[FERTIG] Polarfrachtschiff NELLA DAN / Whv-Jade / 1:250 / Weiterbau nach 36 Jahren

  • Hallo Hajo,


    das Nella-Schätzchen wird ja immer schöner! Auf Supern mit Schanzkleidstützen wäre ich 1975/76 natürlich nie gekommen, kein Forum damals, keine Bewunderer- ausser meinem Erstgeborenen paar Jahre später. Aber als heutiger Crostafelsbauer kann ich das Problem mit den Augen gut nachempfinden! Als Mittzwanziger dürfte das gehen, als Endsechziger nicht mehr so leicht (auch die Finger machen das nicht lange mit :( ). Freue mich auf's Endergebnis! :thumbup:


    Gruß aus (noch) Bremen
    Jupp

  • Hallo,
    da ich keinen Plompenstopfer besitze behelfe ich mich bei Pollerdeckeln so: Ich knipse sie mit der Lochzange aus, mehrer hintereinander und mit einem festen Draht stoße ich sie aus der Locherpfeife. Durch den Druck des Drahtes werden die Deckel etwas gerundet.
    Ulrich

  • Moin, moin liebe kartonalen Mitkleber ^^,


    ich habe heute die Ankerwinde zusammengedengelt und auf dem Backdeck der NELLA DAN montiert. Natürlich durfte die Kette (1.75 x 1.30 mm) nicht fehlen. Allerdings kann noch nicht geankert werden, da die beidseitigen Ankertaschen noch mit den Ankern "gefüllt" werden müssen. Hinzu kamen die beiden kleinen Lüfter an der Achterkante der Back, jeweils neben dem Einschnitt für die kleine Luke. Die Königspoller fehlen noch, dazu hatte ich heute nach der Fummelei mit der Ankerwinde schlichtweg keinen Bock mehr......


    Das Bauergebnis in Fotos - ich bin sehr zufrieden....


    Gruß von der Ostsee
    HaJo

  • Sieht gut aus Hajo! Interessant ist, wie sich der Kartonmodellbau verändert hat.. Früher wurde gnadenlos alles aufgedruckt (z.B. Knicklinien, Positionierungshinweise), heute ist alles außerhalb der Teile angelegt. Trotzdem ist die Nella Dan immer noch ein schönes Modell.
    Gruß
    Jochen

  • Moin, moin zusammen,


    @ Jochen: Ja, viele Dinge wurden in den vergangenen Jahrzehnten perfektioniert - so auch der Kartonbau. Trotzdem stören mich die aufgedruckten Knicklinien etc. bei den alten Modellen eigentlich überhaupt nicht, denn bei diesen Klassikern gehören sie einfach mit dazu......so auch die "Möwe"....weil ich weiß, dass die Modelle eben aus einer anderen Zeit stammen. Wenn ich einen Oldtimer fahre, darf ich mich auch nicht an der veralteten Technik stören, im Gegenteil, ich freue mich darüber ganz bewußt, weil es eben ein altes Teil ist. So in etwa ergeht es mir mit den alten Kartonmodell-Bögen :thumbup:.


    @ Fiete: Danke....danke :)!


    Heute habe ich nun beidseitig die jeweils drei Königspoller gebaut, so dass der Dampfer nun ordentlich festgemacht werden kann....so mit Kopfleine, Vorleine und Vorspring.....und alles schamfilungsarm über die Königspoller....Dazu habe dann gleich die Schanzkleider von Backdeck und Versaufloch oben abschließend mit den entsprechenden Schandeckeln versehen. Sieht gut aus....ist aber eine ziemliche iterative Anpassungsarbeit, da alles frei Hand ausgemessen und "anprobiert" werden muss......naja, die Kniefalte (s. Loriot :P ) zieht sich dann von selbst gerade :D.....
    Bei der Heckrundung des achterlichen Schanzkleides werde ich mir wohl eine entsprechende "Rundung" zeichnen müssen, da der Krümmungsradius relativ heftig ist und es auch mit angefeuchtetem Karton Knicke geben wird. Schaun wir mal :huh:..........jetzt zu den Fotos.


    Gruß von der Ostsee
    HaJo

  • Moin;


    Moin Jochen !


    Man muss das Rad ja nicht neu erfinden, aber ein Frachter von 1958 ohne Bucht, das geht nicht.


    herzliche Grüße
    Henning


    ohne Bucht und Sprung ging es gar nicht.


    Wenn man als Lehrling genau hingesehen hatte und auch die damaligen Tips der Gesellen und Meister befolgt hatte, bekam man die Teile gut abgewickelt, mit Biegemodell.


    Mir sind einige Bauberichte über die DAN Schiffe in letzter Zeit über den Weg gelaufen.


    Viele Grüße
    Arne

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

  • Moin, moin und guten Abend,


    @ Henning, Jochen, Helmut, Jo und Arne: Danke für die Beiträge; ja, die FENJA DAN hätte etwas, ein schönes Schiff mit gefälligen Linien! Und ein herzliches Dankeschön an alle stillen Mitleser und Liker!


    Heute habe ich die Ankertaschen gefüllt und dazu noch den Reserveanker gebaut. Letzterer steht im Versaufloch am Bb.-Niedergang zum Backdeck zwischen dem Niedergang und der inneren Bordwand - da musste ich in die Bauanleitung gucken um ihn richtig zu plazieren. Bei den Ankern in den beidseitigen Ankertaschen habe ich die Flunken etwas nachbehandelt, die sahen mir nach dem Aussticheln und Kantenfärben etwas zu "glatt" aus. So geht es aber....


    Dann habe ich das achterliche Schanzkleid mit dem Schandeckel versehen. An beiden Seiten vorne jeweils ein kleines Stück in der Aussparung der Bordwand nach oben gezogen bis unter das Deck. Dann nur jeweils einen Streifen an jeder Seite nach achtern auf das Schanzkleid geklebt, wo sie sich mittig am "Stert" treffen. Das Runden ging mit dem ordentlichen Anfeuchten des schmalen Streifens ganz gut (ein bißchen Spucke zwischen Daumen und Zeigefinger....), wobei man dann sehr aufpassen muss, dass der Streifen nicht reißt, da durch die Feuchtigkeit kaum noch Zugkräfte aufgenommen werden können. Wer ganau hinguckt erkennt, dass die beiden Streifen nach achtern verlaufend ab dem Beginn der Rundung minimalst konisch schmaler werden - damit wollte ich die Rundungseigenschaften verbessern. Sieht man schlussendlich nicht, da über dem Heck-Schanzkleid nachher das Hubschrauberlandedeck "thront".


    So, nun zu den Fotos.....zuerst die Anker....

  • Hallo,
    wenn ich die Nella Dan nicht schon vor Jahrzehnten gebaut hätte. würde ich mich nochmals dranmachen. Das Modell hat mir immer gefallen. Es war damals auf der Höhe der Zeit und kann auch heute noch mithalten.
    Ulrich

  • Moin, moin liebe Klebstoff-Verbraucher,



    @ Ulrich: Och, ein schönes Modell kann man auch zweimal bauen :).
    Und meinen Dank an die stillen Mitleser und Liker!



    Die beiden letzten Wochenenden standen im aufgehenden Stern der Gartenarbeit. Ein bißchen habe ich auch den Polarfrachter weiter gebaut - relativ viel Fitzelarbeit, von der man auf den ersten Blick nichts sieht. Die Relingsoberkanten von Boots- und Brückendeck wurden mit "hölzernen" Handläufen belegt - an den Ecken schön auf Gehrung geschnitten (Pi mal Daumen).



    Und dann haben die Lukensülle noch Stützen bekommen (insgesamt 72 Stück) - wieder handgeschnitzt mit iterativer Anpassung. Da sind dann auch gleich ein paar von der Pinzette ins Kartonmodellbau-Nirvana gehüpft.......:D. Als nächste Baugruppe werde ich mir wohl das achterne Hubschrauberlandedeck vornehmen - nach dessen Montage wird dann ein Teil der schönen Detaillierung darunter verschwinden......aber zumindest ich weiß ja, was ich darunter alles angebaut habe. Doch nun zu den Fotos....


    Gruß von der Ostsee
    HaJo

  • Hallo Hans -Jochaim,
    wegen des Hubschrauberdeck lass Dir doch was einfallen, so eine Art Steckverbindung vielleicht. Dann könntest du das Deck nach Wunsch abnehmen und die Details darunter blieben sichtbar.
    Ulrich

  • Moin, moin zusammen,


    @ Helmut und Fiete: Ja, mal gucken, was mir noch so alles einfällt.....die Grundlage war ja schon einigermaßen anständig gebaut, und mit den heutigen Fertigkeiten und Möglichkeiten wird das dann so eine Art Symbiose aus "alt" und "neu" - das wird man letztendlich aber nur an der Bretterreling ganz offensichtlich feststellen....



    @ Ulrich: Ja, an und für sich habe ich mir schon eine konstruktive Lösung zum Abnehmen des Hubschrauberlandedecks überlegt, aber unter dem Deck befindet sich ein filigranes Stützenwerk von 16 Stützen, die an der Unterseite des Decks (also oben...) noch eingelassen werden müssen. Vor diesem Hintergrund werde ich wohl darauf verzichten und es so bauen, wie der Bogen es vorsieht. Ich kann gut damit leben.



    Ich habe festgestellt, dass der Bogen keinerlei Leinen- oder Kabeltrommeln vorsieht. Die waren natürlich auf dem Original an Bord. Nach Auswertung meiner Fotos konnte ich zwei Positionen identifizieren: Am Vormast links und rechts des Mastes auf dem Oberdeck, direkt unter der Traverse. Weitere konnte ich nicht finden. Da aber ganz achtern unterhalb des Hubschrauberlandedecks das Oberdeck auch als Manöverdeck fungiert, müssten dort auch Leinentrommeln für die bereitzustellenden Festmacherleinen gestanden haben. Da habe ich dann vor dem kleinen Aufbau und dann an dessen Rückwand je eine Leinentrommel positioniert - da, wo Platz ist und die seemännischen Arbeiten nicht durch die Trommeln gestört werden.


    Die Fotos zum Thema Leinentrommeln.....so ganz gelungen empfinde ich sie nicht, habe schon mal bessere gebaut......aber vielleicht sind das auch nur die Makroaufnahmen.....

  • Und dann hatte ich gestern noch ein "Face-Time" (wie das neudeutsch heute heißt :P ) mit meiner NELLA DAN. Auf den mir vorliegenden Fotos des Schiffs kann man deutlich über den Brückenfenstern eine "Sonnenblende" erkennen. Diese wurde bei den Whv`ner Modellen gerne vom Konstrukteur unterschlagen....wie z.B. bei der WAPPEN VON HAMBURG bzw. ALTEN LIEBE, aber auch die SCHWABENSTEIN hatte eine (und auch Ankertaschen....). Also, selbst ans Schnitzmesser und die Sonnenblende herstellen.


    Und wenn man schon einmal dabei ist, stellt man auch gleich die Windabweiser für die beiden Brückennocken mit her. Der von mir verwendete Tonkarton (270g) ist leider einen kleinen Ticken zu gelb (würde genau zu der etwas dunkleren Druckvariante passen), die Herstellung mit dem Drucker brachte aber auch keine besseren Ergebnisse. Also den Tonkarton verbaut.


    Weiter fällt auf den Fotos auf, dass die vertikalen Fensterstege zwischen den Brückenfenstern beim Original unterschiedlich dick waren - jeweil von aussen nach innen nach dem zweiten und dem fünften Fenster ein dickerer Steg, so dass das Mittelfenster von zwei dicken Stegen links und recht eingefasst ist. Also an den identifizierten Stellen minimal dickere Stege aufgeklebt.


    Dann fehlten nur noch die Schleuderscheiben.....wenn schon, denn schon :P .....der Ätzsatz der GOTTHILF HAGEN (Passat-Verlag) verfügt über acht Schleuderscheiben, fünf mehr als für das Lotsenschiff benötigt.......also, gut für die NELLA DAN :thumbup: ! Drei Schleuderscheiben wurden gepönt und angebaut. Damit hat das "Gesicht" der NELLA DAN insgesamt deutlich an Kontur gewonnen.....finde ich. So, das wäre es für diesmal gewesen.


    Gruß von der Ostsee
    HaJo

  • Hallo,
    es ist so die Kleinigkeiten, die einem Modell dann letztlich in der Summe das gute Aussehen verschaffen. Wie hier die drei winzigen Schleuderfenster.
    Ulrich

  • Moin, moin zusammen,


    @ Ulrich: Danke :) ! Aber leider sind es auch die Kleinigkeiten, die so einen Bau doch ziemlich in die Länge ziehen - deshalb haben wir früher als Jungs diese "Kleinigkeiten" auch gerne weg gelassen.....schneller Bau, Indienststellung und dann das nächste große Teil.....ja, ja......möglichst groß......


    Über die Osterfeiertage und in dieser Woche lagen familiäre Verpflichtungen, Garten- und Malerarbeiten sowie Vorbereitungen für den Austausch eines Fensters in unserer Dependance an. So ging der Weiterbau der NELLA DAN nur sehr schleppend voran. Ich habe das Hubschrauberlandedeck angefertigt und die dazu gehörenden Stützen vorbereitet - das Aussticheln war für mich wieder sehr grenzwertig.....die kleinen Stege sind nur knapp 0,5 mm stark. Naja, die verschwinden sowieso unter dem Deck......ich wollte die Ausstichelei einfach mal probieren....


    Anbei die Fotos - das Hubschrauberlandedeck liegt nur lose auf.



    Gruß von der Ostsee
    HaJo

  • Moin, moin Freunde des Kartonmodellbaus,


    @ Jochen und Fiete: Danke, das motiviert :thumbup: !


    Nun, die letzten vier Wochen waren in der Hauptsache wieder grobmotorische Tätigkeiten in und an unserer Dependance angesagt....in der Folge habe ich jetzt einen rechten "Tennisarm" und das dauert......aber feinfühliger Kartonbau geht inzwischen wieder :D!


    Weiter ging es an der NELLA DAN mit deren Hubschrauberlandedeck. Die Stützen wurden ausgeschnitten und an der Unterseite des Decks in den dafür vorgesehenen Ausschnitten befestigt. Das sah dann so aus.....

  • .......und es stellten sich ganz kleine Schwierigkeiten ein.


    Dadurch, das ich die Oberkante der Bordwand mit einem Schandeckel - der nach innen ca. 1 mm übersteht - versehen hatte, gelangt das Stützenwerk des Landedecks nicht plan an das innere Schanzkleid. In der Folge kann man das Deck also nicht ganz achtern (wie vorgesehen) positionieren und die Ausparung für die Wände an der Unterseite des Decks passte auch nicht mehr. Ausserdem stand das Deck auf den Stützen minimal zu hoch. Um das Landedeck richtig positionieren zu können, hätte ich entweder den nach innen überstehen Schandeckel an der jeweiligen Position der Stütze "einkerben" können, oder ich hätte die äusseren Stützen soweit kürzen müssen, dass sie auf dem Schandeckel aufliegen.


    Beides war mir zu friemelig. Ich habe letztlich alle Stützen minimal gekürzt und die auf der Unterseite des Landedecks liegende Aussparung mit Tonkarton abgedeckt. Nun passte die Höhe....mit der nun minimalst vorlicheren Position des Decks kann ich gut Leben......das sieht man nicht......und die vorlichen geraden Stützen passten - oh Wunder - auch auf ihre Markierungen auf dem Hauptdeck.


    Bei den beiden vorderen, nach vorne zeigenden kleinen Relingteilen (links und rechts) des Landedecks gab es auch eine minimale Ungenauigkeit. Innenteil und Aussenteil der Reling sind genau gleich lang....ich habe das gerade an einem "neuen" Bogen noch einmal nachgemessen. Da aber das Aussenteil "die Aussenkurve macht" muss es minimal länger sein (Papierdicke plus Klebstoff). So war dann das Innenteil etwas zu lang und musste von mir entsprechend gekürzt werden. Aber, der Bogen der NELLA DAN ist von Hand gezeichnet und ich erkenne mit Freude, dass eigentlich gleiche Teile eben nicht ganz gleich sind........und wenn es eben nur der minimalst andere Strichansatz des Rotring-Stiftes ist. Also....richtige "Handarbeit" der Bogen.... :thumbsup:!
    So, schlussendlich für diesen Beitrag noch einmal einen momentanen Gesamtüberblick.


    Gruß von der Ostsee
    HaJo

  • Moin, moin zusammen,
    zuerst meinen Dank an die "Liker", das zeigt, dass der Baubericht gelesen wird :)!


    So, nicht nur bei Hennings FENJA DAN ging es weiter, sondern auch bei meiner NELLA DAN. Gestern standen der Mototkutter und die Lümmellager für die Ladebäume auf dem Zettel. Ausserdem wurden so einige Kleinteile durch Verdoppeln und Trocknen vorbereitet.


    Der Motorkutter ist "klassisch" konstruiert. Es kommt darauf an, die Oberkannte der Bordwand und den Rumpf im vorlichen Bereich gut auszuformen - dann erzielen auch diese "einfachen" Boote ein gut brauchbares Aussehen. Das Deck habe ich verdoppelt, da beim Einbau doch eine gewisse Spannung des Rumpfteils aufgenommen werden muss und die Gefahr besteht, dass sich die Ducht dann nach unten weg biegt und das sieht nicht gut aus. Damit das nun etwas dickere Deck sich an den Rändern gut in das Rumpfteil einpasst, habe ich die untere Deckskante von innen nach aussen mit 800er Schleifpapier angefast - im Ergebnis war das dann "saugend" und passte gut....und das bei einem handgezeichneten Bogen!


    Zuvor wurde das Rumpfinnenteil und die Unterseite des Decks farblich mit einem hellen Grau behandelt. Auch habe ich das Deck unter dem Bereich der Kajüte ebenfalls ausgeschnitten, was der Bogen eigentlich nicht vorsieht. Und........das ausführliche Kantenfärben nicht vergessen.


    Nun zu den Fotos.....

  • Ich hatte mir vor dem Weiterbau der NELLA DAN von dieser eine ganze Reihe von Fotos aus dem Internet herunter geladen. Und wie ich heute diese noch einmal alle betrachte, weil es ja nun in Richtung Ladebäume und Takelage geht, erkenne ich auf einem Bild den Motorkutter etwas besser. Ich sehe, dass eine schwarze Scheuerleiste aus Hartgummi (?) kurz unterhalb der Oberkante Bordwand allseitig herumläuft - na, denke ich, sieht gut aus.....muss unbedingt noch nachgearbeitet werden. Gott sei Dank konnte ich den Kutter "unfallfrei" von seinen Lagerböcken lösen und ihm die schwarze Scheuerleiste kurzerhand verpassen.


    Material: Mit Weißleim getränkter und getrockneter sowie stramm gezogener Zwirnsfaden. Davon habe ich immer so einen halben Meter hier liegen....kann man gut für viele Dinge gebrauchen und ggf. noch entsprechend anmalen.


    Das Ergebnis spricht für sich.......finde ich.....der Motorkutter hat im Outfit deutlich gewonnen :thumbup:! Im Hintergrund am Zweibein-Mast sieht man dann noch die achteren Lümmellager.....


    Gruß von der Ostsee
    HaJo

  • Moin Hajo,
    Tolle Idee
    mit dem Zwirnsfaden. Sieht perfekt aus.
    Das hat mich auf die Idee gebracht, mein Erfolgserlebnis mit schwarz gefärbter Maurerschnur zu berichten. Diese habe ich als Torpedonetzrolle vorm 1.Wk benutzt. Sieht klasse aus!! Und ist relativ wenig Arbeit. In Höhe der Spieren noch 1x mit Fliegenfischschnur zusammengezogen, perfekt.
    Vielleicht habe ich da jmd einen guten Tip gegeben.
    Gruß aus DK
    Ralph