[Fertig] Optischer Telegraf Brake von Walter Ruffler, skaliert auf 1:250

  • Moin zusammen!


    Irgendwie sind mir die Klüsenringe der NORDERGRÜNDE gerade zu fitzelig, ich schaffe in der Woche nur wenige Teile und brauche etwas Abwechslung. Architektur darf es auch mal sein, aber maritimen Bezug muss es haben. Deshalb habe ich mir einen Bogen aus dem Stapel gesucht, der mit wenigen Teilen auskommt, aber durchaus etwas Besonderes wiedergibt: den Telegraphen aus Brake:



    Besonders ist daran, dass es sich um das Gebäude einer optischen Telegrafenlinie handelt, die Bremen und Bremerhaven verbinden sollte. Das letzte Überbleibsel steht heute in Brake. Der Bogen wird herausgegeben vom Schiffahrtsmuseum der oldenburgischen Weserhäfen in Brake und wurde von Walter Ruffler in 1:100 entworfen. Grafik und Farben sind sehr ansprechend. Ich habe den Bogen auf 1:250 skaliert, damit er zu meinen Schiffen passt. Das Bild zeigt den Vergleich zwischen Original und skalierten Bögen:



    Die optische Telegrafie der Neuzeit wurde seit dem 17. Jahrhundert entwickelt und nutzte Zeichen, hier ein Zeigersystem, die von Station zu Station weitergegeben wurden. Die Linie nach Bremerhaven wurde fast zeitgleich mit dem ersten elektrischen Telegrafen in Betrieb genommen, was ihr keine lange Lebensdauer beschert hat, siehe hier. Ein kurzes Feature produziert von Radio Bremen greift auch den Konkurrenzkampf beider Systeme auf, zum hören und nachlesen hierklicken. Mit etwa 30 Teilen selbst skaliert keine große Sache werde ich jetzt grübeln, wie ich mir das Leben durch Superungen schwer mache. Vielleicht kann ich beim Nachdenken weiter Klüsenringe aussticheln…

  • Moin, moin Nils,


    mein ursprüngliches Heimatstädtchen Vegesack war auch Teil der Telegrafenlinie Bremen-Bremerhaven........der Telegraf stand auf dem Vegesacker Kirchturm! Der Kirchenvorstand gab dem Altonaer Kaufmann Schmidt 1845 die Genehmigung, auf dem KIrchturm eine Signalstation zu errichten, um die Telegrafenlinie Bremerhaven-Brake bis Bremen zu verlängern, die am 1. Januar 1847 in Betrieb ging. Bereits 1849 meldete Schmidt Insolvenz an und 1850 wurde der Betrieb wieder eingestellt. Das Geländer der Signalplattform auf dem Kirchturm war noch viele Jahre danach zu sehen.



    Gruß
    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Moin zusammen und danke für das rege Interesse :)


    @HaJo: Der Kirchturm in Vegesack war wohl nicht der einzige, den die Linie genutzt hat. Das war damals wohl üblich und sparte Investitionskosten.


    Bevor es richtig los ging habe ich mir erst einmal Vorbildfotos aus dem Netz besorgt, um zu sehen, wie ich mit den Absätzen im Mauerwerk umgehe. Das Ganze hat drei Ebenen. Dafür genügen zwei Ausdrucke. Aus dem ersten nehme ich den Rahmen und die Fenster sowie die Fensterbänke; aus dem zweiten die zweite flächige Ebene.



    Bei einem Fenster habe ich die Fensterkreuze ausgestichelt. Die horizontalen Stege sind zwar sehr dünn, aber es geht. Gebraucht habe ich eine Viertelstunde, was bei 16 Fenstern vier Stunden allein dafür bedeutet… :S Das muss ich mir noch überlegen.



    Der Effekt ist jedenfalls wie erwartet ganz gut. Blöderweise habe ich vergessen, beim Rahmen die Innenkanten zu färben. So geht das jetzt Wand für Wand und ich werde nicht jeden Schritt zeigen, sicher aber den Türbereich mit den Stufen.

  • Zum ausgehenden Wochenende hier der aktuelle Stand: Ich habe zehn von 16 Fenstern geschafft. Und obwohl ich normalerweise weder Teile zähle, noch auf die Uhr schaue, habe ich mal gerechnet und beim letzten Fenster gestoppt. 135 „Scheiben“ sind ausgestichelt und ich habe zuletzt nur noch knapp zehn Minuten für ein Fenster benötigt. Ein wenig stolz bin ich schon, zumal die Sauberkeit nicht gelitten hat.



    Entscheidend ist neben Geduld und ruhiger Hand auch, dass die Klinge ausreichend scharf ist. Nach Nord- und Ost- war heute Nachmittag die Südwand dran. Übrigens sind alle Wände unterschiedlich. Bei der Südwand kam noch eine Ebene dazu. Also einmal in Zeitlupe: Zuerst die Fenster hinter die dritte Ebene, dann die Wand auf das Ganze und dann den Rahmen drumherum. Für das Obergeschoss der Südwand hat es heute nicht mehr gereicht.


    Und zu guter Letzt noch einmal alles Geschaffte zusammen. Ich wünsche einen schönen Sonntagabend!

  • Dem Lob für die sehr sauber ausgeschnittenen Fenster schließe mich mich vorbehaltlos an, Nils!
    Klasse!

    Bis die Tage...


    Helmut



    "Dem Angriff auf die Menschlichkeit folgt der Angriff auf den Menschen!"

    (Claudia Roth)



    Fertig: CAP SAN DIEGO (roko)

  • Moin!


    @Helmut: Vielen Dank! Es sind allerdings nicht alle so sauber geworden, wie das Vorzeigestück, was zum Teil daran liegt, dass ich die Skalpellklinge nicht rechtzeitig gewechselt habe, zum Teil am Hin- und Herrutschen auf der Schneidematte. Die Stege sind ziemlich empfindlich. Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden.


    Heute war die Westseite des Telegrafengebäudes dran, in der sich auch die Eingangstür befindet. Dafür habe ich nach Vorbildfotos gesucht und bin dabei auf diese tolle Seite gestoßen, auf der man eine Unzahl von Architekturfotografien findet (siehe auch hier), die man sehr stark vergrößern kann. Das hat mir bei der Tür gut geholfen. Das Oberlicht der Tür sitzt demnach nur leicht nach hinten versetzt, die Tür selbst dagegen fast einen halben Meter dahinter.



    Also habe ich das auch so umgesetzt. Die Scheiben der Tür habe ich nicht ausgestichelt, da die Stege nur aus einer Linie bestehen und stattdessen einfach Folie auf die Scheiben geklebt. Die Seitenwände des Türbereichs sind aus Kartonresten vom Mauerwerk. Bei den Fenstern verfahre ich wie gehabt. Die drei fertigen Mauerteile habe ich heute bereits mit Hilfe von Klebelaschen zusammengefügt.

  • Heute Vormittag habe ich auch die westliche Hauswand fertiggestellt und mit dem Rest verbunden. Die Eingangsstufen lasse ich noch weg, weil sie sonst nur beschädigt werden.



    Außerdem ist ein Zwischengeschoss aus Graukarton dazugekommen, damit die Form besser gehalten wird. Jetzt geht es Richtung Dach und Turm.

  • Moin, moin Nils,
    das sieht alles richtig klasse aus :thumbup: - feinste "Fensterarbeit" und das ganze Gemäuer überzeugt. Nun ja, ich kenne das Gebäude natürlich und war auch schon drin......


    Gruß
    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Moin HaJo und vielen Dank,


    da hast Du mir etwas voraus: Ich bin noch nie beim Telegrafen gewesen, muss aber schon mal mit der OCEANA vorbeigeschippert sein. Wenn ich das nächste Mal in Bremerhaven bin, versuche ich mit dem Fahrrad eine Tour nach Brake zu machen. 32 Km über die Luneplate und immer unter dem Deich lang - Das müsste gehen :thumbsup: (Nur der Rückweg könnte dann schwer werden...)

  • Moin,


    heute habe ich mit dem Aufbau des Dachs begonnen. Das Dach kragt leicht über. Deshalb kommen zunächst kommen zwei weiße Aufbauflächen auf das Mauerwerk. Damit sich das Mauerwerk oben nicht nach innen durchbeult, habe ich noch einen Rahmen aus Graupappe innen eingefügt.



    Das Dach selbst besteht aus vier Flächen mit Klebelaschen zu den Aufbauflächen, jeweils zu einer Seite und nach oben, um den Turm zu fixieren. Das Dach wird erst verklebt und soll danach von oben über den Turm geschoben werden. Im Moment würde ich sagen, dass ich es umgekehrt machen werde, werde aber erst den Turm bauen und dann entscheiden.



    Das Dach durfte jedenfalls gerne schon einmal probeliegen, wie Loriot sagen würde.

  • Moin zusammen,


    es geht ein bisschen weiter: Die Seitenteile des Turms sind fertig. Bei den weißen Rahmen der runden Fenster habe ich festgestellt, dass sie beim Original mit dem Mauerwerk fluchten. Also habe ich sie nicht ausgeschnitten. Nur die Scheiben sind mit dem Screw Punch ausgestochen und mit Folie verglast.



    Zusammengefügt ergibt das einen formschönen Paravent, den ich noch nicht vollständig schließen werde, weil ich zunächst schauen muss, ob er durch die Öffnung im Dach passt, das ich blöderweise schon an allen Seiten verklebt habe. Die erste Anprobe zeigt, dass es eng wird… Außerdem kommen oben und unten noch zwei Quadrate in den Turm, damit die Form besser gehalten wird. Innen werde ich schwarzen Karton einfügen, damit man nicht durchschauen kann.

  • Hallo.
    Sehr schön geworden bis jetzt,und diese tiefe Klasse.

    Viele Grüße


    Noch eine Tasse Kaffee und ich springe auf Warp


    Zitat Capt. Janeway USS Voyanger

  • Danke Trotty, auch für Deine Likes :)


    Zu meinem Erstaunen passt es doch sehr gut. An der Konstruktion von Walter Ruffler gibt es nichts zu meckern und auch skaliert habe ich keine Probleme.



    Die Vorgehensweise ist etwas ungewöhnlich: Ich habe die Seiten zu einem Dreieck zusammengelegt, eingeschoben und dann entfaltet. Dabei sind keine problematischen Spannungen entstanden. Jetzt werde ich ein bisschen grübeln, ob ich es so auch verkleben kann. Wird schon hinhauen.

  • Danke nochmal Trotty und natürlich auch Johannes, Klaus-Dieter, Klaus und HaJo für Eure Likes :)


    Eigentlich ist es gar nicht so kompliziert. Ich hatte nur Sorge, dass ich etwas verklebe und es nicht mehr korrigieren kann oder sich alles verzieht. Also: Dreieck falten, einschieben, entfalten und die Süd-West-Ecke verkleben.



    Dann Kleber unterhalb des Mauerwerks streichen, den Turm einschieben, justieren und ordentlich fixieren, damit es keine Lücken zum Dach gibt – Sitzt sehr gut! Zum Abdunkeln nehme ich schiefergrauen 300g Karton.

  • Moin zusammen,


    viel bleibt nicht mehr zum Verarbeiten übrig, im Wesentlichen das Dach mit dem Geländer und den Zeigern des Telegrafen sowie die Treppe zur Eingangstür. Ich überlege gerade, wie ich mit dem Geländer umgehe, das recht filigran ist.



    Einen Versuch, auszusticheln werde ich unternehmen. Die Kreuze sind nicht von vornherein das Problem, aber die Kreise. Alternativ überlege ich, das Geländer aus LC-Teilen selbst zu bauen. Mal schauen…

  • Moin,


    Ja das Geländer sieht wirklich kompliziert aus.
    Ich denke eine Umsetzung aus Fäden müsste auch funktionieren. Erst wie bei einer normalen Fadenreling auch die Grundform mit den Kreuzstreben anfertigen. Dann einen Faden um einen passenden Rundstab (am besten wohl einer aus Plastik) wickeln und mit Weißleim verkleben. Wenn der Kleber getrocknet ist, die Ringe vorsichtig lösen und auf die Kreuze kleben.


    mfg
    Johannes

  • Moin Johannes,


    das hört sich nach einer guten Lösung an, wobei meine Versuche mit Fäden bisher nicht erfolgreich waren. Das wurde nicht fest genug, zum verarbeiten.


    So sieht dann der erste Versuch aus. Ich habe nur die Stege bis zum Kreis ausgestichelt. Gegen das Licht haut es mit dem Durchblick schon mal hin. Das Makro vor weißem Hintergrund offenbart, dass es ziemlich wüst aussieht.



    Das liegt weniger daran, dass ich die Stege gerissen hätte, als am Papier, das ausfranst. Ich werde jetzt mit Kleber und anschließend mit Farbe dran gehen und es dann gut trocknen lassen. Da ich ein Problem mit der Kamera habe, weiß ich nicht, ob ich dieses Wochenende noch Bilder präsentieren kann.

  • Während ich weiter langsam und ruhig am Geländer werkele habe ich das Dach verdoppelt und die Eckpfeiler des Geländers montiert.



    Das Dach ist noch nicht verklebt, damit ich mit dem Geländer besser herumprobieren kann. Vielleicht ergibt sich auch noch eine feinere Variante für das Geländer, mal sehen...

  • Moin, moin Nils,


    Geländer: Versuche mal den von Ralph E. (Flensburg) bei mir im Baubericht Geleitboot skizzierten Ansatz der Kartonverfestigung mit Schnellschleifgrund (von CLOU >>>>> Baumarkt). Den Karton nicht verdoppeln, mit Schnellschleifgrund pönen, trocknen lassen (geht relativ schnell) und dann mit scharfem Skalpell aussticheln (vorher Kopien ziehen... :D...besser ist das...). Dann franst der Karton nicht mehr und die Schnittkannten bleiben gerade. Könnte so gehen.....und die Stege können relativ dünn herausgearbeitet werden.


    Gruß
    HaJo

    Exercitatio artem parat!

  • Moin,


    hier ist dann das vorläufige Endergebnis des ersten Geländerteils:


    Es war der insgesamt dritte Versuch. Das Aussticheln ist, wie bereits gesagt nicht das Kernproblem, sondern das Papier. Also habe ich beim zweiten Versuch anderes 160g-Papier verwendet. Das ging schon besser. Dann habe ich den von HaJo vermittelten Tipp von Ralph (ralph.e) probiert und Schnellschleifgrund verwendet. Das ging dann wirklich sehr gut – Vielen Dank Ralph und auch HaJo!



    Ihr seht zunächst das rohe Ergebnis, das Geländer nach dem Bemalen und dann bei der Anprobe zwischen den Eckpfeilern. Passt noch nicht ganz, macht aber Mut, alle vier Geländer so herzustellen :)

  • Moin und vielen Dank für die Likes :)


    Ob mit oder ohne Schnellschleifgrund – der sehr geholfen hat – war das eine ganz schöne Pfriemelei. Das Ergebnis verdient keinen Schönheitspreis, dafür bedürfte es passgenauer LC- oder Ätzteile. Trotzdem bin ich zufrieden und so, wie es jetzt ist, kann und soll es bleiben.



    Das Dach darf zur Probe auf den Turm. Verkleben werde ich es immer noch nicht. Ich möchte den Bau am Dienstag mit zum Berliner Stammtisch nehmen und das Dach für den Transport extra sichern. Zur Fertigstellung des Gebäudes fehlen noch die Zeiger des Telegrafen, also der Telegraf im engeren Sinne, der Baldachin über der Uhr und die Treppenstufen.

  • Heute Abend ist die Glocke mit Aufhängung und Baldachin fertig geworden.



    Die Glocke habe ich aus gestanzten runden Scheiben mit von unten nach oben absteigendem Durchmesser gefertigt und gefärbt. Da mich das Modell anscheinend in einen Stichelrausch versetzt hat, habe ich auch die Front des Baldachins noch durchstochen, damit es in etwa dem Original entspricht.



    Die Achse der Glockenaufhängung ist eine gefärbte Zahnstocherspitze. Hier das Gesamtergebnis.

  • Moin zusammen und danke HaJo. Ein bisschen stolz bin ich schon und freue mich, dass ich die nötige Geduld aufgebracht habe :)


    Eben ist die Treppe und damit das ganze Modell fertig geworden. Hier ein paar Bilder rundherum und ein besonderer Blick auf den Turm, der dem Gebäude seine Funktion verleiht:



    Mein Fazit: Ein sehr schöner Bogen, der sich auch skaliert hervorragend bauen lässt und mit seinen warmen Farbtönen nicht nur Fans der Backsteinarchitektur erfreut. In 1:100 dürften Versteifungen der Wände durch Graukarton und ein paar Verstrebungen unverzichtbar sein. Sonst wird das Ganze einfach nur wabbelig.


    Ich danke Euch für Eure ermutigenden und hilfreichen Beiträge und die vielen Likes! Eigentlich würde ich mich am liebsten gleich wieder über die NORDERGRÜNDE hermachen, zumal wir hier in Berlin 4 Grad und Regen haben. Mich hat aber pünktlich zum Wochenende eine fette Erkältung erwischt und ich mache lieber Schluss.

  • Ein schönes Modell, Nils ! Vielleicht habe ich es überlesen, aber mir ist nicht klar, wie der Telegraf funktioniert.


    Gute Besserung
    Henning

  • Moin Ulrich und danke. Vielleicht drucke ich das Bild mal aus und probiere, ein paar Galeriebilder damit zu machen. Wenn die Bilder OK werden, kannst Du es dann hier im Forum sehen ;) Das größte Probelm ist mittlerweile ein eklatanter Mangel an Tageslicht ;(


    Moin Henning, danke für das Lob und die Besserungswünsche! Du hast nichts überlesen, denn auch im Wikipedia-Beitrag ist die genaue Funktionsweise nicht beschrieben. Ich weiß nicht, welche Technik und welche Zeichenfolge bei der Unterweser-Linie konkret verwendet wurden. Ich vermute aber, dass man sich an bestehenden Linien orientiert hat.


    Zum Preußischen optischen Telegrafen, einer Linie, die von Berlin bis Koblenz reichte, gibt es einen Beitrag hier, der sowohl die Technik als auch die Codierung mit den Flügeln näher beschreibt. Die Flügel sind anders aufgebaut, aber das Grundprinzip dürfte an der Unterweser das Gleiche gewesen sein.

  • Moin Ihr Lieben,


    am Sonnabend war ich mit meiner Frau im Focke Museum, hier in Bremen, zur Ausstellung "Hans Saebens, Bilder für Bremen, 1930-1969"
    Tolle Bilder vergangener Zeiten, läuft noch bis zum 09. Februar!


    Aber... beim weiteren Rundgang fielen mir ein paar kleine Wandbilder auf, die ich sogleich fotografiert habe.
    Vielleicht hilft es ja dem technischen Verständnis?


    Gruß
    Klaus