Regatta der HMV 45 m Yachten

  • nach dem Abschied aus der Vorstellung des Clubmodell 2018 hier die Fortführung:


    Inspiriert von der Vorstellung des HMV Clubmodells 2018 und den Diskussionen auf dem Treffen in
    Mannheim hatte ich die Idee, eine Yacht in voller Fahrt zu bauen und in einem kleinen Diorama zu zeigen. Bedenken hatte ich nur wegen der Darstellung des Wassers.
    Dann habe ich bei einem Kollegen die „Diorama Bodenplatte mit Bugwelle und Kielwasser für 2 Schiffe 297 x 210 mm“ gesehen und war begeistert.
    Also 2 Yachten in voller Fahrt – ein kleines Rennen.


    Volle Fahrt bei Segelyachten heißt – das Schiff wird vom Winddruck in eine Schräglage gedrückt – also muss der Kahn schräg werden!
    Da bemüht man sich als Bastler, alles schön gerade auszurichten und dann das ;(.


    Da ich die Bodenplatte verwenden will und kein Gelände aufbauen will , in dem ich die Rumpfteile bei Schräglage „unter Wasser drücke“ sprich in der Platte versenke, muß eine neue Wasserlinie her.


    Entschieden habe ich mich für eine Schräglage nach Backbord mit 18 Grad, damit nicht zuviel von der Bordwand und der Fensterreihe verloren geht.
    Als erstes geht es also daran, die 18Grad Schräge auf alle Spanten zu übertragen.
    Da ich keine 20 Modelle sondern nur 2 bauen will, habe ich für Handarbeit mit Geodreieck und Bleistift entschieden.
    Da ich den Mittelspant und die alte Bodenplatte des Bogens verwenden will, habe ich weiter festgelegt, dass sich das Boot genau um den Mittelpunkt auf der Ebene der Bodenplatte schräg legt:



    spanten-winkel.jpg



    Wie man sieht, verändert sich der Wasserlinienschnitt durch den Rumpf– er wird unsymmetrisch.
    Also die Maße links und rechts der Spanten auf die Bodenplatte übertragen (grün).



    Ausgeschnitten sieht das dann so aus.



    Das Modell hat glücklicherweise sehr viele Spanten. Neben der gewünschten Stabilität ergeben sich hierdurch für das Konstruieren der neuen Bodenplatte sehr viele Referenzpunkte, durch die ich dann die Form der neuen Bodenplatte bestimmen kann.


    Dann kommt der übliche Bauabschritt: Aufbauen, ausrichten Kleben. Der Mittelspant bleibt dabei in Form und Lage erhalten.


    Hier das fertige Spantengerüst.-- Sieht schön schräg aus.



    Erste Zweifel kommen mir beim Heck - hier zieht die Bodenpatte etwas hoch.
    Ich habe diesen Teil der Schräglage angepasst, befürchte aber hier muss ich später etwas herumfrickeln ?!



    …. Fortsetzung folgt.

  • … und weiter geht´s.


    Einigen aufmerksamen Lesern werden die grünen Linien auf den Spanten aufgefallen sein. Hier will ich das 2. Modell ein wenig abändern, da selten 2 identische Yachten auf einer Regatta sind. Und die bei mir üblichen Toleranzen beim Bauen reichen mir als Unterschied nicht. ;(
    Der nächste Schritt: Einbau des Kabinendecks und des Hauptdecks. Da sich das Boot durch die Schräglage nicht verformt, ein normaler Bauabschritt –außer dass alles schief liegt.



    Die weggefallenen Decksausschnitte habe ich per Paint Shop übermalt und neu ausgedruckt. Man sieht deutlich die jetzt relativ geradlinige Form des Decksausschnittes. Hinten bleibt es spannend.



    Und weiter geht es mit dem Rumpf:
    Um ein wenig Farbe ins Spiel zu bringen, wird meine Yacht dunkelbau – oder was der Drucker draus macht.



    Da die Backbordseite der Bordwand durch die Schräglage weiter eintaucht, habe ich hier die Höhe grob verkleinert, auf der Steuerbordseite mittels Paint Shop mehr Unterwasserschiff spendiert und dann die neue Höhe durch Anlegen an das Spantengerüst grob angepasst. Der Feinschnitt kommt nach dem Verkleben mit dem Spantengerüst. Vorher habe ich alle auch nur minimal überstehenden Spanten verputzt.


    Dann habe ich beide Rumpfseiten oben bündig mit dem Hauptdeck mit Uhu verleimt …..passt, legt sich auch unten an der Bodenplatte fasst freiwillig schön gerade an.



    Und wieder ein Bild des noch offenen Hecks.



    Der Heckspiegel ist montiert.


    ...Fortsetzung folgt gleich







  • …. und jetzt noch das Schnitzelwerk der restlichen, leicht ansteigenden Heckplatte, die die Grundplatte mit dem Heckspiegel verbindet.


    Keine Idee ob das so stimmt, ?( :love: Aber - das Boot ist zu, aber ich hätte wohl das Heck komplett durchgehend und rund konstruieren sollen.?
    Aufgestellt sieht man das Leiden aber nicht mehr.



    So das war´s für heute und dieses Wochenende. Ich wünsche allen einen schönen Sonntag-Abend


    Gruß
    Peter






  • Moin zusammen,


    ich finde das "Leiden" mehr als erträglich!
    Ein schönes und interessantes Projekt.


    Bin gespannt, wie es weitergeht mit dieser Regatta der "Monsteryachten".

    Bis die Tage...


    Helmut



    "Dem Angriff auf die Menschlichkeit folgt der Angriff auf den Menschen!"

    (Claudia Roth)



    Fertig: CAP SAN DIEGO (roko)

  • Einer geht noch:


    Hier die beiden Schwestern - man sieht die Veränderungen im Cockpit. Rot ist das Original aus dem Bogen.


    Am blauen Rumpf habe ich ein Fenster entfernt und den Namen am Heck.







    … und Tschüß


    Peter

  • Moin moin,
    danke für die vielen positiven Rückmeldungen.


    …die nächsten Schritte -Aufbau der Kajüte. Das Gebilde besteht aus einem Innenring und der Bodenplatte (Bild 1).



    Anschließend wird das Außenteil montiert – es ist nicht ganz einfach die Außenkontur sauber an das Deck und die Kontur der Planken anzupassen. Auch das obere Deck muss sehr sauber angepasst und dann leicht versenkt eingeklebt werden.
    Zum Abschluss habe ich dann für mein Cockpit die Innenverkleidung angebracht. Durch die gerade, schlichte Form kein Thema.




    Anders beim Schwesterchen. Hier besteht die Innenverkleidung aus mehreren Einzelteilen, die sehr gut vorgeformt und exakt montiert werden müssen.



    Hier bin ich an meinen Ungenauigkeiten gescheitert. Ich habe die Innenteile wohl nicht ganz senkrecht montiert (evtl liegt das an der schrägen Perspektive des gesamten Modells).
    Jedenfalls, beim Montieren des oberen Deck standen die Innenteile überall hervor und ließen sich nicht sauber an die obere Deckskontur anpassen. Ein Mannheimer Kollege hatte mich zwar auf die Problematik hingewiesen, aber man lernt wohl besser nur aus eigenen Fehlern ;(


    Leider habe ich davon keine Bilder gemacht, hier ging dann der Gaul mit mir durch:
    Ich habe kurzerhand das obere Deck, die Innenverkleidung und gleich auch noch die Bodenplatte des Cockpits herausgerissen.


    Dann habe ich das Ganze in umgekehrter Reihenfolge wieder aufgebaut (Innenteile zunächst unter das obere Deck geklebt ,hier kann man sauber anpassen- diese Verbindung sieht man.)
    Dann die Bodenplatte an die Verkleidungsteile geklebt. Passt erstaunlicherweise viel besser.
    Evtl. dennoch auftretende Ungenauigkeiten kaschieren die später einzubauenden Bänke.


    Problem: Das fertige Gebilde passt jetzt nicht mehr ins Boot. ?(
    Lösung: Messer: Ich habe die störenden Innenseiten der Spanten ausgeräumt und Platz geschaffen. Dann das Ganze von oben eingebracht und nur am oberen Deck verklebt. – passt.


    Für evtl. Follower (klingt geil oder?):
    Beim nächsten Modell würde ich das untere Deck wie vorgegeben montieren, dennoch die Seitenteile aber an das obere Deck zuerst anbauen und das Ganze dann in die Kontur einfädeln.


    Zuviel Text ? ..dann hier noch ein Bild wie es dann später bei mir fertig aussieht.




    … und Tschüß
    Peter


  • Hallo Peter


    Zuerst wollte ich etwas von einer Zangengeburt schreiben, aber bei einer Geburt kommt ja etwas raus und hier musste etwas rein. So oder so: du beherrscht deine Gäule offenbar recht gut, wenn sich die Teile nach dem Herausreissen wieder so sauber einpassen liessen. Gratulation und danke für den Tipp (auch wenn ich "Followers" nicht so geil finde: wir haben heute viel zu viele davon und viel zu wenig selber Denkende).


    Andi

  • --- und weil das Werkeln an diesem Modell im Moment sehr viel Spaß macht (und man als Vorruheständler ja manchmal ein wenig mehr Zeit hat):
    weiter geht´s


    Zur Erinnerung ein Bild vom letzten Stand meines blauen Modells:


    und jetzt???


    Kurz: mir hat die abweichende Farbe des oberen Decks nicht gefallen. Zunächst dachte ich, mein Drucker spinnt (tut er auch, aber auch im Originalbogen erkennt man leichte Farbunterschiede)


    Außerdem wollte ich das Modell ja verändern und da waren mir die Reduktionen an den Luken zu wenig Abweichung. Also habe ich das Deck wieder herausgenommen (gerissen wäre passender) und durch ein weißes ersetzt.
    Vermutlich durch den Abriss hervorgerufen (Kleberreste?), jedenfalls gab es immer eine dunkle Kontur, wenn ich das weiße Deck in den weißen Aufbau eingepasst habe.
    Also das Ganze wieder raus und das Deck mit leichtem Überstand neu hergestellt. Dann die Kanten als "Designelement" im Farbton des Rumpfes blau??? angemalt und das Deck nicht ein- sondern aufgebaut.
    Sieht anders aus, aber ich glaube, als Designer tauge ich nix – mein Design ist wohl gerade kaputt. ;(



    Nochmal neu geht nicht, also weiter mit dem nächsten Schritt:
    Das rote Schwesterchen hat keine zweite Ebene mehr, mein blauer aber schon.
    Also das Formteil für Stufe 1 nochmals ausgeschnitten, verkürzt, dann ein großes Fenster reingeschnitten, mit Folien hinterklebt und aufgebaut. Gut Formen hilft, die Folie ist relativ dick und wehrt sich – aber passt. Der Klügere gibt nach.


    Rückwand konstruiert und eingepasst – na ja – geht doch – sieht doch ganz schnittig aus .
    So oder ähnlich hatte ich es mit vorgestellt.



    Dach kommt noch … muss ich noch schnitzen.


    Bei dieserGelegnheit ein dickes Lob an die Konstrukteure (in Allgemeinen und auch für diesen Bogen). Ich hab ja nur wenige Teile dazugeschustert und diese Teile auch nur minimal gegenüber dem Original verändert. Aber ich hab Stunden gesessen, gemalt, geschnitzt und korrigiert, bis es einigermaßen gepasst hat.
    ..und über die Druckkosten für die vielen Versuche darf ich gar nicht nachdenken.


    Also ein Danke für die Konstruktionen immer wieder neuer toller Modelle.



    ... und Tschüß
    Peter

  • Moin, Moin,
    zunächst vielen Dank allen, die sich für mein Werk interessieren und dieses durch Likes mitgeteilt haben.


    Ein wenig ist es weiter gegangen – leider habe ich vergessen, die Zwischenschritte zu dokumentieren.


    Ich hab ein Dach geschnitzt und aufgebaut, das bündig mit der Fensterfront abschließt. Dann die Inneneinrichtung für das Cockpit gebaut – ein großer Tisch und Bänke links und rechts.
    Dann habe ich einen Sonnenschutz für die VIP-Gäste montiert.


    Als nächstes kamen dann die beiden Steuerräder mit Bedienelementen für Segelverstellung usw. und die beiden großen Segelwinschen an Bord – alles handgeschnitzt,
    zuletzt dann allerlei Beschlagteile (Klampen und Ösen)
    Hier Bilder vom aktuellen Bauzustand



    .. und noch die Reling, hier muss ich noch ein wenig ausrichten und vor allem pönen.




    …..und hier nochmal zum Vergleich die beiden Schwestern.
    Ich denke, es ist mir gelungen, zwei doch unterschiedliche Modelle aus dem gleichen Bogen zu bauen.




    Da beide Schiffe in voller Fahrt gezeigt werden, geht dies natürlich nicht ohne ein Minimum an Bedien-Mannschaft. In der Nahaufnahme sind die Figuren schon sehr einfach – aus normalem Blickwinkel geht es.


    Wünsche ein schönes Wochenende.
    Peter

  • Moin Peter, die Anzahl der Likes spricht für sich!


    Die beiden Yachten sind echt klasse geworden!!


    Vielen Dank für die ausführlichen und detaillierten Erläuterungen!


    Grüße Torsten

  • Moin Peter,


    mein Like auch nochmal als Text: Die Yachten sind richtig stark, tolle Arbeit!

    Viele Grüße Nils


    "Alles, was gigantische Formen annimmt, kann imponieren - auch die Dummheit." (Erich Kästner)

  • Moin Moin,


    nach kleiner Bastelpause gings an den Yachten ein wenig weiter. Vielen Dank auch an alle, die ihr Gefallen ausgedrückt :D haben.


    Nach einigen Versuchen ist es mir wider Erwarten doch gelungen, aus den Teilen im Bogen einen ca. 20cm langen Masten zu formen.
    Das Papier verzeiht etwas mehr Feuchtigkeit (vorher getestet) ) und lässt sich dann um eine lange Nadel Stück für Stück formen ohne auszufransen und ohne sich zu spalten.
    Man muss nur aufmerksam sein, und beachten, dass sich das Material beim Formen nicht verdreht, sonst hat man eine schräge Keep.


    Zum Thema Keep – das Mast-Bauteil ist so konstruiert, dass die Klebenaht zum Bug zeigt – warum auch immer. Da ich die Naht offen lassen wollte – nämlich als Andeutung der Keep, habe ich kurzerhand das Teil gedreht. Natürlich musste ich die Beschläge für die Rah an der anderen Seite montieren.
    Für die Stabilität des Mastes sorgt ein Holzstab, den ich so eingeklebt habe, dass die Klebenaht offen bleibt und auch der leicht ovale Querschnitt entsteht.
    Das Oval ist nicht ganz so ausgeprägt, wie beim Alumast der roten Version - aber man sieht, dass er nicht rund ist.
    Die Rah musste ich neu konstruieren. Sie sollte laut Bogen geschlossen sein – ich wollte nach sie offen darstellen, mit der Niederholwelle für das Hauptsegel.



    Der Rest ist unspektakulär. Als Abschluss für heute habe ich mich noch ein wenig als Strippenzieher betätigt.
    Aber genug der Worte – hier der aktuelle Stand:







    Ich wünsche allen noch einen schönen Sonntagabend



    Gruß
    Peter

  • Servus, Ulli, Peter und Helmut


    Nur, daß das nicht die Rah ist, sondern meines Wissens der Großbaum. Oder? (Klugsch... modus)
    Ändert aber nichts an der perfekten Umsetzung, das ist alles Andere als unspektakulär!


    Herzlichen Gruß
    Robert
    (der sich schon auf den nächsten Törn freut)

  • Moin Moin,


    danke für das große Interesse! das spornt an.



    Nachdem der Kahn aufgetakelt und der Großbaum korrekt montiert war, wurden die Segel gezeichnet und ausgedruckt.


    Verwendet habe ich - wie beim roten Flitzer - dünnes Durchschlagpapier (ca 40gr.), das an den Kanten und Nähten verstärkt wurde.


    Durch die diesmal vorhandene Keep und der oben offene Großbaum ließ sich das Großsegel sehr gut verspannen.


    Das Vorsegel habe ich etwas gerefft (hier aufgewickelt) dargestellt - ich finde, es sieht sehr dynamisch aus.




  • Sauberst!!!!!

    Ist das Schalke, oder kann das weg?


    In der Werft: Kombifrachter Schwan (HMV/Piet/1. Auflage), Kanonenboot Panther (HMV/Wiekowski/1. Auflage), SdKfz 222 (GPM), KNM Thor Heyerdahl (ecardmodels.com), V1102 Lützow (Mannheimer Modellbaubogen), Räumboot R49 (GK-Verlag)

  • erste Gedanken zum Diorama gibt es auch schon.
    Basis ist eine Platte von Coastal Kits - da ich kein Freund sonstiger "wasserspendender" Materialien bin.
    Mit meinen eigenen Darstellungen von Wasser war ich bisher nur sehr eingeschränkt zufrieden.



    Noch nicht zu Ende gedacht, aber hier erste Eindrücke und Ideen:
    (die "Erdspalte" im Wasser verschwindet noch, aus dem gelben Dämmmaterial sollen Kreidefelsen werden, nur Horizont war mir zu wenig. Strand würde flaches Wasser bedeuten, Felsen können sich quasi senkrecht unter Wasser fortsetzen).








    Grüß und schönen Bastelsonntag


    Peter

  • Tolles Diorama!


    Aber ist das realistisch, dass die Schiffe so gefährlich nah an einem Felsen segeln?


    Und, wenn ich mich an meine spärlichen Segelerfahrungen zurückerinnere - das überholende Schiff in Luv nimmt doch dem Schiff in Lee zumindest für einen Moment einen Teil des Windes. Meine Frage an die Segler/innen - kann man diesen Effekt auch an der Wölbung der Segel des in Lee fahrenden Schiffes erkennen?
    Was ich allerdings auf jeden Fall vermuten würde, ist, dass das Schiff in Lee weniger gekrängt im Wasser liegt.


    Mit herzlichem Gruß, Ulrich

  • Hallo Ullrich,


    danke für den Hinweis - ich hab schon auf solch einen Einwand gewartet. Hast wohl noch nichts von der Regatta um die Kreidefelsen gehört????? :D:D
    In meiner Modell-Welt, bei meinem Modell-Wind funktioniert dies genau so.


    ….so wie in anderen Modellwelten, nagelneue Arbeitsschiffe im Einsatz sind, Tonnen und Ladung an Bord haben - deren Ladegeschirr aber nicht den kleinsten Rost aufweisen.



    Nein ernsthaft: mehr Platz hatte ich nicht - die Vitrine wird so schon teuer genug.
    Und da bei dem Platz das blaue Boot mit der 18Grad Neigung am vorderen Platz noch knapper am roten Schiff vorbei fahren würde, war die Position der beiden quasi entschieden.


    Ist halt Modellbau mit Kompromissen - kein absolutes Abbild der Realität. Aber...….mir gefällt´s.


    Gruß
    Peter

  • Wieder was dazugelernt!
    Und das Thema Kompromisse im Modellbau kommt mir auch gut bekannt vor.
    Gratulation zu den filigranen Modellen!
    Mit herzlichem Gruß, Ulrich

  • Moin Ullrich...
    Die Wasserfläche schaut beeindruckend gut aus. :thumbup:
    Und die Firma "Coastal Kits" kannte ich noch gar nicht.
    Hab mal gegoogelt und war überrascht was die so an Untergründen anbieten.
    Aber auch Deine Boote haben es mir angetan. Eins toller als das andere. Und eine suuper Idee. :cool:
    Gruß, Renee

    Im Wald boten sich mir zwei Wege dar.

    Ich nahm den, der weniger betreten war!

  • Moin Moin,


    damit es nicht nur Anfänge sondern auch mal ´n Ende gibt....Habe fertig!!


    ...in the box:



    out of the box:


    .. und in "natürlicher" Umgebung:




    Gruß Peter

  • Herrlich!!!


    vielleicht noch ein paar Hinweise zu deiner Besatzung?


    LG
    Robi

    Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.


    Andere haben Flugzeugträger, wir haben die Gorch Fock.

  • Hallo Peter


    Wunderschön! und in Bild 65 sieht man, dass die rote Yacht tatsächlich der blauen etwas Wind aus dem Vorsegel nimmt ;).


    Ich freue mich auf das Original in Konstanz!


    Andi

  • Ganz kurz: Absolute Spitzenklasse!

    Viele Grüße Nils


    "Alles, was gigantische Formen annimmt, kann imponieren - auch die Dummheit." (Erich Kästner)

  • Moin Moin,


    vielen Dank allen, die meinem Bericht gefolgt sind und ihr Gefallen zum Ausdruck gebracht haben.


    Der Bau hat sehr viel Spaß gemacht, der klitzekleine Ausflug in die Welt der Konstrukteure (beim blauen Modell) war sehr lehrreich und hat meine Bewunderung für ihre Fähigkeiten und Geduld weiter gesteigert.
    Es ist nicht einfach, nicht nur in diesem Maßstab, stimmige Bauten oder auch nur Ergänzungen zu erstellen.
    Dank an alle, die sich für uns Bastler hier engagieren und immer wieder für tolle Modelle sorgen.



    Es kam die Frage nach meiner Besatzung auf: Männchen aus Kunststoff im Eisenbahnmaßstab 1:220 - eine Empfehlung von Hennig an Ulli - quasi umgestiegen von der Cap Arcona auf meine Segelyacht.



    …….und Tschüß hier an dieser Stelle - es ist Platz geworden für ein neues Werk :D :D


    Gruß
    Peter