Mittelalterliche Stadt ABC 1:165

  • Hallihallo Freunde,


    @HaJo: ganz herzlichen Dank für Dein Lob!:thumbsup:


    nachdem ich mich in den letzten Tagen mal wieder durch einige turnusmäßige Lehrgänge bewegt habe, ging es nur sporadisch mit der Stadt voran. Hier in Zusammenfassung die abgeschlossenen Baufortschritte der letzten Wochen. Es stand zunächst die Nummer 9 des letzten Abschnitts, des Soubor O auf dem Programm.


     


       


    und hier auf der dazugehörigen Grundplatte dieses Abschnitts:


     


  • Es folgten die weiteren Mauern und der Durchgang zur Mühle.

    Die Mauern sin dübrigens deswegen so flach, da die gesamte Stadt erhöht stehen muss, damit die Brücke entsprechend mit dem richtigen Niveau ins Stadttor mündet. Das Podest muss dazu etwa 3cm hoch sein. Die Mühle, die in den Ausschnitt unterhalb der Mauern eingepasst wird, ist dann quasi ebenerdig.


       


    und ebenfalls locker aufgestellt.


  • Hallo Pitje,


    schickes kleines Haus, der extra langeSchornstein ist für mich hier der Hingucker !


    Das Erhöhen der ganzen Stadt ist eine Operation, an die ich gar nicht denken mag ...


    Zaphod

  • Hallöle Zaphod,

    Das Erhöhen der ganzen Stadt ist eine Operation, an die ich gar nicht denken mag ...


    Zaphod

    ich denke, es wird auf eine klassische Spanten-Unterkosntruktion rauslaufen. Im Buch ist zu Anfangs das genaue Höhen-Maß angegeben, mal genauer schmökern. Die umlaufenden Mauern, bzw. die Texturen sind ebenfalls Bestandteil des Buchs, insofern sollte die Gestaltung optisch gut umsetzbar sein.


    Liebe Grüße

    Peter

  • Hallo Peter,


    ja, genau, im Buch (S. 21) werden Klötze von 28mm Höhe und 22mm Kantenlänge vorgegeben. In welchem Abstand die zu setzen sind, bleibt allerdings offen.


    Die Skizze im Buch suggeriert zwischen den Klötzen und den Gebäuden auch nur eine dünne Lage Karton. m.E. wäre es angezeigt, die Grundrisse der Stadt auf 2mm Karton zu kleben oder sogar auf 2mm Sperrholz (möcht ich dann aber nicht aussägen). Dann müsste man die Klötze aber um 2mm niederiger ausfallen lassen.


    Für mich jedenfalls eine große Herausforderung, vor der ich mich zum Glück noch lange drücken kann - denn ohne den Unterbau wirds am Ende nix.


    Zaphod

  • Hallihallo Freunde,


    Zaphod: Ich denke, die Höhe der Brücken-Lager wird das Gesamthöhenmaß hergeben. Allerdings hat Klaus die gebaut, so dass ich nicht unmittelbar nachmessen kann. Aber in der Tat würde ich nicht nur durch einzelne Klötze das Ganze höher setzen, sondern den Stadtgrundriß zweimal auf 1mm Graukarton hochziehen, beide ausschneiden, eine Freihand-Spantenstruktur dazwischen setzen, so dass die Gesamthöhe nachher passt und dann entweder die Umleimer mit der Mauertextur außen herum setzen oder tatsächlich eine Landschaftsgestaltung mit Abhängen, Wiesen, Fels, Wald oder Ähnlichem außen herum gestalten.

    Aber bis dahin ist ja bei unserem Stammtisch-Projekt noch etwas Luft.



    Als noch verbleibendes Gebäude meines Anteils war das Stadttor zu bauen, an welches als eine der Bauvarianten dann die Brücke hinüber zum anderen Ufer anschließt.

    Das Stadttor umfasst insgesamt gut zwei Bögen und beinhaltet eine Menge kleiner Details, aber auch recht großflächige Bauteile.



    Interessanterweise hat Vyskovski die beiden flankierenden Türme in einem zusammenhängenden Teil konstruiert in das man die beiden Torbögen einsetzen sollte, anstatt beide Türme separat zu bauen und nachher miteinander zu verbinden. Ich war sehr gespannt, ob das Ganze breitenmäßig aufging, bis zu diesem Punkt hat eigentlich alles recht gut zueiander gepasst - warum also nicht auch hier?

    Habe also so gebaut, wie vorgesehen. Einige Kartonstreifen haben das Ganze, wie bei mir üblich versteift.


       


     


  • Die beiden Torbögen sind einzeln zu bauen, zweckmäßigerweise beginnt man mit dem Tor, das die bereits vorhandene Verbindung zwischen den Türmen darstellt. Hier muss man zusehen, dass die Zinnen sauber hintereinander zu liegen kommen, ebenso, wie der Torbogen. Ist etwas Gefummel, passt aber am Ende ganz gut, sogar in der Breite.


         


       



    Es folgt der zur Stadt gerichtete zweite Torbogen, dieser ist relativ einfach zu bauen.


     




    Auch nach dem Einbau passt das Ganze gut zusammen, so wie angenommen, bzw. erhofft.


  • Mit diesem Gebäude ist mein Anteil an unserem Stammtischprojekt nun abgeschlossen.

    Insgesamt war der Bau recht kurzweilig, wenn auch nicht allzu kompliziert, tatsächlich eher was für Zwischendurch zum entspannen.

    Jedes Haus für sich ist ein Modell in sich und kann auch durchaus für sich alleine stehen.


    Zusammengestellt ist die Stadt allerdings so komplex und fein detailliert, dass man gar nicht weiß, wohin man zuerst schauen soll.


    Für einen Gesamteindruck habe ich meinen Anteil zusammengestellt, bis auf die Mühle, die Klaus in seinem Anteil hatte, war der Stadtteil III dann komplett.:)


     


     


       



    Viel Spaß beim Anschauen, ganz herzlichen Dank für Eure Begleitung und Eure freundlichen Kommentare und meinen Brüdern, die noch etwas zu bauen haben ganz viel Spaß bei der Fertigstellung ihres Anteils. Bin auf den Gesamteindruck echt gespannt!:thumbup::thumbsup:


    Liebe Grüße

    Peter