Kurs Nord – Schiffsbilder von Kiel bis Andenes

  • Moin zusammen,


    unseren Urlaub haben wir in Norwegen verbracht. Von Kiel ging es mit der COLOR MAGIC bis Oslo, von dort mit dem Auto auf die Vesterålen mit Touren bis Andenes. Neben Fährpassagen begegnet man dabei vielen Schiffe, von denen ich leider nur einen kleinen Teil fotografieren konnte. Meine Familie hat eine hohe Toleranz, was meinen Schiffsspleen angeht, aber ständig anhalten geht halt nicht, zumal Norwegen viel Landschaft und Tierwelt bietet, die auch abgelichtet werden wollen…


    Gestartet sind wir wie gesagt in Kiel, wo u.a. die STENA SCANDINAVICA, die OCEAN MAJESTY, die (neue) MEIN SCHIFF 1 und auch der Tonnenleger BUSSARD lagen.




    Von der COLOR MAGIC aus wirkte der Oldtimer OCEAN MAJESTY (Bj. 1965) fast schon winzig...

  • Moin Nils;


    danke für die Bilder.


    Oh diesen Toleranzpegel kenne ich zu gut.
    Meine Frau und ich waren im letzten Jahr auch in Oslo mit " MAGIC ":


    Zum Auslaufen in Kiel war das Wetter bildhaft gut und so konnte man einen Blick bei HDW in die Docks und auf die neue Werfthalle werfen. Dabei gab es einen kleines Zwinkern für das zerstörte Schleusentor und dem neuen Schiff des BSH.


    Meine Frau hat nur den Kopf geschüttelt und gemeint, wie viele Aufnahmen hast Du jetzt von der Werft und den Docks? Ehrlich gesagt, nicht genug.


    Also kurz gesagt, es soll im kommenden Jahr wieder nach Oslo gehen und dann mit 2 Übernachtungen in Oslo selber.


    Versprechen musste ich eine Besichtigung des Königengarten, dafür darf ich dann in das Handeslschiffahrts Museum, was direkt neben der FRAM gelegen ist.


    Viele Grüße
    Arne

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

  • Bei German Naval Yards waren mehrere U-Boote (Ich vermute die Exportklasse 214?) sowie eine Fregatte/Korvette in der Fertigung.




    Daneben lagen ausgemusterte Schnellboote, die Fregatte KARLSRUHE, ein Versorger sowie U-Boote der Klasse 206 als Ersatzteillager.


  • Moin Nils


    die ersten 4 Bilder von Beitrag 3 zeigen die U-Boote der Klasse 212a und 214. Welches Boot zu Kl.212 oder Kl.214 gehört kann ich so nicht sagen.
    Irgendwo müsste auch ein Boot der Klasse 2018 Singapure sein.


    Die Korvette ist für Israel. Es sind 4 Schiffe in Bau.


    Die Trennung zwischen HDW Kiel und German Naval Yard / Nobiskrug soll zwischen Dock 8 / 8a Außenkante Kai und Dock 7.


    Die 3 letzten Bilder zeigen das teilweise stillgelegte Marine Arsenal Kiel. Das letzte U-Boot der Kl. 205 ist gerade von der VEBEG für ca. 400.000€ zum verschrotten versteigert worden.


    Die Bilder vom Beitrag 5 zeigen den Scheerhafen, dem jetzigen Marinestützpunkt.


    Klasse Bilder.


    Viele Grüße
    Arne

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

  • Während der Passage kamen uns die REGINA SEAWAYS, mehrere kleinere Einheiten und zu meiner großen Freude die SEDOV entgegen, mit Ziel Kiel.




    In Oslo wurden wir von Arbeitsschiffen und Fähren begrüßt und die obligatorischen Kreuzfahrer, hier die NIEUW STATENDAM und die AIDAdiva lagen im Hafen.


  • In Trondheim lag am frühen Morgen das erste Hurtigrutenschiff am Kai, die NORDNORGE. Kurz darauf kam die AIDAsol an. In dem kleinen Boot sind die Festmacher unterwegs, da die Trossen weit über die Pier hinausreichen.




    Trondheim ist Treffpunkt des Nord- und des Südkurses der Hurtigruten und darum kam gegen 10 Uhr das zweite Schiff des Tages, die POLARLYS an. Bevor die NORNORGE aus- und die POLARLYS einlaufen konnte, musste zunächst das Versorgungsschiff KVITBJØRN Platz machen.




    Da die modernen Hurtigrutenschiffe die Verladerampe an Backbord haben, müssen sie in Trondheim rückwärts anlegen.

  • Im Hafen von Trondheim liegt außerdem ein sehr schickes historisches Dampfschiff und als moderner Gegenpart waren zwei „Drohnen“ zu sehen: Ob sie künftig in den Fjorden für Amazon die Pakete ausliefern? Wer weiß…




    Auch einige ältere Fischereieinheiten liegen in der Stadt.


  • Zwei Übernachtungen in Trondheim bedeuten… Klar! Noch zwei Hurtigrutenanläufe! Besonders habe ich mich auf die Nummer zwei des Tages gefreut. Nummer eins war gegen 6.30 Uhr die TROLLFJORD, hier bei der Anfahrt und dem obligatorischen „rückwärts“ einparken.



    Um 9.30 Uhr kam dann die LOFOTEN in Sicht und ging in Warteposition, um die TROLLFJORD auslaufen zu lassen.



  • Moin Nils,


    tolle Bilder. Wir haben übrigens im Urlaub Arbeitsteilung, während ich mich um die wichtigen Motive kümmere, fotografiert meine Frau die typischen Urlaubsbilder. Das durchfotografieren eines Schiffes macht man sowieso um 6:00 Uhr morgens, da schläft die Familie....
    Sehr schön bei der OCEAN MAJESTY, dass sie nicht mit einem Ducktail daherkommt.


    Gruß pianisto

  • Moin Dirk, die Shipspotting-Zeiten richten sich zum Teil auch danach, wann das Schiff kommt. Ich hätte die POLARLYS auf der Rücktour in Sandnessjoen auch noch ein zweites Mal erwischen können, aber das war um 4 Uhr früh. Ich bin zwar Frühaufsteher, aber das ging selbst mir zu weit :D


    Nächste Zwischenstation mit Hafen war Narvik. Dort fährt man eher nicht der Schönheit wegen hin, deshalb nur ein Bild vom Erzhafen. Wir haben allerdings in den Fiskehallen sehr lecker gegessen, natürlich Fisch. Am nächsten Tag haben wir uns dann beeilt, um den Neuzugang der Hurtigruten auf der Brücke über den Tjeldesund zu erwischen – Pech gehabt, zehn Minuten zu spät. Das machte aber nicht viel, weil uns die ROALD AMUNDSEN knapp dreißig Kilometer auf unserem Weg begleitet hat.





    Mir hat ja schon Hennings Modell gefallen, aber auch das Original finde ich interessant. Die neue Bugform gefällt mir sehr, die hat so etwas Dynamisches.


    (Wird fortgesetzt)

  • Ich bin ja schon am Durchzählen, was ich alles ändern müsste: Der Schornstein ist nicht schwarz-weiß, sondern ganz schwarz. Der Mast ist höher und schräg gestellt, die Fensterfront unter der Kommando-Brücke ist unterbrochen, hinter dem Schornstein steht ein weiteres Radom. Außen am Heck sind merkwürdige Geräte, die ich nicht erkennen kann, und, und, und.

  • Moin,


    Ich bin ja schon am Durchzählen, was ich alles ändern müsste: Der Schornstein ist nicht schwarz-weiß, sondern ganz schwarz. Der Mast ist höher und schräg gestellt, die Fensterfront unter der Kommando-Brücke ist unterbrochen, hinter dem Schornstein steht ein weiteres Radom. Außen am Heck sind merkwürdige Geräte, die ich nicht erkennen kann, und, und, und.


    Das könnte das Gerüst für die Fensterputzer sein.


    Wir waren ja im letzten Jahr in Oslo gewesen. Im Restaurant beim Frühstück konnte man das Gerüst fahren sehen. Ich meine es fuhr eigenständig oder über Fernzugriff.


    Viele Grüße
    Arne

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

  • Moin Henning und Arne,


    anbei ein größeres Bild von dem Gerät am Heck. Ich habe zuerst auch auf eine Art Fahrkorb für Fensterputzer getitppt. Aber es sieht eher vertikal mobil aus...



    @ Henning: Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Du Dein tolles Modell nicht ändern musst, wenn es Dich nicht zu arg drückt. Du hats einen Erlkönig gebaut und der ist klasse.

  • Moin,


    Das ist ganz sicher ein Fahrkorb für Fensterputzer. Rechts im Bild ist eine Führungsschiene zu erkennen für horizontale Bewegungen. Die dunklen Teile unten an der Konstruktion dürften Räder sein um sich dabei am Rumpf abzustützen. Und der Korb ist an Seilen aufgehängt um auch eine vertikale Bewegung zu ermöglichen. Schließlich gibt es ja noch 3 Fensterreihen unterhalb des Korbes die geputzt werden wollen :rolleyes: Das Prinzip ist auch bei den Körben für Wolkenkratzern üblich, weil so eigentlich jeder Punkt der Außenwand erreicht werden kann.

    Und weil ich nichts besseres zu tun hatte habe ich ein kleines Mock-Up in Blender gebastelt, das vlt. beim verstehen der Konstruktion hilft:




  • Moin;


    jo, dem gibt es nichts hinzuzufügen.


    Viele Grüße
    Arne

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

  • Jetzt weiß ich auch, was die auskragende Schiene über dem schrägen Heck soll. Auch da muss der Reinigungsfahrstuhl entlang fahren um die achteren Fenster putzen zu können.

  • Nach dem zweiten Hurtigruten-Highlight nun mal etwas anderes: Je weiter man nach Norden kommt, desto mehr Fischereifahrzeuge, bis tief in die kleinsten Buchten sieht man, aber auch Lotsenboote und diverse Typen von Fähren.





    Wie der kleine pummelige Kutter sich auf See verhält würde ich ja gerne mal sehen... Interessant fand ich auch die Küstenwachschiffe, die sich von militärischen Einheiten, anders als in anderen Ländern, kaum unterscheiden lassen.

  • Und jetzt ein Ratebild: Für welchen aufstrebenden Wirtschaftszweig ist dieses Schiff im Einsatz?



    Wir haben mehrere, sehr unterschiedliche davon gesehen und haben ein wenig gebraucht, um zu verstehen, welche Aufgabe sie haben. Im übertragenen Sinne könnte man sagen, dass sie beim Goldschürfen helfen ;)

  • Dann kommt auch schon mein persönliches drittes Hurtigruten-Highlight: Das Hurtigrutenmuseum in Stokmarknes. Wenn man von Norden über die eindrucksvolle Brücke auf die Insel Hadseløya kommt, sieht man schon von Weitem das größte „Ausstellungsstück“, die alte FINNMARKEN von 1956, gebaut bei Blohm&Voss.




    Leider konnte man sie nicht besichtigen, da sie dringend sanierungsbedürftig ist und einen Schneewittchensarg als Schutz bekommt. Durch die Bauarbeiten kommt man auch nicht so gut an das Schiff, um Bilder zu machen, aber das wird sicher in Zukunft wieder möglich werden.

  • Im Museum erfährt man alles über die Geschichte der Hurtigruten, es gibt Darstellungen in Szenen und natürlich etliche Modelle. Im Shop habe ich mir dann ein Buch über die Linie aus dem vergangenen Jahr in englisch gekauft, das schon die ROALD AMUNDSEN auf dem Cover trägt und Bilder vom Bau zeigt.




    Und da Stokmarknes noch heute von den Schiffen angelaufen wird, kann man den alten Postdienst auch live erleben: Die Schiffe auf Südkurs kommen um 14.15 Uhr an und man sieht alt neben neu, hier die NORDKAPP noch dazu bei Postkartenwetter.


  • Die T.A.SENIOR hat gute Chancen, als der verrückteste, aber trotzdem gebaute Schiffbauentwurf in die Geschichte einzugehen. Unglaublich !

  • Moin Henning,


    und wer es versuchen will zu kartonalisieren, für den gibt es exzellente Pläne bei modelarstwo okretowe,Heft 80 und 81.


    @Nils
    tolle Fotos von einem schönen Urlaub.


    Liebe Grüße
    Robi

    Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.


    Andere haben Flugzeugträger, wir haben die Gorch Fock.

  • Moin Henning,


    Quote

    Die T.A.SENIOR hat gute Chancen, als der verrückteste, aber trotzdem gebaute Schiffbauentwurf in die Geschichte einzugehen. Unglaublich !


    Hier der Verursacher, T.A. Senior ist SC 15: http://seacon.no/
    Es gibt da noch vieles anderes. Die SC 21 ist z.b. auch ganz nett....


    Gruß pianisto

  • und wer es versuchen will zu kartonalisieren


    Na Henning, wie wäre es? Bei dem Konstruktionsbericht wäre ich ganz sicher dabei ;)


    Möchte eigentlich niemand einen Tipp zum Schiff in Beitrag 22 abgeben?


    Ich hatte ja Bilder bis Andenes versprochen, wo allerdings keine größeren Schiffe mehr zu sehen waren.





    Im Schatten des großen Leuchtfeuers lagen aber die beiden Boote für die Wal-Safaris. Wir sind nicht mit dem Kutter sondern der deutlich neueren MAAN DOLPHIN gefahren. Wir haben drei Pottwale gesichtet und abgelichtet, was ein sehr schönes Erlebnis war, zumal das Wetter mitspielte.


  • Auch auf der Rückreise gab es auch einige Schiffe zu sehen. Ein Typ, mit dem ich mich bisher nicht befasst habe, ist die „Expeditionsyacht“. Die scheint in Norwegen Konjunktur zu haben. Die CAPELLA C und die POLARFRONT sind jeweils ehemalige Messschiffe, die für abenteuerhungrige Nordlandfans umgerüstet wurden bzw. noch werden.



    Beim Zischenstopp in Trondheim konnte ich meine Hurtigrutenschiffe sieben und acht knipsen, die Schwesterschiffe KONG HARALD und die RICHARD WITH. Hier die Bilder vom Aus- bzw. Einlaufen…



    …und die Erinnerung daran, dass es sich bis heute um Postschiffe handelt.

  • Die CAPELLA C habe ich letztes Jahr in Kopenhagen gesehen. Ich hätte gewettet, dass das ein ehemaliges deutsches Lotsen-Stationsboot ist. Stimmt aber nicht.

  • Moin Henning,


    stimmt: Die CAPELLA C wurde für hydrografische Aufgaben für die niederländische Marine gebaut, siehe auch hier, die POLARFRONT war ein norwegisches Wetterbeobachtungsschiff, siehe hier.


    Zum Schluss noch ein paar Bilder aus Oslo. Dort lag zunächst ein Schwesterschiff der Fregatte KARLSRUHE (Vgl. Beitrag 3), nämlich die YAS.



    Glaubt Ihr nicht? Dann schaut mal hier. Vielleicht sollte die VEBEG ihr Geschäftsmodell überdenken…


    An Museumsschiffen lagen der Minensucher ALTA, der Schlepper STYRBJØRN und die in Kartonbaukreisen bekannte BORØYSUND unterhalb der Festung Akershus.



    Besonders beeindruckend waren für uns aber die Besuche des FRAM-, des Schifffahrts- und des KON TIKI Museums. Man kann in die FRAM und die GJØA hinein und die Kabinen von Nansen und Amundsen sehen. Die beiden Polarforschungsschiffe und auch die Originale von KON TIKI und RA II haben mich an Bücher und Fernsehdokumentationen aus meiner Kindheit erinnert.



    Was ich jetzt als erstes machen werde, ist die KONG HARALD vom WHV zu bestellen und irgendwann auch zu bauen. Danke für Eure Kommentare und Likes, es freut mich, wenn es Euch gefallen hat.Und ich freue mich außerdem auf ein kühles Bier auf der Rückfahrt mit der COLOR MAGIC :)


  • Moin Nils,


    vielen Dank für die Bilder. Vor allen der "YAS".


    Das Bier genieße man und dann willkommen in der Kieler Bucht, vorbeian Lindenau, dem Britischen Yacht Club, Kanaschleuse und Scheerhafen.


    Viele Grüße
    Arne

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

  • Moin Arne, das Bier habe ich genossen :)


    Und was rundet einen schönen Urlaub besser ab, als Kartonmodelle, mit denen man die Erinnerung plastisch erhalten kann?



    Ich bin jetzt dank netter Forenkollegen stolzer Besitzer der LOFOTEN (Conys Modellbau) und der KONG HARALD (WHV) - und nicht der erste, der gleich anfängt, von einem passenden Diorama zu träumen :rolleyes:

  • Moin Nils;


    auch bei mir wird sich die Kartonkiste ein wenig füllen.


    Ein Diorama hat was, es wird mit den Schiffen die Du gezeigt hast wunderschön.


    Die " KONG HARALD " hat auch bei mir festgemacht.


    Ein Dio mit den Norwegern " KONG HARALD " und den " LOFOTEN ", das hätte was und dazu eine " BASTO " Fähre und vielleicht ein Paar Arbeitsschiffe wie " NORMAND DRAUPNE " oder Ulstein X-Bow oder einen Vard Versorger.


    Träume soll man haben und auch versuchen wahr zu machen.


    Viele Grüße
    Arne

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

  • Moin Arne,


    die BASTØ und die FOLDØY von JSC haben es bei mir auch schon auf die "könnte man sich mal zulegen" Liste geschafft, dann gibt es ja noch die norwegischen Lotsenboote vom HMV und die GECO SCORPIO von David Hathaway würde auch gut passen. Was fehlt sind die ganz modernen Fischereifahrzeuge, obwohl die BRANDING IV von Paper Trade vom Typ her einigermaßen hinkommt. Nicht zu vergessen die BØRØYSUND und und und... Erst mal bleibt es beim Träumen :)

  • Die FOLDØY von JSC wird neben der GECO SCORPIO von David aber ziemlich kahl aussehen, da musst du ordentlich nachrüsten und die BRANDING IV ist auch schon achtzehn Jahre alt. Der 1:400 JSC Bogen der BASTØ liegt bei mir - für 1:250 läuft das auf eine Neukonstruktion hinaus...

  • ...Ich bin jetzt dank netter Forenkollegen stolzer Besitzer der LOFOTEN (Conys Modellbau) ...


    Moin Nils,


    denk dran, die LOFOTEN fährt wieder mit ihrer alten (richtigen ;) ) Schornsteinmarke...


    Beste Grüße von der Elbe


    Fiete

  • Ich vergaß:


    Ganz herzlichen Dank für die schönen Aufnahmen aus diesem schönen Land! Ich muss da ganz dringend mal wieder hin...


    Gruß
    Fiete