Frachtmotorschiff Iserlohn / Passat-Verlag / 1:250

  • Moin Peter ,


    Wo war denn überhaupt die " Beule " , ich sehe da nichts :?: Ist doch alles glatt und rund . :thumbsup: Besser kann das doch
    Niemand machen .


    Da wird ein großer Hermann von Nichts gemacht . :whistling:



    :D:rolleyes:

    Es grüßt aus BI


    Ewald , Kartonschneider

  • Hallo Freunde und schönen guten Abend,


    zunächst einmal vielen Dank für die zahlreichen ermunternden Zuschriften nach der Reparatur des Rumpfs. :)


    Nachdem sich in der letzten Woche die Baulust durch die super Grippeimpfung und der bei mir damit immer einhergehenden echten Grippe-Empfindung erledigt hat, ging es dann leider erst jetzt weiter. Aber immerhin.


    Als nächster Schritt waren die Poller, das Heckspill und die Königsroller rund ums Poopdeck und am Backdeck dran,




    anschließend folgte das obere Poopdeck selbst mit den zugehörigen Laubengängen. gefolgt von den Relings um das obere Poopdeck und die Sicherung des Leiterschachts.




    Danach kamen die Stiegen dran die vom Hauptdeck zum Poopdeck führen,



    den Schlusspunkt des heutigen Abends setzten dann die fünf Lüfter auf dem oberen Poopdeck. Es handelt sich um zwei unterschiedliche Versionen, die etwas kleineren achtern, die größeren in Dreiecksaufstellung Richtung Bug. Es ist dabei die Ausrichtung zu beachten, da das Deck in Richtung Bug leicht abfällt und sonst die Lüfter nicht senkrecht stehen würden.




    Bis demnächst und viele Grüße
    Peter

  • In Mannheim war das nicht zum Aushalten: Die Süddeutschen sagen zu Schornstein "Schlot", zu Schotten "Türe", zu Niedergänge "Stiege", zu Booten "Rettungsschiffle". Nur Masten sagen sie auch, sie sprechen es nur anders aus ("Maschte").

  • Schönen guten Morgen,


    nach den Arbeiten am Hubgestell des Hebewerks ging es gestern nun bei der Iserlohn weiter. Auf dem Poopdeck waren das Ruder, bzw. der Steuerstand, eine Winsch, die Davits und Lager für das kleine Arbeitsboot an der Reihe.



    Hoffe, ich habe diesmal die korrekte Seefahrer-Termininolgie verwendet. :)


    Liebe Grüße
    Peter

  • Moin, moin zusammen


    jaaaaaaa.....Henning, du hast völlig Recht (ich hatte überlegt... ;) ...), aber ich wollte nicht schon wieder als "Meckerer vom Dienst" in die Annalen eingehen.....wobei ich unter Palle, Pallen und Pallung eher die Auflager (Stapelblöcke) in einem (Trocken-/Schwimm-)Dock verstehe, auf denen der Schiffsboden und damit das ganze Schiff ruht - die richtige Anordnung der Pallen ergibt sich aus dem jeweiligen Dockplan. Die manchmal zu sehenden waagerechten seitlichen Abstützungen zwischen Bordwand und Dockwand nennt man auch Pallen.


    Und dann natürlich die Steuersäule des Notruders........



    Gruß
    HaJo

  • Nicht alles gut ! Die Bootslager heißen Pallung oder Pallungen. Wer schon einmal ein Modell vom MDK gebaut hat, der weiß so etwas.


    Heiligsblechle, Henning - da macht Ihr es dem süddeutsch Angehauchten ja echt schwer. 'Angehaucht', weil ich gebürtig eigentlich aus Niedersachsen komme. Aber wie das Leben so spielt, verschlägt es den ein- oder anderen dann an die Donau... Schule - Studium - Frau - Kind - Kegel , dabei ist es dann auch geblieben. :)


    Aber wie auch immer, der, der die Anleitung geschrieben hat, hat entweder auch noch nix vom MDK gebaut oder ist auch aus dem Süden.



    Copyright Passat-Verlag, Bauanleitung Iserlohn


    Hatte mich extra dort belesen, wie das alles heißen könnte - wieder nix. :D


    Liebe Grüße
    Peter

  • Moin Peter,


    Quote

    Aber wie auch immer, der, der die Anleitung geschrieben hat, hat entweder auch noch nix vom MDK gebaut oder ist auch aus dem Süden.


    Das wäre dann wohl ich gewesen (wobei die Anleitung auch gegengelesen wurde).
    Habe jedenfalls noch kein MDK-Modell gebaut und komme aus dem Westen der Republik (wer hätte das bei der Iserlohn gedacht :D ).
    Ehrlich gesagt, ich kenne die Bezeichnung "Pallung" auch eher vom (Schwimm-)dock und finde am Begriff Bootslager nix verwerfliches. Darin lagert nunmal ein Boot.


    Zurück zum Modell: Schaut sehr gut aus, mit den Ätzteilen :thumbsup:


    Weiter so ;)


    Lieben Gruß


    Lars

  • Malen, streichen oder pönen,
    das bringt mich nicht zum stöhnen.
    Ob Bootslager oder Pallung
    bringt mich wirklich nicht in Wallung.


    Und statt Flaschenzug lieber Talje
    oder Wanne anstatt Balje?
    Die Seefahrt kennt noch viele Worte
    von dieser oder jenen Sorte.


    Drum passe auf und wahrschau'
    dass du triffst den Ton genau
    sonst vergeht dem Bastler bald die Lust
    und hat beim Schreiben nur noch Frust.


    (Von mir selbst)



    PS: Und so weiter und so weiter

  • Schönen guten Morgen Freunde,


    nach dem kleinen humoristischen Ausflug in die Welt der nautischen Fachsprache und der darin enthaltenen Schnittmengen zu Süd-West- oder anderem Deutsch geht's nun mit weiteren Fortschritten am Bau selbst weiter. :)


    Zunächst habe ich das Arbeitsboot gebaut, welches mit der im Bogen optional verfügbaren Persenning ausgestattet und dann auf seine vorgesehene Position an Bord verbracht wurde. Die Taue, die zum abfieren dienen, habe ich mit Wonderwire nachgestellt.




    Damit war bis auf den Flaggenstock und die Hecklaterne der Bereich Poopdeck zunächst fertiggestellt und es ging mit dem mittleren Aufbau , der u.a. die Brücke beinhaltet, weiter.


    Dazu ist zunächst das Spantengerüst zu montieren, welches nachher dann das Promenadendeck trägt. Die umlaufenden Klebelaschen sind nach Passat-typischer Konstruktion separat aufzubringen, also keine Schlitze, Klebelaschen an den Aufbauwänden selbst, o.ä. Als ich diese Bauweise zum ersten Mal auf der Schneidmatte hatte, war ich zunächst skeptisch, ob die Wände dann tatsächlich gerade verlaufen, aber die Befürchtungen waren grundlos, habe mich damit nun gut arrangieren können und verwende sie als meine nun bevorzugte Befestigungsart, auch wenn ein Modell anders konstruiert sein sollte.



    Das wars zu gestern Abend, wünsche Euch einen schönen Sonntag und bis die Tage. :)


    Liebe Grüße
    Peter

  • Schönen guten Abend noch einmal von dieser Stelle,


    der nächste Bauschritt besteht im stufenweise Aufbau des Brückenhauses in der Schiffsmitte. Die Spanten hatte ich bereits montiert, heute Abend folgte die untere Aufbauwand und das darauf anzubringende Promenadendeck.
    Das Deck ist zu verdoppeln, die Unterseite ist als ein eigenens Bauteil mit Klebemarkierungen für die unterhalb anzubringenden Streben vorgesehen. Insofern dieses Teil nicht mit Abfallkrton verdoppeln, sondern mit diesem Bauteil.


    Die Streben habe ich erst unters Deck gesetzt und dann das Deck angebracht. Saß etwas stramm, hat aber gekappt.




    Die transparent gestalteten Bulleyes habe ich, wie bei meinen anderen Modellen mit Prokyfolie hinterklebt und schwarzen Tonkarton hinterhalb als Sichtschutz verwendet.




    Deck drauf, das wars für heute! :) Guats Nächtle.



    Liebe Grüße
    Peter

  • Hallihallo,


    herzlichen Dank für die Daumen! :)


    Bereits gestern kam das nächste Deck aufs Brückenhaus. Wiederum mit einem entsprechenden Spantengerüst entsteht die tragende Strukur, die Rückwand mit der Zugangstür schließt Richtung Achtern ab. Die drei anderen Seiten werden später durch ein mehrere Decks abdeckendes Bauteil geschlossen.


    Das Aufbaudeck wird über einen Niedergang durch einen Ausschnitt erreicht, die Montage des Niedergangs erfolgt vor dem Weiterbau zum nächsten Deck. Die Vorerkante dieses Ausschnitts ist gleichzeitig mit der darunterliegenden Rückwand die Passkante bei der Montage des Decks.





    Bis die Tage
    Liebe Grüße
    Peter

  • Moin Peter,


    der sektionsweise Aufbau schaut prima aus und die verglasten Bulleyes/Fenster wirken sehr gut :thumbsup:


    Wünsche weiterhin viel Spaß beim Bau ;)


    Liebe Grüße


    Lars

  • Schönen guten Abend Freunde,


    Unterfeuer: ja Nils, der Frachter macht echt Laune. Hat Lars prima konstruiert! :thumbup: Habe zwar noch keine Referenz, da dies mein erstes Frachtschiff ist, aber ganz sicher nicht mein Letztes. :)


    Lars: vielen Dank Lars. Schön, dass Du immer wieder rein schaust! :)


    In der Dienstwohnung angekommen gings an der Iserlohn, genauer gesagt mit der nächsten Ebene des Brückenaufbaus weiter. Auch hier wurden zunächst die Spanten, die Laschen zur Montage der Aufbauwände und die Aufbauwände selbst montiert.



    Zur Laube hin habe ich die beiden Ausschnitte, wie bereits auch Helmut dies in seinem Baubericht beschrieben hat, mit Scheiben versehen und damit den Windschutz innerhalb der Wände verbessert.



    Danach folgte das Deck.



    Morgen gehts auf ne kurze Dienstreise, Mittwoch sollte die Werft dann wieder in Betrieb sein. :)


    LG
    Peter

  • Guten Abend liebe Freunde,


    herzlichen Dank für die Daumen! :)


    nach vollendeter Dienstreise gings heute mit der nächsten Ebene des Brückenhauses weiter. Die Aufbauwände der Brücke und das darauf liegende Peildeck schließen das Brückenhaus nun oben ab.
    Wiederum wird mittels innen liegender Spanten und der Klebelaschen der Aufbauwände gebaut.



    Ihr werdet bemerkt haben, dass ich die Ätzteile der jeweiligen Ebene noch nicht eingebaut habe - dies werde ich tun, sobald die Front dran ist, da ich denke, dass die Montage möglicherweise zu schäden führen würde. Durch die nach oben sich verjüngende Struktur kommt man ganz gut an die entsprechenden Stellen heran.


    There we go:



    Bis die Tage
    Liebe Grüße
    Peter

  • Hallo Peter,
    ich kann Jochen und Fiete nur zustimmen!

    Viele Grüße


    Hans-Jürgen
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    Früher oder später, aber gewiss immer wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist. (Johann Heinrich Pestalozzi -1746 - 1827)

  • Schönen guten Abend Freunde,


    @Jochen, Fiete, Hans-Jürgen: ganz herzlichen Dank Euch für Eure freundlichen Kommentare. :)



    Heute Abend war es das Ziel die Außenhaut des Brückenhauses zu montieren. Dazu habe ich zunächst die einzelnen Räume, die die Spanten bilden, mit schwarzem, konkav geformtem Tonkarton bestückt, damit der Hintergrund hinter den transparenten Fenstern tiefer wirkt.



    Danach folgte die Vorbereitung der Außenhaut mit dem Aussticheln der Fenster, der Hinterklebung mit Prokyfolie und die Montage der Schanzkleidrückseiten der Nocks.





    Die Montage an sich habe ich von der Stirnseite beginnend in drei Schritten vorgenommen. Die Paßgenauigkeit war ganz hervorragend! :):thumbup:




    Kommende Woche gehts dann an die Bestückung mit den Relings, den Rahmen um die Fenster und den restlichen Details.


    Guats Nächtle,
    Liebe Grüße
    Peter

  • Hallo liebe Freunde,


    ich darf mich erneut für die zahlreichen Likes bedanken, es freut mich sehr, dass der Baubericht diesen Zuspruch erfährt! :)


    Weiter ging es mit dem Anbau diverser Relings, Niedergänge und auch der beiden Lüfter beiderseits der Laube. Hier einige Eindrücke:




    Liebe Grüße
    Peter

  • Hallo und schönen guten Abend,


    zunächst herzlichen Dank für die Daumen! :)


    nachdem ich die letzten beiden Wochen im Auftrag des Herrn unterwegs war, ging es erst heute mit dem Schornstein weiter.


    Dieser ist mittels eines Spantengerüsts recht stabil konstruiert, der Mantel besteht aus einem unteren Teil aus beige-gelbem Karton und dem oberen Teil mit der schwarz-weiß-roten Kappe.




    Die Abgasauslässe kommen noch oben drauf, den Peilrahmen baue ich erst später drauf, da ich ihn wohlmöglich immer mal wieder abreiße ... ;)





    Schönen Abend und liebe Grüße :)


    Peter

  • Moin Peter,


    sieht ja richtig gut aus, der Schornstein.


    Wie gut passen eigentlich Unter- und Oberteil zusammen? Besteht da nicht die Gefahr, dass man da ein wenig "aus dem Ruder läuft"? Ich für meinen Teil hätte einen Schornsteinmantel in einem Stück vorgezogen... Aber das ist meine persönliche (völlig unmaßgebliche... :D ) Meinung...


    Weiterhin gutes Gelingen wünscht


    Fiete

  • Hallihallo Freunde nochmal an dieser Stelle,


    wenn auch absolut verjährt (im Wahrsten Sinne des Wortes) so doch ganz herzlichen Dank Henryk und Fiete für Eure freundlichen Kommentare und allen Likern für den gehobenen Daumen!:thumbsup:


    wie eben im Baubericht meines Hafens bereits gesagt, habe ich an der Iserlohn weitergebaut. Dieses Jahr habe ich mir ja vorgenommen, angefangene Projekte zu beenden und da ich immer noch keinen Frachter für den Hafen habe, ist hier der Bedarf am größten.


    Habe mir zunächst einige der Lüfter rund um den Schornstein vorgenommen und danach die Davits für die beiden Beiboote nebst der Winden gebaut. Dabei kamen die im Ätzsatz enthaltenen Rollen und Leitern, sowie die Relings zwischen den Davits zum Einsatz.


     


     


    Die Davits bestehen aus mehreren Bauteilen und sind recht detailliert ausgeführt, wie ich finde. Sobald die beiden Kutter fertig sind, wird die gesamte Aufhängung ebenfalls aus dem Ätzsatz einige schöne weitere Details zeigen.


    Morgen gehts dann wieder heim ins Wochenende, wenn das Wetter es zulässt, gehts dann wieder beim Schiffshebewerk weiter und kommende Woche dann wieder hier in der Frachterwerft.:)


    Bis dahin, liebe Grüße

    Peter

  • Schönen guten abend Freunde,


    danke für die Likes zu diesem Frachter - ich freue mich sehr über die stete Wertschätzung des Bauberichts!:)


    Gestern und heute Abend ging es mit der Iserlohn weiter, genauer genommen zunächst mit den Beibooten und dem ein- oder anderen Kleinteil, wie dem Kompass oder den Peilbasen in den Nocks. Die ein- oder andere Reling habe ich ebenfalls noch an ihren Platz gesetzt.


    Hier zunächst in groben Schritten der Bootsbau. Wie zu sehen ist, habe ich die Persennings draufgemacht, aber das Innere trotzdem so gebaut, wie es gehört.


     


    und an Ort und Stelle. Der Ätzsatz bietet schöne Verfeinerungen, die das Modell schön detaillieren, so , wie es sein soll.




    Heute ging es dann weiter mit den Frachtluken. Die Nummerierung ist lukenweise angelegt, werde aber alle vier simultan schrittweise bauen.



    Zunächst die Wände, die durch die überstehende Verdoppelung innen in die Ausschnitte gesetzt werden. Die Passgenauigkeit steht und fällt mit der Genauigkeit der Lukenausschnitte und der Knickkanten - wenn man keinen groben Fehler macht, passt es sehr gut.



    Es folgten die Lukensülls (oder Sülle?). Der geneigte Erbauer kann sich zwischen offenen oder geschlossenen Luken entscheiden, je nachdem, ob das Schiff während der Fahrt, bei Ladetätigkeiten oder irgendwo dazwischen dargestellt werden soll. Der Bogen bietet für beide Varianten die entsprechend erforderlichen Teile, so, wie auch der Ätzsatz.



    Habe mich dafür entschieden, die Luken alle vier offen zu bauen, da ich die Iserlohn ja an meinem Kaispeicher beim Laden haben möchte. Wird zwar wahrschienlich dann deutlich aufwändiger, aber was solls...;)




    Soweit die Bauarbeiten, melde mich morgen mit weiteren Neuigkeiten.

    Schönen Abend und liebe Grüße:)

    Peter

  • Guten Morgen Freunde,


    Erneut zunächst ganz herzlichen Dank für die zustimmenden Daumen! :thumbsup:


    Der weitere Schritt bei der Arbeit an den Ladeluken war die Montage der gesammelten Stützstreben rund um die Lukenwände. Im Ergebnis nicht allzu herausstechend, aber ein schönes Detail, was - man glaubt es kaum, den ganzen Abend erfordert hat.


     


    Soweit zum Schiffsbau, bis gleich im Schiffshebewerk.


    Liebe Grüße

    Peter

  • ... aber ein schönes Detail, was - man glaubt es kaum, den ganzen Abend erfordert hat....

    Oh doch, das glaube ich gerne...


    Aber saubere Arbeit!:thumbup:


    Weiterhin gutes Gelingen wünscht

    Fiete

  • Moin Peter,

    Deine "Iserlohn" schaut wirklich klasse aus! Ich gratuliere zum bisherigen Baufortschritt :thumbsup:

    Leider schaffe ich es gerade nur selten, ins Forum zu schauen, umso mehr freue ich mich über Deinen Baubericht und die tollen Fotos!

    Vielen Dank dafür und bleib gesund :thumbup:

    Liebe Grüße

    Lars

  • Auch hier noch einmal schönen guten Abend gewünscht,


    Fiete: ganz herzlichen Dank für das Lob und die guten Wünsche!:thumbup:

    Lars W. : ganz herzlichen Dank auch Dir. Ja, solche Phasen, in den die Schwerpunkte doch mal mehr im Beruflichen oder sonstigen Privatbereich, denn auf der Bastelmatte liegen, kommen hin- und wieder vor. Ich drücke Dir die daumen, dass Du bald wieder mehr Zeit fürs Bauen haben wirst. Bleib ebenfalls gesund.


    Auch darf ich wieder einmal Dank allen Likern sagen - die allgemeine Wertschätzung ist ungemein motivierend!:thumbsup:


    Da die hinter uns liegende Woche eine kurze Woche war, habe ich die beiden Bastelabende dazu genutzt, um mal etwas an Ladung zu bauen. Die Luken werden alle offen dargestellt, da ich ja den Ladevorgang zeigen will, insofern muss da nun auch etwas Butter bei die Fische.


    Habe dazu Kisten, Rohre und Kabeltrommeln sowohl aus dem Bogen, als auch aus meinen Ladungs-Fundus verwendet und nach und nach an Ort und Stelle, also zunächst Luken 2 und 3 geladen. Das Ladegut sollte natürlich in etwa zu dem passen, was bereits auf dem Kaispeicher zur Verwendung kam, um ein geschlossenes Bild zu vermitteln.


       


     


     


     



    Die Iserlohn ist nun erstmals in die Stammwerft geschleppt worden, da die Werftmannschaft nun drei (!) Wochen Urlaub hat und dann aus reinem Spaß weiterbauen kann.

    Der erste Liegeplatz neben der älteren Schwester meines Sortiments:





    Schönen Abend! allseits!:)


    Liebe Grüße

    Peter