SIL-4906 Amphibien-Geländewagen (passend zum Schneckochod)

  • N' Abend Kartonfreunde!
    Vor einiger Zeit hatte ich mir das russische "Schneckochod = SIL-29061" gebaut, siehe HIER.
    Dazu gibt es noch ein entsprechendes Transportfahrzeug, es ist der amphibische Geländewagen SIL-4906, vom gleichen Konstrukteur.
    Das Originalfahrzeug ist unter anderem dazu entwickelt worden das "Schneckochod" zum Einsatzort zu bringen, kann aber auch die Landekapsel der SOJUS-Raumschiffe transportieren. Es gibt auch eine Variante mit geschlossenem "Laderaum" zur Personenbeförderung.
    Leider findet man kaum zweckdienliche Hinweise im Internetz, nur ein paar Bilder mit kurzen Kommentaren.
    So soll zum Beispiel so ein Fahrzeug (in der geschlossenen Variante) 2002 beim Elbhochwasser im Raum Dresden zum Einsatz gekommen sein.


    Zum Bau des Modells habe ich mich erst nach längerer Zeit/ Überlegung entschlossen, denn auch hier sind wie beim Schneckochod keine Klebefalze eingezeichnet. Dadurch ist es manchmal wieder etwas schwierig die richtige Bauweise zu erkennen, zumindest für mich. Da ich aber noch die sehr gute Passgenauigkeit vom Schneckochod in Erinnerung habe will ich es trotzdem versuchen.
    Zum Modell:
    Das Modell ist im Maßstab 1:25 (passend zum Schneckochod) gezeichnet und hat eine Länge von 36,9cm.
    Der Bogen besteht aus 23 Seiten A4. Davon sind 4 Seiten allgemeine Einleitung, inklusive Deckblatt . Die 5-Seitige Bauanleitung besteht nur aus bildlichen Darstellungen aus denen die Teilenummern abgelesen werden können.
    Die Bauteile sind auf 14 Seiten angeordnet, leider nicht "sortenrein" sortiert. Man muss teilweise ganz schön suchen.
    Eine strenge Reihenfolge zur Anfertigung der einzelnen Baugruppen ist nicht zu erkennen. Die einzelnen Baugruppen können wohl in beliebiger Reihenfolge gebaut und dann zum Schluss zusammengefügt werden. Mal sehen wie das so funktioniert.
    Um den Überblick zu behalten habe ich mir die Bauteil-Seiten zusätzlich noch mal auf normalem Papier ausgedruckt. Dadurch lassen sich die Teile auch bei schon angeschnittenen Blättern besser finden, denke ich.


    Das zur Einleitung.
    Als erste Baugruppe werde ich mir wohl den "Rumpf" auf die Schneidmatte legen.
    Demnächst geht es dann richtig los.


    Viele Grüße von
    Jürgen aus Warnemünde

  • Hallo,
    danke für den Link.
    Den Beitrag werde ich mir mal genauer ansehen, vielleicht gibt es da ein paar nützliche Hinweise.


    Gruß Jürgen

    Technische Flotte Rostock e.V., mein zweites Hobby, macht mal KLICK oder HIER bei Facebook!

  • N' Abend Kartonfreunde!
    Jetzt geht es also richtig los, die ersten Schnitte sind getan.
    Wie angekündigt werde ich mich im ersten Bauabschnitt um den "Rumpf" des Transporters kümmern.
    Der Rumpf hat ein richtiges Spantengerüst. Die Spanten sollen alle verstärket werden, dabei musste ich einige Teile mehrmals aufdoppeln um auf die geforderte Materialstärke (1mm) zu kommen. Sonst könnte es passieren, das die Spanten beim Zusammenstecken in den Schlitzen "klappern".
    Nach dem Zusammenstecken wurden die einzelnen Teile erst mal nur mit ein paar kleinen Klebepunkten fixiert, später kommt dann die endgültige Verklebung.

  • Da mir das Spantengerüst in der Längsrichtung ziemlich labil erschien, habe ich noch eine zusätzliche Verstärkung eingebaut.
    Als Material habe ich mich für eine Holzleiste entschieden.
    Nach dem Einbau der Leiste wurden dann alle Kontaktstellen noch mal kräftig nachgeleimt.
    Nun kann das Gerippe erst mal in Ruhe durchtrocknen und ich werde die nächsten Schritte vorbereiten.


    Also, bis demnächst, viele Grüße


    Jürgen

  • N' Abend Kartonfreunde!
    In diesem Abschnitt will ich zeigen wie das "Oberdeck" des Fahrzeugs gebaut wurde.
    Das "Deck" besteht aus zwei Teilen die mit 1mm Karton verstärkt werden müssen. In das vordere Teil wird eine Öffnung für das Fahrerhaus geschnitten. Im hinteren Teil gibt es eine Öffnung, da wird die "Halterung" für die SOJUS-Landekapsel eingebaut. Vor dem Zuschnitt des hinteren Decks habe ich mir erst mal Gedanken über die Befestigung der seitlichen "Bordwände" gemacht. Laut Plan sollen die ohne Klebefalze, also stumpf, an der Decksfläche verklebt werden. Das war mir aber zu unsicher, und ich habe mich entschlossen die Seitenteile mit Klebelaschen zu versehen, dadurch musste ich mir natürlich für die Deckfläche etwas einfallen lassen.
    Also habe ich das hintere Deck noch mal auf 80 Gramm Papier ausgedruckt und kann somit das Teil nach Einbau der runden Halterung genau zuschneiden. Später, nach Anbringung der Seitenteile, werden die Klebefalze dann mit einem neuen Deckteil überklebt und werden dadurch unsichtbar!!!
    Als letzten Arbeitsgang kam dann noch das "Bodenblech" an seinen Platz.
    Zum Schluss wurde überall noch mal ordentlich nachgeleimt und das Teil zu trocknen abgelegt.


    Bis zum nächsten mal, veile Grüße
    Jürgen :D

  • N' Abend Kartonfreunde!
    Für den nächsten Bauabschnitt hatte ich mir die Radkästen vorgenommen. Da auch hier wieder keine Klebefalze vorgesehen waren habe ich mir selber welche angezeichnet. Da die einzelnen Teile auf dem Blatt aber sehr dicht angeordnet waren musste ich mir die entsprechenden Seiten noch mal ausdrucken und hatte somit ausreichend Reserve.
    Auf den Bildern ist der Bauablauf gut zu erkennen. Beim Einsetzen der Radkästen in den Rahmen musste an einigen Stellen allerdings etwas nachgebessert / angepasst werden. War aber kein Problem.


    Das wars für heute auch schon wieder. Als nächste Aktion werde ich dann die Seitenbeplankung anfertigen.


    Bis dahin viele Grüße


    Jürgen :D

  • N' Abend Kartonfreunde,
    nach einer verletzungsbedingten Pause ( neue Klinge + lange Finger = AUA ) kommt jetzt der nächste Bauabschnitt.
    Geplant war die Anbringung der äußeren Beplankung.
    Nach zwei Fehlversuchen hatte ich mich entschlossen die vorderen Seiten- und Bodenteile schon vor der Montage zu verkleben. Natürlich auch wieder mit selbst "konstruierten" Klebelaschen.

  • Nach Anbringung von Heck- und Bugverkleidung, in genau dieser Reihenfolge, wurden die "Einbuchtungen / Aussparungen" für die Antriebspropeller angefertigt und eingepasst.
    Da ich bei den "Propeller-Einbuchtungen" zuerst überhaupt keine Vorstellung hatte wie das funktionieren sollte, hier waren kaum Knicklinien eingezeichnet, habe ich mir die Teile noch mal auf Normalpapier ausgedruckt und dann probiert. Danach ging es ganz leicht!

  • Beim Anbringen der Beplankung musste an einigen Stellen manchmal etwas gezogen, gedrückt und geschoben werden. Am Ende passte aber alles ganz gut!
    Zum Schluss gab es dann noch ein neues "Achterdeck" wodurch dann die Klebefalze der Seitenteile und die bekleckerte Fläche verschwanden.

  • Im letzten Arbeitsschritt wurde noch ein Satz "Bugverstärkungen" angebaut. Das war etwas fummelig.
    Bei diesen Teilen gab es die erste Ungenauigkeit. Die äußeren Teile waren etwas zu kurz geraten, vielleicht lag es aber auch an mir. Mit ein bißchen Farbe verschwanden die "schlimmen" Stellen aber wieder. Außerdem sieht man die Unterseite des Fahrzeuges ja doch nicht.


    Damit ist der "Rumpf" nun, bis auf ein paar Kleinigkeiten, fertig.


    Demnächst geht es dann mit .....????? weiter.


    Bis dahin viele Grüße


    Jürgen :D

  • N' Abend Kartonfreunde!
    Die sechs Räder sind fertig geworden.
    Auch hier gab es wieder keine Klebefalze. Da die Streifen für die äußeren Profile sowie für die inneren Nabenringe auf den Blättern unmittelbar nebeneinander gezeichnet sind, habe ich mir die Teile doppelt ausgedruckt und hatte somit also genügend Material für die (für mich) notwendigen Klebefalze.
    Neu war für mich auch die gerundete Profilform der seitlichen "Reifenflächen". Da habe ich einige male "Schrott" produziert, mit etwas Übung ging es dann aber ganz gut. Zum Schluß mussten dann noch insgesamt ca. 200 Profilstücke ausgeschnitten und nach dem Kantenfärben aufgeklebt werden.
    War eine ganz schöne Fummelei, ging aber auch gut.


    Damit sind die Räder, bis auf die Radnaben, fertig.
    Bei den Radnaben weiß ich noch nicht wie ich die Dinger baue, das sind recht aufwendige Konstruktionen.
    Mal sehen wie ich mich da entscheide.


    Also, bis demnächst viele Grüße


    Jürgen :D

  • N' Abend Kartonfreunde,
    ich kann wieder etwas von meiner aktuellen Baustelle vermelden!
    Da ich noch keine Ahnung habe, wie ich die Radaufhängungen bauen soll/will, habe ich mit dem Fahrerhaus begonnen.
    Hier waren auch wieder etliche Teile mit 1mm Karton zu verstärken.
    Nach dem Zusammenstecken und Verkleben der verstärkten Teile wurde die "Wanne" für die Inneneinrichtung vorbereitet.

  • N' Abend Kartonfreunde!

    Es gibt mal wieder was von meinem Schnecken-Auto-Transporter zu vermelden.

    > Die Fahrerkabine hat ein Dach bekommen<

    Ich hatte mir ja vorgenommen die Fenster zu "verglasen". Dabei kam wieder das doppelseitige Klebeband und Kopierfolie zum Einsatz.

    Also ran an die Front- und die Heckscheibe.

    Beide Teile bestehen aus doppelt verstärktem Karton. Die dadurch entstehende Stärke von fast 2mm wird als Klebeauflage für das Dachteil benötigt. Die Heckscheibe wird dabei durch entsprechende Aussparungen im Korpus des Führerhauses in der richtigen Lage fixiert. Bei der Frontscheibe wird die Lage durch die obere "Stützplatte" aus festem Karton bestimmt.


     


     


    Probehalber steckt das Fahrerhaus auch schon mal an dem vorgesehenen Platz, ist aber noch nicht mit dem Unterteil verklebt.

    Technische Flotte Rostock e.V., mein zweites Hobby, macht mal KLICK oder HIER bei Facebook!

  • Beim Bau des Daches gab es eine Änderung.

    Laut Bauanleitung sollte dort erst die "Innenverkleidung" eingeklebt werden und danach dann die "Außenhaut" übergestülpt werden. Ich habe das auch genau so probiert, aber das wollte einfach nicht klappen, sah richtig sch... aus!

    Also habe ich Innenverkleidung und Außenhaut gleich miteinander verklebt.


       

    Technische Flotte Rostock e.V., mein zweites Hobby, macht mal KLICK oder HIER bei Facebook!

  • Als ich soweit fertig war stellte ich fest, da fehlt doch wat!?

    Die hinteren seitlichen Fenster sind eigentlich Luken die nach außen aufgeklappt werden können. Die Teile fand ich dann auch ganz versteckt in einer Ecke des Bogens. Kurzzeitig spielte ich mit dem Gedanken, die Dinger tatsächlich beweglich zu gestalten, habe es dann aber doch sein gelassen. Die Luken hätten dann zuviel von der Seitenwand bzw. vom Fenster verdeckt.


       


       


    Auf dem letzten Bild sind auch schon die Sülle für die Dachluken eingeklebt.

    Technische Flotte Rostock e.V., mein zweites Hobby, macht mal KLICK oder HIER bei Facebook!

  • Als letzte Aktion für heute wurde die Frontverkleidung geschlossen.


       


    Demnächst geht es dann mit den "Aufbauten" für das Fahrerhaus weiter.


    Bis dahin viele Grüße

    Jürgen:D

    Technische Flotte Rostock e.V., mein zweites Hobby, macht mal KLICK oder HIER bei Facebook!

  • N' Abend Kartonfreunde,

    in diesem Durchgang bekam das Fahrerhaus noch ein paar Auf-/ Anbauten.

    Auch hier musste ich erst mal eine ganze Weile suchen bis alle Teile gefunden wurden.

    Der Zuschnitt:


       

    Technische Flotte Rostock e.V., mein zweites Hobby, macht mal KLICK oder HIER bei Facebook!

  • Die Vorbereiteten Teile sind angebaut.


       


    Bei den Dachluken habe ich erst überlegt ob ich sie in geöffnetem Zustand anbaue, das sah aber irgendwie komisch aus. Also zu, die Dinger.


    Die kleinen Teile rechts, sollten die Scharniere werden, werden jetzt nicht mehr gebraucht >>> ab in die Grabbelkiste.

    Technische Flotte Rostock e.V., mein zweites Hobby, macht mal KLICK oder HIER bei Facebook!

  • Zum Schluss gab es noch eine "Kiste", die kommt hinter das Fahrerhaus. Die seitlichen und oberen "Lüftungsgitter" verleiten mich zu der Annahme, das da eine laufende Maschine ihren Standort hat. Vielleicht die Klimaanlage oder der Antrieb für die Hydraulik??????

    Auf jeden Fall habe ich da ein paar zusätzliche Verstärkungen eingebaut.


     


    Und nu', fertig für heute!!!   

    Bis demnächts viele Grüße

    Jürgen

    Technische Flotte Rostock e.V., mein zweites Hobby, macht mal KLICK oder HIER bei Facebook!

  • N' Abend Kartonfreunde!

    Ein Amphibien-Transporter braucht natürlich auch einen Satz Antriebsschrauben und eine entsprechende Ruderanlage, nach genau einer Woche kann ich dazu etwas berichten und natürlich auch zeigen!

    Und so sollen die Dinger mal aussehen.


    Technische Flotte Rostock e.V., mein zweites Hobby, macht mal KLICK oder HIER bei Facebook!

    Edited once, last by Jürgen.W ().

  • Zum Werdegang gibt es nicht viel zu sagen, nur das die Teile auch wieder "etwas zerstreut" auf den einzelnen Bögen verteilt waren.

    Hier die Bilder zu den einzelnen Arbeitsschritten:


       


     

    Technische Flotte Rostock e.V., mein zweites Hobby, macht mal KLICK oder HIER bei Facebook!

  • Fertig!!!


     



    Die Propellerflunken haben eine etwas merkwürdige Form. Ob das beim Original auch so ist, und wenn ja > warum?(


    Damit kann es dann zum nächsten Bauabschnitt gehen, aber nicht mehr heute.


    Bis demnächst, viele Grüße

    Jürgen :)

    Technische Flotte Rostock e.V., mein zweites Hobby, macht mal KLICK oder HIER bei Facebook!

  • N' Abend Kartonfreunde!

    Im Moment klemmt bei mir die Schere etwas, soll heißen, ich komme nur recht wenig zum Basteln.

    Einen (ganz) kleinen Fortschritt gibt es aber doch. Etwas Kleinkram ist fertig geworden.

    Als Nummer 1 wurden zwei seitliche ...leisten fertig, keine Ahnung wozu genau die Dinger sein sollen. Auf einem Foto vom Original kann man die Teile auch ausgeklappt sehen?( , ich habe sie aber flach anliegend angebaut.

       

    Technische Flotte Rostock e.V., mein zweites Hobby, macht mal KLICK oder HIER bei Facebook!

  • Die Feuerlöscher sind an ihrem Platz.

    Zu erkennen sind auch ein paar Scheinwerfer an der vorderen Dachkante und drei rote Signallampen über dem mittleren Fenster. Der Bau dieser drei Lämpchen wurde sehr "sportlich", die Dinger sprangen laufend unter den Tisch. Damit die Scheinwerfer ein bisschen "leuchten" habe ich Alufolie aufgeklebt.

       


    Damit ist der vordere Bereich des Fahrzeugs fertig, es fehlen nur noch ein paar Haltegriffe. Die Dinger sollen aus Draht gefertigt werden, mache ich aber wohl erst ganz zum Schluss.

    Technische Flotte Rostock e.V., mein zweites Hobby, macht mal KLICK oder HIER bei Facebook!

  • Als letztes Teil in diesem Durchgang habe ich die hintere "Bordwand" gebaut, die kommt aber sicherheitshalber auch erst später auf ihren Platz.


       


    Im nächsten Abschnitt kommen nun endlich die Räder unter das Fahrzeug.

    Ich werde dann berichten.


    Bis demnächst, viele Grüße,

    Jürgen

    Technische Flotte Rostock e.V., mein zweites Hobby, macht mal KLICK oder HIER bei Facebook!

  • N' Abend Kartonfreunde!

    Wie angekündigt habe ich mir die " Radaufhängung" zu Gemüte geführt. Nachdem ich etliche Male "Schrott" produziert hatte, habe ich mich letztendlich entschlossen mächtig, gewaltig zu schummeln.

    Die laut Plan vorgegebene Bauweise sieht auf den ersten Blick zwar sehr interessant aus, aber für mich war das wohl doch etwas zu kompliziert und auch zu wabbelig / labiel.

    Und außerdem, beim fertigen Fahrzeug sieht man davon ja doch nüscht mehr!


       

    Technische Flotte Rostock e.V., mein zweites Hobby, macht mal KLICK oder HIER bei Facebook!

  • Gleichzeitig kam mir der Gedanke, die Räder auch drehbar zu machen.

    Als Achse gab es wieder einen Schaschlik-Stab und für die Radnabe habe icheinen entsprechend langen Papierstreifen eng zusammengerollt. Dadurch ist garantiert, das die beiden Räder auf der Achse auch parallel laufen. Das war die einfachste Lösung finde ich.

    Hier Bilder vom ersten "Testbau":


     

    Technische Flotte Rostock e.V., mein zweites Hobby, macht mal KLICK oder HIER bei Facebook!

  • Für die Befestigung am Fahrzeug-"Rumpf" wurden Plastik-Trinkröhrchen untergeklebt und mit ein paar Kartonstreifen gesichert.


       

    Technische Flotte Rostock e.V., mein zweites Hobby, macht mal KLICK oder HIER bei Facebook!

  • Bei der "Serienproduktion" der Radnaben wurden dann die (im Plan vorgesehenen) äußeren, sichtbaren Teile auf die gerollten Zylinder geklebt.

    Übrigens, die Zylinder musste ich für jedes Rad genau anpassen, weil: die Durchmesser der Rad-"Öffnungen" waren etwas unterschiedlich geraten. War aber kein Problem, man durfte die Teile also nur nicht verwechseln.


       


       

    Technische Flotte Rostock e.V., mein zweites Hobby, macht mal KLICK oder HIER bei Facebook!

  • Und schon sind die Räder dran!!!


    Beweglich sind sie natürlich auch, eine "Probefahrt" habe ich schon gemacht :D


       

    Technische Flotte Rostock e.V., mein zweites Hobby, macht mal KLICK oder HIER bei Facebook!

  • Als letztes Teil, in diesem Durchgang, kam die schon vorher gebaute Rückwand auf die Ladefläche.

    Damit ist der momentane Bauzustand dokumentiert, und es könnte an die nächste > letzte Baugruppe gehen. Das wären dann die hydraulischen Hebearme für die Ladefläche. Da muss ich aber erst noch wieder ein bißchen überlegen.


    Also, bis demnächst, viele Grüße

    Jürgen

       

    Technische Flotte Rostock e.V., mein zweites Hobby, macht mal KLICK oder HIER bei Facebook!

    Edited once, last by Jürgen.W ().

  • N' Abend Kartonfreunde!

    Nachdem mein Bärchen sein Trompetensolo beendet hat, siehe obiges Bild, habe ich mal die möglichen Zuladungsvarianten ausprobiert. Erst mal noch ohne die Hebeeinrichtung.

    Als erste Variante wurde mein Schneckochod KLICK aufgeladen.

    Das Teil ist ja viel zu lang, war mein erster Gedanke. Aber nein, man findet im Internetz Bilder vom Original wo man genau erkennen kann, das die vorderen "Nasen" der Antriebswalzen abnehmbar sind. Dann würde das Fahrzeug genau zwischen die Fundamente der Hebeeinrichtung passen.


    Technische Flotte Rostock e.V., mein zweites Hobby, macht mal KLICK oder HIER bei Facebook!