Mittelalterliche Stadt ABC 1:165

  • Hallo liebe Architektur-Freunde,


    im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes des Ulmer Stammtisches bauen wir zu mehreren die Mittelalterliche Stadt von Richard Vyskovský. Anlaß ist die Fortführung des Baus, der von Hemingway begonnen wurde, aber leider von ihm nicht mehr vollendet werden konnte.


    Die Module sind unter uns aufgeteilt. Ich fange hier mit dem Modul M an. Ich betrachte das als einen Baubericht, zumal ich in Architektur nicht so firm bin. Mögen andere aus meinen Fehlern lernen.


    Die Bögen aus dem Buch sind sehr farbenfroh. Die Konstruktionen sind zum Teil sehr verschachtelt. Das Doppeln zur Strukturerhöhung wird meist mit Umklappen durchgeführt. Ich schneide generell diese Doppelungen auseinander, dann habe ich keine häßlichen Knicklinien. Die Fensterahmen werden einfach Seite für Seite auf Karton aufgeklebt, beim Bogen habe ich es ähnlich gemacht (Bild 1). Bild 2 zeigt die Vorderfront und hier ein kleines Augenmerk auf das Vordach mit den Stützbalken (Teil 28 war nur einfach vorhanden und auch nur als kleines Rechteck, flugs händisch kopiert und 3 Lagen Bristol, ergeben zwei nette Dachbalken). Der Konstrukteur ist ein Laschen-Fan, aber bei den kleinen Teilen ist es besser selbige abzuschneiden und stumpf zu verkleben wie z. B. beim Vordach.


    Hier ein Beispiel für die verschachtelte Konstruktion: Ein Gebäudeteil das etwas wie mehrere durchgehende Löcher aufweist und die dann noch innen wie ein Dach eingedeckt sind.
    Bild 3 Ansicht von hinten und Bild 4 von vorne.

  • Hallo Gerald,


    bei den Stützbalken gibt es immer nur ein Teil, das als Schablone benutzt werden soll. Viele Bastler nehmen Streichholzabschnitte, ich schneide gerne passende Streifen von passend dickem Karton ab und färbe diese.


    Zaphod

  • Hallo Ihr Lieben,


    Zaphod, merci für die Info, dann habe ich es richtig gemacht.


    Hier wieder ein paar Bilder vom Bau Fortschritt, aber da denkt man Architektur... nur eckig, was soll da schwierig sein, aber denkste! Für den kleinen Anbau mit Geländer und den Durchführungen dürften sicher 3- 4 Stunden ins Land gegangen sein. Nicht falsch verstehen, das ist kein Jammern, nur 'ne Feststellung. Sieht doch niedlich aus, in Bild 3 ist ein Farbstift zum Größenvergleich dazu gelegt.

  • Moin Gerald,


    mich fasziniert immer wieder die farbenfrohe Gestaltung der Vyskowsky Modelle und deren tolle Wirkung nach dem Zusammenbau. Einzig die ganze "Nomenklatur/Markierungen" bringen eine ganz schön ins Schwitzen,


    Weiterhin viel Spaß, Bernhard wird es gefallen!


    Liebe Grüße
    Robi

    Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.


    Andere haben Flugzeugträger, wir haben die Gorch Fock.

  • Hallo Freunde,


    weiter geht es mit dem pittoresken Gebäudeteil...


    Die Teile 5 sollten 5 sein, waren aber nur 3, also den Scanner und den Drucker angeworfen in dieser Reihenfolge (Resultat, verglichen mit dem Original, Bild 1). Die Gauben haben es echt in sich, nach der dritten weiß man wie es geht. Dass die Nebendächer (sieht aus wie mit Stroh gedeckt (oder Reet)) ein bischen schief sitzen, ist vielleicht meinen Bauunkünsten geschuldet, aber seltsamerweise haben die Stützen (Teile 15) trotzdem gepasst!?


    Ein bischen erinnert mich das Gebäude an die Villa Blumenthal von Hubert Sigmund. Wem irgendwas rätselhaft vorkommt, möge das kundtun. Ich werde dann nach besten Wissen Auskunft geben, ansonsten einfach gucken.


    Das Hauptdach ist leider von mir falsch aufgesetzt worden, die dazugehörige Gaube mit Fenster sollte nach außen zeigen, aber wie das Leben so spielt, du hast zwei Möglichkeiten, du wirst die Falsche wählen...


    Nun ist es ein Fenster zum Hof (@Hitchcock)...

  • Hallo Freunde der Architekturmodelle,


    weiter geht es mit Modul M. Es hat zwei Nebengebäude: das erste ist rank und schlank (Bilder 1 - 3), das zweite bietet einen Durchgang, dessen Binnenzeichnung später wahrscheinlich so nicht mehr zu sehen ist (Bilder 4 - 7). Dachte ich hätte schon alles bei den Gauben gesehen, so hat mich der Konstrukteur eines Besseren belehrt (Bilder 4 -5 ). Sowie das fertige Modul im Ganzen (Bilder 8 - 9).

  • Hallo Gerald


    sieht doch echt schnucklig aus, viel Spaß weiterhin


    Liebe Grüße
    Robi

    Jean Luc Picard ( USS Enterprise): Die Summe der Intelligenz auf dem Planeten bleibt immer gleich, nur die Bevölkerung wächst.


    Andere haben Flugzeugträger, wir haben die Gorch Fock.

  • Hallo Ihr Lieben,


    vielen Dank für die netten Worte, Likes und Anregungen. Bestimmt gibt es Preiser Figuren im Masstab 1:160 die passen dürften. Hm, gab es diese Stadt wirklich? So rein gefühlt wohl nicht. Aber: die Synagoge aus dem Buch, das könnte wohl die Altneu Synagoge aus Prag darstellen. Die werde ich als nächstes bauen.


    Ach und hier gibt es noch einen Link für den gesamten Bau der Stadt von Günter:


    Hier gucken!

    Herzliche Grüße
    Gerald



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    Ua mau ke ea o ka āina i ka pono

    Edited once, last by Gerald Friedel ().

  • Hallo nochmal Einer meiner,


    ich fasse es nicht, die Altneu Synagoge gibt es als Schreiber-Bogen im Masstab 1:87, und wer ist der Konstrukteur? Richard Vyskovský!

    Herzliche Grüße
    Gerald



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    Ua mau ke ea o ka āina i ka pono

  • Hallo Gerald,


    wenn ich beide Modelle vergleiche, sieht es danach aus, als ob die Synagoge bei der Stadt eine verkleinerte und etwas veränderte/vereinfachte Fassung der Alt-Neu-Synagoge ist.


    Zaphod

  • Hallo Zaphod,


    ich habe mal die Bauskizze und die Teile als Bilder angehängt. Ich denke es handelt sich beim Schreiber Kit um eine "aufgeblasene" Version dieses Bausatzes, der vermutlich füher entstanden ist. Denn die Detailllierung dürfte beim 1:165 Kit locker mit der 1:87 Version mithalten. Vielleicht täusche ich mich, vielleicht wissen "Profis" mehr.


    Für ein Gebäudeteil, dass als Grundfläche ca. DIN A5 (mit umgebenden Gemäuer) ein nimmt, sind dass schon respektabel viele Teile. Die Bögen hier sind DIN A4, zum Größenvergleich: Die Dachfläche des Hauptgebäudes entspricht ca. DIN A6 und aufgebaut wird es noch kleiner, da es ein stark spitzwinkliges Dach ist.

  • Hallo Gerald,


    vielen Dank für den Vergleich, die kleine Synagoge habe ich mir heute Nachmittag auch nochmal angesehen und schließe mich Deinem Urteil ganz an: Für die größe sehr gut detailliert!


    Zaphod

  • Hallo Ihr Lieben,


    ich habe es nicht ausgehalten, ich musste die Synagoge anschneiden. Den Bogen muss ja an sich nicht supern, aber die Zinnen habe ich freigestellt, da ist dann kein Unterschied mehr zum Schreiber-Kit. Da das eine fragile Aktion ist habe ich das Bauteil 2 (Bild 1 und 2) genutzt um a) den Abstand von Vorder- und Rückseite sicherzustellen und b) weniger Frickelei bei der Abdeckung der Zinnen zu haben. Die Abdeckung zwischen den Zinnen habe ich selber geschnitzt (Bild 8 u. 9).

  • Hallo Freunde,


    weiter geht es mit der dritten Seite der Anbauten (hauptsächlich Teil 59). Ich denke immer, schlimmer kann es nicht werden, aber Herr Vyskovský ist ein Meister seines Faches, er weiß den Hammer immer wieder woanders hinzuhängen.


    Bild 1: zeigt das besagte Bauteil, mit den eingefügten Fenstern und kleinen Durchbrüchen. Allein dafür sind 4 Std. ins Land gegangen, wobei auch das Kantenfärben viel Zeit braucht, aufgrund der vielen Dopplungen. Was man hier und in der Bauskizze schlecht sieht, ist, dass daraus 2 hintereinander stehende Dächer werden sollen...


    Bild 2: das Ganze von der Seite zeigt die Faltungen, die grauen Seiten sollen gegenüberstehen...


    Bild 3: erst die Durchbrüche mit einander verkleben, so entsteht das überdachte Vormauerwerk,


    Bild 4: Jetzt das Zusammenkleben der Dachgauben mit dem hinteren Dach.


    Bild 5: Jetzt das ganze Teil von unten gegen die bereits bestehenden Mauervorsprünge schieben und verkleben. Wenn ich das vorher gewußt hätte, hätte (ich weiß Fahrradkette) ich mich nicht an die Teilenummern als Baureihenfolge gehalten.


    Bilder 6 u. 7: Übersichten


    Insgesamt habe ich dafür 6 Std. gebraucht, ich komme mir vor wie ein Zeitlupenbauer..., ha, 10 Teile in einer Std., davon kann ich nur Träumen, für die gut 20 Teile, das macht einen Schnitt von ca. 3,3 p/h (parts per hour).

  • Hallo Gerald,


    manche Teilgruppen erfordern halt recht viel Zeit, aber dafür ist das Ergebnis dann umso befriedigernder. Jedenfalls sieht Deine Synagoge prima aus und die Tipps, die Du gerade im letzten Post gegeben hast, werde ich dereinst (ich sitze sicherlich noch 5-7 Jahre am ersten Stadtteil) beherzigen.


    Zaphod

  • Hallo Ihr Lieben,


    Zaphod, ja schon, aber ich habe noch so viele Bausätze, die auf 3D warten, es ist einfach nicht richtig, irgendwie...


    jetzt mußte ich die Synagoge fertigstellen. Kleine Anekdote: die offene Tür lädt in einen kleinen Vorhof ein, aber dann ist da keine Tür mehr, die ins Gebäude führt.

  • Hallo liebe Freunde,


    da die 'Mittelalterliche Stadt' ein Gemeinschaftsprojekt des Ulmer Stammtischs ist, welches wir, wie Gerald schon beschrieb zu Bernhards Andenken bauen, will ich meinen Teil hier auch mit einfügen.Ich habe mir im Stadtteil 3, Abschnitt V das Haus Nummer 5 als Start ausgesucht.




    Wie Gerald schon sehr anschaulich beschrieben haben,sind Fenster und Türen zurückzusetzen und zahlreiche Feinheiten zieren die Gebäude.
    Ich habe versucht unterschiedliche Tiefen auf verschiedene Weise zu erzeugent, indem ich die flachen Vertiefungen durch das Verdoppeln des Kartons erreiche, die Schaufenster durch eine echte Laibung.





    Der Karton ist relativ weich, um die Wände zu versteifen, habe ich Graukartonsstreifen hinten angesetzt.

  • Anschließend folgte das Dach, welches dann mit Erkern und Schornsteinen versehen wurde.
    Einen Großteil der Klebelaschen kann man getrost weglassen, stumpf verkleben reicht absolut.




    Die Vorderseite ziert ein Balkon mit Vordach



    und hier das fertige Haus.




    Bis die Tage mal wieder. :)
    Liebe Grüße


    Peter

  • Hallo Pitje,


    es geht ja zügig voran mit Eurer Stadt! Die Nr. 5 hast Du fein hinbekommen, da juckt es schon beim Zusehen in den Fingern bald wieder selbst ein Haus der Stadt anzuschneiden !


    Zaphod

  • Hallo Freunde des Mittelalters,


    nun ist das Modul P dran, Mein Anschnitt diesbezgl. galt zuerst den Grabsteinen, ja einen jüdischen Friedhof gab es dort ebenfalls. Lt. Konstrukteur sollte nur gedoppelt werden, aber das erschien mir zu dünn. Also habe ich die Teile auf dünnen Karton aufgeklebt u. das hat auch den Vorteil, das man die Lasche weglassen kann (Schere zeigt darauf, Bild 1) und der Grabstein stumpf aufgeklebt werden kann, für die einzelnen Steine gibt es keine Aufklebeumrisse.
    Bild 2 zeigt schön die mit viel Liebe gemachte Binnenzeichnung (mit Davidstern), die kurz davor ist durch den Raster des Druckes un"seh"bar zu werden.


    Nach den Grabsteinen, habe ich mich mal den zu P gehörigen Gebäudeteilen gewidmet und 2 von den 5 sind schon soweit fertig.


    Zaphod, da wollen wir doch den Juckreiz erhöhen! Na kribbelts schon gehörig?...

  • Hallo Ihr Lieben,


    weiter geht es mit dem "Schau"bericht, weil sich die Dinge ja wiederholen.


    Ulrich, so ist es, aber wenn das riesen Modell fertig ist, muß man schon wissen, wo man hinzuschauen hat.


    Diese ineinander geschachtelten Dächer sind doch sehr nett von Gebäudeteil 3 (Bild 1).
    Gebäudeteil 1 und 2 der P-Gruppe sind schon zusammen (Bild 2). Gebäudeteil 3 steht noch allein (Bild 3). Man nähert sich an (Bild 4). Es wurde für aneinander passend befunden (Bild 5).
    Dunkle und düstere Ecken sind zu vermuten. Schlagartig erhellend wirkt doch da ein Blitz (Bild 6).

  • Hallo Leute,
    nun habe ich das Modul P fertigestellt. Übrigens der jüdische Friedhof gehört so unordentlich (hängt mit der Todesvorstellung im Judentum zusammen). Da war nichts in der Bauanleitung vorgegeben, einzig den Begriff "fantazie" im Zusammenhang mit den Bauteilenummern war zu lesen. Also habe ich die Phantasie beim Aufstellen der Grabsteine walten lassen.

  • Hallo liebe Freunde,


    nachdem ich nun von einem durchaus sehr interessanten und aufschlussreichen Trip nach Transsylvanien wieder zurück an meinem Dienstort bin, ich nicht von etwas mit langen Eckzähnen gebissen wurde und wieder Baulust verspürte, ging es mit einem weiteren Haus an unserem Gemeinschaftsprojekt weiter.


    Abgesehen davon war ich vor meiner Abreise vor drei Wochen nicht weitsichtig genug, um mir die erforderliche Montageplatte für die Iserlohn mitzunehmen, insofern ergab sich dieser Zwischenbau sozusagen quasi automatisch. :)
    Nachdem Gerald, Klaus und Sven ja schon fleißig und sehr sehenswert vorgelegt haben, ging es nun bei mir im Abschnitt V, genauer gesagt mit Haus Nr. 4. dem Nachhaus des bereits gebauten Hauses Nr. 5 weiter.



    Die Art, wie Vyskovsky seine Häuser konstruiert, insbesondere die unterschiedliche Arten der Nach-Hinten-Versetzung von Türen, Fenstern und auch Mauerelementen ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber gut umsetzbar. Was ich so baue, wie vorgesehen sind die mit echter Laibung versehenen Teile, dageben baue ich die Bereiche, die durch umfalzen und draufkleben mehr Tiefe erhalten sollen stattdessen mit farblich passendem Tonkarton.
    Stabilisierende Kartonstreifen auf den Innenseiten kennt Ihr bei meinen Modellen ja bereits zur Genüge.


    Ich lasse nun ohne weiteren Kommentar die Nr. 4 entstehen - zuerst das Mauerwerk:




  • Es folgte das Dach. Vyskovsky ist ein großer Freund sehr groß dimensionierter Klebelaschen, bspw. bei den Dachgauben, Schornsteinen etc. Die Flächen, die mir als Klebeflächen dienten, sollten eigentlich herausgetrennt werden, und die Gauben von innen verklebt werden. Dieses Verfahren habe ich abgewandelt, habe die Laschen entfernt und die genannten Teile stumpf aufs Dach gesetzt.




    und schon wieder fertig:




    Bis die Tage, schönen Abend und liebe Grüße :)
    Peter

  • Hallo nochmal an dieser Stelle,


    nachdem ich meinem Sohnemann beim Bau der Schreiber-Stadt etwas Gesellschaft geleistet habe, habe ich mich nach zwei Schreiber-Häusern dann irgendwann wieder mal der Stadt von Vyskovsky gewidmet.
    Zunächst ging es weiter im Modul V, was bisher aus zwei Einzelgebäuden bestand. Der kleine Anbau und das Aufbringen auf eine Grundplatte, sowie das Zusammenfügen der Hausnummern 4 und 5 zu einer Einheit waren der erste Schritt.



    Anschließend folgte der Söller, oder wie auch immer man sowas gerne bezeichnen möchte. Die besondere Gaudi gabs beim bau der Treppe und dem Einpassen der Zinnen.



    Hier das Gebäude vor der Vermählung mit den anderen beiden:




  • Die einzelnen Stadtteile verfügen über eine ganz ansehnliche Gesamtfläche, so dass ich mir überlegt habe, wie das Ganze in Einzelmodule aufgeteilt gebaut werden kann, die man einfach zusammenstellen, aber genauso einfach wieder auseinandernehmen und transportieren kann. Dazu habe ich zunächst eine Kopie des Stadtplans auf 300gr Fotokarton gezogen , entsprechend geschaut, wo die Grenze zu einem Nachbarblock wäre und habe dann entlang dieser Kanten die Bodenplatte ausgeschnitten. In diesem Fall befindet sich in der Nachbarschaft direkt das Kloster nebst Klostzerkirche, sowie zwei dort angeflanschte Gebäude.


    Diese blockweise Aufteilung hat nicht zwingend etwas mit der Einteilung in die vom Konstrukteur vorgesehenen Blocks zu tun. Bspw gehören die beiden Gebäude, die am Kloster angefügt sind noch zu Block V , während Block W direkt mit den bisher gebauten Gebäuden des Block V verbubnden sind. Daher werden die Gebäude kombiniert, die tatsächlich einen Gebäudekomplex bilden.


    Hier als der Teil des Block V, der nun fertig ist, Block W wird direkt dort angehängt, die beiden fehlenden Gebäude Block V dann mit dem Kloster und der Kirche kombiniert.





    Bis die Tage und liebe Grüße :)
    Peter

  • Hallo Pitje,


    1A Arbeit ! Die Zinnen sind eine Geduldsfrage und man muss sehr genau vorgehen, das ist dir prima gelungen.


    Günther hatte bei den Treppen Schablonen gefertigt, indem er 2 Kopien auf 1mm (?) Karton klebte und darauf dann die gefaltete Treppe. Das verleiht dem Ganzen Form und Stabilität.


    Zaphod

  • Hallo liebe Freunde,


    Zaphod: vielen Dank. Ich habe den Bericht von Günther quasi begleitend offen, da sind sehr wertvolle Tipps drin. Auch den Tipp mit den Graukarton-Schablonen habe ich gesehen, aber es hier ohne ausprobiert. Beim nächsten Mal dann besser mit.


    gestern und heute war Heimwerkertag, daher hatte ich keine Zeit die Texturen für den Oberwasserteil zu erstellen, insofern ging es im Hafen erstmal nicht weiter, sondern bei der mittelalterlichen Stadt. Wie ich schrieb, fahre ich im weiteren mit Soubor W fort, der sich unmittelbar an den bereits gebauten Teil des Soubor V anschließt.



    Ich habe mir das sich quer an das Haus Nr. 4 und 5 anschließende Bollwerk 'Basta 6' vorgenommen, welches wohl eine Art Wohn-Wachtum sein könnte, zumindest deuten die Fenster-Zeichungen dies an.



    Die Form habe ich mittels der auf 300gr Karton gezogenen zweimaligen Kopie der Bodenfläche aus dem Plan entnommen und einmal als Boden und einmal im Bereich der Verjüngung oberhalb der Schießscharten mit den Pechnasen eingesetzt. Bin leider nicht fertig geworden, das folgt dann heute Abend, da die Texturen immer noch auf ihre Erstellung warten.





    Bis die Tage und liebe Grüße :)


    Peter

  • Hallöle Freunde,


    KaEm: super Klaus. Einfach super geworden! 8o:thumbsup::thumbup:


    erstens kommt es anders - und zweitens als man denkt.
    Meine Heimwerkerarbeit hat die letzten Tage gut ausgefüllt, ist aber nun abgeschlossen. Ist doch schön, wenn so ein Urlaubsprojekt dann (sogar pünktlich ) fertig ist. :)
    Das heißt, die Textur für den Oberwasserbereich des Hebewerks existiert nach- wie vor nur in meinem Kopf, so dass ich dann die letzten Abende an der Mittelalterlichen Stadt weitergebaut habe.


    Es folgte das Dach des Wehrturms (Basta 6), der irgendwie an einen Zaubererhut oder so etwas erinnert. War aber ganz gut baubar, insofern kein Problem. Was der Karton dieses Bogens für gerade Bauteile für meinen Geschmack zu weich ist, so angenehm ist er bei Rundungen in der Bearbeitung.





    Abends darauf folgte die sich anschließende Stadtmauer, mit offenen Schießscharten. Diese finden sich nach- und nach mehrfach noch wieder.



  • Es folgte danach das Haus Nr. 6, ein im Stil an das Nachbarhaus Nr. 4 angelehntes Design sorgt für einen gewissen Wiedererkennungswert.



    Die Fenster- und Türnischen werden wieder auf unterschiedliche Weisen gebaut - je nach gewünschter Tiefe.



    Hier das Ergebnis von gestern Abend. Bis zu diesem Punkt brauche ich etwa 3 Stunden.




    Liebe Grüße
    Peter