Schlepper HUNTE, 1:250

  • Hallo,


    vor zwei Wochen hatte ich ein neues Projekt angefangen, weil ich auf ein paar LC-Teile bei der Cäcilienbrücke warten muss. Bilder vom Probebau hatte ich schon gezeigt.
    Nun kommen nach ein paar Korrekturen Bilder vom richtigen Bau. Das Spantengerüst ist fertig und das Deck liegt auf.
    Mal sehen wie schnell ich weiter komme.


    Viele Grüße
    Klaus-Dieter

  • Moin Zusammen;


    5 Jahre älter, nun ja, dann schreiben wir das Jahr 2009 / 2010.


    Der Schlepper " BRAKE " hat eine Länge von ca. 24 m.


    Es könnte der Schlepper " GEESTE " oder " HUNTE " sein.


    Viele Grüße
    Arne

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

  • Moin Arne,
    Volltreffer. :thumbup: Und da durch meinen Heimatort die Hunte fließt, baue ich natürlich von den beiden baugleichen Schiffen nun die HUNTE der URAG, die heute VB HUNTE heißt und einen dunkelblauen Rumpf hat.


    Moin Nils,
    die Form vom Rumpf ist wirklich sehr ähnlich der BRAKE, nur etwas länger. Ich baue gerne vorweg ein Probemodell vom Spantengerüst mit Deck und Bordwänden, daran kann ich dann besser erkennen, ob ich korrigieren muss.


    Moin an alle,
    nun ein paar Daten zur HUNTE. Sie ist zusammen mit der GEESTE im Dezember 2010 in Bremerhaven getauft und in Dienst gestellt worden. Gebaut wurden die Schiffe in Signapor von ASL Shipyard Pte. Ltd.
    Länge: 28,0 m
    Breite: 11,8 m
    Antrieb: 3 Dieselmotoren mit je 1768 kW auf jeweils 360° schwenkbare Schottel-Ruderpropeller,
    2 Propeller vorne, ein Propeller hinten
    Pfahlzug: 90 mt
    Der Schlepper hat vorne und hinten je eine 200t Schleppwinde.
    Auf der Homepage der URAG sind alle Schlepper sehr gut beschrieben, zu jedem gibt es auch eine PDF-Datei mit zum Teil sehr gute Zeichnungen.


    Heute sind nun die Bordwände angebracht worden. Die Einschnitte am Bug und Heck sind stumpf mit Leim tropfen zusammengeklebt. Beim Ausschneiden der Öffnungen für die Ankertaschen habe ich zuerst kleine Stege übrig gelassen und sie erst nach dem Vorformen und zusammenkleben der Streifen endgültig ausgeschnitten. Angesetzt habe ich die Teile vorne am Bug, dann in kleinen Abschnitten an Deck und Grundplatte verleimt. Zum Schluss überlappten sich am Heck beide Teile um 1 mm, abschneiden geht immer. Wahrscheinlich werde ich an den Schrägen der Deckssprünge auch noch minimal nachschneiden, damit dort die Schanz besser passt. Die weißen kreuzähnlichen Markierungen zeigen die Lage der Schottelantriebe.


    Bis bald
    Klaus-DIeter

  • Moin Klaus-Dieter!
    Prima Vorlage!


    Wouw, die Nähte sind wirklich extrem sauber geworden. Klasse!
    Gruß
    Eberhard

    Ist das Schalke, oder kann das weg?


    In der Werft: Kombifrachter Schwan (HMV/Piet/1. Auflage), Kanonenboot Panther (HMV/Wiekowski/1. Auflage), SdKfz 222 (GPM), KNM Thor Heyerdahl (ecardmodels.com), V1102 Lützow (Mannheimer Modellbaubogen), Räumboot R49 (GK-Verlag)

  • Moin Klaus-Dieter,


    die HUNTE ist eine schöne Vorbildwahl, auch wenn ich als Exil-Bremerhavener den Namen GEESTE natürlich ebenso nett finde ;) Ich mag diesen Schleppertyp, weil er wirklich kraftvoll wirkt und nicht die Badewannenform hat, wie einige andere aktuellere Konstruktionen. Und er bietet auf kleinem Raum viele Details. Ich hatte die VB HUNTE neulich hier im Forum in action gezeigt; da wird die Kraft deutlich.


    Da ich bei Farben immer etwas unsicher bin: Baust Du die ursprüngliche URAG-Variante oder wird das die Version der VB HUNTE?

  • Hallo Eberhard,
    danke!


    Moin Nils,
    als GEESTE wäre ja nur an wenigen Stellen der Text zu ändern. Es soll die HUNTE der alten URAG werden, nicht die VB HUNTE. Soll ja zu meinen anderen URAG Schleppern passen. Deine Fotos hatte ich zum Jahreswechsel auch interessiert angeschaut.


    Danke auch an die Knöpfchendrücker, freut mich, dass es euch gefällt.


    Moin,
    ein kleines Update, die ersten Schanzteile sind an Bord. Bei der großen Klüse am Bug hab ich einen leicht konischen Ring hinter gesetzt. Hier wird die vordere Schlepptrosse durchgezogen und muss deshalb besonders verstärkt werden. Die Stufen im Deck machten mir erst Probleme wegen der schrägen Schanz, aber mit zwei kleinen Knicken lässt es sich bauen. Auf der Innenseite der Schanz kommt anschließend noch eine senkrechte Wand und obendrauf ein breiter Schandeckel.

  • Moin,
    danke, dass euch das Modell gefällt.


    Nun ist der Rest vom Schanzkleid auch aufgesetzt. Damit die Schanzkleider nicht zu dick werden, sind sie auf 120g Karton ausgedruckt. Die Pforte ist noch nicht eingesetzt, dafür müssen erst noch die Schanzkleidstützen ran. Einen Teil der Stützen wird man später nicht mehr sehen, aber sie werden als auch Unterstützung für den Schandeckel gebraucht.



    Ich hatte zufällig die gleiche Idee wie Jo bei seinem 1:500 Schlepper. Zwei Vergleichsfotos mit BREMERHAVEN und mit BRAKE. Die BREMERHAVEN ist Baujahr von 1993 (Pfahlzug 46 t), HUNTE von 2010 (90 t) und BRAKE von 2015 (71 t).



    Bis bald
    Klaus-Dieter

  • Moin, moin Klaus-Dieter,


    es ist schon eine erstaunliche Entwicklung von Schiffbau und Antriebstechnik, wie sich der Pfahlzug im Verhältnis zur Schleppergröße mit den Jahrzehnten deutlich nach oben entwickelt hat. Im Vergleich dazu: BUGSIER 14 hatte 8 t Pfahlzug und meinen Hafenschlepper MÖWE setze ich mal mit 5 t an.


    Gruß
    HaJo

  • Moin HaJo,
    ja, um einen 400m Koloss beim Anlegen zu manövrieren, braucht man vor allem Power. Gleichzeitig zeigt es auch den Fortschritt, diese Leistung im Wasser umzusetzen.


    Moin an diesem verregneten Sonntag,
    die Schanz war zu vervollständigen. Im ersten Schritt kamen die vielen Stützen an ihren Platz.



    Wobei - ganz ohne Fehler geht‘s bei mir selten. Im Bugbereich vergaß ich zwei Öffnungen vorzusehen. Die farbigen Flächen wurden auf 80g Papier ausgedruckt und überklebt, die mittlere Stütze wurde ausgetauscht. Dabei konnte ich auch noch einen roten Kasten einsetzen.



    Als nächstes mussten die senkrechten Innenseiten der Schanz mit den vielen Öffnungen vorgesetzt werden. Ein Detail habe ich mir dabei erspart, bei den Klüsen sind eigentlich noch vier schräge Bleche von der senkrechten Wand bis direkt an die Klüse. Habe dafür nur schräge Linien auf dem Boden angedeutet.



    Im letzten Schritt kam rundherum der Schandeckel auf die Schanz und am Heck eine breitere Abdeckung für die versenkbaren Leitpfosten.



    Bis bald
    Klaus-Dieter

  • Moin HaJo,
    danke!!


    Danke auch an die vielen Liker!


    Moin,
    die großen Gummiplatten an Bug und Heck sowie die Scheuerleisten sind angebracht. Die obere Scheuerleiste ist etwas dicker, aus drei Lagen Karton, die übrigen aus zwei Lagen.
    Die grauen Flächen über den Scheuerleisten werde ich wohl noch mit kleinen Stücken auf 80g Papier überkleben, das sind Gummiabdeckungen über den Speigatten.


    Bis bald
    Klaus-Dieter

  • Moin Klaus-Dieter,


    bildschön, was Du hier wieder zauberst!! Auch wenn diese Schiffe in ihrem Segment mittlerweile gigantische Ausmaße angenommen haben.

    Viele Grüße aus Laboe


    Dirk

  • Moin Dirk,
    danke fürs Lob, hab auch noch ein Vergleichsfoto gemacht.


    Moin,
    in den letzten Tagen hab ich die Rollenfender an Bug und Heck fertig bekommen. Die Wülste sind zuerst auf einem Stahlnagel zusammengeklebt und dann in Form gebogen worden.



    Am Bug waren noch kleine Abstandshalter zur Schanz anzubringen, über welche die Rollenfender an der Schanz befestigt sind.



    Am Heck liegt über dem Bereich eine stabile Abdeckplatte, hier liegen die einzelnen Befestigungen über der Platte.



    Zum Schluss ein Vergleich zu meinem 60m Binnenschiff.



    Bis die Tage
    Klaus-Dieter

  • Moin,
    danke für euer Interesse und Zustimmungen an dem Bau.


    Das erste Teil vom Aufbau ist nun fertig geworden. Doch bevor es festgeklebt werden kann, musste ich erst eine Stelle in der Schanz etwas verbreitern, hier kommt später noch ein Poller oben auf die Schanz, später ist die Stelle kaum erreichbar.



    An der Rückseite wird der Aufbau mit den beiden Abgasschächten und Lagerräumen noch erweitert. Die Stoßkanten der Schrägen sind mit etwas Acrylfarbe abgedeckt worden, müssen noch etwas geglättet werden.
    Die mittlere Rückwand werde ich erst zeichnen und ansetzen, wenn die Unterteile der Abgasschächte fertig sind.



    Bis demnächst
    Klaus-Dieter

  • Moin Jo,
    danke!


    Danke auch allen „Knöpfchendrückern“!

    Moin,
    mit den Stoßkanten an den vorderen Schrägen war ich nicht zufrieden, habe daher das Teil noch einmal neu gebaut, nun ist es besser.



    Aber dann ging es mit den hinteren Aufbauten weiter. An beiden Seiten kommt ein schmaler Anbau auf das Deck, in denen vorne die Abgasschächte und dahinter der CO2 Raum (Bb) und ein Lagerraum (Stb) liegen. Zwischen den Aufbauten konnte ich dann die Rückwand vom vorderen Aufbau setzen.



    Zwei Lüftungsschächte folgten, dann war alles für die nächsten kleinen Decks vorbereitet. Ein kleines Podest konnte dann auch an die Rückseite der vorderen Aufbauten angeklebt werden.



    Zum Schluss erhielten die kleinen Decks die fehlenden Abschlusskanten, und an beiden Seiten neben der Bordwand und am Podest wurden noch kleine Niedergänge angebracht. Vom Podest aus führt später ein weiterer Niedergang nach oben zum Brückendeck.



    Bis bald
    Klaus-Dieter

  • Moin,
    danke für eure Zustimmungen.


    Heute sind noch die oberen Teile der Abgasschächte fertig geworden und zeigen ihn damit als URAG Schlepper.



    Bevor es hier nun weitergeht, werde ich erstmal meine Cäcilienbrücke zu Ende bauen, die bestellten LC-Geländer sind geliefert worden.


    Bis bald
    Klaus-Dieter

  • Hallo,
    die Cäcilienbrücke ist inzwischen längs fertig und nun geht es mit dem Schlepper auch weiter.


    Mir fehlten noch Bilder vom hinteren Ausgang der Aufbauten zum Arbeitsdeck. Dieser Bereich war auf allen Bildern, die ich im Netz gefunden hatte, immer von der Schleppwinde verdeckt. Die von mir gebaute Anordnung mit dem Podest fand ich auch nicht überzeugend.


    Anfang Juni konnte ich den Schlepper besichtigen, er lag in Bremerhaven an der Schlepperpier nahe dem Zoo, also gut erreichbar. Auf Nachfrage bei der Einsatzzentrale durfte ich mich dann auf den Weg nach Bremerhaven machen und schoss an dem Nachmittig knapp 100 Fotos, das sollte für den weiteren Bau erstmal reichen. Danke an die URAG und den Schlepperkapitän.


    Das erste Bild zeigt die alte Anordung. Das Podest musste entfernt werden, die hintere Tür passte auch nicht und wurde entfernt. Dabei schnitt ich oberhalb der Tür aus Versehen noch in die Aufbauwand…


    Ein neues Podest, eine Stufe und eine leicht erhöhte Plattform nach den neuen Bildern konnten nun aufgesetzt werden. Eine etwas höhere Tür ist auch an der Wand.


    So vorbereitet konnte ich nun auch den Niedergang zum Schornsteindeck und das kleine Podest auf dem Schornsteindeck anbringen. Vom diesem Podest aus ist dann das Brückendeck zu erreichen.


    Mit zwei weiteren kleinen Niedergängen neben den Schornsteinen war dann der Bereich dann fertig.


    Die leichte Delle in der Tür konnte ich zum Schluss noch etwas glätten.


    Bis bald
    Klaus-Dieter

  • Hallo,
    danke für euer Daumendrücken!!


    In den letzten Tagen bin ich mit der HUNTE wieder einiges weiter gekommen. Den Grundrahmen der Brücke mit den Seitenwänden und Türen hatte ich schon vor etwas längerer Zeit gezeichnet und ausgeschnitten, nun traute ich mich, auch die Scheiben einzusetzen und die Spanten einzubauen. Den Boden der Brücke hab ich verdoppelt, weil die Spanten doch etwas niedrig waren.


    Mit Hilfe meiner Bilder von der Besichtigung konnte ich nun auch eine richtige Inneneinrichtung bauen, zwei längere Bedienkonsolen. Der hölzerne Kartentisch ist gleichzeitig die Abtrennung zum Niedergang in die Mannschaftsräume. Bei diesen Abmessungen ist die Kartonstärke schon recht deftig.
    ,


    Der erhöhte Sitzplatz vom Kapitän erhielt vorne und hinten noch eine Fußstütze.


    Zum Schluss kamen noch vier Monitore an die Enden der Bedienkonsolen, damit alles unter Kontrolle bleibt.
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    Als nächstes werde ich die vorderen und hinteren Fensterflächen fertig machen und den Deckel darauf setzen. Mal sehen, wieviel dann noch zu erkennen ist.


    Bis demnächst
    Klaus-Dieter

  • Moin, moin Klaus-Dieter,


    wirklich eine grandiose Miniatur-Brückeneinrichtung :thumbup: ! Und.....ich habe genau hingeguckt.....die Fußstützen des Kapitän-Platzes sind mit einem edlen, grauen Teppichboden belegt....... :D


    Gruß
    HaJo

  • Moin HaJo,
    da hab ich doch glatt geschludert und Dir die Prägung des Riffelbleches auf den Fußstützen unterschlagen…. :whistling:
    Danke für das Lob.


    An alle,
    danke auch für die vielen Motivationen.


    Nun ist das Steuerhaus fertig geworden. Die Vorder- und Rückseite mit den großen Fensterflächen ist eingesetzt.



    Auch an der oberen Dachschräge hab ich die Fenster ausgeschnitten und einen Rand als Klebefläche stehen gelassen. Die Scheiben sind in ganz dunklem Blau auf einer bedruckbaren Overheadfolie aufgedruckt worden. Dann wurde alles zusammengeklebt, für die Scheiben habe ich wieder UHU strong and save genommen. Das Peildeck ist eingesetzt und auf der Unterseite musste ich dann noch die Deckenkonsolen über dem Fahrstand nachbilden.



    Das Steuerhaus kam dann auf das Deck, vorne ist noch ein Staukasten angesetzt worden und die hintere Kiste an der Aufbauwand erhielt noch die kleinen schrägen Stützen. So ist der jetzige Bauzustand.




    Bis demnächst
    Klaus-Dieter

  • Moin Klaus-Dieter;


    ich ziehe meinen Hut vor Dir !


    Viele Grüße
    Arne

    Viele Grüße vom Rande der dänischen Südsee

    Arne



    als Langläufer:

    Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
    Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
    Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

  • Moin Nils, Jo, Ulrich und Arne,
    danke für euer Lob. Auch wenn es etwas übertrieben ist, hat es mich gefreut. Einige Verklebungen der großen Scheiben sind nicht schön geworden.


    Moin an alle,
    eine kleine Ergänzung, das Steuerhaus kann nun auch von außen erreicht werden. Die Plattformen mit dem Übergang zur Lotsenleiter hab ich angesetzt. Die Abstützung der überstehenden Bereiche kommt erst später, vorher muss auf dem Brückendeck die Reling gesetzt werden.



    Aufgesetzt, … und wieder abgerissen. Ich hatte die Maße vom Generalplan übernommen und die vorstehenden Stege nach meinen Bildern der Steuerbordseite gezeichnet. Die Breite der Plattform und der Niedergänge war ca. 1 mm zu breit, außerdem sind beide Seiten unterschiedlich, damit später die Lotsenleiter an der Backbordseite nicht vor einem Schott steht. Nach einem Bild der HUNTE im Netz direkt von vorne konnten die richtigen Maße abgegriffen werden. Nun ist wieder alles o.k.



    Als nächstes werde ich nun die beiden Winden zeichnen.


    Bis bald
    Klaus-Dieter

  • HI,


    Great job on the model :D


    One question - which glue do you use for glass parts? Super glue that I use makes plastic non transparent... :huh:

    2016: Eisbar / Antilope / THV Vectis / Queen of the Isles / Geco Scorpio / Pharos
    2017: Delta MultiCraft 1000 / Wedel
    2018: Oceanic / CCGS Cove Isle / Conti Belgica

  • Moin Henning,
    bin froh, sie so hinbekommen zu haben. Die Besichtigung vor Ort war schon sehr hilfreich.


    Hello mlsergey,
    I used for glueing „UHU ALLESKLEBER SUPER strong & save“. It is a gel-glue and contains partial cyanoacrylate. It also makes plastic non transparent, so I must be very careful, using very tiny drops.


    Hallo an alle,
    in den letzten Tagen habe ich die hintere Winde gezeichnet.



    Die Bilder zeigen den Aufbau des Rahmens mit dem Hydraulikmotor und dem Getriebekasten. Über dem Motor sitzt noch eine Schutzabdeckung, da auf der Windenachse auf dieser Seite noch ein Spill sitzt.



    Morgen geht es mit der Trommel und weiteren Anbauteilen weiter.


    Bis dann
    Klaus-Dieter

  • Hallo,
    heute ist die Winde fertig geworden. Als Schlepptrosse nahm ich beim Schepper BRAKE ein 0,25mm dickes Takelgarn, hier habe ich 0,4 mm starkes Takelgarn verwendet. Maßstäblich ist es etwas zu dick, aber es macht aber die enorme Dicke der Kunststoff-Schepptrossen deutlicher.
    Neben dem Hydraulikmotor sind ein paar Anschluss- und Schaltkästen sowie der Spillkopf hinzu gekommen. Hinter der Winde sind senkrecht die beiden Bremszylinder für die Trommel zu erkennen.



    Bevor die Winde an Deck kam, hab ich noch schnelle den roten Zylinder mit den Brandschutzunterlagen an der inneren Aufbauwand angebracht. Dann konnte die Winde endgültig aufgebaut werden.



    Und nun freue ich mich auf unser Modellbautreffen morgen bei der Brückenwirtin in Oldenburg.


    Klaus-Dieter

  • Moin Klaus-Dieter


    Du baust wieder in einer ganz eigenen Liga, einfach nur wunderschön und extrem sauber. Bei der Schleppleine hätte vielleicht noch etwas ultrafeines Garn zur Umwicklung unterhalb der Öse einen tollen optischen Eindruck gemacht, anyway, extrem gut.


    Liebe Grüße
    Robi

    Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.


    Andere haben Flugzeugträger, wir haben die Gorch Fock.

  • Moin Robi,
    danke fürs Lob und die Anregung. Habe da mal etwas probiert, genommen habe ich mein Fliegenfischergarn UNI-Thread W 6/0 mit etwa 0,1 bis 0,15 mm Durchmesser. Das Ende mit Sekundenkleber Gel fixiert, dann mit zwei Pinzetten über die Trossen in etwas Leim gewickelt. Zum Schluss ist das Ganze mit etwas Farbe noch geglättet worden, die Spleiße sind ja meistens mit schmalen Bändern umwickelt, also glatt.



    Moin Thorsten und Ulrich,
    auch euch danke fürs Lob.


    Danke an die vielen Gefällt-mir-Knopf- Drücker.

  • Moin,
    nun war die vordere Winde zu bauen. Vorher waren auf der Back aber ein paar Vorbereitungen erforderlich. Vor der Aufbauwand kamen Lichtschacht und Luke hinzu, dann konnten auch die Gitterroste vor und hinter der Winde angesetzt werden. Die beiden Schanzkleidstützen musste ich etwas ändern, damit die vordere Roste passte, abschneiden geht immer. Der Generalplan stimmt nicht immer mit allen Kleinigkeiten.



    Dann ging es wieder los mit dem Gestell der Winde. Auf dem letzten Bild ist die Trommel auch eingesetzt, sie ist schmaler als bei der hinteren Winde und daher auch voller gewickelt. Zwischen der Winde und dem Schanzkleid am Bug ist sehr wenig Platz, daher ist das Auge der Trosse weit zurück gezogen. Davor ist eine Vorleine angebracht, die später durch die Öffnung im Schanzkleid geführt wird und auf dem Rost aufgeschossen wird.



    Bis bald
    Klaus-Dieter