letzten Modelle:

    Z 51 der KM; Sven Johannsen, U-Boot W. Bauer; Fregatte Lübeck; Landungsunterstützungsboot Natter; Nordstjernen;
    HANSEATIC; U 2540; Vorpostenboot V 1102; BuPo Bayreuth; S.M.S. Frankfurt; Munitionstransporter Westerwald; FD Nürnberg; Fregatte Baden-Württemberg, Minensuchboote Paderborn und Passau